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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 21. Februar 2017 um 21:15

    Die lobbeligen Blechwinkel die stirnseitig ins Holz gebohrt werden für die PushLock-Verschlüsse haben mir nicht gefallen. Auch bekommt die Tür am Schloß Spiel, wenn sich der Winkel minimal bewegt. Daher habe ich mir selber entsprechende Beschläge gefräst, das sollte halten.

    Dann habe ich gestern und heute die Fenster provisorisch eingebaut und die Scheiben getönt, die originale Optik der Seitzfenster gefällt mir nicht. Es gibt zwar einen Hersteller der dafür Echtglasfenster baut, aber nicht für alle Größen :-/
    Die Fensterrahmen werden zusammen mit der Kabine lackiert, dazu müssen die Scheiben raus, da man sonst nicht gescheit abkleben kann.
    Das Dichtgummi des Fensters muß ebenfalls raus da man das auch nicht richtig abkleben kann zum Lackieren. Die Nut in der das Dichtgummi sitzt, muß dann natürlich irgendwie verschlossen werden, da sich sonst der Lack da rein setzt und ich die Dichtung nicht mehr montieren könnte. Ganz klar ist ja, daß das Dichtgummi stellenweise mit einem Sekundenkleber o.ä. angepappt ist- war ja klar :-/

    Heute dann die größte Sträflingsarbeit: Die Türen der Wartungs- und Staufachklappen werden natürlich auch mit lackiert, dazu müssen ebenfalls die Dichtungen, Schlösser, Riegel usw. raus. Es ist jeweils eine Dichtung außen und eine innen verbaut. Stellenweise eingeklebt, und zerstörungsfrei echt schlecht rauszukriegen. Auch hier muß ich irgendwie die Nut in der die Dichtungen eingesetzt werden irgendwie vor dem Lack schützen. Ich habe schon versucht Schnüre und Benzinschläuche in verschiedenen Durchmessern rein zu drücken, das hält alles nicht da die Nuten nicht tief genug im Verhältnis zur Nutbreite sind. Da muß ich mir noch was einfallen lassen, abkleben geht nicht bzw. ist zu aufwändig.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Februar 2017 um 21:10

    Das mit der mäßigen Leimverbindung lies mir keine Ruhe und ich habe von Würth einen PUR-Leim probiert. Dieser ist besser als der Kleiberit 303.0.
    Was etwas nervt ist, daß der Würth-Leim über Nacht kleine Bläschen bildet und beim entfernen des überschüssigen Leims natürlich an den Flossen klebt, da ist der Kleiberit angenehmer zu verarbeiten.
    Der Würth-Leim reißt zumindest mal die obere Holzschicht auf:

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    Läßt sich natürlich alles schleifen

    Für das Klebeen des "Angsteisens" ist aber Körapur nach wie vor das Maß der Dinge :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Februar 2017 um 16:05

    die halten nicht zu.
    Und sind mir zu popelig, aber danke für den Link.
    Generell verwende ich nirgends ein Beschlag der ins Stirnholz geschraubt wird... 8)
    Ich möchte auch möglichst überall die selben Dämpfer haben, auch bei den Außenklappen/der Außentür.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 16. Februar 2017 um 19:48

    Ich glaube ich habt recht, das ist ja auch was jederzeit änderbares 8) .
    Die endgültige Version für die Staufachklappen vorne im Alkoven ist fertig, die Beschläge habe ich heute gemacht, und ein in der Höhe passendes Modell, damit auch alles paßt.
    Das Knifflige an der Geschichte ist, daß ich mit den Gasdruckfedern einerseits die Klappen geschlossen halten möchte (es wird kein Schloß verbaut), andererseits aber auch mit möglichst kleinen Federn, und somit wenig Hub, den Öffnungswinkel von 120° erreichen wollte.

    Das ist die fertige Frontplatte

    und hier das Modell. In der Höhe identisch mit dem Original



    paßt :) :

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 15. Februar 2017 um 21:51

    Heute habe ich die Durchführung für den Klimaschlauch in den Alkoven aus einem HT-Rohrstopfen gemacht.


