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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 27. März 2017 um 22:21

    also die Rückwand erneuern ist ne Hausnummer, da gehts schon ans Eingemachte wenn das fachmännisch gemacht werden soll. 8)
    Wenn innen alles im Lot ist, würde ich wie oben erwähnt GFK aufkleben. Falls die äußere Sandwichschicht sich stellenweise gelöst hat, (ich gehe davon aus an den Stellen wo es deformiert ist) würde ich diese Stellen ausschneiden und die neue Deckschicht direkt mit dem Schaum verkleben. Ist der Schaum Fratze, kann auch innen und außen mittels Holzklötzchen verbunden werden.
    Ich würde in dem Zusammenhang auch eine Stoßstange verbauen die den Namen verdient und diese etwas weiter nach hinten setzen. Diese Blechdinger sind stabilere Lampenträger, mehr nicht.

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 26. März 2017 um 21:28

    dann stückelst du? Habe ich das richtig verstanden? Alu arbeitet halt mehr bei Temp.-unterschieden. Ich hätte die komplette Rückwand zwischen den senkrechten Profilen mit GFK abgedeckt, unten sind ja auch Dellen drin. Die Schräge oben ebenfalls. Den Übergang hinten / Schräge würde ich sauber mit einem 135°-Profil abdecken. Das kann man so machen, daß es nicht auf den ersten Blick zu sehen ist.
    Der qm Deckschicht kostet keine 40.-€ in 3mm.

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 26. März 2017 um 20:43

    über die ganze Rückwand? Dann mußt du doch stückeln? So großes Blechformat gibts doch garnicht? Deshalb der Vorschlag mit GFK

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 26. März 2017 um 11:34

    gerade mal geschaut. Ich habe für 6Kg incl. Härter 74,80€ zzgl. MwSt. bezahlt.

    Bitte stell doch noch ein paar Bilder ein, damit wir nochmals sehen was am besten gemacht werden kann. Körapur ist im Gegensatz zu den oben angesprochenen 1K-Produkten nur noch mechanisch entfernbar. Ich versichere dir, daß deine Kabine minderwertiger verklebt wurde, d.h. nachgeben würde die alte Wand :roll:
    Auch hast du bei 1K-Produkten, egal wie sie heißen das Problem, daß sie bei großen Auftragmengen nicht durchhärten, d.h. keinerlei Kraftübertragung stattfinden kann. Meine Versuche haben ergeben, daß bis 5mm Klebespalt und 30mm Breite mit einem Blumensprüher dünn aufgesprühtes Wasser das ganze verbessert. Dicker ist sehr schwierig, bei 1mm Klebespalt kannst du locker mit dieser Methode auch 60mm und breiter kleben. Bei deiner Fläche wäre das schwierig und unberechenbar. Klar machen das viele und es hält auch, ich kenne aber keinen der es nach Wochen wieder weg reißt um zu schauen ob der Kleber durchgehärtet ist 8)
    Ich habe letztes Jahr ja etliche Versuche mit allen möglichen Klebstoffen gemacht. Körapur härtet sogar durch bei Klebeschichten von über 10cm durch!
    Die Temperatur lag bei etwa 25° im Schnitt, nach 36Std. habe ich den Eimer komplett durchbohrt > alles steinhart :!:

  • Boden der Kabine durchbohren

    • Hartwig
    • 26. März 2017 um 11:02

    ich würde größer bohren und ein Kunststoffrohr einkleben. Dadurch dann die Leitung und Leitung/Rohr dauerlastisch abdichten.

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 26. März 2017 um 10:50

    Alu wird dir aber langfristig keine Freude bereiten, warum kein GFK? Ich würde da an deiner Stelle eine 3mm GFK-Deckschicht drauf kleben. Ist die verunfallte Rückwand "nur" eingedrückt in der Mitte oder irgendwie verzogen? Du brauchst halt-egal was du verwendest- eine "Basis", also irgendwo eine Fläche wo du auflegen kannst.
    Ich an deiner Stelle würde mir eine plane Hilfskonstruktion aus Holz bauen. Darauf das GFK mit doppelseitigem Klebeband fixiert, und das Ganze dann gegen die Rückwand gedrückt und fixiert.

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 26. März 2017 um 09:00

    Einzelheiten ? Wenn ich dir welchen schicken soll gibst du mir deine Adresse und fertig :mrgreen:
    Ich schau mal wieviel der kostet....
    Wie möchtest du denn jetzt reparieren?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 25. März 2017 um 20:17

    Als Ergänzung zu den Felgen wurden heute noch die Nabenabdeckungen aufgehübscht.

    die längeren Federbügel sind ja schon ne Weile da, ich habe heute die Distanzklötze auf 40mm abgefräst und verbaut. Ich habe die Bügel absichtlich etwas länger machen lassen, dann bin ich auf der sicheren Seite wenn ich mir später neue Federn machen lasse.

    Ansonsten gings mit viel Gefummel an der Sitz/Schlafgelegenheit weiter

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 25. März 2017 um 19:55

    ich würde ein 6Kg-Eimer nehmen.
    Wenn du nichts bekommst, sag bescheid, ich bestelle demnächst wieder...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 25. März 2017 um 12:36

    nein, geht nicht. Ich habe es mit Backpulver probiert, da wird alles matt

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 25. März 2017 um 07:26

    Das weiß ich leider nicht. Das Gerät ist etwa 6Monate alt und kostete etwas über 10000€.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. März 2017 um 22:54

    Sobald diese 3D-Drucker bezahlbar werden, leg ich mir so ein Ding zu. Man kann ein gezeichnetes Teil direkt einlesen und es wird gedruckt.

