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Beiträge von WoMoG

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 10. November 2019 um 17:15

    Hallo,

    ... OK, hab verstanden.

    ... nach Zabljak. Der Weg wird nach jeder Siedlung, jedem Haus einsamer und schlechter. Schlechter heißt zwischendurch auch mal, kein Weg.
    Nur eine blaue Linie auf dem Rechner zeigt uns die Richtung. Wir sehen öfter frisch eingestürzte Dolinen am Wegesrand, was bei meiner Frau
    für ein ungutes Gefühl sorgt, hier zu übernachten. Nach ein paar Kilometern hat sich auch das Automatikgetriebe an die Untersetzung gewöhnt
    und schaltet entsprechend. Trotz reduziertem Reifendruck, rumpelt es ganz schön, vor allem, wenn man den Fels im Gras vorher nicht erkennt.
    Genug gejammert, genießen wir die Landschaft, schließlich sieht es aus wie in Kasachstan? Der Mongolei? Sanfte Hügel, soweit man sehen kann.

    Erstmal bergauf, den Blick immer wieder zurück ins Tal gerichtet

    Kurz nach einer Serpentine kam uns ein uralter Golf entgegen, mit einem 13,14,15, jährigen Bengel am Steuer, der Mutter auf dem
    Beifahrersitz und beide freundlichst am Winken.

    Die letzten Zeichen einer "belebten" Siedlung ...

    Wir hören Murmeltiere, versuchen sie zu entdecken, gehen in ihre Richtung ... Ruhe. Dann aus der anderen Richtung, wir gehen ... Ruhe !

    Keine Ahnung was das mal war ? Zwischendurch gibt es nur einen bewirtschafteten Bauernhof, was den Weg aber nicht besser macht.

    Mit den letzten Sonnenstrahlen erreichen wir Teer, auf dem 2.CP ist noch Platz für uns in erlauchter Gesellschaft ...

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 10. November 2019 um 15:57

    Hallo ihr 2,

    na dann kann ich ja weiterschreiben.

    Traumhaft ruhig geschlafen, kein Auto, kein Flieger, kein Gebell, nur etwas gemurmel als ein paar Wanderer noch spät ihre Hütten bezogen.

    Wir "wandern" auch erstmal auf den nahen Gipfel und sehen in die eine Richtung unser Camp ...

    ... und in die andere den See, den wir gestern eigentlich umrunden wollten

    Nach dem Frühstück geht es noch ein Stück bergauf, immer wieder gibt es tiefe Fahrspuren, felsig spitzen Untergrund oder auch mal
    schlammige Passagen zu überwinden. Herrlich ... wie die Aussicht.

    Wir landen in einem Ort mit botanischem Garten, den wir auch besuchen. Na ja ... . Die Idee, von hier mit dem Zug in die Hauptstadt und
    zurück zu fahren, verwerfen wir aufgrund des Fahrplanes. Schade. Stattdessen bummeln wir hier durch die Fußgängerzone und es gibt
    dort auch gleich Spaghetti zu Mittag. Wir tanken noch, folgen dann aber nicht der Tara. sondern fahren querbeet nach ...

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 9. November 2019 um 17:39

    Hallo,

    jetzt der Track, gefolgt von DEM montenegrinischen Postkartenmotiv, gleichzeitig die Stelle, wo wir kurz zuvor mit dem Boot gewendet haben.

    Unsere Überführungsetappe führt erneut durch Podgorica, wo wir aushäusig frühstücken. Weiter auf der schon erwähnten Selbstmörderstrecke
    in Richtung Kosovo, diesmal mit Bildern, während der fahrt von der Beifahrerin geknipst

    Bilder und Berichte über das "sehenswerte" Kloster, erspare ich den wenigen Lesern, stattdessen, kurze Rast am Bach.

