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Beiträge von Freki

  • Aufbau aus ISO-Paneelen

    • Freki
    • 7. Februar 2016 um 21:11

    Sodele, hier nun die neuen Bilder. Um die Nerven etwas zu beruhigen und mir bessere Gedanken über die Befestigung machen zu können habe ich die Kabine jetzt mal auf die Pritsche gehoben. Und die Dimensionen sind doch recht hoch geworden....

    Hier die aktuellen Fotos:
    http://1drv.ms/1QPaIDm

    Der Boden mchte mir einiges an Sorgen, aber ich denke mal wenn das Holz verklebt ist dürfte die Stabilität doch gegeben sein.

  • Überhang

    • Freki
    • 2. Februar 2016 um 22:13

    Hab mal die Verordnungen durchgelesen, darf halt je Seite die Breite nicht um mehr als 10cm unterschreiten.

    Hab gerade mal bei mir nachgemessen, und komme mit der Italienische Pritsche die immer noch breiter auf 15,8cm..........

    So langsam gebe ich es auf zu denken mit jedem neuen Auto wird alles besser.

  • Überhang

    • Freki
    • 2. Februar 2016 um 21:35

    Kannst du mir da mal bitte n Bild von schicken?

    Hast du es auch noch bei nem zweiten Prüfer versucht?

  • Überhang

    • Freki
    • 2. Februar 2016 um 21:04

    Bei VW ist zum Beispiel unter Punkt 2.1.3. genau angegeben wo der Schwerpunkt der Kabine zu liegen hat. Und dies dann laut EG-Richtlinie über Bremsanlagen 71/320/EWG. Dies jedoch nur in X-Richtung. Die seitliche Verschiebung wird woanders mit maximal 8% angegeben.

    Und wenn man sich den erwähnten Husky zum Beispiel anschaut hängt der hinten so tief dass ein Unterfahrschutz über die Kabine erfüllt ist.
    So erfüllen die meisten Hersteller diese Richtlinie.

    Also hat man mit Pritsche folgende Möglichkeiten:
    - Pritsche abnehmen und ein riesen Ding aufbauen, und dem Tüv dann nachrechnen dass der Schwerpunkt innerhalb des Rahmens ist.
    - Pritsche drauf lassen, riesen Kabine drauf und Unterfahrschutz, bzw. tief bauen.
    - Kabine so kurz bauen dass das entfällt. Und dann hoffen dass man trotzdem beim Tüv den Schwerpunkt nicht ermitteln muss....

    Griasle

  • Überhang

    • Freki
    • 2. Februar 2016 um 17:49

    Wäre ja schön wenn das so wäre, aber hier finde ich nix zur 3,5t-Angabe:
    http://www.verkehrsportal.de/stvzo/stvzo_32b.php

    (1) Kraftfahrzeuge, Anhänger und Fahrzeuge mit austauschbaren Ladungsträgern mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h, bei denen der Abstand von der hinteren Begrenzung bis zur letzten Hinterachse mehr als 1 000 mm beträgt und bei denen in unbeladenem Zustand entweder das hintere Fahrgestell in seiner ganzen Breite oder die Hauptteile der Karosserie eine lichte Höhe von mehr als 550 mm über der Fahrbahn haben, müssen mit einem hinteren Unterfahrschutz ausgerüstet sein.

    Und zum Thema Einstufung des Fahrzeuges: eine Basis mit Pritsche zählt als LKW. Ich hatte bei meinem mal nachgefragt ob ich denn an der Kabine oben Blinker und ne dritte Bremsleuchte aus Sicherheitsgründen anbringen darf. Als Antwort: Aufgrund der Typeneinteilung darf ich keine zusätzliche Blinker anbringen, jedoch eine zusätzlich Bremsleuchte solange unter 1,80m usw was da dann noch an Bestimmungen kommen.

  • Überhang

    • Freki
    • 2. Februar 2016 um 16:36

    Bei VW zum Beispiel ist der Überhang vorgegeben mit 43% des Radstandes. Auch ist die Gewichtsverteilung vorne/hinten, Rechts/links vorgegeben. Schau mal nach Aufbauplänen.
    Siehe hier: https://umbauportal.de/documents/1015…cc-9bafef4a6991
    zB Ford: http://www.ford.de/Rund-um-den-Service/AufbautenUmbauten
    Einfach mal suchen.