    Der Kühlschrank verfügte ja leider über keine Türsicherung. Zuerst habe ich mir einen "Prototypen" (das grüne Teil) drucken lassen um zu sehen ob es funktioniert. Etwas optimiert ist jetzt das fertige graue Teil einbaufertig.


    Dann habe ich noch ein Gehäuse für diese LED Spots gezeichnet und drucken lassen:

    klick

    :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. März 2017 um 08:29
    Zitat von visual

    Wie lange warst du pro Felge beschäftigt?

    3Std. Ich habe ja viel rumprobiert, jetzt weiß ich wie es geht. In einer Std. ist so eine Fekge zu machen. Es ist so, daß das Geheimnis an der angetriebenen Felge liegt. Den ersten Adapter den ich gebaut habe für die Achse ist nur für Vorarbeiten brauchbar. Durch das Schleifen kommt die Felge da natürlich auch in Drehung, aber man muss immer bremsen da sie sich sonst zu schnell dreht. Wer aber genau hinsieht im Video bemerkt, daß sich Felge und Bohrmaschine gegenläufig drehen, das macht viel aus. Auch kommt man von Hand überall schön hin. Und bitte niemalsnie wie oben erwähnt Handschuhe bei sowas tragen. Mit viel Glück ist dann nur der Arm ab :|
    Klar muß man da wissen was man macht, wenn ich aber an die technischen Änderungen am Basisfahrzeug denke, ist das hier Kinderfasching (Änderungen an Rahmen, Fahrwerk usw.)
    Der geneigte Mitleser erinnert sich vielleicht an die falschem montierten Bremsbeläge im Oktober, ich habe das zufällig auf dem Bremsenprüfstand bemerkt. Das ist und bleibt ein Fahrzeug der 6T-Klasse. Nicht auszudenken was hätte passieren können :roll:
    Nachher mache ich mit den Sitzmöbeln weiter und hole Kleinkram vom 3D-Drucker 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. März 2017 um 21:47

    so, diese Kuh ist auch gemolken :)

    Die Alus sind fertig.

    Zuerst hatte ich den AgroStar vorgespannt.

    Das war aber recht umständlich weil ich zum an- und ausschalten der Zapfwelle immer hoch in die Kabine klettern mußte. Ich habe allerlei Mittelchen probiert und mußte das Fuhrwerk ja logischerweise dann immer anhalten.
    Zwischen den Arbeitsschritten habe ich immer mit Bremsenreiniger den Abrieb abgespült/abgerieben.

    Also habe ich den Intrac genommen, hier konnte ich durchs Seitenfenster greifen zum bedienen der Zapfwelle.

    Sah dann so aus: ;)

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    Morgen gehts mit der Sitzgruppe weiter.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 22. März 2017 um 20:59

    der heutige Tag diente quasi der Arbeitsvorbereitung :)
    zum schleifen der Felgen habe ich mir Flex-Werkzeugaufnahmen für M10 und M12-Schrauben gemacht.


    Für meine kombinierte Mäh- und Schleifmaschine habe ich mir eine passende Vorrichtung für die Felgen gemacht :)

    Demnächst wird geschliffen und "poliert" . Ich werde sie nicht nicht auf Hochglanz polieren, das gefällt mir nicht so. Eher soweit, daß es nicht im Auge weh tut wenn man die Felgen ansieht.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 22. März 2017 um 10:45

    Das hatte ich zuerst auch außen zugänglich geplant, habe aber Bedenken wegen "Schindludertreiberei". Ich habe nun einen hinter der Serviceklappe geplant. Die Batterieleitungen sind aber natürlich alle abgesichert zwischen 150 und 250A

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 21. März 2017 um 20:22

    @ eddi100: selbst ist der Mann. 2 Bretter auf 135° aneinandergeleimt (mit Einfassung), Polyesterharz mit Zubehör, fertig

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 21. März 2017 um 14:27

    das GFK vergilbt im Laufe der Jahre, sollte daher lackiert werden. Wird GFK gebogen wie bei mir, kann es zu (ungefährlichen) Mikrorissen kommen. Auch deshalb sollte lackiert werden.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 21. März 2017 um 12:29

    einem Bekannten ist während der Fahrt durch einen Kurzschluß der Spannungswandler abgeraucht. Nur durch den Durchgang zur Kabine hat er gerochen daß was schmort. Ich habe keinen Durchgang, ich würde es erst merken wenn es zu spät ist.
    Und wenns nur das Gewissen beruhigt 8)
    Ich mache die Tür auf und dreh den Schalter um, Strom da. Das ist mir der Handgriff wert. Die Versorger-Batterien sitzen ja im Fahrzeugrahmen, die werden natürlich geladen.
    Ob ich Solar auch abschalte weiß ich noch nicht :?:

  • unfallschaden phönix

    • Hartwig
    • 21. März 2017 um 12:23

    ich würde einfach ein 135°GFK Winkel nehmen. Das selber zu laminieren ist ja Kinderfasching. Aus diesen 135° (45°) Winkeln habe ich meine Alkovenfront gemacht an den Ecken.
    Wichtig ist, kleben mit Körapur, nicht mit Harz die Form auflaminieren auf das andere GFK/Alu wie es viel machen, das reißt!.
    Das 3mm GFK legst du nur an und machst dir aus Holz ein Gestell/ eine plane Platte die leicht gegen das GFK drückt, nur damit es nicht wellig wird. Körapur braucht keinerlei Druck!

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