Hallo Forum, vor ein paar Jahren war ich auf dem Bockhorner Oldtimer-Markt.
Ein sehr nettes Forums Mitglied stellte eine Wiese zur Verfügung und es war ein tolles Treffen.
Gibt es dieses Treffen noch?
LG Jens
Beiträge von Querulant
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Hallo Picco, leider nein. Ich brauche ein Fahrzeug in dem es möglich ist zu schlafen. Desweiteren sollte er es ein 4 Türer mit langem, geraden Dach (für einen großen Gepäckträger auf dem z.b. Werkzeug, Ersatzreifen usw untergebracht wird), die Möglichkeit besteht dort eine Markise zu befestigen und eine Hecktüre ( für eine kleine Kochstelle) sein.
Im Grunde die Aufbauart eines Land Rover Defender, aber nicht so teuer.Mehr wie zwei Tonnen Zuglast werde ich wohl nicht brauchen. Das ist ausreichend. Wichtig ist dass das Fahrzeug auch ohne Anhänger die Möglichkeit bietet weg zu fahren.
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Danke Thomas für den Tip mit dem Patrol.
Ich bin durch mein erstes Auto in die Offroad und Geländewagenszene
gekommen.
Seit dieser Zeit bin ich durchgehend in einem Forum für Geländewagen angemeldet. Geländewagen, ihre Technik und Funktion sind daher kein Neuland für mich.
Der Patrol steht schon lange als Wunsch auf meiner Liste. Jedoch hat der schöne alte Patrol keine durchgehende Hecktüre,
die ich jedoch für meinem Umbau sehr gut brauchen kann.
Beim Patrol bin ich vorsichtig, da er große Rostprobleme hat. Natürlich werde ich für mein Budget kein Makelloses Fahrzeug finden und das ist auch okay so. Jedoch sind die meisten Patrols bis 5000 Euro ziemlich runter geritten. Der Preis basiert auf der Nachfrage, wie auch beim Defender und der G-Klasse.
Bin daher eher auf der Suche nach "weniger" beliebten Fahrzeugen
Desweiteren werde ich mit meinem TÜV Prüfer reden was ich machen muss um eine LKW Zulassung zu bekommen.
Denn ansonsten macht die Steuer bei einem solchen Wagen als Diesel keinen Spass
Ne grüne Plakette ist zwar schön anzusehen, ist für mich jedoch erstmal nicht so wichtig.
Wo ich wohne gibt es diesen Mist mit den Umweltzonen nicht.
Alles andere lässt sich bei Bedarf dann immer noch entsprechend organisieren -
Hallo Thomas, du hast recht mit deiner Vermutung.
Ich verfüge in der Tat nicht über viel Geld.
Ein klassischer Geländewagen wie eine G-Klasse, ein Land Cruiser oder auch
ein Land Rover Defender schließe ich daher aus.
Für mich gibt es jedoch noch einige Fahrzeuge die meinen Ansprüchen gerecht werden.
Dazu zählen der Hyundai Galopper, der Land Rover Discovery, der Nissan Terrano 2, Opel Monterey oder der Isuzu Trooper (erste Baureihe).
Allesamt gute Zugmaschinen mit Geländetauglichkeit. -
Endlich habe ich Zeit zu antworten.
Eure verschiedenen Tipps und Erfahrungen haben mich zu folgenden
Ergebnis kommen lassen: Ich werde mir einen Geländewagen (kein SUV
) kaufen. Dieses wird mein Alltagsfahrzeug
und meine Zugmaschine.
Der Geländewagen bietet mir die Möglichkeit wieder mein altes Hobby aufleben zu lassen.
Des weiteren ist er die ideale Mischung zwischen Alltagsfahrzeug, Zugmaschine und trotz guter Zuladung unter 3,5 T zu bleiben.
Zum Wohnen:
Einen Wohnwagen schließe ich auf Grund der Auffälligkeit aus.
Ich habe mich stattdessen für einen simplen Kastenanhänger entschieden.
Dieser bietet mir den Platz und die Zuladung die notwendig ist.
Aufgrund seiner Unauffälligkeit ist ein direktes stehen im Stadtgebiet möglich.
Optisch bleibt es ein einfacher Anhänger, innen jedoch wird es eine kleine Wohnung.
Als erstes heißt es nun etwas Geld auf die Seite zu legen um ein geeignetes Basisfahrzeug zu kaufen und mich hier in diesem Forum über den idealen Ausbau des Anhängers, bzw. die Materialien schlau zu lesen.
Ich danke euch für eure ganzen Tipps, die letztlich dazu geführt haben meine ideale Basis zu finden
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Hallo Thomas danke für den Link. Vor Jahren war ich schon mal auf dieses Forum gestoßen, habe es dann jedoch komplett vergessen.
