Beiträge von mrmomba
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Zitat
is dann diesem Druck etwas am Ladeluftkühler nicht mehr Stand gehalten hat.
Also weiter Werkstatt...
GsD bist du auch damit nicht ein Einzelfall
Aber meist passiert das nur bei extrem getuned fahrzeugen (und damals bei den 1,9TDIs die den kleinen Kühler hatten)Fraglich nur: wurde der Schlauch rissig, weil alt oder weil die Überschwinger vom Turbo den Druck zuweit in die Höhe getrieben und daher rissig wurden.
Für die Überschwinger spräche jetzt der kaputte LLK. Alles in Summe spräche wieder für falschregulierenden Turbolader, bis das nächste, schwächste Glied kaputt geht... -
Zitat von G36AMG
Weiterhin hat uns Schweden auch nicht so zugesagt.
Wir kamen bei unserem Skandinavienurlaub aus Nordnorwegen nach Schweden und das hat evtl. den langweiligen Eindruck von Schweden verstärkt.
Ja zumindest ist Schweden als Transitland unglaublich anstrengend zu fahren, weil es keine Abwechslung gibt und man zieeeemlich schnell müde wird.
Zum Urlaub kann ich nichts sagen.Zitat von G36AMG
Allerdings konnte uns auch der mittlere Teil von Norwegen nicht übermäßig begeistern.
Richtig schön wurde es unserer Meinung nach ab den Lofoten.
==> Achtung, Touristenhochburgbesucher-und-dann-über-Camper-meckerer
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magst du mir das einmal skizzieren?
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Zitat von Tobi
mrmomba: wenn schon manuell, dann würde ich einen ordentlichen Batterieumschalter nehmen, der auch die vollen Ströme verträgt und entsprechend auf die Relais verzichten.
Den hatte ich gerade überhaupt nicht auf den Schirm! oO
Danke für die Info.
Ja das stimmt, dass das Relais Strom zieht, hätte aber ein Wechselrelais genommen, damit dann das Ladegerät umgeschaltet wird.
(haha deine Idee im Nachgang geklaut)Vermutlich ist das von Gode_RE einfach am einfachsten und in Summe dann auch nicht teurer...

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Warum ich noch nicht auf die Idee gekommen bin

Nun, der Gode_RE ist bekannt für High-Tech an Board hier und sein Vorschlag ist sicherlich auch der bessere und teurereAber:
Ich würde die Sache über einen Ein-Aus-Ein-Schalter + 2 Relais lösen. -
Zitat von Alexi
Ich danke euch vielmals!
- Styropor darunter komplett raus.
- Untere Blech-Bodenplatte bleibt wahrscheinlich als Schutzschicht vor Feuchtigkeit, Steinschlag etc, falls sie, nachdem der Styropor raus ist, nicht allzu übel aussieht.
- Die untere Bodenplatte werde ich etwas auffrischen (schleifen, abdichten).
Für die innere, unbeanspruchte Seite, kannst du wirklich gut Hammerit nehmen. (Überall wo keine Verspannungen auftreten)
Aber gut ablüften lassen. Kann man nunmal sehr gut Verarbeiten und ist mechanisch belastbar. -
Zitat
was ist gar nicht super:
daß unsere tomaten zu hause mittlerweile wohl vertrocknet sind…
Streich Tomaten - ersetzen Garten
Ein schönes gefährt, wirklich klasse. Du kannst natürlich auf eine GasTruma Setzen, oder wie der VWBusmann hier, auf eine Dieselstandheizung (mit 6KW). Dazu hat er einen 30L Tank verbaut und kann damit laaaaaaaange heizen
Ist auf jedenfall eine Überlegung werden 
Es ist schön, dass nach dem Heckmeck zumindest euer Wägelchen und der Urlaub spaß macht.Überhaupt macht es Spaß deine Berichte zu lesen, da die eigentlich nie von Problemen sonder Lösungen sprechen.
Tag 1: WR Kaputt, für dich eine Chance, für mich wäre das Urlaubsweltuntergangs-Post-Apokalyptischer Zustand
Irland sieht auf jeden Fall schön Nass aus - da kann man sicherlich gut schlafen und relxen.
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Mir fallen eine Menge unanständige Wörter ein zu dem Gespann - aber ich belasse es mal bei "GEIL"
Das sieht wirklich gut aus
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Zitat von Picco
Hoi zämä
Ich weiss nicht genau obs dasselbe ist, aber mein PickUp, das ehemalige Salzstreufahrzeug von Heiden AR, hat einen Regler für eine Elektrobremse drin.
Das ist ein Zugknopf zum Einschalten und ein Drehregler um von 0-100% einzustellen.
Ist das so was wie Ihr meint?Genau!
