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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. christel

Beiträge von christel

  • Was war Euer größter Frust beim Ausbau?

    • christel
    • 29. April 2004 um 23:48

    Hallo Gefrustete,
    wie bei Joe waren bei uns auch die Tanks das Problem. Mein Wohnmobilbauer und "Ehegatte" hat beim Kunststofftank die falsche Öffnung aufgeschnitten. Soll man nun das teure Ding wegwerfen oder eine Lösung finden? Letztendlich waren die gefundenen Lösungen sehr zeitaufwendig, teuer und unbefriedigend, weil wir inzwischen glauben, dass der erfundene Verschluss nicht dicht ist, das heißt es mufft im Keller gelegentlich nach Abwasser. Es dauert eine zeitlang bis man sich entschließt, dass alles wieder raus muss und eine komplette saubere Lösung das Beste ist. Das bedeutet nämlich viel unangenehme Arbeit, viel Zeit, finanzieller Verlust, den man sich eingestehen muss, ne Menge Zeit, die man umsonst verbraucht hat und wenig Erfolgserlebnis. Am besten ist man beißt gleich in den sauren Apfel. Dann kann man das Thema schnell vergessen.
    Christel

  • Teppich für Malibu

    • christel
    • 19. April 2004 um 16:25

    Flotex - der waschbare Teppichboden ist die Lösung. (Kostet wohl jetzt einem FDP-Mann den Kopf?) Der Teppichboden, der wie ein Teppichboden aussieht, ist kein Teppichboden, sondern ein aufgerauhter PVC Boden. Man kann alles entfernen, was man von einem normalen Kunststoffboden entfernen kann und auch mit den Mitteln arbeiten, die ein Kunststoffboden verträgt. Nach dem Urlaub nehmen wir ihn raus und spritzen ihn mit dem Gartenschlauch ab und bürsten ihn mit Schmierseife. Unser Boden im vorigen Mobil wurde nach 10 Jahren noch fleckfrei mitverkauft. Und wir ziehen keine Schuhe aus!! Auf dem neuen Boden landete schon zweimal der volle Kaffeefilter samt Kaffeesatz. Und es ist kein Fleck zu sehen. Er hat auch den Vorteil, dass man ihn beliebig zuschneiden kann, da er nicht gesäumt werden muss, weil er ja nicht gewebt ist. Wir haben damit auch die Seitenwände um die Sitzbänke beklebt, es ging wunderbar. Man kommt preiswert dran, wenn man zu einem Fachhandel geht, der auch Böden verlegt und dort nach Resten fragt. Er wird oft für edle Büros und Arztpraxen verwendet und da fallen Reststücke an. In Koblenz gibt es Reste bei Farben Schmidt. Wenn ich zum Treffen jemand was mitbringen soll, bitte Bescheid sagen.
    Christel

  • Kleber und was man drüber wissen will

    • christel
    • 30. März 2004 um 21:50

    Hallo,

    hier gibts Infos:

    http://www.c-kroeger.de/

    Christel

  • Pick-up Wohnmobil

    • christel
    • 12. März 2004 um 21:24

    Hallo,
    wir haben auch nach dem Muster von Bimobil ausgebaut, aber nicht lackiert, sonderd gewachst und geölt, dabei aber weiße Farbpigmente beigemischt, um das Nachdunkeln zu verhindern, besser wäre zu behaupten lange zu verzögern. Es dunkelt auf alle Fälle etwas nach. In unserem Holzhaus haben wir es genau so gemacht, da sehen wir, dass die Farbe sich doch verändert. Bei unserer Buchetreppe im Haus hat sich diese Behandlung bewährt, aber bei unserem Kiefertisch im Wohnmobil nicht. Der hatte schon nach kurzer Zeit Ränder und Flecke. Den haben wir wieder abgeschliffen und lackiert.
    Christel

  • Solarmodul auf dem Dach befestigen? Wie ?

    • christel
    • 9. März 2004 um 19:26

    Hallo,
    leider kann ich keine Bilder veröffentlichen, weil ich nicht weiß wie es geht. Deshalb verweise ich auf das Leerkabinentreffen. Wir haben uns selbst Aluwinkel angepasst und damit die Solarmodule verschraubt. Du darfst uns gerne aufs Dach steigen.
    Christel

  • Dichtungen der Randleisten erneuern?

    • christel
    • 9. März 2004 um 19:20

    Hallo,
    wir hatten bei unserer Bimobilkabine, um sie nicht undicht werden zu lassen, das Dichtmaterial an den Kanten erneuert. Das Dichtmaterial war durch 16 Jahre in Regen, Kälte und Hitze stehen unelastisch geworden. Dazu wurden die Aluleisten abgeschraubt, die Kanten wurden gereinigt und dann kam dauerelastisches Dichtmaterial aus der Kartusche SIKA LASTOMER 710 darauf, danach wurden die Aluschienen wieder verschraubt. Und die Kabine ist wohl auch heute noch dicht. Dabei brauchten wir aber keine neuen Aluschienen, da hat sich nichts verbogen.
    Christel

  • Bücher, Anleitungen, Tipps und Tricks...gesucht !!!

