Arno:
warum nicht? Ok, ich kenne weder den Ford noch den Touareg Lüfter, ich bin jetzt klassisch von einem 2 Stufigen lüfter ausgegangen, da Schalte ich die süßen 500W Problemlos und nichts anderes macht der Hartwig mit seinem Schalter auch.
Daher auch meine Idee über ein Bimetallschalter zu gehen, der bi 85C° den Lüfter einschaltet. (Zur Not über ein Relais)
Vermutlich kann man das auch über ein Temperaturfühler mit NTC-Widerstand und einer ULTRA RIESIGEN MOSFET auch lösen, allerdings ist jetzt nur theoretisches Wissen vorhanden :-(.
Ich kann maximal mit einem kleinem TIP120 arbeiten, an was größeren habe ich mich noch nicht dran getraut.
Beiträge von mrmomba
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Leider nein, ich kenne nur den Deichselträger von Damian, den haben meine Eltern...
Tut halt das was es soll. Aber mit zwei eBike-Rodler hard an der Grenze. Unsere wiegen komplett 22kg abzüglich 4kg Akku ergaben 36Kg damit eins über deren Gewichts Angabe -
Bei unserem Bulli wurde vor 30 Jahren auch dem Motor seine Cisco-Lüftung geraubt ... Bzw dem Granada Motor,
Der popelige Original t3 Elektrolüfter macht dasHartwig: warum nicht ein Bimetall Schalter, oder einen anderen Temperatursensor verwenden und den Lüfter automatisch gegen Masse schalten lassen, gerade so ein mechanischen Bimetall Schalter ist doch auch oldschool
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Hast du hinten eine Rahmenverlängerung?
Bzw, gehen deine Längsträger bis nach hinten durch? -
Visko statt Elektrolüfter?
Welchen Vorteil hat das? -
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Hallo Pico,
Da sagst du was, ich sollte mir noch mal Über Armeisen gedanken machen. Aber ich habe auch noch weitere (lieblose) Löcher im Unterboden, wo ich ran sollte
Ich wollte aber einmal ein Resumee zum Thema Hauskühlschrank (Kompressor) im Bulli /Caravan bringen.
Im Einsatz befindet sich ein Bomann KB 289 Mini-Kühlschrank / A+ / 112 kWh/Jahr.
Zugegebener Maße ist der nicht gut hinterlüftet, und vom Platz auch eher Minimal berechnet (gelogen, einfach rein damit).
Aber über ein so schlechten Wirkungsgrad bin ich sehr verwundert. Ok, die Stromaufnahme ist nun auch nicht Wissenschaftlich ermittelt, sonder per Differenz, ich muss es auf jeden Fall mal mit einem Stromzähler nachmessen. (Gemessen wurde der Verbrauch am Stellplatz meiner Eltern, die haben immer ein Verbrauch von Summe xyz, mit geringen Abweichungen im W/h) - Als wir da waren, gab es aber eine Abweichung um xKW/h. Es hing nur der Kühli am 230V Ladegerät war demontiert.In Summe hat sich unser Kühlschrank 4KW in 25 Stunden genommen, trotz Eispacks im Gefrierfach! Meine Rechnung damals:
112KW/Jahr /365 = Verbrauch am Tag
0,306KW/Tag /24 = Stundenverbrauch
0,012KW /Stunde (12W Stunde)
THEORETISCH 1Ah bei 12VNeu Rechnung wäre jetzt:
4KW/Tag /25 = Verbrauch Stunde
0,16KW / Stunde
THEORETISCH 13,4 AH bei 12VLaufzeit bei 75AH Nutzbare Leistung - IMMENSER UNTERSCHIED;
Heißt für mich aber erstmal: Einbaulage optimieren, und dann noch mal testen.Es ist zugegeben eine Art Heizung. Er heizt erst sein kleinen Bereich auf und dann den Bulli.
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Ich würde nach dem HWK-Prinzip vorgehen:
Der User hat das eigentlich ganz Pfiffig gelöst.
Im Fahrzeug hat er ein Wechselrichter verbaut, der die Fahrzeugspannung auf 230V Transformiert.