So ist es und nicht anders.
Und diese 'Reglung' gibt es in zwei Arten.1. Art:
Einmal Zeitferzögert und dann immer FIX nach dem eingestellten Bremswert (sagen wir mal 50%)
(Nicht cool, dann lieber Auflauf)2. Art:
Einmal mit einen 'Eingestellten Anfangswert' und dann nach Beschleunigungssensor
Das heißt, du stellst deine 50% ein, die Bremsleistung nutzt er initial und macht je nach Wert selbstständig eine Regelung.
(so habe ich es heraus gelesen)Zitat von Urs
Wenn das so ist, dann nehme ich meine grundsätzlichen Sicherheits-Bedenken den Nachrüstgeräten gegenüber wieder zurück. Trotzdem wird ein OEM-Teil IMO immer die Nase vorn haben: z.B indem das Schlingern des Zugs durch gezieltes Einwirken mittels ABS auf die eine oder andere Bremse vom Zugfahrzeug minimiert wird...
Nun, ich glaube, dass du die einzelne Ansteuerung der Räder vermutlich vergessen kannst, da es - so wie ich es herausgefunden habe - nur eine Steuerleitung gibt, die über 'Spannung' die Bremsleistung steuert. Gesamtansteuerung über ABS auf alle Bremsen vom Fahrzeug mag funktionieren. Für die Antischlingerwirkung wird das Fahrzeug aktuell 'gezielt gebremst' nicht der Anhänger.
Damit der Anhänger das kann fehlt ein ABS-Sensor.Es gibt auch von Knott und Alko neben der Antischlingerkupplung nun auch ein Querbeschleunigungsmesser mit Antischlingerwirkung - ja - ist eine nette Idee. Aber die Videos haben mich NULL überzeugt - auch wenn die Wirkung anscheinend da ist.
Auch hier fehlt meiner Meinung nach für gezielte Reglung ein ABSSensor, hier werden die Reifen gefühlt einzeln zu 100% gebremst.Zitat von Urs
Getestet hab ich die nicht, aber dein erster Link zeigt schön ein Bild wie die Systeme in den Staaten funktionieren. 2 Litzen in die Bremstrommel, dort ein Elektromagnet der die beiden Bremsbacken auseinander drückt. Die 2 (oder 3. und 4.) Bremse ist dann einfach parallell angehängt. So genial ich das System von der Fahrzeugseite her auch finde, so einfach und billig ist es auf der Anhängerseite ausgeführt. Entsprechend Fehleranfällig ist es dann auch (durchgescheuerte Kabel, Wackelkontakte in den Elektromagneten usw). Auch ich als Elektro-Jünger traue persönlich einer Hydraulischen/Mechanischen oder unter gewissen Bedingungen noch einer pneumatischen Bremse mehr als einem mickrigen Elektromagneten mit null Redundanz.
Dein 2. Link scheint dann eine Handelsübliche Hydraulische Bremse zu haben welche mittels elektrischer Ansteuerung eine Hydraulikpumpe und damit dann der Konventionelle Bremszylinder betätigt wird. Kommt halt drauf an ob da auch einen Handschalter gibt wo man die einzeln betätigen kann...wenn nicht sehe ich da keinen wirklichen Vorteil gegenüber einer Auflaufbremse.
Nun, Bremszylinder können auch Versagen, ebenso die Boudenzüge(schreibt man das so) können auch hängen bleiben oder abreißen und in den Trommeln habe ich auch keine Redundanz in sich - da sehe ich kein Unterschied, außer - geringerer Wartungsaufwand durch fehlende Mechanik. (die Züge, Bremsen usw)Zitat von Urs
In der Schweiz gab es mal so eine Regelung (gibt es vielleicht immer noch nur werden wohl die Fahrzeuge dafür inzwischen rar sein) wo man mit gewisse Fahrzeuge (meist Landcruiser oder Ami-Pickup) bis zu 5-Tonnen Anhänger gezogen werden konnten. Die mussten dabei eine unabhängige (meist eine LKW-Luftdruck-)Bremse ab Zug-Fahrzeug haben. War gerade bei uns in den Bergen -als die Strassen noch etwas enger waren- eine beliebte Kombination.ja ein solches Fahrzeug habe ich auch schon gesehen.
Gibt in DE, NL usw. auch die Auflieger mit BE (mini BE Sattelzug) Das Konzept find eich klasse. 3,5T Anhänger mit 1T Stützlast auf Zugfahrzeug. D.H. 4,5T Anhänger selbst. Und dann über 3,5T Nutzlast. -
Ach, wie hinterwäldlerisch zum Teil die EU ist. Klar, der Auflaufgebremste Anhänger ist echt schon ne feine Sache - es funktioniert einfach. Die besseren Hydraulischen aus der DDR wurden auf Grund des 'höheren' Wartungsaufwandes gegen die Mechanischen des Westens fallen lassen...
