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Beiträge von paul stettiner

  • Hubstützen Theorie und Praxis

    • paul stettiner
    • 18. September 2016 um 17:17

    Bitte nicht lachen, hab grad auf dem iPad mit ner Gratisapp meine ersten Zeichenversuche gemacht.
    Hab mich noch gedanklich mit dem PAL (Problem Anderer Leute) beschäftigt.
    Vielleicht kannst du damit was anfangen... Wenn die Kabine auf dem Boden liegt, müsstest du noch irgendwie eine Ausgleichsmöglichkeit zur Niveauregulierung basteln...

    Grüße!

    Bilder

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  • Hubstützen Theorie und Praxis

    • paul stettiner
    • 18. September 2016 um 10:01

    Such mal auf youtube nach den Begriffen "Flatbed" und "Oilfield". (Ich hab leider nicht allzuviel mobiles Internet dabei, sonst würd ich einen Link einstellen.)
    Die amerikanischen Trucker haben da interessante Techniken, (in deinem Fall nur liegende) Lasten nur mit Hilfe der Seilwinde auf- und abzuladen.
    Ob man das jetzt 1:1 auf dein Problem beziehen kann? Beim Aufladen seh ich da nicht die Schwierigkeiten, nur beim Abladen. Evtl könntest du deine Pritsche wie einen Kipper (Heben über Wagenheber?) konfigurieren, damit deine Kabine kontrolliert die Abwärtsbewegung macht?

    Grüße!

  • u.wert.net Rechnung für -30C Kabine HILFE!!

    • paul stettiner
    • 17. September 2016 um 11:47

    Servus,
    ich selber bin seit über zwei Jahren im Fernverkehr und fahre im Winter hauptsächlich nach Skandinavien und natürlich wieder zurück.
    Ausgerüstet bin ich mit einer stinknormalen Sattelzugmaschine ohne irgendwelche Winterspezifikationen wie extra Dämmung. Selbst weit hinter dem Polarkreis hab ich in der Karre noch nicht gefroren. Im Stand läuft die Standheizung immer auf kleiner Stufe (4 von 10), ab einer Außentemperatur von -25 Grad lass ich den Motor mitlaufen. Teilweise steh ich mehrere Tage am gleichen Ort, um auf meine Rückladung zu warten. Zwischenzeitlich immer mal lüften, dann bleiben die Scheiben auch eisfrei.
    Die niedrigste Temperatur, die ich erlebt habe, waren -35. Da ist nix eingefroren oder ähnliches. Meine Kollegen hatten in der letzten Saison mal -42 erwischt, da war das einzige Problem, dass die Hydraulik vom Auflieger eingefroren war. Die Finnen und Schweden benutzen aber anderes Öl, deswegen passiert bei denen nix...
    Wie gesagt, keine Kälteprobleme in einem stinknormalen Fernverkehrshäuschen, ungedämmt, mit riesigen Fensterflächen und ner Dachluke. Freilegende Batterien und 1200l Tanks. Persönliche Notfallausrüstung hab ich natürlich dabei, dicke Überziehklamotten und ne extra Decke für den Fall der Fälle.
    Ich versuche immer, die Tanks mit deutschem Winterdiesel möglichst leer zu fahren, um dann in Schweden frühestens in Ödeshög den guten Diesel draufzutanken. Einmal hatte ich fast noch halbvoll mit spanischem Sprit, da hab ich alle paar 100km wieder draufgetankt, um das Mischungsverhältnis zu verbessern.
    Da eine 4x2 SZM nicht unbedingt das ideale Fahrzeug für schnee- und eisbedeckte Fahrbahnen ist, achte ich immer auf die Gewichtsverteilung im Trailer, um möglichst viel Anpressdruck auf der Antriebsachse zu haben. Aber auch leer bin ich bis jetzt überall hingekommen, ohne Schneeketten!

    Grüße!

  • Aussenhaut Kabine - Ideen muss man haben!

