Hey,
hat die Verdichterseite etwas Karies oder sind das gewollte Ausfransungen - um z.B. eine passende Auswuchtung zu haben?
Hey,
hat die Verdichterseite etwas Karies oder sind das gewollte Ausfransungen - um z.B. eine passende Auswuchtung zu haben?
Ich bin da gerade über etwas interessantes gestolpert...
Hahaha, jetzt hast du es mir fast schmackhaft gemacht...
.... Fast
Aber auf Basis einer 28' Felge?
250w 24V?
... oder du baust dir aus einem Fahrrad hubmotor ein Windkraftrad ![]()
Moin Urs,
meinst du, dass du mit dieser 'Bastellösung' zufrieden wie mit dem Androidtablet wirst?
Nun vielleicht hast du ja auch Lust auf eine richtige Bastellösung: => Emteria.OS
Ein Android für den Raspberry + Desktopnutzung...
Mittlerweile gibt es auch immer mehr Android Auto DIY Headends
=>
das wäre aber ein Schlag unter die Gürtellinie ...
Es gibt wohl auch ein Renault der speziell und konsequent für das Militär gebaut wurde, der wohl sehr leicht ist. Renault 2000? Ich komme nicht drauf...
Nun, da wir deine Anforderung nicht Kennen können wir das schlecht beurteilen. Aber 1800kg zuladung sind doch passabel, in pickup kann doch meist Nur 1100.. Oder nicht?
Wir haben uns einen Midliner angeschaut, 7,5t 4x4, Bei dem wir wahrscheinlich um die 2t. (eher Tick weniger) an Zuladung haben werden wenn das Feuerwehr gerödel runter ist. Wenn ich jetzt 200l Wasser und 250l Diesel und Reserverad als Startbasis nehme, könnte ich mir vorstellen das es eine knappe Geschichte wird.
Um welches Fahrzeug handelt es sich denn im genauen?
Ich persönlich bin ein paar Mal den MAN 8.136 FAE gefahren - ein ziemlich "kleiner" 7,5T.
http://www.brand-feuer.de/images/2/23/II…_RW_1065_92.pdf
Ich gehe davon aus, dass das Leergewicht wirklich dem gesetztlichen Entspricht....
4x4 Macht die Sache schon deutlich schwerer.
Da sprichst du ein hoch interessantes Thema an,
Ich bin ziemlich ah der alten Technik, des analog Funkens interessiert, Aber ich frage mich: Lohnt s sich noch? Ich erwarte keine Antwort....
Kannst du mir sagen, was solche eine Prüfung kostet?
In DE ist das mithören von lizenzpflichtigen Frequenzen schon seid ein paar Jahren erlaubt, aber es direkt tote Hose ...
Ich besitze kein CB und kein weiteren Geräte, Funken darf ich Nur im BOS-bereich und mir macht selbst pmr Oder Freenet Spaß...
Daher habe ich zum spielen immer mal wieder eine kleine spielzeugfunke dabei, und bin zum Teil erstaunt wie weit ich mit den motorola pmr komme...
Ps: Besitze aber ein 8m hirschmann alumast inkl. Rundstrahler für bos frequenzen ( oder freenet) von kathrein - nur nutzen darf und kann ich die nicht...
... Sowas wäre auch ein tolles Programm für Bodenheim, kleines Funk 1x1 ![]()
Ich bin gespannt, wieviel Funker es hier gibt ![]()
Ende
Hey Christopher,
Wie gesagt, einfach löschen, oben auf den Banner klicken und neu erstellen ![]()
Gesendet von meinem P01MA mit Hilfe von TrendStation
Lange ist es her, das der letzte Beitrag geschrieben wurde. Viel zu lange. Das Merken wir auch schon für die diesjährige Planung. Eigentlich sollte es in 3 Wochen losgehen, das Testcampen. Aber das wird wohl nichts. Ich sehe da im Moment etwas schwarz. Es gibt so ein paar Arbeiten, die dauern doch etwas länger – oder als Schreibtischtäter googelt man erst, bevor man sic etwas anschaut. Wie dem auch sei – in diesem Beitrag geht es über Irrwege (Ohne Fotos), Verbesserungen und den aktuellen Stand.