Die (besseren) Nachrüstgeräte verhalten sich eigentlich genauso wie die Onboarder - die teureren haben nämlich ein Beschleunigungssensor drin und können damit tatsächlich ziemlich genau den ernst der Lage bzw. der Bremsung erfassen

Jeder der mal mit einem mobilen Beschleunigungssensor gearbeitet hat / fahrsicherheitstraining gemacht hat, weiß wie genau die arbeiten.
(Vergleich ABS-Loses Fahrzeug - Messung der Bremsspur im Vergleich zum digital erfassten Bremsvorgang (intensität) + GPS für die länge in Meter )In Holland gibt es zumindest ECE - Zugelassene Achsen`?
http://www.elektrischeremmen.com/de/elektrische…r-und-auflieger
https://www.fifthwheeleurope.eu/de/produkte/el…ssunggenehmigt/Klar, ich hab nichts über den Preis - aber die Frage nach dem Mehrwert ist dennoch nicht vom Tisch.
Und viel mehr: hat sowas in den Staaten schon mal jemand getestet?wenn ich ein 3,5T Wohnanhänger hinter einen 2,7T Fahrzeug hänge, vermute ich ebenso wenig 'Komfort' wie bei einen
1,6t Zugfahrzeug mit 1,45t Wohnanhänger. Gerade in den (Kassler-) Bergen habe ich mir gewünscht, das Gespann mit einer 'Streckung' zu stabilisieren, statt mich durchschaukeln zu lassen
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Hallo,
so ich jetzt auch mal in der Langversion.
1. Möglichkeit:
Wenn du 30.k€ zur Verfügung hast, würde ich auch weiter schauen.2. NICHT Möglichkeit, der Umbau:
Es ist alles Möglich - klar!
Ich bin auch Bordsteinschrauber, da kann man viel machen. Aber: Wenn dir die Möglichkeit fehlt eine Kabine draußen zu bauen, dann fehlt dir um so mehr der Platz die Umzusetzen.
Beim Umsetzen wirst du vermutlich vieles herausbauen und neu Lagern müssen.Ebenfalls entstehen UNWEIGERLICH Spannungen beim Umbau, danach garantiert dir keiner mehr, dass die Kabine dicht ist.
Dann brauch es nur Zeit, Styropor und der Rest nimmt sein lauf. Styropor wurde damals (Leider!) oft verwendet, dabei gibt es auch seit jeher Styrodur. Großes Manko3. Möglichkeit
Wenn das Geld von Fahrzeug und Kabine wirklich sowas von Klein ist, kann man vielleicht auch einfach über eine Reparatur und Überholung nachdenken. Wenn Fahrzeug + Kabine 3000€ sind, und das evtl. noch Verhandelbar, und du noch mal 2500-3000€ dann Investierst, bist du aktuell (aktuelle WoMo Lage ist absurd, übertrieben, leck mich-am-Arsch teuer) noch immer günstig dabei.Vor allem wenn der Wagen auch brauchbar gewartet ist, gibt es ja auch eine Historie. Dann erwartet dich Möglicherweise nur der Verschleiß, klar der Wird kommen, aber vielleicht hast du dann ja 4 oder 5 schöne Urlaubsjahre mit dem Wagen.
Fakt ist, ein altes Auto braucht nun Mal liebe und Geld. Vorteil von den alten Fiageot-Modellen, totale Massenware mit simpleren Aufbau als ein VW T3 und ohne viel Kult, da eher Nutzfahrzeug. Werkstätten können dir da eher helfen und Ersatzteile sind nicht vergoldet.
Mein T3 mit dicken V6 ist was Instandhaltung angeht - arschloch....EDIT:
Ein Kupplungssatz kostet ca 214,20€
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Moin Zusammen,
wenn man sich mal so die Schicken Amy Pick-Ups anschaut, wundert man sich ab und zu über so ein ominösen Schieberegler am Amaturenbrett - sieht in etwa so aus:
https://accessories.ford.com/fakesftp/asset…10711151845.jpgPersönlich finde ich diese Technik wirklich ansprechend, genial und eine Erfindung, bei der ich mich frage, warum gibt es diese in DE nicht.
Bei weiteren Recherchen stellte ich fest, dass man diesen Controller in Amerika sogar für kleines Geld und sämtliche Fahrzeuge nachkaufen kann - z.B. 140USD, das ist in meinen Augen für den Mehrwert ein Witz. Klar, es ist keine Auflaufbremse, und dadurch auch nicht automatisch in der Bremsleistung regulierend - aber gerade parallel zu einer Auflaufbremse empfinde ich diese Ansteurung wirklich super - zumindest von der Idee.
