Im umkehrschluss muss der Gode also nur ein kleinen Elektromotor verbauen lassen und schon darf er sich dann laben dann hat er ein hybrid der u.a.auch mal geladen werden muss und braucht sich keine Sorgen mehr machen ![]()
Beiträge von mrmomba
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Ich meinte das anders, sorry, ATE-POWERDISK bin ich Jahrelang gefahren. Haben gut gehalten und die Idee war relativ komfortabel zu fahren.
Nun es geht ja zur "Entladung" der Gase. Eine Reduktion der Hitze ist da weniger der Sinn.
Ich weiß jetzt nicht ob die Löcher mit innenbelüfteten Kanälen verbunden sind (und dadurch kontinuierlich arbeiten) oder ob es aber wie im Bild bei den roten Punkten zur Ausgasung kommt - dass nur die Randüberschneidung in der Theorie Abrieb und Ausgasungen entladen.
Bei ATE ist es theoretisch ein kontinuierlicher Effekt, wegen der umlaufenden Rille.Ich kann nur von theoretisch sprechen, weil es dass ist, was mir damals bei so nen Rennen ein Bremsenheinie erzählt hatte - klang aber logisch.
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Nun, die Geschwindigkeit ist ja nicht maßgeblich, sondern die Hitze die entweichen muss.
Fading ist ja auch u.A. auch auf weil sich ausdehnenden Gase die u.A. auf Grund der Hitze und Ausgasung der Bremsbeläge entstehen.
Und gerade dieses soll durch die Löcher etwas reduziert werden...Von ATE gibt es die Powerdisks
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Ach, zu dem Themen fällt mir nur das ein:
http://dermuger.blogspot.com/2010/12/leben-…klo-und-so.htmlGruß Nunmachmal, 65.337733,13.358168
Danke Peter!
Wir haben hier gerade HERRLICH! Lachen müssen. Dieser sinnvolle Beitrag hat definitiv Unterhaltungsfaktor... ...
D
as erinnerte mich direkt an die Schweiz - da bin ich auch schon auf solch feudalen Sitz-Stand-Hock-Dingers gestoßen... -
Die alten Eribas hatten auch ein Drucksystem, entweder mit Fußpumpe, oder Handschwengel.
Aber es wurde nur für das Wassersystem an einem Waschbecken genutzt.
https://www.eribasar.de/eribasar/wasserpumpen/ -
Also muss man im umkehrschluss das Ding einfach Alufolie einwickeln? ?
Sind es den über Funk übertragene Störung oder schlimmer, über das Bordnetz? -
Hier der Beitrag aus dem Blog, ich habe ihn jedoch um einige Bilder gekürzt nicht aber den Text angepasst.
Was soll ich sagen, wir haben es geschafft und sind los – wenn auch nicht komplett fertig gestellt. Aber was solls, es gibt immer was zu Schrauben und so kann man im ersten Urlaub auch einfach ein Gedanken dran verschwenden, was nicht so gut ist. Um die Erinnerungen etwas aufzufrischen, im letzten Post gab es nur ein Zwischenbericht, aber es gab keine einzige fertige Sache. Das ist natürlich sehr sehr ärgerlich. Jetzt gibt es wenigstens mit abgeschlossenen Arbeiten.
Was hat sich seit dem getan? Fangen wir erstmal außen an, dann drinnen.
Neue abgedichtete Bauchleiste
Zugrohr überarbeitet
Halterung Dieseltank fertiggestelltAußen sollte die Eriba eigentlich im unteren Bereich foliert werden, jedoch war die gekaufte Folie so dermaßen Mies (trotz Oracal) und die Farbe entsprach auch nicht dem RAL-Ton, dass wir diesen Plan verworfen haben. Dummerweise haben wir die Mittelleisten schon demontiert und die Reinigungsarbeiten zogen sich geschlagene 4 Tage hin. Interessant ist aber, dass die original Dichtmasse zum Teil noch Knetgummiartig ist. Noch viel Interessanter ist aber die Werksmäßige Verarbeitung – Spaltmaße so identisch wie bei einem Unfallauto.