    Was jedoch das größere Problem beim Überstand ist dass bei Festinstallation wie eine eingetragene Kabine du bei einem Überstand von mehr als 400mm vom Unterfahrschutz du einen zusätzlichen Unterfahrschutz benötigst.

    Dies wird bei mir mit 38cm ausgereizt....... Hoffe mal der Tüv misst auch wie ich.

  • Ideen für einen Absetzwagen

    • Freki
    • 28. Januar 2016 um 15:51

    Und was spricht gegen vier Kurbelstützen die du mit Airlineschienen an der Kabine befestigst? Oder kann dein Aufbau das nicht ab? An die Stützen könntest du ja unten rollen dran schrauben. Leider sind die Rieco Titan nicht sehr günstig. 4x ca. 950-1000€, Airlineschienen nochmal 100€ und gut ist.
    Und vom Höhenlevel kannst du soviel erreichen wie die Airlineschiene zulässt.

    Ansatzweise mache ich das so. So wie hier: http://www.thomas-kastens.de/kabine.html

  • Ideen für einen Absetzwagen

    • Freki
    • 27. Januar 2016 um 17:28

    Mal ne kurze Zwischenfrage, was wiegt denn die Kabine? Und wieviel packt denn so ein Deichselrad mit Kurbel?Immer auch mal ungünstige Belastung berücksichtigen.

    Was Heißt Absetzen auf dem Boden? Auf 0-Level, oder auf dem Hänger?

    In der Pneumatik gibt es Folgeventile, die wenn ich es richtig in Erinnerung habe ein ungleichmäßiges anheben bei unterschiedlichen Lasen in einer kombinierten Anlage ausgleichen würden. Vielleicht gibt es sowas auch hydraulisch, und du könntest die Hubstempel koppeln? Und am besten diese an einen Hebel koppeln? Die Druckkraft ist ja mehr als ausreichend, von daher könntest du so den Weg erhöhen.

  • Anschluß Potenzialausgleich

    • Freki
    • 26. Januar 2016 um 09:10

    Morgen,

    zum Thema Potentialausgleich hätte ich auch mal noch ne Frage:

    Wenn die Kabine aus Alu-Sandwich besteht die über Alu-Winkel geklebt und genietet ist, was macht man dann? Laut Norm muss man alles erreichbare mit PE versehen (wenn ich das noch richtig weiß), aber wie sieht es dann mit den Nieten aus? Ich denke nicht dass eine Nietverbindung zählt, das würde heißen man müsste jeder Platte einen separaten Erdungsleiter spendieren um alle miteinander zu verbinden. Das würde damit auch bedeeuten dass die äußeren Platten nicht mit aufgelegt wären. Oder nur die Platten die auch eine 230V-Installation tragen?

    Vielleicht kann mir hierzu jemand weiterhelfen.

    Griasle

  • Alternative für Bullaugen aus Stegplatten/Lichtpaneelen?

    • Freki
    • 25. Januar 2016 um 22:55

    Servus,

    da ich bis zum Wochenende die Zeit zum nachdenken statts werkeln nutzen kann mache ich mir Gedanken wie ich endlich mein Hubdach mache.

    Von der Bedienung wird es ja ähnlich wie dieses hier: https://www.youtube.com/watch?v=TCxj9xZEIcU

    Nun überlege ich mir schon ne Weile wie ich das mit den Bullaugen mache. Es gibt zwar welche zum kaufen, aber die sind teuer, vielleicht auch minderwertig und sehen teilweise bescheiden aus. Vor allem wenn die Höhe der Wände maximal 300mm ist auch zu groß.
    Da ich gerne über alternative und günstige Ideen nachdenke kam mir heute Abend die Idee es vielleicht mit Stegplatten zu machen?
    Die klappbaren Seitenwände werden mit einem U-Profil von Pecocar umschlossen, diese haben irgendwas zwischen 41-42mm Innenmaß und sind aus GFK. Und ich habe nach einigem Suchen auch Lichtpaneele mit 40mm gefunden. Da diese um die 45€/m² liegen wären diese recht günstig.

