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Beiträge von Ischi

  • Dieselstandheizung und Abgasführung im Innenraum

    • Ischi
    • 14. Januar 2015 um 10:16

    Hallo,

    ich hänge mich hier frecherweise mal mit dran, da ich am Überlegen bin eine Webasto Airtop 2000 ST entweder außen an der Kabine oder Innen zu verbauen. An und für sich kein Problem, nur in der Einbauanleitung steht, dass man links und rechts vom Gerät min. 20mm Platz lassen soll (s. Bild, aus der Webasto Einbauanleitung von http://www.svb.de entnommen)


    Die Heizung würde saugend unter den ersten Absatz meiner Kabine passen (Spitzwasserschutz und Einhausung natürlich vorgesehen). Dann müsste ich die Heizluftansaugung und -abgabe in die Kabine legen. Könnte aber auf keinen Fall den seitlichen Abstand einhalten. Wie schlimm ist das, bzw. wie warm wird das Gehäuse an und für sich?


    Alternativ die Heizung innen auf den oberen Absatz einbauen, da würden die Abstände passen.

    Vielen Dank.

    Bilder

    • Webasto_außen.JPG
      • 33,07 kB
      • 1.099 × 739
    • webasto.JPG
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      • 548 × 230
  • LED Leuchten mit Batterie

    • Ischi
    • 12. Januar 2015 um 09:01

    Vielen Dank für die Antworten,

    gegen "richtiges" LED-Licht spricht gar nichts, der Gedanke war nur, sich vielleicht die Verkabelung der Beleuchtung sparen zu können. An und für sich ein recht reizvoller Gedanke, sich einfach ein paar Leuchten an die Decke zu kletten und gut.
    Also wird es wohl doch darauf hinauslaufen zumindest in der Kabinendecke 1-2 normale LED Spots zu setzten und noch 1-2 unterstützende Batteriespots zu setzten?!? Oder hat noch jemand die Idee zur Traum-Batterie-LED :)

  • LED Leuchten mit Batterie

    • Ischi
    • 11. Januar 2015 um 21:24

    Haha, wusstet ihr, dass die Forensuche beim Suchwort LED streikt? Zumindest meine :)

    Ich bin am Überlegen die Beleuchtung meiner Absetzkabine mittels batteriebetriebener LED-Spots/Lampen aufzubauen. Diese könnte man mit Klettrücken ausrüsten und überall hinkletten, wo man mag.

    Kennt einer gute, helle, warmweiße LED Beleuchtung für diesen Zweck? Sucht man so im Netz, bin ich mir sehr unschlüssig, ob die gängigen Lampen tatsächlich nur als Schrankbeleuchtung (wer braucht denn Licht im Schrank?) dienen können. Was ich zum Bsp gefunden haben "Osram Do it"

    Vielen Dank
    Christian

  • Dämmung (Druckstabil) für Absetztkabine

    • Ischi
    • 25. Dezember 2014 um 11:14

    Hallo miteinander und frohes Fest noch zusammen :)

    Vor dem Gänseschmaus machen wir uns noch ein paar Gedanken zur Isolierung. Nochmal zum Thema eventuelle Ausfachung zur Befestigung/Auflage von Möbeln. Meist nimmt man ja Holzleisten in Isolierungsstärke, sollten die Leisten dann irgendwie "wasserfest" behandelt sein, falls da irgendwas schwitzt zwischen der Isolierung?

    Grüße Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 23. Dezember 2014 um 19:34

    Sprecht ruhig, auch ich brauche in Zukunft noch eine Kühlbox :)

    Also, das HWK-Prinzip (HKW?) steht, gestern 30m H07RN-F 3G2,5 Kabel inkl Schutzrohr gekauft, was übrig bleibt, wird als Zuleitung für Campingplätze genommen.