    Das Ziel ist ein kleiner Nationalpark, bei der Abgabe des Obolus an der Schranke, war mir schon klar, das wird nicht unser Ding. Geteerte,
    zweispurige Zufahrt. Entsprechend voll ist es auf den akkurat in den Hang geschobenen Stell/Parkplätzen. Wir ergattern auch noch einen
    und wollten uns zum Käffchen eirichten. Ein aggressiver Streuner hatte jedoch unsere Ruby zum Fressen gern ... da zogen wir weiter. Die
    geplante Umrundung des See´s fällt aus. Wir suchen den Einstieg in die Berge, "Da hinten ist ein Weg, da kommt man aber nicht weiter" !
    Danke für den Hinweis, genau den suchten wir. OK, der ist tatsächlich nur für Wanderer oder fertige Auto`s. Wir stellen uns zu den
    Wandererunterkünften auf eine Alm. Erstmals nutzen wir unser Tarp, Käffchen, Wäsche waschen, frische Forelle to go zum Abendessen.
    Erstmals seit Tagen ist es abends mal wieder angenehm kühl, meine Frau brauchte sogar eine Zusatzdecke für die Nacht ...

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 8. November 2019 um 18:53

    Hallo,

    heute kein Bild vom Track zu Anfang, 06:00 war Wecken, kurzer Spaziergang und ab ins Boot. Somit sind wir die ersten auf dem Wasser. Scheuchen
    die Vögel auf, machen die ersten Wellen und sind herrlich allein.

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 7. November 2019 um 20:31

    Hallo,

    unausgeschlafen und früh starten wir zum Megasandstrand. Der Strand wird immer abschnittweise an, zumeist, Strandbarbetreiber verpachtet. Meist
    sind gerade Renovierungs/Neubauarbeiten im Gange, manchmal ist schon eröffnet und ganz selten kann Rosti eine Runde durch den Sand pflügen.
    Einmal sind wir ausgestiegen um uns die Füße zu verbrennen, sie im Wasser abzukühlen, anschließend im Sand zu panieren, nur um sie am Auto
    wieder abzuspülen ... Sandstrand ist und wird nicht "unser Ding" .

    An den alten Salzlagunen mit ihren Vögeln, bzw. der Zufahrt dahin, sind wir nun mal vorbei gefahren, eine weitere Zufahrt im Südosten gibt
    es leider nicht. Der See Shas hat sich auch zu gut versteckt und zum Rumlaufen ist es schon viel zu heiß. Dafür haben wir aber den größten
    Süßwassersee auf dem Balkan gefunden.

    Er beginnt groß und breit, anfangs ist gegenüber Albanien zu sehen ...

    ... es gibt auch nette Strände ...

    ... bevor er schmaler und schmaler wird. Schließlich von einer Brücke überspannt wird und mehr und mehr flussähnlich aussieht Folgendes Bild
    zeigte ich meiner Mutter : " oh nein, der fährt mitten durch die Seerosen "

    " ist nicht schlimm " sagte ich : Naaa, habt ihr das Boot auch entdeckt ?

    Die CP Wiese war so tief unter Wasser, da gründelten sogar die Enten. Beim Check waren nur 2 Camper auf den letzten trockenen Flecken,
    Wir fuhren noch ein Stück weiter, erkletterten kleine Wasserfälle und gingen aushäusig speisen. Dazwischen machten wir noch ein frühes Date
    aus ...

    Jetzt stand noch ein 3. Camper auf der eigentlichen Sitzplatzecke des CP. Na, wir haben ja ein fertig gebautes Auto ...

    Wir waren sehr früh im Bett, als sich tatsächlich noch ein PKW festfuhr ...

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 6. November 2019 um 18:13

    Hallo,

    es geht weiter südwärts der Küste entlang . Immer wieder möchte man die schönen Buchten erkunden und sich abkühlen.