Als Außensteckdose hat er als eine 230V OUT am Fahrzeug.In der Kabine hat er ein Ladegerät, welches dann die 230V in die Kabineneigene Spannung (12V / 24V) zurück Transformiert.
Hat einen Nachteil, du hast Transformationsverluste
Hat den Vorteil: Du kannst damit unglaublich gut deine Batterien laden (Ladegerät mit Kennlinie), brauchst dir keine Gedanken um Trennrelais, Ladebooster und ähnlichen Blödsinn machen.
Ladegerät brauchst du eh bzw. eine 230V Außensteckdose für Landstrom.Nun, was soll man sagen was besser ist, auf die Frage ob 24V oder 12V besser ist. Du fragst quasi, welches Bier im identischen Geschmack mit unterschiedlichen Umdrehungen besser ist

PRO 24V: dünnere Kabelquerschnitte
PRO 12V: Faktisch mehr Verbraucher
Und nach dem HWK Prinzip würde ich auf 12V gehen. -
So ist es, laut irgendeiner Richtlinie.
Ich habe auch die klassischen 230v litzenkabel mit zwei wenn für 12v genommen. ( In schwarz) und in 230v mit drei Adern in weiß. -
Frage: jetzt wo du dich geoutet hat als Berater:
Was mach ich mit meiner privaten Website?Aber wenn in norwegischen Lappland Daten von EU Bürgern verarbeitet werden ist das doch für die auch bindend

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Zitat
2. die Reflexionen von grösseren Verkehrsschilder sind schon fast an der Schmerzgrenze. Zugegeben, Luxusprobleme

. Das hab ich aber damals Auch schon mit den Bi-Xenon im Golf 5 gehabt (Und abgemildert in der BJ gleichen C Klasse)
Gut, die Scheinwerfer im Golf 5 (2009) waren der Hammer, von meinen 3 Xenonbrennerfahrzeugen defintiv mit Abstand am besten, gefolgt von einer 2008er C-Klasse.Aber für mein Bulli such ich auch noch Möglichkeiten der Lichtverbesserung. Wenn man damit leben kann nicht legal unterwegs zu sein, kann ich die guten (und besseren)
Halogen-Replacekits empfehlen.
https://de.aliexpress.com/item/Oslamp-H4….42c14c4dewCc3ADie Fahren wir seit 2 Jahren in einer VW Bora (jeden Tag ca 1,5 - 2 Stunden an), zum TÜv wurden die Ausgebaut. Zugegeben, die oben verlinkten sind die schwächeren Versionen ohne zusätzlichen 'Ballast' (Transformator). Es gibt noch stärkere LED-Bulbs (z.B. von Phillips für >100€). Vorteil aus meiner Sicht. Im Motorraum fällt nichts auf, passte 1zu1 in mein Scheinwerfergehäuse.
Und nun der Unterschied zu einer Philips X-tremVision 130%Ein Russe hat da sich auch mal mehr Mühe gegeben und diverse LED Bulbs getestet.
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Zumindest bei Stahl wird Sika 221 usw. keine Probleme hervorrufen, da Sina nicht korrosiv ist.
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NU, du kannst es ja erstmal mit nem Billegen Baustrahler ausprobieren, den einer hält.
Dann weißt du, wass du eher brauchst.
Und du kannst über den Winkel sinnieren.Bei Dachmontage könnte bei Nebel / Regen vermutlich eine hohe eigene Blendung entstehen.
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Hast du ggf ein Kurzschluss ?
Ich weiß jetzt leider nicht, was die Sicherung schützt, Verbraucher oder Solar-Seite. Aber ich würde die Verbraucherseite abklemmen und mit einer fliegenden Leitung DIREKT auf eine Batterie gehen, die auch keine Verbraucher dran hat, dann Mal eine Sicherung rein. -
Hallo,
Also, die Duo Control macht nichts weiter außer bei zwei Gasflaschen intelligent umzuschalten, wenn die eine sich dem Ende neigt.
Wenn du es Korrekt nur mit einer Flasche betreiben willst, brauchst du die Gasflasche, an der Gasflasche ein Druckregler (!! 30 oder 50mbar beachten)
Den Schlauch, der dann an einer festen Gasinstallation ran geht. (Metallleitung o.Ä.)