    Jetzt erstmal Weihnachten, dann wird das Kabel unters Auto gelegt und Anfang Januar legt dann der Kabinenbauer los. Ich bin gespannt :)

    Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 22. Dezember 2014 um 10:08

    Okay, und wie bekommt den Schutzleiter klugerweise auf das Fahrzeug? Die Kabine ist aus Alu und steht auf der beschichteten Ladefläche, also isoliert vom Fahrzeug. Die einzige leitende Verbindung ist das 3polige 230V Kabel aus dem Wechselrichter in der Fahrerkabine. Dessen 12V Zuleitung liegt an der Fahrzeug-Masse. Nach der CEE-Eingangssteckdose liegt der Sicherungsautomat und der FI.

    Also den Schutzkontakt in der Kabine auf das Kabinenaußenblech legen? Oder aus der Kabine "raus" ziehen und auf das Fahrzeug legen? Oder direkt nach dem Wechselrichter nochmal Sicherungsautomat und FI?

    Es gibt ja folgende Fälle:

    -Fahrzeug steht, Wechselrichter ist aus und der Stecker vom Wechselrichter in die Kabine ist abgezogen
    -Fahrzeug steht, Wechselrichter ist aus und der Stecker vom Wechselrichter in die Kabine ist abgezogen, dafür steckt die 230V Zuleitung vom Campingplatz
    -Fahrzeug fährt, Wechselrichter ist an und der Stecker vom Wechselrichter in die Kabine steckt

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 21. Dezember 2014 um 21:49

    Als Dose würde ich dann was mit höherer Dichtigkeit nehmen, z.B. eine Landstromübernahme aus dem Jachtbau

    http://www.svb.de/de/cee-landanschluss-dose-verchromt.html

    Das Automatikladegerät wäre bei mir der einzige 230V-Abnehmer, wie auf deiner Zeichnung. Vor deiner "Steckdose wasserdicht" käme entweder während der Fahrt der Wechselrichter oder der Campingplatz (oder halt nichts, wenn man nicht auf dem Campingplatz steht). Klar, ich würde noch 1-2 extra Steckdosen machen, die dann aber nur auf dem Camping-Platz verwendet werden. Das Bild aus der Wissensbasis habe ich nur exemplarisch gesehen, für den Aufbau Sicherung und FI.

    Nur wohin jetzt mit der 230V-Masse? Die 12V Minusstränge lege ich in der Kabine alle auf die Batterie zurück, das sollte passen. Gerade bei Absetzkabinen muss das doch irgendwie gemacht werden, weil z.B. Sandwichkabinen haben ja gar keine "eigene" Masse.

    Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 21. Dezember 2014 um 17:39

    Hallo Rudi,

    ich spiele auf den Aufbau aus der Wissensbasis an (ich entführe mal das Bild, hoffe das ist okay)


    An den Anschluss an der Kabine wollte ich dann entweder den Campingplatz stecken, oder während der Fahrt das 230V Kabel vom Wechselrichter. Also brauche auch nach dem Wechselrichter bis zum Eingang in die Kabine nichts mehr absichern? Und wo tue ich den "Potentialausgleich auf Karosserie" hin?

    Bilder

    • 230V_WoMo.JPG
      • 75,77 kB
      • 782 × 505
  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 21. Dezember 2014 um 16:10

    So, ich mal wieder.

    Ich habe mich jetzt fast für das Wechselrichter-Prinzip entschieden, bin gerade am Suchen/Überlegen für die Kabeldurchführungen, der aktuelle Ranger ist ja nicht so toll ausgestattet. Alle Durchführungen sind schon belegt.

    Weitere Frage: Der 230V Kreis benötigt ja in der Kabine einen FI und der Nullleiter muss an der Eingangsteckdose abgehend auf Masse gelegt werden (s. Wissensbasis 230V am Womo). Wie lege ich den Nullleiter auf die Fahrzeugmasse, oder muss ich auf die Masse der Kabine? Weiterhin, reicht der FI in der Kabine, oder benötige ich einen Extra FI und Sicherung für den 230V Strang unterm Auto bis zur Kabine?