    • paul stettiner
    • 24. November 2014 um 22:06

    Sowas hab ich vor 20 Jahren schon bei selbstgebauten Anhängern für den Motorsport gesehen... Das Material gibts ja auch fast überall :D:D

  • Was schlucken unsere Fahrzeuge denn so? Diskusionen zum Thema

    • paul stettiner
    • 23. November 2014 um 17:10

    Das hier ist ein nettes Tool, eigentlich müsste sich das Widget mit dem ständig aktualisiertem Verbrauch auch hier einfügen lassen.
    http://www.spritmonitor.de/de/funktionen_…ritmonitor.html

  • Eriba Touring Puck offroad

    • paul stettiner
    • 20. November 2014 um 23:43

    Ich war letzte Woche in Schweden und hab bei ner Pinkelpause etwas Puck-ähnliches hinterm Zaun stehen gesehen, der hatte jeweils vor und nach der Achse auf Höhe etwas unter der Nabe selbstgebaute Kufen. Wird vermutlich im Winter nach Entfernen der Räder hinter nem Skidoo o.ä hergezogen. Natürlich war der iPhone Akku leer und die Speicherkarte der GoPro voll. Lustigerweise hab ich auf dem Rückweg mehrere Radpanzer der schwed. Armee gesehen, die Tandemhänger mit einer ähnlichen Kufenvorrichtung gezogen haben. :D

  • MB 817 BJ 97 170PS 7m Aufbau

    • paul stettiner
    • 26. Oktober 2014 um 16:14

    Freund von mir hat einen 1217 Bj. 96 bis vor ca drei Jahren im Fernverkehr mit ca. 1Mio km problemfrei bewegt. Wurde nur ausgetauscht wg. Euronorm und Größe. Evtl. hat der noch fast den gleichen als Schlachter rumstehen.

  • Eriba Touring Puck offroad

    • paul stettiner
    • 23. Oktober 2014 um 18:08
    Zitat von nunmachmal

    Hallo Konrad,
    keine Sackgasse. Kleine Kompressorbox mit Solarpanel am Dach und 100Ah Batterie kannste ewig frei stehen.

    Gruß Nunmachmal, der komplett gasfrei ist.

    Alternativ könnte man die Solarpanele auch auf dem Dach des Zugfahrzeugs befestigen...

  • Landstrom

    • paul stettiner
    • 13. März 2014 um 17:11
    Zitat von RandyHandy

    Hallo,

    das Teil hier: Philippi Landanschlußeinheit LAE 100

    löst alle Probleme :D
    Leider sehr teuer - aber auch sehr gut

    http://www.svb.de/de/philippi-la…00-lae-110.html

    Gruß Henry

    Was sind schon 289€, wenn es um die eigene bzw. um die Gesundheit seiner Kinder geht?

    Danke für den Link!

    Grüße Paul

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • paul stettiner
    • 2. Januar 2014 um 18:26

    Über das Risiko von zuwenig Sauerstoff/zuviel Co2 muss sich jeder selber klar werden. Unsere Mietwohnung z.B. hat neue dichte Fenster und eine dichte Wohnungstür, wir heizen mit zwei Gasöfen ohne Frischluftzufuhr, gekocht wird auf dem Gasherd, gebacken im Gasofen… Mir ist da auch immer wohler, wenn ein kleines Fenster gekippt ist, besonders, wenn da noch drei bis fünf "Mann" nebenbei schnaufen...

    Grüße, Paul

  • Startprobleme Postkögel

    • paul stettiner
    • 21. November 2013 um 02:18

    Schau mal auf die Innenseite der Verkleidung, dort müssten "normalerweise" die Belegungen abgebildet sein.

    Viele Grüße, Paul

    *edit* grad gesehen, dass die außerhalb des Sicherungskasten sind?

