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Beiträge von womo3

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • womo3
    • 15. Januar 2020 um 13:41

    Hab mir gerade die Aufbaurichtlinie mal angesehen ( http://ibb.iveco.com/de ). Demnach dürfen nach meinem Verständnis zur Verstärkung des Rahmens Winkel angebracht werden. Dies durch schweißen, schrauben und nieten. Lediglich im Ober- und Untergurt dürfen keine neuen Löcher gebohrt werden. Lade dir die Aufbaurichtlinie mal runter. Derzeit reicht die bis 2009 zurück, am Rahmen hat sich aber grundsätzlich nie etwas geändert.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • womo3
    • 15. Januar 2020 um 11:24

    Von Iveco ist da sicherlich nichts zu erwarten. Zum Zustand hilft sicher nur der eigene Augenschein, ist ja vorwiegemd alles gut einsehbar. Ich kenne zwar deine Iveco Wekstatt nicht, vermute dass du dort mit dem Problem evtl. nicht optimal aufgehoben bist. Eine LKW Werkstatt die auf An- und Aufbauten, Rahmenäderungen und Hilfsrahmen spezialisiiert ist, wäre hier geeignet. Schweißen geht ja nicht, daher kommt eigentlich nur eine kräftige Verstärkung entweder im C-Rahmen oder in Form eines L von außen in Frage.
    Neben der Belastung ist es sicherlich auch die Korrosion, die dem Rahmen zusetzt. Daher versuche ich auch immer alls gut mit geeignetem Öl/Wach oder Fett zu behandeln. Hab ja auch immer noch einen Daily Bj.1992 im Bestand, der diesbezüglich noch gut in Schuss ist. Auch wenn dir das momentan nichts nützt, nur so als Tip auch für dein neues Fahrzeug.

    Gruß Wolfgang

  • Scheer Heizsysteme

    • womo3
    • 15. Januar 2020 um 08:08

    Willst du dir einen 55kg schweren Heizkessel plus Verrohrung und Wärmetauscher ins Womo bauen?

    Gruß Wolfgang

  • LIONTRON LiFePo-Akkus - Erfahrungen/Empfehlungen?

    • womo3
    • 14. Januar 2020 um 23:31

    Ist ja schon wirklich schade die bereits vorhandenen Winston Zellen nicht zu verwenden.
    Soll das immer noch auch die Starterbatterie ersetzen?

    Gruß Wolfgang

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • womo3
    • 14. Januar 2020 um 23:27

    So etwas habe ich noch nie gesehen, ist wirklich ein GAU. Hatte so was mal in geringem Umfang an der Aufnahme der AHK. Stellte sich dann heraus, dass der erforderliche Verstärkungswinkel fehlte. Der wurde dann durch Hinzufügen eines kräftigen Stücks L- Stahl ersetzt.
    So ein Stahlwinkel könnte auch hier helfen, wenn man ihn denn unter all den Abauten eifügen könnte.

    Gruß Wolfgang

  • Autark durch den Winter

    • womo3
    • 19. Dezember 2019 um 10:51

    Um zwei Batterien gleichzeitig zu laden, die galvanisch getrennt sind, gibt es auch Ladestromverteiler mit FET´s. Diese haben den Vorteil, dass praktisch kein Spannungsverlust entsteht, so wie bei den üblichen Diodenbänken. Hatte ich auch benutzt, solange ich noch zwei AGM Aufbaubatterien betrieben habe (habe ich übrigens auch noch rumliegen). Damit kann ein BtB Lader entkoppelte Batterien laden.

    Gruß Wolfgang

  • Fähiger Tüv Sachverständiger im Rhein Neckarraum gesucht!

    • womo3
    • 18. Dezember 2019 um 10:38

    Ich bin nur einmal nach Landau gefahren zur Erstzulassung nach Auf- und Ausbau. Wollte das erst bei mir in der Gegend machen, fand aber keinen Prüfer, der auch nur einigermaßen Ahnung von so etwas hat. Durch die Nähe zu Ormocar hat man dort Routine. Da meine Kabine auch dort gefertigt wurde, gestaltete sich das recht unkompliziert. Ich denke aber, dass auch Eigenkostruktionen mit vorheriger Besprechnug dort gut aufgehoben sind.