    Dann gings weiter mit einem Türmuster für den Küchenoberschrank. Ich bin mir noch unschlüssig ob ich die Schranktüren "am Stück" lassen soll oder eine Art "Füllung" reinmachen soll.
    Die Möbel werden ja Cremeweiß RAL9001, die Wände Perlweiß RAL1013.
    Evtl. mache ich die Füllung der Türen wie die Wände? Oder in anthrazit wie die Tischplatte/Küchenarbeitsplatte? Was denkt ihr?
    Die "Füllung" habe ich jetzt mal schwarz gemacht, damit man besser sieht was ich meine


    Aus Resten habe ich noch einen letzten Klebeversuch mit Körapop gemacht, ich finde das Zeug fast so genial wie Körapur.

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    Datenblatt:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 15. Februar 2017 um 06:28

    Am Sonntag habe ich noch die Befestigungswinkel für den Oberschrank über der Sitzgruppe und für die beiden Oberschränke im Alkoven angefertigt und geklebt, vorher wurde natürlich geprüft ob alles paßt. ;)

    Musterklappe/-tür habe ich mal gemacht ob alles soweit paßt, die Ecken werden mit R30 gerundet, gefällt mir besser. In die Oberschranktüren über der Küche werden Fenster gefräst, in die ich eine Füllung in der Farbe der Küchenarbeitsplatte einsetze.

    Da wir quer schlafen habe ich vorne über die gesamte Innenbreite (also Liegelänge von 2,18m einen Schrank geplant, das hier gibt die Front:

    Die Klappen hierfür müssen nach oben aufgehen, da davor ja das Bettzeug liegt. Die Klappen werden oben angeschlagen. Wegen des Öffnungswinkels und der Gasfedern habe ich ein Modell gebaut, die Klappen werden nur von der Kraft der Gasfeder zugehalten, ebenso wie im drittletzten Bild die Klappen des Oberschranks über der Sitzgruppe:

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 11. Februar 2017 um 21:07

    hier, wie versprochen, die Ergebnisse der Klebeversuche.
    Meine vorigen Versuche ergaben, daß eine Klebebreite von 45-50mm die Grenze bildet, da der Kleber im Innern der Klebung mangels Luftfeuchtigkeit nicht aushärtet. Ich möchte nicht wissen, wieviel Klebungen spazieren fahren, die im Innern nicht ausgehärtet sind.
    Ich klebe bei meinen Möbeln bis zu 60mm Alu-Profilbreite, hierfür muß die Klebefläche nach Auftrag des Klebers leicht befeuchtet werden, ich nutze hierfür einen Blumensprüher und Wasser.
    Das Körapop225 ist -wie ich finde- ein tolles Produkt da es ein kombiniertes Klebe- und Dichtmittel ist, welches im Gegensatz zu z.B. Sika 221 witterungsbeständig ist.
    Und günstiger ist es allemal.

    Leider habe ich den Fehler gemacht und den Kleber unterschätzt, die Klebungen habe ich am Rand von Sandwichplattenresten gemacht. dadurch hat es die GFK-Deckschicht vom Schaum gerissen, was natürlich auch "tödlich" für die Klebung ist, da sich das ganze dann biegt.
    Zu meiner Beruhigung was die Klebung an sich betrifft, reichen die Versuche aber allemal. :)

    Kleberversuch Dachlatte Körapop

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    Kleberversuch Zurrschiene Körapop

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    Kleberversuch Alublech Körapop

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    Kleberversuch Aluwinkel Körapop

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    Die Versuche haben gezeigt, daß eine befeuchtete Klebung mit 60mm Breite auch aushärtet, somit habe ich heute die ersten Profile geklebt.
    Der Oberschrank über dem Küchenblock muß am meisten aushalten, daher benutze ich hier Winkel 60x25mm

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 10. Februar 2017 um 19:56

    heute wurden die Schubladen montiert in der Fahrerkabine. Fertige Riegel oder handelsübliche Vorreiber sahen unschön aus oder bauten zu groß, also mußte ich mal wieder selber was tüddeln.
    Damit die Schubladen während der Fahrt nicht klappern, habe ich sie "festgespannt". Hinter der Schublade habe ich eine Art "Puffer" aus 3 Lagen gestanzten Extremisolator-Ronden gemacht, die gegen den Verschluß vorne drücken und auch gleichzeitig als Dämpfer beim schließen der Schubladen dienen.

