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Beiträge von mrmomba

  • PV-Anlage mit Einspeisung ins Netz

    • mrmomba
    • 9. Mai 2019 um 14:20
    Zitat von A N D R E A S


    Apdät:

    technisch ist es kein Problem, eine solche Anlage einzubinden aber rechtlich/juristisch. Die Themen wurden schon angerissen: Netzbetreiber, DIN/VDE, Steuer (MWSt, Einkommensteuer) etc.

    Das wurde Ende 2018 einiges geändert....
    Steuer (MWSt, Einkommensteuer)
    <- fällt weg, wenn man es nicht Verkauft sondern eigenständig nutzt. Sonst braucht es eine Ich-Firma.

    Netzbetreiber, DIN/VDE
    <- dank Geräte die dafür gebaut sind, kein Problem mehr ...

    Hast du diese Gesetztes- und Grundlagenänderungen in der aktuellen Antwort berücksichtigt :D ?

  • Dämmung Transporter für die Winterflucht

    • mrmomba
    • 9. Mai 2019 um 14:13

    Hallo,

    auf Grund der Metallaußenhaut wirst du immer etwas Feuchtigkeit bei längerer Nutzung bekommen.
    Ablaufbohrungen werden dir nicht viel bringen -> Du hast weniger Pfütenbildung als mehr Kondensatzbildung! ***1
    Meist wird es aber eher der Fahrzeugstruktur geschuldet, das es rostet.
    Die Fahrzeughole werden im inneren sogut wie gar nicht rosten und du könntest die zusätzlich Hohlraumkonservieren.
    Die Zwischenräume mit Armaflex ist eine gute Idee und sollte in Dicke der Holme gemacht werden und nach Möglichkeit anliegen. Wärmebrücken wirst du IMMER im Kastenwagen haben, darum macht es nur so gut wie es geht.
    Zusätzlich kannst du den Lack mit Hammerit o.Ä. einmal "Konservieren" - Hilft auch ...
    Ich habe im Bulli Ablaufkanäle zusätzlich gebohrt und zwar da wo:
    1. Wassertanks sind, da es da kondensiert und der auch mal undicht werden kann
    2. an mehreren Ecken, damit z.B. umgekippte Wasserflasche auch rauslaufen kann, wo man nicht trockenwischen kann. (Klappt super)

    ***1 Wenn du Opferflächen nutzt, etwas Lüftest und Heizt, dann wird das Problem gleich weniger. Windschutzscheibe ist prädistiniert als Opferfläche - da schlägt es nieder. Genaile SAche.

    => Ich empfand mein Vorgehen als sehr genial und deine Idee geht ja auch in die Richtung.

  • PV-Anlage mit Einspeisung ins Netz

    • mrmomba
    • 9. Mai 2019 um 08:47

    Stichwort nennt sich Balkon-Kraftwerk, Balkonsolar etc. in Holland bis 600W gängige Praxis. ...
    Ich meine ich hatte sowas hier auch schon mal erfragt...
    Edit: habe es gefunden https://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…702&hilit=Solar

    Da wird der Strom über einen bestimmten Stecker einfach in den Hausstrom eingespeist. Dazu solltest du eine Einspeisesteckdose haben oder direkt in den Verteiler gehen.
    http://greenakku.de/Zubehoer/PV-Zu…j0spvgrhe2trrc3
    (der gesamte Aufbau ist da zu sehen)
    Der Stecker darf bis 20A - was die Dose darf? Keine Ahnung.... Aber auch 10A sind bei 230V ordentlich knackig...
    Zusätzlich brauchst du ein Wechselrichter der auch immer überprüft ob Strom von außerhalb anliegt - so dass bei der Haus-FI-Trennung auch der WR sein dienst einstellt.
    Eine Insellösung ist damit zu vermeiden. Ich MEINE dass die WR von Envertech (EVT560) für diesen nutzen zugelassen sind.