Natürlich musste diese Leiste auch wieder montiert werden, mit neuen Gummis, Einzugskeder und Dichtungsmaterial. Die roten “Bänder” haben wir bei https://eriba-ersatzteile-goesser.jimdo.com/ bestellt. Das verlief unkompliziert. Die Montage war dann schon etwas Tricky, das hat zwar auch alles geklappt, aber war auch mit Arbeit verbunden. Ich meine, das Ergebnis ist dennoch ok. Immerhin erstrahlt jetzt der
Bauchgurt und die Eingangstür im frischen rot. (Die anderen Leisten folgen) Ebenfalls ist der Türrahmen jetzt abgedichtet, damals wurde das wohl nicht bei allen gemacht. Jetzt wurde dafür Dekaseal verwendet. Da brauchen ir uns jetzt auch keine Sorgen machen.Auch der Gasflaschenhalter wurde einmal etwas verschönert, da dieser sehr angefressen und abgenutzt aussieht. Er wurde nur Abgeschrubbt und mit einem einfachen Metallschutzlack überarbeitet. Nach dem Streichen und bei der Montage des Gaskasten viel mir aber auf, dass ich einen Gedankenfehler habe. Ich wollte den Dieseltank innerhalb montieren – nun muss ich feststellen, dass die Rundungen des Gasflaschenhalters mir aber die Montage des Dieseltanks nicht ermöglichen. VERFLUCHT! Also wurde kurzerhand die Flex angesetzt, dann wurde eine Rundung aufgetrennt und ein Rechteck eingeschweißt.
Top, Problem gelöst und Montage abgeschlossen. (Der folgende Ärger mit der Dieselheizung lass ich jetzt nur als Randnotiz stehen– vermutlich ein Bedienfehler)Eine Ebenfalls wirklich große Baustelle ist das Zugrohr, es sieht ausgesprochen schlimm und abgenutzt und angerostet aus. Ich würde, wenn es nicht der eigene Anhänger wäre, einem solchen Zugrohr kein vertrauen schenken. Nach ewigen Stunden schleifen, schleifen, schleifen, beizen und grundieren und lackieren, erscheint sie im neuen Glanz, wobei ich NIE WIEDER auf Einschicht-Einkomponenten-Lack setzen werde. Sowas von mechanisch Unbeständig, dieser Scheiß!
Auch hier hat sich dementsprechend etwas getan, auch wenn es nicht so dokumentarisch festgehalten wurde.
Kleinigkeiten, wie z.B. das einspannen der Dachplane, Montage von Lämpchen, vernünftige Verrohrung / Installation der Standheizung usw. wurde nicht mehr fotografiert. Es fehlte so einfach die Zeit – richtig viel Zeit.
Nun kommt, der Innenbereich. Auch hier gibt es dank dem Zeitmangel im Moment echt nur sehr wenig Fotos. Möglicherweise wird das alles mit einer Roomtour nachgeholt.
Holzarbeiten, Schränke etc.
Beleuchtung
StromversorgungEs wurden am Anfang direkt sämtliche Holzarbeiten zu Ende gebracht. Damit wir da erstmal nicht mehr dran denken müssen. Die meiste Arbeit machte der Neubau der Badezimmerzelle.
Im ersten Bild sieht man noch einmal den Podest, auf denen das PortaPotti erhöht gesetzt wird, damit man einfacher Aufstehen kann, da der Raum so klein ist, ist die Höhe unabdingbar. Bild zwei zeigt direkt die 2 Segmenttür, wenn die geschlossen ist. Aber da eine solche weiße Wand natürlich sehr mächtig wirkt, wird die Tür nur bei Benutzung komplett geschlossen – sonst wird das erste Segment weggeklappt. Das verhindert den Blick auf das PP und lässt den Raum größer wirken – wie z.B. im Bild 3 und Bild 4. Im 5. Bild sieht man nur ein Teil vom der WC-Zelle im geöffneten Zustand.
Eine Impressionen, wie es 11 Tage vor der Abfahrt noch im Wohnwagen aussah. Als nächstes bekam die Standheizung ihr Käfig.9 Tage vor Abfahrt wurden die Bettgestelle verändert. Das original Umbaukonzept der Eriba zum Bettenbau hatte uns in keiner Weise überzeugt, aus mehreren Gründen: Klapperig, punktuelle Belastung der Fußbodenheizung, eine Tischplatte die im Weg liegt. Die Idee habe ich aus dem Eriba-Forum gemopst und das ist daraus geworden.
