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Beiträge von WoMoG

  • Bedienelement Webasto St2000 aufrüsten ??

    • WoMoG
    • 11. November 2016 um 21:26

    Hallo Stefan,

    ich finde nirgends einen Hinweis ob die Heizung und das Bedienelement kompatibel sind .
    Würde ich sofort kaufen.

    Gruß Arno

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • WoMoG
    • 4. November 2016 um 16:41

    Hallo Picco,

    ... den Outlet der Brauerei ?

    Danke für die tollen Bilder und Gruß

    Arno

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • WoMoG
    • 15. Oktober 2016 um 16:54

    Hallo Picco,

    wo etwas wegfliegt, ist eine Startbahn ...

    Gruß Arno

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • WoMoG
    • 11. Oktober 2016 um 18:58

    Hallo Akro,

    dann versuche ich mal es mir zu merken, Amarok schauen ist ja auch sehr interessant.

    Gruß Arno

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • WoMoG
    • 7. Oktober 2016 um 21:18

    Hallo mrmomba,

    zu deiner ersten Frage : """Nordseeküste hoch bis Römö und Ostseeküste wieder runter"""
    Zur 2. Frage : es handelt sich um den Mitarbeiterparkplatz der örtlichen Niederlassung
    meiner Fa. und ist nicht öffentlich.

    Gruß Arno

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • WoMoG
    • 7. Oktober 2016 um 20:31

    Hallo,

    lange angedacht und nun gemacht : Nordseeküste hoch bis Römö und Ostseeküste wieder runter.

    Sonntag noch die letzten Kabel und Kraftstoffleitungen angestrapst und los. Traditionell bis zum
    Restaurant "Zur goldenen Möwe", derweil die Mädels fürstlich speisten habe ich mal Nachschub für
    unseren Kleiderschrank abgeholt, Insider. Da es sich staute, die BAB verlassen und ganz bei lieben
    Freunden einen Kaffee geschnorrt. Da es sich vor dem Elbtunnel auch staute, haben wir Wischhafen
    angesteuert und direkt an der Fähre übernachtet. Einfaches aber warmes Abendessen.

    Nach einer ruhigen, regnerischen Nacht und einer Runde gassigehen wurde mit frisch aufgebackenen
    Bröttchen ausgiebig gefrühstückt. Ruckzuck waren wir auf der Fähre und kurz danach schon auf der
    anderen Seite der Elbe.

    Allerdings sind wir gleich nordwärts abgebogen und über das Störsperrwerk. Diesem Wasserfahrzeug
    würde ich nicht mehr trauen.

    Wir sind dann der Stör bis zu einer kleinen Fähre gefolgt und entgegen unserer Route nochmal
    übergesetzt, just for fun, sozusagen.

    Zurück über die nächste Brücke stimmte die Richtung wieder. Oder, doch nicht? Denn plötzlich
    standen wir vor dem Colosseum, war das nicht viel weiter südlich?

    Nachdem wir uns den nächsten Kaffee erschnorrt hatten, wurden Kilometer gemacht. Ziel war ein
    ruhiges Plätzchen am Deich. Zuvor musste allerdings erst eine gewaltige Steigung bewältigt werden.
    Zu sehen gab es aber nix, da unten.

    Dafür wurden wir am Ziel schon erwartet

    Doch, hatten wir uns schon wieder verfahren? Denn, auf dem Wegweiser stand was von
    Hamburg, 6€ ...

    Egal, ein Plätzchen ist noch frei, einfaches aber warmes Abendessen.

    Am Morgen wurde mal die Heizung angeschmissen, machte das Anziehen angenehmer ... . Denn,
    der Herd blieb aus, gefrühstückt wurde aushäusig, reichlich und lecker. Danach ging es über einen
    kleinen, unbemannten Grenzübergang nach Dänemark rein. Kaum hat man sich an an den vielen
    Verkehr gewöhnt, ist man schon am Ziel.