Nach dem der Metallkäfig aufgearbeitet wurde, erstaunlicherweise ohne sichtbaren Rost, wendeten wir uns dem Thema Innenraumisolierung zu. Wir wollten die Strahlungskälte soweit minimieren, dass es auch im Herbst ausgesprochen behaglich werden sollte. Als Dämmung haben wir 40mm Styrodur eingeplant. Damit das passt, musste natürlich auch alles mit Holzlatten auf das passende Maß gebracht werden. Also haben wir die Holzlatten gesägt und ringsherum ein Ständerwerk angefertigt – jedoch noch nicht Verschraubt:
Dazwischen haben wir dann mit Styrodur angefangen alles ein wenig auszufächern. Das ganze hat jeden Abend etwas gearbeitet ca. 2 Wochen gedauert.
Was soll ich sagen: während der Umsetzung, die zu 80% abgeschlossen war, kamen mir allerdings schon die ersten Zweifel. Die Rundungen waren beim Biegen des Styrodurs gebrochen, somit nicht zusammenhängend. Die großen Flächen gingen aus einen “Guss” aber die Querstreben im unteren Bereich ließen sich auch nicht so schön einarbeiten. Wobei die Bereiche, die meine Frau gemacht hat deutlich besser anlagen. Zu guter Letzt –> Was müssen wir noch alles Anpassen, damit die dickeren Wände und die Möbel zusammen passen…
Diese Gedanken wurden dann Unterbrochen und eine lange Zeit geschah nichts mehr am Wohnwagen. Ab jetzt Reisen wir zur dritt – und mit dem Hund.
…
Die Gedanken sind neu sortiert – die vorausgegangenen Arbeiten wurden restlos entfernt. Es war eine falsche Entscheidung, die Eriba mit 4cm Wandisolation auszustatten, zumal im Dach ein 2 m² großes “Loch” klafft. Es wird neu gemacht. Sehr schnell viel der Gedanke auf das wesentlich teurere Armaflex. Wäre vorher nicht der “Geiz ist geil”-Gedanke gewesen hätten wir uns viel Arbeit erspart.
Aktuell sind wir noch dabei, die Dämmung zu komplettieren, aber es hat sich direkt eine neue Baustelle aufgetan. Die haben wir auch eher durch Zufall entdeckt, da wir uns eigentlich nur Gedanken gemacht haben, wie man ein Ausklapptritt am Besten verbaut bekommt. Der Boden im Eingangsbereich ist morsch. Super, Sogar so morsch, das es Torf gibt. Also wurde der Boden von Innen nach außen geöffnet – ob das der richtige Weg ist? Keine Ahnung! Gemacht habe ich eine solche Reparatur auch noch nicht. Ich werde abwarten müssen wie das Ergebnis wird Wiedermal erstaunlich: Keine Durchrostung an den Eisenträgern.
Verdächtige Spuren
Also den Innenraum genauer inspiziert
Die obere und dann die untere Holzplatte mit dem Multitool entfernt
Dein Eingangsbereich komplett freigelegt und ein großen Bodenausschnitt gemacht.
[/img]
Im nächsten Arbeitsschritt wurde der Rost abgeschliffen und mechanisch Entfernt und dann mit Rostumwandler gearbeitet (Phosphor-Säure und Brunox). Ebenfalls wurde schon die neue Bodenplatte angefertigt und mit dem passenden Caravan Unterbodenschutz lackiert. Bevor ich es vergesse zu erwähnen: Ich habe mich schon lange nach dem Wasserdurchbruch suchen sehen. Spannenderweise war die Lösung relativ simpel: Als wir den Türrahmen demontiert haben, haben wir direkt festgestellt - Hier stimmt was nicht!
Der Türrahmen…. was stimmt da nicht?
Ok, unbeirrt geht es weiter, es wurde grundiert und anschließend lackiert. Auf den Bildern sieht man kaum ein Unterschied.
Es ist nun mal nicht schlau gewesen, die Grundierung in der selben Farbe wie den Decklackt zu nehmen. Das war bei der Verarbeitung
schon etwas anstrengend – man sieht nicht sofort wo schon der Decklack war und wo nicht.
--- Bilder wurden eingespart ---
Im direkten Abschluss wurden die Holme dann auch gleich passend mit Unterbodenschutz neu ‘versiegelt’. Eigentlich Blödsinn.
Der Hauptgrund ist der, dass es optisch unter dem Wagen kein Unterschied geben sollte.
