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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 31. Oktober 2018 um 08:54

    Die Testfahrt, aktuell in Ostdeutschland, mit nun korrekt befüllten Dämpfern (14bar) verlief nicht so wie erhofft. Ich weiß nicht warum, aber eine augenscheinlich ebene BAB wird zur Wackelpiste. Man sitzt im Auto wie ein Wackeldackel. Ob es an dem sehr langen Radstand , oder was auch immer liegt, weiß ich noch nicht. Das Problem tritt nur auf bei Betonplatten die augenscheinlich aneinandergesetzt sind. Bei Asphalt der am Stück gegossen ist, schaukelt nichts. Heute geht's Richtung Leipzig, danach wieder 1-2Tage nach Hause
    Grüße

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 26. Oktober 2018 um 14:33

    es stehen nun saubere 16bar zur Verfügung . Damit sich die Flasche bei Gebrauch nicht dreht und der Manometer im Dreck liegt wurde auch gleich eine Flaschenhalterung gebaut. Verstaut wird das ganze in einer Kiste, weiteres Hindernis erfolgreich genommen :)











  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Oktober 2018 um 21:30
    Zitat von Hartwig


    Habe nun eine Flasche aus dem Link eines Bekannten bestellt, danke dafür.

    https://ore-shop.de/N2-Stickstoffflasche-2L-200-Bar


    Nach wochenlangem Gezanke habe ich nun endlich meine Kohle wieder von Real.

    Vor dem Laden kann ich nur warnen, das hier war der Auslöser für das Theater

    https://www.real.de/product/135364…AxoC0TcQAvD_BwE

    Kontakt direkt zur Geschäftsleitung wird natürlich nicht herausgegeben,

    Deren Lieferant ist der hier:

    https://www.ich-zapfe.de/?gclid=CjwKCAj…XBoCo1oQAvD_BwE

    hier wird man schlicht und einfach angelogen. Die übliche Masche: per mail keine Antwort, bei Anruf wird vertröstet und versprochen, bliblablubb....

    Hoffe die Flasche kommt bald, in 1 Woche will ich los Richtung Ostdeutschland....

    Alles anzeigen


    die Geschichte mit dem Stickstoff für die Dämpfer steht wirklich unter keinem guten Stern.

    Die Stickstoffflasche vom zweiten Lieferanten kam rasch, aber nun kann man den Druckregler auf max. 10 bar einstellen. Im Ruhezustand werden zwar bis zu 11 bar angezeigt, beim Füllen geht der Druck unter 10 bar. Etwa 14 bar brauche ich. Zurück geben kann ich den Druckregler nicht mehr, dank den Amateuren vom Real onlineshop, da schon länger als 4 Wochen her.
    Es ist zum Kühe melken.

    ich versuche nochmals mein Glück beim Verkäufer des Druckreglers, das Bild bei der Artikelbeschreibung zeigt nämlich keine max.-Markierung bei 10 bar.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Oktober 2018 um 21:14

    Schau mal in die US-Foren :D

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Oktober 2018 um 16:34

    Wolfgang, da wirst du bestimmt in einer F150 Facebook Gruppe geholfen :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Oktober 2018 um 16:09
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Hallo Hartwig,

