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  2. Sambo

Beiträge von Sambo

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • Sambo
    • 17. November 2007 um 18:03
    Zitat von Manjo


    Wieso? 14,2V sind doch vollkommen ok! Damit liegst Du jedenfalls noch unterhalb der Gasungsspannung. Bei mir wird je nach Temperatur bis 14,8V geladen.

    Hi Manjo,

    warte mal ab. Manch einer benutzt Tabellenbücher statt Kopfkissen. :lol:
    Dann wird um jedes Millivolt rumdiskutiert, egal ob es tastächlich Prxisrelevant ist oder nicht.
    Wenn ich so lese was zum Teil geschrieben wird, frage ich mich wie 95% der eingesetzten Batterien überhaupt die ersten vier Wochen überleben. :lol:
    Und warum sie bei mir früher, als Trennrelais und Starterbattreien noch üblich waren, 6 Jahre gehalten haben :?:

    Gruß
    Christoph

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • Sambo
    • 17. November 2007 um 17:18
    Zitat von abo

    hey lutz

    mit B2B lader meint er schon DEN sterling mit dem eingebauten ladebooster
    ...
    g

    Irrtum!
    Wenn du den Text richtig gelesen hättest, wäre dir der Name Waeco aufgefallen.
    Ronald meint mit Sicherheit dieses http://www.waeco.com/de/331_1158.ph…d1980ca649d918e Gerät.

    So, und jetzt bin ich mal gespannt auf die Diskussion über die 14,2V Ladespannung:lol:
    Muß allerdings noch Chips und Bier holen, also nicht so schnell loslegen :)

    Gruß
    Christoph

  • Rückfahrsysteme

    • Sambo
    • 12. November 2007 um 20:42
    Zitat von hwk

    Hallo zusammen,

    bei der Anbringung in der Nähe des Daches ist aber auf die Brennweite des Objektives zu achten, da die neueren Modelle der Kameras zunehmend mit Weitwinkel-objektiven ausgerüstet werden, was das Rangieren "auf den cm" schwer macht.

    Besten Gruß

    HWK


    Hallo HWK,

    das kann ich nicht unbedingt bestätigen. Ich habe die Camos Cm31A mit 120° Blickwinkel.
    Bei mir ist die so eingestellt, daß ich quasi von oben gerade noch die AHK sehen, kann. Nach hinten raus geht das Blickfeld ca. 4,5m.
    Einparken auf den cm ist gar kein Problem, du mußt nur beachten, daß die letzten paar cm auf Grund der Verzerrung "schneller" werden.
    Bei Kameras mit größerem Blickwinkel verstärkt sich der Effekt natürlich, ist aber letztlich Gewöhnungssache.
    Ich parke regelmäßig bis auf eine Handbreite ein.
    Auch beim Anhänger fährst du problemlos bis direkt unter die Kupplung.

    Gruß
    Christoph

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • Sambo
    • 12. November 2007 um 09:08
    Zitat von abo

    hallo

    ich glaube den teil der postings überliest er schon die ganze zeit absichtlich ..
    :P:P:P:P:P

    lg
    g


    :?::?::?:

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • Sambo
    • 9. November 2007 um 09:10
    Zitat von Ronald

    Hallo,

    nur schnell mal eben einen grossen B2B anschliessen bringt SeppR doch auch nicht zum Ziel, oder ?!?!
    Meist sitzt die T4 Zweitbatterie unter der Sitzkonsole. Ca. 2m Kabel von der Lima entfernt, Ladekabelquerschnitt ca. 6mm2 ???
    Der B2B Lader kann dann zwar die Spannung hochpushen, aber die benoetigten Ampere-Zahlen kommen durch das schmale Kabel doch trotzdem nicht durch.
    Wenn nun aber ein grosszuegig dimensioniertes Ladekabel verlegt wird, sollte das dann theoretisch nicht schon fast ausreichen :?:
    Ich bin immer wieder ueberrascht gewesen wie schnell eine leergenudelte Starterbatterie durch die Lima aufgeladen wird :) .

