Beiträge von mrmomba
-
-
Boar, hwk....
War das der Holger 4x4
Oder
Dem Balu der die Idee hatte.Er hat eine Absetzkabine und dir hat ein 230V CE Eingang.
Am PKW selber ist ein Wechselrichter.
So transferiert er die 12V auf 230V
Und das 230V Ladegerät in der Kabine macht daraus eine ideale Kennlinie für die Kabinenbatterie.
Generell ist der Wirkungsgrad vielleicht etwas verbesserungswürdig, ABER kosten und nutzen sehe 'ich' im rellen Verhältnis . So würde ich zumindest bei den Lifepos ebenfalls vorgehen, unabhängig davon ob es eine Kabine oder ein normales Wohnfahrzeug ist. -
Nun man könnte sich aber auch vom TFL / Abblendlicht ein simulierten Zündstrom holen.
Die können vor der Glühbirne nicht mittels can gesteuert werden
So nun hat er aber auch ein paar Ideen, wie wo was man wie nutzen kann, aber ein Verständnis, warum man auf Landstrom als Campingplatzbesucher verzichten will , habe ich nicht.
Den theoretisch: entnimmst du 50aH aus deiner Batterie musst du eine Stunde lang mit 50A Nachladen. Da die Ladekurve einer Batterie aber nicht linear ist kannst du eher von 2++ Stunden ausgehen!
Also fährst du dann zwei Stunden lang zwischen jeden CP Besuch ?
Natürlich entnimmst du nicht immer 50AH ist ja egal, die Aussage bleibt die gleiche, 5A bei 6 Stunden deiner Kühlbox macht 30AH ... So wie lange willst du nun fahren? Nicht umsonst verrecken bei Stadtfahrzeugen die Batterien bei älteren Fahrzeugen an kalten Tagen schneller. Innerhalb von 2km kann sich die Batterie nur schwer vom Startvorgang erholen, also geht's mit der Ladung tendenziell runter... Runter... Runter -
Du kannst dein raspy dann auch über serial oder i2c mit den arduinos koppeln aber nicht einfach so, den die gpios laufen beim Pi auf 3v
https://oscarliang.com/raspberry-pi-arduino-connected-i2c/ -
Nun D+ müsste es, sofern noch ISO Stecker und nicht BUS-Gesteuert hinter den Radio spätestens da geben - zumindest wenn nichts integriert ist.
Frage aus Interesse, wir ist das bei deinem Amy? -
Zitat von wiru
Um einen Irrtum klarzustellen: für die Autarkie spielt die Batterie Kapazität nur eine geringe Rolle... at...
ich glaube das ist wie mit einem Backup oder einer Versicherung... Spielt solAnge keine Rolle bis man es braucht!
Und da man in Deutschland immer mehr durchwachsene Tage hat, sollte man genügend kapazitäten haben um sich am 3. Tag Regen noch mal was kochen zu können.
Und ein Generator wäre eine Lösung, klar, aber eine ziemlich laut, ob es da noch alternativen gibt -
Nun, du kannst ca. Xxxx€ Euro für die Batteriebank und den Induktionskocher ausgeben oder du kaufst dir für 120€ mit Füllung eine 21kg Alugasflasche und für weitere 400€ eine Gas Backofen Kochkombination und von dem ersparten Geld für die Fete Batteriebank gehst du dann noch ein Jahr lang, einmal die Woche essen

Wenn dir Gas nicht gefällt, gibt's das auch in Spiritus -
Woar ich hab mir gerade noch mal dein Thread angeschaut - ich muss sagen, ein doch sehr einfacher und guter Ausbau!
Also in diesem Fred kann man eigentlich die genialität des Bettes mit der verschiebbaren Lattenroste gut sehen:http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…start=30#p91294
Statt an die Wand zu hängen einfach einschieben
-
Nun ich fand es im ersten Moment etwas widersprüchlich, da von keinem Landstrom aber Ladegeräten gesprochen wurde.
Ich würde dennoch in einem Minicamper nicht die Elektronik eines ausgewachsenen Reisemobiles packen.
Es fahren Sehr viele Leute mit einer einfachen Relaistrennung sorgenfrei durch die Weltgeschichte - mehr als die, die mit einer HighEnd B2B schlagmich tot noch was Technik rum tuckern.