    • christel
    • 8. März 2004 um 17:55

    Ja, ja :lol:
    wir haben auch die Toilette "praktisch" erprobt und das war unser Glück, nach unserem eigenen Plan wäre sie viel zu eng geworden. Da sollte man auf der Messe in Düsseldorf den Zollstock und einen Notizzettel nicht vergessen. Neben Reimo, finde ich die Zubehörkataloge für Bootsbauer hoch interessant. Dort wird mit hochwertigen Materialien gearbeitet (Edelstahl) und oft gibts pfiffige Lösungen für kleine Räume.
    Wir haben in Ebay das Buch "Wohnmobilselbstbau" von Eicke Schüürmann ersteigert. Da ist auch der Leerkabinenauf- und ausbau mit drin.
    Christel

  • Was für Holz für die Wände?

    • christel
    • 4. März 2004 um 20:44

    Hallo,
    einfach nur so zum gucken.

    http://www.aliner.com/page34.html

    Christel

  • Tapete im Wohnwagen, Renovieren mit Kork?

    • christel
    • 25. Januar 2004 um 12:29

    Hallo ralph,
    ich habe keine Erfahrung, hatte aber auch die Idee. Uns hat Michael Bocklet, unser Kabinenbauer, dringend abgeraten. Er hat die Erfahrung gemacht, dass keins der Mobile, was er auf Kundenwunsch mit Kork ausgestattet hat, hinterher jemanden gefallen hat. Er meinte das unruhige Muster, wenns dann auch noch ein Naturton sei, würde einen einfach in dem kleinen Raum erschlagen.
    Christel

  • Festlegung Wochenende für LeerkabinlerTreffen 2004

    • christel
    • 14. Januar 2004 um 16:48

    Okay,
    wenn nichts dazwischen kommt, sind wir wieder dabei.
    Christel

  • Unter oder über 3,5 t?

    • christel
    • 5. Januar 2004 um 23:05

    Wir erproben gerade das Fahren mit 4,6 t nach 18 Jahren unter 3,5 t. Wir sahen beim Ausbau der Bockletkabine im Vordergrund die zusätzlichen Annehmlichkeiten, die wir uns leisten wollten, wie z. B. die gut isolierte Kabine, den winterfesten doppelten Boden, die festen nie mehr umzubauenden Betten, die seperate Naßzelle, die Heckgarage, keine Träger mehr am Heck, keine Leiter mehr nach oben und die enorme Zuladung von 1,1 t. Wir waren 18 Jahre gewohnt mit unserem Bimobil auf jedem Stadtparkplatz stehen zu können und, abgesehen von der Höhendurchfahrt überall hin zu können. Inzwischen mussten wir schon einige mal tief durchatmen und schlucken. Immer mehr Städte verbieten die Durchfahrt für Fahrzeuge über 3,5 t. Man kann oft in touristischen Hochburgen nur große Busparkplätze anfahren und illegal auf einem Busparkplatz stehen. Wir sind keine Campingplatzfahrer, stehen aber auch nicht gern auf großen Massenstellplätzen. Aber was bleibt uns jetzt anderes übrig? Wir hoffen es ist nur die Eingewöhnungsphase, die uns etwas unsicher macht. Ich will hiermit noch mal zum Nachdenken anregen, damit zukünftige "Bauherren" sich noch genauer überlegen, welche Bedürfnisse sie außer dem Leben in der Kabine auch an die Verkehrstauglichkeit der Kabine stellen. Konsequent unter 3,5 t ist z.B. dm mit seinem Fahrzeug geblieben.
    Christel

  • Möbelbau......wie machens die Profis ?

    • christel
    • 16. Dezember 2003 um 22:25

    Das einfachtste ist, du guckst einfach mal bei einem Wohnmobilhersteller vorbei. Bei Bocklet in Koblenz kann man jederzeit in der Fabrikationshalle gucken und fragen. Da wird hauptsächlich genietet. Diese vornehm aussehenden funierten Platten in allen Modetrends kann auch so ein kleiner Produzent einem z. B. von http://www.voehringer.com/ besorgen. Da gibt es aber wirklich alles. Die Eckleisten z. B. können in unzähligen Varianten ausgesucht werden. Beschläge jeder Art gibts z. B. bei Hettich, auch ein Großhändler. Im Internet kann man sich die Sachen ansehen und dann rumfragen wer einem das besorgt. Hettich hat für jedes Problem eine Lösung. Wir haben uns gegen die feinen Möbel von der Stange entschieden und uns einen Dickenhobel gekauft, der uns alle Bretter und Leisten auf unser gwünschtes Maß hobelt.
    Christel

