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  2. Hartwig

Beiträge von Hartwig

  • Aus 'Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.' gesplittete Beiträge

    • Hartwig
    • 31. Januar 2020 um 22:10

    Du hast mich auf eine gute Idee gebracht, Danke.
    Wenn künftig einer meint mir zu Nahe kommen zu müssen, schmeiß ich den Moppel an :!:
    Ich hasse das wenn er einer sich "anschmust"

  • Aus 'Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.' gesplittete Beiträge

    • Hartwig
    • 31. Januar 2020 um 19:37

    ich habe einen EU20i dabei, aber bisher noch nicht benötigt, da wir bei ohne Sonne mittlerweile auf CPs fahren. Fest verbauen würde ich nicht, selbst das Brummen von meinem leisen Honda nervt. 20m weg und leise ist es. Ich habe auch aus einer Kunststoffkiste ein "Dach" gebaut. Aber die Kiste muß auch wieder verstaut werden...

  • Aus 'Gewichtsoptimierte Solaranlage / Meine Idee zur Diskussion gestellt.' gesplittete Beiträge

    • Hartwig
    • 31. Januar 2020 um 07:57
    Zitat von diekorks

    Also sorry, aber die Motorlaufschelte bleibt stehen.

    Gruß Ralf


    warum?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 26. Januar 2020 um 21:34

    Nachdem ich nun gefühlt die komplette Elektrik an dem F550 repariert habe, und endlich auch wieder das ABS funktioniert, komme ich nun endlich wieder an "angenehme" Reparaturarbeiten.
    Ich bin kein Freund von TÜV und Co., aber hier bin ich froh daß es sowas gibt. Auf der Betriebsbremse der Hinterachse kaum Bremsleistung, die Feststellbremse hat 0,0 Bremswirkung und das an einem Bergefahrzeug ;-/
    Am Zollstock (zum vergleichen) sieht man wie groß die Bremsscheiben sind. Eine wiegt über 20Kg. Diese müssen erneuert werden. Normalerweise drehe ich diese ab, aber die hier sind zu verschlissen.
    Passend zum technischen Zustand des Trucks waren die Felgen auf den Naben "verschweißt", Die vorige Fahrt mit losen Radmuttern war erfolglos. Diese mußten mit gewalt von der Nabe gezogen werden (Vorspannung mit Highlift und dann mit dem Vorschlaghammer lösen)


  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Januar 2020 um 20:42

    So sehe ich das auch. 8)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 19. Januar 2020 um 19:20

    Anfang des Jahres wurde mein bisher "schwerster Fall" eines 6.0 aus dem nördlichen NRW zu mir geschleppt. Nach 2 Wochen war die Elektrik frei gelegt, fast alle Kabelbäume geöffnet und die Fehler lokalisiert. Das Problem war, daß ich keinen Zugriff auf das Steuergerät hatte.

    Hier hatte sich wirklich ein "Chefschrauber" verwirklicht. In den Isolierungen der Kabelbäume waren die Fehler zu finden. Etliche Kabel waren einfacht abgezwickt oder gebrückt. "Künstliche Massepfade" waren geschaffen worden die eine Fehlersuche fast unmöglich machten.

    Heute habe ich das neue Hauptsteuergerät beschrieben, es steht jetzt noch ein ABS-Fehler an, wahrscheinlich ists wieder ein abgerissenes kabel oder ein ABS-Sensor, auf alle Fälle läuft der Karren wieder.


    Für die Reparatur von Kabelisolierungen habe ich mir immer das Isolierband von der großen Rolle auf eine Schraube gerollt, damit ich bei dem wenigen Platz die kabel isolieren kann.

    Wegen der Menge an Kabelreparaturen hatte ich mir eine "Spulvorrichtung" gebaut


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  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 18. Januar 2020 um 14:22

    Gode, ich bin hier raus.
    Mit dem Geschreibsel hier verplemper ich nicht meine Lebenszeit, auf diese Art kommst du nicht weiter.
    Bei Fragen weißt du wie du mich erreichen kannst.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 18. Januar 2020 um 10:26

    Wenn ich überlege wieviel Unimograhmen ich schon geschweißt habe.
    Da hatte ich aber echt Glück....

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 18. Januar 2020 um 09:35

    nochmal:
    dann ist das Fahrzeug Schrott und Gode nicht geholfen.
    Vorderbau weg, Motor raus, schweißen, TÜV, glücklich sein.
    Was mich interessieren würde ist allerdings die Ausrede der Werkstatt die die Inspektionen an dem Fz durchgeführt hat.
    Ich weiß nicht warum hier immer alles dramatisiert wird.
    Die Lösung könnte so einfach sein.

