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  2. Ischi

Beiträge von Ischi

  • Was handliches für die Familie

    • Ischi
    • 23. April 2020 um 15:35

    Vielen Dank. Aber allein die 2 Monate Elternzeit, die Kurztrips und die Erfahrungen, welche wir beim Bauen bekommen haben, möchte ich nicht missen. Von daher, freuen wir uns über den Nachwuchs und ein eventuelles neues Projekt :)

    Fuso hatten wir auch auf dem Schirm, aber der sieht halt richtig nach mehr als 3,5t aus. Mit einem Transporter sieht man zumindest auf kleinen Straßen noch human aus.

    Ein Alkoven ist gerade mit Familie schon gut, aber auf einem Transporter wird der bei den angestrebten 3m Höhe halt arg niedrig. Weiß nicht ob etwa 400mm Luft über Matratze ausreichend sind, auch für Kinder.

    Klar, ein Bus... überlegen wir auch. Speziell der VW Bus (oder ähnliche) benötigen dann aber zwingend Allrad bei uns. Frontantrieb geht, finde ich, gar nicht am Womo. Zumal der VW Bus nur teuer höher zu legen und auf 3,5t zu bringen ist. Und 3,2t halte ich echt für unmöglich.
    Bleibt noch ein Kastenwagen mit 3er Sitzbank und einem Sitz hinten. Hmm, Mal einen Grundriss überlegen. Macht das Fahrzeug schlapp, dann steht man halt da. Und den isolierten Innenraum einer getrennten Kabine haben wir schon sehr mögen gelernt.

  • Was handliches für die Familie

    • Ischi
    • 23. April 2020 um 12:06

    Hallo zusammen,

    Es ist soweit, schneller als gedacht, wird aus unserer Kleinfamilie eine..."Großfamilie". Nachdem wir anfangs nicht ernsthaft damit gerechnet haben, dass wir Mal zwei Kinder bespaßen wollen, ist der Reifeprozess jetzt doch eingetreten :mrgreen: ...und den Hund gibt es ja auch noch...das wird eng im Ranger.

    Also wollen wir uns schon Mal vorsorglich Gedanken machen, wie es weiter gehen wird.

    Zuallererst, ein Pick Up wird in Zukunft zu klein. Wir benötigen 4 vollwertige Sitzplätze und optimaler Weise 2 für den Hund zum liegen. Also eher Richtung Doka Transporter mit Kabine. Auf jeden Fall Heckantrieb mit Sperre und dezenter Höherlegung, optimal Allrad (der Preis :roll: )

    Weitere Anforderungen (auch durch die Erfahrungen mit unserer Klappdach Kabine und nun der festen Kabine)
    -optimal 3m Gesamthöhe, also bei Transporter eher ohne Alkoven, dafür Dachträger
    -feste Wände, ein Segen bei starken Wind
    -4-5 Tage autark, also etwa 80l Frischwasser, 40l Abwasser, 40l TTT Toilette
    -4 Betten, gern auch zum Umbauen, davon 2 getrennt von der Sitzgruppe für die Kids, sodass man abends noch sitzen kann und die Kids schlafen
    -kein Bad etc. Die TTT kann im Wohnraum sein, wie auch zur Zeit. Ein Waschbecken für alles mit kaltem Wasser.

    Unsere Überlegungen gehen zur Zeit Richtung Doka Transporter, 4m Radstand und etwa 3,3m Kabine (etwa 6,5m gesamt). Das wird dann mit einer 1,3m Sitzgruppe gefüllt (gegenüber sitzend, zum Bett umbaubar) 1m Platz für Küche, Schränke und etwa 1m Doppelbett mit Garage drunter für die Kids. Alternativ Doppelstock Bett für die Kids und Heckträger für die Bikes.

    Was denkt ihr? Offene Fragen sind zur Zeit:
    -ich glaube kaum, dass das mit 3,5t zu packen ist. Ich habe einen C1 Schein, meine Frau müsste ihn machen. Die Überlegung geht dahin, eher nicht überladen zu sein, aber nicht unbedingt wie ein Lkw auszusehen und ein etwa 4t Fahrgestell zu nehmen
    -basisfahrzeug, eher alt, eher neu? Ich habe keine Ahnung, klar die üblichen Verdächtigen, Sprinter, Transit, crafter, bei alten Fahrzeuge habe ich keine Ahnung.
    -sollte als Zweitfahrzeug laufen können, würde aber nur etwa 1-2 die Woche gefahren. Ein entsprechendes altes Fahrzeug wäre dann auch als Drittauto denkbar.

