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Beiträge von stejo

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • stejo
    • 8. Februar 2016 um 16:57

    Hi crono,

    wir sind auch fünf und haben auch erst Ähnliches gesucht, darum hier noch ein paar Anmerkungen von mir:

    Sitze in Doka oder im Aufbau:
    Da hat man teilweise die Wahl zwischen Pest und Cholera:
    -Sitze im Aufbau erfordern guten "rumpelfreien" Ausbau und gute Fenster - sonst ist der Komfort stark eingeschränkt.
    -Doka: in vielen Dokas ist die hintere Sitzreihe vom Platz sehr bescheiden -für große Leute und teilweise auch für Kindersitze (!) unkomfortabel bis ungeeigent!
    Das solltest du bei der Wahl der Doka unbedingt beachten.

    Da wir unsere zweite Reihe aus Kostengründen jetzt im Aufbau haben hier die Meinung meiner Frau:
    super Beinfreiheit, sehr bequem, endlich mal ein bisschen Ruhe vor den Kids (die zwei Großen sitzen mit vorn), allerdings auch schlechte Kommunikation, etwas laut und schlechte Sicht (wir haben einfache Seitzfenster drin).

    Zum Thema Alkoven:
    Eine Alternative, gerade für "Nicht-Winterurlauber" kann, je nach Fahrzeug, auch sein, statt eines Alkoven auf die Dokakabine ein Dachzelt zu montieren. Z.B. ein James Baroud XXl Hartschalenzelt, - massig Platz und in Sekunden auf- und abgebaut. Dann kann die Kabine dahinter schlicht, leicht und günstig als Quader ausgeführt werden

    Grüße
    stejo

  • Neuer hier, mit Paketkoffer

    • stejo
    • 24. Januar 2016 um 22:42

    Hallo Christoph,


    und herzlich Willkommen!
    Das ist ja mal ein spannendes Projekt! Habe ich richtig verstanden, dass der Rennwagen mit in den Koffer soll?
    Wenn ja, da gibt es ja schon ein paar Lösungen (vor allem Motorradtransport-Wohnmobile), bei denen man sich vielleicht was abschauen kann. Letztens auf der Messe hatten sie sogar einen Wohnwagen, in den ein kleines Segelboot eingeladen werden kann. Wie groß ist denn dein Flitzer?

    Grüße
    Jonas

  • Ihr seid es selber schuld...

    • stejo
    • 20. November 2015 um 09:28

    Hallo Martin,

    Zitat

    Bis dahin wird der Wagen warm, trocken und bewacht in einer Halle stehen


    Na, das klingt doch super. Und wenn dort auch gebaut werden kann, wünsche ich euch viel Spass dabei und gutes Gelingen!

    Wir wollen es kommendes Jahr auch aufs Paketkoffertreffen schaffen - falls nicht wieder eine Hochzeit dazwischen kommt :D

    Grüße
    Jonas

  • Ihr seid es selber schuld...

    • stejo
    • 19. November 2015 um 11:04

    Hallo Christopher,

    stimmt, zumindest die Leute die mit Kindern vorbeikommen, haben gar keine andere Wahl als ein Gespräch anzufangen :D da die Kinder staunend stehen bleiben und fragen stellen

    Grüße
    Jonas

  • Ihr seid es selber schuld...

    • stejo
    • 19. November 2015 um 10:07

    Hallo Martin,


    na da herzlichen Glückwunsch - überleg dir schon mal ne schlagfertige Antwort auf die Frage, ob du ein Päckchen mitgebracht hast ;) - die wirst du erfahrungsgemäß in Zukunft öfter hören

    pseudopolis:
    Danke für die detailierte Erläuterung - da muss ich wohl nochmal nach dem Relais schauen, denn bei meinem Fahrzeug wurde (beim Vorbesitzer) das Steuergerät der Sprintshift getauscht und dann ging sie wieder.
    Nicht, dass ich dieses potentielle Problemrelais immer noch mit mir herumfahre...