    Du hast Du jetzt so tief in die F350-Materie hinein gearbeitet, hast Du dabei am Rande auch mitbekommen, ob es bei dem F150 auch so viele 'Optimierungsnotwendigkeiten' gibt? Nach dem Verhalten von VW in der Dieselaffäre suche ich nach alternativen Basisfahrzeugen, und der F150 könnte dazu gehören...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Hallo Wolfgang, der 150 hat außer dem Hersteller nichts mit einem 350 gemein. Leg dich unter einen 150 und leg dich mal unter meinen...
    zum 150 kann ich leider nichts sagen, ich habe mich auf den 6,0 "spezialisiert". Kuck mal: die meisten hier fahren ihr Fz an der Belastungsgrenze, vom ZGG mach ich das auch aber, kleines Beispiel: ich fahre mit meinen 6,3T eine leichte Steigung hinauf. Was passiert bei den meisten Automaten im Isuzu, Nissan, Mitsu, Toyota, Benz, VW und wie sie alle heißen? Die Motoren habe nicht genug Dampf, der Automat schaltet runter bzw. "wild" umher. Oft wirkt sich diese Schalterei/dieses Fahrverhalten als störend aus.
    Mein 6,0 zieht da wie ein Stierlein den Berg rauf und wenn ich aufs Pedal trete, bläst der Turbo mit 30psi in den Motor, da kommen dann 330PS/760NM raus - ohne Drehzahlorgie. Das ist es, was für mich das Auto ausmacht, und für mich ganz wichtig ---> V8 :!:
    Ich möchte nur Stefan teilweise widersprechen. Die Aussage schlechter Motor möchte ich nicht stehen lassen und "schlecht" gerne durch "anfällig" ersetzen. Der 6.0 ist nicht schlecht in dem Sinne. Ein urrobuster Rumpf mit Steuerung über Stirnräder (kein Zahnriemen, keine Steuerkette !!). Es sind einige Details die verbessert werden müssen (bulletproofing), dann läuft das Ding. Im Gegensatz zu Dodge und Chevy halten beim Ford das Getriebe und die Achsen 8)
    Ich kenne auch sehr viele die über LandRover Defender schimpfen. Meiner läuft jetzt das 14. Jahr völlig problemlos, und ALLE Defender die ich beschraube ebenfalls (natürlich habe ich auch bei den Defendern das ein oder andere "optimiert"). Natürlich erwartet man als Käufer, daß ein Auto ab Werk bulletproof ist, egal ob Ford oder LandRover aber so ists nun mal geworden.
    Auf alle Fälle kann ich meinen 6,0 so hinbekommen, daß er entsprechend hält. Mit welchem modernen Motor geht das noch?

    Wenn es jemand interessiert, ich habe damals ne Kleinigkeit zu den 6,0 auf die Homepage gesetzt, ich hoffe das ist mit den Forenregeln vereinbar, wenn nicht, mach ichs wieder weg :roll:

    http://moself.de/index.php?id=59

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Oktober 2018 um 10:16

    Ich möchte meinen Motor "bulletproof" machen wie der Ami sagt. Dazu zählt auch die Optimierung des Dieselvorförderdruckes.
    Im Winter 18/19 werde ich das beginnen, Im Winter 19/20 dann der Rest mit geänderten Zylinderköpfen, ZK-Stehbolzen statt -Schrauben usw.
    Ich teile es auf, aus einem einfachen Grund: Kohle :oops: Für den Tausch der beiden Köpfe ( es wird besseres verbaut) incl. "Kleinkram" bin ich bei einem 5-stelligen Betrag :|
    Der Motor muß dazu raus, ein recht großer Akt.... wir reden hier wohlgemerkt nur von Materialkosten. Schrauben tu ich logischerweise selber, mittlerweile bin ich da recht tief drin in der 6,0 Powerstroke-Materie.

    Zur HEUI-Frage: weder noch, deshalb haben die Besitzer auch die Probleme. Keine Werkstatt in D (EU?) kennt das System. Bei Pumpe Düse wird der Hochdruck - wie bei HEUI - zwar auch im Injektor erzeugt, aber mechanisch über die/eine Nockenwelle. Bei HEUI wird das mit Ölhochdruck gemacht (bis 4000psi). Beide Injektoren werden aber elektronisch "gesteuert".
    Beim CommonRail wird der Diesel ja mit einer Hochdruck-Pumpe kompremiert, man hat also ein "System" mit hohem Dieseldruck, das gibt es beim HEUI nicht.
    Bei zu niedrigem Kraftstoffdruck (<45psi) zerstören sich die Injektoren selber, (Details kann ich gerne schreiben, das führt aber vlt. etwas zuweit in einem Wohnkabinenforum?? :P ) daher werde ich diesen Druck überwachen und kann, wie mittlerweile auf viele andere Werte auch, direkt während der Fahrt in Echtzeit zugreifen. Wichtig ist ja, einen "Trend" zu erkennen, also wenn ein Wert sich plötzlich auffällig verhält. Nur so kann man frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen und Geld für teure Reparaturen sparen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Oktober 2018 um 21:15