    Reiseziele wären Europa von Ost nach Westen, Norden nach Süden. Selbstbau können wir, schon 1,5 Mal gemacht. Der riesen Knackpunkt werden die Kosten fürs Auto, die Kabine können wir gut abschätzen.

    Ich hoffe ihr könnt etwas Licht in unser Gedanken Wirrwarr bringen :mrgreen:

    Danke und Gruß
    Christian

    Edit: das haben wir jetzt
    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=9766

  • Schuhschachtelhubdachkabine vs. Kabine aus einem Stück

    • Ischi
    • 14. April 2020 um 16:16

    Hallo Picco,

    ich habe jetzt nur überflogen, aber 2,9m scheint mir auch sehr lang, ich habe 2,1m auf meinem Doka Ranger. Ich meine mich zu erinnern, dass der Unterschied zwischen Doka und ExtraCab etwa 30-40cm sind. Als Vergleich, Bimobil baut 2,3m auf Doppelkabinen und 2,4m auf ExtraCabs (ich dachte die hatten mal mehr Modelle?). Da kann man sich das ganz gut vorstellen. Und die "moderen Pickups haben ja auch alle um die 3,2m Radstand (aber wahrscheinlich auch längere Fahrerkabinen).
    Ich hätte gar nicht so sehr Sorge um die das Ausschwenken (bei uns sind auch noch Fahrräder hinten dran), aber das Gewicht auf der Hinterachse und die Last auf den Rahmen wird wirklich extrem.

    Wenn du eh eine neue Pritsche baust, kannst du diese nicht breiter machen und entsprechend beim TÜV eintragen? Ich habe es zumindest so in Deutschland gemacht. Wenn deine Kabine dann wieder so breit is wie die Pritsche, passt doch alles?

    Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 11. März 2020 um 19:52
    Zitat von Anton


    Hallo

    wie steht denn die Kabine auf der Pritsche wenn unten die Heizungsverrohrung raus kommt?

    Ansonsten würde ich mir bei 12cm keine großen Sorgen machen. Wenn aber Platz ist, ein Hitzeschutzblech kann ja nicht schaden. 1 Blech, mit Abstand zum Boden und gut.

    VG

    Anton

    Hallo Anton,

    beim Kabinentransport wird der Boden der Ladefläche heraus genommen, es bleibt nur noch ein umlaufender Rahmen übrig, auf dem die Kabine auf sitzt.

    Ich glaube ich werde einfach entlang des Abgasstranges ein Blech-Sandwich (Blech-Luft-Blech) auf den Kabinenboden verkleben und dort den Schalldämpfer befestigen. Sicher ist sicher :)

    Danke für die Hilfe.
    Grüße
    Christian

  • Bis 3,5 To vs größer als 3,5 To

    • Ischi
    • 10. März 2020 um 20:06

    Hallo zusammen,

    wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass man ein Fahrgestellt wählt, das größentechnisch in die 3,5t Klasse passt, man aber die zusätzliche Zuladung benötigt, erhält man ein Fahrzeug, welchem man von Außen das Mehrgewicht nicht ansieht (Spriter, Crafter, Transit etc in der etwa 4t Klasse).

    Welche Einschränkungen durch Verbote/Einfahrtsbeschränkungen sind euch auf euren Reisen durch Europa begegent? Jetzt wirklich auf das Gewicht bezogen. Mir fallen spontan einige Alpenschotterwege ein (Ligurische Grenzkamm Straße z.B.).

    Vielleicht wird das Thema auch für uns irgendwann mal akut. Ein Fahrzeug in LKW Format möchte ich für Europa nicht, aber ein bisschen mehr Zuladung könnte mit wachsenden Kids irgendwann mal hilfreich sein.

    Danke und Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 10. März 2020 um 20:00

    Hallo zusammen,

    danke für den Input.

    Das ganze sieht so aus (ich weiß, super Fotoquali :roll: )


    Das Abgasrohr ist mit dem Standardschutz ummantelt, der Schalldämpfer frei und das Abgas trifft, wenn es aufsteigt auf den Kabinenboden, Abstand etwa 12cm.

    Was denkt ihr?

    Grüße
    Christian

    Bilder

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  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 9. März 2020 um 20:49

    Hallo Holger,

    du meinst das Blech dann einfach direkt auf das Sandwich oder 2 Bleche mit Luft dazwischen bauen?

    Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 9. März 2020 um 20:02

    Hallo zusammen,

    die Saison geht ja langsam wieder los. Was ich noch fixen wollte: Unsere bisher noch nicht benutze Diesel Standheizung (Planar 2D) sitzt per Einbaublech im Sandwichboden. Durch die Absetzbarkeit (und keinen schlechten Erfahrungen mit unserer alten Alu-Kabine), hört das Abgasrohr einfach irgendwo unter der Kabine auf, wo Platz ist, und ist nach unten gebogen. Versehen mit dem Hitzeschutzüberzieher. Als ich beim Peter gelesen habe, dass ihm durch warme Luft der Schaum zusammengeschrumpelt ist, habe ich Angst bekommen, dass die aufsteigenden Abgase den Sandwich beschädigen können.

    Was denkt ihr, würde es reichen den Kabinenboden im Umkreis des Abgasrohrs mit Alu-Hitzeschutzmatten zu bekleben. Oder lieber zwei Alu-Bleche im Abstand zusammennieten und das Aufkleben? Man kann davon ausgehen, dass die Standheizung über null Grad Außentemp eh nicht laufen wird.

    Danke und Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 26. Oktober 2019 um 10:11

    Hallo zusammen,

    nun sind wir schon einige Zeit wieder zurück, waren aber letzte Woche noch ein paar Tage an der Ligurischen Küste unterwegs. Auch sehr nett da:


    Geändert haben wir in der Zwischenzeit kaum etwas, es hat sich soweit alles bewährt. Nur der Styropor Aufsatz von der Separett TTT ist einer Klobrille/Deckel aus Holz gewichen. Und die Stützenbefestigung haben wir wie oben besprochen durch jeweils eine zweite Airline-Schiene erweitert. Macht jetzt einen guten Eindruck und hat mehr Auflagefläche/Verdrehsicherheit:


    Was mir die letzten Tage aufgefallen ist, da es das Solar jetzt nicht mehr immer schafft die Batterie voll zu laden. Die Amperestundenanzeige des Victron BMV 700 driftet extrem weg. Die Einstellungen zum Nullen der Amperestunden habe ich mittlerweile gefunden. Also wenn die Spannung auf über 14,1V geht und der Ladestrom unter einen bestimmten Wert sinkt, wird genullt und genau dann wird die Ladung ganz eingestellt. Die Lithium-Akkus sind also wirklich voll. Was mich schon früher immer gewundert hat, selbst nach einem Tag wird dann etwa ein Betrag von 4-6Ah weggenullt. Heißt für mich, es werden entweder zu viele Ah als verbraucht gezählt oder zu wenige als geladen gezählt. Wenn die Akkus jetzt über 3-6 Tage nie wirklich voll werden (was ja bei Lithium auch eher besser ist), summieren sich 15-40Ah negativ auf, obwohl die Baterie unter Umständen zumindest fast voll ist. Das kommt mir etwas ungenau vor, dann kann ich auch gleich nur nach der Spannung gehen...

    Ich habe folgende Einstellungen:
    Parameter 05 Peukert Exponent 1,04
    Parameter 06 Ladewirkungsgrad 99%
    Parameter 07 Schwellenwertstrom 0,03A

    Spielen da noch andere Parameter mit rein? Was habt ihr hier für Erfahrungen/Einstellungen mit Lithium

    Weitere Frage, ab jetzt steht der Aufbau über den Winter im freien. Ich würde alle Verbraucher abklemmen, jedoch verbrauchen die Balancer/Elektronik auf den Zellen ja auch etwas Strom. Laufe ich hier Gefahr über die Monate leer zu laufen, da diese ja nicht über ein Relais getrennt werden können? Würdet ihr über den Winter trotzdem das Solar anlassen und die Akkus auf meintwegen auf 13,2V halten (Ladekennlinie des Solarreglers anpassen), oder bei den niedrigen Temperaturen gar nicht laden?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Christian

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  • Derzeit ein Bulli

    • Ischi
    • 18. Juli 2019 um 20:20

    Hallo Michael,

    Das sieht doch gut aus, schön zu sehen, dass man auch mit einfachen Mitteln auf Reisen gehen kann.

    Wie groß war eure Kabine? Schon einen Pickup Up im Auge? 1-, 1,5- oder Doppelkabine? Neu oder eher was älteres?

    Unsere Kabine ist ja auch etwas größer geworden, aber der Ranger ist geblieben.

    Viele Grüße
    Christian und Susann

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 12. Juli 2019 um 19:52

    Hallo Hartwig,

    Danke, werden wir haben, sind nur noch ein paar Tage, langsam müssen wir leider Richtung Heimat.