    Zitat

    Dann die einstiege unter dem plastik, die haben keinen ablauf und wasser sammelt sich.

    mhm, also meine Einstiege haben einen Ablauf...

    aber Hobbyschrauber hin oder her, das übliche Problem ist: wenn man in der Stadt in einer Wohnung wohnt, fehlen einem leider oft die Möglichkeiten, viel mehr als nur die Scheibenwischerblätter selbst zu wechseln :|
    Immerhin, den Innenausbau auf der Straße zu machen fällt ja zum Glück nicht so auf, wie das Wort "Innen" schon sagt. :D

    Grüße
    Jonas

  • Ihr seid es selber schuld...

    • stejo
    • 16. November 2015 um 10:06

    Hallo Martin,


    hast du auch von oben auf das Dach geschaut?
    Ein berühmtes Zitat aus dem Forum lautet "Es gibt keine dichten Postkögel!" (Es sei denn, man hat selbst dafür gesorgt) 8)

    Der TÜV wird nicht sehen, ob die Trittstufe durch ist, denn da ist von unten viel Unterbodenschutz dran, der hält das noch ne ganze Weile zusammen!

    Bedenke, es ist ein Zustellfahrzeug, da wird bei Wind und Wetter zig Mal am Tag die Trittstufe, oft mit entsprechend nassen Schuhen, benutzt.

    Ich finde ja auch, es ist ein feines Fahrzeug, auch meiner hat fast keinen Rost, die Türen und Kanten sind alle noch super - aber die Trittstufe Fahrerseite und das Dach sind, wenn noch nichts dran gemacht wurde, definitiv nicht mängelfei!
    Das sind ja auch keine Ausschlusskritererien, denn quasi alle Postkögel haben diese Probleme und sie lassen sich beheben - aber es hilft bei der Preisverhandlung und es ist auch das Erste was du überarbeiten solltest.

    1.-Hohlräume, Unterboden, Trittstufen konservieren :!:
    2.-Ausbau planen
    3.-alle Dachfenster einbauen
    4.-Dach komplett säubern & abdichten :!: (Ich hab es z.B. mit Coltogum, streichbare Balkondichtmasse hellgrau gemacht)

    Dann kann man mit Ausbauen anfangen :D

    Eine Thema fällt mir noch ein: Die Sprintshift!
    Ist da schon mal was getauscht worden?
    Meine Nachforschungen damals ergaben:
    Das elektronische Gehirn der ersten Baujahre (01-04?) hat wohl eine Schwachstelle die zu seinem Ausfall führen kann, je nach Zeitpunkt und "Neustartversuchen" kann dabei auch gleich die hydr. Pumpe mit flöten gehen. Dann wird es teuer.
    Also wichtig zu wissen, ob schon das verbesserte Steuergerät nachgerüstet wurde (bei mir war es so, sprich der "Ausfall" kam schon) -falls nicht: Sollte mal irgendwann die Schaltung streiken (keine Schaltvorgänge mehr möglich, auch nach Schlüssel raus/rein nicht) - keine zig Neustart/Fahr/Anrollversuche sondern gleich in die Werkstatt transportieren und tauschen lassen.

    Grüße
    Jonas

  • Ihr seid es selber schuld...

    • stejo
    • 14. November 2015 um 22:23

    Hallo Martin,

    na da fast herzlichen Glückwunsch! :wink:

    Ganz wichtig:
    - Dach ansehen (dicht?), bzw. Koffer auf Feuchtigkeitsschäden untersuchen. Löst sich z.B. irgendwo schon die Decklage (Beulen)?
    - Trittstufe Fahrerseite ist oft schon durchgerostet bzw. kurz davor - unbedingt unter die Plasteabdeckung der Stufe schauen


    Aber mal noch ne grundsätzliche Frage - was für einer ist es denn überhaupt genau? :lol:

    Grüße
    Jonas

  • T5 Kastenwagen zum Camper ausbauen

    • stejo
    • 12. November 2015 um 09:27

    Hallo Otto49,
    wenn dir der Ausbau so gefällt, bau ihn einfach nach, ob im T4 oder T5 macht doch, wie du schon sagst, keinen großen Unterschied. Und ein bisschen "eigene Note" muss doch auch sein :wink:
    Ich würde höchstens noch ein bisschen forschen, ob es irgendwelche zu beachtenden Eigenheiten beim T5 gibt...
    Ein großes :?: stellt für mich nur die dort liegend betriebene Gasflasche dar...