    Hat jemand Erfahrung mit diesen Platten bezüglich der Stabilität von solchen Paneelen? Man könnte ja auch nur einen Streifen in der Mitte aus diesem Material machen und den Rest aus dem Alu-Sandwich. Aber wenn man schon Stehhöhe bekommt will ich halt auch nicht danach in nem dunklen Loch stehen, bzw. nur Kunstlicht haben.

    Da dies über 2m Höhe ist, und ausserdem beim fahren eingeklappt, bzw. keine Person in der Kabine mitfahren kann das dem Tüv auch egal sein.

    Griasle

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Freki
    • 18. Januar 2016 um 16:52

    Ja genau sowas. Mal schauen ob es da noch ne alternative dafür gibt. Dann wäre das ja ein sehr gutes und unkomplizierte System.
    Und ich denke wenn man das mal gegen rechnet dürfte man vielleicht auch günstiger weg kommen als 12v durch zu schleifen.

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Freki
    • 18. Januar 2016 um 12:53

    4 Quadranten heisst dass der wechselrichter bei einer fremdeinspeisung auch wieder 12v dc ausgeben könnte.

    Die hab Stecker sind schon bekannt.

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Freki
    • 17. Januar 2016 um 22:16

    Bekommt man damit einen 4-Quadranten Betrieb hin?

    Weil sonst könnte man ja die fahrzeugbatterie nicht mitladen.

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Freki
    • 15. Januar 2016 um 11:14

    Das mit der Steckverbindung ist nicht ganz so trivial, das stimmt.

    Aber wenn das untem am Fahrzeug befestigt ist und nicht gerade im größten Spritzwasser hängt finde ich könnte man trotzdem damit zurecht kommen. Mein Pritschenboden ist 800mm über Grund, da dürfte das meiste fern bleiben, bzw hat man so viel Platz da noch ne Abdeckung irgendwie hin zu bekommen.
    Hab mir auch schon Gedanken gemacht wie das ist mit nem Blindstecker als Schutz aussieht wenn man mal kein Gegenstück hat, bin aber noch zu keiner guten Lösung gekommen. Zumindest die Pilotkontakte könnte man zur Abschaltung nutzen um zumindest einen Kurzschluss zu verhindern. Und absichern sollte man sowieso alles zusätzlich.

    Und die IP-Angaben sind sowieso arg mit Vorsicht zu genießen. Wer sich hier das Normblatt man durchgelesen hat weiß warum.

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Freki
    • 14. Januar 2016 um 11:31

    Wegen dem Körapur: Ich habe in einer 7-10°C warmen Halle geklebt, und zusätzlich 48V Heizmatten übergelegt mit ner Schicht Styrodur darüber. Hatte das 48V-Netzteil aus nem anderen noch nicht verwirklichten Projekt rumliegen, von daher war das eine günstige Lösung.

    Ich denke aber mal generell wird das mit der Temperatur bis auf lange Trocknungszeiten nicht sooooo das Problem sein. Die Lagertemperaturen sind ja einfach einzuhalten wenn man das alles mit heim nimmt.

    Hast du eine Kochgelegenheit? Die würde ja bestimmt auch mit Gas laufen, von daher würde das Sinn machen das alles zu bündeln. Ich habe keine Erfahrung mit einer Dieselheizung (mein alter hatte Benzin, der neue ne Diesel-Wasserstandheizung, was n Luxus...), aber ich denke mal die werden auch etwas mehr an Strom brauchen und vielleicht auch etwas Störanfälliger sein, oder? Und wie machst du dann die Versorgung, ein eigener kleiner Tank, ein zusätzlicher Abgang in der Zuführung zum Motor? Aber das hat zwischenzeitlich ja auch jemand schon geschrieben.

    Griasle

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Freki
    • 13. Januar 2016 um 14:16

    Hier gibts auch noch eine recht informative Seite über die Elektrik.
    http://www.bremach-reisemobile.org/technik/techni…ahrzeugelektrik

    Nach der Vorlage werde ich in etwa meine Elektrik aufbauen. Nur etwas abgeändert. Vor allem was das Management-System betrifft. Da wähle ich die BMS mit RS485 und und werte das mit einem Arduino Mini/Micro aus. Der kommuniziert dann mit nem zweiten Controller der dann alles anzeigt.

