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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. März 2019 um 20:16

    Heute habe ich den Leistungsvergleich zwischen dem Tmax und dem Viair gemacht. Der Tmax ist doppelt so schnell von 0 auf 4 bar. Auf den ersten Blick könnte man meinen, man sollte den Tmax einbauen, aber: der Viair hat bis 6bar 100% Einschaltdauer und kann bis über 12 bar drücken, beim Tmax spricht bei 8 bar das Überdruckventil an.


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    Der Hersteller gibt 100%Einschaltdauer an bei bis zu 6bar, das will getestet sein :)

    Ich habe ins Werkstattdruckluftsystem eingespeist (vorher Druck auf 6bar abgelassen). Es war erwartungsgemäß kein Druckanstieg festzustellen, aber nach knapp 30 Minuten brach ich ab, da der Verdichter fast 80°C heiß war.


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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 2. März 2019 um 08:26

    klar ist das Gerät nicht ok, aber von gefährlich würde ich nicht reden. Ich habe Reifen schon mit 10bar befüllt (zum testen), da passiert nix. Gefährlich finde ich zu wenig Druck, davon geht der Reifen kaputt.
    Und jetzt mal ohne Witz: ich klopfe meine Reifen unterwegs mit dem Hammer ab (Zwillinge an der Hinterachse) . Bei 6 bar spielt ein bar hin oder her weniger die Rolle 8) Geht schnell und macht keine dreckigen Finger 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. März 2019 um 21:07

    Und: die nächste Baustelle abgehakt. Ich habe allerdings jetzt die Schaltung neu gebaut, ich weiß nicht ob ich mit der geringen Luftleistung des Kompressors klar komme, das wird sich zeigen. Die Zuleitung ist mit 10qmm großzügig genug um auch größere Kompressoren zu betreiben, für den kleinen habe ich jetzt mit 40A MAXI Sicherung direkt am Verteiler abgesichert. Die kleine Sicherung zwischen den Langlöchern ist nur für Kl.86 (4A).
    Ich brauch jetzt noch einen anderen Druckschalter - den, den ich noch da hatte und nun provisorisch verbaut habe, schaltet schon bei 7 bar ab und bei 6 bar wieder ein.


    Jetzt bin ich noch auf der Suche nach so einem Reifenfüller in guter Qualität, nicht so ein Chinakram.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. März 2019 um 14:06

    11, leider

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 28. Februar 2019 um 21:14

    Hallo Urs, der Fehler ist gefunden, es war der einstellbare Druckschalter. Ist der überbrückt, läuft die Fuhre problemlos. Allerdings bin ich etwas enttäuscht von der Volumenleistung des Viair. Ich habe einen 235/85-16 von 0 auf 4 bar aufgepumpt und habe dafür 11(!) Minuten gebraucht.
    Mit dem Reifenfüller in der Hand ist das ein Unding, nach 3-4 Minuten tut einem die Hand weh vom drücken aufs Ventil. Ich suche jetzt einen aufschraubbaren Reifenfüller die man direkt aufs Ventil schrauben kann. Ich fahre ja mit 5,8 bar in den Reifen, und da hat der Kompressor ja 100%ED, von daher ist das erstmal zweitrangig wie lange das dauert.

    Achtung: bei 1:29 nicht erschrecken :)

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 27. Februar 2019 um 22:58
    Zitat von WoMoG


    Hallo Hartwig,

    kann es sein, dass die Spannung an der Relaisspule zu sehr abfällt ? Dann würde
    das neue Relais evtl das gleiche Problem haben. Auch 75A halte ich noch für, auf
    Dauer, unterdimensioniert. Da bin ich mal auf den Test gespannt.

