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Beiträge von mrmomba

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • mrmomba
    • 17. Januar 2020 um 07:36
    Zitat von Gode_RE

    Diese Rostauffälligkeiten sind nur im Bereich des Motoraums. Im weiteren Verlauf des Rahmens ist kein sonderlicher Rost sichtbar. Vermutlich wurde dieser Teil des Rahmens im Motorraum nie bei den Wartungen mit berücksichtigt, weil da die Motorkapselung drunter war. Die hat also statt den Motor zu schützen schön brav die Feuchtigkeit eingesperrt. In dem Bereich also gibt es was zu tun. Frage an die Spezialisten hier unter Euch - helfen diese Fotos schon, um etwas mehr an Einschätzung zu ermöglichen?

    Moin mein Lieber,
    du deutest leider die Funktion der Motorkapslung falsch. Die hat keine fahrzeugschützende Wirkung.
    In erster Linie ist die dafür da, den vom Motor erzeugten Lärm etwas einzudämmen / abzuschwächen - in zweiter Linie, zumindest bei PKWs - soll es der Aerodynamic etwas dienen.
    Ich würde erstmal Vorsichtig bei der Werkstatt anfragen, wie deren Konservierungsarbeiten aussahen. Ich weiß nicht ob ein freundliches Gespräch dazu führt, dass sie ein Teil der Reperaturkosten (oder gar die Reperatur im eigenen Haus) übernehmen. Denn offensichtlich wurde hier entweder: Mehrfach versäumt, die Arbeit komplett auszuführen ODER!
    Es wurde ein Konservierungsmittel genutzt, welches nicht besonders mechanisch belastbar war und dadurch abgewaschen wurde (was sehr oft solche Probleme sind).

    Um Probleme zu vermeiden hast du ja dein Wagen penibel durchreparieren lassen und gepflegt.

    Zitat

    , so gut das das keiner merkt ist das fast unmöglich,


    Moin Anton, mir geht es speziell um diesen Bereich: Selbst ich als Leihe kann mit genügend Zeit, Fächer- und Schleifscheiben, eine Schweißnaht so gut bearbeiten, dass die nahezu unsichtbar ist. Schmutz und Konservierung tun den Rest. Ich sage aber auch gleich dazu: Ich würde es OPTISCH hinbekommen, aber würde MEINER Schweißnaht am Rahmen niemals trauen.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • mrmomba
    • 16. Januar 2020 um 09:03

    Der Iveco ist ein Kastenwagen, womit die Aufbaurichtlinien vom Werk aus eingehalten werden sollten, da so ausgeliefert.
    Somit fällt in meinem Gedankengang zumindestens falscher Aufbau / übermäßige Nutzung an dedizierter Stelle weg, wenn nicht Serienmäßig schlecht gebaut.

    Für mich sieht es an der Stelle nachwievor nach einer Dopplungen aus, bei denen Feuchtigkeit eingetreten ist.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • mrmomba
    • 16. Januar 2020 um 06:58

    Ich glaube, das bezieht sich auf dem Beitrag vom LT35.

    Den Gode kann ich aber gut verstehen, wenn ein Auto nach 15 Jahren ein wirtschaftlicher Totalschaden sein kann, weil was strukturelles kaput gegangen ist.
    Das eine ist Zeit, mit denen man sowas versuchen kann, während das andere (teures) Geld ist, was man nicht soviel hat.

  • Iveco Daily 35C17 Rahmenbrüche

    • mrmomba
    • 15. Januar 2020 um 11:28

    Es mag ja nur täuschen, oder auf Grund des Risses kommen, aber das Eisen wirkt an der Stelle für mich irgendwie Blättrig, ausgefranst. Als wenn da Rost gewesen wäre, bzw Lufteinschlüsse mit Holraum.