Den erwähnten Aufbaubericht von Chrischan habe ich damals ( wo ich noch Zeit hatte
) bis zum damaligen Punkt verschlungen. Du hast recht, es war eine Sucht ihn zu lesen und ich war jedes mal echt angefressen wenn man zum Ende gelesen hatte und es noch nichts neues gab
Jetzt werde ich wieder dort ansetzen wo ich damals stehen geblieben war.
Jetzt mal eine Frage an euch: Wie viel Platz braucht man wirklich um mobil zu leben?
Man liest viele Reiseberichte / Lebensberichte und von 4 Rädrigen Kraftfahrzeugen auszugehen, gibt es viele die in Fahrzeugen gelebt haben die auf den ersten Blick als "Klein" anzusehen sind.
Ich weiß, man muss immer von den eigenen Wünschen ausgehen, aber mich würden Erfahrungsberichte von euch Interessieren, die über längeren Zeitraum ( ob als Aussteiger oder Reisender) in Bullis, kleinen Transportern oder eben auch kleinen Wohnanhängern gelebt haben. Wie habt ihr euer Leben zu dieser Zeit organisiert?Denn: Wenn ich mein Wohnmobil von damals noch mein Eigen nennen dürfte, wäre dies mit Sicherheit mein Zuhause

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Danke Kartman und Christopher für die Links. Beide wären eine gute Basis, doch leider über meinem Budget.
Ich bin in der unglücklichen doch auch herausfordernden Lage alles mit einem kleinen Budget zu stemmen.
Ich tendiere immer mehr zu einem Wohnanhänger, einfach aus dem Grund dass ich dann unabhängig vom Zugfahrzeug ein Zuhause habe. Ich kenne zwar einige Werkstätten, doch im Falle einer Reparatur ( sei es durch z.b. einen Unfall) habe ich weiterhin ein Zuhause.
Zumindest dann wenn der Unfall ( ausgehend vom schlimmsten) mit dem Zugfahrzeug passieren würde.
Ich gehe immer vom ungünstigsten Fall aus, darauf beruht meine Planung.
Ich werde mich nun also weiterhin mit dem Gedanken des Wohnanhängers auseinander setzen um zu sehen was in diesem Bereich für mich realisierbar ist.
Ich habe mir zur Verwirklichung meines Traums Zeit bis Sommer kommenden Jahres gegeben. -
An sich ist das für mich mit einer entsprechenden Sicherung kein Thema.
Vorteil ist halt tatsächlich dass man noch ein Zuhause hat, wenn es Probleme mit dem Zugfahrzeug gibt.....
Es sind so viele Punkte die für ein Wohnmobil/Wohnwagen sprechen, aber leider auch genauso viel die gegen die jeweilige Basis sprechen -
Darüber mach ich mir schon die ganze Zeit Gedanken. Daher auch der Gedanke mit einem Wohnanhänger. Ich fahre sehr viel mit meinem Fahrzeug, alleine deshalb sind ab und an Werkstattaufenthalte auf Grund von Verschleiß unumgänglich.
Momentan fahre ich mit einem der zuverlässigsten Fahrzeuge die es gibt. Einen guten alten Mercedes W124. Aber selbst der muss wegen Verschleiß ab und an in die Werkstatt.
Dein Einwand ist äußerst berechtigt.
Um Rost usw. mach ich mir momentan nicht so viele Gedanken. Eine regelmäßige Untersuchung des Fahrzeugs gehört für mich zum Standart Programm. Auch bei meinem jetzigen.
Wenn was anliegt, wird es umgehend behoben. -
Holger, hast du Erfahrung mit dem Canter Fuso bezüglich Zuverlässigkeit und Verbrauch?
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Hallo Christopher, keine Sorge, du nervst mich nicht ;-).
Ich bin euch sehr dankbar für eure Tipps.
Der Postwagen ist eine absolut Prima Basis, vorallem zum Ausbauen.
Mit dem Canter Fuso hab ich mich auch beschäftigt, aber ich finde keinen mit Koffer, der 2 T Leergewicht hat.
Lese ständig nur zwischen 600 und 825 kg Zuladung.
Ich denke ein ehemaliger Postwagen ist eine gute Basis.
Wo nicht genug Platz ist, muss man eben kreativ werden
Es stimmt schon, zu groß sollte das Fahrzeug nicht sein um uneingeschränkt flexibel zu bleiben.
Der DAF war ca. 6 Meter lang. Das war schon hart an der Grenze was Parkplätze anging.
Ein Anhänger ist sowieso Pflicht, aber den muss ich nicht immer dabei haben.Ich werde mich morgen nochmal ausgiebig mit dem Postwagen und den Möglichkeiten auseinander setzen.
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Ach du sch.... danke für den Link Balu.
Das ist mal ein richtig abgefahrenes Teil.
Bin gerade etwas baff und mir fehlen irgendwie die Worte.