Natürlich lieber Urs: Batteriegröße ist ein Argument - darum fahr ich 2*75Ah durch die Gegend. ABER: Mit einem Ladewächter entnimmst du ja nur bis zur eingstellten Schaltgrenze - somit entlade ich immer nur bis xxx% - und nie weiter.
Ich würder später in jeder Fahrzeugklasse nur noch auf Lifepo o.Ä. setzen - und die Ladung über das HWK-Prinzip beim laufenden Fahrzeug machen, so brauch ich die Technik nur einmal für Landstrom und Fahrzeugstrom. Aber bis dieses später Eintritt werden noch viele Jahre vergehen, denn ich kann besser 10x die Bleiakkus austauschen als einmal in LifePo investieren! Und wenn dann mal was schiefgeht hab ich ein großen, finanziellen Schaden.
Eigentlich stimme ich dir zu, sogar in allen Teilen deiner Argumentation zu, wenn es ein größerer Fahrzeug wäre. Gefühlt ist aber der Nissan kleiner als ein T3!WICHTIG: Bente, du musst überlegen ob dir Unsummen an mehr Ausgaben wirklich wert sind, wenn die Lösung als Campingplatzsteher meist einfacher und günstiger sind.
1. 0-8-15 Ladegerät kostet dich 60€, der B2B wesentlich mehr vor allem, was bringt es dir, wenn deine B2B Lader ca. 50A laden könnte, deine Lima aber nicht mehr liefert?
Ich Japaner sind meist nicht für üppige Lichtmaschinenleistungen bekannt, denn auch eine Lima hat eine MAXIMALE Abgabeleistung. Bei alten und kleinen Fahrzeugen ist i.d.R. bei 14V - 65A schluss.
2. Warum nicht Landstrom nutzen wenn er da ist - vor allem kann man dann auch mal Laptop oder so anschließen und braucht kein Wechselrichter - Vorausgesetzt im Innenraum ist auch eine 230V Steckdose. Der Mehraufwand ist verschwindend gering - das kannst du mir glauben.
3. Der Christopher hier (VW Busmann) ist zumindest bei einigen bekannt für geniale & einfache Elektroinstallationen - er braucht im Sommer und in der Übergangszeit keine Steckdose ansteuern. Er hat - trotz der Größe seiner Kabine - alles konsequent in 12V ausgelegt. -
Hey, der Thomasff hatte damals in seinem Opel Vivaro fast pfiffig gelöst, eigentlich war es ein durchdachter Umbau, nur er hat vergessen dass er sehr sehr groß ist... Und der Vivaro nicht

-
Haha, ja lieber Peter, ich habe auch 12V LEDs für das Heim im Bulli verbaut. Denen ist es egal, ob die 12V oder 14V bekommen. Und ehrlich, wenn die dann mal Kaputt sind, kauf ich die halt neu, bei 4€ das stück.
Ich habe normale Halogenspots verwendet und da den Trafo weg gelassen und die Halogens gegen LEDs getauscht. Passt, und klappt.Meiner Meinung nach ist ein B2B Lader für deine Verhältnisse völlig überdimensioniert - einfach nen Relais dazwischen und fertig.
Ich würde das Ladegerät fest im Fahrzeug verbauen, den 230V Stecker abschneiden und an eine normale CEE Außendose und dadran anschließen.
Hat im T3 einnVorbesitzer eingebaut und wohl Jahrzehnte lang funktioniert - mit 6AH. Da braucht man nicht mit einem Wechselrichter o.Ä. arbeiten.
Eine größere Batterie kann Sinnvoll sein, muss aber nicht. du kannst 10aH stunden lang 4 Stunden entnehmen, bevor es kritisch wird. Zumal dein Fahrzeug auch den Platz braucht. 10Ah werden aber Standheizung und Kühlbox brauchen. Im T3 waren auch nur 10mm² von Lima zur Aufbaubatterie, das hat auch über 25 Jahre funktioniert - bis ich Hand dran angelegt habe.ABER: Der größte Bringer war es die Kabel größer zu Dimensionieren. Ich habe alle Kabel mit 35mm² im Motorraum zwischen Lima, Anlasser und Starterbatterie - sowie alle Massekabel getauscht. Zu den Verbraucherbatterien gehts dann noch mir 20mm². Der Anlasser hatte auch seit dem Genug kraft, dass er nach 2 Sekunden spätestens den Wagen an hat. Passt alles.