    Allerdings - bei meinem T4 hatte die Zweitbatterie im letzten Urlaub meist nur ca.12,8V nach ca. 2h Fahrten. Habe dann mal nach einer 500km Fahrt gemessen. Auch nur 12,8V...nun habe ich vor kurzem mal nach einer langen Fahrt meine Starterbatterie gemessen. Auch nur 12,8V :!:

    Da stimmt wohl was mit dem Regler nicht - kann der originale Lima-Regler eigentlich eingestellt werden, oder muss der ausgetauscht werden ?

    Gruss Ronald

    Hallo Ronald,

    keiner hat was davon gesagt, das Originalkabel zu verwenden. Der Einbau eines B2B Laders schließt die Verlegung einer entsprechenden Zuleitung ein.
    Nur eine stärkere leitung zu verwenden bringt nichts, da die Lima die Batterien kaum mehr als 80% lädt.

    Das einzige Problem beim T4 dürfte der Platz für den Lader sein.

    Gruß
    Christoph

    Gruß
    Christoph

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • Sambo
    • 8. November 2007 um 23:34
    Zitat von SeppR

    Also, da muss ich nochmal nachbohren.

    Nochmal mein Problem: Ich habe über Nacht vielleicht 40-50 Ah aus der Aufbaubatterie verloren, das ist die fast Hälfte der Kapazität. Jetzt will ich aber einen ruhigen Tag einlegen und nur wenige km fahren. Landstrom habe ich nicht, Solarzellen halte ich ohnehin für Quatsch (für mein Fahrverhalten). Also soll das Auffüllen der 40-50 Ah so schnell wie möglich erfolgen, höchstens in einer Stunde (okay, die letzten 10-20% dauern länger, aber darauf kommt es nicht so an). Der anfängliche Ladestrom soll also mindestens 40 Ampere betragen.

    Das machen weder der serienmäßige Regler noch die Standardbatterien mit. Der Regler liefert schon gar nicht soviel Spannung, dass 40 Ampere in die Aufbaubatterie fließen. Und einer normalen Batterie würde man damit (glaube ich) Schaden zufügen. Und nun habe ich in den Werbeprospekten der Optima-Batterien gelesen, dass diese Batterieform wegen des niedrigen Innenwiderstandes derartige Brutalladungen ohne Probleme verkraften soll. Sie können ja auch als Ersatz für die Starterbatterie verwendet werden und liefern so um die 500-700 Ampere kurzzeitig.

    Ich will diese Aussagen mal glauben und komme zurück auf den Ladeprozess. Wie hwk sagte, würde ein ausreichend starker B2B-Lader diese Schnellladung ohne Rücksicht auf die Lichtmaschine und die anderen eingeschalteten Verbraucher durchführen. Aber der vorhandene Lichtmaschinen-Temperaturfühler regelt den Ladevorgang ja runter, bevor die LM kocht. Und wenn die LM ausreichend dimensioniert ist, muss schon viel zusammenkommen, bis die Grenze erreicht ist.

    Darum nochmal die Frage: Stimmt das so, wie ich mir das vorstelle oder bin ich da irgendeinem Denkfehler aufgesessen?

    SeppR

    Alles anzeigen

    Hallo Sepp,

    hier mein Senf dazu:

    1. Wenn deine Lichtmaschine wirklich bis an die Grenze belastet wird, dann bricht auch die Spannung ein. Der B2B Lader erkennt das und schaltet automatisch ab, wenn die Spannung 13V unterschreitet. Der Temperaturfühler dient als zusätzliche Sicherheit.

    2. Der B2B Lader schaltet automatisch alle 15Min für ??? Minuten ( hab die Anleitung grad' nicht zur Hand) ab um die Ladung der Starterbatterie zu gewährleisten. Alternativ besteht die Möglichkeit diese Ladepausen über die optional erhältliche Fernbedienung abzuschalten. Zusätzlich zeigt dir das Display dann den tatsächlich fließenden Strom an. Das mit den 50A relativiert sich dann ganz schnell.

    3. VW hat mittlerweile auch dazugelernt und verbaut etwas großzügiger dimensionierte Lichtmaschinen (die Zeiten der 35A Lichtmaschine sind hoffentlich auch bei VW vorbei).
    In meinem Daily ist serienmäßig eine 110A LiMa verbaut. Da brauche ich mir wegen dem B2B Lader sicherlich keine Sorgen zu machen.

    4. Der B2B Lader misst über eine zusätzliche Leitung die Spannung direkt an der Batterie. Evtl. Spannungsfall wird kompensiert. Somit wird die Batterie immer mit der benötigten Spannung versorgt.