  • Unimog als Wohnmobil

    • paul stettiner
    • 10. November 2013 um 19:52

    Willkommen zurück, Kolle! Interessantes Fahrzeug das Du hast, mit allen Vor- und Nachteilen, über die Du Dir mit Sicherheit schon selbst Deine Gedanken gemacht hast!
    Ich will hier nur noch mal was zu TFF´s Kommentar anmerken: Ich les im Forum am liebsten seine Beiträge, Thomas hat eine interessante Art, über den Tellerrand hinauszublicken, paart interessante Lösungsvorschläge mit angesammelter Erfahrung. Auch sagt er oft seine persönliche Meinung, die ab und zu nicht immer ankommt. Ich kenn ihn leider nicht persönlich aber ich würd sagen, er ist der "Helmut Schmid" des Forums… :D

    So, und jetzt will ich mehr über den Mog wissen! Pics please!

    Viele Grüße, Paul

  • Alter Tank / Wasserversorgung in Betrieb nehmen und reinigen

    • paul stettiner
    • 16. Oktober 2013 um 19:34

    Ich würd immer noch ein Mittel zur Reinigung von Getränkeleitungen empfehlen. Das holt wirklich den letzten Dreck aus der Anlage.
    http://www.youtube.com/watch?v=zyo3_ID73Gc#t=323
    Den Anbieter dieses Mittels kenn ich nicht, hab aber mit einem ähnlichen Pulver (auch mit Farbindikator) hervorragende Ergebnisse (aber eben nur bei Bierleitungen, im Campingbereich von mir nicht getestet...)erzielt.

    Viele Grüße, Paul

  • Alter Tank / Wasserversorgung in Betrieb nehmen und reinigen

    • paul stettiner
    • 13. Oktober 2013 um 22:47
    Zitat von Mobilix

    Das klingt gut, Paul, aber diese Reinigunsflüssigkeiten sind für Edelstahlanlagen ausgelegt. Wenn man damit an ein Plastikgedöns von Tank, Schläuchen, Pumpe und Hähnen geht... - das würde ich nicht ohne vorherigen Versuch im Kleinen riskieren.

    Mobilix

    Schankanlagen bestehen zum Teil auch aus ganz "ordinären" Plastikschläuchen, z.B. die Verbindung vom KEG-Fass in die Leitung.

  • Vinyl-Fussboden - welchen? Wie verkleben auf Shelterboden?

    • paul stettiner
    • 13. Oktober 2013 um 22:44

    Hast jemand vielleicht einen Messebauer im Bekanntenkreis? Das wäre mit Sicherheit ein guter Ansprechpartner für strapazierfähigen Fußboden. Außerdem könnte man da mit Sicherheit oft ein paar Quadratmeter günstig erwerben...

    Viele Grüße, Paul

  • Alter Tank / Wasserversorgung in Betrieb nehmen und reinigen

    • paul stettiner
    • 13. Oktober 2013 um 22:33

    Also, ich würd mir vom Schankanlagenservice dieses Reinigungspulver holen, das holt selbst den größten Dreck aus der Leitung und ist lebensmittelecht.
    Alternativ mal nen Milch-Trucker fragen, was die zum Tankreinigen verwenden.
    Mit Kukident hab ich mal versucht, einen Camelbak-Trinkrucksack zu reinigen und war vom Ergebnis nicht besonders überzeugt.

    Viele Grüße, Paul

  • Sleeping in a Box...

    • paul stettiner
    • 4. September 2013 um 23:23

    @Christopher: Sprunghaftigkeit? Nein, eher nicht. Aber wer weiß schon ganz genau, was innerhalb von ein bis zwei Jahren (die geplante Bauzeit) passieren kann? Denk doch mal nach, von familär über beruflich bis gesundheitlich kann sich da ganz viel ändern... Deswegen plane ich das so für mich.

    @ Thomas: Bitte weiterspinnen!!! Das macht einen Menschen einfach sehr sympathisch, wenn auch mal Ideen abseits vom Mainstream angesprochen werden!!!