    Aber, erstmal machen wir nur kurze Fotostops, das Ziel ist die Altstadt, bzw, der verlassene Teil von Bar, hoch über der "Neustadt". Nachdem
    man sich durch den Tourinepp gekämpft und einen kleinen Eintritt gezahlt hat, kann man zwischen Ruinen klettern oder Ausstellungen besuchen.
    Uns faszinieren wieder einmal die Aussichten, einerseits die Berge landeinwärts, zum Meer der Blick über Bar.

    Ganz in der Nähe steht noch der älteste Olivenbaum, zack, geknipst.

    Dann machen wir einen Schlenker zu einer Bucht hinunter, inklusive schwimmen und Käffchen. Sehr fein, mit passendem Fahrzeug erreicht
    man sogar einen Schattenplatz. Auf dem Rückweg hatte uns allerdings ein PKW die Zufahrt zugeparkt. Der dachte wohl da kommt eh keiner
    hoch ... . Aber, alles ganz easy und entspannt.

    Die Idee für den Rest des Tages: Bummeln und Abendessen in Ulcine, Übernachten am großen Sandstrand. Nach einigen Extrarunden durch
    Ulcine fanden wir den angepeilten Parkplatz. Doch der Parkplatzwächter stellte uns vor die Wahl, 2 Euro Parken oder 5 Euro Übernachten.
    Bis auf den unermütlich bellenden Hund neben dem Auto, war es eine ruhige Nacht. Erstmal, sind wir jedoch am Stadtstrand entlang spaziert,
    genossen ein Getränk in einer der Bars und erklommen die Altstadt mit ihren kleinen Gassen. Sehr schön.
    Altstadt

    Strand

    Zwischen den Bäumen steht Rosti auf einem fast leeren Park/Übernachtungsplatz

    Die Gassen der Altstadt

    Sundowner beim ...

    ... Sunset

    Und abends mit Beleuchtung

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 4. November 2019 um 18:37

    Hallo,

    pünktlich um acht legen wir ab. Unser Captain ist sehr nett und eigentlich Navigationsoffizier auf richtig großen Schiffen. Er erklärt uns unterwegs
    so einige interessante Dinge, unser Ziel ist jedoch eine Höhle. Aber erst als wir quasi mit dem Boot direkt auf die Felsen zusteuern, erkennen wir
    den Eingang. Fledermäuse begrüßen uns, es ist kalt. Ich traue mich trotzdem ins Meer und tauche ein paar Meter in Richtung Höhlenausgang. Der
    Lichteinfall unter Wasser ist faszinierend schön. ps, bei Budva war wohl das GPS deaktiviert, wir haben nicht über das Meer abgekürzt.

    Auf dem Rückweg machen wir einen größeren Bogen und sehen die vorgelagerten Inseln auch noch von hinten ...

    ... und Rosti von vorn.

    Wir folgen der Küstenstraße südwärts und bummeln durch die Altstadt von Budva.

    Machen nur einen Schnappschuss von Sv. Stefan

    Wunderschöne Aussichten gibt es immer wieder, mehr oder weniger erschlossen ist die Küste.

    In einer besonders schönen Bucht Bucht, nehmen wir ein gekühltes Getränk in der Strandbar, gehen eine Runde Schwimmen und ... sind gaaanz
    allein. Also fast ganz allein, es scheint hier mode zu sein, an wunderschönen Orten, gestellte, Hochzeitspaarbilder zu machen.

    Wir nutzen die Annehmlichkeiten eines sehr schönen CP`s

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 3. November 2019 um 16:22

    Hallo,

    die Gassirunde führte auf den Museumshügel, neben der kleinen Kapelle da oben, ist der Namensgeber des Museums und seine Frau begraben. Von
    den Mauerresten einer Burg hat man einen prima Rundumblick, sogar Podgorica kann man sehen.

