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Beiträge von Ischi

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 31. Januar 2019 um 21:38

    Du meinst die neue Kabine als Hubdachkabine auszuführen?

    Naja, zum einen hat die Planung, inkl. Eigenbau der Kabine genug Hirnkapazität verschlungen. Außerdem die Unklarheit, ob es dann wirklich dicht wird, der Hubmechanismus usw. Zudem hätte sich mit Alkoven ein gar nicht mal so großer Höhenvorteil ergeben, da man ja nicht beliebig tief absenken kann. Und wegen vielleicht 30cm weniger Höhe...da habe ich den Aufwand gescheut.

    Außerdem, wir brauchen auch noch Potential für die nächste Kabine :D

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 31. Januar 2019 um 20:33

    Hallo zusammen,

    so langsam geht es wieder los :)

    In Anlehnung an die Fragestellungen zum Kabinenbau und Basisfahrzeug:
    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=11&t=9282
    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=17&t=9301
    sind die Entscheidungen gefallen. Wir behalten den Ranger.

    Der Plan besagt, den Ranger eine Flachpritsche zu verpassen und mit einer Absetz-Alkoven-Kabine aus GFK Sandwich zu bestücken. Was ist bisher passiert:

    -Der Ranger hat seine Flachpritsche mit Staukästen erhalten, die TÜV-Abnahme war heute:

    Auf dem Bild sind die steckbaren Bordwände nicht komplett verbaut. Im Prinzip ist der Ränger mit Bodenplatte und Bordwänden schwerer als normal, als Kabinenträger fehlen die Bordwände und die Bodenplatte, dann ist das Fahrzeug so schwer wie Original. In dem Gewicht sind dann aber schon Staukästen, verstärktes Fahrwerk und die Unikos (Auffahr-Keil-Sandblech-Hybriden) enthalten. Falls es interessiert, die originale Pritsche einer Doka wiegt etwa 140kg.
    Der Rahmen ist aus 3mm Laserkantteilen geschweißt und feuerverzinkt.
    -Zusätzlich ist bereits ein Roadmaster Auflastungsfahrwerk verbaut, bestehend aus Felgen, neuen Blattfedern hinten, den Roadmaster Zusatzfedern und speziellen Konidämpfern. Damit erreicht man ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5t (+300kg) und eine Hinterachslast von 2250kg (+400kg). Die Blattfedern haben nochmal eine Lage mehr als meine bisherigen, schon verstärkten Blattfedern, also 2 mehr als Original. Es fährt sich aber trotzdem deutlich weicher, als das bisher verstärkte Fahrwerk. Mal sehen wie es mit Ladung aussieht.
    -Als Kabinenträger wiegt das Fahrzeug leer etwa 2,2t.

    Die Sandwichplatten sind als Bausatz von NomadCampers bestellt. Die sollten noch im Februar kommen. Dann wird die Kabine geklebt und ausgebaut, es wird dann sporadisch immer mal Fortschritte zu sehen geben :)

    Die Kabine wird 2m breit, hat 2,1m Bodenlänge und einen 1,5m Alkoven. Diesesmal ohne Klappdach oder ähnliches mit 2m Höhe. Innenausstattung wird ein kleiner Küchenschrank, Kühlbox, ein Hochschrank und relativ viel Sitzgruppe auf einer Seite der Kabine. Technik nur so viel wie nötig.

    Wir sind gespannt, wie das alles so klappt :)

    Grüße
    Christian

    Bilder

    • Ranger_Pritsche.JPG
      • 101,77 kB
      • 982 × 572
  • AT-Reifen - Alternative zu Winter- oder Sommerreifen?

    • Ischi
    • 31. Januar 2019 um 20:10

    Hallo zusammen,

    ich hatte auf meinem Pickup als Alltagsauto und Absetzkabinenträger erst die Toyo Open Country (M+S aber ohne Schneeflocke) drauf. Die waren am Anfang sowohl auf der Straße, als auch im Gelände gut zu fahren. Nach bereits 25.000 km waren die aber so abgefahren, dass die kleinen Lamellen weg waren und dann hat es bei Schnee echt keinen Spaß mehr gemacht.