    Vermutungszone und wie ich es machen würde
    ====> Heißt im Umkehrschluss, du musst dich ebenfalls mit Gode seinem "Solar-Link-Mesh" außeinanderseitzen. (wir kriegen diesen Namen noch etabliert - haben nur noch keine Richtlinien)

    Bilder

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • mrmomba
    • 9. Mai 2019 um 08:19

    Jetzt eine doofe Frage:
    Wie soll die kapazitive Messung denn so stattfinden? ( Das frage ich, weil ich es wirklich nicht weiß)
    Ich dachte immer, dass muss an der Seite montiert werden, in dem auch der Pegel fallen kann?

    Welche Spannung und welcher Strom liegt denn an? Eigentlich müsste Spannung oder Strom doch abnehmen - oder nicht?

  • Reisebericht: Picco in Costa Rica 2019

    • mrmomba
    • 7. Mai 2019 um 08:22
    Zitat von Picco


    Danke! Das liest man natürlich gerne! :D

    Und da es nicht nur die Qualität ist, sondern auch die Motive - das du diese Überhaupt "siehst"
    Bei vielen wäre ich einfach dran vorbei gelaufen.

  • Seniorenheimen eingetroffen

    • mrmomba
    • 7. Mai 2019 um 00:01

    Keine Ahnung ob es da Unterschiede gibt,

    Gibt halt Hinweise drauf... Darum frage ich ja?
    Wechselnde Temperatur, Feuchtigkeit?

    Vielleicht ist es auch nur so ein Blödsinn wie mit Feuerwehr-din-Teile.

  • Mrmombas + Seine Frau und ihre erste Quasileerkabine!

    • mrmomba
    • 6. Mai 2019 um 23:56

    Hallo, die Wandbespannung ist nicht neu, sondern Standard bei den Eribas. Die Form ist echt garstig, wenn man als ungeübter mit Sperrholz arbeiten will... Und dann gibt es Probleme mit den Fenster... Toll ist aber auch das Gewicht 500G zu 3Kg oder so. M^2


    Die Lampen gibt es leider nicht mehr, denn träger in 3D ist Plan B.

    Genau an hoffentlich übermorgen steht nur noch Ausbau an, inkl.Technik usw. Habe meine Programmierung leider noch nicht fertig, da soll ein arduino für Komfort sorgen.

  • Seniorenheimen eingetroffen

    • mrmomba
    • 6. Mai 2019 um 22:18

    Hey,

    ist der CO Melder für Fahrzeuge gemacht? Ich habe optisch den gleichen und der ist nicht für Fahrzeuge gedacht.
    Suche nämlich auch noch ein kleinen Lebensretter...

  • Mrmombas + Seine Frau und ihre erste Quasileerkabine!

    • mrmomba
    • 6. Mai 2019 um 22:13

    Weiter geht es in diesem Bauabschnitt -> Auch wenn ich hier ein Monolog veranstalte... Ich lass euch dennoch teilhaben. => Das war mein Bodenheimwochenende :D

    Alle Bilder wie immer auch im Blog:
    http://www.schlumpfontour.de/eriba-triton-1…eizung-pvc_3262

    ----
    Der letzte Beitrag endete mit einem Loch im Eingangsbereich – zu meinen Ärger wurde das durch fehlende Dichtmasse hinter dem Türrahmen verursacht. Das Wasser suchte sich den Weg gemütlich im Unterboden und hat zum Glück nur ein kleinen Teil angefressen – die Arbeit ist vermutlich aber bis 2m² identisch Smile.

    Unbeirrt vom Schaden ging es dann nach und nach weiter:

    Als erstes musste das Loch im Boden geschlossen werden, dazu habe ich eine Bodenplatte angefertigt, mit “atmungsaktiver” Bitumunterbodenfarbe besprüht und diese nur eingesetzt. Ob es wirklich atmungsaktiv ist, ich weiß ja nicht – ist original für Campingfahrzeuge. Eigentlich heißt es ja, Finger von Campingartikeln. Schauen wir mal…