    Danke für die Bilder. Der Rahmen beim Ranger ist ein Rechteck Rohr/zwei verschweißte C-profile. Da wird es mit Schrauben schwierig. Ich denke die kritische Stelle ist der Bereich direkt zwischen Fahrerkabine und Pritsche. Genau dort macht der Rahmen einen Schwung nach oben, gleichzeitig sind dort die Aufnahme für die Blattfeder und die Aufnahmepunkte für die erste Pritschen schraube und letzte Verschraubung von der Fahrerkabine. Also alles schön mit Störkonturen versehen. Falls man da was machen sollte, muss genau klar sein wie, um nicht das Problem an eine andere Stelle zu verschieben.

    Der Ranger Rahmen gilt als robust. Was auch immer das heißt, hat jemand schonmal an einem aktuellen Ranger eine Verstärkung gesehen?

    Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 10. Juli 2019 um 16:23

    Hallo Hartwig,

    Du hast vollkommen Recht, rein von der Gewichtsverteilung ist so ein Pickup gar nicht Mal so gut für eine Kabine. Wir haben deshalb auf folgende Dinge geachtet:
    - möglichst wenig Übergewicht
    - die Kabine so klein wie möglich
    - viel Gewicht nach vorn
    - angepasstes Fahrwerk ohne Luftfeder, damit nicht noch extra Lasten eingeleiteten werden
    - Rahmen konserviert
    - wenn es rumpelig wird, lieber früher die Untersetzung rein und schön langsam, auch wenn Allrad gar nicht nötig ist

    Sicher, gerade die ersten beiden Punkte sind relativ, aber wir sind immer noch kleiner als das kleinste Bimobil. Ob das alles reicht? Keine Ahnung...

    Müssen Rahmenverstärkungen bei Pickups eigentlich immer aus zusätzlich angeschweißten Platten/Streben bestehen, oder kann man da auch Schrauben/Klemmen? Zudem habe ich keine Ahnung, was sowas kostet bzw. Ob das Problem dann aus der Welt ist, oder nur verschoben...bis man sich endlich einen Transporter oder singlecab kauft :D

    By the way....wir sind in Schweden angekommen :)

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  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 10. Juli 2019 um 09:13

    Also, ich dachte es mir fast :D .
    Die Idee mit der zweiten Schiene daneben kam mir auch schon. Mal überlegen, welche Gedanken der restliche Urlaub noch bringt :).

    Hartwig: die Rahmenverstärkung bezieht sich jetzt aber nicht auf die Frage mir dem Kleber, oder? Falls der Fahrzeugrahmen gemeint ist, nein, da habe ich noch nicht drüber nachgedacht. Hast du da positive/negative Erfahrungen beim Ranger?

    Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 9. Juli 2019 um 19:31

    Hallo zusammen,

    Mal eine Frage, ich habe die Airline Schienen Aussen mit Körapur 666/90 2k Kleber auf die GFK Außenprofile geklebt. Ich bin am überlegen, diese durch die breiten Schienen zu ersetzen, einfach um mehr Auflage und Stabilität beim Absetzen zu erhalten. Hat jemand eine Idee, wie man die Schienen wieder abbekommt, ohne die GFK Profile zu beschädigen? Einen richtigen Klebespalt zum Reinscheiden gibt es ja nicht und das Zeug ist ja Knüppel Hart, also eher sägen statt schneiden?

    Danke für die Tipps.

    Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 26. Juni 2019 um 19:57

    Hallo Wolfgang,

    Vielen Dank. Ich bin selbst sehr erfreut (und ein kleines bisschen überrascht), dass uns die neue Kabine auch in der vierten Woche eigentlich ganz behaglich vorkommt, trotz gelegentlich schlechtem Wetter. Ich bin echt froh, dass wir uns für so eine große Sitzbank entschieden haben, so wirkt alles sehr offen und der kleine kann auf zwei Ebenen rumwuseln.


    Norwegen ist auch sehr schön :)


    Grüße
    Christian

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  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 5. Juni 2019 um 21:00

    Hallo zusammen,

    Die Restarbeiten sind endlich erledigt und wir befinden uns gerade im Anflug auf Norwegen und machen halt in Dänemark. Sieht fast wie daheim aus :)


    Details dann gern wenn wir wieder da sind.

    Wir waren auf der Fahrt noch wiegen:

    Gesamt: 3320kg von 3500kg
    VA: 1220kg von 1480kg
    HA: 2110kg von 2230kg

    Dabei sind alle Personen und Hund, 2 Fahrräder, 80l Wasser, Klamotten für mehrere Wochen, komplett voller Kühlbox und der gesamte Stauraum ist mehr oder minder mit Babynahrung, viel in Gläsern, vollgestopft. Es gibt also noch Reserve, wenn der kurze wächst...und irgendwann ist er ja keinen Brei mehr...bzw hoffentlich nicht so schnell viel Bier aus Glasflaschen :D.