    Jetzt habe ich General Grabber AT3 drauf (M+S und Schneeflocke) und bin heute bei Schneetreiben über die Schwäbische Alp gefahren. Das hat sich soweit gut angefühlt, natürlich eine gewisse vorausschauende Fahrweise vorrausgesetzt. Und das Wissen, dass man eine Heckschleuder fährt.

    Mein Fazit:
    -AT-Reifen mit zumindest soetwas ähnlichem wie Lamellen gehen ganz gut im Schnee (wenn die allerdings abgefahren sind wird es schwierig)
    -wer nur eine handvoll Tage Schnee im Jahr hat und nicht mitten in den Bergen wohnt, sollte damit gut auskommen
    -AT-Reifen (beide oben genannten) fahren auch auf der Straße noch ganz manierlich und nicht laut
    -AT-Reifen halten deutlich mehr ab, als normale Reifen, nach den Krosika und Südfrankreich-Urlauebn haben selbst bei diesen Reifen immer mal ein paar Profilecken gefehlt, wenn es steinig wurde

    Soweit meine Erfahrung

  • Möbelbau und -befestigung

    • Ischi
    • 26. November 2018 um 17:06

    Siehste, bei mir kommt genau so eine c-profil Konstruktion auf den Rahmen, sodass ich eine stabilen, Ebenen Ladeboden erhalte. Entweder mit Siebdruck und Seitenwänden oder offen mit der Kabine.

    Wenn man in die Verschraubung eine Feder oder einen Gummi einbringt, bekomme ich ja nicht mehr die nötige Vorspann Kraft auf die Schraube und diese wird dann ja wie ein Bolzen auch quer belastet, oder? Ich weiß wie solche Systeme aussehen (der Hartwig hat es ja so ähnlich), aber keinen Ahnung wie man die auslegt.

    Oder kann man von irgend einem Pick Up ein Seriensystem nehmen, bei dem es mit Gummi Unterlagen gelöst ist? Beim Ranger ist zumindest die originale Pritsche hart verschraubt. Und z.b. bimobil tut ja auch nichts dergleichen?!

    Grüße
    Christian

    PS: wie schnell man von Möbeln zu Pritschen kommt :)

  • Möbelbau und -befestigung

    • Ischi
    • 24. November 2018 um 13:47

    Vielen Dank, das klingt ja schon Mal prima.

    Wolfgang, du hast auch einen Rahmen zwischen Kabine und eigentlichem Fahrzeug Rahmen!?

    Der Ranger ist vom Rahmen her nicht wirklich flexibel, macht da eine Entkopplung Sinn? Bisher ist die originale Pritsche auch hart verschraubt, die die Kabine drauf ist vorn verschraubt, hinten mit Spanngurten. Also auch Recht wenig flexibel.

    Ich hätte jetzt den neuen Zwischenrahmen hart auf die originalen Befestigungspunkte geschraubt, die Kabine hart an den Rahmen. Hier machen vielleicht noch Federn/Gummi Unterlagen zwischen Fahrzeugrahmen und Hilfsrahmen Sinn. Ich Frage mich nur immer, wie bekommt man da ein definiertes Drehmoment auf die Schrauben der Befestigung?

    Danke und grüße
    Christian

  • Möbelbau und -befestigung

    • Ischi
    • 22. November 2018 um 07:53

    Guten Morgen ihr Baulustigen,

    wir planen gerade unsere nächste Wohnkabine, damit unser Familienzuwachs auch noch mit unter kommt ;)

    Bei unserer letzten Kabine haben wir die Möbel mit dem casemaker Prinzip von 4x4-innenausbau gemacht...sehr robust und recht leicht...aber auch recht teuer. Wir haben die Möbel dann lediglich auf der Bodenplatte verschraubt, damit zwischen Kabinenwand und Möbelwand Bewegung zugelassen wird, da sich die Kabine im Gelände ja auch ein Stück weit verwindet.