Und wenn du nur ein Verbraucher hast brauchst du nicht Mal ein Verteilerblock.
Dann darfst du im Stand alles machen.
Die DuoControll will Aussagen, dass du AUSSCHLIESSLICH im Stand damit arbeiten darfst. -
Du meinst sowas?
MAN 813. mit LT-Kasten on top?

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Überlegung: Kupfer/Keramikpaste.
Ich habe es noch nie Versucht, weiß aber dass die unglaublich hitzestabil ist.
Und zum TÜV gerechten Abdichten sollte es reichen. -
Hallo, die Batterien sind sowohl auf Rahmenmasse, als auch Hauptsächlich mit dem Verbrauchern an einen einzigen dicken Massepunkt. ( Lediglich 3 LEDs gehen an Rahmenmasse, da ich vorhandenes Kabel nutzen wollte)
Genauso der WR ist komplett an dem Minuspol der Batterie Angeschlossen, wiederum liegt dieser aber auch an Rahmenmasse.
Hab ich vom Ursprung so übernommen. Auch wenn es nicht richtig ist, aber ein mir Gangbarer er weg, weil ich nicht beide Batterien an den Selben Massepunkt bekommen kann, ohne in der Karosserie neue Löcher zu bohren -
So toll ja auch ein TTT ist,
mal vereinfacht gesagt, nimmst ein normales Porta Potti, da machste Kiki rein und Spühlst nur leicht nach (dieses Chemie-Zeug, oder Essigessenz)
und für groß gehst du in eine Kneipe oder so (Oder Legst dir eben ne Tüte in die Schüssel)
Top, ist günstig und getrennt und gerade bei Fahrzeugen ohne Toilettenraum eh das Maß der Dinge. Zumindest käm ich nicht auf die Idee da groß zu machen, wenn mich das nicht gerade irgendwie fies mit Magendarm erwischt. Dann ist aber auch die Tüte egal. -
Woohoo,
Jetzt wird es langsam fast zu technisch.
So ich mach mal noch ein Bild, wie ich es quasi Umstricken würde:Fall 1: Angenommen ich bin am Landstrom angeschlossen, und es wäre Irgendwas mit dem Ladegerät, dann hätte ich logisch ein Problem am orangen Punkt 1. Da muss ich hoffen, dass der FI vom Campingplatz mir Schutz gibt. Solange ich aber im PKW bin passiert mir nichts.
Praktisch ging dieser Aufbau lange gut. Bevor ich das Mobitronic verbaut hatte, war es ein normales Bosch-Batterieladegerät OHNE Schutzkontakt.
Sollte ich ärger haben mit einem Kleingerät oder dem Kühlschrank am Wechselrichter, sollte der FI vorm Wechselrichter auslösen und eigentlich damit mich Schützen - oranger Punkt 2.Fall 2: Wenn ich kein Landstrom habe, würde Punkt 1 mir garnichts bringen. Das heißt im Fehlerfall und Worst-Case gibt mir der Wechselrichter die volle Ladung durch die Knochen. Da schützt mich nur der Punkt 2. Da aber bis auf dem Kühlschrank eigentlich nur Geräte ohne Schutzkontakt betrieben würden, wäre dieses aber auch hinfällig. Es wird Maximal zum Kühlschrank noch Laptop- und Ebike-Akkuladegerät hinzukommen.
Frage 1: Ist der FI Gleichzeitig mit einem Kabelsicherungsautomat ausgestattet - dann Spare ich mir den Platz auch. Warum keine 2,3,4 FIs? Der T3 ist einfach klein!
Frage 2: Kann ich eigentlich ein typischen Sicherungsautomat auch für 12V nutzen, statt den Schmelzsicherungen?campo,
die Messung ist zwar interessant, wirklich, aber es sagt nur bedingt was aus. Interesstant wäre zur Spannung die Stärke, die über ERDE geht.
130V mit z.b. 5mA kribbel und ein FI würde da nichts machen. 130V mit 1A töten, da hätte was passieren müssen.
Vermutlich hat unser Bulli soviel Lack- und Spachtelschichten, dass er komplett isoliert ist