Der restliche Boden ist erstaunlich unauffällig – so dass es hier keiner weiteren Arbeit bedarf. SUPER!
Da aber gerade fleißig das große Loch gesägt wurde, habe ich mich dann auch direkt am Austausch der nicht mehr zulässigen 230V Eingangsdose gewidmet und drei kleinere gesägt. Es wurden richtig Formschöne Dosen bei Obelink entdeckt. Die waren sogar bezahlbar und wurden direkt gekauft.
Diese nennen sich “HABA ELEMENT LINE”
https://www.obelink.de/haba-element-line-cee-exportdose.html
https://www.obelink.de/haba-element-l…itvoerdoos.html
==> Zumal das Set auch alles beinhaltet, wenn man es braucht
https://www.obelink.de/haba-element-l…gerat-weis.html
https://www.obelink.de/haba-element-l…xport-weis.html
Auf der ‘Fahrerseite’ wurden direkt zwei CEE Dosen verbaut. Eine Dose wird als CEE verwendet und die andere Dose wird aufgedrehmelt und bekommt einen anderen 24V ‘IN’ Stecker. Ebenfalls mussten die Holzträger dahinter neu gebaut werden – die dann auch mit dem Alublech verklebt wurden.
Auf der ‘Beifahrerseite’ wird eine Multidose verbaut: 12V, 230V, SAT und Antenne.
Da die Unterseite Steingrau werden soll fallen die weißen Dosen natürlich auf – das finde ich aber nicht schlimm. Die sind ja formschön.
--- Bilder wurden eingespart ---
Fortsetzung wird folgen!
===> ALLE BILDER HIER: http://www.schlumpfontour.de/eriba-triton-1…nsanierung_3203
Moin,
achtet bitte einmal darauf, wenn ihr rausfliegt - ob dann statt https://womobox.de einfach nur https://womobox.de da steht.
Das Problem hatte ich damals mit ThomasFF ausfindig machen können.
Das ist ein wirklich wirklich gemeiner Fehler!!!
Aber
HTTPS://womobox.de
ist nicht
https://womobox.de
ist nicht
HTTP://www.womobox.de
ist nicht
HTTPS://www.womobox.de
=>
Solltet ihr also ein Lesezeichen haben auf HTTP://www.womobox.de und nutzt den Banner im Forum landet ihr bei HTTPS://www.womobox.de => damit ist das LOGIN hinfällig... UND es wird bei einem LOGIN auf der HTTPS Seite das LOGIN auf der HTTP-Seite verworfen.
Es sind leider generell - so hart es klingt - lokale Probleme die im Nutzerverhalten liegen (ohne Vorwurf) und keine auf den Server...
Wenn ich die Fotos so sehe, und deine Zusage in Bodenheim...
... Dann Frage ich mich, wann du über dein delorean berichten willst ![]()
Ganz einfach. Weil die speziell in Deutschland nicht lange halten. Das ganze Amizeuchs ist nicht für hohe Drehzahlen und Leistungen ausgelegt.gruß Ralf
Moin Ralf,
ich glaube, damit hast du gerade ausgesprochen gut eine Stammtischparole bedient ![]()
Gerade die 3.5L Ecoboost Bi-Turbos sind wird schwere Arbeiten und extremen Belastungen gebaut worden und sollen in direkte Ablösung den Triton v8 5.4L stehen. Anders als in Deutschland gibt es bei den neuen Fahrzeugen im Amiland schon 9-Gang Automaten (serienmäßig) in den moderneren Serienfahrzeugen. Bei einigen Ecoboost wird auf eine Kombination aus Saugrohr + Direkteinspritzung gesetzt um die Feinstäube geringer zu halten und passend die Leistung zur Drehzahl zur Verfügung zu stellen. Saugrohreinspritzung ist für tiefere Drehzahlen ein sehr passables + wenn auch veraltetes Verfahren -> Direkteinspritzung für hohe Drehzahlen und Spitzenleistungen.
Wenn ich überlege das mein 1.4TSI deutsche Fortschrittlichkeit bei 65.000km endgültig tot war...
Ach, was schreib ich mich eigentlich ab ...
OK, dann reden wir dich vom selben - oder nicht?
Die Mischung habe ich ausdrücklich verboten. Also 5 und 5.1
Hattest du auch schon Probleme bei dot5.1 in dot4.
Bei einem kompletten Austausch?