    Die heutige Überführungsetappe geht durch Podgorica, an Cetinje vorbei und durch Budva. Bis auf die Mileniumbrücke in der Hauptstadt, die
    Aussicht auf das Mittelmeer bei der Bergabfahrt nach Budva gab es stets tolle Fernsichten. Am Flughafen von Tivat hab ich die Parkplatzsituation
    gecheckt und die Vorräte mit Frauchens Lieblingsspeisen aufgefüllt. Dann erstmal ausgiebig geduscht, Wäsche gewaschen, etwas TD am Auto
    gemacht. Erst danach war Nachbarschaftspflege, unter seinem Auto läuft sein ziemlich großer Hund, einfach hindurch ...

    Es bleibt reichlich Zeit für ein ausgiebiges Frühstück mit Aussicht auf die engste Stelle der Bucht

    Natürlich landet meine Frau mit etwas Verspätung. Wir sind dann erstmal ein Stück den Lovcen hoch und genießen den Ausblick von einer Festung.
    Da war dann jemand etwas geschockt - beim Anblick auf die Landebahn. Dann ging es raus auf die Halbinsel, nach einer Sackgasse im Touridorf
    fanden wir den richtigen Abzweig in eine sehr schöne kleine Bucht. Käffchen, Baden, Chillen, Abendessen, zwischendurch Seeigelkaviar.

    Schon fast zu kitschig um wahr zu sein.

    An einem nahen Bootshaus waren ein paar junge Leute und schon war der Bootsausflug für den frühen Morgen arrangiert ...

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 2. November 2019 um 18:17

    Hallo,

    nach ausgiebigem Frühstück bin ich zunächst entlang einer Klamm gefahren. Auf einem Bauernhof war aber Schluss und ich bin noch ein paar Meter bis runter an den Fluss zu einer Brücke "gewandert" .

    Dann folgt eine Überführungsetappe auf der Hauptstraße, die von Bari an der Küste in den Kosovo führt. Tolle Aussichten auch dabei, allerdings muss
    man sehr konzentriert fahren, da es die anderen Verkehrsteilnehmer sehr eilig haben. Ich bin froh, bald wieder in die Berge abzubiegen, Dabei geht
    es erstmal durch eine gigantische Strassenbaustelle. Es entstehen Brücken und Tunnel, es werden Berge versetzt und Flüsse umgeleitet. Danach folge
    ich den Tälern bergauf, "furte" viele Flüsse und passiere erste Schneereste. Teilweise war es schon recht offroadig durch schlammige, steile und
    zugewachsene Passagen.
    Käffchen auf der ersten baumfreien Hochebene, wunderschön. Mit Panoramablick geht es weiter bis ...

    ... es nicht mehr weiter geht.

    Straßenbau

    Weiter gehts

    Zwischendurch bin ich zu einem See in einen Talkessel runtergefahren. Toll von oben anzusehen, sieht er unten nur aus wie eine überschwemmte
    Wiese. Aber der Weg war schon g..l Der Wald nimmt zu, der Teer auch. Es geht noch ein gutes Stück bergab Richtung Podgorica.

    Übernachtet wird vor einem Museum auf dem zugehörigen Parkplatz.

    Fortsetzung folgt

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 1. November 2019 um 15:36

    Hallo,

    weiter geht´s

    Bis jetzt war das Wetter noch wechselhaft und bis runter auf 12°C beim Ausflug zum Lovcen hoch, auch noch kühl. Nun soll es besser werden.
    Ich fahre ein kleines Stück die Bucht zurück und finde in Risan den Einstieg zur alten Paßstraße. Leider zieht es sich zu, je höher es wird. Kurz
    unter den Wolken, fröstele ich etwas beim späten Frühstücken, die aussicht entschädigt etwas.

    Zurück auf der Hauptstraße und ein paar Kilometer gemacht, geht es nun auf einer Nebenstrecke erst Richtung Lovcen, dann Richtung Niksic.
    Permanent ergeben sich tolle Ausblicke und Fernsichten. Eine Abkürzung konnte ich wegen Felssturz leider nicht fahren. Pünktlich am See Slano
    regnete es wieder. Auch bei der Besichtigung der ältesten (?) Brücke Montenegros, wurde ich nochmal naß. Dafür blieb die warme Dusche am
    Abend Wunschdenken. Als, noch, Alleinreisender, stört es ja nicht ... .