    Es bleibt spannend (Haha :) )

    Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 7. Dezember 2014 um 21:26

    Klar, das Ladegerät muss dann passen, mir geht es jetzt erstmal vorrangig darum, ob ich mir ein fettes 12V Kabel oder ein 230V Kabel unter das Auto lege. Das Auto geht Anfang Januar zum Kabinenbauer und der macht gleich noch Unterbodenschutz usw. drauf, bis dahin sollte das klar sein. Was ich dann für ein Ladegerät "hinten" dran baue hat theoretisch noch etwas Zeit :)

    Also, die Entscheidung leigt jetzt zwischen reinem Tennrelais und den Rest das Solar machen lassen, eventuell halbherzig bzw. teuer einen Ladebooster verbauen, oder das HWK-Prinzip. Hmm, nochmal eine Nacht drüber schlafen :) Heute gab es eh Glühwein, da mach ich mir heute keine Gedanken mehr drüber ;)

    Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 7. Dezember 2014 um 20:50

    Vielen, vielen Dank für die Tipps.

    Batterietyp bin ich mir noch nicht ganz sicher, Preis und Abmaße/Gewicht stellen dabei ja auch ein Kriterium dar. Wahrscheinlich Gel oder AGM, das Thema steht als nächstes an :)

    Ich habe heute auf einer kleinen Fahrt mal die Spannung an der 12V Dose im Innenraum gemessen. Auf der Hinfahrt 13,8V unter 2000 U/min, darüber 14,3V, auf dem Rückweg irgendwie konstant 14,3V (da hat aber meine Freundin gemessen ;) ). Zum Thema Verluste beim Wechselrichter, wie groß sollte eine Lichtmaschine in Kombination mit einem 600W Wechselrichter zum Aufbaubatterie laden sein? Es sagen immer alle, die Lichtmaschinen sind immer (meistens) groß genug. Beim Ford Ranger weiß ich das z.B gar nicht, bzw. es steht auch nicht auf der Lichtmaschine bzw. Handbuch!?!

    Viele Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 7. Dezember 2014 um 12:44

    Ahh, es ist schwierig :)

    Zur Kapazität, richtig, der Kalkulator sagt, ohne irgendwelche Stromquellen komme ich etwa 2 Tage, mit Solar im Sommer theoretisch unendlich :)

    Okay, das mit dem Ladebooster nah an die Batterie wusste ich nicht, das wirft wieder alles etwas über den Haufen. Nuja.

    Zusammengefasst:
    -nur Trennrelais bedeutet in der Kabine kommen auf die Aufbaubatterie auf jeden Fall weniger als 14V an, Solar muss den Rest richten
    -Ladebooster könnte Abhilfe schaffen, sollte aber nah an der Starterbatterie verbaut werden, dickes Kabel muss in die Kabine
    -HWK Prinzip, Verluste am Wechselrichter, fallen aber eigentlich nur beim Fahren an und werden vor dem Wechselrichter "verbrannt"

    Rechnen wir mal, ein durchschnittlicher Automatiklader liefert 25A Ladestrom, die werden also auch aus dem Wechselrichter gezogen!?!. Sprich vor dem Wechselrichter werden 30A benötigt, durch die Verluste. Bei 12V sollte dann also ein Wechselrichter um die 400W reichen, wenn dieser nur für das Laden der Aufbaubatterie benutzt wird?!?

    Ich habe nochmal überarbeitet, nach folgendem Schaltbild. Alles verbaut in einer "Elektrobox" unter dem Beifahrersitz. Fettes Pluskabel auf einen Kupferverteiler, Strom für D+ Simulator, Trennrelais und Wechselrichter. Minus wird dann in der Fahrerkabine auf Karosseriemasse gelegt. Vom Wechselrichter geht ein 230V Kabel mit Stecker zur Kabine.


    Kann man das so schalten? Was für Stecker nehmt ihr eigentlich als Verbindung zur Kabine?

    Grüße
    Christian

    Edit sagt: Sicherung direkt nach Starterbatterie-Pluspol vergessen! Sollte nach dem Wechselrichter nochmal zusätzlich abgesichert werden?