    Nach dem die Bodenplatte eingesetzt wurde, wurde diese mit Leisten verstärkt und ebenfalls mit dem alten Boden verschraubt. Ich habe den Ausschnitt der oberen Platte extra größer gestaltet, damit ich die Leisten überlappen kann.
    Natürlich habe ich die Leisten nicht einfach nur Verschraubt, sondern auch mit Sika ordentlich verklebt, damit an den Stößen das Sika nach unten herausquillt und hoffentlich ausreichend dichtend ist. Ebenfalls habe ich den Eingangsbereich mit dem schwarzen “Wunderzeusch” behandelt. Die Fächer wurden original mit Styropor (weil in passender Dicke noch vorhanden) ausgefüllt. VERDAMMT ICH HABE STYROPOR verbaut. Also direkt schnell den Deckel drauf. Ich habe natürlich gleich die Gelegenheit genutzt den Heizungsdurchbruch zu verkleinern, damit die Dieselheizung an dieser Stelle montiert werden kann (3. Bild). Bild 4 zeigt den originalen Ausschnitt. Damit es später mit den Abgasen und der Hitze und Spritwasser kein Problem gibt es auch passend ein “Kamin” – der musste nur gebogen und eingesetzt werden.

    Der kommt aber noch einmal raus und über das PVC gelegt. (5. Bild) Damit könnte nun auch die Montageplatte für die Heizung komplett verbaut werden. Während ich diese Arbeiten umgesetzt habe hat meine Frau angefangen die Möbel etwas aufzuarbeiten und die zweite Schicht Isolierung zu verkleben. Leider hat sie vom Aufarbeiten nur keine Fotos davon gemacht Sad smile. Doch – aber nur eins. Sie hat angefangen die Kratzer und Macken zuspachteln und den ganzen Dekor anzuschleifen. Bei der zweiten Isolationsschicht haben wir nach Möglichkeit versucht die Kältebrücken zu minimieren – aber das klappt nicht überall, da die Metallrohre zum Teil zur Montage von Schränken usw. genutzt werden. Es musste auch das dünnwandige Blech im Bug verstärkt werden, damit der Dieseltank passend montiert werden konnte – dieser sitzt bewusst etwas außermittig. Davor passt noch die Gasflasche.


    Die zweite Schicht soll zu einem Kältebrücken weiter minimieren und weiter Richtung den Einglasscheiben verlagern. Ebenso sollen damit die Stöße der vorausgegangenen Isolierung überdeckt werden. Die Decke muss noch gemacht werden, da haben wir uns noch etwas “geweigert”. Apropos Arbeitsverweigerung: Das haben wir auch bei der Wandbespannung begangen. In den Foren schaffen die Leute das, die Bespannung in EINEM Durchgang zu machen – mit dehnbaren Stoffen und Kunstleder. Wir haben das leider nicht Berücksichtigt und ein PE-Canvas bestellt. Null dehnbar. Aber wir haben es dennoch versucht – was ein Scheiß! ( Bild 4) Also haben wir sehr schnell die Idee gefasst doch die Stoffbahn zu zerschneiden und in mehreren Stücken zu fertigen. Es müssen ein paar Meter die durch die Nähmaschine geschoben werden . Dafür war das Ergebnis in der ersten Anprobe schon zufriedenstellend! Meine Frau hat super Arbeit geleistet! GENIAL!

    Und dann ist es passiert! Abgerutscht!!!
    Verdammt. Ein großes Übel!!! (Es gibt ganz unten noch ein zweites)
    Die Vorspannung ist schon gegeben, im nächsten Schritt muss es komplett gespannt werden, das schiebe ich erstmal auf und kümmere mich um den Boden, das macht fast Spaß und geht sehr zügig Smile - nach dem der Boden angepasst ist wurde dieser wieder aufgerollt, denn es fehlt ein wichtiger Schritt: Schraubenlöcher suchen, damit die Bank später am richtigen Ort sitzt und die Fußbodenheizung einkleben! Aber im Bild 3 sieht man erst die Probemontage und die aufgearbeiteten Möbel. Im Bild 5 sieht man leider etwas Pfusch, ich hatte eine kleine Stufe drin vom Austausch des Bodens und habe es dementsprechend gespachtelt. Egal – es geht eigentlich um die Vorbereitung zum Verlegen der Fußbodenheizung. Ich entschloss mich Verlegeband zu nehmen – klebt wie Teufel auf dem Boden…
    … und noch schlimmer an der Fußbodenheizung Open-mouthed smile - dann war leider das Tape alle, ich musste aufhören mit der Arbeit und euch diesen Bericht schreiben.