    Unsere neue Kabine wird aus 30mm GFK Sandwichplatten hergestellt (kleine PickUp Alkovenkabine). Dieses Mal würden wir die Möbel gerne aus 15mm beschichteten Pappelsperrholz bauen (können die Platten günstig beim Vöhringer bekommen), weil wir damit billiger kommen und uns die Holzoptik besser gefällt. Aus Gewichtsgründen würde ich bei den Schränken und der Sitzbank jedoch auf einen Boden und Rückwand verzichten und an die Kabine Metallwinkel kleben, an denen dann die Seitenwände und Deckplatten verschraubt werden. Hat dies jemand schonmal so gemacht? Wir haben etwas Bedenken, wenn sich die Kabine etwas verwindet und die Möbel dann fix an dieser verschraubt sind...reicht dann ein Klebespalt von 1-2mm? Kann das gerade nicht so einschätzen...

    Bin auf eure Erfahrungen gespannt...vielen Dank schonmal!

    Grüße Christian

  • Lithium, mal wieder...aber in klein

    • Ischi
    • 18. November 2018 um 15:57

    So, jetzt kenne ich eure Ölverbräuche :lol:

    Wenn der Motor kaputt geht, dann fände ich das schlimmer als ein Ableben der Aufbaubatterie. Natürlich habt ihr recht, wenn ich mich in Kapazitätsbereichen um die 200Ah bewege, macht die Elektronik das Kraut nicht mehr fett. Bei 60Ah kostet die Elektronik aber halt nochmal mehr als die Hälfe der eigentlichen Akkus...

    Aber, die Entscheidung liegt schlussendlich wohl bei mir...

    Grüße
    Christian

  • Lithium, mal wieder...aber in klein

    • Ischi
    • 14. November 2018 um 20:15

    Super erklärt, vielen Dank dafür.

    Eine günstigere Variante wäre dann nur noch, wie von Klasi vorgeschlagen, ein paar günstige Balancer zu verbauen und manuell vor tiefentladen schützen. Vielleicht noch von jeder Zelle die Spannung anzeigen und bei Bedarf selbst handeln.

    Hmm...Hhmmm... :lol:

    Grüße
    Christian

  • Lithium, mal wieder...aber in klein

    • Ischi
    • 11. November 2018 um 16:19

    Hallo zusammen,

    hier war es jetzt eine Weile lang still, die Kabinenplanung, Plattenbestellung und der Zwischenrahmen hat erstmal Zeit gefressen :oops:

    Zum Thema Solarmenge, da wir bisher nur 100W haben, lässt sich da nicht mehr so viel sparen. Es wird also entweder 100W oder 200W werden, da hat man an trüben Tagen noch etwas Reserve.

    holger4x4:

    Den Satz kann ich aus meiner Erfahrung so schreiben:

    "Wir haben einen 90L Kühlschrank, 120Ah AGM, 100W Solar. Das passt eigentlich gut zusammen. EIne HWK Ladung habe ich, aber bisher kaum genutzt."

    Unsere Reisezeit ist von März bis Oktober, je früher oder später im Jahr, desto kürzer verreisen. Bisher habe ich tatsächlich so gut wie nie über das HWK nachgeladen. Deshalb der Gedanke, also nicht verwendete raushauen, nur einen Solarregler benutzen und für den Ernstfall (oder vollladen zu Hause) ein mobiles Ladegerät nutzen:

    https://www.nothnagel-marine.de/product_info.p…--Batterie.html

    Ich finde aus dem Bauch das System ganz sympatisch:

    https://ecs-online.org/BMS/LiPro1-1/L…PO4-V2::42.html

    Davon 4, zusätzlich 2 kleine 40A Relais, fertig.

    Dann wäre man in Summe (inkl. Winston 60Ah) bei etwa 650€. Ganz schön viel mehr im Vergleich zu meiner 120Ah AGM für 200€. Dafür etwa 20kg leichter...ich weiß auch nicht

  • Lithium, mal wieder...aber in klein

    • Ischi
    • 5. Oktober 2018 um 14:02

    Hallo zusammen,

    es gibt ja gerade einige Beiträge zum Thema Lithium-Akkus, aber so richtig sehe ich nicht durch.