    Dateien

    Elektro_Konzept_Fahrzeug_B.pdf 19,65 kB – 174 Downloads
  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 6. Dezember 2014 um 19:23

    Soo, nun soll es hier auch mal ein bisschen mit der Planung weitergehen. Die Kabinenmaße sind nun quasi fix und die Ladefläche ist auch beschichtet, nachdem die Laderaumwanne runtergeflogen ist. Übrigens war nach einem halben Jahr schon leichter Rostansatz unter der Wanne.... :shock:

    Jedenfalls, klar sind eigentlich nur die Verbraucher, laut meiner Stromliste tendiere ich zu etwa 150AH Batterie plus etwa 150Watt Solar. Weiterhin klar ist, dass beim neuen Ranger keine weitere Batterie in den Motorraum passt und es wohl keinen richtigen D+ zum abgreifen gibt. Wir haben in den letzten Tagen hin und her überlegt und sind zum Schluss gekommen, die Batterie soll in die Kabine vor die Hinterachse. Dort läuft auch sämtlicher Strom u.a. vom Solarmodul etc. zusammen. Man muss also nur eine Leitung "hinterlegen". Desweiteren sind wir vom Gedanken einen Wechselrichter vorn bzw. während der Fahrt zu haben abgekommen. Wenn wir 230V brauchen, dann nur um Kamera-/Laptopakkus zu laden, dazu reicht auch ein kleiner, ordentlicher Wechselrichter. Und dann wollen wir die Akkus z.B. über Nacht laden und nicht nur während der Fahrt (die vielleicht oft sehr kurz bzw. 1-3 Tage gar nicht ausfällt).
    Deswegen, herkömmliches Trennrelais, Strom in die Kabine zur Aufbaubatterie und dann von der dann alles Abzweigen was man braucht. Je nach dem, was dann für ein Strom hinten ankommt noch einen Ladebooster dazwischen bzw. das Solar die "Restarbeit" verrichten lassen. Wenn dann kommt der Ladebooster doch direkt vor die Aufbaubatterie?!?

    Demnächste würde ich gern die Elektrik am Fahrzeug installieren, sprich bis zum Stecker an dem die Kabine angestöpselt wird. Der Plan, D+ Simulator, Trennrelais in der Nähe der Fahrzeugbatterie installieren, Pluskabel unter dem Fahrzeug nach hinten ziehen und dort den Stecker installieren. Gedacht nach dem Schaltbild im Anhang. Ist mein wirres Geplane so okay?


    Weiterhin, welche Dicke sollte das Kabel für den Ladestrom haben? von 6-25mm² habe ich alles gelesen. Welche Ladeströme fließen denn überhaupt im Durchschnitt? Ist es okay, wenn ich den Minus-Strang aus dem Stecker direkt im hinteren Bereich des Fahrzeuges auf die Karosserie lege? Oder sollte/muss ich den wieder vor zur Batterie legen?

    Vielen Dank weiterhin für Eure Hilfe...Strom ist schon komisch :lol:

    Dateien

    Elektro_Konzept_Fahrzeug_A.pdf 19,49 kB – 215 Downloads
  • Dämmung (Druckstabil) für Absetztkabine

    • Ischi
    • 30. November 2014 um 19:43

    Ja, klar, der Pattex soll gut gehen, liest man ja oft, aber was mich halt wundert, X-Trem ist doch PE-Schaum, oder? Und PE steht beim Pattex halt als zu vermeiden da :?: Verrückt :)

    LutzT
    der Experte würde dir da jetzt sicherlich widersprechen, zumal Dampfsperre nicht gleich Dampfbremse usw. ;) Aber ich denke herausgehört zu haben, wie du schon sagst, solange es ausreichend Belüftung gibt, reicht in einer Absetzkabine das vollflächige Verkleben der Isolation auf der Außenhaut. DIese sollte zusätzlich noch kein Wasser aufnehmen. Ich denke ich werde jetzt aus der Bewährtheit heraus den X-Trem nehmen. Oder doch Styrodur...ahh :lol:

    Wegen der Dicke schwanke ich auch noch 20mm oder 30mm, keine Ahnung was es ausmacht, bei der "offenen" Kabine. Wobei man sich ja auch "Artik-Packs" basteln kann.