    Hallo CC??

    Zitat

    Hm, also den "Ausbau" im verlinkten blog finde ich recht rustikal,

    wenn der Camperausbau inkl. Fahrzeug, wie angegeben, für unter 3000€ realisiert wurde, kann man doch nicht über ein bisschen Rustikalität meckern...

    Ich finde es ganz nett gemacht, vor allem macht es einen gemütlichen Eindruck, dieses "Flair" bekommen manche nach Jahren noch nicht hin (da schließ ich mich ein).

    @VWBusmann
    CC?? behauptet doch nicht, dass man mit nur zwei Plätzen keine Womozulassung bekommt, sondern dass der Ausbau nur zwei Plätze hat und dass er glaubt, dass der Ausbau nicht für eine Womozulassung reicht. (Ich nehme an wegen des "losen" Kochers z.B.)
    (ich tippe ja auf LKW-Zulassung)

    Grüße
    stejo

  • Bodenfreiheit MB 814 Wohnmobil

    • stejo
    • 20. Oktober 2015 um 10:22

    Hallo Buspenner,


    auch ich bin der Meinung, dass der Böschungswinkel hinten meist das Entscheidende ist.
    Ich fahre ja den kurzen Postkoffer, das Maß von Achsmitte bis Ende Fahrzeug ist lediglich ca. 1,4m.
    Das Ganze ist hinten auch leicht angewinkelt gebaut, die genauen Maße habe ich jetzt nicht im Kopf.
    Hier ein Beispielbild: http://www.motorload.de/common/images/…12bf9bce3bd.jpg
    (Die Trittstufe ist bei mir zwecks Bodenfreiheit demontiert)

    Trotzdem bin ich z.B. in Rumänien sogar auf (nicht asphaltierten) Dorfstraßen mit dem Heck aufgesetzt!
    Hintergrund ist der, dass sie sich dort die Brücken/Untertunnelung sparen und kleine Bäche einfach über die Straße laufen. Meist ist dies eine Senke, mal mehr mal weniger Stark ausgeprägt. Und schon kratzt es am Heck.
    Oder der Abzweig von der Hauptstraße ist nicht asphaltiert aber das Niveau nicht angepasst und es gibt eine ordentliche Stufe, oder oder oder.
    Da zittert man sich dann immer irgendwie schräg fahrend drüber bzw. durch.

    Also man trifft z.B. in Osteuropa auf den übelsten Feldwegen (incl flacher Furten) noch alte Mercedes C-Klasse PKWs (Bodenfreiheit?!) aber keine Fahrzeuge mit langen tiefen Überhängen - zu Recht! :mrgreen:

    Grüße
    Jonas

  • Achleitner Crafter bestellt, das Warten hat begonnen

    • stejo
    • 7. Oktober 2015 um 15:46

    Hallo Ulf,


    cool, das verspricht ja spannend zu werden.


    Grüße
    Jonas

  • Kleine Wohnkabine auf HDJ 80

    • stejo
    • 5. Oktober 2015 um 17:42

    Hallo Maik,


    echt toll geworden, deine Kiste. Auf die Zwischenschritte bin ich auch schon gespannt, vor allem die Ausführung des Schweißfusserkers :D

    Macht deine Textilwand so "ungespannt" keine Geräusche und - wie hoch ist sie?

    Grüße
    Jonas

    Ach, und schick lackiert ist dein Gefährt auch!

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • stejo
    • 29. September 2015 um 09:06

    Hallo Jürgen,


    da bin ich aber auch gespannt! Muss mich demnächst auch nochmal um die Elektrik kümmern und dieser Schalter ist eines der Fragezeichen :)

    Grüße
    Jonas

  • Trenn - Toilette im Selbstbau

    • stejo
    • 25. September 2015 um 16:06

    Hallo,

    nach unseren drei Wochen Urlaub konnte man dann, gegen das Licht, eine "Ablaufspur" auf dem dunkelblauen Trichter erkennen. Kurz geputzt und fertsch.

