Hallo Campo,
Ich klebe alles mit Körapur was mit GFK/GFK und GFK/Alu zu tun hat. Verzinkter Stahl statt Alu geht auch, habe ich aber noch keine Versuche gemacht, folgt aber noch.
Bei einer Länge von über 2m weiche ich auf Sika aus, ist aber nur ein Bauchgefühl weil es halt doch flexibler ist.
Auch wenns bei Sika sehr schwer ist, man kanns evtl. aber irgendwie wieder abbekommen im Fall der Fälle. Bei Körapur geht das nicht! Der Kleber an sich ist hart bei einer Klebung z.B. GFK-Alu. Da kommt man mit nix "dazwischen" .
Beiträge von Hartwig
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zur Abwechslung zur GFK-Schleiferei habe ich wieder Klebeversuche gemacht.
Sika schneidet keinesfalls besser ab als Körapur, benötigt aber mehr Vorarbeit und ist teurer.
Die Airline-Zurrschienen auf dem Dach und an der Rückwand klebe ich mit Körapur. Die 4m langen Schienen auf dem Dach Teile ich allerdings in 3 Teile aufgrund der Wärmeausdehnung der Schienen.
Die Grundschiene der Seitenmarkise klebe ich wohl mit Sika 221, der Hersteller gibt das so vor. Aufgrund der Klebefläche von 100x4000mm müßte das auch mit 221 halten.Hier der Klebeversuch mit Sika 252, optimal vorbereitet. Leider schwächelte die Sandwichplatte, ich hatte mit ihr auf der Rückseite schon Klebeversuche gemacht.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Das gleiche mit Sika 221, nicht geprimert, ohne Aktivator:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Und dann noch der Versuch mit einem Blechstreifen. Das war mir wichtig, da die Grundschiene der Seitenmarkise mit dem 221 befestigt werden soll. Es soll nur entfettet werden, von Primer usw. schreiben die (Thule)nix.
Das kann man mit den Versuchen mit den Airlineschienen nicht vergleichen da die Belastung in dem Fall ja "punktförmig" ist, da sich das Blech ja verbiegt und nicht so "steif" ist wie die AirlineschieneExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
ich bin derzeit immer noch mit den GFK-Profilen beschäftigt, die Stabilisierungen am Übergang zum Alkoven habe ich heute geklebt.
Da ich die Räder hinten wegen der Bremsengeschichte eh abgebaut habe, suche ich gerade eine Lösung für die Fixierung der Ventilverlängerung des inneren Zwillings. Diese "lobbelt" während der Fahrt in der Gegend rum, das gefällt mir nicht.
ich hatte mir ein paasendes Gummi geschnitten für das Felgenloch, das funktionierte aber nicht.
Jetzt habe ich mir ein Alublech ins Felgenloch geklebt. Wenn sich das bewährt, werden die Felgen gestrahlt und schwarz gepulvert.
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Alu ist nicht stabiler, aber dadurch daß man vorher einen "Kafig" machen kann ist der Bau als ganzes einfacher.
Wenn du ein 3mm Aluprofil nimmst z.B., was für ein Gewinde möchtest du da reinschneiden? -
du hast ja aber an den Ecken 3 Platten die aufeinander stoßen. Wie willste das da machen? Bei einer kleinen Kabine geht das evtl. Bei einer großen Kabine ist das nicht möglich, da das Eigengewicht der Platten (wenn sie denn nur auf eine auf Gehrung gesägte Kante gestellt werden) die Kante zerstört, somit ist die ganze Geometrie "verzogen"
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Moser macht das so, scheint zu funktionieren.
Ich bevorzuge Komplett-GFK -
U.a. habe ich heute einen weiteren Klebeversuch gemacht, insbesondere wegen dieser Befürchtung:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Auch bei größeren Platten läßt sich die Deckschicht ohne Mühe von außen vom Schaum ziehen =8-0
Daher dachte ich, daß selbst bei einer Niederspannung nahe der Klebestelle sich die GFK-Deckschicht vom Schaum löst. Dem war aber nicht so. Folgendes Versuchsergebnis festigt mich in meinem Entschluß alle Airlineschienen, abgelängt auf 1,5m wegen der Wärmeausdehnung, mit Körapur zu kleben. Die 100mm breite und 4m lange Grundschiene der Wandmarkise wird mit Sika 221 verklebt, bei der großen Klebefläche habe selbst ich keine Bedenken.