    Die Info mit dem Rema ist gut. Danke dafür. Wollte bisher die Nato-Stecker nehmen, aber die finde ich zu teuer und recht klobig.

    Und ich würde auch bei einer Abetzkabine von dem Anhänger-Stecker abraten. ich nutze den bei mir nur fürs die Dritte Bremsleuchte, und das auch nur weil die vom Vorbesitzer schon dran war.
    Ich würde lieber eine dicke Leitung nehmen und dann zentral ein Ladegerät in die Kabine, alternativ auch ins Fahrzeug. Je nachdem was du öfters laden musst/willst. Der Nachteil wenn das Ladegerät im Auto ist, ist dass du separat nochmal 230V einspeisen musst (falsch erwünscht). Wenn das Ladegerät im Aufbau ist werden alle Batterien gespeist, und im Auto braucht man keine 230V.

    Der Vorteil hierbei wäre auch dass man die Kabine mal ganz autark ohne Fahrzeug nutzen kann. Ich weiß, ist Geschmackssache ob man die braucht oder nicht, aber bei mir fester bestandteil der Planung. Sollte einem mal die Bude abfackeln, der Job sich verlegen, das (noch nicht vorhandene) Haus umgebaut werden usw. hat man wenigstens ein kleines Notquartier in dem es sich einige Zeit aushalten lassen würde.

  • Koffer kaufen ?

    • Freki
    • 13. Januar 2016 um 09:02

    Morgen, wenn ich mal noch was zum Doka sagen kann:

    Meine kabine ist noch nicht fertig, von daher noch keine Erfahrung vom Platz her. Kuschelig wirds bestimmt, aber man will ja auch kein riesiges weißes Schlachtschiff fahren.

    Der große Vorteil ist halt dass man Leute mitnehmen kann. Das war das was ich bei meinem alten ausgebauten T4 vermisst habe. Da immer die Extra-Bank reinbauen und mitnehmen war ziemlich mühsam, und zum schlafen musste man die immer ausbauen.
    Und sollte man mal nur zu zweit sein lässt sich die hintere Bank ausbauen und man erhält richtig viel zusätzlichen Laderaum. Da lässt sich auch einfach ein Regal einbauen um etwas Ordnung zu haben. Oder man hat Platz für die Hunde.....

    Aber ich denke mal mit der 3,5t-Klasse solltest du dich schon anfreunden. 3,0t hat zu wenig Reserven. Besser wäre natürlich aus technischer Sicht was größeres, da die (aufgelasteten) 3,5t doch am Limit sind.

    Griasle

  • Aufbau aus ISO-Paneelen

    • Freki
    • 31. Dezember 2015 um 17:46

    Servus, die haben 40mm, die rechte Seitenwand für die tür hat 45mm. Ich hab das Stufenprofil von aussen aufgeklebt, darum hat die etwas mehr.
    Morgen werden die beiden Seitenwände geklebt.

    Griasle

  • Aufbau aus ISO-Paneelen

    • Freki
    • 30. Dezember 2015 um 20:18

    Und da man anfängt ohne lang zu reden hier noch mehr Bilder.

    Die Platten sind von Pecocar, und zusammenghalten wird alles durch Körapur 666 und 80x80x3mm Alu-Winkel mit 4mm Senknieten.

    Die anderen Platten sind auch schon fast alle fertig, so dass wohl am 1. mit dem Zusammenbau gestartet werden kann.

    Bilder

    • IMG_4238_2.jpg
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    • IMG_4235_2.jpg
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    • IMG_4232.JPG
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      • 800 × 600
  • Aufbau aus ISO-Paneelen

    • Freki
    • 30. Dezember 2015 um 20:08

    Sodele,

    jetzt ist einiges an Zeit ins Land gegangen.

    Aktuell sieht mein Entwurf so aus:

    Dateien

    T5_3.pdf 142,66 kB – 284 Downloads T5_2.pdf 136,2 kB – 229 Downloads T5_1.pdf 129,96 kB – 200 Downloads

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