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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Juli 2017 um 20:48

    Hallo Wolfgang,
    ja die Klappen sind von dort.
    Die Aufbautür würde vorne (also rechts) angeschlagen stören wenn wir draußen sitzen, daher ist sie hinten angeschlagen. Ich habe ja an allen Klappen Gasfedern dran, damit sie offen bleiben bei etwa 120°. Bei der Eingangstür pfeift dann auch nicht so der Wind rein wenn man steht und bei geöffneter Tür draußen sitzt. Das muß der TÜV so halt akzeptieren :mrgreen:
    Normalerweise ist die von dir angesprochene Lackierweise richtig vor dem eigentlichen Lack, aber: ich habe absichtlich einen Einschichtlack benutzt, quasi alles in einem.
    Beispiel: bei einem Kratzer im Lack siehst du ja schnell die Grundierung durch, je nach Tiefe. Bei mir ist die Grundierung aber auch der Lack (ich habe ja min. 2 Schichten lackiert), so ist der Kratzer dann nicht so gut zu sehen. Klar sagt jetzt der Lackierer, da muß dann halt Klarlack drauf. Das wiederum ist zwar ein Schutz, möchte ich aber nacharbeiten weils mit der Zeit unansehlich wird (z.B. an Stellen wo man oft vorbei streift, oder wo man oft mit den Füßen dran kommt) hol ich die Walze raus, und walze nach, fertig. Anders mußte ich wieder hinterher Klarlack auftragen usw. und man sieht den Ansatz/Übergang.
    Ein weiterer Vorteil ist, daß ich viel weniger Reste habe, da ich ja einen Lack für alles habe.
    Auch Fehlstellen lassen sich damit wunderbar füllern.

    Nach dem ersten Auftrag nehme ich ein Wattestäbchen und schmiere den Lackrest aus ner leeren Lackdose auf die Stellen. Am nächsten Tag schleife ich drüber und weg ist die Fehlstelle. Dann drüber Lackieren und fertig.
    Die Möbel sind so astrein geworden.

    Die Wände mache ich in einem etwas dunkleren Farbton RAL 1013, außen wird die Kabine in weißaluminium RAL 9006 lackiert. Klar gibts da außen ruckzuck Kratzer mit der Kabinenbreite, aber wie oben beschrieben kann ich so besser ausbessern.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Juli 2017 um 21:59

    haste schon mal nen 15-jährigen gesehen der sich gern vom Alten fotografieren läßt? :lol:


    Im Ernst: der Mittelsitz ist bequemer als es aussieht, hat sogar ne Kopfstütze bekommen 8)

    2. Sitzreihe gibts ja nimmer :mrgreen:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Juli 2017 um 20:44

    Heute habe ich ne kleine Bewegungsfahrt gemacht, bin ja auch noch die Bilder mit den neuen Towing-mirrors schuldig. Die Dinger sind weltklasse!


    Ich sehe jetzt auch ohne mich nach vorne beugen zu müssen die obere Ecke der Kabine.

    völlig entspanntes Dahingleiten bei Reisegeschwindigkeit (aktuell 5Tonnen)


    Bei 120 kam das "Mädchen" in mir durch und ich ging vom Gas. Ich glaub der SuperDuty würde das Gespann auch auf 160KMH beschleunigen :)


    Die Probefahrt wurde mit vollzähliger Besatzung durchgeführt, alle saßen gemütlich und zufrieden. Ich hatte ja immer wieder Zweifel ob ein LKW nicht sinnvoller gewesen wäre, aber bei Fahrten wie heute in einem klimatisierten, leisen Fz mit Automatikgetriebe und diesem Sitzkomfort habe ich - zumindest diesbezüglich - scheinbar alles richtig gemacht :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Juli 2017 um 15:35

    Die Dichtungen liegen etwa 35mm auseinander . Damit es Falten gäbe, müßte ich das Gummiprofil stauchen. Wenn es montiert wird wie es von der Rolle kommt, paßt es einwandfrei. Die Radien sind groß genug.
    Der Klappenhersteller verkauft mir für über 200€ neue Dichtungen, mehr sagt er nicht. :cry:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Juli 2017 um 11:55

    Natürlich funktioniert das, habe ich ja getestet, sonst würde ichs nicht schreiben. Die Eingangstür hat das entkoppelte Profil wie der Rest der Klappen auch (selber Hersteller) und wurde aber beim Hersteller der Sandwichplatten gefertigt, hier paßts ja auch. Die eigentliche Abdichtung passiert ja mit der äußeren Dichtung, innen (da wo geklebt wurde) kommt eigentlich kein Wasser dran .

