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Beiträge von Hartwig

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 14. Dezember 2019 um 01:37

    Die Injektoren beim 6.0 werden durch Betätigung eines Steuerschiebers (ähnlich wie bei jedem Hydraulikventil) mit Ölhochdruck versorgt. Sinnbildlich ist beidseitig dieses Schiebers eine Spule die den Ölzufluß öffnet und schließt. Das Öl drückt auf einen Druckübersetzer durch den letztendlich die eigentliche Dieseleinspritzung statt findet. Das ganze natürlich millionenfach und in Millisekunden.

    Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber: selbst kleinste Verunreinigungen im Motoröl führen zu Problemen an den Injektoren, genauer gesagt am Ölhochdruckteil (und auch an den Liftern die dann die Nockenwelle zerstören, aber das ist eine andere Geschichte).


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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 13. Dezember 2019 um 14:26

    Jo. Ich mußte auch 2x hinsehen. Bei Fz Übergabe mache ich mit jedem erstmal eine Diagnosefart um zu sehen wie das Fz läuft oder ob was zu hören oder zu sehen ist. In diesem Fall habe ich das ausfallen lassen...
    Der Sattel hing noch oben am Bremsschlauch, unten saß er auf dem Sattelhalter auf. Wäre er ganz abgerutscht würde er nur noch am Schlauch baumeln und es würde beim Bremsen die Kolben herausdrücken und die Bremswirkung in dem Kreis wäre null.... :?

    Die rauh laufenden Radlager vorn links machen mir ebenfalls Sorge. Das Auto soll Sonntag wieder über 600km nach Hause rollen :?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 12. Dezember 2019 um 22:45

    Ich bin ja schon viel gewohnt was KFZ-Baustellen und "Schrauberkönige" betrifft. Manchmal übertreffen die 6.0 Powerstroke aber selbst die LandRover Defender. Dieses FZ wurde über 600KM aus Niedersachsen zu mir gefahren. Im Prinzip ja nix schlimmes, aber wenn ich sowas sehe an Schrauberkünsten geht mir der Hut hoch. Die Bremsen hinten wurden letzten Sommer durch den Besitzer selber gemacht.

    Ohne Worte:


    falsche Beläge sind auch drin:


    das die Führungsbolzen festgegammelt sind brauche ich wohl nicht erwähnen. Mit dem Schlaghammer habe ich sie dann ausgezogen.


    Mit sowas fahr ich keinen Meter, vor den Diagnosefahrten wurde die Fuhre erstmal verkehrssicher gemacht. Klar war noch einiges anderes zu machen. Das Heizungsregelventil war undicht und tropfte genau auf die Steckverbindung von Injector Nr.5, einiges an Elektrikkram war zu machen usw.

    Bekommen habe ich ihn aber eigentlich wegen Kühlsystemumbau. Auch hier das typische Bild, was gefühlt keine Werkstatt weiß. Es wird immer weiter gefahren bis man den Abschlepper braucht.

    Dreck im Kühlsystem, welcher früher oder später den Ölkühler wasserseitig verstopft. Das letzte Bild ist Sand von der Herstellung (Guß) des Motorblocks.


    Auch hier etliche Stellen mit Pfusch, defekte Dichtungen werden mit Dichtmasse "repariert". ich kann den ganzen Käse jetzt rauskratzen und die Dichtflächen wieder in Ordnung bringen.


    Das Abgasregelventil gibt dem Motor diesen Ruß zum "atmen", aber nicht mehr lange. Die komplette Luftansaugung ist verschlonzt mit einer Mischung aus der "Kohle" und "Motorenöldampf" von der Motorentlüftung. Um das zu reinigen muß der halbe Motor zerlegt werden.



    Auch hier wußte man nicht was man tut. Die falschen, zu schwachen Starterbatterien "grillen" das Dieseleinspritzsteuergerät. Einige Injektoren haben es mangels Motorwartung hinter sich

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    Lt. Besitzer kommt das Brummen von den Reifen :)
    Wenn die/das Radlager vorne links frißt, gehts unter Umständen bei voller Fahrt in den Gegenverkehr.