    Ich hoffe niemand stört sich an diesen vielen Bildern, aber ich denke als ein Beispiel vergleichbar. Dieses Fz wurde auch als "Schrott" abgetan. Ich habe den Rahmen abgetrennt und ein neues Heck angeschweißt, und das ganze verstärkt. Wer genau hinsieht wird erkennen, daß daran die komplette Hinterachse und die Anhängerkupplung hängt (es werden damit schwere Anhänger gezogen). Fahrzeug wurde repariert und konserviert. Der läuft noch 20 Jahre oder länger.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 17. Januar 2020 um 21:00

    Zurück zum Thema 6,0 Powerstroke im allgemeinen. Es gibt KEINE Zylinderköpfe mehr made in USA, alle Köpfe werden in China gegossen. Die Karren kommen halt auch in die Jahre. In den F-Serien (Pickup-trucks) wurden die 6.0 bis Ende 2007, in die E-Serien (Kastenwagen) wurden sie bis 2009/10 eingebaut. D.h. die Motoren werden seit 10 Jahren nicht mehr produziert und langsam geht die Problematik der Ersatzteilversorgung bzw. deren Qualität los. Es gibt 2 Firmen in USA die die Köpfe in guter Qualität in China gießen lassen und dann in USA bearbeiten.

    Aber leider kommt es auch hier in Ausnahmefällen zu internen Undichtigkeiten. Für einen fachgerechten Austausch der Köpfe ist schnell ein 5-stelliger Betrag fällig. Deshalb, wie schon Anfang Dezember berichtet, baue ich mir verschiedene Prüfsysteme für die Köpfe um zu 100% sicher zu sein, daß die Köpfe auch ok sind vor dem (Wieder) Einbau. Anfang Dezember hatte ich zur Prüfung der Ventile und Prüfung des Kraftstoffsystems in den Köpfen etwas geschrieben.

    Nun geht es mit der Wasserseite weiter.

    Ich werde die Wasserseite mit 2 bar prüfen. Bei mehr Druck habe ich Bedenken die Blechtöpfe in denen die Injektoren sitzen (sind eingepreßt in den Kopf) zu beschädigen.

    Ich hatte schon oft Zylinderköpfe die erst bei Betriebstemperatur undicht werden. Den Fehlern auf die Schliche zu kommen ist extrem zeitaufwändig. Daher möchte ich das mit demontiertem Kopf machen können und das Wasser erhitzen auf min 80°C. Hierfür habe ich den originalen Blockheizer genommen und in ein T-Stück verbaut.

    Der Rest des Prüfequipments ist in der Mache....











  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 17. Januar 2020 um 19:56

    Es könnte auch ein Bus voller Nonnen vom Himmel fallen.
    Nach Rep. ist der Rahmen stabiler als vorher. Da passiert nix.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 17. Januar 2020 um 06:52

    Gode, bitte nicht falsch verstehen, in geschriebener Form hört sich das etwas sehr direkt an, aber: hier wurde gepennt! Genau das ist der Fall den ich oben beschrieben habe. Habe ich schon dutzendfach durch. Mein F350 hatte auch so eine laienhafte "Konservierung". Eine richtige Wartung hätte dir den ganzen Schlamassel erspart und nein, das hat nichts mit schlechtem Material zu tun. In solche "Nester" leite ich gerne die Motorentlüftung 8)
    Deutlich gesagt ist der Rahmen an der Stelle faul. Punkt.
    Reparatur sieht so aus: das innere C-Profil muß raus (Nieten wegschleifen und ausbohren) damit man von innen das eigentliche Rahmenprofil reparieren kann. Außen kommt ebenfalls eine Verstärkung drüber.
    Das hält so lange bis dein Sohnemann in Rente geht. 8)
    Oder du folgst den Gesetzestreuen hier und schmeißt das Ding weg. Dann haben die in Afrika wenigsten einen gescheiten Transporter.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 16. Januar 2020 um 16:06

    so ähnlich funktioniert das, richtig. Aber ohne Verstärkung wäre mir das zu gefährlich.
    Und genau für dieses präzise arbeiten muß - meiner Vermutung nach - der Motor raus.
    Warten wirs ab bis Bilder kommen. :wink:

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 16. Januar 2020 um 09:14
    Zitat von LT35

    Das bestätigt das Risiko, dass eine HU zur Verschrottung führt - auch wenn die Schweißung hält.

    Mein Ziel ist ein anderes.
    Jeder wie er möchte.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 16. Januar 2020 um 08:08
    Zitat von LT35


    .
    Hartwig hat Recht, dass es 2 verschiedene, sich ausschließende Vorgehensweisen sind. Seine Aussage, er sei Macher, halte ich dagegen für mutig.

    Denn hier geht es nicht um eine Notreparatur im Busch, sondern um eine Lösung, die hält UND alle folgenden HU übersteht. ... und was macht man, wenn ein HU-Prüfer die Änderung sieht und einen Nachweis verlangt? Der tatsächliche GAU tritt ein, wenn der Rahmen mit hohem Aufwand geschweißt wurde und schon die nächste HU nicht übersteht.

    Deshalb würde ich den bereits genannten Weg gehen (oder, hilfsweise, die Reparatur mit einem aaS abstimmen und abnehmen lassen). Die Seite https://www.kba.de/DE/Marktueberw…dex_inhalt.html ermöglicht den Download einer Datei zur Produktsicherheit (nicht Produkthaftung) bei Straßenfahrzeugen.