    Wenn man einfach geradeaus fährt, landet man in der Nordsee, darum haben wir irgendwann angehalten.
    Das Kaffeewasser brodelte noch nicht mal, gab es schon die ersten Kunden: Könnt ihr ... ? Ja, aber
    erst nachdem das Kaffewasser kocht ...
    Diese Beiden hatten also ihren Spaß

    Es war jedoch total windig und der Sand wehte über den Boden

    Wir saßen eine Weile in Rosti´s Windschatten bei Kaffee und Gebäck und sahen dem Strandleben zu.
    Wir staunten über die Kitesurfer und über einen BMW-Cabrio-Neuwagen-Parker in Windrichtung.
    Offen natürlich, vermutlich hat er jemanden zum Saubermachen.

    Am späten Nachmittag besuchten die Mädels noch die Shoppingmeile und ich flanierte mit Ruby über
    den Parkplatz. Auf dem Familiencampingplatz konnten wir noch ein Eckchen ergattern. Somit wurde
    es eine schöne Gassirunde am Morgen, auch hier nochmals ein Dankeschön für den Tip.

    Frisch geduscht und nach der Gassirunde, wurden die Bröttchen aufgebacken und samt Spiegeleier
    verputzt. Das Klo noch rasch entlerrt und ab durch die Schranke, iss ja schon elf ... . Eine Runde
    im Hafen und ab an den nächsten Strand.

    Nach einem kurzen Spaziergang zum Wasser sind wir noch ein wenig kreuzundquer gefahren und
    haben uns dann zu Rostis Artgenossen gestellt.

    Vielleicht interessiert sich auch jemand für den Kalifornienreimport?

    Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück über Rosenkranz nach Kiel gefahren. Stadtbummel bis
    zum Dunkelwerden, geparkt wurde citynah auf dem Parkplatz meines Arbeitgebers ... .

    Am nächsten Tag stand noch ein U-Boot und Denkmalbesuch an, interessant waren auch die "wilden"
    Wassersportler.

    Fazit dieser Testfahrt:

    Für das "Drinnenwohnen" sind einige logistische Denkspiele notwendig um zu funktionieren. Die
    Umbauaktionen erfordern Zeit, zumal meist nur einer tätig werden kann. Manche Dinge werde ich
    durch zusätzlichen Stauraum noch entschärfen können, andere ändern sich erst, wenn wir nur
    noch zu zweit sein werden.
    Kochen und Heizen hat funktioniert, an die Geschwindigkeit und Vorteile des Ceranfeldes kann man
    sich gewöhnen.
    Der Sand geht nur schlecht aus dem Teppich zu saugen, da brauchen wir mehr Disziplin.
    Der Motor lief durchweg unauffällig, der unrunde Motorlauf ist definitiv weg.
    Die zusätzliche Kraftstoffförderpumpe ist im Stand deutlich zu hören, aber nicht wirklich störend. Es
    ist ja auch ein Fahrzeug ...
    Ob das Notlaufproblem noch besteht, wird sich vermutlich erst im Sommer zeigen.

    Gruß Arno

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • WoMoG
    • 19. September 2016 um 21:02

    Hallo Picco,

    ich freue mich wieder wie ein kleines Kind auf jede Fortsetzung .

    Vielen Dank im voraus

    Gruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 14. September 2016 um 16:20

    Hallo Hartwig,

    müssen wir uns sorgen machen, eine Woche ohne Baufortschrittsbericht ?

    Gruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 7. September 2016 um 19:06

    Hallo Hartwig,

    da steht doch "mit und ohne Dauerlüftung"

    Dein Alkoven sieht gut aus. Allerdings verstehe ich den Kleberaufwand auch nicht.

    Gruß Arno

  • Reiseplanung Tools

    • WoMoG
    • 29. August 2016 um 22:43

    Hallo Christian,

    ich arbeite mit TTQV auf dem Netbook und MapaMe auf dem Smartphone.

    Gruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 22. August 2016 um 22:08

    Hallo,

    Primer ???

    Nie gehört, kann man das essen ?

    Gruß Arno

    ... hat 552 (ohne AT) verwendet - da ist die Extraportion Primer schon mit drin ...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 22. August 2016 um 19:20

    Hallo Hartwig,

    ich habe mit diesem 99,9%igem Alkohol gereinigt und mit Sika 552 (ohneAT) geklebt.
    Das Alu jeweils etwas angeschliffen .