    Die Planungen für eine neue Box laufen so langsam an. Das letzte mal bin ich noch vor Lithium zurückgeschreckt, beim Neubau möchte ich mir diese Option offen halten.

    Erst einmal die Grundlagen.

    Als Verbraucher werden wir eine 90l Kompressorkühlbox (3-5A), etwas LED Licht (nicht mehr als 1A), einen 150W Wechselrichter (rein rechnerisch bei Volllast 13A, ich habe bisher mit Laptop eher 3-4A beobachtet), vielleicht etwas Batterie/Handys laden (2A) und die Dieselstandheizung betreiben (8A wenn hochgeheizt wird). In Summe also nie mehr als 30A, das maximale was ich mit ähnlicher Technik im aktuellen Mobil beobachtet habe waren vielleicht mal 15A Stromlast.

    Bisher haben wir eine 120Ah AGM-Batterie, das hat bisher immer gereicht.

    Geladen wurde bisher mit 100W Solar, das würde ich gern aufstocken auf 200W.

    Das Landstromladegerät wurde zu Hause zum richtig vollladen benutzt, das HKW-Prinzip unterwegs eigentlich nie.

    Also würde ich gern entschlacken, bedeutet nur über 200W Solar laden. Kein weiteres Ladegerät vorsehen, vielleicht für den Notfall ein transportables, welches auch zu Hause zum Vollladen dienen soll.

    In Summe also 20A Ladestrom, 30A Verbrauchsstrom, in der Theorie reichen 60Ah Lithium.

    Ich komme nun immer etwas ins Schleudern mit der Ladetechnik, Sicherheitstechnik:
    -4 Winstonzellen mit Balancern zum Zellausgleich, okay soweit, inwiefern macht es Sinn die einzelnen Zellspannungen zu überwachen? Was macht man wenn man ein auseinanderdriften feststellt.
    -Unterspannungsschutz im Verbraucherstromkreis gegen Tiefentladung, auch okay. Ich brauche hier aber kein angefahrenes Hochstromrelais, sondern wie oben geschrieben nur für 30A
    -Thema Überspannungsschutz, hier blicke ich nicht durch. Vorher soll eine Überspannung kommen, wenn doch eine definierte Ladespannung aus dem Ladegerät kommt? Warum sollte ich den Ladestromkreis per Relais von der Batterie trennen?
    -Thema Laden, hier gibt es viele verschiedene Ansätze, was nun die beste Ladungkurve bzw. Ladeart ist. Ich habe schon gelesen, dass man Lithiumakkus selten ganz voll laden sollte, da sie sich zwischen fast leer und fast voll am wohlsten fühlen. Ich will aber ehrlich gesagt nicht noch verschiedene Kennlinien programmieren. Lohnen sich spezielle Lithium-Ladegeräte?

    Ich Prinzip suche ich eine möglichst eine Lösung, ohne Schnick-Schnack, aber sicher gegen vorzeitigen Akku-Tod.

    Außerdem, bei der Installationsgröße spare ich vielleicht 25kg an der Batterie, wenn überhaupt. Lohnt es sich überhaupt bei so einer kleinen Anlage den Aufwand zu betreiben? Lithium hätte sicher den Vorteil, dass man nicht so auf die Vollladung achten muss, aber ist das wirklich so?

    Vielen Dank für Eure Hilfe
    Grüße
    Christian

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Ischi
    • 29. August 2018 um 19:46
    Zitat von Urs


    Jetzt aber nicht im Ernst? Was gibt es dann wenn man den H7-Aufpreis nicht zahlen will? 2 Kerzen?

    Die T6 Transporter Modelle haben serienmäßig H4 Licht...also ja, 2 Kerzen :shock:

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Ischi
    • 28. August 2018 um 21:03

    Hallo Wolfgang,

    vielen Dank für deinen Input, das klingt alles gut und logisch.