  • zum Thema Fehlner-freiheitsmobile

    • christel
    • 9. Dezember 2003 um 21:21

    Aber, für jemand der Bocklet auch privat kennt, ist die Bemerkung "Es muss nicht immer ein Bocklet sein" auch negativ angekommen. Er ist genau so ein ehrlicher, kleiner Unternehmer, der sein Bestes gibt für seinen kleine Kundenkreis und nicht einer der großen Markenfirmen. Den guten Ruf, den er offensichtlich genießt, hat er sich durch seine ganz persönliche berufliche Leistung erworben. Das ist doch wohl legitim? Keiner kauft bei ihm ein Mobil, weil "man" das jetzt kauft. Dafür stehen andere Firmen. Deren Kunden sind aber nicht hier im Forum.
    Christel

  • Absetzkabine und TÜV

    • christel
    • 4. Dezember 2003 um 00:18

    Unsere Absetzkabine von Bimobil hat der TÜV Koblenz nie gesehen! Die galt im Koblenzer TÜV als Ladung. Wir haben zuerst die erste T3 Pritsche vorgefahren und dann die neue zweite T3 Pritsche mit den Umbauten (Halterungen, Durchstieg) vorgefahren und genehmigen lassen und das wars. Hätten wir Gasprüfung aus persönlichen Sicherheitsgründen nicht gemacht, wären wir immer, möglicherweise als Zeitbombe, rumgefahren. Aber keiner hat das von uns verlangt. Und das 18 Jahre lang.
    Christel

  • Leerkabinentreffen 2004 ?

    • christel
    • 2. Dezember 2003 um 21:16

    Wir würden auch sehr gerne wieder kommen und das Original und Bilder mitbringen. Meine Kenntnisse Bilder, Zeichnung und sonstige Infos ins Netz zu stellen sind halt sehr mäßig. Aber wir möchten gerne zurückgeben, was wir an Hilfe von hier hatten, damit sich andere auch so ihre Gedanken machen können und ihre eigenen Ideen weiter entwickeln können. Diesem Forum sind wir sehr dankbar, weil es uns sehr weitergeholfen hat. Hier sind keine Leute, die einem die eigenen Ideen aufs Auge drücken wollen, sondern wirklich kompetente Leute, die einem sachliche Infos geben und andere mit ihren Ideen leben lassen. Unser erster Aufkleber war auch der von hier. Den trägt unser Mobil mit Stolz!!
    Christel

  • Welche Versicherung habt ihr?

    • christel
    • 24. November 2003 um 15:40

    Hallo,
    RMV (über Kravag) war der richtige Tipp. Bei der Versicherungssumme 90.000 (unsere Schätzung) belegbar sind nur 80.000, der Rest ist der Eigenbau, Vollkasko mit 500 Euro SB und unbegrenzter Haftpflicht zahlen wir jährlich 544 Euro. Das liegt mehr als 220 Euro günstiger wie das nächste Angebot DEVK (Hatten wir bei Bimobil) und HUK (300 Euro mehr).
    Christel

  • Welche Versicherung habt ihr?

    • christel
    • 13. November 2003 um 19:10

    Danke,
    für die schnellen Tipps.
    Christel

  • Welche Versicherung habt ihr?

    • christel
    • 13. November 2003 um 18:13

    Die Antwort der Accura heute war:
    vielen Dank für Ihre Mail.

    Da es sich bei Ihrem Fahrzeug nicht um ein Kastenfahrzeug handelt und dies selbst ausgebaut wurde, können wir Ihnen leider kein Versicherungsangebot unterbreiten.

    Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    i.A. Stratmann

    ACCURA Versicherungsmakler GmbH

    Christel

  • Restposten Seitz-Fenster, Kühlschränke, Markisen u.a. ...

    • christel
    • 12. November 2003 um 18:29

    Hallo Uwe,
    wir wären an einer Markise, Omnistore 5000 oder 5002, 350 cm interessiert.
    Christel

  • ALU oder GFK

    • christel
    • 5. November 2003 um 23:19

    Wir hatten auch bis vor kurzem eine Bimobilkabine, die wir mit gutem Gewissen verkauft haben. Sie war 18 Jahre alt. Lediglich die Gummidichtungen an den Außenkanten haben wir vorsorglich erneuert, weil sie uns etwas spröde erschienen. Die Kabine war beim Verkauf auch schon auf dem zweiten Basisfahrzeug. Nie haben wir irgendwelche Mängel an der Kabine oder der Inneneinrichtung bemerkt.
    Christel

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