------
Da ich überhaupt keine praktische Erfahrung habe und mir wissen immer anlesen muss, hinterfrage ich auch öfters Mal was - lese z.B. Datenblätter usw.
https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/motul-producti….pdf?1492017278
Du schreibst jetzt aber von DOT5 - oder?
Ich von DOT5.1
natürlich wirst du in etwa 2.000.000 Stunden mehr praktische Ahnung haben als ich - ich habe mich auf die Angaben der Hersteller verlassen.
DOT5 ist Silikonbasis
DOT5.1 Glykolbasis, wie die DOT4 und DOT3 Flüssigkeiten.
Reden wir aneinander vorbei?
Oder gibst du dennoch die Warnung aus und hast ergänzend erwähnt, dass du DOT5 immer
DOT3, DOT4 und DOT5.1 vorziehen würdest?
Musste vor gut einem Jahr die Bremssättel hinten tauschen, hab dabei auch die Bremsflüssigkeit getauscht, hatte aber schon etwas mühe hier um die Ecke DOT 3 zu bekommen. So von wegen "haben wir nicht" "setzen wir seit Jahren nicht mehr ein" bis hin zu "da könne ich problemlos DOT 4 oder 5.1 reinkippen" bis hin zu "Ja kein DOT 3 und 4 mischen" hab ich, z.T. von vermeintlichen Fachleuten, ziemlich alles gehört. Hab mir dann online DOT 3 besorgt und so lange ich es bekomme werde ich auch bei DOT 3 bleiben, ist halt blöd dass man den Vorrat für die nächsten 20 Jahre nicht im Keller bunkern kann
Habe noch mal etwas geschaut.
DOT3, DOT4 und DOT5.1 sind untereinander Kompatibel.
DOT5! darf nicht verwendet werden!!!!
Die Glykol-Flüssigkeiten können untereinander vermengt werden, jedoch ändern sich die Siedepunkte.
Klar wenn ich 3 mit 5.1 Mische wird es defintiv besser...
Einmal komplett Leerziehen und auf 5.1 kostet meist auch nicht die Welt - Arbeitslohn ist vermutlich das Teuerste.
5L Kosten ca 80€....
Ich denke, dass die meisten Fahrzeuge unter 1L haben werden... ca 30€
Weiter geht´s, auch wenn es offenbar die Diskussion nicht wirklich anregt.
Ich glaube mit >700 ist dein Thema schon für viele Interessant. Jedoch kann man über deine Erfahrung wenig Diskussieren, da sie ja keine Vermutungen sind.
Die hast du gemacht und die treffen auf dich zu - und möglicherweise auch auf viele anderen.
Bringt ja nichts, wenn ich jetzt sage, das meine Dieselstandheizung praktischer und besser ist und überhaupt unfehlbar.
Deine Erfahrung wegzudiskutieren wäre wie damals in der Schule:
Schreibt eure Meinung zu dem Thema auf die wird benotet -> Ich bin da anderer Meinung: Note 4
Daher lass dich bitte nicht beirren, dass die Kommentare ausbleiben, deine Zusammenfassung ist eher wie ein - ja keine Ahnung, Duden?
Sie sind praktisch gesammelt, haben dementsprechend auch Hand, Fuß und Glaubwürdigkeit.
Zusätzlich nimmst du auch Sachen auf, die hier immer wieder mal vereinzelnd besprochen werden - ich sag nur:
2x80 (später90) Ah Bleisäure Aufbaubatterien mit knapp 7 Jahre Lebensdauer.
Wird hier immer mal wieder geschrieben und von den 'älteren' Campern bestätigt.
Aber der LiFePo-Irrsinn gaukelt eine Längere lebensdauer der neueren Technik vor - es gibt noch keine 7 Jahreserfahrung in dem Bereich....
Wer also Nicht im Kapazitä-vs.-Gewichtskampf drin steckt, brauch da gar nicht groß Nachdenken. Und diese Erkenntnis hast du quasi "aufgefrischt"
Ja in den USA wird der ecoboost Motor schon ziemlich lange verbaut. Darum finde ich es eine sauerrei, das es den in DE nicht gibt, da auch dieser Motor ausgesprochen fortschrittlich ist.
Tut mir leid Christopher ...
Bei dir schummel ich Buchstaben dazu, beim picco lass ich Mal einen Weg...
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