    Bei weiteren Arbeiten kam es schon mal vor, dass ein Stück Alu wieder entfernt werden musste. Das ging nur sehr zäh und nicht immer zerstörungsfrei fur das , was man erhalten
    wollte.

    Gruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 14. August 2016 um 19:43

    Hallo Hartwig,

    einfach einen zusätzlichen Hahn mit Schalter montieren und keine Wasserleitungen
    anschließen ?

    Gruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 13. August 2016 um 10:55

    Hallo Hartwig,

    ich muss zwischendurch auch mal wieder schreiben, wie begeistert ich von deinen Ideen,
    Ausführungen und Gewissenhaftigkeit bin - typisch Landmaschienenmechaniker :mrgreen:

    Weiter so :!:

    Gruß Arno

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • WoMoG
    • 3. August 2016 um 20:25

    Hallo Dirk,

    vielen Dank für die ehrlichen Eindrücke der ersten Reise mit dem Ausbauprojekt.
    Im Verhältnis zum G sieht man erstmal die Dimensionen ...

    Die britische Insel steht bei uns auch ziemlich weit vorn auf der Liste, da freue ich mich
    umso mehr über die Bilder.

    Zum G hab ich ja schon mein Beileid bekundet ...

    Gruß Arno

  • Winzige Rundreise 2016

    • WoMoG
    • 13. Juli 2016 um 20:50

    Hallo ihr 2,

    ah, dann brauchen ja nur noch DAS Wochenende zu finden, top.

    Gruß Arno

  • Winzige Rundreise 2016

    • WoMoG
    • 12. Juli 2016 um 14:22

    Hallo,

    mrmomba, Kühlsystem ist abgedrückt, Kühlerdeckel getauscht, Test steht noch aus. Für "marode" gibt's allerdings einen bösen Blick.
    Dirk, dann komm doch runter gerollt, mich findest du heute nachmittag unter dem Auto ...
    Wolfgang, dafür wird deiner bestimmt viel besser!

    Gruß Arno

  • Winzige Rundreise 2016

    • WoMoG
    • 11. Juli 2016 um 18:16

    Hallo,

    die Ferien sind früh, also ging es am letzten Schultag gleich los, Fernziel MNE.
    Nach wenigen Kilometern die erste nervige Umleitung und dann Stau auf der AB.
    Es war jedoch noch früh genug, um bei Halle einen netten Abend mit Freunden zu
    verbringen. Übernachtet wird im Garten auf der ungemähten Wiese, vielen lieben
    Dank, auch für die Leihgabe des Mini-Wechselrichters.

    Das Auto spult munter viele AB-Kilometer ab, erst ab Nürnberg hat der Motor keinen
    Bock mehr und geht erneut in Notlauf. Resetten bringt nur kurzfristig Erfolg. Bei
    plötzlich über 30° wäre eine funktionierende AC natürlich auch schön. Wir hatten
    erneut einen sehr schönen Abend mit Freunden, in deren Vorgarten wir übernachteten.
    Auch wenn wir das Notlaufproblem noch nicht lösen konnten, vielen lieben Dank auch
    an euch.

    An den Notlauf könnten wir uns ja gewöhnen, ohne AC in den Süden ist aber doof.
    Also erstmal Klima aufgefüllt. Durch Kufstein rein nach Östereich, kurz vor der
    Mautstelle Felbertauern, einspurig im Tunnel, piep,piep, Kühlmittelstand zu
    niedrig. Vor der Mautstelle Wasser augefüllt - alles gut, tropf nix, qualmt nix.
    Plöckenpass, schon auf der italiänischen Seite bergab, pie,piep, Kühlm... .
    Na toll. Das bekannte Flussbett des Tagliamento gab es nur von der Straße zu
    besichtigen. Ziel war es den Stolpass noch im Hellen zu überqueren. Also rein
    in das Resia-Tal und weiter Richtung Slowenien. Das zieht sich, der Belag wird
    schlechter, die Kurven enger, der Paß steiler und es wird spät ... . Gerade als
    wir am Abzweig zum Stol vorbei sind, piep,piep ... . Wasser aufgefüllt, wir
    steuern den ersten CP an der Soca an. Ein so früher Abbruch der Reise kommt nicht
    in Frage, wir entschließen erstmal, weiter der Route zu folgen.