    LG Wolfgang

  • Fähiger Tüv Sachverständiger im Rhein Neckarraum gesucht!

    • womo3
    • 17. Dezember 2019 um 20:43

    Hallo Torsten,

    ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Chef vom TÜV Landau. Dort werden alle Ormocar Fahrzeuge abgenommen. Der kennt sich da gut aus und ist recht unkompliziert. In meiner Umgebung haben da alle keine Ahnung.

    Gruß Wolfgang

  • Autark durch den Winter

    • womo3
    • 17. Dezember 2019 um 12:07

    Wir sind schon immer im Winter zum Skilaufen in den Alpen. Stehen auch nahezu immer frei. Mit Kompressorkühlschrank und Alde Heizung ist bei 300W Solar und gutem Wetter die 200Ah LiFeYPO4 bereits vor Mittag wieder voll. Somit sind wir auch problemlos autark. Bei ausgesprochen schlechtem Wetter sieht das natürlich anders aus, da unser Grundverbrauch bei ca. 25 - 30 Ah/Tag liegt. Allerdings halten wir es bei so schlechtem Wetter auch nicht ewig aus und fahren dann eben weiter.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 17. Dezember 2019 um 11:13

    Hallo Gunther,

    nein das Gewicht Leerkabine montiert habe ich leider nicht mehr. War zwar auf der Wage, habe aber versäumt das ordentlich zu dokumentieren. Ich meine es waren 3.200kg, bin aber nicht ganz sicher, könnte aber so hinkommen.

    Wegen Besichtigung, schreib mir einfach eine PN.

    Gruß Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 16. Dezember 2019 um 14:09

    Hallo Gunther,

    damit deine Planungen nicht ins stocken geraten, hier noch einige Daten, die du angefragt hattest:

    Achslasten: VA 1880kg HA 2580kg gesamt 4460kg

    Dabei Womo mit standard Grundausrüstung, jedoch ohne jegliches Gepäck, Fahrer 80kg, Dieseltank 90L voll, Wasser ca. 30L von 270L, Gastank 3/4

    Alkoven: 84cm Gfk - Gfk, 67cm über der Matratze und Froli

    Garage: Höhe 98cm, Breite 56cm hinter Fußkasten Sitzgruppe, Türen Öffnung Höhe 95,5cm Breite 60cm

    Das reicht, um zwei normale e-Bikes bei abgenommenem Vorderrad zu verstauen.

    Gruß Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 12. Dezember 2019 um 19:03

    Hallo Gunther,

    nein, die einzelnen Achslasten habe ich noch nicht gewogen. Da wir nun wieder im Land sind, werde ich das bei Gelegenheit mal machen.

    Generell glaube ich nicht, dass Details in der Ausführung eines Alkovens einen merklichen Unterschied in Bezug auf die Vorderachslast bewirken. Ein m2 Plattenmaterial wiegt je nach Ausführung 8 - 9 kg.

    Gruß Wolfgang

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • womo3
    • 2. Dezember 2019 um 14:26

    Hallo thomasFF,

    in Verbindung mit den Gurten ist das mit dem Klebeband zwar vorstellbar, halte es aber für recht unpraktisch, vor jeder Fahrt den Tisch vestzurren zu müssen. Je nach Ausführung der Tischplatte liegt der Schwerpunkt des Gebildes recht hoch. Dadurch ist ein nicht zu vernachlässigendes Kippmoment gegeben. Ich würde in jedem Fall schrauben, ggf. mit Gegenplatte.

    Besten Gruß

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • womo3
    • 30. November 2019 um 21:51

    11,2kg plus Tischplatte mit doppelseitigem Klebeban befestigen ??? Für einen Dauercamper mag das ja funktionieren, fahren würde ich damit aber nicht.