    5. Ich würde das Geld nicht für irgendwelche teuren Spezialakkus rausschmeissen. Ich hatte bisher immer normale Starterbatterien (Bosch Silver) und die haben min. 6 Jahre gehalten. Länger hatte ich die Autos meist nicht, die Batterien wurden immer mitverkauft. Den Daily habe ich mit 2x108Ah Vetus Schiffsbatterien ausgestattet. Aber auch nur weil die nicht soviel teurer waren als die Starterbatterien. Mal schauen wie lange die halten, die sind jetzt 2 Jahre alt.


    Gruß
    Christoph

  • Sterling Lader

    • Sambo
    • 1. November 2007 um 13:13
    Zitat von Heiner

    ...
    Es ist ein Kennlinienladegerät und läst sich auf die AGM einstellen.
    ...

    Hallo heiner,

    das PB1220 lässt sich nicht umstellen, außer Sterling hat bei mir den Schalter vergessen. :lol:

    Gruß
    Christoph

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • Sambo
    • 24. Oktober 2007 um 21:07
    Zitat von Mayonize

    Die Anschlüsse am Sterling werden in der Beschreibung als Klemmen bezeichnet. Sieht aus wie das, was man an einer Endstufe im Auto hat (sorry, ich hab echt keinen Plan und ich werde es auch nicht selber anklemmen, ich hole mir jemand der sich damit auskennt)

    Ja. Ich will die Starterbatterie und die 120 AH Versorgungsbatterie dranhängen.
    Ich fahre mit dem Auto nur im Winter weg und will über das Sterling die Batterie, die nur die Truma speist laden, bzw. das Sterling bei Stromanschlussmöglichkeit als Netzteil nutzen.

    Hallo,

    die Anschlüsse bei den Sterling Ladegeräten, sind vergoldete M8 Bolzen.
    Die einzelnen Ausgänge sind über Dioden gegeneinander Isoliert.

    Gruß
    Christoph

  • Fragen zu Ladegerät Sterling

    • Sambo
    • 24. Oktober 2007 um 20:52
    Zitat von mangiari

    Ich kenne das Teil nicht, aber da es um Leitungen geht, die direkt mit der Batterie verbunden werden brauchst Du auf jeden Fall nahe an der Batterie eine dicke Sicherung die den Ladestrom verkraftet, z.B. eine 30 Ampere Streifensicherung im Kunstoffgehäuse, dann musst Du auf jeden Fall recht dicke Kabel vorsehen, zum einen damit die Spannung auch ohne großen Verlust an der Batterie ankommt und auch vom Ladegerät richtig gemessen wird, zum anderen dass bei einem Kurzschluss auch so viel Strom fließen kann, dass die Sicherung anspricht. Ich denke in Deinem fall wären 6qmm richtig dimensioniert, natürlich sowohl in der plus als auch in der Minusleitung.

    Das Ladeteil sollte dann auch möglichst nahe an die zu ladende Batterie ran, um die Leitungswege nicht zu lang zu haben (Spannungsabfall).
    Schau doch mal, ob es nicht irgendwo speziell für dieses Gerät einen Verkabelungssatz gibt, wenn der Hersteller das komplett nackt ausliefert, hat er bestimmt noch einen Verkabelungssatz im Programm, oder es gibt andere Bezugsquellen für sowas.

    Hi,

    wenn's euch bei Ladeleitungen wirklich auf das akademische Milivolt ankommt, dann würde ich auf die Sicherung verzichten und statt dessen eine Kurzschlußfeste Leitung in einem Schutzrohr verlegen. Streifensicherungen sind wie an anderer Stelle bereits geschrieben hier absolut ungeeignet.
    Wenn's wirklich sicher sein soll, dann würde ich zu dieser https://www.distrelec.com/ishopWebFront/…agaeaa&series=1 hier raten. Da hast du keinerlei Kabel zwischen Batterie und Sicherung.

    Das beschriebene Sterling Pro Charge hat zum Geräteschutz ausgangsseitig eine eigene Sicherung.