    Grüße
    Christian

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  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Ischi
    • 2. Mai 2019 um 12:39

    Hallo Aspen,

    Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber du könntest die originale Pritsche entfernen und durch eine Flachpritsche ersetzen? Der Aufwand ist "relativ" überschaubar und du hast ohne Kabine, je nach Ausführung, auch noch mehr Platz.

    Grüße
    Christian

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • Ischi
    • 28. April 2019 um 16:31

    Hallo Annika,

    super Sache, die ihr da vorhabt, manchmal ärgere ich mich, dass wir erst so spät aufs Campen gekommen sind.

    Zur Sache, ich sehe im ersten Moment zwei Möglichkeiten, wenn ihr günstig bleiben wollt. Entweder gebraucht etwas suchen (aufpassen, ältere Pickups haben teils deutlich schmalere Ladeflächen als neuere, entsprechend passen nicht alle Kabinen) oder soviel wie möglich selbst machen und die eigenen Zeit nicht rechnen :)

    Wenn ihr "neu" baut, nur als Hausnummer (ganz pimaldauemn), Leerkabine 13-15k€, als Bausatz (ich rede von Platten+Kleber+Profile, alles ausgesucht vom Profi) muss man auch noch mit etwa 8k€ rechnen. Immer gesehen auf eine etwa 2x2m Kabine mit kleinem Alkoven. Für den Ausbau...ganz grob nochmal 10k€. Klar, hier und da geht es günstiger...

    Wenn ihr noch keine genauen Vorstellungen habt, wie gesagt, was gebrauchtes suchen und erfahren, welche Bedürfnisse man hat. Oder vorher auf möglichst viele Treffen, Messen, etc. fahren. Die Vielfalt ist enorm und genauso die Bedürfnisse und Möglichkeiten.

    Ich würde sagen für einen 1,5Kabiner Pickup und eine Kabine zu zweit sind etwa 2m Bodenlänge ganz gut, um auch noch an die Anhängekupplung zu kommen. Entfernt man noch die Originalpritsche und setzt auf eine Flachpritsche, ist der Platzgewinn durch das volle Ausnutzen der Breite enorm. Hier als zusätzlicher Kostenpunkt etwa 1000€ wenn man es selbst macht bzw. min 3000€ wenn man beim Fahrzeugbauer kauft.

    Leerkabine hatten wir bisher Aluaußenhaut geschweißt und jetzt GFK Sandwich. Bei keiner der beiden Bauweisen braucht man einen Rahmen. Bei Alu muss man Profi sein und gut schweißen können, eine GFK Kabine zusammen kleben ist echt nicht schwer und superstabil durch die Eckprofile.

    Kannst ja mal hier reinschauen:

    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=8122

    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=9766

    Grüße
    Christian

  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 19. April 2019 um 21:37

    Hallo zusammen,

    Das erste Testwochenende steht an und bisher hält Mal alles.


    Meine Frau näht noch fleißig Polster und ich muss noch den Fahrradträger bauen. Noch ein paar sonstige Kleinigkeiten und dann sollte alles passen...nur der Spritverbrauch mit etwa 14,5l hat mich etwas erschreckt, aber gut, das Auto ist jetzt halt eine Fahrende Schrankwand.

    Wiegen waren wir auch nochmal (ohne Insassen, Tank 25% voll, keine Ausrüstung):
    Gesamtgewicht: 2670kg von 3500kg
    VA: 1180kg von 1480kg
    HA: 1460kg von 2230kg

    Macht 830kg restzuladung, davon 770kg theoretisch an der Hinterachse möglich. Klingt ganz okay.

    Frohe Ostern euch allen.
    Grüße Christian

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  • Absetzkabine auf Ford Ranger mit Flachpritsche

    • Ischi
    • 28. März 2019 um 18:55

    So, die Schränke sind soweit durch, bis auf ein paar kleine Einlegeböden. Heute kam auch das große Fenster über der Sitzbank. Damit sind wir fenstertechnisch durch.
    Die Separett Trennung Toilette ist auch an seinem Platz, hier fehlt noch die Fixierung für den Urintank und der Eimer fürs grobe.
    Die Einzelteile fürs ausziehbare Bett sind soweit durch, hier muss noch alles geklebt werden. Am Ende haben wir einen längs-Schläfer, mit einer 2m x 1,4m Liegefläche und 1,5m x 0,5m für den kurzen hinterm Hochschrank, also 3 nebeneinander.


    Gruß
    Christian

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