Die Injektoren beim 6.0 werden durch Betätigung eines Steuerschiebers (ähnlich wie bei jedem Hydraulikventil) mit Ölhochdruck versorgt. Sinnbildlich ist beidseitig dieses Schiebers eine Spule die den Ölzufluß öffnet und schließt. Das Öl drückt auf einen Druckübersetzer durch den letztendlich die eigentliche Dieseleinspritzung statt findet. Das ganze natürlich millionenfach und in Millisekunden.
Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber: selbst kleinste Verunreinigungen im Motoröl führen zu Problemen an den Injektoren, genauer gesagt am Ölhochdruckteil (und auch an den Liftern die dann die Nockenwelle zerstören, aber das ist eine andere Geschichte).
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