    Gruß Arno

    Wenn das größere Relais auch so reagiert werde ich das versuchen zu messen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 27. Februar 2019 um 22:53

    Der Kompressor ist original mit 4qmm verkabelt, Kabellänge ca. 60cm . Ich habe als Zuleitung 10qmm, Länge ca. 1m. Die Schaltung an sich ist mit 6qmm verkabelt, Kabellänge 20-30cm. Um den Fehler zu finden werde ich jetzt zuerst das Relais ändern.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 27. Februar 2019 um 20:36

    Der neue Kompressor ist mit 23 Ampere angegeben, auf dem Typschild steht aber 44 Ampere, ich werde ihn mit 50A absichern, also brauche ich einen MAXI-Sicherungshalter, die "normalen" Flachsicherungen gehen ja nur bis 40A.

    Mit dem neuen Kompressor besteht das Problem weiter, bei 4 bar kackt die Sicherung ab, wenn ich ihn über meine Schaltung laufen lasse.


    die Kontakte sind einwandfrei, alles sauber gecrimpt


    Klemme 30 und 87:


    Klemme 85 und 86:


    Ich habe das Relais getauscht, selbes Problem. Dann habe ich Klemme 30 und 87 gebrückt, und siehe da: geht! Es scheint also ein Problem zu geben mit diesen 70A(!)-Relais, welches auch immer das sein möge.

    Ich werde die Schaltung nun neu bauen mit diesem Relais:

  • Versorgerbatterien 180AH

    • Hartwig
    • 27. Februar 2019 um 14:15

    Batterien sind beide weg, danke.

  • Versorgerbatterien 180AH

    • Hartwig
    • 27. Februar 2019 um 05:54

    Ich habe Ende März 2 Versorgerbatterien aus meinem Reisemobil abzugeben gegen eine kleine Spende ans Forum, sind 2 Saisons in Betrieb, 3 Jahre alt und völlig ok (werden nur vorsorglich getauscht). https://www.granit-parts.com/product/58596351
    Standort 76676

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Februar 2019 um 19:20

    Fehler ist gefunden, es liegt an meiner Schaltung, aber warum weiß ich nicht. Den Kabeln die original dabei waren, traue ich fürn Festeinbau nicht übern weg, habe sie jetzt ersetzt gegen 10qmm direkt vom Verteiler KL.30 bzw. Kl.31, abgesichert mit 70A.
    Direkt darauf geklemmt läuft der TMax einwandfrei hoch bis auf 8 bar, dann spricht das Überdruckventil an.
    Das Problem tritt erst auf, wenn ich meine Schaltung anklemme, warum weiß ich nicht, ich werde mal sehen was ich da für ein Relais/Druckschalter brauche.

    Schaltung:

    In der letzten Sekunde vom Video sieht man wie die 40A Sicherung fliegt. Warum kurz vor 4 bar der Strom plötzlich so hochschnellt wäre interessant zu wissen.

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Februar 2019 um 13:59

    Ich habe mir nun den bestellt aufgrund der 100%ED bei 6.8bar. Ich fahre ja 5,8bar in den Reifen.

    https://www.viaircorp.com/c-models/480c

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Februar 2019 um 08:55

    Hallo Urs,
    ich habe natürlich einen Kessel (6L) in den der Kompressor drückt. Ich habe den gelben mal direkt angeschlossen und mit der orig. Verkabelung (4qmm) kommt der bei 11,XV nur bis ca 5bar, dann bleibt er stehen (irgendwann würde er dann bestimmt durchbrennen :roll: )
    Klar könnte man sagen, läßt man halt den Motor laufen, aber was ist wenn man am Motor was schrauben muß (Notreparatur o.ä.).
    Ich verkable jetzt mal fahrzeugseitig mit 10qmm bis zu meiner Relaisschaltung, von dort die 30cm zum Kompressor mit 6qmm und nehme den professionellen Kompressor aus dem Link oben.
    Wenn das auch nicht geht nehme ich ein ähnliches Relais wie oben da ich in die Flachsteckhülsen des 70A-Relaishalters keine Kabel mit 10qmm vercrimpen kann. Dann nehme ich ein Trennrelais oder ein einfaches Starterrelais von einem Aufsitzrasenmäher, da kann ich mit Ringkabelschuhen anschließen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 23. Februar 2019 um 08:39
    Zitat von WoMoG


    Hallo Hartwig,

    mein "Notaus" der gesamten WoMo Bestromung inkl. der Hydraulikpumpe für das Hubdach, gehen über folgendes Relais

    Eigentlich ständig "angezogen" verrichtet es zuverlässig seit Jahren seinen Dienst.