    Es heißt manchmal, dass ohne Nachspülen der Ablauf durch Urinstein verstopfen könnte . aber bei uns ist das ja 40er Rohr - ich glaube bis das zu ist, ist das Auto schon lange im Autohimmel...

    Grüße
    Jonas

  • Trenn - Toilette im Selbstbau

    • stejo
    • 25. September 2015 um 09:46

    Hallo Restler & Stefan,

    Vielen Dank für die Ausführungen.
    Mein Abgasrohr geht am im oberen Bereich des Hecks nach hinten ins Freie. Der Gedanke dazu war, dass es ungünstig sein könnte, es seitlich unter die Markise pusten zu lassen.
    Leider lassen sich bei mir derzeit eigentlich nur die Seitenfenster im Fahrerhaus sinnvoll öffnen...
    Die "Dachluke" während der Fahrt gar nicht (Aufstelldach)...
    Das Seitenfenster (Seitz) war regelmäßig in der "Lüftungsschlitzstufe", hat also nicht gereicht.
    die Lüftung ist natürlich immer an, aber auf der höchsten Stufe doch schon sehr nervtötend von der Lautstärke, also eher halbe Kraft.

    Muss ich wohl mal das Fahrzeug im CAD nachbauen und in einen Strömungssimulator schicken :roll:
    Auf Verdacht zusätzliche Öffnungen anbringen - da sieht es am Ende aus wie ein Schweizer Käse (gelb ist es ja schon) :lol:

    Es bleibt spannend...
    Grüße
    Jonas

  • Trenn - Toilette im Selbstbau

    • stejo
    • 23. September 2015 um 15:37

    Hallo,


    Da will ich meinen Erfahrungsbericht hier auch gleich mal mit dranhängen.
    Wir hatten ja ebenfalls im Frühjahr eine Trocken-Trenntoilette eingebaut und waren nun drei Wochen in Rumänien.

    1. Warum:
    -Die üblichen Chemieklos sind für eine nun bald fünfköpfige Familie indiskutabel, da
    tägliche Leerung nicht in Frage kommt - das hat mit autark nichts zu tun.
    -übliche, ausreichend dimensionierte Festtankklos lassen sich in so einem kleinen Fahrzeug Platz-
    und gewichtstechnisch nicht unterbringen
    -Wir kennen die Separetts aus Schweden und fanden das Prinzip schon immer super

    2. Umsetzung:
    Wir haben es ähnlich wie Sasisust umgesetzt. Der einzige Unterschied ist, dass die Software bei uns mit in den allgemeinen Grauwassertank (85l) geht, es also keinen separaten Urintank gibt.

    3. Erfahrung:
    Alles Abwasser in einen Tank zu leiten hat bisher keine Probleme bereitet. Alle Abwasserleitungen sind aus 40er HT-Rohr, führen zusammen und am Unterboden, kurz vor dem Tank, ist daraus ein Siphon gebaut – es gab keine Geruchsprobleme.

    Die Abluft der Toilette hat im Stand gut funktioniert, die Unabhängigkeit von sanitären Einrichtungen war somit zufriedenstellend gegeben. Meine Frau, welche der „Platzverschwendung“ durch ein Klohäuschen im Auto erst sehr kritisch gegenüberstand, teilte mir nach dem Urlaub mit, dass sie zugeben muss, dass das Separett im Mobil eine super Sache sei und sie nicht mehr darauf verzichten wöllte.

    Da wir oft extern aufwaschen konnten, mussten wir den Abwassertank erst nach 2,5 Wochen leeren.
    Für die Hardware haben wir einen 20l Baueimer von Hornbach „verbaut“. Wir haben etwa wöchentlich geleert, voll war er da noch nicht.