    Wie das zu bewerten wäre weiß ich nicht, auch nicht wie du zu Hartwig hier gesonnen bist:
    Aber ich würde ihn in diesem Fall direkt kontaktieren. Rahmen schweißen dürfen dem Internet-glauben nur Leute mit einer Schulung und anerkannten Zertifikat???
    Er scheint es zu dürfen, da er es bei seinem Ford das ebenfalls gemacht hat.
    Krasse Nummer ist es ohnehin schon!

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • mrmomba
    • 15. Januar 2020 um 11:21

    An die DINs kommt man als Privatperson echt schwer.. bzw fast unmöglich.
    Ich hab es damals dams über ein uni-bibliotheksausweis geschafft. Der ist aber eingezogen.
    Möglicherweise hast du die Chance über eine örtliche FH / Uni die Infos rauszubekommen bzw. Über ein Student.
    Sonst hätte ich keine Idee.

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • mrmomba
    • 14. Januar 2020 um 19:14

    Ich will es versuchen, dieses Jahr.
    Ich habe Hoffnung!
    vorbehaltlich eine Anmeldung, wie es mit Frau und Kind aussieht weiß ich aktuell noch nicht - ich brauche knapp 10M in der Länge
    Also min. alleine, maximal zu 2,5. :-P, kein Abendprogramm.

  • Leerkabine Hersteller, wo kaufen - Empfehlung von euch

    • mrmomba
    • 14. Januar 2020 um 14:00

    Das war Albatross mit seinem Anhänger meine ich ?

  • Das Unmögliche möglichst gut hinbekommen - schwierige Isolierung

    • mrmomba
    • 14. Januar 2020 um 13:04

    Ich hatte den Laplander größer in Erinnerung...
    Als Doppelachser oder so.
    Nun, Ich glaube, die Benzinerstandheizungen sind da nicht viel Anders.
    Aber ja, mit der Warmwasserstandheizung sparst du Platz innen und Schonst dem Motor
    UND! Du kannst halt einfach miniheizkörper oder Warmwasserschleife unter den Boden legen.

    Zitat

    Auch gut zu wissen. Da muss ich also auf jeden Fall dicker werden und mit Styrodur oder XPS arbeiten und dann Platte drauf. Und nen schönen Bodenbelag, Kork oder so.


    Hier hast du mich falsch verstanden.
    Mein Bodenaufbau besteht aus AußenblechUnten - 5mm Luft (weil Rillen) - 4cm Stysrodur - 12mm Holz - PVC Das wird kalt am Fuß.

    Regelbarkeit hab ich halt auch angesprochen, meine Heizung regelt mit 5KW fast so tief wie die 2KW (die 50w mehr)

  • Das Unmögliche möglichst gut hinbekommen - schwierige Isolierung

    • mrmomba
    • 14. Januar 2020 um 08:59

    Moin, eigentlich hast du keine wesentlichen Anforderungen wie ein jeder Kastenwagenfahrer.

    Erstmal zur Skalierbarkeit: Eine Dieselstandheizung ist anders als eine Gasstandheizung.
    Meine Dieselstandheizung heißt auf und stellt sich dann auf kleinste Stufe, aber stellt sich nicht aus. Das heißt, wenn ich auf 21C° gekommen bin kann es passieren, dass es auf kleinster Stufe dann noch weiter steigt, dann steuere ich über Fenster auf.
    Eine zweite Heizung hätte also nur eine Redundanz, bei Gasheizung vielleicht wirklich noch Skallierbar?

    Ich habe mich für meinen kleinen Raum für eine 5KW Heizung entschieden, statt der 2 KW.
    Kleinste Stufe 5KW => 950W, kleinste Stufe 2KW => 900W.
    Für meine Eriba brauche ich maximal 15 Minuten um von Null auf angenehm warm zu kommen. Ich habe da ein Hubdach und einfach Glasscheibe und, wenn ich nicht heize und Lüfte Kondensat an jeder nicht isolierten Stelle. (Alu-Zierleisten, Kederschrauben, usw.)
    Da wo es isoliert ist: Nichts - bei 3 Personen.

