erste Sägeübungen
und dann erstmal nur gesteckt um ein Gefühl for die Sache zu bekommen
erste Sägeübungen
und dann erstmal nur gesteckt um ein Gefühl for die Sache zu bekommen
so.. heute Lieferung bekommen
Bezug über http://www.mobiles-wohnen.com/
Sandwichplatten, Alu-Profile, Terosonkleber, Ecken, Türprofile Dichtungsgummi für die Tür...
jetzt brauche ich nur noch eine Tüte Bechernieten (für die Ecken) und das Werkzeug aus dem Keller in die Garage
TÜV für einen Anhänger ist u.U. einfacher als eine Baugenehmigung... und die Aussicht kann nicht verbaut werden
Da ich demnächst sehr viele Aluprofile schneiden werde- Nicht nur 90°, sondern auch 45° Eine Frage zu euren Erfahrungen:
hat jemand hiermit
http://www.sls-profishop.de/Guede-Metallkreissaege-GMK-350-T
oder hiermit
http://www.sls-profishop.de/Guede-Metallbandsaege-MBS-125-V
Erfahrungen?
"DECOSA" Universalkleber aus dem Baumarkt halte ich auch für eine Option. Keine Ahnung aus was der besteht, aber damit kann man wunderbar Styroporleisten (2,5m lang) und "falschen Stuck" (aus Styropor) an die Decke kleben.
Diese philosophische Diskussion verfolge ich aufmerksam. Für mich habe ich aber das Problem gelöst. Arbeitszeit zählt für mich nicht. Ich habe vielmehr versucht 3 Bauvarianten einer Womobox zu vergleichen: a) Metallrahmen mit Alublech-"Beplankung" +Isolierung, b) GFK-Sandwichplatten und c) Multiplexplatten + Isolierung. Da ich mich entschlossen habe alles in Eigenregie zu machen, scheidet Punkt a) bei mir aus da ich nicht schweißen kann. Nach meinen Recherchen unterscheiden sich die Varianten b) und c) im Preis nicht allzu sehr. Es kommt hier ein anderes Argument für mich zum tragen wenn ich nun die Platten schneide/säge: Wohin mit dem Verschnitt? Multiplexplattenverschnitt kann minimiert werden durch ein "vorsägen" beim Baumarkt und kann anschließend kostenfrei beim Wertstoffhof entsorgt werden im Gegensatz zu GFK-Verschnitt (nur gegen Gebühr). Dem gegenüber steht eine Zeitersparnis beim Bau mit GFK-Sandwichplatten.
Was ist denn nun die bessere Entscheidung? Ökologische Argumente lasse ich beiseite.
Gruß
Meine letzte Reise war mit einem überdachten Feldbett...
daher nun der Bau eines Schlafwürfels...
wegen Gewichtsverteilung plane ich ein Reserverad und 2 bis 4st 20l BW kanister vor der Kabine (evtl eine Deichselbox in der auch noch eine Batterie, Reservetank und ein wenig dies und das hereinpassen würde).
Die Kabinenbreite wird 155-157 cm breit werden (Innenmasse 150 bei 25mm bzw 35mm Sandwichplatte). Soll von vorn die gleiche Silouette wie das Zugfahrzeug haben (Box mit abstehenden Kotflügel)
Die Garage ist nicht der Maßstab (206 cm), sondern nur die "Optik"/Gesamtansicht des Gespanns. Reling auf dem Zugfahrzeug oder keilförmiges Hubdach auf der Schlafbox oder beides... werde in mich gehen ... ein paar Zeichnungen machen... in allergrösster Not vlt. die Sitzfläche tiefer legen.. Kombi aus allem... bin 192 cm gross, Sitzhöhe ab Sitzfläche 95 cm (gerade gemessen)... sollte schon sein mit geschlossenem Dach ohne mit dem Kopf dauernd schief sitzen zu müssen
Hallo nochmal,
erstmal vielen Dank für die Antworten...
Vielleicht sollte ich noch ein wenig zum gewünschtem/angestebtem Anfordeungsprofil sagen.
Schwarz folieren: wollte möglichst ähnliche Farbe wie Zugfahrzeug (habe schon gleiche Breite, Höhe, Spurweite, Reifen und Felgenlochkris) was kann pasieren? löst sich das GFK vom Innenleben? Wenn ich Multiplex-Isolator-Multiplex selbst klebe werden die Platten doppelt so schwer.
Airlineschienen zur Sandblechbefestigung: Auf der Innenseite dann Karosseriescheiben oder Aluleiste dort wo die Schrauben durchgehen? (und dann hinter "Möbel" verstecken)
10 cm mehr Innenhöhe: ein guter Rat...auch wenn dadurch der Hänger höher wird als das Zugfahrzeug. Wenn ich 203 cm hoch baue anstatt 193 bleibt der Hänger vollgeladen vielleicht unter 200 cm
Warum Sandbleche: habe immer auf Tour 2st GFK und/oder 2st Alu dabei , je nachdem wo ich hinfahre. Der Sinn eines 4x4 ist für mich nicht auf Parkplätze übernachten zu müssen, sondern im Wald oder hinter ein paar Dünen ein Stück entfernt vom Weg/Piste/Strasse
Gruß
Hallo
,
Warum nun dies? Ich möchte maximale Flexibilität und minimale Abstellfläche, d.h. Anhänger afm Hof geparkt mit Schlafbox drauf. Wenn ich den Wannenanhänger brauche, Box hochkurbeln, Anhänger ankuppeln, losfahren... danach wieder in umgekehrter Reihenfolge wieder aufräumen.
Und was soll es nun werden? Sandwichaufbau mit Siebdruckboden, Aufstelldach (vielleicht mit Schlafmöglichkeit), Innenausbau mit 7mm Pappelsperrholz und Casemakerprofile.
So stelle ich es mir vor:
Und warum? Bisherige Evolutionsgeschichte:
Zelt..wird nass -->
VWBus (mit spartanische Schlafmöglichkeit) ...bleibt im Sand stecken -->
Ländi SIII (mit Schlaffläche und Petroleumkocher)...zu eng -->
Hanomag AL28 (mit allem Pipapo)...zu gross in kleinen Dorfgassen in Südeuropa oder Nordafrika -->
Toyota FJ40 (mit Schlaffläche, Sprit und Wasser) ... zu unbequem beim Schlafen -->
T3 Synchrobulli (mit Hubdach 2 Erwachsene und 2 Kinder)...Kinder aus dem Haus -->
Jeep Wrangler Unlimited (+ Trailer)...einfach geil auf der Piste und im Gelände (ohne Trailer)
...
Möchte bis zum Sommer fertig sein... Test im Norden von SWE und FIN geplant.
Und was möchte ich wissen/ wo brauche ich Hilfe?
-Kann man gefahrlos Sandwichplatten schwarz folieren? (Hitzeentwicklung)
-Wie befestige ich am besten Sandbleche an den Seiten?
-Hat schon jemand als Schlafdach die Oberschale einer Maggiolina-Box oder Columbus-Box hergenommen?
Werde über den weiteren Fortschritt berichten...
Gruß