    Besten Gruß

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 28. November 2019 um 10:52

    Hallo Gunther,

    richtig, unter den Sitzbänken sind keine Staukästen. Wir haben mit den beiden raumhohen Kleiderschränken, Fächern unter und über dem Kühlschrank, in dem Sideboard und über der Rundsitzgruppe reichlich Stauraum. Schmutzwäsche braucht mit der Zeit auch reichlich Volumen, das lässt sich dort flexibel unterbringen.
    Du kannst übrigens auch gerne mal vorbeikommen um Details zu erkunden, hast es ja nicht allzu weit. Wir sind ab mitte Dezember wieder zuhause.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Staukästen an welchen Rahmen

    • womo3
    • 27. November 2019 um 12:28

    Hallo Chris,

    am Hilfsrahmen ist eigentlich immer besser, da dann keine zusätzlichen Tragkonstruktionen nach außen notwendig werden. Am Fahrzeugrahmen sollten nach Möglichkeit auch nur vorhandene Löcher zu Befestigung benutzt und keine neu gebohrt werden.

    Gruß Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 24. November 2019 um 18:11

    Hallo Gunther,

    ja, vorne ist der durchgehende Stauraum, 42cm hoch. Die beiden Stützwände mit den Löchern lassen sich abbauen, um ggf. an die Technik zu kommen, auch die Wand längs vor Abwassertank und Boiler.
    Die beiden Fächer hinter dem Abwassertank, bzw. Eingangsbereich, bestehen aus den einige Zentimeter höher liegenden Radkästen der Hinterräder. Diese beiden Abteile sind jeweils von innen mittels Klappe zugänglich. Im einen bewaren wir Schuhe auf, der andere ist ein Vorratskeller. Das an der Wand in dem Abteil Fahrerseite sind Wasserleitungen, die vom Kaltwasserverteiler von hinten kommen. Der Warmwasserverteiler befindt sich weiter vorne bei der Alde Heizung.
    Das Abteil längs vor AW-Tank/Boiler und den beiden Heizungen im Eingangsbereich ist unser Getränkekeller. Den erreicht man indem die zweistufige Treppe hochgeklappt werden kann.
    Die beiden von der Garage zugänigen Abteile, links Wasser, rechts Elektrik, reichen bis unter die Bretter der Rundsitzgruppe. Zur Nutzung des freien Raums werden auf beiden Seiten maßgeschneiderte Leinensäcke mit Karabinern eingehängt, die dann mit schmutziger Wäsche, teils auch mit Pfandflaschen gefüllt werden. Befüllung durch jeweils mittels einer kleinen Klappe von innen.
    Die Wassertanks finden in den beiden mittleren Abteilen längs ihren Platz ( Vetus 2 x 137 L 1200x400x330 ).
    Die Bodenplatte besteht aus drei Teilen: Zwei von Wand zu Wand, das erste ist sichbar, das zweite ähnlich, bis zu den Stützwänden mit Ausschnitt für die Treppe. Das dritte Teil nur über den Tanks bis zu den beiden Wänden. Dort beginnt dann der um 20cm höher gelegte Boden der Rundsitzgruppe. Die beiden von innen zugänglichen Stauräume über den Radkästen bleiben frei.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 22. November 2019 um 11:51

    Hallo Gunther,

    hier noch der Nachtrag zum Alkoven

    g) Bei unserem Alkoven knarzt nichts, es befindet sich auch kein Material zwischen Unterseite und Faherhausdach. Er ist statisch freitragend, an drei Seiten lediglich die angeklebten Verblendungen. Phoenix und vor allem Concorde haben zum Teil recht dünne Wände (ca. 40mm mit dünnem Alublech) und dies noch ohne Zwischenrahmen am Fahrgestell. Somit ist da dann zwangsläufig mehr Bewegung drin.