    Wir haben Kaliflex verwendet - in 19mm und die Stöße überklebt. mit 6mm ... so kommen wir auf 25mm
    Bei dir würde ich zwei Lagen 19mm verwenden. Godes Variante ist zwar die thermisch Beste, aber Platzmäßig nicht wirklich geil. (Wobei ich sein Shelter kenne, wahnsinn)
    Dem Picco sein Hinweis ist Goldwert: ***Flex Produkte sind mechanisch nicht belastbar, das heißt für die Bodenisolierung brauchst du Styrodur - oder, machst es hier wie der Nunmachmal - lässt die Standheizung unter den Boden pusten, statt Isolation also ein Luftkanal. (Ich glaube er hat beides Iso und Kanal)
    Im Bulli habe ich 4cm Isolierung im Boden, die kälte Bricht relativ schnell durch, nervt. Ist PVC. In der Eriba habe ich eine 230V elektrische Fußbodenheizung und nur 25mm isolierung, KOMFORT Pur! Und die 250W Maximal, die die Heizung einbringen kann, reicht um den Wohnwagen warmzuhalten. Natürlich nicht Autark. Darum würde ich Nunmachmals Methode nutzen, Zusätzlich kannst du die Warme Luft an den Wänden hochsteigen lassen... Die bewegte, warme Luft hat viel mehrwert.
    Außenluft ansaugen, bitte nur, wenn du sicher sein kannst, dass es dir nicht die Standheizungsabgase in den Wagen saugt! Beim V70 ists ja schon passable getrennt. Innenraumluftfilter oben, Abgase unten.

    Du kannst die Windschutzscheibe als 'Opferanode' nutzen, einfach ein Handtuch drunter legen und Kondensatz ist schon gut bekämpft... Überhaupt schimmelt und Rostet es nicht soooo schnell nur von 2 Wochen Urlaub. Sonst hast du eher ein grundsätzliches Problem.

  • Noch mal Chat

    • mrmomba
    • 7. Januar 2020 um 22:13

    Mh da fällt mir eine alternative ein, ich habe ein Mumble-Server (Ähnlich Teamspeak oder CB-Funk :-P)
    Alles was man braucht ist ein kostenloser Client:
    https://www.mumble.info/downloads/
    und ein Headset / Notebook

    Und dann kann man sich verbinden. Keine Registrierung, anonym (gut wäre dann z.B. "[WoMo]-Mrmomba | Chris" oder sowas damit ich weiß wer ihr seid).
    Eines der Admins kann euch dann zulassen. Die Oberfläche ist sehr minimal und man findet sich auf Anhieb zurecht. So könnte man z.B. wirklich einfach mal "virtuell" zum Gedankenaustausch treffen UND
    das schöne ist, es gibt auch eine Streichelphoneanwendung das es wie Funk von unterwegs geht. Das Datenvolumen ist ausgesprochen gering. (Mit Handy entfällt dann auch das headset) :)

    Wäre das eine Idee? (gebe bei Zustimmung auch erst die Infos heraus, wie Serverurl)

    Bilder

    • Unbenannt.PNG
      • 39,56 kB
      • 699 × 984
  • Projekt 2020

    • mrmomba
    • 6. Januar 2020 um 09:13

    Sag Mal, ist das der, der bei Borgholzhausen, Halle Westfalen stand?
    Da steht zumindest auch seit Ewigkeiten ein Citroen Combi mit Hochdach, ehemaliger Krankentransport mit ich meine den 6ender Motor

  • Happy 2020 Euch allen!

    • mrmomba
    • 3. Januar 2020 um 17:11

    Nun die OSM Maps sind doch auch so qualitativ...
    Häuser werden mir angezeigt :)

  • Im Nutzer Kontrollzentrum jetzt Englisch-Deutsch Mischmasch..