    Jetzt geht es querbeet durch die Berge, an einerm Staudamm entlang, rauf zu einem Tagebau, mitten durch ein Waldgebiet, wo sich die Natur
    gerade von einem Waldbrand erholt. Sehr skurril.

    Hatte ich mir zwischendurch schon die Frage gestellt, was an dieser Route schwierig sein soll, kam es dann ziemlich heftig. Es ging über großes
    und scharfkantiges Karstgestein, unter tiefhängenden Bäumen hindurch zu einem Felssturz. Gaaanz allein, eine nicht ungefährliche Angelegenheit.
    Selbst das Video der Dashcam sieht spannend aus. Belohnt wurden wir mit einer grandiosen Aussicht

    Noch ganz beindruckt von dem Tag, habe ich mir den weiten Weg zur warmen Dusche gespart ...

    Fortsetzung folgt.

    Gruß Arno

  • Rosti in Montenegro

    • WoMoG
    • 31. Oktober 2019 um 18:37

    Hallo;

    vorweg, ja wir sind angekommen ...

    Nach ein paar Tagen auf dem obligatorischen Himmelfahrtstreffen bei und mit lieben Freunden in Oberthau, ging es am Brückenfreitag streng
    südwärts bis Maribor. Der Platzwart hatte schon das Tor in der Hand als ich auf den CP einbog, puh. So stand der leckeren Pizza und der Dusche
    am Morgen jedoch nichts mehr im Weg. Noch das WC geleert, den Dieseltank befüllt, Vorräte gebunkert und in den Bergen am Bach gefrühstückt.
    Um Zagreb noch etwas belebt, ging es anschließend völlig entspannt bis zu den Serpentienen ans Meer und weiter bis Sibenik. Die Stimmung auf
    dem CP war arg getrübt, hatten doch schon einige das miese Wetter wochenlang "genossen". Ich verbrachte hier 2 Nächte, hab die erste Wäsche
    gewaschen und bin bei angenehmen Temperatur aber im Nieselregen strandspaziert. Kurz, ich hab mich "runtergefahren".

    Ein kurzes Stück Autobahn gab es noch, dann wurde es etwas zäh auf der Küstenstraße. Unterwegs einen Mog getroffen und die Brücke von
    Dubrovnik passiert. Bei strömendem Regen zum südlichsten Grenzübergang gefahren. Der war eine Baustelle und voll gesperrt. Also, zurück
    das Ganze ... und auf der Hauptroute in die Bucht von Kotor. Stellplatz für 2 Nächte war der Parkplatz einer ungenutzten Ferienwohnung,
    organisiert von lieben Freunden.

    Abendessen aushäusig, mit Blick auf ein Kreuzfahrtschiff ... oder ?

    Polizeiboot mit Blaulicht ?

    Kotor sieht aus wie Venedig ... gut, wenn man seinen persöhnlichen Reiseführer hat ...

    Blick vom Hausberg

    Fortsetzung folgt ...

    Gruß Arno

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • WoMoG
    • 28. Oktober 2019 um 19:46

    Hallo Wolfgang,

    meinen Glückwunsch dafür, dass euer Konzept aufgegangen ist und große Startschwierigkeiten
    ausgeblieben sind. Die restlichen Unpässlichkeiten sind doch für dich kein Problem !

