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  2. lkwausbau

Beiträge von lkwausbau

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    • lkwausbau
    • 13. August 2013 um 18:55

    Habe heute viel herumtelefoniert. Die einhellige Meinung: Ja, gibt es, allerdings sehr selten, da sie aufgrund mangelnder Stabilität so gut wie nicht nachgefragt werden. Auf Lager hatte daher keiner etwas und besorgen konnte/wollte keiner solche Platten. Lohnt sich auch nicht für 6m².

    Falls nicht jemand noch einen heißen Tipp hat (möglichst in Bayern, wegen der Lieferkosten), dann werde ich notgedrungen die gerippten aus Ansbach nehmen.

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    • lkwausbau
    • 12. August 2013 um 19:02

    Danke für den Tipp mit den Hallenbauern. Werde die in meiner Umgebung einmal abtelefonieren. Als Klebebreite habe ich 2 cm vorgesehen - das sollte dann gut ausreichen.

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    • lkwausbau
    • 12. August 2013 um 15:24

    Hallo Jörg,

    so einfach ist das nicht, wenn man nicht gut schweißen kann. Viel einfacher ist es, eine fertige Platte hinzupappen, oder nicht?

    Gruß
    Jim

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    • lkwausbau
    • 12. August 2013 um 10:16

    Habe ein Angebot bekommen, allerdings sind das keine planen Platten, sondern mit Profil. Da hätte man an den Seiten nur die Hälfte der Klebefläche zur Verfügung oder man müsste alle 4 cm die Klebeschicht unterschiedlich stark machen. Gibt das nicht auch Probleme beim Einbau von Fenster und Türe bezüglich Dichtigkeit?

    Habe auch bei Ackermann angefragt. Nach einer Stahldeckschicht, damit ich das direkt aufkleben kann. Gibt keine Platten mit 30 oder 40 mm, sondern nur 35, 45. Kommt mir komisch vor, aber na gut. Eine Platte in meiner Größe mit 35 mm grundiert kostet dann 450,- Euro netto. D. h. rund 95,- Euro brutto/m². Ist mir zu teuer.

    Habe auch bei Paneeltec angerufen (Herrn Mehler). GFK-Platte, 37 mm kostet der m² rund 85,- Euro Brutto. Auch zu teuer.

    Was sollte günstiger sein: GFK- oder Stahldeckschicht?

    Weiß noch jemand einen Hallenbauplattenhersteller, der auch Platten anbietet, die wenigstens auf 1 Seite glatt sind?

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    • lkwausbau
    • 11. August 2013 um 08:07

    Ok, danke.

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    • lkwausbau
    • 9. August 2013 um 18:28
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Wieder einmal ein Verständnisproblem: was willst Du mit dem Flachprofil machen?


    Das 5mm-Flachprofil klebe ich auf den Stahlrahmen links, rechts und oben zwischen die Flacheisen. Unten dann ein Winkelprofil. Dagegen klebe ich die Platte.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Grundsätzlich könnte man ja denken, es würde reichen, einfach die Sandwichplatte von innen gegen den Stahlrahmen zu kleben.


    Im Prinzip dasselbe, nicht? Die Flachprofile gleichen dann nur noch die 5mm der Flacheisen aus.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Das Problem: dadurch werden Kräfte in das Sandwich eingeleitet, die es nicht verträgt


    So gut kenne ich mich nicht aus und weiß nicht, wo die Kräfte herkommen und wie bzw. wo wirken. Aus dem Grund werde ich auch nichts von den Eisen etc. wie von Claus vorgeschlagen entfernen. Bin ja kein Statiker :)

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    das mit dem Stahl verklebte GfK würde vom Schaum unterhalb des GfK im Laufe der Zeit abgelöst.


    Also dann geht das grundsätzlich nicht von innen gegen den Rahmen kleben? Dann geht das auch mit den Stahlbauplatten nicht?

    Wenn da so böse Kräfte wirken, wenn das von innen angeklebt wird, wie kann man dann sicher sein, dass da keine bösen Kräfte wirken, wenn man das in den Rahmen mit Winkelprofilen einklebt? Bzw. die wirken da auch ein, aber lösen das GFK nicht vom Schaum? Ich dachte jetzt eigentlich, dass die Schichtstärke des Klebers hier entspannend wirkt, oder ist die nur zur Kompensation der Längenausdehnung gedacht?