    Also, es hat leider nicht geklappt mit ich-zapfe, den Laden kann man wirklich nur meiden, morgen dazu mehr :evil:

    Mal wieder was technisches: ein großes Problem haben die 6,0 Powerstroke mit zu niedrigem Kraftstoffdruck (der Powerstroke mit seinem HEUI Einspritzsystem hat ja keinen Hochdruckdieselkreislauf wie ein CommonRail Diesel z.B.) dafür ein Hochdruckölkreislauf mit bis zu 4000psi Druck.
    Der Druck im Dieselkreislauf wird standardmäßig leider nicht überwacht. Daher werde ich das im Winter ändern. Mein Edge CTS2 (das Diagnosegerät mit dem kleinen Bildschirm links) läßt es zu, mehrere Sensoren daran anzuschließen. Bei mir kommen hier die Abgastemperatur, der Kühlmitteldruck und der Dieseldruck dazu, im Winter dazu mehr. Der Dieseldruck darf 45psi nicht unterschreiten. Wie sich nun heute heraus gestellt hat, ist mein Dieseldruck verdächtig nahe an der unteren Grenze. Im Leerlauf und mit wenig Last bei 48psi, aber bei Last (s. Film ab 1:42min.) sinkt der Druck auf das Minimum von 45psi. Viele Werkstätten machen den Fehler und prüfen den Druck nur im Leerlauf, fahren tun sie nicht und bei einer Kraftstoffpumpe die nicht mehr richtig arbeitet wird das nicht immer bemerkt. In USA sind die Injektoren schon teuer. Aber bis ich einen originalen von Ford in D habe, kommen da mit Zoll, MwSt. usw. fast 900.-€ zusammen. Pro Stück wohl gemerkt. Und 8 Stck. hat das Wunderwerk der Technik =8-0 !
    Ich habe mir mal wieder Adapter gedreht um Komponenten aus dem Hydraulikbereich nutzen zu können. Diese Meßadapter haben den Vorteil, daß sie im nicht angeschlossenen Zustand dichten, immer eine Schmutzschutzkappe dabei ist, und hohe Drücke aushalten.
    Also die Diesel-Kunststofffilterkappe gegen die aus Alu getauscht und die Prüfanschlüsse angebaut.
    Und siehe da: mein Kraftstoffdruck ist an der unteren Grenze. Eine weitere Baustelle hat sich hiermit aufgetan. Ich werde im Winter noch den Vorfilter unten am Rahmen erneuern und den Kraftstoffdruck erhöhen. Das geht mit einer stärkeren Federn am Druckventil am Sekundärkraftstofffilter.

    Ich muß mir jetzt noch was überlegen wie ich den Manometer an der Windschutzscheibe befestigen kann, das Panzertape hinterläßt Klebstroffreste.


    Testfahrt:

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Oktober 2018 um 21:00

    Habe nun eine Flasche aus dem Link eines Bekannten bestellt, danke dafür.

    https://ore-shop.de/N2-Stickstoffflasche-2L-200-Bar


    Nach wochenlangem Gezanke habe ich nun endlich meine Kohle wieder von Real.

    Vor dem Laden kann ich nur warnen, das hier war der Auslöser für das Theater

    https://www.real.de/product/135364…AxoC0TcQAvD_BwE

    Kontakt direkt zur Geschäftsleitung wird natürlich nicht herausgegeben,

    Deren Lieferant ist der hier:

    https://www.ich-zapfe.de/?gclid=CjwKCAj…XBoCo1oQAvD_BwE

    hier wird man schlicht und einfach angelogen. Die übliche Masche: per mail keine Antwort, bei Anruf wird vertröstet und versprochen, bliblablubb....