    Das heutige Etappenziel sind Badegumpen in Nordistrien. Unterwegs stecken wir
    jedoch schon einmal bis zu den Knien in der türkisfarbenen Soca. Alle ??? Nein,
    unsere neue pelzige Reisebegleiterin namens Ruby, ist wasserscheu. Nach den
    ersten freudigen Hüpfern ist sie in einer Mulde gelandet und hat blitzartig
    das kühle Naß verlassen. Bei weit über 30°C durchqueren wir Stanjel und erreichen
    eine nette Wiese zum Übernachten. Diese Stelle kennen wir, ringsum fließt ein
    Fluß, somit rauscht es wieder genauso wie letzte Nacht. Ruby liebt Grashalme,
    somit fühlt sie sich morgens wie im Paradies, als sie mal von der Leine war.
    Etappenziel wegen zuvieler netter Zwischenstops also nicht erreicht.

    Jetzt aber, auf nach ... Wir steuern einen kleinen Grenzübergang in Richtung
    Buzet an. Allerdings endet unsere Nebenstrecke 100m über (!) dem Grenzhäuschen
    an einer Abbruchkante, die Serpentinen konnten wir später von unten sehen. Also,
    5Km zurück und auf die Hauptstrecke. Problemlos verlassen wir SLO und reisen
    in HR ein. Hinter Buzet verlassen wir die Hauptstraße und erreichen einen
    unseren Lieblingsplätze. Und sind erschüttert ! Dieser geniale Badeplatz steht
    mittlerweile im Reiseführer als Geheimtip, wie mir ein weiterer Besucher aus
    unserem Nachbardorf stolz präsentiert, toll. Wir hatten trotzdem ein paar schöne
    Stunden, da wir ja auch schon die geheimen Trampepfade kennen. Trotzdem, man
    muss nicht unbedingt mit seinem Bonzensuv bis in den Bach fahren um seine
    barbusigen Guccipuppen dort aus dem Auto steigen zu lassen. Die Idee, hier
    in der Nähe zu nächtigen und in aller Frühe nochmal wieder zu kommen wurde auf
    Grund der Hitze verworfen. Statt dessen, haben wir beschlossen, wir fahren zurück
    bis SLO und verbringen dort noch ein paar Tage. Also, grobe Richtung Rijeka über
    die Ucka-Berge, piep,piep, mal wieder ... . Klar fahren wir einen kleinen
    Umweg zur Küste runter, nach baden ist uns jedoch nicht, angesichts der schon
    überfüllten Park/Badeplätze von Icici. Vor Opatja biegen wir schon wieder ab
    und halten uns nördlich um mautfrei zurück nach SLO einzureisen. In Ilirska
    Bistrica füllen wir die Vorräte beim Bäcker auf und biegen ab zum Sneznik.
    In sviscaki, sieht das Lokal so einladend aus, das wir auf selbstgemachten
    Kaffee verzichten und gepflegt Capuchino trinken. Den Stellplatztip für die
    Nacht gibt es gratis. Was ein Ritt heute ... dafür absolute Stille in der
    Nacht.