Folgend das Video der Körapur-Klebung, wohlgemerkt ohne großes Tamtam mit Primer und so Kram wie es mit Sika erforderlich ist. Das GFK und die eloxierte Airlineschiene wurden mit 120er Schleifpapier angeschliffen und mit Aceton bzw. Körasolv entfettet.
Nach dem Versuch habe ich heute auf der Unterseite der Sandwichplatte exakt ein gleich großes Stück Airlineschiene mit Sika 252 verklebt. Das lasse ich jetzt 3 Tage durchtrocknen, danach folgt die selbe Versuchsanordnung mit Sikaklebung.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
ich hatte bisher bei Bosch, Brembo und ATE keine Probleme
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die billigsten kosten 13.-€

Nehm ich natürlich nicht

Habe jetzt welche für 30,12€ von Bosch in USA bestellt, das waren mit die teuersten.
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ganz klar, so seh ich das auch.
Bei mir kommt für die Landmaschinen der TÜV ja ins Haus, nur für PKW und LKW fahre ich zur Prüfstelle weil ich keinen Bremsenprüfstand will. Die Ergebnisse der alten Prüfstände waren ja noch "beeinflußbar", bei den neuen gibts ja nur die Lampe grün oder rot.
Bei Bremsen und Lenkung kenne ich keine Kompromisse. -
Ich nehme immer hitzebeständige Schmiermittel. Alle beweglichen Teile werden damit leicht bestrichen. An meinen Radbolzen ist immer etwas Schmiermittel. Die Muttern werden mit Drehmomentschlüssel angezogen, da löst sich nix.
Die Bremsen quietschen nicht, da die Zangen/Beläge entsprechend vor Montage gereinigt und fachmännisch montiert werden.
In den meisten Anleitungen steht auch trocken montieren, aber meine Fahrzeuge sind auch 40Jahre und älter und funktionieren auch diesbezüglich einwandfrei.
Und wenn eine M24 Radmuttern an unzugänglicher Stelle festfrisst, wirds lustig
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der jährliche TÜV stand an :sick:
also Bremsen Hinterachse zerlegt. Eigentlich gut daß ich durchgefallen bin, denn so habe ich auch gemerkt daß ich mir einen speziellen Schlüssel zum Abziehen der hinteren Zierkappen an den Radnaben machen muß (passend zu obiger Bemerkung
), damit ich an die Radmuttern komme. Vorne gings mit dem Haken der im Bordwerkzeug dafür vorgesehen ist, hinten gehts nicht. Bei ner Reifenpanne hinten links, nachts, bei Regen hätte ich also alt ausgesehen 
Sieht dann so aus links:
Ansich nix dramatisches, aber ich könnte jedesmal Eiswürfel kotzen wenn ich sehe das Bremsbeläge und Radmuttern trocken verbaut werden. Das muß alles sauber gemacht, und vernünftig zusammengebaut werden.
Wer findet den Fehler?
Mir wirds jedesmal aufs Neue schlecht wenn sich Amateure an Bremsanlagen versuchen. Der innere Bremsbelag ist falsch herum eingebaut.
Die Trägerplatte stand am Bremssattel an und konnte nicht weiter an die Bremsscheibe gedrückt werden. Dadurch hat sich der Bremsbelag gedreht und ist somit unbrauchbar. Im blödesten Falle verkeilt der sich beim starken Bremsen, blockiert das Rad, und die Fuhre fährt in die Botanik. Das habe ich eigentlich nach so viel Arbeit nicht vorIch geh dann mal neue Bremslötze kaufen

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danke für die Links
ich habe bei meinem das Problem, daß er im Leerlauf "sägt". Den Vergaser hatte ich schon gesäubert - ohne Besserung- ich vermute daß da mit dem Stellmotor der Gas gibt was nicht stimmt
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derzeit klebe ich die unteren Eckleisten an. Da oben und um den Alkoven rum 100mm Eckleistenbreite zu sehen sind, fand ich unten die 60mm sichtbare kante der 100x60 Eckleise als unpassend. Also habe ich noch 100x100mm Eckleisten gekauft um eine bessere Optik zu erreichen.