    Morgen erfolgen die Zugversuche zu meinen Klebetests mit Körapop. Wenns hält wie ich es erwarte, wird morgen der erste Schwung Aluwinkel für das erste Möbelstück in der Hütte geklebt.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 9. Februar 2017 um 20:34

    Zwischendurch brauch ich jetzt mal wieder bisserl Metall, für Moppel gabs eine Blechwanne, da die Japantechnik doch nicht 100% dicht ist.

    Ich habe mir aus 0,8er verzinktem Blech eine Wanne gebaut. Die Ecken wurden gepunktet und weichgelötet damit es auch dicht ist.

    paßt

    Danach mußte ich mir noch eine Befestigung für das vordere linke Eck der großen Ablage oben im Fondbereich überlegen.

    Das sollte so halten. Morgen gehts wieder weiter mit den Möbeln...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 7. Februar 2017 um 20:18

    das mit dem Leim lies mir keine Ruhe, also habe ich noch einen Versuch mit Körapur666 gemacht. Ich habe ja mittlerweile dutzende Versuche mit Körapur gemacht und bin restlos überzeugt von dem Kleber.
    Hier ist es nun so, daß Körapur auch nicht mehr hält als der Leim, da bin ich dann beruhigt ;-). Eine überlappte Klebeverbindung hält logischerweise mehr als wenn man 2 Teile aufeinander stellt und verklebt. Trotzdem bleibt Körapur mein heimlicher Favorit, da nix vorbereitet oder gezwingt werden muß. Einfach Kleber drauf und Teile zusammen klatschen ob 0,2mm oder 5mm Klebespalt ist schnurz.
    Klar sieht man kein objektives Ergebnis im Video, aber der Kraftmesser im Ellbogen merkts :)

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    Am Samstag folgen dann wieder wissenschaftlich verwertbare Ergebnisse ( :) ) mit Körapop 225, das verwende ich für die Aluwinkel in der Kabine an denen die Möbel hängen. Ich habe vor längerem ein Stück Airlineschiene und 2 Al-Bleche auf GFK geklebt.
    Bei allen 1K-Klebestoffen egal ob Würth, Sika oder sonstwas habe ich das Problem, daß in der Mitte der Kleber nicht aushärtet weil (vermutlich) keine Luftfeuchtigkeit dran kommt. Die Profilbreite ist 60mm. Bei den letzten Versuchen, die am Samstag getestet werden, habe ich mit einem Blumensprüher den Kleber leicht mit Wasser benetzt.
    Schaumermal

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 7. Februar 2017 um 16:03

    Das "Angsteisen" im Küchenoberschrank ist geklebt, so sollte das jetzt auf alle Fälle halten :)

    der Schrank über der Sitzgruppe ist soweit auch fertig. Alle Türen/Klappen mache ich zum Schluß aus 15mm Birke Multiplex. Dünner geht nicht, da ich dann stellenweise mit den Bohrungen für die Topfscharniere durchs Türblatt brechen würde. Versuchsweise habe ich mal ne Klappe aus 12mm gebaut. Das montierte Scharnier hat 75° Öffnungswinkel, ich werde hier noch 90° verbauen.

    Um nochmals auf die Leimgeschichte zurück zu kommen, also Leim ist reichlich vorhanden und wurde, so wie bei den Proben auch, leicht festgezwingt.
    Hier die Oberschränke rechts und links an der Alkovendecke vor dem Entfernen des überschüssigen Leims.



    Seelig sind die, die genug Zwingen haben :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 5. Februar 2017 um 08:28

    ich habe an der Alkovenfront, quer über die ganze Breite einen Schrank. Die Klappen müssen nach oben aufgehen. Öffnungswinkel also 135° :roll:
    Dämpfung muß nicht sein, da ich Gasdruckdämpfer verwenden werde um diese offen zu halten.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Februar 2017 um 20:12

    Bricht man von der offenen Seite, zieht es die oberste Holzschicht ab. Bricht man von einer geschlossenen Fläche gibt der Leim nach. Wenn man genau hinsieht, erkennt man die Stellen wo ich den Leim abgewischt habe. Hatte jetzt nur ein Reststück zur Hand.