    Die Aufbaurichtlinie 2009 habe ich geladen und die Kapitel 1 bis 3 gelesen. Abschnitt 2.1 untersagt die hier durchzuführenden Schweißarbeiten explizit. 2.3 beschränkt die Bohrungen. Tabelle I.8 nennt sehr verschiedene Rahmen. Das ergibt die Fragen, um welches Längsträgerprofil es geht und ob ALLE Bohrungen serienmäßig oder zulässig sind. Z.B. die im 1. Bild rechte Schraube scheint auf (nicht: an) der Kante eines verschraubten Bleches zu sein.

    Die früheren Rahmenbrüche sind ein Hinweis, dass der Werkstoff oder seine Verarbeitung mangelhaft sind. Ihre Schweißung scheint ohne Aufbaurichtlinie erfolgt zu sein.
    Daher würde ich die zutreffende Richtlinie beschaffen und auch die frühere Schweißung danach prüfen.

    Dieser Weg wird zur Verschrottung des Fahrzeuges führen. (Hier laufen geschweißte Rahmen die ich vor 25 Jahren geschweißt habe)
    TÜV, Dekra und die ganzen Zecken muß man sich eben auswählen.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 16. Januar 2020 um 08:06

    Hier noch ein Beispiel:
    Klassischer Fall einer Doppelung. Entlang der roten Linie und an den Bohrungen kann Feuchtigkeit eindringen und zwischen den Rahmen und die Konsole kommen. Das Bild zeigt einen konservierten Rahmen wo nur noch wenig "passieren" kann.

    Kommt so ein Fz zu mir zum Kundendienst wird entweder ein Wachs (bei größeren Spalten) oder ein Öl (bei Spalt "0" ,muß allerdings regelmäßig gemacht werden) da rein gesprüht. Darum habe ich manche Fahrzeuge 3 Tage im Kundendienst, andere sind nach 3 Stunden schon fertig und frotzeln dann über Werkstätten die doch soooo teuer sind. Wenn das Kind dann im Brunnen liegt, ist das Geheule groß.

    Bringt aber Gode nicht weiter, ich denke sobald wir Bilder haben (bitte aus mehreren Perspektiven) kann man weiter helfen :wink:

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 16. Januar 2020 um 07:48

    Ich stehe auf der anderen Seite und zwar als Hersteller und habe echt keinen Bock stundenlang beim Rechtsanwalt zu verbringen weil jemand die Wartung vernachlässigt hat und nun nicht den Arsch in der Hose hat dafür gerade zu stehen. Ich möchte keinesfalls behaupten daß das hier der Fall ist, dazu müßte ich das Fz hier haben. Wartung ist nunmal mehr als nur ein Ölwechsel. Dazu zählt gerade bei solch belasteten Fahrzeugen (die ja immer gewichtsmäßig am Limit schrabbern), die genaue Inspektion der Fahrwerkskomponenten und des Rahmens. Sollte es sich prinzipiell um einen Rostschaden handeln, wurde bei der Wartung gepennt, egal ob von einer Werkstatt oder vom Privatschrauber, ganz einfach.
    Meine Rahmen bestehen aus offenen C-Profilen. Erstmal rostet da nix, weil nichts gedoppelt ist und zweitens ist eine Rahmeninspektion und auch Konservierung wesentlich einfacher. Bringt aber hier in dem konkreten Fall alles nix.
    @ Gode: sind die Achslasten bekannt? Wie ist der Einsatzzweck des Fzs?

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 15. Januar 2020 um 23:43

    Ähm. Ich habe von dem Quatsch nix geschrieben.
    Produkthaftung und der ganze nonsens...
    Ehrlich gesagt kann ich Menschen auch nicht ab, die sämtliche Juristereien durchprügeln.
    Ich bin da nicht der richtige Ansprechpartner.
    Ich bin Macher.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • Hartwig
    • 15. Januar 2020 um 21:53

    Um wirklich helfen zu können bräuchte ich noch Bilder. Iveco wird sich wohl eher nicht ran wagen.
    Nicht viel fragen und zuschweißen. Verstärkt muß das aber werden. Hierfür fehlen mir aber Bilder.
    Happig wirds erst wenn kein Material mehr da ist zum schweißen (Rost).
    Stell bitte noch ein paar Bilder ein, weniger detailliert, damit man das drumrum besser erkennen kann.
    Die Reparatur ist nicht einfach, aber machbar. Motor raus, Achse weg. beidseitig schweißen ( nicht nur die gerissene Seite). Verstärkungen drauf und gut.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Hartwig
    • 14. Dezember 2019 um 19:24

    eine kleine Arbeitserleichterung ist nun auch fertig. Für bestimmte Arbeiten müssen Fahrzeuge rangiert, und rückwärts in die Werkstatt geschoben/gedrückt werden. Bei den 3,6T Leergewicht von so einem SuperDuty sind da immer 6-8 Mann nötig. Ich habe mir nun eine Klemme für die Vorderachse gebaut, die das Ganze nun zu einem Kinderspiel werden läßt. :)

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