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    es bleibt spannend

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 11. Dezember 2019 um 14:05

    Logisch, wird über den "belt tensioner" immer auf Spannung gehalten. Riemen läuft auch ruhig und "zappelt" nicht. Habe ich natürlich alles geprüft. 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 10. Dezember 2019 um 22:17

    die letzten Wochen seit Irland bin ich mit teilweise quietschendem Rippenriemen umher gefahren. Ein Nachteil meines F350: durch den leisen Innenraum hört man quasi "das Gras wachsen", also jedes kleine Geräusch fällt sofort auf. Ich denke in Sachen Wartung bin ich alles andere als schlampig, aber warum dieser Rippenriemen im mittleren Drehzahlbereich ganz leise quietscht, ist mit noch unklar. Unterwegs bin ich dem "Problem" alle 300-400KM mit Silikonspray zu Leibe gerückt.
    Jetzt gibt es natürlich alle mögliche Riemensprays, aber: die sind alle leicht fettig, und ich habe Bedenken, daß mir der Schmodder dran hängen bleibt. Die Riemenscheiben am 6,0 sind bei montiertem Wasserkühler nur mäßig gut zugänglich, daher habe ich mir 2 Adapter für Messingbürsten mit 80 und 120mm Durchmesser gebaut, und die Stahlteile gleich brüniert.
    Natürlich habe ich schon mehrere Rippenriemen probiert, alle Rollen sind leichtgängig und "in der Flucht". Mit den Bürsten werde ich nun, wenn ich in den nächsten Wochen mein Kühlsystem optimiere, alle Rippenrollen säubern.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 19:22

    ob der Blockheater nen Thermostat drin hat weiß ich nicht und glaub ich nicht. Bis mein Motor warm (25°C) ist braucht das aber schon 4-5Std. bei um die 0°C. Das ist halt ein 700KG Eisenklotz der ja die Wärme abstrahlt. Ich werds mal testen mit meinem Ersatzheater ob der auf 95°C kommt. Im Winter heize ich immer vor wegen der Injectoren, fahre allerdings nur selten in der Jahreszeit.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 16:18

    So kann man es auch sehen :lol:
    Danke für den Tip, aber an der Heizungspumpe habe ich Gewindeanschlüsse (Drucktest) und 230V (einfachere Stromversorgung, brauche ich auch für den Spannungswandler ((Blockheater 230V->110V )) ).
    Danke dir trotzdem fürs mitdenken :!:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 15:13

    Also normal bin ich nicht, das weiß ich :lol:
    Ein ganz lieb gewonnener Bekannter schüttelt auch immer nur den Kopf. Er packt seine Tasche, setzt sich ins Auto oder aufs Moped und verreist. Übernachtet wird in Pensionen / Hotels / B&B.
    Er hat ja recht, klar ist das Lebenszeit die hier drauf geht, aber irgendwie sehe ich es auch als Hobby. Ich habe noch KEIN Projekt aufgegeben, auch wenn es noch so schwierig erschien.
    Ich habe ja oft "hoffnungslose Fälle" hier. Aber hinterher fuhren ALLE wieder aus eigener Kraft vom Hof :wink: .
    Vlt. habe ich in 10Jahren auch kein Bock mehr auf den Kram. Dann kauf ich mir ein 0815-Womo und lasse schrauben. Aktuell undenkbar, aber wer weiß.... :roll:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 13:51

    Ähm, ich verdiene damit mein Geld.
    Mein eigener 6.0 ist Testkarnickel und läuft erstklassig. Die ganze Arbeit ist reiner Perfektionismus der mir Spaß macht und technische Neugier.
    Nenne mir in EU eine Firma die 6.0 Köpfe testen kann. 8)
    ICH baue keine mehr ein ohne selber getestet zu haben, außer der Kunde besorgt ihn selber und übernimmt das Risiko.
    Normalerweise werden die Ins Wasserbad gelegt und geschaut wo es blubbert. Dafür gibt es überall Firmen / Instandsetzer. Für mich nicht gut genug und zu langweilig :D
    Die "Probleme" an meinem Truck waren zu 100% Werkstattpfusch beim Vorgänger . Aber ja, ganz klar ist so ein Fahrzeug wenn es nicht richtig gewartet wurde ein finanzielles Disaster für jemand der nicht alles selber machen kann.
    Wenn ich "einfach" gewollt hätte, wärs damals ein LKW geworden, viel einfacher, kostet nur 1/4, möchte ich aber nicht. :x