UND
Unser wiki hat eine Menge super Wissen:
https://womobox.de/wiki/doku.php#versorgungs-_elektronik -
hey,
ich Fang erstmal mit etwas OT an, den Evalia haben wir uns auf der Caravan Saloon als Camper mit Aufstelldach angeschaut - eigentlich wirklich gut gemacht.
Als T3 Fahrer haben wir sogar mehr Platz, so vermute ich das.Frage: Kommt Freistehen für dich überhaupt in den Sinn? Wenn du dir diese Frage mit einem NEIN beantwortest gebe ich dir gerade mit auf dem Weg, dass du dich anlügst.
Glaube ich. Ging mir so - ich würde 2 Tage einplanen. Also nach Möglichkeiten genau ein Wochenende
... Wir haben damals NEIN gesagt, dass wir nicht Autark sein müssen und nur auf CP stehen. Tja, nach und nach haben wir geflucht und sind nun am Nachrüsten.Mit 95Ah Akku kannst du ca 40AH nutzen. Das heißt du wirst beim DURCHHEIZEN mit deiner Planar ca 3Ah ziehen
Nach 10 Ah wäre sie nahe der Entladung. Wenn es für eine Nacht sein soll ohne Steckdose, Top, dann reicht es - und denk an einen Kompressorkühlboxen. Selbst die 230V Dinger verbrauchen je nach Umgebungstemperatur fast nichts. Bei 26C° hatt die sich 100W in 3 Stunden genommenSo zu deinen Fragen:
Alle Verbraucher würde ich JETZT über ein Batteriemonitor mit Ausschaltung betreiben.
Die Batterie würde ich da hinbauen, wo du sie am Besten unter bekommen kannst. Da du so minimale Anforderungen an Strom hast ist die Dimensionierung der Kabel fast vernachlässigbar. Wenn du es im Motorraum unter bekommst, würde ich es machen. Denn kürzer gehen die Wege nicht. Dennoch mit Trennrelais arbeiten.
Zum Thema Landstrom; Es ist nichts anderes als ein schnödes Ladegerät. Diesen Anschluss würde ich auch als offizielle CEE Steckdose in die Stoßstange / Blech montieren.
Gehen wir von Kühlschrank und Ladegerät im GLEICHZEITIGEN Betrieb aus nimmst du dir ca. 8 Ampere die Stunde. Dein Ladegerät mit 7A könnte im schlimmsten Fall zu schlapp sein.
Das Ladegerät wird parallel zu deinen Batterien montiert und das Ladegerät ersetzt nicht dein Trennrelais.
Für die USB-Ports würde ich einfache 12V Steckdosen mit USB-Stecker nutzen. Wenn es dann mal Ärger damit gibt, brauchst du die nur raus ziehen und kannst diesen leicht ersetzen oder auch einfach die Steckdosen selber nutzen.
Deine Sicherungen haben nur eine Funktion, und zwar muss es die Leitung sichern. Das heißt NAHE der Stromquelle, passend dimensioniert zu den Kabelquerschnitten. Also 6 mit Ja!
Für deine Lampen habe ich jetzt noch keine Idee was du nutzen willst.
Zu deinen Lampen selbst: Nutze LEDs! 3W ersetzen 25Watt. Wenn du davon 3 Stück drin hast wird es sagenhaft hell! Leitungen reichen 0,75mm². 50W wirst du NIEMALS in deinem Wagen brauchen, wenn du nicht gerade dadrin dich grillen willst.