    Gruß Arno

    Alles anzeigen

    Danke, aber das Relais ist ja nicht das Problem, dein Relais ist ja ein ganz normales Trennrelais:

    https://www.kramp.com/do/action/Prod…2253&storeId=10

    Das aktuell verbaute schaltet bis zu 70A, das reicht ja. Ich habe mich nur täuschen lassen von den angegeben 30A, denn die stehen bei 13,8V an. Bei stehendem Motor mit nicht mehr ganz vollen Batterien hat man dann schnell 11,XV und bei 4 bar lupft es die 40A-Sicherung.
    In der damaligen Zet habe ich ja wirklich Tag und Nacht am Auto gearbeitet weil der Urlaub vor der Tür stand und habe das System nicht groß geprüft, da es wichtigere Baustellen gab, es ist halt wie immer..... 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 22. Februar 2019 um 20:41

    Bei meiner Skandinavientour letztes Jahr hatte ich ja einen schleichenden Plattfuß am inneren rechten Zwilling durch einen kleinen Reifenschaden. Leider war ich vorher nicht mehr dazu gekommen meine Druckluftanlage zu optimieren, ich hätte mir in den Ar... beißen können. Einige Tage mußte ich dauernd nach Tankstellen Ausschau halten um Luft nachzufüllen obwohl alles an Bord war, nur halt noch nicht fertig. Das passiert mir dieses Jahr garantiert nicht.

    Folgendes Problem:

    ich glaube ich muß mir einen besseren Kompressor zulegen, habe mir damals diesen verbaut:




    Dieser ist an eine kleine Schaltung angeklemmt die bei 7-8 bar ausschaltet. Die Zuleitung die bei dem Kompressor dabei war, dürfte irgendwas zwischen 4 und 6 qmm haben (dürfte irgendein Chinakabel sein).



    Fest eingebaut traute ich der Leitung nicht mehr als 40A zu, leider fliegt da bei ca. 11,5V und ca. 4bar die Sicherung. Fahrzeugseitig liegt bis zu der Schaltung ein 6qmm-Kabel (Länge ca. 1,2m), nach der Schaltung zum Kompressor liegt das originale ca. 4-6qmm Kabel (ca. 40cm).

    Die Schaltung an sich ist auch mit 6qmm verkabelt, prinzipiell ein Druckschalter der ein 70A-Relais steuert.



    Klemme ich den Kompressor direkt an die Zuleitung schafft er gerade so die 8 bar bei 11,XXV, dann spricht das Überdruckventil an.


    Wie habt ihr das gelöst? Ich lege jetzt eine neue Leitung mit 10qmm zum Kompressor, hätte aber gerne eine Schaltung vorne dran die ein- und ausschaltet. Der Kompressor drückt in einen Kessel mit 6L


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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 21. Februar 2019 um 20:01

    so, die neue Luftansaugung ist verbaut. Leider hört man im Video den Unterschied des Ansauggeräuschs nicht zwischen den beiden Aufsätzen für das Gehäuse. Am Ende des Videos sieht man, daß man entweder das offene Gummiformteil verbauen kann ( dann wird Luft von vorn und oben angesaugt, man hört beim Beschleunigen ein deutliches Ansauggeräusch) oder nur die Plexiglasplatte (dann wird die Luft nur vorn angesaugt, sehr gut gefällt mir, daß ich auf einen Blick sehe, ob der Filter getauscht werden muß). Auf alle Fälle atmet der Turbo jetzt wesentlich besser, er zeigt das durch ein wunderschönes pfeifen wenn man vom Gas geht :)

    der topside creeper bewährt sich wieder mal


    alte Luftansaugung:


    und: im Video hört man das Rattern der Injectoren von 0:18 bis 0:33. Mit dem neuen tuning file werden die Injectoren jetzt beim Kaltstart 15 Sekunden lang betätigt, um dem "injector sticking" vorzubeugen.