    So, jetzt kommen wir zum einzigen Problem: Bei uns sind Aufbau und Fahrerhaus mit einem großen Durchgang verbunden. Wenn wir also fahren und das Fenster offen haben (ein Muss, da keine Klimaanlage) – genau! dann kommt der Kloentlüfter nicht gegen den Unterdruck an und der Geruch wird im Mobil verteilt. Von der Intensität in etwa so, als hätte ein Mitfahrer Hundekot am Schuh. Es verteilt sich also mit der Zeit eine dezente Note unangenehmen Geruches.
    Als Lösung fällt mir bisher nur ein, einen Deckel zum Schließen des „Hardwareeimers“ mitzuführen und während der Fahrt zu benutzen. Das bringt aber Probleme mit sich:
    -man muss vor und nach jeder Fahrt mit dem Deckel in der Klokiste hantieren
    -ich sehe schon kommen, dass ein Kind schneller aufs Klo muss als ich daran denke den Deckel zu entfernen.
    Und darauf hab ich gar keine Lust!

    Also werde ich die „Klokiste“ als gesamtes irgendwie hermetisch verschließbar machen müssen…

    Soweit erst mal,
    Grüße
    Jonas

  • Eriba Touring Puck offroad

    • stejo
    • 16. September 2015 um 09:17

    Hallo Konrad,

    ich meinte mehr den vorstehenden Aluwinkel in folgendem Bild:

    Zitat von soundbypabi


    Die Bettlänge ist leider zu gering und wird mit ganz wenigen Handgriffen um 25cm auf 2m verlängert.

    Das ist doch der weggeklappte Zustand, oder?

    Grüße
    Jonas

  • Eriba Touring Puck offroad

    • stejo
    • 15. September 2015 um 08:40

    Hi,

    wirklich schönes Teil und schönes Gespann. Super Arbeit!
    Würde meiner Tochter auch gefallen! :D

    Grüße
    Jonas

    P.S.: Hast du bei dem "Polsterhaltewinkel" an deiner Bettverlängerung nicht Angst, dir (im eingeklappten Zustand) mal das Schienbein anzuschlagen?

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • stejo
    • 3. Juli 2015 um 07:05

    Hallo Flatso,

    Zitat

    Um Ausflüge aus dem CP machen zu können mit 2 kleine Kinder reichen m.M.n Fahrräder nicht immer aus.


    Hat auch keiner gesagt. Und selbst ohne Kinder reichen Fahrräder für Ausflüge nicht immer aus!
    Man kann sich aber viele (nicht alle!) Autoeinsätze sparen und darum ging es ja-das Auto nicht ständig packen zu müssen.


    Der Citysuite hat uns vom Konzept/Raumaufteilung echt gut gefallen - wobei wir persönlich (1,95m/1,83m) uns natürlich nicht bei italienischen Marken umschauen brauchen :lol:

    Hallo Herby,

    Zitat

    Mit einem 8 Monate alten Säugling im "Gepäck" halte ich persönlich Radtouren für grenzwertig


    Na im Gepäck wäre es echt ungemütlich für den kleinen Wicht...
    Aber im gefederten Anhänger mit Balloonreifen und angepasster Fahrweise kann ich keine Grenzwertigkeiten erkennen.

    Zitat

    Die Alternative Fahrradanhänger kostet halt auch wieder Platz und Gewicht


    Wenn man halbwegs mobil sein will, hat man als Familie mit kleinen Kindern in der Regel eh einen fahrbaren Untersatz dabei, also kann das statt nem Kinderwagen/Buggy auch ein Anhänger sein...
    Die kann man ja auch als Kinderwagen nutzen, einen Kinderwagen als Anhänger eher nicht...
    die 14kg kann man sich gönnen, und mehr Platz zum Kind,Picknick,Spielzeug etc transportieren hat er meist auch

    ...nur unsere persönlichen Erfahrungen...

    grüße
    stejo

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • stejo
    • 2. Juli 2015 um 13:08

    Hallo,

    nur kurz:

    Zitat

    Abgesehen davon, daß ich mich als Fahrradfahrer auf manchen Straßen als Freiwild fühle, ist die Erkundungsreichweite eingeschränkt.