    • mrmomba
    • 3. Januar 2020 um 17:06

    Ich danke dir Odi!

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • mrmomba
    • 30. Dezember 2019 um 22:28

    Schlussendlich hilft aber unsere Diskussion nicht dem LT35 ;)
    Aber ich bin der Meinung, das ohne Schleifring, nicht funktionieren kann. U.A. ziehe meine nicht wirklich vorhandene Weisheit aus einem Selbstversuch.
    Ich habe das Mittelteil der Kabeltrommel entfernt und da das Kabel mit passenden Gegenstück rausgeführt. Der Drall an dem kurzen Ende war immens.
    Ich sehe keine Chance, dass das auf Dauer haltbar wäre.

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • mrmomba
    • 29. Dezember 2019 um 21:02

    Hallo Steff66,

    ich wollte auch nicht meine Erfahrung in irgendeiner Art und Weise repräsentativ verallgemeinern.
    Da die Sicherungen meist eh nur 10A haben reichen für die elektrische Last meist auch dünnere Kabel.

    Andere Länder haben auch nur die dünnen. Holland meine ich z.B.
    Fraglich ist, ob die Statistik die Kabel der Camper anhand ihrer Nutzungsdauer erfasst....

  • 230-Volt-Anschluss: Kabeltrommel fest eingebaut?

    • mrmomba
    • 29. Dezember 2019 um 20:05

    Moin,

    Ich hatte die Idee Mal verfolgt. Problem ist eigentlich, dass ich bis dato keine Kabeltrommel mit festen Mittelteil gesehen habe.
    Bei der Feuerwehr verwendet man zum Teil Doppelrollen, um das Problem mit dem Drall zu umgehen, die sind aber nicht fest verbaut.
    Ich glaube fast, das es ohne Schleifring nicht möglich ist.
    Über die 2,5mm bei 20 Meter lässt sich streiten, ich finde es bescheuert.

  • Noch mal Chat

    • mrmomba
    • 28. Dezember 2019 um 17:37

    Hallo Anton,

    die roten Leute sind nur Online, sind aber nicht am Chatten. Also Online im Forum.
    Was mir fehlt an dem Chat ist z.B. die Möglichkeit den Chat auf mein Smartphone mit zu verfolgen.
    Andernseits ist meine Zeit mittlerweile auch echt Rar.

  • Autark durch den Winter

    • mrmomba
    • 20. Dezember 2019 um 14:50

    Nun, hat der Solarreglner beim PWM-Verfahren nicht den Anschluss kurzgeschlossen? Das wäre der Grund was gegen die Verwendung eines Notebook-Netzteiles sprechen würde.
    Viele haben ja 19V ~ 3A 57W => /13V ~ 4,3A Ladespannung. Zum Stromerhalt also auch gar nicht so verkehrt.
    ... Hab mir sowas auch schon mal überlegt. Dann hätte ich nämlich das 230V Ladegerät einfach weglassen können.

  • Selbstbau Aufstelldach aus einem Dachzelt

    • mrmomba
    • 16. Dezember 2019 um 14:57

    Moin Michael,

    das ist ein sehr gutgemachtes Video und ein sehr schöner Umbau! Genial - gefällt mir gut - die Umsetzung.

  • Entwurf eines Grundrisses

    • mrmomba
    • 13. Dezember 2019 um 10:01
    Zitat von thomueller1


    Meine Frage bezog sich mehr auf die Position der Tanks im Koffer. Eigentlich würde ich sie ja gern möglichst weit hinten unterbringen, aber nun ist der Stauraum vorn...

    Und wenn er weiter als Stauraum statt Tankplatz genutzt wird, ist es ja auch nicht das Problem die Tanks auf die Achse zu verlagern. (Siehe Grundriss von mir den ich nachgereicht habe)
    Ich habe mir Oft gewünscht, einfach im Haus meine Sachen in einer Eurobox zu stopfen und dann einfach direkt in den Schrank stellen zu können.

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