So haut einen nicht gleich der Anhänger ins Heck, wenn man mal bremsen muss - was gerade bei leichteren Fahrzeugen merklich ist, vor allem beim Berg ab
Jetzt die Frage:
Hat sowas hier jemand in DE in Benutzung?
Hat hier jemand sein Anhänger mit passenden Aktoren ausgestattet?Verkabelung vom Kontroller1
http://newomatic.com/wp-content/upl…g-control-3.jpgDas ist ein Kontroller (Wohl hochwertiger Ausgestattet)
https://amzn.to/3Rw5BvW
und ein Billiger:
https://amzn.to/3ClA0bZ -
Da schon spät eben ganz kurz:
Lass es bleiben
Ich fahre ein t3, da steht jetzt Motorgrundeinstellungen an, nur allg. Wenn da nichts defekt ist bin ich 1000€ ärmer, das Geld habe ich nicht also heißt es dieses ja nicht mehr damit fahren ... Wohlmöglich...
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Oh, das finde ich auch ausgesprochen interessant.
Nun, dann wird ja Bald ein Ende in Sicht sein.Magst du mir hier eine Antwort zu geben?
ZitatErlaube mir eine Frage in eigener Sache:
Kennst du dich mit K-Jetronics aus, kannst die Einstellungen und ein Gesundheitscheck eines Motors machen?
Hast du die Werkzeuge dafür? (Ich bin etwas verzweifelt) -
Zitat von Urs
Hallo Hartwig,
Aber schön wenn der Tempomat wieder läuft. Gerade in Skandinavien wirst Du doppelt froh darum sein.
Gruss
UrsAuf jeden Fall,
Aber nur in DK auf allen Straßen und Schweden auf den Hauptbahnen
Norwegen musste hauptsächlich alleine Fahren.ICh frag mich gerade, ob der Motor von Ford wirklich so schlecht war, oder das die Vorbesitzer und Werkstätten
einfach nur Total grottige Arbeit geleistet haben.Erlaube mir eine Frage in eigener Sache:
Kennst du dich mit K-Jetronics aus, kannst die Einstellungen und ein Gesundheitscheck eines Motors machen?
Hast du die Werkzeuge dafür? (Ich bin etwas verzweifelt) -
Wow,
das ist eine super zusammenfassung!
Lediglich mit dem Feuer ist es so eine Sache, gefühlt brennt 1/4 Schwedischer Wald....Hartwig,
Wann bist du auf dem Weg da hoch?Am 1.September gibts auf Römö ein Dragrennen der besonderen Art,
Die Fahrzeuge müssen vor dem 2.WW gebaut und getunt sein. -
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Moin,
Du hast doch bei Autobatterien-Billiger bestellt ? Da könntest du zumindest über die Gewährleistung gehen...
Ich frage mich gerade nur - WARUM sowas passiert ist... Das kann ich nicht verstehen.... Zuviel Last? -
Moin,
bei einem Anhänger der neuen Leichtbauvariante - oder wirtschaftlichen Gewinnmaximierung - ist die Bodenplatte auch nur 9mm. Die Stabilität kommt da zu einem durch die Außenwände und zum anderen durch die V-Deichsel und das 'Kasten'Profil.
Ich weiß nicht, ob die Querlattung in deinem Boden sinnvoll ist - denn die kann nicht wirklich viel Längskräfte aufnehmen (Bild1). Es hat den Anschein einer Sollbruchstelle - Sofern man NUR und AUSSCHLIEßLICH den Boden betrachtet.Ich würde mit Längslattung arbeiten - und zwar in der Tiefe der Einbauschränke, welche anschließend durch den Boden damit befestigt werden
Je nach dem wie du die Schränke umsetzt, wird damit quasi das 'Kastenprofil' was unter einem Anhänger sitzt, in den Inneraum verlagert und durch deine Schränke übernommen (da diese dann 'tragend' ausgelegt werden) und so durch die Fläche und das Material für Stabilität sorgen. Als Innenraumboden kann man auch - sofern da noch PVC rüber kommt. einfach über 6mm Speerholz o.Ä. nachdenken.Dann stell ich mir die Frage: Wird die Kabine im Abgesattelten Zustand bewohnt? Macht ja wenig sinn, deine Kabine im Urlaub vom Anhänger abzusatteln. Bei nein, könnte der Boden nochmal dünner ausfallen. Da der Anhänger ja auch selbst noch ein Boden hat.
Übrigens 40x40 Rechteckstahlrohr in 1mm Wandung wiegt unwesentlich mehr als 40x40 Fichte Holzlatten