    Hoffe die Flasche kommt bald, in 1 Woche will ich los Richtung Ostdeutschland....

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 14. Oktober 2018 um 18:33

    In der Zwischenzeit hat sich das Auto auch bei ein paar Kurzurlauben bestens bewährt und macht richtig Spaß, im November fahren wir noch ne Woche weg, wahrscheinlich ostwärts.
    Seltsamerweise hatte ich vor einer Weile einen kleinen Gasverlust bemerkt, ich habe die Anlage mit 150mbar abgedrückt und mit Lecksuchspray schnell den Schuldigen gefunden, die Verschraubung vom Gaskasten in die Wohnkabine war leicht undicht. Verschraubung etwas fester angezogen, dicht.


    Außer dem Schalter für die Feststellbremse, der mir in Schweden abgebrochen war, waren in letzter Zeit keinerlei Reparaturen nötig.


    Was mich immer noch massiv nervt, sind die Knackgeräusche innen im Alkoven, verursacht durch die Markise. An Schlaf bei ausgefahrener Kabine ist nicht zu denken, sobald auch nur das kleinste Lüftchen dagegen weht. Zumindest weiß ich jetzt woher die Geräusche kommen.
    Man könnte grad meinen Merkel hat Verwandte bei Thule sitzen. Natürlich ist das Problem so selten, daß aus ihrer Sicht von Einzelfällen gesprochen werden kann. Aber spricht man Thule wegen dieses Problems an, wird einem sofort ein "Reparaturkit" geschickt.
    Um es vorweg zu nehmen: spart euch die Zeit und verbrennt das Kit gleich, taugt weniger als nichts.
    Am WE war ich auf einem kleinen Treffen und hatte Zeit mich der Problematik zuzuwenden.
    Unter der Planenrolle der Markise ist ein Kunststoffprofil aus einem "lobbeligen" Kunststoff (vermutlich PE) das mit 4 Blechstreifen gegen diese Planenrolle gedrückt wird. Und genau an den 4 Punkten entstehen scheinbar die Geräusche.
    Die schlauen Herren bei Thule wollen das Problem mit hauchdünnen transparenten Klebestreifen, etwa 5x2cm, beheben, welche an den stellen an das Kunststoffprofil geklebt werden, an der es an der Planenrolle anliegt ( da wo von unten die Blechstreifen anliegen).
    Das ganze klappt so gut wie Merkels Flüchtlingspolitik, ich schreibe Thule erneut an, evtl. kriege ich ja ne Antwort vor Ostern 2019.
    Der Feldversuch mit Spüllappen brachte Besserung, leider war hinterher zu wenig Wind um es zu testen, evtl. schicke ich Thule mal ein Bild davon oder lasse sie mal bei mir eine Lehre machen, damit sie lernen wie man Fehlersuche betreibt und erfolgreich beseitigt.
    Wie ich jetzt da oben dauerhaft Spüllappen installiert kriege ist nun die Frage.

    Mit den Styroporklötzen wird etwas Platz geschaffen, so sieht die Replösung von Thule aus:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 12. September 2018 um 20:45

    Da sich der Gasgrill im Urlaub bestens bewährt hat, wird er nun öfters genutzt, wir werden uns sogar noch einen Pizzastein dafür zulegen.. Da ich nie gedacht hätte, daß ich einmal mit Gas grille , habe ich mir damals beim Bau auch keine Gasaußenentnahme gebaut.
    Aber die Version mit der Entnahme aus dem Gaskasten mittels 3m-Schlauch hat sich sehr bewährt, also bleibts auch so.
    Ich mache den Schlauch einfach an den Anschluß der Reserveflasche an der DuoControl. Für die jeweils nicht benötigte Überwurfmutter habe ich mir heute einen Stopfen aus Alu gedreht.


    für die Handwerkerflasche habe ich mir einen Messingadapter gedreht, so kann ich auch weiter weg vom Fz bruzzeln.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 7. September 2018 um 19:27
    Zitat von mowagman

    Freue mich schon auf den Reisebericht!