    Wenn wir schon einmal hier sind, will ich auch mein altes Versprechen einlösen
    und zu diesem "Parkplatz" am Sneznik rauffahren. Mit dem SUV gescheitert, geht
    es jetzt völlig problemlos mit Untersetzung und 2 aktiven Sperren über das
    Karstgestein die letzten paarhundert Meter zu unserem heutigen Frühstücksplatz.
    Welch eine Fernsicht, optimales Wetter, nur das Auto steht für Spiegelei zu
    schräg, mit Rührei ist die Familie dann aber auch zufrieden. Kleine Anekdote,
    zwischendurch kommen die Ranger mit einem kleinen Suzuki, nach einem freunlichen
    "DAAAAAN" gehen sie eine Kontrollrunde, steigen wieder ein und ... nix ! An dem
    kleinen Japaner war ein Stecker ab, obwohl fix gefunden, lehnten sie unsere
    Einladung zum Kaffee trotzdem ab, schade. Kein Slowenienbesuch ohne ein Eis bei
    unserer Lieblingseisdiele! Kurzer Photostop am Schloß Schneeberg und weiter nach
    Stari Trg. Leider ist es ziemlich frisch, so teilen wir uns erst eine Pizza,
    bevor wir uns an die riesigen Eiskugeln wagen - mmmhhh, lecker. Wir halten uns
    weiterhin Richtung Osten um irgendwann auf die Kolpa zu stossen. Wir folgen
    irrtümlich einer Umleitungsstrecke, bevor wir dann doch noch den Einstieg über
    den Goteniska Gora finden. Es regnet mitlerweile Wolkenbruchartig, die Strecke
    ist einspurig, geschottert. Vorbei an der Burg Kostel erreichen wir den Grenzfluss
    Kolpa. Nach wenigen Km flussabwärts erreichen wir auch das Fischrestaurant, wo
    wir schon mal mit Dachzelt übernachteten, leider ist dieser Platz nun eingezäunt.
    Auf dem Parkplatz wäre es aber auch kein Problem, das taten wir nach dem guten
    Essen dann auch.

    Ein kurzes Stück folgten wir der Kolpa auf der Suche nach einem netten Platz
    zum Frühstücken, leider steht da jetzt überall ein Zaun. Paradox, als es noch
    die EU-Aussengrenze war, gab es noch keinen Zaun. Wir besichtigen eine Quelle,
    finden dann unseren Brunchplatz, spazieren bei angenehmen Temperaturen durch
    Novo Mesto (Hatten wir vor Jahren mal wegen Hitze abgebrochen). Mit frischem
    Brot/Bröttchen ging es auf den CP Otocec. Dort wurden wir sofort wiedererkannt,
    von unseren gefiederten Freunden, erst kam der Schwanenpapa und dann die Mama
    mit 3 Küken auf dem Rücken. Anschließend noch die Enten, es gab reichlich Kekse
    zu verfüttern. Auch Ruby hatte ihren Spaß ... Später gab es für uns slowenische,
    frische Bratwurst, saulecker - leider fanden wir am nächsten Tag nur ähnliche,
    welche nicht so toll schmeckten.

    Der Lütten geht es wieder besser, die Temperaturen sind passend, also ab nach
    Catez in das Spaßthermalbad. Wir nutzen die Annehmlichkeiten zum Wäschewaschen,
    Autoaufräumen, Baden (natürlich) und Bummeln sowie Nippes kaufen am Abend.

    Am morgen besuchen wir zum 1. mal den Indoorbereich - auch nicht schlecht, macht
    echt Spaß. Bis 12:00 gezahlt, darf man noch bis 18:00 bleiben und alles nutzen.
    Nachmittags düsen wir los, folgen der Sava, später der Savinja bis Celje und
    besteigen die Burg. Es dämmert schon als wir Celje verlassen, westlich unserer
    Route ist ein See. Vor den Toren einer Stadt ist es allerdings manchmal schwierig
    einen Nachtlagerplatz zu finden. Klappt aber, nach dem Abendessen gehen wir Gassi.
    Ein Steg führt über den See, zwischendurch herrlichster Sonnenuntergang, dann
    noch etwas slowenische Fauna. Ja es hat Beine, Kopf und Schwanz ... .