    Zum Thema Innenverkleidung nochmal. Ich denke ich werde jetzt Filz nehmen. Das mit der Verschmutzung ist ein guter Tipp, aber ich denke soviel freie Wand wird am Ende gar nicht übrig bleiben. Klar "in der Küche" sollte man dann schon mit einer abwachbaren Verkleidung arbeiten. Sonst hat man nicht lange Freude.

  • Dämmung (Druckstabil) für Absetztkabine

    • Ischi
    • 29. November 2014 um 14:05

    Nochmal eine kurze Nachfrage,

    das Internet besagt, dass viele ihre X-Trem-Isolator mit Pattex Kraftkleber Classic verkleben. Auf der Herstellerseite steht allerdings, nicht für PE geeignet.

    http://www.pattex.de/do-it-yourself…er-classic.html

    Was ist jetzt richtig, bzw. was nehmt ihr um eure Isolierung zu kleben? Thema Isolierung an die Decke kleben, reicht kurz und kräftig andrücken oder sollte man was basteln um länger Druck auf die Platte zu bekommen?

    Grüße
    Christian

  • Sinnvolle Reifen für VW T5 in Alltag und Gelände?

    • Ischi
    • 26. November 2014 um 21:00

    Ich beschäftige mich auch gerade etwas mit dem Thema, allerdings an einem Pick-Up. Ergebnis bis jetzt, da im Winter (bei mir) eh nicht so viel mit Camping und Offroad sein wird, werden normale Winterreifen montiert. Vorwärts kommen sollte mit Allrad ein kleines Problem sein als zum stehen kommen auf verschneiter Straße. Im Sommer dann der Wechsel auf gemäßigte AT-Reifen. Vorteil dieser (vorsicht, wildes Halbwissen), die stärkere Karkasse gegen Platten im Gelände bzw. allgemein größere Stabilität im Gelände. Ein vielleicht nicht unherblicher Faktor...

    Mit wirklichen Tipps oder Kaufempfehlungen kann ich leider (noch) nicht dienen.

    Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 3. November 2014 um 20:24

    Vielen Dank für die Antworten und Hilfe.

    Gut zu wissen, dass es mit dem Trennrelai scheinbar doch geht. Bisher tendiere ich aber zur Lösung mit dem Wechselrichter und Automatikladegerät für die Aufbaubatterie. Das Laden soll besser/schonender sein und einen Wechselrichter brauche ich soweiso.

    Die Kühltruhe wird auch nicht eingebaut und zum Thema Batteriegrößen+Solarkapazität bastel ich gerade die Verbraucherliste. Keine Angst, bei der Batterie habe ich auch so um die 150Ah und 150Watt Solar gedacht. Mal schauen, hängt dann sicher auch von Preis/Gewicht/Bauraum ab.

    Zitat

    2,2 kW diesel Luftheizung+ vielleicht elektro 12Volt 200W boiler von Elgena und dann 30A Lader

    Weitere Frage: Ich bin mir noch unschlüssig, wie ich das Thema Heißwasser angehen soll. Es soll keine Gasinstallation geben und gehen wir mal davon aus, dass ich selten am 230V Anschluss stehe. Gibt es eine Möglichkeit sinnvoll mit 12V das Wasser warm zu bekommen? Reichen sollte es für kurzes Duschen bzw. Abwaschen. Habe bis jetzt gedacht, einfach 5L Wasser kochen und in 15L kaltes Wasser schütten und gut. Alternativ gäbe es ja auch Kombi-Diesel-Heizungen/Warmwassererhitzer. Aber von dehen habe ich bisher nichts gutes gelesen.

    Grüße
    Christian

  • Basis Pick-Up "Explorerkabine" Doppelkabine?

    • Ischi
    • 3. November 2014 um 20:14

    So, viel passiert hier :)

    Also, der Ranger Doka ist abgeholt, macht bis jetzt einen guten Eindruck und der Allrad hat uns beim nächtlichen Sternegucken auch schon aus der feuchten Wiese geholfen :) Wäre sicher auch ohne gegangen, aber ich wollte mich nicht unnötig einwühlen.