    Gruß
    Christoph

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Sambo
    • 23. Oktober 2007 um 20:25
    Zitat von mangiari

    Abschlussplatte hab ich. mit Brücken meinst wahrscheinlich die Verbindung der Eingangsseite, oder? Ich hab eine Feuchtraumdose davor, in der eine Potentialausgleichschiene drin ist, die den dicken Querschnitt der Batterie aufnimmt und dann die 10 6qmm Leiter zu den Sicherungen (direkt dahinter) beherbergt.

    Was für Endklemmen? Fixieren die das ganze horizontal auf der Hutschiene? Wie sieht sowas aus?

    Du fährst also von der Pot Schiene direkt jede Sicherung einzeln an?
    Auch OK. In dem Fall brauchst du die Brücken natürlich nicht.

    Die Endklemmen dienen dazu, die Klemmen zu fixieren. Schau mal im wago katalog unter Zubehör.

    Bei Conrad kannst du so wie es aussieht die Art. Nr. 747383 oder 743507 nehmen. Die im Wago Katalog bei den Sicherungsklemmen unter Zubehör aufgeführten hat Conrad scheins nicht .
    Ich kenn mich mit dem Wago Programm allerdings nicht so aus, da wir ausschließlichPhoenix einsetzen
    Passend dazu gibt's auch noch Beschriftungsfelder um die Klemmen ordentlich zu beschriften.

    Gruß
    Christoph

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Sambo
    • 22. Oktober 2007 um 23:13
    Zitat von mangiari

    Also beim Conrad Shop wollte ich diese Klemmen 730537
    Auf Hutschienen dieser Art 521060
    In Kastl dieser Art 521039

    Hallo Mangiari,

    nicht vergessen, eine Abschlußplatte, (sofern du nur eine Versorgung hast, bei mehreren, für jeden Kreis eine), sowie zwei Endklemmen zur Fixierung mitzubestellen. Zusätzlich benötigst du auch entsprechende Brücken, sofern du die nicht selber machen willst.

    Gruß
    Christoph

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Sambo
    • 16. Oktober 2007 um 00:12
    Zitat von abo

    hallo

    weil die leitungsdimensionierung laut norm auf 70 grad als leitertemperatur ausgelegt ist. das ist der wert der bei dauerbetrieb nicht überschritten werden darf.

    beim 6mm2 erreicht man(n) aber erst mit 57ampre auf dauer die 70 grad marke

    so gesehen hast du mit 40ampere recht
    da wirst du grad mal auf 40 bis 50 grad kommen

    lg
    g

    Hi,

    die Temperaturangaben beziehen sich auch immer auf die Dauerbelastung.
    Die Ströme von denen wir hier sprechen treten im WoMo allenfalls kurzzeitig auf, von KKW Besitzern mal abgesehen :D
    Die Dauerlasten liegen in der Praxis deutlich niedriger.
    Selbst die Wechselrichterfraktion, die ihren Frühstückskaffee mit der Saeco macht, braucht ihre wasweisichwieviel Watt nur ein paar Minuten.

    Gruß
    Christoph

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Sambo
    • 15. Oktober 2007 um 23:39
    Zitat von abo

    hallo

    langsam, langsam

    im womo gibt es meist keine "offene verlegung"
    und bei 40A hast du ca 70 grad kabeltemperatur
    ob der kollege das wirklich mag?
    ;)

    die ladeleitung sollte jedenfalls nicht auf leitungstemperatur sondern auf spannungsabfall dimensioniert sein (soferne kein laadebooster oder ähnliches zur verwendung kommt)

    lg
    g

    Wie kommst du auf die Ladeleitung?
    Er will ja seine Verbraucher damit versorgen.

    Wie du auf die 70°kommst würde ich auch gerne wissen.
    Bei der offenen Vergegung gehe ich nicht davon aus, daß er das kurze Stück zwischen der Verteilerschiene und den Sicherungen Im Rohr fährt. Selbst dann ist es bei so einer kurzen Leitung unkritisch.

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Sambo
    • 15. Oktober 2007 um 22:36
    Zitat von mangiari


    Ich habe dabei an das Produkt 730537 von Conrad gedacht. Ok, so ne Hutschiene werd ich noch finden. Hat mir noch jemand nen schnellen Tip wie man die Plus-Seite verbindet, die ja möglichst vom Durchmesser an keiner Stelle dünner sein sollte als die ganz dicke Batterie-Absicherung davor das erfordert?