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 22. Juli 2017 um 21:26

    heute den ganzen Samstag diesen Sekundenkleberrotz aus dem Aluprofil an der Badtür und den Staufachklappen gekratzt :(
    Für mich sieht es wirklich so aus, als ob da am Material gespart wird und das Gummiprofil unter Zug mittels Sekundenkleber reingepfuscht wird. Die einzige Dichtung die ich am Stück rausbekam, war die der hinteren linken Staufachtür. Nachdem die Nut fürs Gummi sauber gekratzt war, habe ich das Gummi am Stoß aufgeschnitten und ohne Zug in die Nut gedrückt. Resultat: ein Spalt von 85mm!!
    Ich hatte mir 2 Schraubendreher zurecht geschliffen um möglichtst "ums Eck" in das Nutprofil zu kommen und die Kleberreste auskratzen zu können. Die kleinen Reste gingen dann mit dem Dremel und ner Messingrundbürste, sowie Aceton ab.


    Heute Abend habe ich dann noch die Wasserversorgung in Betrieb genommen, paßt alles soweit. Ich habe für die Dusche in die Kaltwasserzuleitung eine Zusatzpumpe eingebaut, ich denke ich werde in den Warmwasserstrang auch noch eine einbauen.
    Ansonsten erfolgt morgen nochmal ne Probefahrt, kommende Woche wird dann die Kabine vollens ausgeräumt.


  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 22. Juli 2017 um 14:11

    Leider nicht. Geht nur mechanisch. Hälfte hab ich nach 6Stunden :evil:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 21. Juli 2017 um 20:14

    Die Unterlagen für die Hydraulikstützen sind fertig.


    die Badtür und die letzte Staufachklappe (WC-klappe) sind drin, somit sind alle Löcher zu :)

    Da die Kabine ja innen und außen lackiert wird, müssen an den Türen und Staufachklappen die Dichtgummies raus. Hat doch da echt irgend so ein Depp die Dichtungen mit Sekundenkleber eingeklebt, hauptsächlich an den Ecken - ich krieg die Krise. Das kann ich derzeit echt nicht brauchen.
    Die inneren Gummies sitzen mit 2 Lippen im Türprofil fest. Wie um Himmels willen soll ich bei so einer kleinen, unzugänglichen Nut den steinharten Kleber rauskratzen?

  • Reiserasierer

    • Hartwig
    • 21. Juli 2017 um 19:40

    Klar, kann man machen. So ein "Unterwegskabel" habe ich für meinen ja auch.
    Das Reisemobil wird aber so bestückt, daß nur Bettzeug, Wasser und Nahrungsmittel rein müssen. Rasierer und so Kram vergeß ich gerne, daher möchte ich alles drin haben.

  • Reiserasierer

    • Hartwig
    • 21. Juli 2017 um 13:42

    moin,
    mein Reiserasierer muckt, daher halte ich Ausschau nach Ersatz. Was nutzt ihr denn so? Zu Hause habe ich nen guten, der hat aber sone kombinierte Lade-/Reinigungsstation, für die Wohnkabine viel zu sperrig.
    Es gibt ja auch Rasiere die per USB geladen werden könne, somit könnte man sich auch das Ladekabel sparen?
    Gruß Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Juli 2017 um 21:39

    Morgen kommt die letzte Seite der letzten Möbelteilefuhre dran. 33Liter Lack sind dann durch die Pistole geschossen.
    Ich vermute, daß davon nur 1/3-1/4 auf den Möbeln gelandet ist.

