Hallo CC??,
wir haben z. Zt. einen Wohnwagen, selbst nach unseren Vorstellung umgebaut.
Und die Erfahrung gemacht, dass Du die nassen Sachen auch nicht trocken bekommst, es sei
denn es scheint hinterher gleich wieder die Sonne und Du hängst sie raus. Denn drinnen trocknen
fällt auch absolut aus, Kondenzwassser und Co... Auf einem Campingplatz ist eventuell ein Trockner...
Wir hatten mal mit dem WoWa Dauerregen im Altmühltal - da wurde auch im Vorzelt nix mehr trocken.
Denke das ist dann einfach Pech ![]()
Nachteil des Wohnwagens ist, dass Du nicht in dem Sinne rumreist, sondern eher die Autobahn
Richtung Ziel runterbrumst und dort möglichst lange stehen bleibst (also wir zumindest).
Von abseits der Wege ganz abgesehen und mit einem Offroad-WoWa möchte ich nicht unterwegs
sein, da die Übersicht sowie begrenzt ist...
Letztlich müssen wir es einfach ausprobieren, denn blöd ist, wenn man sich immer fragt, wie es gewesen
wäre, wenn wir es probiert hätten!
Danke Dir trotzdem für die berechtigen Hinweise!
Einen schönen Tag!
H & S
Beiträge von catbonsai
-
-
Hallo Rudi,
bei denen hatten wir schon angefragt, ob ein Einbau von einem Boden möglich ist, aber sie verwiesen uns an Excab.
Hallo CC,
wir sind Neulinge und haben eigentlich vor, erstmal keine schlimmen Geländetouren zu machen. Wüste oder so auch nicht.
Eher Europa's Süden und Co - was für Anfänger eben ;o) Unsere Kids sind 6 und 10. Außerdem wird es sich bezüglich Schule
auf die Ferien konzentrieren. Wenns Hunde und Katzen dauerhaft regnet, ziehen wir weiter.
Und bei wochenlang schlechtem Wetter ist auch ein riesen Bus zu klein ;o)Wir kommen am 4.5. auf's Treffen (haben's nicht weit) zum Staunen, was Ihr so gezaubert habt :o) Und dann entscheiden
wir :o)
Euch noch einen schönen Abend!
H&S -
Guten Abend zusammen,
in der Explorer haben 4 Platz, wenn man die Sitzgelegenheit, wie im WoWa zum Bett umfunktioniert und dann noch der Klapp-Alkoven für 2.
Natürlich ist es eng!Preislich ist es natürlich so ein Ding
Aber wir werden mal schauen...Vielen Dank für die zwei Links - die Leerkabine haben wir uns auch schon angeschaut - kostet 10.000 Euro... Und die Minicamp ist ohne Boden.
D.h. der Ausbau muss auf der Ladefläche fixiert werden oder man schustert sie sich zurecht... Wir brauchen die Pickup als Alltagsauto und möchten
deshalb nicht alltäglich damit rumfahren.Die hatten das mit dem Löten schon im Fernsehen gezeigt, bei einem Oldtimer-Restaurator, auch diese Firma...
Mit der Northstar Eco 200 hatten wir auch geliebäugelt, aber die hat kein Klappdach... Wir dachten dies sei aerodynamisch von Vorteil und auch
wenn's mal in wärmere Gefilde geht wg. Zeltplane. Sie ist eben nicht so hoch, fahrgefühltechnisch?!Achherrjeeee

Viele Grüße
H + S -
Hallo, vielen Dank für die erkenntnisreichen Antworten!
Wir wollen eher in Regionen wie Seealpen unterwegs sein oder Kroatien und Co... Also kein Hardcore-Gelände, bzw. Wüste...
Tja, 7,5 Tonner - wir haben zwei Autos, zwei Traktoren und ein Motorrad. Irgendwann ist Ende Budget und außerdem könnten wir durch die Kinder und begrenzten Urlaub ein solches Fahrzeug gar nicht ausnutzen. Deshalb war der alltagstaugliche Pickup mit zukünftiger Wohnkabine, die man abnehmen kann die beste Möglichkeit... Bzw. z. Zeit - wer weiß ob nicht doch noch ein Lottogewinn kommt

Ja, wir denken die Kunst ist die geschickte Packweise, bzw. wirklich minimalistisch packen. Das mit den Rädern ist so ein Ding... Vielleicht zwei Ultraleicht-Klappräder.... Küche - nein, eher Gasgrill und Waschschüssel, Bad nein - Solardusche und Klappspaten
Vorräte... Trockenzeug und Co. Wasser minimal, eher noch Wasserdesinfektion zusätzlichWir denken an Sandwichplatten ohne Gerüst oder mit Alugerüst (wir grübeln noch) - Wir möchten niedrig bleiben und ein Klappdach. Vorzustellen ähnlich Knaus Explorer.Diese steht auch noch generell zur Debatte.
Habt Ihr schon Alurohe gelötet (gibt ein spezielles Mittel dafür) oder nur geschweißt?
Was meint Ihr, lohnt es sich selbst zu bauen - rein von den Kosten, ohne Zeit oder für ca. 5000 Euro eine Explorer in gutem Zustand zu kaufen?
So, das waren jetzt tausend Fragen auf einmal

Wir wollen am 4.5. auch kommen und Euch mal vor Ort ausquetschen

Grüße
Hubert und Sonja -
Guten Morgen,
wir sind Neulinge auf dem Gebiet Wohnkabine und sind bisher mit WoWa unterwegs, möchten aber nun mobiler werden. Wir sind eine Familie mit 2 Kindern und möchten mit einer höchstwahrscheinlich selbstgebauten Kabine, an der wir fleißig planen, Europa bereisen... Der Bau ist nicht das Problem, da wir handwerklich nicht unbegabt sind. Aber die Planerei ist natürlich nicht einfach :o) Deshalb möchten wir gerne Eure Erfahrung zu Rate ziehen:
Unser Ranger Doka/Altes Modell kann ca. 1100 kg zuladen. Immer wieder geistern Bilder und Beiträge durchs www bezüglich Überladung und Rahmenbruch. Auch die Empfehlung höchstens die Hälfte der erlaubten Zuladung auszuschöpfen... Wie ist es aber mit den "zuladenen" Personen - die müsste man ja mitrechnen, oder? Und bei 2 Erwachsenen und zwei Kindern, ist dieses Gewicht ja nicht unerheblich?! Wir gehen von einem Leergewicht der Kabine von ca. 500 kg aus, möchten aber, wenn möglich darunter bleiben...Bitte verzeiht, wenn wir den ein oder anderen Forenbeitrag übersehen haben, aber wir sind neu hier

Wie ist Eure Erfahrung bezüglich Zuladung - wie weit geht Ihr an die Grenzen - wie sind die Langzeiterfahrungen?
Herzlichsten Dank - alles nicht so einfach
Beste Grüße
Sonja und Hubert