Wahrscheinlich mach ich sie fest.
Beiträge von Hartwig
-
-
die erste Wachsschicht ist nun auch drauf, nach Fertigstellung des Gesamtprojektes, wenn alle Leitungen liegen, wird endgültig versiegelt

-
Nach einer 3-monatigen Odysee ist nun auch die originale Werkstatt-CD eingetroffen für schlappe 180$ zzgl. Steuern/Zoll :-0
Mit dem Ergebnis, daß auch nicht mehr drauf ist wie bei den billigen für 20$ bei ebay USA
Nach der Unterbodenlackierung werden alle Anschraubteile am Rahmen mit Kor.-Schutzfett eingestrichen damit der Gammel nicht wieder kommt.
Schmiernippel am Kreuzgelenk der Antriebswellen der Vorderachse. Ne Fettpresse war da erst bei mir das erste Mal im Einsatz :-/
Der Treppenbau beginnt:
-
Das Hardtop klebe ich aus diesen Platten zusammen.
Außer Fixierbohrungen möchte ich nichts bohren. Später will ich eine Wohnkabine bauen wo eine Seitenmarkise befestigt werden soll, möglichst ohne Schrauben. Bei Typ und Ausführung bin ich völlig offen.
Das Hardtop ist quasi mein Versuchskarnikel
-
so, die braune Pest ist besiegt. Nach dem Trocknen der Farbe kommt ein vorläufiges Wachs drauf, sowie in die Hohlräume. Bei Projektende, wenn alle Leitungen liegen, wird nochmals richtig gewachst.
Die Zwischenstücke für die Entlastung der Hubhydraulik sind auch fertig
Heute beginnen erste Klebeversuche mit Sandwichplatten, ist aber für ein anderes Projekt
-
In dem Fall ist die Belastung gering, die Schienen kommen oben auf ein Anhänger-Hardtop. Mit den Schienen wird nur das Hardtop (ca. 200KG) von/auf den Anhänger gehoben und evtl. Kleinzeugs drauf verzurrt.
Ich habe mit den Klebern keine Erfahrung, möchte ich hiermit aber ändern
. Später möchte ich mal an meiner Wohnkabine eine komplette Markise ankleben falls das geht, hier wäre die Belastung dann sehr hoch auf die Klebeverbindung. -
Hallo,
ich möchte auf ein GFK-Sandwich-Hardtop diese Zurrschienen verkleben:http://www.granit-parts.com/product/839000…ene&id=10986133
ich denke aufgrund der großen Klebefläche sollten diese Breiten besser halten als solche:
http://www.granit-parts.com/product/839000…ene&id=10986136
Bei den Breiten habe ich aber dann das Problem, daß Kleber durch die Bohrungen austritt. Ich könnte mir vorstellen, daß das ein ziemliches Geschmiere gibt beim Abwischen des überflüssigen Klebers. Wie würdet ihr das machen?
Ich habe bisher hier gelesen, daß Sika da das Maß der Dinge ist. Ist das 252 hier das richtige?
Gruß Hartwig
-
Das Abheben des Grundrahmens, also später des kompletten Aufbaus, klappt einwandfrei. So kommt man schön an alles dran was von unten schlecht zu erreichen ist.
Dann wieder Tank ausgebaut weil der vordere Teil des Rahmens entgammelt wird. Der hintere Teil war ja vor ein paar Wochen dran. Auf dem Rahmen war eine aufgepfuschte Bitumenschicht, die fein für Unterrostung sorgte. Allein 16 Std. für Säuberungsarbeiten am Rahmen :idiot:
Gestern und heute damit verbracht alle gebauten Anbauteile wieder zu demontieren und fürs feuerverzinken vorzubereiten. Kommt ganz schön was zusammenMontag wird der Rahmen lackiert
-
Neues von der Front: für die Überwinterung habe ich mir Distanzen für die Hubzylinder in verschiedenen Längen gemacht. Damit werden dann Achsen/Räder/Federn entlastet. Ich könnte mir vorstellen das auch bei längeren Standzeiten im Urlaub zu nutzen.
Nach ausgiebiger Probefahrt bin ich angenehm überrascht, paßt alles so wie ich es geplant hatte. :yu: Fahrwerksmäßig muß ich mir natürlich was einfallen lassen, bei 1500Kg Zuladung federt die Hinterachse 10cm ein, da muß ich noch ran, voll beladen muß er später mal so da stehen wie jetzt unbeladen. Ich möchte auch gescheite einstellbare Stoßdämpfer.
Ich habe jetzt 1560KG Wasser geladen.