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Aus diesem Grunde meine Empfehlung mit dem U-Profil, das als Rahmen um die Sandwichplatte geklebt werden sollte, bevor dieses Profil dann auf den Stahlrahmen geklebt wird.


    War ein Winkelprofil, dürfte aber keinen großen Unterschied machen?

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    • lkwausbau
    • 9. August 2013 um 05:39

    Ok, danke!

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 21:22

    Danke für den Link. Habe dort eine Anfrage gestellt. Nach Ansbach könnte ich fahren und die Platten abholen. Hätte vermutlich auch den Vorteil, dass man nicht lange warten muss.

    Wie sieht es dann mit der Befestigung aus? Ich würde jetzt ein Winkeleisen am Boden befestigen und dann die Paneelen gegen dieses Eisen und gegen den Rahmen kleben.

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 19:24

    Ja, das ist ein Stahlrahmen. Das mit dem Ineinanderstecken gefällt mir da aber nicht besonders. Dürfte nicht so stabil sein, wie eine einzige Platte und man hat mehrere Stöße. Die Platte hat knapp 6m². Ich hatte schon einmal früher bei Ackermann angefragt und kam auf einen Preis unter 60,- Euro netto pro m². Das wäre es mir schon wert, wenn ich dafür eine qualtitativ hochwertige Platte bekomme.

    Hast Du einen Link zu einem Hersteller von diesen Hallenbauplatten und einen ungefähren Preis?

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 18:38
    Zitat von lkwausbau


    Ja, so möchte ich das machen.


    Würde dann nicht auch ein Flachprofil ausreichen?

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 18:24
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Oder wolltest Du eine Sandwichplatte von innen gegen den Stahlrahmen kleben?


    Ja, so möchte ich das machen.

    Hat jemand Erfahrung mit dem Gecko Hybrid Pop? Ich habe davon noch mehrere Kartuschen und würde die gerne verarbeiten. Der Kleber ist u. a. UV-beständig und damit habe ich meine Solarmodule auf dem Dach verklebt.

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 15:47
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    es stellt ja kein Problem dar, die Sandwichplatte noch um 2mm auszuschneiden...


    Also jetzt verwirrst Du mich irgendwie.

    Die Winkelprofile klebe ich von innen an den Rahmen und lasse die Stellen mit den Flacheisen frei. Ich kann das leider nicht 3-dimensional zeichnen, hoffe aber, dass es hiermit etwas verständlicher wird:


    Ausgehend von den Bezeichnungen der Fibroluxseite klebe ich die Seiten a auf den Rahmen. D. h. die Seiten b stehen rechtwinklig in den Innenraum ab, bzw. b1 parallel zur Decke und b2 parallel zur rechten Außenwand. Später klebe ich dann die Platte wiederrum auf die Seiten a des Winkels an, richtig?

    Vermutlich nicht, sonst würde ich es ja verstehen :D und wäre nicht verwirrt. Bitte um Entwirrung.

    Danke für den Hinweis mit der Schichtstärke. Darauf hätte ich vermutlich nicht geachtet. Also muss ich mich beim Hersteller nach dem Längenausdehnungskoeffizienten erkundigen, um die richtige Schichtstärke des Klebers ermitteln zu können.

    Bilder

    • Winkelprofil.jpg
      • 81,46 kB
      • 640 × 480
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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 14:22

    Ok, danke Thomas und Leerkabinen-Wolfgang. Werde es dann wie empfohlen machen: Winkel auf Rahmen kleben und da rein dann eine Platte mit 30 oder 40 mm kleben.

    Edit: Wollte noch schreiben, dass ich auch ein Multitool habe. Zwar nicht von Feinmaster, aber missen möchte ich es auch nicht mehr. Hat mir schon mehrfach sehr wertvolle Dienste geleistet.

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 13:51
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Es kommt halt sehr drauf an, wie man auf die Leute zu geht...


    Sofern möglich. Ich hatte gelesen, dass die Kontaktaufnahme per E-Mail und Telefon zum Teil nicht gegeben ist. Das hat mich bisher davon abgehalten eine Anfrage zu stellen. Aber hast schon recht: Muss ich selbst ausprobieren.

    Ah, ok, Winkel hast Du gemeint. D. h. ich kaufe diese Winkelprofile in 5mm Stärke, so dass ich die Flacheisen ausgleichen kann und klebe dort die Verbundplatte ein. Da habe ich jetzt Bedenken bezüglich der Ausdehnung. Bei Stadur hatte ich gelesen man soll umlaufend 6-10mm Platz lassen und nicht fest verkleben, da die Platte arbeitet. Das wird bei anderen Platten doch auch der Fall sein, oder nicht? Insbesondere da Tür und Fenster dort mit eingebaut werden, habe ich Angst, dass es früher oder später undicht wird und mir Wasser in die Platte läuft und schlimmsten Falls auffriert.