    Das sind im Prinzip die gleichen Klemmen, die ich dir empfohlen habe, nur von einem anderen Hersteller.
    Die Brücken gibt es als Zubehör, die sind vom Querschnitt her allerdings an die Klemmen angepasst, nicht an deine Zuleitung.


    Zitat

    Also von der Batterie kommt ein mit 70A abgesicherter Leiter in Kleinfinger-Dicke in die Verteilerbox, von dort möchte ich in die ganzen Sicherungen rein. Wie mach ich das so, dass das maximal sicher ist? Kann ja nur mit 6qmm in die Klemmen rein. Gibt's da so Rechen, um mehrere der Dinger miteinander zu verbinden? Und wie ist da der Querschnitt? Fragen über Fragen.

    Was nimmst du als Verteilerbox? Wenn du einen Kleinverteiler z.B. von http://www.spelsberg.de nimmst, dann kannst du dort eine Schiene einklipsen, von der aus du deine Einspeisung verteilst.
    Dein 6mm² kannst du bei offener Verlegung bis ca. 40A belasten. Dementsprechend würde ich bei Bedarf mehrere Sicherungskreise vorsehen.
    2 Sollten allerdings reichen.

  • Sterling B2B-Lader

    • Sambo
    • 10. Oktober 2007 um 19:32
    Zitat von mangiari

    Na gibt's vielleicht kleinere Varianten des ganzen? Ich meine ich muss meine 125AH Batterie nicht unbedingt in der Hauptladephase mit 90 Ampere bruzeln. 30 tun's auch.

    Hallo Magiari,

    der kleinste Sterling B2B Lader hat 50A max. Ladeleistung. Den habe ich auch verbaut.
    Zu Beginn hatte ich eine 100Ah Starterbatterie zu Versorgung, bin dann auf Grund der zusätzlichen Standheizung auf 2x108Ah Vetus umgestiegen.
    Im Lieferumfang sind zwei Temperaturfühler dabei, einer für die Batterie, der andere Für die Lima.

    Wegen der Lichtmaschine würde ich mir keine Gedanken machen. Ich habe noch von keiner gehört, die durch den B2B Lader beschädigt worden wäre.
    Die Gerüchte kommen seltsamerweise immer nur von Leuten, die das "irgendwo" gehrt haben wollen, nie aber von den Verwendern.
    (Nur so als beispiel: Schau mal im Sprinter Forum nach, was angeblich beim Duc alles regelmäßig kaputt geht, demnach dürfte kein Duc je die Werkstatt verlassen. Dann schau mal in einem der Ducato Foren was von den Gerüchten bestätigt wird.)
    Im Bootsbereich haben die Lichtmaschinen im Vergleich zum Auto sogar deutlich weniger Reserven.

    Gruß
    Christoph

  • Auch nicht schlecht

    • Sambo
    • 7. Oktober 2007 um 12:53
    Zitat von Fritz

    Das Ding sieht unmöglich aus. Das preiswert nicht immer schön ist, das ist ja auch klar. Aber preiswert wird diese Lösung auch nicht unbedingt sein. Die 4x4 Eigenschaften gehen auch zum Teil verloren, bei dem hinteren Überhang, der vermuteten Gewichtsverteilung um dem Kabinentyp möchte ich damit nicht gerne über Wellbrettpisten fahren.

    Fritz

    Hallo,

    du hast dir die Seite nicht durchgelesen?
    Das Fahrzeug war nicht für extreme Geländepassagen vorgesehen, hierfür werden die beiden Motorräder mitgeführt. Die sind in der Garage unmittelbar hinter dem Fahrerhaus in jedem Fall besser untergebracht als auf jedem Heckträger.
    Das ganze wurde auch nicht nach optischen Gesichtspunkten konzipiert, sondern ausschließlich nach dem vorgesehenen Einsatzzweck.
    Du kannst natürlich das Fahrzeug so optimieren, daß du eine glatte Wand hochfahren kannst, nur wirst du es nie realisieren, weil dann die Kohle nicht ausreichen wird.
    Ziel war es ein Auto zu bauen, mit dem sie mehrere Jahre absolut autark unterwegs sein werden. Nach Fertigstellung sollte dann noch entsprechend Geld für die Reise übrig sein.