    Wir haben vorne die Positionsbeleuchtung abgenommen und musste zum großen Übel feststellen, dass das Wasser und der Stromfluss ziemlich am Eisen genagt haben. Mein Papa hat die Platte mittels Sandstrahlen vom Rost befreit und hoffentlich hält das noch ein paar Tage länger…

    Das war es dann schon mal!

  • Gode´s Ausbaublog: Vom Tiefkühlkoffer-Caravan zum Expeditionsmobil

    • mrmomba
    • 6. Mai 2019 um 14:31

    Ich sehe für nächstes Jahr defintiv auch eine reelle Chance, dass ich dann dabei bin und meine Alu-Dose fertig habe :)
    Über die Fachgespräche freue ich mich nämlich auch schon - und auch wenn ich Godes Ausbau schon mal kurz gesehen habe, um so mehr freue ich mich den noch einmal anschauen zu dürfen. Möglicherweise kann ich ein 8x4M Zelt mitbringen - das wäre ganz nett -> Aufbau wären vermutlich mit 10 Man in 40 Minuten erledigt :)

    Ok - es muss endlich in den 6 Jahren Mitgliedschaft klappen!!!

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • mrmomba
    • 6. Mai 2019 um 10:04

    Hallo Picco,

    ich meine in Erinnerung zu haben, dass dein Fahrzeug ein Behördenfahrzeug war - kann es sein, dass dieser speziell "Vorbehandelt" wurde - gegen Durchrostungen? Der Kantenrost denn du da hast ist ja mehr oder weniger normal - da Kanten sich immer schlecht lackieren lassen.
    Konservierung wäre wäre zumindest bei den Nissans im Rahmen schon mal ein guter Anfang - da dieser Punkt "anfällig" gegen Bruch ist. Die Nachfolger vom Picco seinen sind meistens eher Betroffen - durch schwächung des Rahmens z.T. durch Rost.


    (Bilder: https://www.google.com/search?q=nissa…iw=1764&bih=998 )

    Bilder

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  • Dämmung Transporter

    • mrmomba
    • 6. Mai 2019 um 09:23

    Nun, Konservierungswachs ist halt Fluch und Segen. Sind die Abläufe dicht, dann ist es auch irgendwann mit dem Wachs nicht mehr so toll. Daher muss man diese auf jeden Fall freimachen. Wenn dann geschweißt werden soll, hat man nämlich eine Kerze. Natürlich brauch ich dir das nicht schreiben, lieber Krabbe :)
    Wie Nunmachmal schon schrieb, die Abläufe sind i.d.R. schon ganz passend: Beim Bulli hab ich sogar an neuralgischen Stellen welche nachgebort - sofern kein tragendes Teil darunter lag. 10mm... Der Plan ging auf, wenn man ne Wasserflasche umkippt läuft das auch da ungindert raus.

    Aber für den Fragesteller:
    Bezugsquelle: eBay -> Bis dato ziemlich am günstigsten für Armaflex und da dann die Preise in der Wunschdicke vom Lieferranten vergleichen. Anders geht's nicht, das schwankt immer Mal wieder. (und zwar um ca. 30%)

  • Ausbau in Paraguay

    • mrmomba
    • 4. Mai 2019 um 16:53

    Da die Möbel jetzt keine einzige tragende Funktion Haben,können diese ausgesprochen leicht ausfallen. Ohne klappen und spüle würde ich das Möbelkorpussgewicht auf ca 40 kg tippen, maximal 60 und insumme wohl max 110 kg,da die Edelstahl spüle irre schwer ist.

  • Dämmung Transporter

    • mrmomba
    • 3. Mai 2019 um 23:42

    Nun, eine Bodenisolierung ist für Barfußbehaglichkeit auch nicht das gelbe vom Ei. Im T3 habe ich 3cm - wird halt ungemütlich, wenn die Kälte durchgebrochen ist.
    Für dein Vorhaben würde ich einfach eine Dieselstandheizung mit Auströmern in Wandnähe auf Boden und "Bauchhöhe"verbauen und gut.
    Wenn man Landstrom hat, kann man noch über eine kleine Folienfußbodenheizung nachdenken - 230V. Aber du kannst ebenso eine 5KW Heizung in das Vorzelt setzen

  • Möbelbauplatte Granitto Folie oder Alternative?