    Der Museumsparkplatz ist auch Restaurantparkplatz, somit werden wir gebeten zu
    fahren als der Wirt gegen 11Uhr eintrifft - hatten wir eh vor, sind jedoch alle
    nochmal entschlummert als die Rushouer durch war. Durch die Pohorje Berge nach
    Maribor ist der Plan, erstmal Frühstücksplatz suchen. Es geht stetig bergan bis
    Rogla, 11°C heftiger Regen, nix mit Frühstück. Wir fahren einfach weiter, es gibt
    ein paar Wasserfälle auf dem Weg. Am Summik regnet es jedoch immer noch und eine
    halbe Stunde klettern ohne Frühstück ? Ein paar "Abkürzungen" sind leider
    gesperrt. Auch so, macht es Spaß, denn aus den ruppig geschotterten Wegen sind
    Bäche geworden. Besonders spaßig wird es, wenn die Holzfäller "Straßenbau"
    betrieben haben. Manchmal ist ein Bach neben der Piste, dort wo sich das Wasser
    des Weges dann in den Bach stürzt bilden sich ziemlich große Auswaschungen.
    Bei den älteren stehen Warntafeln, die neuen hat jemand mit Steinen markiert,
    bei einigen bin ich ausgestiegen ... . Am Framski hat sich das Wetter aufgeklärt,
    wir finden eine sonnige Lichtung - endlich Frühstück. Der Teer hat uns auch
    wieder, wir rollen den Berg hinunter, vorbei an Razvanje geht es zum Shoppen.
    Währenddessen nutze ich den ebenen, überschatteten Parkplatz zu einer Sicht und
    Fühlprobe am/im/unter dem Auto. Es fehlt nur ein Schluck Kühlmittel, am Anschluss
    des AT-Kühlers hängt ein Tropfen, genauso wie an der Motorölablassschraube.
    Pünktlich zum Nachmittagskäffchen sind wir auf dem CP, Körperpflege, chick machen,
    kostenloses Wlan nutzen und ab zum wohl bekannten Pizzabäcker um die Ecke. Oh man,
    wieder der gleiche Fehler: Von drei kleinen Pizzen, bleiben 2 übrig naja, schmeckt
    auch noch zum Frühstück.

    Heute geht es nach Graz, ausschlafen, frühstücken, quer durch Maribor, durch die
    sanften Weinberge, Aussichtsturm an der Grenze besteigen, Kaffeepause mit
    Aussicht. In Östereich Vignette gekauft, Autobahn, Magna-Werksparkplatz
    angefahren, Bilder vom Geburtsort unseres Auto´s gemacht. Dann einmal quer durch
    Graz zu einer ganz netten Familie, welche wir auch mal persöhnlich kennen lernen
    woltten. Dankeschön für den netten Nachmittag. Im Groben folgen wir der Mur bis
    wir nach Oberwölz abbiegen, zwischendurch hat es ordentlich geschüttet und wir
    konnten viele anreisende/parkende PKW´s auf einer Wiese sehen. Wir fanden eine
    nette Dorfkneipe mit Fernseher, es wurde sehr spät und sehr fröhlich, vor allem
    für die Dorfjugend. Der Übernachtungsplatz war nicht sehr eben, aber sehr ruhig.

    Ziel war eigentlich Passau, unterwegs ergaben sich jedoch nur kurze Stops, das
    Auto lief, und die Straßen waren frei (zumindest vor uns). Eisstop in Passau,
    kurz gebummelt. Ein paar Km gehen noch, naja, plötzlich waren wir vor Bayreuth.
    In stockfinsterer Nacht ein lauschiges Plätzchen gesucht.

    Aus den Spiegeleiern wurden wieder nur Rühreier, vielleicht sollte ich das
    Ceranfeld doch noch kardanisch aufhängen, wie im Boot. Meine Lütte woltte das
    Opernhaus sehen, für mich und Ruby waren jedoch die Eichhörnchen im Park viel
    spannender. Bei Hof war die letzte Übernachtungsstation der Reise bei einem
    lieben Freund. Vielen lieben Dank für die tollen Gespräche und das leckere
    Frühstück.

    Das Auto spult bis kurz vor Halle problemlos die Kilometer runter, dort geben
    wir die Leihgabe zurück. Als wir von der A14 auf die B6N wechseln haben wir
    strammen Gegenwind und wieder über 25°C - Notlauf, nach dem resetten - Notlauf
    usw. also fahren wir im Notprogramm die letzten Kilometer ... .