    Das kommt bis zu einem gewissen Grad auf die persönliche Fitness an :wink:
    Was ich sagen wollte: man kann mit Fahrrädern vermeiden, wegen jeder kleinen Stecke das Auto starten zu müssen.
    Bei einem ist der Fahrradradius halt 5km, bei anderen 50km...entsprechend muss man das Argument gewichten :)

    Zitat

    P.S.: ein Aspekt bei der Überlegung zu einer Absetzkabine gerade auf T5 ist auch, daß ich keine zwei getrennten Fahrzeuge für Alltag und Urlaub brauche. In einem so dicht bebauten Gebiet wie in Rhein-Main ein echter Vorteil. Und nebenbei auch für die Kasse, da nur ein Fahrzeug unterhalten werden muß.


    dazu zwei Hinweise:
    Wenn man einen kompakten 3,5tonner fährt, braucht man sowieso meist nicht zwingend einen Zweitwagen...
    Und nicht vergessen: die Absetzkanine liegt in der Anschaffung preislich oft deutlich über einem kleinen Zweitwagen und muss auch irgendwo untergestellt werden - im städtischen Bereich kostet auch das ne Stange Geld...


    Grüße
    stejo

  • Reisemobil für Familie mit 2 kleine Kinder

    • stejo
    • 2. Juli 2015 um 09:55

    Hallo,

    noch ein paar Gedanken von mir - wir fahren mit 3,5tonner und haben zwei Kinder (5/2):

    (Wir fahren meist so im drei-Tages-Rhythmus weiter)

    -

    Zitat

    Das Problem tritt dann auf wenn man auf einen CP steht und ausserhalb reisen möchte, dann muss man alles einpacken usw, also ist man wieder im CP gefangen


    Bei einem 3,5tonner mit Familie muss man so oder so Ordnung halten - da ist stetige "Abreisebereitschaft" gar nicht mal so schlecht.
    Man kann die Umgebung im Regelfall auch mit Fahrrädern erkunden!
    Wir haben immer Fahrräder und einen Kinderanhänger mit - damit kann man auch gut Einkäufe realisieren.
    Man kann, wenn man eine Anhängerkupplung hat auch eine große Heckbox installieren, welche man (evtl mit dem Vorzelt) auf dem CP zurücklässt - da wirft man alles rein was nicht rumliegen soll.
    Für kurze Ausflugsfahrten kann man auch mal alles ins Fahrzeug werfen und wenn man abends zurück ist einfach wieder raus damit - man muss nicht immer alles fein säuberlich einsortieren, wie man es bei längeren Fahrten tut.
    aber nebenbei: kleine Kinder brauchen keine großen aufregenden Tagesausflüge - sie sind auch mit bissl Spielplatz, Strand, Matsch,Steinen, Stöcken... zufrieden, dass man da im Urlaub richtig was bieten "muss" kommt doch erst später - Ob Tagesausflüge mit Auto nötig sind, hängt also rein von den Eltern ab...

    Bei 3,5tonnen ist das Optimum an Platz + Kompaktheit am ehesten bei einem Fahrzeug wie unserem Postbus zu erreichen - schmal wie PKW, unter 6m (passt auf viele PKW-Parkplätze) aber: gerade(!) Wände - das macht sehr viel aus.
    Solche Fahrzeuge gibt es mittlerweile auch im "Fertig-Womo"-Bereich (Wingamm City-Suite z.B.)

    Bei uns ist das "Kinderzimmer" draußen - es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung - wozu wurden die Matschhosen erfunden?
    Unsere Kinder lieben es, dass sie im Urlaub auch bei feuchtem Wetter ständig draußen herummatschen dürfen -Gummistiefel, Matschhose, Regenjacke und los gehts
    Da haben die Eltern auch im/am Womo genug Platz um im Trockenen zu Lesen&Lümmeln etc ohne die Kleinen aus dem Blick zu verlieren - was will man mehr?

    Einen Anhänger würde ich dagegen empfehlen wenn:
    -Man getrennte Hobbies ausüben will (einer fährt z.B. ständig zum surfen - dann haben die anderen in der Zeit kein "Dach über dem Kopf")
    -Man meist lange Zeiträume am selben Ort bleibt
    -Man eher ein Stubenhocker ist (bei schlechtem Wetter immer alle drin sein wollen)
    -Man sehr viel Zeug mitschleppen will (aufwendige Hobbies etc)

    Grüße
    die stejos

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