    Gruß
    Wolfgang

  • Ormocar Kabine auf Daily

    • womo3
    • 22. November 2019 um 10:14

    Hallo Gunther,

    Obwohl wir gerade erst von einer 6 Wochen Tour Spanien/Portugal zurück sind, bin ich bis Mitte Dezember wieder außer Haus, mal ohne Womo. Daher kann ich momentan nur einen Teil deiner Fragen beantworten.

    a) Der Gastank hat 60 L ( Wynen Art. 432, 686 x 360mm ). Er ist auf der linken Seite zwischen Tank und Hinterrad mittels Eigenbauhaltern direkt am Rahmen befestigt. Das ist die maximale Größe, die bei meinem Radstand an dieser Stelle reinpasst. Tank ist mittels Kunststoffplatten voll verkapselt und lässt sich direkt befüllen. Zugang, auch zu Regler und Gasfilter, mittels Klappe in der Schürze.

    b) Wenn man zum heizen ohnehin Gas hat, dann macht es für mich keinen Sinn, elektrisch zu kochen. Wir nutzen mal den Wasserkocher für Tee oder Kaffee, ansonsten kochen wir mit Gas. Darüber hinaus haben wir ja auch noch einen Gasbackofen. Der Gasverbrauch fürs Kochen fällt ohnehin kaum ins Gewicht.

    c) Wir hatten sowohl in unserem 1. Womo, als auch im 2. immer einen Boiler der auch durch Kühlwasser erwärmt wurde. Daher stand das auch beim 3. im Pflichtenheft. Wir finden das eben ganz praktisch, während und nach der Fahrt immer warmes Wasser zu haben. Der Gasverbrauch war dabei nicht entscheidend. Sowohl die Investition, als auch der Platzbedarf im Zwischenboden sind überschaubar. Bei der Alde Heizung ist es ohnehin empfehlenswert dieses mittels Wärmetauscher an das Kühlwassersystem zu koppeln. Dazu braucht man sowieso eine Schnittstelle zum Kühlwasser. Diese erlangt man am einfachsten mittels der werksseitig untwrflur verbaute Webasto. In deren Wasserkreislauf kann man sich dann einfach einschleifen. Für uns ist der Elgena Boiler ein zusätzlicher Gewinn an Komfort. Darüber hinaus habe ich ein gutes Gefühl, wenn von der vielen Abwärme, die in die Gegend geblasen wird, wenigstens ein kleiner Teil noch genutzt wird.

    d) Ich habe mit der Webasto bisher noch nicht den Innenraum beheizt. Das sollte von der Heizleistung aber durchaus funktionieren und dient somit auch als Notfallsystem, falls die Alde mal ausfällt. Es wird eben deutlich länger dauern. Verluste durch den Kühler gibt es dabei kaum da der thermostatisch abgeklemmt ist, jedoch durch Erwärmung des gesamten Motors. Was jedoch sehr gut funktioniert ist die Heizung des Wohnbereichs während der Fahrt durch Kühlwasser. Ergab auch bei -25 Grad in Lappland 22 Grad im Innenraum. Um mit Alde den Motor zu Erwärmen ist eine zusätzliche Umwälzpumpe im Kühlwasserkreislauf erforderlich. Die habe ich nicht, denn ich nutze eben die Webasto.

    e f) Wird später nachgereicht

    Auch nach 3 1/2 Jahren Nutzung und 57.000km würden wir nichts anders machen. Lediglich das Automatikgetriebe, das es zum Zeitpunkt meiner Bestellung noch nicht gab, wüde ich heute nehmen.

    Besten Gruß
    Wolfgang

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • womo3
    • 12. November 2019 um 19:49

    Hallo,
    Ich habe bisher sieben Anlagen, basierend auf Winston Zellen selbst gebaut:
    1x 100Ah
    1x 160 Ah
    2x 200Ah
    1x 200Ah 24V
    2x 260Ah
    Die älteste Anlage ist ca. 5 Jahre alt.
    Bisher funktionieren alle tadellos, alle übrigens mit 2 Relais (jeweils eines für Über- und Unterspannung)

    Besten Gruß
    Wolfgang

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