Die original Bettträger wurden gekürzt, zusammengeschweißt, abgeschliffen, grundiert und lackiert. Danach wurden die eigentlich beweglichen Sitzflächen fest verschraubt (mit Scharniere) und probeweise der Tisch zwischen den Sitzflächen gelegt. Fertig ist die Liegefläche.
Damit die Bettträger nicht während der Fahrt rumschlackern und auch im Stand etwas Führung haben, wurden Aluwinkel montiert. Bei der Fahrt und bei Nutzung als Sitzecke werden diese längs unter der Sitzfläche geklemmt. Dafür sieht man im ersten Bild oben den Winkel und im zweiten Bild sieht man dann schon ein Bettträger in Schlafposition.Nun war die Beleuchtung an der Reihe und gleichzeitig der Funktionstest meines Prototypen. (Arduino für Lichtsteuerung).
Im ersten Bild sieht man eine von 3 Schirmlampen, die wurden von Innen noch mit Gold bestrichen für ein wirklich gemütliches Farbton. Im Bild 2 die Fensterbanklampe und in Bild 3 den Protoypen.Das war es erstmal soweit zu diesem Thema. Kleinigkeiten fehlen halt noch. Aktuell fällt mir die Wasserversorgung mit warmen Wasser ein. Dann eine zweite Hochdachhaut um bei schlechten Wetter besser gerüstet zu sein – gerade bei Schlagregen. Ebenfalls soll der Gaskasten / bzw. Dieselkasten noch etwas verbessert werden – da der Alte halt schon sehr ramponiert ist.
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Es gibt unterschiedliche Schäume, selbst bei XPS. XPS gibt es in Schwerentflammbar oder in super schnell brennend.
Ich denke dass diese Gefahr aber feurig geringer bei einem Sandwich ist, da das GFK den Schaum schützt. Die Kabel würde ich eh Aufputz verlegen.
Warum sollte ein Wohnmobil einfach so in Flammen stehen?
Ich glaube Grade im Sandwich Bereich ist nur die Gewinnspanne ein Unterschied beim Preis, weniger das verwendete Material...
Warum auch? -
Hallo Thomas, hallo Gode
Ja das stimmt, wir sind mit wenig Dokumentation aber viel Arbeit los gekommen.
Im Innenraum müssen noch Kleinigkeiten gemacht werden, außen auch.
Den Beitrag werde ich bei Gelegenheit hier hin übernehmen. Ich bin selbst kein Fan davon Weblinks zu Posten, lieber schaue ich im Forum nach.
Danke Thomas, Dass du da stellvertretend übernommen hast mir den Antworten -
Es gibt mal wieder ein Update: Für die Neugierigen im Moment nur auf der Webseite - ab DI oder MI dann auch hier. Geht gleich Essen, bin in Elternzeit.
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Schau dir mal armaflex oder aeroflex oder Kaiflex an.
x-treme Isolator hat schon im direkten Vergleich zu XPS federn lassen müssen, die Werte sind gar nicht so gut, wenn du ein Blick aufs Datenblatt wirfst.
XPS hat einen weiteren Vorteil, es ist nicht nur ziemlich verrottungsfest,sondern auch ausgesprochen stabil, da kannst du dann mit XPS quasi die Form bauen und direkt Sperrholz o.Ä. Flächig verkleben, oder gar lamentieren.
Alles was Wasser aufnehmen kann würde ich nicht verbauen, siehe styropor - egal wie gut der dämmwert ist.. -
... Meine Frau auch, sogar den alten original Lack am der Eriba...
Ok Spaß bei Seite, ich weiß nicht warum das stellenweise passiert ist,ob es vorher Beschädigungen im Lack Aufbau gab.
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In der Kirche würde das jetzt als Wunder verbucht ?
Nun denn, zum spielen sicherlich eine tolle Sache. Ich bin mal gespannt. Kann man die den mit Unterspannung oder aber mit Strombegrenzung betreiben - damit die nicht mit 400Watt sondern weniger betrieben werden können...Ich würde die echt dann hinter den Lüftungsaulässen einbauen und dauerhaft drin lassen.