    Fazit:
    Montenegro haben wir dieses mal noch nicht erreicht, trotzdem war es ein
    entspannter, abwechslungsreicher Urlaub mit Erholungseffekt. Am Auto hapert es
    nur an der Serientechnik: Den Notlauf hatte ich seit der Reinigung des AGR
    Ventil´s nicht mehr und trat nun erst wieder auf. Der Kühlmittelverlust trat auch
    nur auf, wenn der Motor etwas leisten musste. Die Knackgeräusche und das Schlagen
    im Antrieb traten auch erst nach den anstrengenden Bergaufetappen auf. Die Klima
    hat letztes Jahr dermaßen tiefgekühlt, das ich eine Funktionsprüfung schlicht
    vergessen habe. Den unrunden Motorlauf bei Betriebstemperatur und ohne Last, habe
    ich die letzten Monate ignoriert, ist aber unangenehm.
    Der Aufbau funktioniert wie er soll, einzig der SOG-Schlauch stand mal voll
    Flüssigkeit, dann stinkt´s. Die paar Mücken, die sich tagsüber einschleichen,
    sind schnell erledigt, nachts war Ruhe. Der Cerankocher funzt, die
    Küchenutensilien bleiben wo sie sind, 2x haben wir perfekt drinnen gegessen und
    gekocht. Weitere kleine Schränke/Regale/Netze müssen allerdings noch her um den
    Kleinkram des Tages wie z.B. Zahn/Haarbürsten, Waschlappen, Schuhe, Jacken etc.
    aufzunehemn.
    Es war unsere 1. Reise mit Hund, während der Fahrt hinter dem Beifahrersitz und
    in der Nacht zwischen Heckklappe und WC waren die Plätze wo es sich Ruby bequem
    gemacht hat. Völlig problemlos. Nur Anfangs herschte etwas Abneigung wieder
    einsteigen zu müssen. Viele neue Grashalme am Ziel belohnten sie aber für diese
    Strapaze und später ließ sie sich sehr bereitwillig in das Auto heben.
    Bei der nächsten Urlaubsanreise (wohinauchimmer) werden wir wieder durchziehen,
    der Plan, mit dem Start des Motors den Urlaub zu beginnen geht bei uns nicht auf.
    Selbst wenn wir weiter Richtung MNE gefahren wären, war der Plan ein
    entschleunigtes Cruisen der Adria entlang - dann wären wir nie an der Tara
    angekommen.
    Die wichtigsten Eindrücke: Richtige Staus gibt es nur in D. Fehlermeldungen vom
    Auto im einspurigen Tunnel machen nervös. Das Flussbet des Tagiamento ist schon
    von der Straße aus sehr imposant, die Soca hat trotzdem die ge...te Farbe. Unser
    Badespot in Nordistrien war erschreckend überlaufen. Slowenien ist immer noch
    toll zu befahren, preislich noch weiter an D angeglichen, wobei eine gleichteure
    Eiskugel/Pizza etc. 3x so groß ist. Erschreckend fand ich den Zaun entlang der
    Kolpa als Grenzfluss zu Kroatien.

    Gruß Arno

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • WoMoG
    • 27. April 2016 um 10:28

    Hallo Picco,

    ... aua ...

    Gruß Arno

  • Auswahl Grundfahrzeug und Aufbau?

    • WoMoG
    • 24. April 2016 um 11:49

    Hallo Rita und Eckard,

    ich glaube es macht wenig Sinn , euren Startbeitrag zu ändern. Schreibt doch lieber die neuen/geänderten
    Ideen/Erkenntnisse als Antwort. Vielleicht noch mit einer Erklärung dazu.

    Zu der Diskussion alt vs neu : Man kann doch eine alte/geeigneter Basis aufarbeiten ( lassen ) .
    Zu der Frage Allrad vs halbfertiges Auto : Da muss doch erstmal geklärt werden , Geländewagen mit
    robuster Konstruktion, oder Transporterbasis (also Strassenauto) mit HangOn-Allrad ? Heißt , feuchte
    Wiese oder stundenlang Wellblechpiste ? Selbst im zivilisierten Europa bin ich mit meinem SUV an
    Grenzen gestoßen, wo ich gern weitergefahren wäre.
    Größe des "Wohnraums" , beiSchlechtwetterzurNotAufenthaltsraum (wie bei uns)oder Loungebereich ?

    Gruß Arno

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