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 12:35

    Hallo Wolfgang,

    danke für Deine Antwort.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    wie kommt es, daß Du von Deiner Lokomotive auf einen LKW umgestiegen bist?


    Die Ersatzteilbeschaffung wurde mit der Zeit immer schwieriger :)

    Hast Du noch einen Link zu den angesprochenen Profilen? Ich finde dort keine Eckprofile. Das mit dem Ausschnitt für die Flacheisen links und rechts (je ca. 30 cm) ist demnach kein Problem, oder?

    Gruß
    Jim

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 12:18

    Danke, aber von Moser lese ich immer wieder, dass man hier schlechten Service bekommt - möchte ich nciht.

    Die Firma Paneeltec habe ich auch schon gefunden. Wenn auf der Startseite aber zu lesen ist "ab Frühjahr 2012...", dann macht das auf mich keinen guten Eindruck. Scheint sich dort keiner für die eigene Internetseite zu interessieren...

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    • lkwausbau
    • 8. August 2013 um 11:12

    Hallo,

    ich bin neu hier und habe mich auch im allrad-lkw-forum angemeldet. Bin jetzt aber hier gelandet, da mein Anliegen mehr mit Verbundplatten zu tun hat, als mit Allradlkw.

    Habe einen Plywoodkoffer bei dem die Ladebordwand entfernt wurde. Nun möchte ich eine Rückwand einsetzen, in die noch ein Fenster und eine Türe eingesetzt werden sollen. Hatte mir ein Angebot von Peocar machen lassen, das ich aber nicht bezahlen kann. Alleine der Transport kommt schon auf fast 650,- Euro inkl. Steuer.

    Nun suche ich nach Alternativen und habe dabei an Ackermann gedacht. So wie ich das bisher gelesen habe, bekomme ich dort aber keine Profile.

    Daher habe ich mich hier angemeldet, um zu erfahren, wie ich eine einzeln gekaufte Platte in meinem Fall am Besten montiere und wo ich die Profile dazu kaufe. Ich dachte an eine Wandstärke von 30 mm, kann bei Bedarf aber auch stärker sein, falls es die Stabilität erfordert. Die Platte soll von innen gegen den Metallrahmen des Koffers montiert werden.

    Hier zunächst einige Bilder, die das Ganze veranschaulichen:


    Das auf dem Bild sichtbare weiße U-Eisen habe ich wieder rausgemacht, da die Schweißnähte nicht schön geworden sind und es auch gar nicht benötigt wird. Die Platte muss dann eben auf der Siebdruckplatte aufsetzen.

    2 Flacheisen links und rechts oben, tragen ca. 5mm auf. D. h. an dieser Stelle müsste man die Verbundplatte ausschneiden und kann sie nicht festmachen. Hoffe, das ist kein Problem. Notfalls kann ich sie auch in den Rahmen einbauen, aber das möchte ich nach Möglichkeit vermeiden, damit Tür und Fenster nicht über den Kofferrand hinausstehen.


    Hier noch 2 Zeichnungen:


    Alternativ könnte ich auch eine MDF-Platte mit beidseitiger Beschichtung bekommen, aus der der Rest des Koffers besteht. Diese wäre 18 mm stark und müsste in 2 Teilen montiert werden, da sie nicht in der benötigten Größe lieferbar ist (Anfrage bei örtlicher Schreinerei). Die beiden Platte würden zusammen rund 300,- Euro inkl. Steuer kosten. Isolieren müsste ich dann noch, aber das ist kein Problem. Auch hier stellt sich dann die Frage nach der Befestigung. Gibt es so stabile GFK-Profile, die man kleben kann, damit das auch hält? Bzw. wird das vom TÜV so abgenommen oder muss man solche Sachen schweißen?

    Falls etwas unklar ist oder ich etwas Wichtiges vergessen habe, bitte nachfragen.

    Freue mich auf Eure Antworten und Hilfe.

    Gruß
    Jim Knopf

    Bilder

    • Rahmen rechts unten.jpg
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      • 480 × 640
    • Rahmen rechts oben.jpg
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    • Angeschweißtes Flacheisen.jpg
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    • Innenansicht untere Hälfte.jpg
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