Dann kann man die auch zur schnelleren Beheizung nutzen. -
Nun, die gibt es zwar im baumarkt, aber schon komplett mit den Krams drum und dran, ich hätte die mit ca. 100W gebraucht.
12V empfinde ich als uninteressant, da zu hohe Entladung der Batterie. Wir reden bei 100W von 9äh.
Ich wollte die an den Lüftungsaulässen der Standheizung verbauen - für ein schnelleres aufwärmen.
Die Kombination Pampa und Fußbodenheizung wird es nicht geben, in der Eriba, da mit Baby unterwegs und wenn es mal ein Tag gibt, der lausig wird, gibt es noch die normale Standheizung.
Die macht in 5 Minuten warm. Darum habe ich ptc Elemente auch verworfen. -
Ich dachte immer, dass die PTC-Elemente noch selbstregulierend sind, sprich die Oberflächentemperatur immer identisch sein soll.
Der Lüfter ist dann dafür da, die warme Luft herauszudrücken und die Oberfläche zu kühlen.
Das größte Problem empfinde ich allerdings, das es in 12V / 24V ausgeführt ist, nur nicht in 230V.PS: ich bin jetzt mit in Summe von ca. 200W Fußbodenheizung als 230V unterwegs und sehr zufrieden.
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Wie aufwendig sind die denn beim F350

Verstehen kann ich es, dass du die verbauten nicht hernehmen willst - sollte doch etwas schief gehen.
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Reden wir bei der Motorbremse einfach nur von ersten Gang und den Motorwiderstand
Oder von der (teilweise) Sperrung des abgasstranges?
Letzters empfinde ich auch bei Fahrzeugen mit modernen bremsen noch immer als eine wirklich gute Idee.
Kann Sowas eigentlich nachgerüstet werden? -
Schreib doch mal Importeure an, ob dir im nächsten Container dir nicht ein oder zwei gebrauchte Stabis reinlöten können.
Alternative: darfst du die Stabis nicht selber bauen? Ich bin bei meinem Golf 4 von 19 auf 23mm gegangen, und auf einmal hörte das butterweiche original Fahrwerk auf wie ein Dampfschiff sich in die kurven zu legen und war straff.
Ich meine Stabis selbst bauen könntest du ja
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Ich war am diesem Wochenende in Dänemark unterwegs.
RMF
Das Rømø-Motor-Festival
Eine tolle Veranstaltung, hab ich jetzt schon dad zweite Mal mitgenommen.
Und nun sitze ich sehr entspannt vor der Eriba, der Ausbau war quasi just in time zu 85% fertig gestellt. -
Hallo Evaristo,
ich spreche jetzt nur von MEINER ganz persönlichen MEINUNG und wie ich das handhabe.
Persönlich verfolge ich eigentlich keine Blogs, ich habe keine Lust mir meist durch eine Vielzahl an Blogs durchzuklicken und vor allem dann auch immer das gleiche zu lesen.
Meist wird der Kram noch mit Amazon Afilate Links gespickt und Berichte (auch technischer Natur) nur Oberflächlich verfasst. Sowas nervt mich.
Eines der wenigen Blogs bei denen ich ab und zu mal unterwegs bin, sind u.A. die Von Ammumot. Alle anderen lese ich, wenn ich nur gerade Infos über mein nächstes Reiseziel suche.
Persönlich betreibe ich auch eine Webseite; Sie lebt auch nur noch, weil ich irgendwie an ihr hänge - aber wirklich Berichte schreibe ich auch nicht. Zu langwierig und meist eh immer das selbe, was es nicht ohnehin schon zu lesen gibt.
Ich habe mal versucht ein Norwegenurlaub mit allen Kosten zu dokumentieren, macht mir im Urlaub einfach viel zu viel Arbeit. Hat für den Urlaub auch ziemlich grob geklappt.
Solche Angaben empfinde ich immer als wichtig? Warums schreibt keiner wie teuer seine Reise war? Etwa damit man sich selber vorlügen kann, dass Campingurlaub günstiger ist? Klar in Deutschland spricht man nicht über Geld - aber das macht es so schwer, Urlaube auch mal zu außerhalb der Grenzen zu planen.Wichtig ist, dass du die Webseite für dich baust und nicht enttäuscht bist, wenn es nur wenige Zugriffe gibt.