    Gruß
    Christoph

  • Auch nicht schlecht

    • Sambo
    • 6. Oktober 2007 um 19:00

    Hallo,

    der Aufbau auf einem 6,5to. Canter 4x4 ist auch nicht ohne.

    Die Seite berichtet auch sehr detailliert über den Aufbau. Interessant sind auch die Bilder über die Rahmenverlängerung.
    Englisch erforderlich

    http://www.hackneys.com/mitsu/index.htm

    Gruß
    Christoph

  • Dickes Kabel dünne Sicherung, wie verbinden?

    • Sambo
    • 4. Oktober 2007 um 16:51
    Zitat von mangiari

    Hallo, der Schaltplan von meinem Solarregler sieht vor, dass ich eine 6qmm Leitung zur Batterie hin lege, die aber nur mit 10Ampere abgesichert ist. Ich nehme an der Grund dafür ist, dass durch den hohen Querschnitt die Spannung der Batterie möglichst genau gemessen werden soll, ohne große ohmsche Verluste in der Leitung.

    Bis jetzt hab ich bei Einzel-Sicherungen bis 10 Ampere immer diese fliegenden Halter genommen, aber die sind mit 1,5qmm schon gut bedient. 6qmm geht auf keinen Fall. Für die anderen Stellen, bei denen ich mit 6qmm oder sogar dicker gearbeitet habe, habe ich diese Streifensicherungen genommen, die in Kunstoffgehäuse kommen und mit Kabelschuhen angeschlossen werden, das ging wunderbar. Nur leider find ich nirgends Streifensicherungen unter 30Ampere.
    :cry:

    Ok, ich könnt jetzt hergehen und die 30Ampere Sicherung mit der Schere auf 1/3 der Breite kappen, aber es wäre mir schon lieber das ganz normal und ordentlich zu machen, auch wenn es natürlich nicht wirklich sicherheitsrelevant ist, ob ich eine 30 oder eine 10 Ampere Sicherung in die 6er Leitung hänge.

    Hat jemand ne saubere Lösung, bzw ne Bezugsadresse für 10 Ampere Sicherungen, an die man ordentliche Querschnitte bekommt?


    Hallo,

    alternativ kannst du auch Sicherungsklemmen verwenden.https://eshop.phoenixcontact.de/phoenix/treeVi…eloadFrame=true
    Die nehmen Leitungen bis 6mm² Querschnitt auf.
    Wahlweise sind sie auch mit LED zu bekommen, die die eine defekte Sicherung sofort anzeigt.

    Gruß
    Christoph

    Noch was vergessen:
    Die Sicherungsklemmen sind natürlich zum Aufschnappen auf eine Hutschiene vorgesehen

  • Vergleich Ducato alt gegen heutiges Modell

    • Sambo
    • 28. September 2007 um 19:09

    Hallo Karl,

    wegen der Außenlänge kann ich dich beruhigen. Ich fahre einen Daily, der ebenfalls knapp über 5,9m hat. Bislang hatte ich, von Tiefgaragen mal abgesehen:D , noch nie Probleme einen Parkplatz zu bekommen.
    Zur Not einfach mal ein paar Meter laufen, statt direkt vor der Eingansgtür parken.

    Das Problem beim Duc liegt weniger an der Länge als an dem dämlichen Frontantrieb, der einen vernünftigen Lenkeinschlag verhindert.
    Ein Bekannter hat ebenfalls einen "langen" Boxer (5,5m). Der wird immer blaß vor Neid, wenn er den Wendekreis des Daily sieht.
    Beim langen Boxer, Duc, etc liegt er irgandwo bei 15,...m, beim Heckangetriebenen Daily knapp 12,5m.
    Mit etwas rangieren bin ich dank Rückfahrkamera schon in Parklücken gekommen, die vorne und hinten noch 40cm Platz hatten.

    Gruß
    Christoph

  • Kochstelle ohne Gas

    • Sambo
    • 6. September 2007 um 00:20

    Hallo,

    auch ich benutze den Origo seit mittlerweile 3 Jahren und bin voll auf zufrieden. Geruchsprobleme werden durch minderwertigen Spiritus verursacht.
    Seit ich meinen Spiritus statt aus dem Supermarkt von der Fa. http://www.kost-alkohole.de (B95) beziehe ist der stechende Geruch weg.

    Gruß
    Christoph

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