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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 3. Dezember 2016 um 17:40

    Ich nehme 30er Plattenreste, da habe ich noch was liegen. Sieht besser aus, und man kann auch mal mit der Gasflasche gegen schrammen ohne daß was passiert.
    Danke für die Ideen :!:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 3. Dezember 2016 um 09:35

    ja, wahrscheinlich werde ich es so machen, bin halt auf der Suche nach schnelleren Lösungen, sieht aber alles kacke aus
    Wie krieg ich so große Schaumflächen am besten plan abgesägt? Evtl. nen geführten Draht durch den Schaum ziehen?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Dezember 2016 um 20:31

    Das ist wie das Extrem-Isolator wenn ich das richtig verstehe, daran habe ich auch schon gedacht. Wie das brennt, müßte ich testen 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Dezember 2016 um 16:41

    Mit was würdet ihr den Gaskasten innen verkleiden? Ich habe an sowas gedacht:

    Im "Wohnraum" dämmen möchte ich nicht

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Dezember 2016 um 16:23

    logo, wird eh alles verklebt mit Körapopp.

    Ich mache mir eher Gedanken um das Schwitzwasser was da entsteht. Den Gaskasten werde ich wohl mit einer Bodenbeschichtung / Treppenlack o.ä. streichen
    Innen dämmen ist schwierig, da das Sichtseite ist. Evtl. werde ich im Gaskasten dämmen?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Dezember 2016 um 13:30
    Zitat von ThomasFF

    Ich such Dir die Adresse gern raus, wenn Du das möchtest, aber von sagen wir mal Karlsruhe bis ins Emsland fahren deutlich über 400 km eine Strecke für Schaumstoff, den Du überall bekommen kannst......?


    Danke, bin gestern beim Bettenfuzzi fündig geworden 8)
    Schlafstättenausstattung ist abgehakt :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Dezember 2016 um 13:29
    Zitat von wiru

    Hartwig: ich sehe in deinem Gaskasten keine Bodenöffnung? Du weisst, dass da ein mindestens 100cm3 bzw. 2% des Bodens großes Loch drin sein muss?


    kommtnochkommtnoch :D Gasfilter usw. fehlen auch noch

  • Neubau auf AlKo-Sprinter 2016/2017 (Ormocar)

    • Hartwig
    • 1. Dezember 2016 um 21:27

    Tobi, kannst du was zu deiner Möbelbauweise schreiben? Ich beginne nun auch mit meinem Ausbau :roll:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. Dezember 2016 um 20:43

    dachte ich auch
    :lol:
    Aber:
    für die Elektrik muß auch der Himmel runter im Auto: Oben am Dachheck ist eine Leuchte die beim PU die Ladefläche beleuchtet wenn die Innenbeleuchtung an ist. Diese lege ich lahm weil ja die Kabine drauf sitzt und beleuchte stattdessen die Türen von oben. Dazu kommen unter den Alkoven über den Türen LED-Leuchtstreifen hin. Ich habe ja anstatt der 2. Sitzreihe Stauraum, Stühle, Tisch und Werkzeug usw. Und eben dafür brauche ich schon die neuen Leuchten, sonst darf ich den Dachhimmel ein 2. mal runterschrauben :roll:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. Dezember 2016 um 20:33

    Zum Vorbohren der 10mm-Platten habe ich mir einen Tiefen-Anschlag für den Bohrer gedreht

    In Amerika sind ja die Leuchten auf dem Dach Vorschrift, in D mal wieder Todsünde. Da die Blinker in den Spiegeln auch schwarz sind wollte ich auch schwarze Leuchten auf dem Dach. Die bekam ich in USA, aber natürlich haben die ein anderes Lochbild als die originalen. Der einfach gestrickte Amerikaner bohrt einfach neue Löcher ins Dach, mir gefällt diese Lösung nicht. Ich werde mir aus 6mm Aluplatten Adapter auslasern lassen und diese mit Gewindebohrungen versehen. Die Platte sitzt außen auf dem Dach und wird von innen mit dem Fz verschraubt. Außen können dann die neuen Clearence Lights aufgeschraubt werden.

    Das hier sind die bösen Leuchten auf dem Dach

    und hier die neuen LED-Leuchten in weiß!

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. Dezember 2016 um 20:20

    Die Eingangstreppe hat nun auch ihre Verlängerungen für unebenen Boden bekommen und ist somit fertig. Für den werkzeuglosen Mutternwechsel habe ich mir Muttern aus Messing gedreht.

    Dann habe ich mir Gedanken gemacht über die grundsätzliche Möbelkonstruktion. Ich werde 10mm-Mehrschichtplatten verwenden. Diese werden zum Schluß lackiert mit einem 2K-PU-Lack.
    Für Böden werden die Platten genutet,

    für "Deckel" reicht ein Absatz zur Lagefixierung.

    Ich habe den Gaskasten jetzt mal nur mit Weißleim geleimt, ob ich da was besseres nutzen sollte?

    Der Gaskasten ist jetzt mal nur provisorisch montiert, zum Schluß wird alles verklebt mit Körapop.

    rechts ist die Küche zu erahnen, damit ich hier weiter machen kann brauche ich zuerst den Kühlschrank. Bezahlt isser, zur liefernden Fa. Webasto Isotherm schreibe ich besser nichts, es würde alles andere als positiv ausfallen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. Dezember 2016 um 06:12

    Wenn das heute beim Bettenfuzzi nix wird, werde ich bei denen aus dem Link von Alexander anrufen und gerne auch bei deinem Schaumstoffmenschen :roll:
    Haste da ne Telnr. für mich?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 30. November 2016 um 06:57

    Hallo, was nutzt ihr denn für Roste/Matratzen?
    Ich werde wohl einen recht harten Bettrost wählen und suche nach einer relativ dünnen Matratze (7cm ca.). Dieses Frollisystem scheidet aus, weil ich den Alkovenboden nicht belasten möchte. Ich habe Winkel- profile montiert in die der Rollrost eingelegt wird.(Wir schlafen quer).