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    Vor kurzem hatten wir es doch von Ikea-Scharnieren die weiter als 110° öffnen, ich meine jemand hatte Scharniere mir 135°(?) verlinkt. Ich finds nimmer und muß bestellen :roll:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 3. Februar 2017 um 15:09
    Zitat von Harty


    Hallo Hartwig,

    welchen Leim hast du genommen? Das sieht nicht nach Holzleim aus. Bei mir ist der ausgehärtete Leim farblos und wenn ich Bruchtests gemacht habe, wurde das Holz teilweise mit raus gerissen.

    Gruß, Harty


    den hier


    die weißen Stellen in den einem Video sind in der Tat nicht ausgehärteter Leim, der Rest war glasklar und ausgehärtet, hatte mir mehr versprochen. Die Verbindung war etwa 2Std. alt bei 21°.
    Das zweite Teil war wie das erste auch komplett verleimt, überschüssiger, ausgetretener Leim wurde abgewischt. Diese Verbindung war mehrere Tage alt bei 21°.
    Vlt. bin ich auch nur zu stark :lol:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Februar 2017 um 22:09

    Der Korpus vom Küchenoberschrank ist fast fertig. Ich werde innen Blechwinkel aus 1,5mm Alu mit Körapur ankleben. Klar hält die verleimte Konstruktion normalerweise, mir ists aber nicht stabil genug. Morgen wird der Korpus fertig für den Oberschrank der Sitzgruppe, da belasse ich es wahrscheinlich bei der Leimverbindung da hier nur Kleinkram verstaut wird. Ich habe mit Leim zwei kleine Versuche gemacht, das war mit zu unstabil:

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    Für die Befestigung der Schränke am GFK nehme ich Aluwinkel 60x25x3 welche wiederum mit Körapop 225 am GFK angeklebt werden. Die Versuchsklebungen sind bald bildreif ;)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. Februar 2017 um 18:11

    Nunja, das mit der Macke ist eigentlich seit den ersten Gedanken zu dem Projekt klar. Allein für das Material und die Fahrzeuganschaffung bekäme man ein neues Reisemobil, von den 2000 Arbeitsstunden und den Unterhalt ganz zu schweigen. Aber darum geht's ja nicht. Ich wollte einfach sehen ob ich sowas allein schaffe. Vor 23 Jahren habe ich begonnen in 4 Jahren Bauzeit mein Haus selbst zu bauen, da ist das hier ja nach bis jetzt 16 Monaten ein Kleinprojekt.
    Später schreibe ich noch was zum Möbelbau, der Weißleim ist mir nicht gut genug....werde da mit Körapur und Aluwinkeln nachhelfen... 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 31. Januar 2017 um 22:10

    die Maße für die Türscharniere an den Möbeln sind nun auch festgelegt, hierfür habe ich ein Modell gebaut. Korpus ist 12mm, Türblatt ist (mangels 15mm) 14mm Birke Multiplex, wird an den Möbeln aber 15mm.

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    Für die Böden an den Schränken habe ich mir aus Alu eine Form gefräst mit der ich mit einem geführten Fräser eine saubere Kontur für die Belüftung ins Holz fräsen kann. Die Ausfräsung wurde mit der Stichsäge vorgesägt und nach dem Fräsen mit einem Radius versehen.

    oben bei diesen Langlöchern werden dann auch die LED-Lichtleisten angeschraubt

    Für die Fachbödenbohrungen gabs ne Bohrschablone

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 28. Januar 2017 um 19:08

    Heute kam der "Küchenblock" probehalber rein. Ich baue die ganzen Möbel ein, wenn alles paßt, kommt alles wieder raus und wird lackiert, die Kabine wird innen dann natürlich auch lackiert.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 26. Januar 2017 um 20:11

    Gimmik Nr. 2 aus HongKong :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 26. Januar 2017 um 17:47

    Die Schubladen für die Fahrerkabine sind fertig und können eingebaut werden, der Küchenblock wächst Stück um Stück, morgen wird noch die Öffnung für ein Lüftungsgitter an der Front gesägt, danach wird alles verleimt.

    Kommende Woche werden wohl die Oberschränke zur ersten Anprobe fertig.

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