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 11:55

    ähm Arno, das ist ein 6 Liter LKW Motor, der hat ne klassische, große Wasserpumpe. Zum Umwälzen im Kopf reicht ja theoretisch ne Minipumpe mit Gewindeanschlüssen wegen Drucktestung. Die Heizungspumpe ist da schon viel zu groß, mir fällt aber aktuell nichts anderes ein :oops: . Wenn da bei 95°C was platzt wäre sehr unschön. Ich würd evtl. zum Erhitzen einen Blockheater nehmen, damit ich ein geschlossenes System habe. Ich weiß aber nicht ob der ein integriertes Thermostat hat.
    Der original verbaute Blockheater im Motor bleibt ja über Nacht eingesteckt. Der hat etwa 1000W Leistung und ist wahrscheinlich zu schwach für diese Anwendung.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 11:18

    ok, Heizungspumpe geht, danke. Ich benötige eigentlich nur eine plane Platte die ich flächig mit einem Gummi abdichte. Jeweils auf einer Seite Zu- und Ablauf, fertig.
    Ich werde den Kopf dann mit 3-4 bar testen. Zum Erhitzen evtl. einen Tauchsieder o.ä....

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 4. Dezember 2019 um 06:31

    Packt eine Heizungspumpe 90*C? Zur Abdichtung bräuchte ich aber ovale O-Ringe, so wie bei Abdichtung per Kopfdichtung.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 3. Dezember 2019 um 20:36

    Die ganzen Arbeiten mit der Bremsanlage, Mittelkonsole usw. wurden auf Februar verschoben, da ich aktuell an Prüfverfahren für die Zylinderköpfe "forsche". Ich habe eine große Bestellung in den USA aufgegeben mit Spezialanfertigungen für den 6.0, die Paletten werden aktuell in den Container in TX verladen und sind Mitte Januar hier.

    Leider haben auch renommierte Lieferanten von Zylinderköpfen da drüben massive Probleme haltbare Köpfe zu liefern. Das Problem sind unsichtbare Risse im Innern der Köpfe. Es kommt dann zu Wasserverbrauch (Das Kühlwasser wird im Brennraum mit verbrannt und vor allem zu Diesel im Kühlwasser). Bei diesen Fahrzeugen heißt das Kabine runter um vernünftig arbeiten zu können. Ich dagegen mache immer den Motor raus, da die Fahrzeuge in einem Alter sind, wo auch andere Dinge gemacht werden sollten. Wenn die Köpfe abgebaut sind, müssen unbedingt die Nockenwelle und die Lifter (die automatischen Ventilspielausgleicher / Rollenstößel unter den Stößelstangen) geprüft werden. Diese sind extremst gut zu prüfen, bei einem Ausfall können die Nadeln von der Niederdruckölpumpe angesaugt werden und den Motor ruinieren. Erschwerend kommt hier hinzu, daß man nur die vorderen 4 Lifter ausbauen kann. Für die hinteren 4 muß der hintere Motordeckel demontiert werden um die Hochdruckölleitungen der Injectoren entfernen zu können. Darunter sind dann die Lifter zu finden. Muß die Nockenwelle (sollten die Lifter nicht ok sein und Spuren hinterlassen haben) raus, heißt das: zuerst Kurbelwelle raus, so kommt dann eins zum anderen...

    Bekommt man nun keine guten Köpfe, baut man diese ein und hat hinterher besagte Probleme. Die Reparaturkosten hierfür incl. o.g. Arbeiten liegen dann schon im 5-stelligen €-Bereich, also mehr als ärgerlich wenn die Zylinderköpfe nicht ok sind. Daher möchte ich jeden Kopf einzeln genauestens testen.

    Für die Prüfung der Zylinderköpfe habe ich mir "Injectordummys" angefertigt um das System abdrücken zu können.










    Ich suche jetzt noch nach einer Möglichkeit die selben Test mit heißen Köpfen durchzuführen. Zuerst wollte ich diese Platte auf Herdplatten erhitzen und den Kopf darauf legen.



    Besser wäre heißes Wasser durch den Kopf zu leiten, da bin ich gerade am grübeln....


    So sehen die Prüfadapter für die Ventile aus



    Die Prüfung:


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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. November 2019 um 18:03

    in USA/CAN ist das gängig, Hier in D wird eher abgeraten.

    Habe diesen interessanten Link hier bekommen:

    https://rvexpertise.com/rv-antifreeze/

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 16. November 2019 um 20:25

    Heute kamen die Spezialwerkzeuge für die Vorderachse. Damit werden die Dichtringe für die Vakuumbetätigung der Vorderradnaben auf die Welle gesetzt und dann die Welle komplett mit dem Ring jeweils in die Vorderachse eingeschlagen, und zwar auf die richtige Tiefe.