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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 18. Februar 2019 um 18:36

    Mal wieder ein Paket aus USA.
    Cold air intake :)

    Am WE wird's eingebaut ;)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 14. Februar 2019 um 12:46

    Demnächst gehts hier weiter, bin schon am Planen mit der Motoroptimierung. Aktuell bin ich mit einem Tuner in USA in Kontakt von dem ich ein Tuning-File aufs PCM (power control module) spielen werde. Nach dem Entfernen des EGR-Kühlers wird die Motorsteuerung das CEL (check engine light) in hellem orange im instrument cluster aufleuchten lassen :-/
    Ich möchte auch den "Gummibandeffekt" beim Beschleunigen ändern, hier werde ich durch das Tuning-File die shift-points verändern.
    Das ist aber ein "heißes Eisen", die einzelnen Kupplungen die die Gänge schalten werden ja elektronisch geschaltet. Ist hier der Öldruck dann zu gering der auf die Kupplungen wirkt, kann das Getriebe ratzfatz übern Jordan gehen....schau mer mal...
    Ich bin auf der Suche nach einem 5R110W (das ist das verbaute Automatik-Getriebe), ich möchte mir eins überholen und ins Regal legen für den Fall der Fälle.

    Übrigens habe ich endlich einen gebrauchten Zylinderkopf gefunden, Hier möchte ich mir eine Prüfvorrichtung bauen zum Abdrücken (heiß im Wasserbad) für 6,0 Zylinderköpfe.
    Der Kopf wird am Sonntag abgeholt...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 24. Januar 2019 um 20:34

    Ich hatte mir ja an beide Trinkwassertanks unten Revisionsöffnungen gemacht, um die Tanks von innen reinigen und prüfen zu können. Weiter vorne (November) hatte ich dazu ja schon was geschrieben und wie vermutet festgestellt, daß Alu natur für sowas nicht geeignet ist. Mittelfristig werde ich das Alu durch POM ersetzen. Die kommende Saison werde ich aber noch den Versuch machen, das Alu pulvern zu lassen um zu testen, ob das evtl. eine Alternative wäre.


    Frisch angefertigt sahen sie so aus:







    Nach 6 Monaten im Wasser (WM AQUATEC SILVERTEX WASSERKONSERVIERUNG)






    die Teile habe ich dann gestrahlt


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    erschreckend wie das Alu regelrecht aufgefressen wird







  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 22. Januar 2019 um 20:45

    Meine Recherchen ergaben leider nichts positives in Sachen HEUI-Injektoren-Reparatur in Deutschland.


    Ich hatte es ja weiter vorne kurz erwähnt: oben kommt das Öl rein mit 500 psi bis 4000psi (gesteuert über einen runden "Ventilschieber" welcher wiederum von 2 Spulen (öffnen und schließen) betätigt wird ).



    zwischen weißem und schwarzen O-Ring wird der Injektor mit Diesel umströmt (min. 40psi sonst zerstört er sich selber)



    Die Dinger kann scheinbar wirklich niemand reparieren.

    Also wird das selber gemacht. Um die Injektoren überhaupt öffnen und wieder mit dem richtigen Drehmoment verschrauben zu können habe ich mir eine Aufnahme für den Schraubstock gebaut.




    Die Einstellschrauben für den Messing-Klemmkeil sind mit Teflonband umwickelt damit sie etwas "hemmen"



    Hier kann man die Keilform etwas erkennen



    Der Injector wird von unten eingesetzt




    gegen die Paßfeder geschoben



    und mit dem Keil geklemmt



    im Schraubstock eingespannt kann nun vernünftig gearbeitet werden



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