    Und ja, du hast absolut Recht, was die Vorteile des VW-Transporters betrifft, gerade in Bezug auf Last-Verteilung, Fahrzeuglänge und Hinterachse. Aber, darum ging es hier ja auch am Anfang, als Allrad und Bodenfreiheit ist mir das Ding einfach zu teuer. Gebraucht gibt es kaum etwas ordentliches, neu sind mindestens 35k€ fällig, plus Höherlegung, plus Auflastung (etwa 5k€, um das beim Bus beides zu bekommen. Da ist ein Pickup einfach deutlich günstiger und out of the box "fertig" (okay, Auflasten, aber das ist beim Ranger einfach billiger).

    Den Ranger haben wir und neue Kabine und Auto usw, das ist mir einfach zu teuer. Ich denke, eine 2-2,1m lange Kabine, ohne Bad und tausend Hochschränke, minimaler Technik usw. ist auch tausendmal besser als die üblichen 2,2m bis 2,4m langen und schweren Kabinen ala Bimobil und Tischer.

    PS: Von der Preispolitik von VW mal ganz abgesehen...ich mein zweiter Schlüssel und H7-Licht kosten Aufpreis, spinnen die?

    Grüße
    Christian

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Ischi
    • 27. August 2018 um 21:57

    Hallo zusammen,

    die Überlegungen gehen langsam weiter, nachdem wir gesehen haben wie klein so ein Baby ist :lol: Da passen locker viele von rein...Spaß bei Seite, wir haben nach einigem Überlegen, Gras über die Sache wachsen lassen, Schauen, gucken und nochmal überlegen, einen potentiellen Grundriss, welcher tatsächlich auf eine Pickup-Doka passen könnte (für 3 Mann und Hund, Person 4 als Option).

    Im Prinzip eine etwa 2x2m Kabine mit 1,5m Alkoven, 3 Schlafen im Alkoven längs nebeneinander. Die Tür ist am Heck, auf der linken Seite der Kabine befindet sich eine komplette 2m lange Sitzbank, an der Stirnseite wird die Sitzbank weitergezogen (quasi ein L), dort ist dann auch das Klo mit untergebracht. Die komplette rechte Seite ist für Küche, Kühlbox, Schrank reserviert. So gibt es gung Sitzplätze, ein 4. könnte unten schlafen, es gibt einen 1,5m x 0,9m Gang.

    Soweit die Überlegungen, die Frage die sich aufwirft: Wenn ich die Kabine als Festaufbau plane, wird das Fahrzeug dann sicherlich als Wohnmobil zugelassen?! Oder gibt es andere Optionen? Die Belechtung muss dann sicher an die Kabinenrückwand? Oder auch an den geplanten Fahrradträger am Heck?

    Falls ich eine absetzbare Kabine plane, dann lasse ich beim TÜV nur die neue Flachpritzsche eintragen? Das Fahrzeug bleibt dann weiterhin ein LKW? In dem Fall kann ich die neue Beleuchtung am Ende der Prtitzsche anbringen, die Kabine steht dann einfach über? Oder kann man die Flachpritzsche an die Maße der Kabine anpassen (bisherige Pritzsche ist ja etwa 1,85x1,55m außen, könnte man die neue gleich auf 2x2m vergrößern)?

    Danke für Eure Hilfe.
    Grüße
    Christian

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Ischi
    • 17. Mai 2018 um 21:39

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für den Input, das Hilft wir wirklich sehr, um mir weiter Gedanken über eine mögliche Lösung zu machen.

    Tatsächlich stehen wir immer etwa 4-5 Tage frei, um dann auf einem Campingplatz alles zu entsorgen und Wasser aufzufüllen. Das passt ganz gut. Wenn wir frei stehen, ist da auch selten eine Kneipe oder irgendwas außer Natur in der Nähe. Und gerade groß mache ich immer auf dem Potti, weil ich einfach meine eigene Klobrille für die Gemütlichkeit brauche. Sogar wenn wir auf dem Campingplatz stehen. Bei klein bin ich nicht so wählerisch ;)

    Was mich halt nervt, ist das Entsorgen, so richtig sauber bekommt man den Tank irgendwann auch nicht mehr und wie gesagt, wenn das Ding randvoll und schwer ist es zum Entsorgen...naja, was soll ich sagen :lol:

    Grüße
    Christian

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Ischi
    • 15. Mai 2018 um 09:09

    Hallo zusammen,

    gibt es eigentlich Alternativen zu den original-Separett Selbstbau Einsätzen? Mir schwebt vor, als Ersatz für mein Porta-Potti Qube eine TTT im selben Format vor. Nur leider habe ich in der Tiefe nur max 420mm Platz, die Einsätze sind aber 450mm tief. Oder kann man die kürzen, ich weiß nicht wie sich bei der blauen Styropor-Variante das Material verhält.