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 27. November 2016 um 19:53

    Die sind da auch dabei. Da schwitzt nix

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 27. November 2016 um 12:30

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 27. November 2016 um 12:27

    Zwischenzeitlich ist die Markise vormontiert. Ich habe mir den Luxus einer durchgehenden Grundmontageschiene aus einer eloxierten Goldlegierung gegönnt, da mir die 4 kleinen beiliegenden Montagebleche als zu mickrig erschienen.
    Für die Befestigung der Grundschiene habe ich innen auf der rechten Seite der Kabine zusätzlich einen Winkel verklebt. Von außen wurde durchgebohrt, von innen aufgesenkt und, damit das ganze auch wirklich fest angezogen werden kann, mittels zerstückeltem Besenstiel als Distanzstück ermöglicht.
    Die fürs Kleben eingesetzten Schloßschrauben wurden mühevoll wieder entfernt und für die Endmontage neue eingesetzt, außen wurde mit Dichtmasse am Schraubenkopf abgedichtet. Innen kommt jeweils noch eine große Zierkappe über die jeweiligen Befestigungsstellen. Der Hersteller schreibt Silikon vor zum abdichten der Schraubenköpfe, mir gefiel das aus technischer Sicht nicht.
    Auch das Kleben der Grunschiene soll mit Sika 252 oder Sika 221 erfolgen, je nachdem in welcher Anbauanleitung man liest.
    Wer das Projekt verfolgt weiß, daß ich kein Freund von Sika bin. Weiter unten ist zu erkennen, daß die Grundschiene etwa 30mm auf dem GFK-Eckprofil sitzt (Klebespalt nur etwa 0,3-0,5mm) und der Rest nach unten einen Klebespalt von 4-5mm aufweist. Das geht mit feuchtigkeitsaushärtenden Klebstoffen nur schwierig, bzw. für mich nicht kontollierbar. Mit Körapur hat das völlig problemlos geklappt, die "optische Fuge" unten an der Grundschiene wurde gleich beim Kleben mitgemacht. Eine Breite von 10mm ist problemlos möglich. Ich habe hier zwar eine geklebte Länge von 4m am Stück, aber da die Markise davor sitzt, mache ich mir keine Gedanken über die unterschiedliche Ausdehnung von Alu und GFK, bzw. daraus resultierenden Problemen.

    Demnächst kommen hier wieder Klebeversuche, diesesmal mit Körapop 225, mit diesem werde ich alle Außenfugen am Sandwich versiegeln, und die Möbelwinkel an die GFK-Wände kleben.

    Außerdem bin ich gerade am Ausprobieren wie ich denn meine Möbel grundsätzlich baue, Bilder der grundsätzlichen Bauart kommen die Tage, ich habe mit dem Gaskasten mal angefangen...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. November 2016 um 21:03

    Die Fensterzwischenrahmen sind fertig verklebt mit Körapur, die Kleberreste sind auch verschliffen. Aus optischen Gründen werde ich die Scheiben wohl mit Tönungsfolie tönen und die Scheibenrahmen in Aufbaufarbe lackieren.

    Den Abgaskamin der Truma kann ich nicht nach vorne setzen, da hier der Tankstutzen sitzt. Falls dieser Kamin unterhalb eines Fensters, oder innerhalb einer gedachten senkrechten Linie im Abstand von 30cm einer Fensterkante liegt, muß eine Abschaltung her sobald das Fenster geöffnet wird. Dieser erfolgt über einen Fensterschalter. da aber nun das Kabel vom Fenster zur Truma muß müßte ich das Kabel innen sichtbar verlegen, das geht optisch auf keinen Fall. Daher habe ich es duch den Schaum im Sandwich gelegt, dafür bedurf es eines langen Bohrers welcher natürlich erst angefertigt werden mußte.

    Dazu wurde ein Bohrer am Schaft abgedreht und in ein entsprechend gebohrtes Rundmaterial hart eingelötet ( Entlüftungsbohrung nicht vergessen, sonst läuft das Lot nicht in den Spalt)

    Dann wurde gebohrt

    Paßt einwandfrei

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. November 2016 um 20:30
    Zitat von S t e f a n

    Trinkwasser kann man letztendlich (fast) überall auf der Welt in Plasteflaschen kaufen. Die Frage ist ja auch, will man das überhaupt?

    Du wirst deine Entscheidung schon treffen, Hartwig.

    Gruß Stefan

    Hallo Stefan, ich sehe das genau wie du. Nur habe ich 160Liter Frischwasser an Bord. Das mit den Flaschen wird da recht "unhandlich" :P

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. November 2016 um 20:26

    das mit "aus der Flasche" handhabe ich auch schon immer so. Aber bei diesem Projekt wird ausgiebig darin geduscht. Und da kann man sich auch über die Schleimhäute "was holen", daher mein Gedanke mit dem Filter :?:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 20. November 2016 um 10:36

    Ich tanke ausschließlich aus Trinkwasserquellen, hatte mir überlegt nur sicherheitshalber vor der Truma bzw. dem Verteilerblock einen Filter zu installieren.
    Einen Gasfilter werde ich auch installieren.
    Es gibt wohl Zusätze bei denen das System ganzjährig gefüllt mit Wasser verbleiben kann.

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