    Zum Thema Fenster: Ich hab mir eben einen Bürocontainer angeschaut, wie da die Fenster eingebaut sind. Das ist eigentlich eine ganz gute Lösung. Bloß, wie ich schon in einem anderen Thread hier gelesen habe, sollte man die Gefahr, die von Fensterglas (ohne Zulassung im Fahrzeugbau) ausgeht, nicht vernachlässigen. Jetzt meine Überlegung: Wenn man im Fahrbetrieb die Rollos unten hat, müsste die Gefahr, die von splitterndem Glas ausgeht, eher gering sein... Eure Meinung/Erfahrung?

    Viele Grüße und weiter so!!!

  • Sleeping in a Box...

    • paul stettiner
    • 3. September 2013 um 15:36

    Hey, vielen Dank für den warmen Empfang und auch das Brainstorming!!!

    Die Geschichte mit der Wechselbrücke wäre verlockend, man könnte die "Wohnbrücke" solo vor Ort stehen lassen, auf dem Anhänger oder auch auf dem Motorwagen bewegen. Brücken gäbs günstig und gut ab 1000€ aufwärts, eine funktionsfähige Lafette würde in gutem Zustand so ab 5000€ kosten, der Motorwagen wäre dann schon wieder unverhältnismässig teuer. Außerdem müsste man da dann wirklich in der 12to + Klasse mitspielen, wobei C/CE wäre vorhanden. Als Nachteil würde ich auch die Unterbringungsmöglichkeit für Batterien, Abwassertanks u.ä. sehen, die man beim Kofferfahrzeug "einfach" am Rahmen angebracht hat. Positiv wäre die komplette Luftfederung, da kann man die Kiste fast mit der Wasserwaage ausrichten.

    Danke für den Tipp mit der mangelnden Traktion bei "leerem" Koffer und vollem Hänger, das habe ich noch nicht bedacht! Ich schätz mal, im Hänger wären immer so um die 5to drin, plus Leergewicht...

    Eine Wohnkabine als Absetzcontainer wäre auch witzig, einige HiOrg´s wie Rotes Kreuz oder Malteser nützen solche Kabinen als Büro bzw. Verbandsplatz auf Freiluftveranstaltungen. Hier seh ich aber wieder das Gewichtsproblem und auch die Reparaturanfälligkeit der Hydraulik.

    Vom Gewicht her hätt ich bei einem 7,5to Koffer ca. 2,2 bis 2,5to Zuladung, beim 12to würden hier noch mal geschätzte 3to hinzukommen, da könnt ich ziemlich massiv bauen. Natürlich macht sich jedes Kilo weniger beim Fahren und beim Verbrauch bemerkbar... Auch beim angesprochenen Fahren durch Schlaglöcher bzw. Fahrbahnwechsel auf Autobahnbaustellen wäre ich glaub ich froh, wenn ich die richtige Mischung aus Stabilität und Leichtbau gewählt habe. PS: Beim Fahrbahnwechsel auf ner Baustelle hätt ich beinah mal nen komplett ausgeladenen (40to...) Getränkesattel umgeworfen. Seitdem bin ich da maximalst vorsichtig!!!

    Danke auch für den Tipp mit dem 5,5 Meter Radstand, da hätte ich nicht gewusst, auf was ich bei einer solchen Kabinenlänge aufbauen soll.

    Wg. Koffer extra kaufen und dann das Fahrgestell: Manche Speditionen heben sich ihre alten Koffer noch auf, obwohl sie keinerlei Verwendung für das Ding mehr haben, ein Bekannter von mir hat sich vor ein paar Jahren einen 5Jahre alten Koffer für 500€ geschossen, die waren vermutlich noch froh, dass das Ding endlich vom Hof war. Auf solche Schnäppchen bau ich auch. Was mich auch daran hindert, ein komplettes Fahrzeug zu kaufen: Ich hab keine Ahnung, wie lange ich für den Umbau brauche und befürchte daher Standschäden beim LKW bzw. wenn ich aus irgendwelchen Gründen das halbfertige Projekt aufgeben müsste hätte ich noch den kompletten LKW am Hals, den vermutlich mit dieser Konfiguration niemand brauchen könnte...Ausserdem könnte man in der Bauphase warten, wie oft läuft einem etwas feines zum guten Preis zu... Platz könnte ich bei einer befreundeten Spedition in der letzen Firmenecke anmieten, da ist zwar kein Strom, aber ich bin im Besitz eines Aggregats. Auch ein Stapler zum umsetzen wäre vorhanden.