    Danke und Grüße
    Christian

  • Alkoven-Leerkabine selbst bauen?!?

    • Ischi
    • 18. Februar 2018 um 12:19

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Tipps, wir überlegen parallel immer Schrittweise weiter, werfen alles über den Haufen usw., deswegen warte ich gern ein paar Tage, ehe sich das gedankliche Chaos etwas gelegt hat :D

    Arno: ja, das hatte ich auch gefunden, nur die Internetseite von IQ-Tec selbst geht irgendwie nicht? Gibt es die noch?

    tom: danke für den Input und die Einschätzung, ich denke auch, dass Platten auch noch selbst bauen vielleicht etwas übertrieben ist.

    Generelle Fragen bei der Auswahl von Sandwichplatten. Wie geschrieben schwanken wir bei der Isolierung zwischen 20-30mm:
    -Was trägt das Raumgewicht (typischerweise zwischen 35-50kg/m³) zur Dämmung und Staiblität bei?
    -Welche Deckschichtdicke ist empfehlenswert, wenn wir auch mal einen Ast mit der Kabine zur Seite schieben bzw durch Buschwerk am Wegesrand streifen. Hier gehen die Ansätze ja vergleichsweise weit auseinandner, von 1mm bis 3mm GFK ist ja alles vertreten.
    -Wie ist die Stabilität von 1mm Alu im Vergleich zu 1mm GFK
    -Gibt es "Stabilitätsunterschiede" gegen Rempler, Kratzer, Durchstiche bei verschiedenen Herstellern bei gleicher Schichtdicke? Wie erkenne ich was gut ist und was nicht?
    -Hat die Deckschichtdicke und das Raumgewicht der Platte eine Auswirkung auf die Stabilität der Anbauteile, z.b. eine angeklebte Airline Schiene, an welcher ein Fahrradträger hängt? Kann ich so etwas problemlos machen, ohne Verstärkung oder Durchschrauben?

    Grüße
    Christian

  • Alkoven-Leerkabine selbst bauen?!?

    • Ischi
    • 8. Februar 2018 um 20:50

    Ja, deine Kabine finde ich sehr hübsch :) Wo hast du die Platten her? In deinem Fred finde ich nur einen toten Link und google hilft mir nicht so richtig!?

    Grüße
    Christian

  • Alkoven-Leerkabine selbst bauen?!?

    • Ischi
    • 8. Februar 2018 um 20:14

    Hallo zusammen,

    parallel zur Suche nach einem eventuellen neuen Basisfahrzeug ( http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=11&t=9282 ), wollen wir die Möglichkeit eines Kabinenselbstbaus und dessen Kosten abschätzen.

    Im Prinzip ist es so, dass wir "möglichst" wenig Geld ausgeben wollen, natürlich immer daran gemessen, was man dafür bekommt. Wir haben uns einen maximal kleinen Grundriss überlegt, um erstmal einen breite Auswahl an Basisfahrzeugen zu haben. Um genug Platz für 2 Erwachsene, einen Hund und ein Kind zu haben, benötigen wir einen Alkoven.

    Wir können uns eine Kabine mit 2,2m Bodenlänge, 2m Breite und 0,8m Alkoven vorstellen, mit etwa 20-30mm Wandstärke. Ob Hub, Klapp oder Festdach steht noch nicht fest, feste Wände sind sicher am einfachsten. Die Frage ist jetzt, welche Bauarten bieten sich dem Selbstbauer an, zu vielen Aufwand und evtuellen Preis und Stabiltität und Gewicht?

