Ich habe mal so ein Umbaubericht gelesen, wo jemand eine MZ250 auf WaKü umgebaut hat. Ich finde es leider nicht mehr. Aber die MZ250 hat natürlich auch Kühlrippenfläche wie ne Boing an Tragflächen... da ging das wohl einfacher..
Beiträge von mrmomba
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Top!
Unter diesem Gesichtspunkt macht mein Hinweis auch wirklich kein Sinn - nimmst du Holz oder Stahlrohrrahmen?Was anderes: Hat jemand schon mal versucht, den Generator auf Wasserkühlung umzubauen? - das merkt man ja auch besonders bei Motorradmotoren, dass die Arbeitsgeräusche des Motors auf Grund des Wassers weniger zu hören sind als bei den Luftis.
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Hallo Clerk, warum Ständerbauweise bei den Schranken? Wirf das lieber schnell über board und arbeite mit normalen Sperrholz!
Sonst wird das irre schwer aber nicht wirklich stabiler. -
Ich nutze es schon seit ein paar Jahren... generell ist es zuverlässig. Es kommt auch immer auf die gegebenen Kartenwerke an - wie die Routen berechnet werden.
Wenn du NICHT Stuhr dem navi folgen willst, dann solletest du damit zufrieden sein.
Ich sag mal so bei: 3000km durch norwegen hatte es mich vor 2 Jahren nicht im Stich gelassen.
In Italien bis zum Gardasee auch nicht, auch wenn die Strecken ab und zu komisch sind... (Kannst aber Modus LKW einstellen wegn Fahrzeughöhe - wenn es die FKT noch gibt)Versuch macht Klug, da du nur Zeit verlierst, kein Geld.
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Bei klassischen Holzständerbauweisen wird das so gemacht.
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Dem kann ich nur zustimmen, und ich würde die Tanks der Größe belassen und nur Frisch mit Abwasser tauschen. Meist hast du weniger Abwasser als Frisch-Wasser...
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Meine 75AH hat ein schlimmsten Zustand bis Nutzbar sage und Schreibe 32 Stunden geladen bis das Ladegerät bei 0A Ladung ankamm. hat aber auch nur mit 1A geladen ab der ca. 14. Stunde
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Zitat von Picco
Hoi zämä
Von Garda nach Basel...jaja, über Madrid, ganz klar, Top-Navi...


Hahaha!!!


Ich habe das Sirmione im Süden vom Garda-See in der Aufzählung ausgelassen.
Also -> Molina-di-Ledro -> Riva-del-Garda (1. mal verfahren weil Fahrerfehler) -> Salo (2. mal Verfahren weil "tolle Naviabkürzung) -> PalaCreberg Sirmione -> Bergamo (zu Späte Ansage) -> Mailand (komplett Verfahren, da ich in der Stadt gelandet bin und das Navi meinte: Sie sind am Ziel) -> Dann A9 Richtung Schweiz -> Und von da an keine Probleme... und während ich die Aufzählung mache stellte ich fest, dass es Mailand gemeint war ich weiß nicht wie ich auf Madrid gekommen war






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Bei Locus brauchst du zur Routenberechnung - zumindest damals - auch Internet - da die Route von Google berechnet wird.
Du hast Offlinekarten - aber erstmalige Berechnung ist online.
Kostenlos gibt es Mapfactor Navigator - aber das empfehle ich nur mit gemischen Gefühlen.
Hintergrund:
Ich wollte von Garda nach Basel und mitten in Madrid meinte das Vieh: Hier ist toll, du bist am Ziel angekommen. Mit unter hat er mich auch fiese kleine Straßen geschickt weil die kürzer waren, obwohl ich schneller wollte. In DE leistete es keine Schwächen, in NORGE auch weniger. Aber für Norwegen brauch man kein Navi
Dennoch, dafür das es kostenlos ist - ganz brauchbar. Hier mal Bilder;Edit: http://www.schlumpfontour.de/mapfactor-navi…navigation_2173
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Locus Pro ist eine TopEmpfehlung!
Ich nutze es innig, wobei ich jetzt bei 10k pios nicht mehr in 10 Sekunden starten kann -
Beim T3 Dehler gab es das zum ausziehen.
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Meinst du?....
... ne ich habe ein Gegenbeweis:Wenn ich mein Bulli da reinschiebe,was sogar passt, dann wäre dein Ausbau 2T schwer
- du hättest eine 140KW Standheizung, ein Lärmgenerator, ein Beiboot. 24L Wasser und 20L Abwasser - 140AH und wärst sogesehen autark von deinem Wohnmobil
UND hättest noch 300KG Zuladung 


Jetzt bringst du mich auf die Idee! Wenn der Motor nicht mehr will schmeiß ich mein Auto auf so ein Wagen
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Hallo,
ich hatte das mit Jakodur und 4 oder 6mm Pappelspeerholz getestet.
Eigentlich eher - weil ich keine Lust hatte auf dem Nassen boden zu sitzen, habe ich mit das Holz auf das Jakodur gelegt und mich drauf gekniet.
Da gibt es nicht mal druckstellen von oben.
Ich konnte mit auch mit meinen 80KG+ so auf das Zeug knien und habe nur kleine Druckstellen hinterlassen. Das Zeug ist unglaublich verformungsfest. Ich schätze Styrodur ist das genauso.
Wassertanks würde ich direkt aufs Styrodur legen, es kann immer passieren, dass die Luftfeuchtigkeit daran niederschlägt. Dem Styrodur stört das nicht, die Speerholzplatte wird es unbehandelt nicht stören.
Im Nicht-Sichtbereich würde ich eh mit pappelspeerholz arbeiten.Zum Thema Auflasten: Die Polizisten sind gerade für sowas geschult...
Ich weiß auch nicht wo drin das Problem liegt, den Ausbau mit ca. 1T zu bewerkstelligen

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Oh zu solchen Ofen kann ich nichts sagen,
aber wir haben unseren Heizlüfter schon so manche Tage dafür laufen lassen im Bulli - wegen Kleben, Lackieren, Streichen.
Klar frisst Strom, ist aber absehbar gewesen, und hatte ein Umkippschutz. -
stell ein heizlüfter rein, dann kannst du direkt weiter machen

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Da ich davon ausgehe, dass der Boden wirklich nur der bereich ist, wo du läufst. würde ich evtl. über ein Klicklaminat nachdenken um dir das Gewicht der Bodenbehandlung zu ersparen
Pappel und selbst Birke sind sehr weich. Buche ist wesentlich kratzunempfindlicher.
Ich habe als Test 2cm Styrodur mit einer Dünnen 4 oder 6mm pappellschicht bedeckt und mich drauf gekniet. Keine Druckstellen. Könnte zum reinen laufen reichen.
Schränke usw. würde ich gar nicht, maximal mit Styordur isolieren. Sondern die würde ich pauschal heizen. Luft wiegt nichts. -
Zitat von ThomasFF
... Das alles nur, damit du keine tolle Innenausstattung in einen Schrotthaufen investierst, mit dem Du durch dauernde Reparaturen unterwegs keine wirkliche Freude hast.....
Hast du bei den Satz an mich gedacht?`

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das wird nur im Handbuch / bei Hersteller- bzw. Verkäuferanfrage ersichtlich
Bei meinem habe ich 1000W Dauer und 2000W für 3 Sek.
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Man kann als Gewerbebetreibener XPS-Styrodur zum selberkochen kaufen - wenn ich die gute Frau richtig verstanden hatte.
So kannst du quasi deine Holzwand bauen und dann die Chemie darein kippen und zu styrodur werden lassen.