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 16. Juli 2017 um 21:30

    Die Kleinteile und vielen Öffnungen machen es aus, ich schätze daß 3/4 in die Luft gehen. Ich habe jedes Möbelstück auf 4x lackiert (2x je Seite)
    Ich hätte auch niemals gedacht, daß man so viel braucht. Ich habe aber auch so viel Lack drauf, daß keine Holzmaserung mehr sichtbar ist.
    Hätte ich geölt, wären es max. 5 Liter gewesen. Anfangs wollte ich ja die Möbel "natur" belassen und eben nur ölen, aber das Holz dunkelt nach und das gefällt mir nicht.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 16. Juli 2017 um 14:13

    Das Bad ist soweit fertig, die Halterungen für den Kleinkramhalter in der Dusche sind fertig.
    Jetzt wird alles wieder ausgebaut, kommende Woche werde ich wohl alle Möbel fertig lackiert bekommen. Ungefähr 35 Liter Lack sind dann für die Möbel durch die Pistole geschossen =8-0

    Die Wasserversorgung in der Kabine werde ich noch provisorisch in Betrieb nehmen und testen, danach kommt die komplette Kabine wieder vom Auto und der Kabinengrundrahmen, Kleinkram usw. wird feuerverzinkt. Danach wird die Kabine auf den verzinkten Rahmen verschraubt und der Unterboden wird lackiert.
    In etwa 3 Wochen werde ich wohl die Kabine innen lackieren, hierzu habe ich mir für die Deckenlackierung einen Adapter für die Lackierpistole gedreht.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 15. Juli 2017 um 23:45

    Ich habe mir auch einen Rührer in die Ständerbohrmaschine gespannt und habe den Literbecher bewegt , ging besser bei den Mengen die ich benötigt habe. Besorge dir Holz-Spatel, mit denen kannst du überflüssigen Kleber am besten abziehen .
    Für die 100x100mm Winkel habe ich aber auch ne Zahnspachtel genommen mit 3mm Zahnung.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 15. Juli 2017 um 23:31

    Da nimmst du am besten ne gewöhnliche Metallspachtel. Ich habe mir eine zweite Metallspachtel etwas "zackig" geschliffen, mit der bin ich hinterher über den aufgebrachten Kleber gefahren. Mit Körapur machste nix falsch 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 15. Juli 2017 um 23:11

    du meinst an die Sandwichplatten oder welche Klebestelle?

  • dunkel getönte Fenster

    • Hartwig
    • 15. Juli 2017 um 18:30

    die gibt's vereinzelt nur herstellerspezifisch. Leider.
    Ich habe meine mit Folie getönt.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 14. Juli 2017 um 20:37

    in 7 Wochen muß es für ein provisorisches Urlaubswochende fertig sein 8)

    Die Möbel sind zu 70% lackiert, fehlt noch etwas Kleinkram und das Badmöbel was gelackt werden muß.
    Das Hauptlicht im Bad habe ich heute - wie üblich - aus dem Vollen gefräst. :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 13. Juli 2017 um 21:31

    Junior durfte die Unterlegbretter für die Hydraulikstützen streichen. Auffallend rot, damit ich sie nicht vergesse wenn sie im Matsch versenkt stecken ;)


    Die Schalter und Steckdosen über der Küchenarbeitsplatte wurden testweise montiert, paßt alles soweit. Die "Reling" wurde auch montiert.


    Als nächstes baue ich eine Leuchte fürs Bad, das LED-Band hierfür läßt sich fixiert in dem Aluklotz einwandfrei löten.
    Morgen wird die Lampe dazu aus dem vollen gefräst :)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 13. Juli 2017 um 21:10

    Hallo Herby,
    ich habe jetzt den da geholt, mit durchgehendem Magneten. Für mich ist das allerdings nichts, da man nach jedem durchgehen wieder das Band richten muß damit es dicht schließt.


    Evtl. probiere ich genau das mal aus deinem Link, aber ich glaub das ist nicht so mein Ding. Ich will da durchgehen können ohne dann was tüddeln zu müssen.

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