Höhentunterschied Vorder- zur Hinterachse auf dem kleinen Damm sind etwa 60cm, klar sieht das bei einer diagonalen Verschränkung anders aus, aber ich denke mehr als 30cm Höhenunterschied (jeweils diagonales Räderpaar) werde ich real nicht befahren. -
-
der Klassiker: nasse Wiese. Auf alle Fälle kommen MTs auf die Felgen, die Straßenreifen drehen sofort durch. Ohne Allrad wäre ein Befahren nicht möglich.
Klar ist das ohne Zuladung wenig aussagekräftig. Am Wochenende packe ich mal 1,5T drauf und testeDer Zwischenrahmen hebt sauber ab
Die erste Klappe ist auch fertig, die anderen fertige ich grad an
-
trotzdem danke
Grundplatte für den Innenausbau ist montiert, über die Aufteilung/Schubladen/Staufächer usw. muß ich mir noch Gedanken machen da das ganze demontierbar sein muß.
Wasseranschlüsse an den Tanks sind so gut wie fertig, hier Grauwasserablauf:
Treppe ist bald in der Mache und die Spritzlappen sind auch provisorisch montiert.
Tanken klappt perfekt mit den neuen Schläuchen/Stutzen
Heute war ich wiegen:
Vorderachse: 2,1T
Hinterachse: 1,7T
> GG: 3,8Tdamit bin ich echt zufrieden. Das Leergewicht lag bei 3,6T mit montierter Pritsche. Wenn man bedenkt daß allein die 2 Verbraucherbatterien mit Halterungen schon 100Kg wiegen bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
Den Aufbau plane ich fertig mit 1,2T, d.h. ich habe noch 1T Reserve zum ZGG
Das erste was ersetzt wird sind die Reifen, es müssen unbedingt MTs drauf.
-
Zitat von mrmomba
Ich kann dir meine Links von Ebay schicken. 35mm² kabel + M8 Ösen (habe ich so gekauft)Kannst du mir den Link geben? Ich brauch 50qmm-kabel. Haben die auch 90° abgewinkelte Kabelschuhe für 50qmm/M10?
sowas: http://www.eisenacher.de/websites/grafi…ll/K3163080.jpg
Picco als Mod: Bitte keine fremden Bilder mit dem img-Befehl einbinden! Lies bitte die Forenregeln betreffend Bilder (siehe FAQ).
-
Die Winkelprofilrahmen (Staufächer) werden mit 1,5mm Alu-Blech verkleidet. Die Klappen dafür werden nächste Woche fertig, heute habe ich die Unterlegbleche für die Scharniere gemacht.
Die Anschlüsse für die Tanks sind bald fertig
Batteriebefestigungen sind fertig, nach dem Verzinken kommen die Kunststoffprofile drüber
Dann habe ich innen weiter gemacht.
Der Hüttenboden ist alles andere als eben, hier kommt eine Holzplatte drüber. Hinten habe ich Kunststoffbuchsen gedreht auf denen die Holzplatte aufliegt, vorne gabs eine aufwändigere Auflage.
Die Wasserwaage deutet die Holzplatte an.Auf die Holzplatte kommen später Schränke usw.
-
5 cm festgefrorenen Schlamm rund um die Batterie, also über die Pole und die Zellendeckel oder mit 80 km/h heranfliegende faustgrosse Steine wird dieses Fahrzeug nicht sehen.

-
Hallo,
die hintere Batterie bekommt die gleichen Stöße ab wie der Rest des Aufbaus auch. Sie sitzt ja nicht auf der Achse, sondern gefedert zwischen den Rahmenprofilen. Die beiden Starterbatterien sitzen über der Vorderachse im Motorraum, ist ja prinzipiell das selbe.
Die Batterien kannste mit dem Gartenschlauch abspritzen, da passiert nichts, macht einer Fahrzeugbatterie auch nichts aus.
Eine Polabdeckung kommt jeweils auf den Pluspol, fertig.
Selbstverständlich werden die Batterien noch befestigt, klar
-
-
Für das verstauen von unempfindlichem Kleinkram wie Heringen, Abspannschnüren usw. möchte ich den Hohlraum in dem Grundrahmenprofil nutzen, für den Verschluß muß ich mir noch was ausdenken.
Die Sache mit den Tanks neigt sich glücklicherweise bald zu Ende.
Es fehlen noch Kleinigkeiten und die Anschlüsse für die Einfüllung und Entnahme muß ich noch machen.
Die Batterien sind nun auch klappbar zu entnehmen, beide haben jeweils 180AH und wiegen entsprechend. -
Fertiges Reisegewicht 5,5T
-