    • mrmomba
    • 30. April 2019 um 18:10

    Nützt wohl nichts, dann musst du das komplette Granito überfolieren

  • Hoi! Mein MB Sprinter 308CDI w903 Kögel Postkoffer - DiveTruck

    • mrmomba
    • 28. April 2019 um 23:35

    Nun, du könntest ja oben über der Druckluftflasche ein Regalbrett einkleben und von oben eine Leiste drauf und vielleicht verschrauben oder ebenfalls zusätzlich Verkleben, damit bekommst du oben schon mal etwas Stabilität rein.
    Da es vermutlich überhaupt kein Spaß macht die Flasche zu heben, ist unten ein Regalbrett vermutlich keine gute Idee. Aber da könntest du dir dann zumindest ein Sockel reinsetzen und vollflächig an den Rändern und Boden verkleben. Damit ist unten auch eine Art von Führung für die Wand gegeben.
    Ich weiß jetzt nicht, wie viel Platz du links und rechts neben der Flasche hast, aber da könnte sich evtl. ein Brett mit einem Ausschnitt lohnen?
    Ähnlich wie bei alten Feuerwehrwagen - das ist wie ein C, welches an der Flasche anliegt. Habe leider gerade kein Bild zur Hand.

    PS: Jetzt fehlt nur noch eine Hochdruckluftpumpe in eurem Fahrzeug, gibts Benzinbetrieben :D

  • Langzeitprojekt Viktor ( insolito )

    • mrmomba
    • 28. April 2019 um 23:26

    Hast du den Tank aus Kunststoffplatten selber gebaut?
    Wenn ja, nutzt du da so ein Profiwerkzeug mit Kunstoffvorschub usw. oder einfach nur ein "Lötkolben".
    Gefühlt scheint der so groß zu sein, wie mein Wohnwagen :)

  • Planung eines Selbstbauprojektes Vintage Cabover Pickup

    • mrmomba
    • 28. April 2019 um 23:18

    Moin Chris
    und moin "Nachbar"

    Osnabrücker-Rheiner-Münsterländer-Crew wird ja immer mehr hier :)

    Nun erstmal finde ich den Projekt toll und die Idee auch super. Wer sagt denn, dass man Alu schweißen muss? Du kannst Alu auch Kleben + Nieten. Das gibt je nach Konstruktion ebenfalls eine stabile Grundkonstruktion. Als letzte Alternative kannst du auch Steckverbindungen und dieses Bosch-Profilzeugs nehmen. Ich gehe davon aus, das Sandwisch für dich raus ist - mangels der Prägung.
    Die Holz-Ständerbauweise ist nun auch nicht so schlecht wie sie gemacht wird, die gibt es ja schon ewig und funktioniert ebenfalls - du kannst auch einfach über Stahl nach denken. Stahl ist zwar schwerer als Alu, daher musst du genau Planen wie du was baust. Da du ja nicht so massive Ausführen musst, z.B. 40x40x2 mm Profilstahl machen per Meter ca 2,5 KG.

    Die Kanten kannst du vermutlich mit einer Eckleiste abdichten - und in den "Vertiefungen" hast du dann etwas mehr Kleber / Dichtmasse.

    Die deutsche Firma Tischer hatte in der selben Zeit übrigens auch Profilabsetzkabinen: https://www.womokult.de/1980-tischer-c…-doka-pritsche/
    Nun, das Fenster in der Alkove muss ja kein Fenster sein. Du kannst ja auch schwarze-matte Folierung versuchen - vielleicht bekommst du damit die Optik in etwa ebenso hin.
    Wenn du nun mit *-Ständerbauweise baust - vor allem Stahl oder Alu - kannst du natürlich die Möbel deutlich leichter gestalten. Da diese keine tragende Funktionen haben, sind diese deutlich dünner in der Dimensionierung. Statt 8 - 12mm Holz, kannst du dann auch mit 4mm Holz und kleiner Rahmenbauweise bauen.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • mrmomba
    • 26. April 2019 um 17:20

    Hallo Willkommen hier im Forum!