Nachteil bei der Version ist allerdings, daß jede Klappe und die Tür ausgespart werden müssen an der Eckleiste.
Um die Sache später vernünftig dauerelastisch abzudichten habe ich mir ein Stück Schlauch auf den Stift gedrückt um die Kontur genau anzeichnen zu können.In ein paar Tagen beginne ich mit der Anfertigung der selbstgemachten Alkoven-Eckleisten für die vordere Dachschräge, das macht auch ziemlich Arbeit...
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Welche Bauform? Ein einfacher Quader? Oder Alkoven?
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Das Ding ist alles andere als ein Campinplatzauto. Wir waren damit schon an Stellen wo man sonst nur auf Ketten oder per Hubschrauber hinkommt
Aber völlig richtig ist: schlechtes Wetter ist doof und man hat keine warme Dusche.
Und genau deshalb dieses Projekt

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Wiru: perfekt ist das bestimmt nicht
Wenn ich mal Bilder vom anderen Reisefahrzeug einwerfen darf: Robustheit war bei mir schon immer oberstes Ziel. Kontakt mit Büschen, Streuchern, sogar mit kleineren Steinbrocken sind mit einem Wisch über die verzinkte Stahloberfläche beseitigt.
Auch muß im Fall der Fälle alles technische relativ schnell erreichbar sein, ohne das komplette Fahrzeug zerlegen zu müssen.
Wenn ich mal zeigen darf: Frontstoßstange, recht rustikal gebaut. Die Frontplatte am Windenfenster ist aus 10mm Stahlblech, die seitlichen Rockslider (Drucklufttanks) aus Stahl-Rohr 80x80x4, die hinteren Eckenschützer auch nicht viel unstabiler.
Das Konzept hat sich auf vielen Urlaubsreisen bewährt, also halte ich daran fest.
Ein anderer, sieht das alles völlig anders, ist für mich auch ok
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So ist es Wolfgang, deshalb ja auch die Entscheidung für den Dually, mit allen Nachteilen
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und wegen der Wiegerei: klar besteht da eine Ungenauigkeit. Wenn sie hinterher leichter ist als mit meiner Methode bin ich nicht beleidigt
Mir gehts darum einen ca-Wert zu erhalten und zu sehen, ob meine Pläne aufgehen, und das paßt alles bisher
Die 6km zur nächsten Kieswerkwaage und zurück wollte ich dann doch nicht schieben
Ein Rad der verbauten "Rangierachse" wiegt etwa 35Kg, die Achse selber ca. 30Kg, der Anbaubock mit der Kugelkupplung ca. 10Kg, der Wagen mit dem Wagenheber ca. 15Kg. Diese 125Kg müßten reichen für alle noch fehlenden Eckleisten incl. Kleber, alle 6 Fenster und die 2 Türen, so daß das oben gewogene Gewicht etwa dem der späteren Leerkabine entspricht.
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Campo, 40mm hat nur Vorteile was Bauteile betrifft die "durch die Wand gehen". Fenster, Türen, Klappen, usw. selbst der Heizungskamin ist für 53mm eben nicht gebaut.
Der Zuschnitt einer 53mm-Platte geht mit handelsüblichen Handkreissägen nicht, da mit Führungsschiene die Schnitttiefe nicht reicht.... hier braucht man schon eine große Säge nebst Führungsschiene ...es gibt viele Nachteile.
Auf alle Fälle dämmen sie besser (ich schlafe generell sehr schlecht und bin äußerst hellhörig) und sind stabiler. Ich habe da natürlich Versuche gemacht
Kritikern der dickeren Wände gebe ich einen 15cm breiten, und 1,3m langen Streifen einer 30er, einer 40er und der 53er Wand in die Hand. Hochkant auf die Stirnfläche gestellt lasse ich sie mit ihrem Körpergewicht drauflehnen. Mit Belastung von oben sieht jeder Laie die stabilere 53er Wand, ganz ohne akademische Belastungsrechnungen.
Klar steht in irgendwelchen Internetforen oft was anderes, meine Versuche zeigen aber oft was anderes.
Wäre die Kabine ohne Alkoven hätte ich sie aber aus 40er Platten gebaut, der Alkoven ist der Schwachpunkt der Kabine