Generell würde ich an deiner Stelle konsequent NUR 12V im Innenraum nutzen
Ein Massekabel darf NIEMALS geringer im Querschnitt sein als die + LeitungAlso kurz geantwortet:
1. Das Ladegerät wird doch nach der Starter- und vor die Aufbaubatterie gesetzt?
>> Nein Parallel
2. Wenn richtig, wäre die Folge, dass die Aufbaubatterie im Motorraum keinen Sinn macht, oder?
>> Bei kleinen Wagen wo es gut passt
3. Das Ladegerät ersetzt immer das Trennrelais ?
>> Nein
4. Frage zu A): Sollte reichen, oder?
>> Worst-Case: NEIN
5. Frage zu B): Ist das geeignet? überdimensioniert?
>> Ja aber lieber zuviel als zu wenig
6. Muss ich auf dieser Strecke Sicherungen einbauen?
>> Ja die Leitung(sgruppe) sollte an einem zentralen Punkt HINTER der Batterie gesichert werden.
7. Welcher Durchschnitt ist ausreichend dimensioniert?
>> bei 3W LEDs, davon vielleicht 5 Stück, in deinem Camper an EINER Leitung, 0,75mm²& Portapotti nicht vergessen: Es ist grauenhaft wenn man morgens um 5 'muss' und durch den Regen zum WC-Haus laufen muss um danach wieder ins Bett zufallen.
EDIT: wenn du zufällig mal auf dem Weg nach Münster bist, gib bescheid, dann kommst du vom Norden an mein Haus vorbei und ich erkläre dir ein paar Sachen.
-
ich habe da gerade was durchaus interessantes entdeckt:
https://matsch-und-piste.de/trayoncampers/ -
Zitat von ThomasFF
...dass die Witzchen ernster genommen werden, als sie es verdienen....hihi....
Und dann die Insinuierung von Ignoranz bei alienen Expressionen...tztztz....



Haha,
ich glaube da wurde nichts ernst genommt, sondern auf dein Witz noch ein drauf gesetzt

Herrlich, ich hab herrlich grinsen müssen
(Halte mich jetzt aber wieder aus diesem Thema Heraus, da es mich nur minimal interessiert
)Generell würde ich aber statt über Katamaranbauweise an normale Plattformbauweise denken und dann möglichst viel in den Bauch unterbringen... Evl via Rampe / Flaschenzug das Motorrad unten verschwindne lassen, ebenso der Airstream,
IDEALERWEISE noch das Auto -
-
Hallo,
nach dem ich ja den Sinn in Frage gestellt habe tu ich dasnun nicht mehr: Folgendes Haben die aktuellen URAL Diesels standardmäßig:
Heated outside mirrors
Electric fuel filters heater
The heated in-line fuel standpipe
The engine starting heater -
Was willst du denn in diesem Sinne der Ladungssicherung bezwecken?
Normal reicht es Ladung ordentlich zu verspannen.
Das Worst-Case-Scenario ist immer eine andere Sache. -
Ich denke, dass der Tipp - auch wenn er ungleich vieeel mehr Arbeit macht - beachtet werden soll:
Zitat von VWBusmanHallo Wolfgang,
am bessten kann man die Kantenprofile abdichten wenn man sie abnimmt und dann mit genügend Kleber wieder aufsetzt.Alles andere ist nur flicken, wird Optisch nur wenig schön, und meist auch nicht von langer dauer wirklich dicht.
-
Hallo,
ich habe hier mal ein paar tolle WoKas raus gesucht, gibt noch viele mehr - aber die sind mir auf die schnelle in Erinnerung geblieben
Remolie: Festaufbau auf L200: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=8102
Albatross: Absetzkabine auf Anhänger SANDWICH: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=8002
Leider nicht Fertig: Gitterorhrahmen: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=8838&start=15
Festkabine (original) Auf Nissan 720 Pickup: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=17&t=8822
Holzkabine Prototyp - VW T3: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=8763 -
Ich überlege gerade ob der 1z nicht den identischen Rumpf hat. Der AAZ ist ja auch kein Vorkammer Diesel mehr.
Ich habe leider keine technischen Zeichnungen, kann aber passen...
Nachtrag: Andere Position es KW-SensorsWieviel NM hat denn der AAZ? der 1Z muss um die 200Nm liegen.
Mein Bulli - NICHT Syncro - fährt seit 1986 um den dreh mit 220NM bei 3000umin auf dem 5Gang GetriebbeKB: ABN
Natürlich weiß ich nicht wie der Syncro darauf reagiert hinsichtlich sperren und Verteilergetrieben etc.