    Noch eine Frage zur Isolierung: Ideal wäre natürlich ein Kühlkoffer, leider kommt der wegen der Breite (2,55m) nicht in Frage, da ich ja noch Fenster einbauen müsste. Muss ich so einen handelsüblichen Koffer (kein Alu) noch irgendwie isolieren oder langt das von Haus aus? Wie gesagt, Haupteinsatz eigentlich in der warmen Jahreszeit, aber wär schade, wenn man den Wohntruck dann nur von Mai bis Oktober nutzen könnte.

    Vielen Dank für weitere fundierte Meinungen!!!

  • Sleeping in a Box...

    • paul stettiner
    • 2. September 2013 um 11:01

    Servus, ich bins, der Paul! Ich bin schon längere Zeit fleißiger Mitleser hier im Forum, komme aus Bayern, arbeite leitend in der Veranstaltungsbranche und hab schon eine "4" auf der Uhr.

    Nachdem sich ja meine beruflichen Einsätze immer weiter weg vom Heimatort bewegen, denke ich schon seit längerer Zeit intensiv über ein Fahrzeug nach, das mir auf meinen beruflichen Außer-Haus-Einsätzen zur Verfügung steht. Aus verschiedenen Gründen (Anhängelast usw.) kommt für mich nur ein Fahrzeug im Bereich 7,5to oder auch größer in Frage. Aktuell bin ich noch in der Ideen-Sammlungs/Findungsphase und hab mir hier im Forum schon ziemlich viel Input besorgt.
    Vorgehen würde ich (vermutlich) folgendermassen:
    Gebrauchten LKW-Koffer kaufen. Meiner Meinung nach hat das folgende Vorteile, den Leerkoffer ohne LKW zu kaufen: Der Koffer allein geht oft günstig her, wenns beim Umbau etwas länger dauert, hat man dennoch keine Standschäden beim Basisfahrzeug und kann auch mal schnell bei einem Schnäppchen-Fahrgestell zuschlagen.

    Jetzt schon mal die erste Frage: Ich würd mit einer Kabinenlänge zwischen 7 und 8 Metern liebäugeln, was für einen Radstand sollte man denn da mind. beim Basisfahrzeug haben? Tendenziell ziehts mich eher zum Atego oder Iveco hin, den MAN mag ich nicht so gerne.

    Vom Grundriss her würd ich mich zwischen 7 und 8 Metern Kabinenlänge natürlich voll austoben können, auch das Gewicht ist hier eher ziemlich nebensächlich. Bei der Fahrzeuggröße könnte man viele Standardlösungen wie Bett, Bad und Küche aus dem Hausbereich verwenden und müsste hier nicht gewichts- und größenorientiert bauen. Als Heizung käme, obwohl das Fahrzeug fast nur im Sommer benutzt würde, ein Holzofen zum Einsatz (Wer hat noch nicht im Juli bitterlich bei Regen gefroren? :D )
    Das sind jetzt mal meine ersten Überlegungen, vielleicht hat der ein oder andere schon mal eine Meinung dazu!

    Vielen Dank und schöne Grüße, Paul

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • paul stettiner
    • 2. September 2013 um 09:41
    Zitat von Pelzerli


    Ihr vergesst meine mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung. :!: Die sorgt dauerhaft für einen hohen Sauerstoffanteil. Und die funktioniert besser und zuverlässiger wie bei Fensterlüftung.

    Gruss Pelzerli
    .

    Wie funktioniert denn sowas? Würd mich sehr interessieren! Vielen Dank!

    Gruß Paul

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