Werde mich erstmal mit der HP befassen.
Vielleicht wäre das eine geeignete Basis für mich.Fakt ist auf alle Fälle: ein ehemaliger Postwagen wird für mich wahrscheinlich zu klein.
Brauche im Idealfall eine Art Rundsitzbank / zwei sich gegenüberliegende Sitzbänke um z.b. Freunde einladen zu können.Auf folgendes konnte ich meine Ansprüche eingrenzen:
Gilt sowohl für Basisfahrzeuge als auch für Wohnanhänger
- Mindestens 5-6 m Bodenlänge. Breite gerne um die 2,20 -2,30 m.
-Stehhöhe bei festem Dach ( kein Hubdach )
- bis 3,49 T / -1,5 T (ansonsten wird ein anderes Zugfahrzeug und ein FS benötigt. Möglich aber Kostenintensiver.
- Im Idealfall um eine Tonne Zuladung (inklusive Ausbau, der Rest kommt bei einem Mobil in einen Anhänger)
Beide Varianten können entweder leer oder ausgebaut sein.Wem fällt dazu was ein?
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Hab auch schon über einen großen Wohnwen nachgedacht. Vorteil liegt darin dass ich ein gutes, zuverlässiges Fahrzeug besitze was sich hervorragend als Zugmaschine eignet.
Vorteil: viel Platz (mehr als ein Wohnmobil bis 3,5 T ), gute Zuladung, Wohnwagen kann stehen bleiben und ich bin mit einem normalen KFZ mobil.
Durch den Platz auch die Möglichkeit ein kleines Büro einzurichten, was wichtig wäre.
Führerscheinklasse BE ist schnell gemacht wenn benötigt. Fahrschule befindet sich direkt neben meinem Laden.
Ich wäre mit Wohnwagen flexibel was meine Zugmaschine angeht. Könnte z.b. wieder mein altes Hobby (Geländewagen/Offroad ) betreiben.Nachteil: Mit Wohnwagen ist es komplizierter Stellplätze zu finden.
Zwar gibt es geeignete Plätze hier im Stadtgebiet, aber diese kosten auch 10 Euro pro Nacht (teurer als meine Wohnung).
Mit einem Wohnwagen brauche ich einen festen Stellplatz.
Den zu finden dürfte relativ schwer sein.Ein Anhänger an ein Wohnmobil zu hängen stellt für mich keine Herausforderung da. Im Anhänger wären die Dinge untergebracht die man nicht täglich braucht (Fahrrad, Werkzeug usw. ). Natürlich hab ich den Anhänger dabei, aber ich kann ihn abhängen wenn ich zur Arbeit fahre.
Ein LKW (vielleicht sogar mit Allradantrieb) wäre perfekt, ist aber nun mal finanziell eine ganz andere Liga (Fahre alle paar Wochen nach Bayern, Familie besuchen) und stellt neue Herausforderungen an die Flexibilität.
Momentan ist also noch alles offen. Ich suche wohl mal wieder die "Eierlegende Wollmilchsau"

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So, nach dem Problem mit dem Nickname (ich entschuldige mich nochmal ausdrücklich dafür, es war keine Absicht ), bin ich nun wieder mit meinem alten Nick hier vertreten.
Nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Entscheidung gekommen, dass ich unter 3,5 Tonnen bleiben möchte.
Gründe dafür sind unter anderem einfach die Flexibilität und Kosten.
Meine Überlegung sieht vor mir einen zusätzlichen Anhänger zu kaufen, mit dem ich mein Gewichts und Platzangebot erweitere.
Werde nun eine genaue Liste erstellen was ich brauche und nach dieser eine geeignete Basis suchen.
Bitte nicht wundern wenn man nicht so oft was neues von mir liest. Ich lasse mir Zeit bei diesem Schritt, möchte nichts über stürzen. -
Hallo Pico, die Teile für die Reparatur bekomme ich ohne Probleme. Das ist kein Thema. Ich brauch nur jemand der den Motor Repariert. Es ist ja nur das Kurbelwellenlager oder Pleuellager defekt. Ich möchte eigentlich keinen neuen Motor einbauen, da dieser erst 139000 km runter hat und absolut top war, bis das mit den Lagern geschah.
Brauche also nur einen Mechaniker mit passender Hebebühne der Lust hat den Motor wieder in Ordnung zu bringen. -
Hallo Leute, von mir gibt es auch mal wieder was zu lesen.
Vieles ist passiert seit meinem letzten Post.
Das Wohnmobil steht immer noch und hat noch keinen neuen Besitzer gefunden.
So langsam glaube ich, dass ich es behalten sollte.
Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken den Wagen fertig zu bauen.
Jedoch ginge dies erst kommendes Frühjahr.
Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich suche eine Werkstatt oder einen Privatschrauber mit Viersäulenhebebühne für die Reparatur des Motors bzw. bei passendem Ersatz auch ein einfacher Tausch des Motors.
Das ganze nicht teuer. Ich habe ein Angebot einer Werkstatt für die Reparatur in Höhe von 2500 Euro.
Das ist viel zu teuer. Insgesamt sollte die Reparatur des Motors, das Einstellen der Spur vorne, zwei neue Reifen und die Eintragung zum Wohnmobil im Bereich von ca. 2000 Euro liegen.
Das bedeutet dass die Repartur des Motors nicht mehr wie 1000-1500 Euro kosten darf.
Ist das realistisch?
Kennt jemand von euch in einem Umkreis von ca. 200 km von 26382 Wilhelmshaven eine Werkstatt oder einen Privatschrauber der eine solche Reparatur zu einem solchen Preis machen würde?
Grüße Jens -
Oh, ich war schon lange nicht mehr hier. Lese eure Beiträge erst jetzt.
Erstmal großes Danke für eure Hilfe und die vielen Tipps.
Nach langer und reiflicher Überlegung haben wir uns gegen eine Reparatur des DAF entschieden.
Der Wagen steht zum Verkauf im Netz.
Folgende Gründe haben uns zu diesem Schritt veranlasst:
Hier in der Gegend gibt es keine Möglichkeit den Wagen selber wieder Fit zu machen, da keine Selbsthilfewerkstatt existiert.
Wir müssten also weit fahren
um eine passende Werkstatt mit 4 Säulenhebebühne zu finden.
Das größere Problem ist, das in den letzten Monaten einige Firmen die Ersatzteile für den DAF aus dem Programm genommen haben. Daher lohnt eine Reparatur nicht, da irgendwann der Moment kommen wird wo ich unterwegs nicht mehr an passende Ersatzteile komme. Das Risiko ist zu groß.
Wie es momentan weiter geht ist noch nicht ganz sicher. Aktuell fahre ich einen Mercedes Benz 300TE.
Dieser würde sich gut als Zugmaschine eignen.
Es ist, was das Fahrzeug angeht, noch alles offen. Fest steht nur das wir Anfang August 2015 unsere Weltreise beginnen werden.
Sobald wir unseren Weg was das Fahrzeug angeht gefunden haben, poste ich hier:-) -
Danke für euren Zuspruch. Es war schlicht Pech. Hab vor 2 Wochen noch alle Schellen überprüft. Alles war gut. Damit konnte man nicht rechnen.
Wie lange es dauert bis ich Ersatz habe weiß ich noch nicht. Das kann schnell gehen oder auch bis ins Frühjahr 2014 gehen. Dazu kommt das ich heute erfahren habe das ich ab dem 20.7.13 arbeitslos sein werde. Das erschwert das Sparen.
Aber ich gebe nicht auf.
Das nächste Fahrzeug wird auf alle Fälle eine adequate Ersatzteilversorgung hinter stehen haben.
Das schränkt die Suche natürlich etwas ein.
Aber auch das werde ich schaffen, wie alles andere auch.
Ich werde von Zeit zu Zeit hier mal rein schauen und sobald ich ein neues Fahrzeug habe wird es natürlich hier vorgestellt. -
Es ist alles aus. Ich war vorgestern noch mit dem Wagen unterwegs. Auf dem Heimweg löst sich eine kleine Schelle, leider die Schelle des Ölschlauchs. Das ganze Öl läuft auf die Straße und der Motor innerhalb kürzester Zeit trocken. Schaden: Kurbelwellenlager oder Pleuellagerschaden. Reparaturkosten : 2000-2500 Euro.
Damit ist mein Pojekt DAF 400 gestorben. Das Fahrzeug steht jetzt zum Verkauf.
Eine Reparatur lohnt nicht, da es schlicht zu teuer ist. Ich habe mir ein Limit gesetzt was der komplette Aufbau kosten darf. Dieses Limit wäre weit überschritten.
Also werde ich nun wieder anfangen zu sparen und sobald wieder genug Geld in der Kasse ist von vorne anfangen.
Mit welcher Basis steht noch nicht fest, aber es wird wieder ein Wohnmobil bis 3,5 Tonnen.
Schade das es so kommen musste.......................... -
So, gibt mal wieder eine neue Kleinigkeit.
Habe endlich neue Rückleuchten angebaut bekommen.
Für diese Woche ist dann schluss. Am Wochenende geht es erstmal zum Bockhorner Oldtimermarkt. Der erste Campingausflug mit dem Wagen
Wenn ich es zeitlich schaffe fange ich kommende Woche mit der Demontage der Möbel an.
Anschließend wird der Boden erneuert.
Zeitgleich kümmere ich mich um den Unterfahrschutz hinten und die Lackierung.
Alles braucht seine Zeit, aber langsam wird er