    Gruß Arno

  • Reisebericht: Picco in Costa Rica 2019

    • WoMoG
    • 29. September 2019 um 16:24
    Zitat von Picco


    Hoi Arno


    :lol::lol::lol:

    Musste erstmal googeln, aber jetzt hab ichs auch kapiert!
    Schon erstaunlich was man aus so einem Tierchen so alles machen kann 8):wink::lol:


    Hallo,

    jetzt steht er nicht nur regungslos im Keller, sondern auch in den Kleinanzeigen :mrgreen:
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/agut…ent=app_android

    Gruß Arno

  • Kederschiene montieren & Kederleiste biegen und richtig kleben

    • WoMoG
    • 24. September 2019 um 22:22

    Hallo,

    das Tarp ist eine Maßanfertigung, so breit wie das Auto für die Montage am Heck.
    Die Ösen sind so eingeschlagen, dass sie zum Öffnungswinkel vom Heckeinstieg
    passen. Keder sind also an je einer kurzen und langen Seite. Ich stelle allerdings
    die Stangen nicht direkt in die Ösen, sondern verbinde sie mit kurzen Gummis um
    die Bewegungen des Fahrzeuges aufzunehmen.
    Die Schienen sind mit 252 geklebt, die Schrauben dienen eigentlich nur zur Montage..
    Obwohl sich hinter dem GFK ein Alurechteck befindet werden die nix halten, ausser
    das sie den Klebespalt fixiert haben.
    Das Tarp hält selbstverständlich auch Regen ab, nur die Nähte sind nachbehandelt.

    Hier verhinderte es Kiefernnadeln im Essen und Zapfen auf dem Kopf ...

    Gruß Arno

  • Kederschiene montieren & Kederleiste biegen und richtig kleben

    • WoMoG
    • 22. September 2019 um 13:55

    Hallo,

    wie wäre es mit einer höhenverstellbaren Kederschiene, funktioniert perfekt bei mir

    Schmunzelgruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 4. September 2019 um 11:21

    Hallo Hartwig,

    vor dreisig Jahren Jahren habe ich mal versucht , die Bremsen an meinem CRX standfest
    zu bekommen. Verschiedene original und Zubehörbremsscheiben, sowie sündteure
    Bremsflüssigkeit aus dem Rennsport brachten kaum Verbesserung.
    Erst ein Wechsel, von nur innenbelüftet auf zusätzlich gelocht und geschlitzt brachte
    die Rennsemmel dauerhaft und vehement zum Verzögern. Die Beläge hab ich damals
    immer in der Schweiz beschafft - da waren sie noch asbesthaltig. Zusammen mit der
    Semislickbereifung ergaben sich nette Rundenzeiten, also damals, für einen Fronttriebler.

    Gruß Arno

    ... hat jetzt ein Grinsen im Kopf ...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 1. September 2019 um 16:23

    Hallo Hartwig,

    ist das ein Spezial - Luftfilterkasten für dieses Auto ? Ob es sowas in Universal gibt ?

    Gruß Arno

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • WoMoG
    • 26. August 2019 um 17:48

    Hallo Hartwig,

    meinen Glückwunsch zum 1. richtig gelungenem Urlaub mit deinem Auto !
    Besonders zum Gefühl, alles richtig gemacht zu haben. Weiterhin ganz viele
    tolle Urlaube wünsche ich dir und deiner Frau und ganz viel Spaß dabei, die
    kleinen Makel noch zu beseitigen.

    Gruß Arno

  • Grüße aus Irland

    • WoMoG
    • 21. August 2019 um 23:21

    Hallo,

    ich glaube, da ist mir die Grenze zwischen Erlösung, Tierquälerei und Wilddieberei
    zu fließend um aktiv einzugreifen. Als Bauernsohn aufgewachsen unter Jägern,
    hätte ich aber weder emotional noch handwerklich ein Problem damit.

    Hartwig, stell doch lieber noch ein paar Bilder ein ... Danke.

    Gruß Arno

  • Grüße aus Irland

    • WoMoG
    • 7. August 2019 um 12:40

    Danke Hartwig,

    tolle Bilder !

    Nach fast 20 Jahren müssen wir da wohl auch mal wieder hin ...

    Gruß Arno

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