    Das hast du gesehen?

    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=9525&start=45


    Reisebericht geht noch ne Weile, muß erst Bilder sortieren :oops:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 7. September 2018 um 19:24
    Zitat von syt

    Dein Wasser ist doch nicht 4 Wochen alt ? Du füllst doch alle paar Tage frisch auf ? Vielleicht wurden die Krümel mit rein getankt ? Bei uns wird das Wasser nur zu hause alt,wenn wir das Fahrzeug nicht benutzen. Das nehme ich es zum Garten wässern ,und fülle frisch auf ,und einmal alle Leitungen durch spühlen.

    Das ist eigentlich nicht möglich, ich habe zum Füllen meine eigenen Schläuche und das Wasser wird beim Befüllen gefiltert.
    Zu Hause ist das Wasser schon mal älter als 4 Wochen. Meine Tanks sind permanent gefüllt. Wenn wir wegfahren, erneuere ich aber das Wasser.

  • Reifenreparatur

    • Hartwig
    • 6. September 2018 um 20:01

    Durch den Reifenschaden an meinem Reisemobil bin ich auf das Thema Reifenreparatur gekommen.

    Was nimmt man denn heutzutage?

    Ich nehm immernoch diese kackbraunen klebrigen Würste die mit dieser Montagepaste (sieht aus wie Vaseline) eingesetzt werden.

    Jetzt bin ich aber auf die unteren grauen gestoßen. Diese sollen - vom Fachmann montiert - sogar als Reifenreparatur zugelassen sein. Man benötigt dazu allerdings Vulkanisationsflüssigkeit.

    Was machen? bei den braunen Würsten bleiben oder umschwenken auf die Grauen?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 6. September 2018 um 19:27

    Ich entkeime mein Trinkwasser ja mit diesen Schwämmen:


    Ich habe nun gesehen, daß sich im Filter eine Art Salz / Sand bildet. Kennt das jemand? Wir hatten keinerlei Probleme mit dem Wasser, das Wasser riecht/schmeckt auch nach 4 Wochen nicht bedenklich.

  • Frage Dänemark Schweden 6,3T

    • Hartwig
    • 2. September 2018 um 21:37

    erster Versuch eines kleinen Filmchens.

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. September 2018 um 16:03

    Hallo Dirk, der 6,0 Powerstroke nahm sich bei dieser 6,3Tonnen- Kombi zwischen 17,2 und 20,9Liter/100Km. Auf der 6500KM tour verbrannte er 1300Liter Diesel.
    Im Schnitt ist in D mit 18,5Litern zu rechnen.

  • Grundsatz Frage zum Koffer

    • Hartwig
    • 31. August 2018 um 18:11

    als dauerhaften Wohnsitz würde ich mir eine Kabine mit entsprechender Qualität bauen.
    Möglichst gut isoliert gegen Schall und Temperatur.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 31. August 2018 um 13:14