    Hier für die Modelle vor 2004:


    und hier für die Modelle nach 2004, das ist LKW-Größe!


    habe das Fz heute winterfest gemacht, morgen muß ich noch alle 4 Batterien laden und die Hydraulikstützen ausfahren. Ich habe mir zum durchblasen der Leitungen extra einen Adapter für die Luftpistole gemacht.


    Irgendwie fehlt mir aber noch eine Lösung: ich würde am liebsten die Leitungen mit Warmluft durchblasen. Und zwar so lange bis alles durchgetrocknet ist. Überall wo Wasser stehen bleibt, kommen im Frühjahr so hellbraune Flocken aus der Leitung :-/
    Hat jemand schon das Wasser über Winter drin gelassen und das System mit Frostschutz für Trinkwasserleitungen befüllt?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 1. November 2019 um 20:02

    zum Saisonabschluß waren wir noch ein par Tage in Holland und 2 Tage in Belgien. Beeindruckend was die Holländer machen müssen damit das Meer nicht das land "schluckt". Es gibt viel zu erfahren darüber in Musseen, ich habe mich das erste Mal etwas "intensiver" mit der Flut von 53 befaßt. So etwas wünscht man wirklich niemand.

    Fürs Reisemobil damals eine Halterung für den Fahrradträger vom Defender zu bauen war damals eine gute Idee, eine noch bessere Idee war es, diesmal die Fahrräder auch mit zu nehmen. Wir sollten mal ein paar deutsche Verantwortliche nach NL schicken damit die mal sehen wie Fahrradverkehr funktionieren kann. Ich gehe eh schon länger mit dem Gedanken schwanger mir ein E-Mountainbike zuzulegen, die Preise schrecken mich allerdings noch ab.

    Paar lose Bilderleins:


    das dunkle, große ist die Straße, die klappen die einfach hoch.



    schönes Kennzeichen in Belgien


    Der Truck lief wunderbar, nur der Rippenriemen mußte alle 300-400KM mit Silikonspray eingetülcht werden, auch ein Punkt auf der todo-Liste für den Winter.

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Hartwig
    • 30. Oktober 2019 um 19:09

    Von Hand reingedödelt macht der 11.5 dann das richtige Maß. Deshalb liegt da auch eine Hand- und keine Maschinenreibahle ? 8)

  • Echtes Offroad Gerät.....

    • Hartwig
    • 26. Oktober 2019 um 08:46

    Meines Wissens ist das Ding aus den 60ern.

  • Echtes Offroad Gerät.....

    • Hartwig
    • 25. Oktober 2019 um 22:00

    Hast du nähere Infos dazu?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 25. Oktober 2019 um 20:33

    Dann bedanke ich mich natürlich für alle Rückmeldungen und wechsle wieder in alter Manier das Thema :lol:
    Frage an die Kabinenbauer: meine Sandwichplatten habe ich ja unzugeschnitten gekauft. Nach nun etwa 3 Jahren bilden sich innen im Boden feine Risse da wo die Holzplatten gestoßen sind. Der Boden besteht aus 12mm Multiplex, 49mm Schaum und außen 3mm GFK. Rein technisch macht das natürlich nix aus, aber im falle einer Wasserleckage wie vor kurzem kommt da natürlich Wasser rein. Um eine "dichte Wanne" zu haben habe ich ja alle Ecken und kanten abgedichtet und danach den Boden mit einer 2K-Fußbodenbeschichtung gestrichen. Diese hat jetzt natürlich auch feine Risse, ist an den Stellen also nutzlos. Wie sieht der Boden bei euch unter dem Bodenbelag aus? Die dunklen Flecken sind die zugeschmierten versenkten Schraubenköpfe wo die Kabine mit dem Zwischenrahmen verschraubt ist.

    Die Holzplatten hätte man mit Lamellos o.ä. zusätzlich formschlüssig verleimen sollen, so hätte zumindest ich das gemacht.


    Und hier noch ein Langzeitversuch: Ich hatte ein lackiertes Sandwich nun fast 3 Jahre im Mutterboden stehen um zu sehen wie es auf Feuchtigkeit / UV reagiert. Der Schaum nimmt also (das ergaben auch damals die Versuche mit dem Wasser) keinerlei Feuchtigkeit auf. Kratzt man den Schaum 1mm tief auf, ist er darunter jungfräulich.

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