    Eine Frage: mit welch einer Leistung sendest du denn?

  • Jugend forscht - ein Auto, zwei Leute und viele Fragezeichen

    • mrmomba
    • 26. April 2019 um 10:26

    Moin,

    ich habe da mal ein paar Infos zum Thema 3,5T zGG. Ihr dürft die 750KG Anhänger (zGG) immer anhängen. Sprich, euer PKW hat zGG 3,5T dann darf auf jeden Fall noch ein Anhänger mit 0,75T dran. Sobald der Anhänger aber ein zGG von 0,7501t hat ist es verboten.

    Die Navaras sind bekannt für ihre Rahmenbrüche, also übertreibt es nicht mit Überaldung und Maximalbeladung bei Offroadfahrten.

    Ergänzend zum Tüv:
    -> In Italien muss ALLES was über die Rückleuchten hinaus steht entweder gekennzeichnet oder aber mit Nachfolgebeleuchtung ausgestattet sein. In DE müssen Sichtwinkel auf die Rückleuchten berücktsichtigt werden. (Auch bei Ladung) Hier wäre es nicht verkehrt, zusatzbeleuchtung anzubringen.
    -> Gasprüfung kann man trotzdem machen, Ich würde mich auch an die Fortschrifften halten. Frage: Macht Gas wirklich sinn? 5KG Flaschen sind bei so einem kleinen Wohnraum schon Sperrig
    -> Es ist egal, was für Fenster du nutzt. PS unsere Eriba hat Glasfenster, das Auto hat Glasfenster. Steinschlag ist auch bei Kunststoff eine "Gefahr". Hier müsst ihr zwischen Budget, Gewicht und Isolationswunsch den besten Weg finden.
    -> Brandschutz, nun ja..... Materialmäßig hast du keine Chance. XPS Dämmung verpufft gerade zu. Streich den Punkt von deiner Liste. Bester Schutz heißt, ORDENTLICHE Elektrik und aufpassen.

    -> Von was für eine "Erstabnahme" wird da gesprochen?
    -> Ja 100AH in der größe ist nicht verkehrt, nimm einfach eine Starterbatterie. Das machen viele hier (und einige haben in Südamerika IM Wagen gelegt und auch nur Starter genutzt). Sind Billig und bei entsprechender Pflege halten die auch 5 - 7 Jahre.
    -> 12V Verkabelung ist generell nicht verkehrt. KISS. Macht vieles leichter. In diesem Forum wirst du alle extreme finden - von 3 Sicherungen mit 3 Lampen, bis hin zur automatisierten Hütte. Sinvoll ist es, ein detailierten Plan für sich zu erstellen. Selber machen ist immer eine gute Idee!
    -> Die alten Wohnwagen sind "Holz-Ständer" Bauweise... Stimmt, die neueren nicht mehr. Es funktioniert halt alles. Gibt auch noch Wohnwagen mit Stahlgerippe usw.

    => Damit wären wir bei deinem Plan:
    Die Ständerbauweise ist ebenso praktikabel wie die Sandwichbauweise. in Sachen Isolierung kann man sich fast auf dem selbel Level bewegen - (Ständerbauweise mehr Aufwand zur Isolation). Schlussendlich aber: Das Geld bestimmt den Weg.
    Ständerbauweise geht auch 'leicht' und vor allem kannst du bei geraden Wänden gut Styrodur, Jakodur (XPS) Dämmnug nehmen. (Brennbar) - Armaflex ist teurer, DEUTLICH! (Ok dafür schwerentflammbar) - Aber ja, der Punkt brennbar ist für mich zu vernachlässigen. Wenn ihr nicht gerade Siebdruck (braune Platten) in 12mm Stärke nimmt, sondern nur in wenigen MM (z.B. 4mm außen und Pappelsperholz innen) geht das wohl. Pappel ist sehr leicht.
    Das Außenbad ist ne gute Idee, aber bei 7 Grad und Miesel... ;) das morgens um 6 Uhr. Brrr Unbedingt innen ein WC Platz einplanen. Dusche ... Ich würde Wasschale nehmen, weniger Aufwand bei installation, ver- und entsorgung)

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