    Wieder zu Hause :hallo:
    Zur 6500KM-Tour durch Dänemark / Schweden / Norwegen / Dänemark schreibe ich mal einen separaten Bericht oder mach ein kleines Filmchen o.ä.
    Eins Vorweg: der Powerstroke ist astrein gelaufen, in Norwegen bin ich aber bewußt grenzwertige Touren gefahren um Grenzen auszutesten mit den 6,3 Tonnen, diese habe ich auch gefunden 8-0
    Die Kombi hat sich bestens bewährt, zum KM-"schruppen" nichts besseres. Bei extremen Steigungen jedoch quält sich das Auto fast, der Motor kam gefühlt an seine Leistungsgrenze. Ich muß gestehen, ich kannte vorher solche extremen Steigungen/Gefälle auf öffentlichen Straßen nicht. Ich hatte auch wieder Druck im Kühlsystem (bis 20psi lt. Manometer). Kühlmitteltemp. max. 95°C, Öltemp. max. 100°C, also noch ok. Durch mein Edge CTS2 konnte ich deutlich das Zusammenspiel von Temperatur und Kühlmitteldruck beobachten. Durch mein "setup" des cooler fan (habe vom 97er 7,3L den Viskolüfter verbaut und den elektronisch geregelten rausgeschmissen) ist das Wärmeproblem wesentlich geringer geworden. Ich suche noch eine Möglichkeit die Kühlmitteltemp. auf 90°C unter "Vollast" zu begrenzen, evtl. baue ich mir einen zusätzlichen elektr. Lüfter vor. Ich bin mit max. 20-22 psi Ladedruck gefahren, Vollast probiere ich erst aus, wenn ich die Motorreparatur mit EGR-delete usw. gemacht habe. Das "große" Problem des 6,0 ist, daß man bei den serienmäßigen Anzeigen davon überhaupt nichts bemerkt was da vorne drin eigentlich los ist. Man gibt halt logischerweise Gas bis was passiert (so wie meinem Vorbesitzer dem es den EGR-Kühler zerrissen hat im Stau ). Bergab hatte ich auch einmal die Situation, daß die Bremswirkung extrem nach lies. Ich bin bergab im 2 oder 3 Gang gefahren und habe den Motor immer bis auf 3000Umdr. hochdrehen lassen und dann gebremst bis ich wieder langsam genug war. Inwiefern hier eine separate Staudruckbremse hilft weiß ich nicht so genau. Ich denke der Turbo macht da mit seinen verstellbaren Schaufeln schon viel in diese Richtung.
    Mittelfristig möchte ich die Schaltcharakteristik des Automaten auch ändern. In Tow/Haul z.B. schaltet er bergab zwar schön in den kleineren Gang, aber bei einer scharfen Kurve (Serpentine bergab) schaltet er dann nochmal einen Gang runter wenn man langsam genug ist und der Motor "schreit hoch". Daher bin ich wenig in T/H gefahren und habe manuell das Getriebe auf 3 oder 2 geschalten.
    Im umgekehrten Fall dreht er mir zu sehr hoch bei Steigungen, d.h. er schaltet mir zu spät. Der Motor hat genug Drehmoment, daß er die Fuhre auch bergauf mit 2000Umdrehungen zieht, der Automat schaltet da ziemlich spät.
    Auf der Heimfahrt ist er in den Notlauf gegangen irgendwo in den Kassler Bergen.
    DTCs waren:
    P0480 (cooling fan) das PCM (PowerControlModul=Motorsteuergerät) ist nicht dumm, und merkt daß der Lüfter fehlt ;)
    P0500 irgendein Drehzahlsensor für die Geschwindigkeit/ABS
    P0528 fan speed sensor (siehe P0480)
    P0234 das war der, der verantwortlich für den Notlauf war. Hier merkt das PCM daß die Verstellschaufen im Turbo schwergängig sind und nimmt Leistung weg. Hatte ich schon mal vor 2 jahren:

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    Der Notlauf ist zwar nach Neustart weg, der Fehler bleibt aber gesetzt, da geh ich im Winter ran.

    Von den Stoßdämpfern bin ich enttäuscht. Da muß ich mit dem Druck spielen. Das Schaukeln ist zwar wesentlich besser geworden, bei schlechten Straßen jedoch hoppelt man da drin rum wie in auf einer Eselskarre. Dazu eine Frage: meines Wissens sind die Dämpfer mit Stickstoff befüllt. Kann ich hierfür auch Argon oder Mischgas nehmen (benutze ich zum Schweißen)??

  • Frage Dänemark Schweden 6,3T

    • Hartwig
    • 30. August 2018 um 17:49

    bitte nicht die mit den Plastikgriffen verwenden.
    Es gibt welche mir massiven Metallgriffen, die halten auch.

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