    -Sandwichplatten kaufen, zuschneiden, zusammenkleben, mit Eckwinkeln versehen: Ist das stabil genug mit Alkoven, wenn man Standardplatten ohne besondere Einlagen an den Ecken nimmt? Plattengewicht wird um die 7-8kg/m² sein (1,5mm GFK beidseitig) bei etwa 100€/m² Kosten (Moser/Ormocar). Kann man die Möbel dann einfach in die Kabine kleben, ohne Verstärkungen in den Wänden zu haben? Was, wenn man schrauben will, um Flexibilität bei Umbauten der Möbel zu erhalten?
    -Alu-/Stahlrahmen schweißen (keine Rohre, sonder Winkel) und Sandwichplatten einkleben: s.o. Vorteile bei der Stabilität?
    -Sandwichplatten selbst bauen und verkleben: ala insolito, also ohne Vakuumpresse. Man könnte z.B. eine 6,5mm Siebdruckplatte mit 30mm XPS-Platten bekleben und innen dünnes Sperrholz nehmen, oder Außen Alu. Vorteile wären, man kann selbst Verstärkungsleisten an Ecken bzw Fenstern bzw. Möbelbefestigungspunkte einkleben. Günstiger als 100€/m² kommt man denke ich auch. Nachteil, etwas schwerer (je nach Bauart) und natürlich aufwendiger. Wie stabil ist so ein Aufbau?

    Wie sind hier eure Erfahrungen? Wichtig ist, dass der Alkoven hält und das ganze einem Allradfahrzeug gerecht wird :)

    Grüße
    Christian

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Ischi
    • 8. Februar 2018 um 19:57

    Hallo nochmal,

    vielen Dank für den Input :)

    Im Prinzip ist es jetzt so, dass der Geldbeutel entscheiden muss, alles hat seine Vor- und Nachteile. Da nichts drängt, werden wir mal den Markt beobachten und eine maximal kleine Kabine planen, welche theoretisch auch auf einen Pick-Up gehen würde. Größer kann man dann bei Bedarf immernoch denken, wichtig ist ja erstmal, ob wir bauen lassen wollen oder nicht. Auch das bestimmt dann ja das Budget, welches fürs Auto übrig bleibt.

    Aber, einen Anhänger wollen wir auf keinen Fall, wenn ich mir Vorstelle wie oft ich schon in irgendeinem schmalen Waldweg stand, auf einer seite ging es steil auf eine Kuhweide runter und ich musste am nächsten Morgen wieder rückwärts raus oder wenden ging gerade so in 13 Zügen...ich glaube mit Anhänger würde ich nirgends mehr rein fahren. Schon die Alpen-Schotterpässe haben Spitzkerren an denen man zurücksetzten muss, das dann mit Anhänger, da wird mir Angst und Bange :D

    Grüße
    Christian

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Ischi
    • 24. Januar 2018 um 21:31

    Ja, die Moser Kabine haben wir glaube ich sogar schon mal in Echt gesehen, auf der Adeventure Southside, wenn ich nicht irre.

    Im Prinzip ist es ja so:
    -Pickup: maximal Offroad, aber Auflastung nötig, am wenigstens Platz für Kabine (ich finde die 2,2m schon grenzwertig), am meisten Last hinter der Achse
    -VW T5/6: mittel Offroad, Höherlegung und vielleicht Auflastung nötig (stimmen die Prospekt-Gewicht von knapp unter 2t für das Doka-Fahrgestell wirklich?), man kann doch Auflasten und Höherlegen, Gebrauchtfahrzeuge vorhanden, mittlerer Platz für Wohnkabine
    -echter 3,5t Transporter: mittel-maximal Offroad, teilweise Höherlegung nötig, maximal Platz für Wohnkabine, kaum bis gar keine gebrauchten Fahrzeuge in der richtigen Kombination von Doka und mittlerer Radstand vorhanden

    Wenn ich mir die Videos aus Albanien vom Gyrohorst aus dem Vorstellungs Tröt so ansehe, sollte ich aber wahrscheinlich eh alle meine Offroad Ambitionen bei Seite legen und einfach einen Fiat Ducato kaufen :D

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