    Vielen Dank noch für die weiteren Tipps, aber gerade bei den Ami-Pick-Ups muss man schon Glück haben, einen guten, günstigen Diesel zu finden. Und wenn ich meine Freundin schon neben dem Ranger sehe, ohhha ;)

    Jetzt geht es weiter erstmal weiter zum Thema genaue Kabinenabmaße und Elektrik, damit dann im neuen Jahr, wenn die Kabine da ist, gleich mit was sinnvollen losgelegt werden kann :)

    Wegen der Kennzeichnung, man kann sich ja z.B. selbst einen Aufkleber basteln und den irgendwo Aramturen kleben. So sieht eigentlich jeder, egal ob Werkstatt oder Unfallhelfer, was Phase ist. Aber das es wirklich Pflicht ist, habe ich noch nirgends gehört, ich muss aber zugeben, ich habe mich mit dem Thema Elektrik noch nicht zu viel beschäftigt.

    Grüße
    Christian

  • Elektro-Planung Absetzkabine

    • Ischi
    • 28. Oktober 2014 um 20:54

    Hallo zusammen,

    das Planen des Ausbaus meiner Absetzkabine geht fleißig weiter und nun muss ich mich Wohl oder Übel mit Strom beschäftigen, die Kabel müssen ja schließlich zum Teil vor der Isolierung rein. Von Elektrozeug habe ich nur wenig Ahnung, klar, ein paar theoretische Formeln, eine Lampe habe ich auch schonmal angeklemmt und ein Autoradio inkl. Zubehör bekomme ich auch angeschlossen/eingebaut. Aber geht mal davon aus, dass ich nicht viel weiß :)

    Ich habe mir mal einen theoretischen Plan ausgedacht, aus welchen Geräten/Verbrauchern die Elektrik in der Kabine bestehen soll/könnte (ohne Beachtung von Sicherungen/Schaltern). Die Linienfarbe gibt an, wann Strom fließt: schwarz, eigentlich immer möglich; rot, während der Fahrt; grün, im Stand.

    Wäre dieser Aufbau so denkbar? Auf ein Trennrelai würde ich gern verzichten, da ich beim aktuellen Ford Ranger nicht sicher bin, ob das mit dem Fahrzeug-eigenen Batteriemanagement-System funktioniert (vorsicht Halbwissen). Außerdem wären das Automatikladegerät und der Wechselrichter eh vorhanden.

    Theoretische Verbraucher wären:
    -LED Beleuchtung
    -Wasserpumpe
    -Kompressorkühlbox
    -Steuerung der Dieselheizung und Statusdisplay
    -ab und zu Laden von Laptop-/Kamera-/Handyakkus

    Weitere Fragen:
    Für die Verbraucherliste und der Dimensionierung von Batterie und Solar: Man nehme an die Kompressorkühlbox hat 58 Watt bzw. etwa 0,50Ah/h. Wie lange nehme ich im Schnitt die tägliche Betriebsdauer an? Schon 24h, oder nur wenn das Ding tatsächlich kühlt?
    Die Kabine ist ja nicht wirklich leitend mit dem Fahrzeug verbunden. Sprich ich muss alle Minus-/Masseleitungen wieder zurück zur jeweiligen Batterie legen?

    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe
    Grüße
    Christian

    Bilder

    • Elektro_Konzept_A.JPG
      • 73,25 kB
      • 1.063 × 728
  • Selbstbau Absetzkabine Grundüberlegungen

    • Ischi
    • 26. Oktober 2014 um 17:40

    Hey Peter,

    vielen Dank, meinen großen Respekt, dass du das komplett selbst durchgezogen hast und prima Ergebnis.

    Wir haben uns jetzt aus Zeitgründen, aus Angst vor Schiffbruch und Überpefektionismus zum Kauf einer Leerkabine entschieden. Der Rest wird sich mit der Zeit zeigen :D

    Grüße
    Christian

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