Gar nicht
Da dieser NIEMALs anliegen wird...
Beiträge von mrmomba
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Nagut,
Ich versuch es mal mit einem sinvollen Beitrag:
Wenn ich mir das so anschaue und überlege, dann frage ich mich ernsthaft, ob ein Teilintegrierter wirklich deutlich besser als ein Kastenwagen ist, zumal du ja nicht unbedingt größer Werden willst.
Pro Kastenwagen => Eine Einheitliche Fahrgastzelle + Wohnaufbau die die Veschränkung über die Fläche aufnehmen kann und durch Materialgleichheit homogen behandelt und keine Sollbruchstelle im Fahrzeug mitsichbringt.
Wenn ich das richtig sehe, dann gibt es für den E-xyz nicht mal bei den Krankenwagen / Rettungswagen eine 'Integration' maximal Busse und Camper.Am Ehesten wirst du Glück haben mit Fahrzeugen wo der Fahrgastraum auf einem Leiterrahmen hängt - u.A. entnehmbar ist.
Ich gehe davon aus, dass die Ivecos selber auch nur Pseudo-OFFROAD tauglich sind. Für mich ist Offroad aber auch eher abseits der Straße und kein Trailgelände.
Wenn ich mir die Bewegung der Weichen leichten LKWs bei der Feuerwehr so anschaue --> HUI! -
Nein Nein - kein Energieautarker Anhänger.
Ein Wohnwagen, mehr nicht, mit einer kleinen Batterie und einem kleinen Ladegerät, sowie Solarladegerät.
Das war es schon
alles andere Ist Bonus..
Warum und wofür ? => Weil Jugend forscht
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Mh, ich sehe ob diesen Fall eher die Ladung vom Wohnwagen Richtung Fahrzeug

Bei der Pinbelegung von ich mir jetzt nicht genau sicher, aber ich muss mir das genau anschauen.
Dadurch dass ich die Ladung in diesem Fall von hinten nach vorne betrachten, wäre das Cyrix ja passend
Der Punkt mit der Ladeleitung ist genau der Knackpunkt bei denen ich mir nicht sicher bin... Und es vielleicht auch lassen sollte

PS kein Problem mit dem überschneiden
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Genau, ob meinen Fall wäre es ein Wohnwagen, wo dann maximal Erhaltungsladung von Ladegerät Wohnwagen zum Pkw geht. Das war es schon.
Hauptsächlich wil ich aber eigentlich den Cyrix nutzen um den Wohnwagen mit ziemlich jeden Pkw kl kompatibel machen ohne um mir Gedanken um die Stromentnahme und der Pkw Verkabelung.
Im zweiten Stepp kommt mein alter Bulli vor, der ebenfalls ein Ladegerät hat und 140ah Stunden Batteriekapazität für Wohnraum und weitere 70ah starter.
So brauche ich mir eigentlich immer wenig Gedanken machen welcheses Fahrzeug ich anschließe zum Laden - es wird einfach durchgeladen und fertig ... ebenfalls kann ich die begrenzte Zuladung des Wohnwagens dadurch etwas entlasten, das ich halt auf die Wohnraumbatterien aus dem Zugfahrzeug nutzen kann. In der Regel gehe ich von 6-8AH bei normaler Benutzung aus, das kann jede 13 Polizei Dose verkraften.
So kann ich auf dem Campingplatz den Bulli halt immer abgeschlossen lassen - oder aber wirklich auch ein Tag komplett Autark ohne Solar stehen bleiben
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lt. Datenblatt kann es für 5 Sekunden auch 180A aushalten.
Ich danke euch allen für die Antworten und werde dementsprechend aber auch an meinen Plan festhalten, ein Relais an den MPPT-Lader 'Loadausgang' zu legen.
Es scheint mir, als wenn die Produkte wirklich 'Nett' sind und einfach funktionieren...Der Plan
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Nein
der Cyrix ist ein Trennrelais.
ein etwas intelligenteres Trennrelais.
Das wars dann schon...Was heißt intelligent?
Er kann die Spannung der 'linken' und 'rechten' Seite messen und feststellen (sofern die Spannung über dem Ruhestrom der Batterie liegt) irgendwie eine Ladung stattfindet.
Wenn ja, schaltet er durch....
Heißt:
Wenn Lima/Motor an, dann schaltet er durch
ODER
Wenn Ladegerät im Aufbau an, dann schaltet er durch -
Hallo und Velkommen,
wie die Vorredner schon schrieben, wäre es gut zu wissen:
- Was soll Befestigt werden
- Welches Material
- Welches Fahrzeug -
Moin Zusammen,
ich brauch mal eure Hilfe, bzw ich Tipps, euren Rat und eure Ideen.
Fangen wir mal mit dem einfachsten an.1. Wie kann ich beim Cyrix die Funktion überprüfen, bzw. ob dieser Gerade durchgängig ist oder nicht? Geht das ohne weiteres? Bei einen normalen Trennrelais hätte das Stumpf mit einem Voltmeter gemacht.
Das größere 230A hat eine LED, ich spekuliere aber auf das 120A - Sofern es beim Wohnwagen an der Dauerpluss-Leitung Sinn macht.
(Wenn ich die "Einheit" Wowa-Bulli davor betrachte könnte es Sinn geben um die Boardbatterien vom Bulli mit zu laden und sogar zu nutzen
)2. Meine weitere Frage bezieht sich auf die Blue/SmartSolar Geräte. 75/10 - 75/15. Solar werde ich wohl wie Gode_RE - anschließen. Ich Nenne es mal Gode_RE Solar-Link mit externen Eingängen. Solaranlage wird am Wohnwagen nicht festverbaut, sondern im Zugfahrzeug transportiert... (Zuladung ist ein Arschloch)
Diese würde ich gerne zusätzlich als Batteriewächter missbrauchen - da die ein Load-Ausgang haben. Jetzt stehe ich aber vor dem Problem: Die Load-Ausgänge haben wohl auch nur 10A oder 15A - das ist knapp. Zumindest wenn die unglücklichsten Umstände passend zueinander finden - und das ist ja meist so. Wenn Dieselheizung mit 10A Vorglüht, der Flaschenwärmer mit 8A 10 Minuten lang vorwärmt, es dunkel ist und gerade noch die Kühlbox lustig kühlen möchte....
Die Frage lautet: Kann man den Loadausgang Pimpem? Kann ich da vielleicht einfach ein doofes Relais dran anschließen?3. Die Ladegeräte: Gibt es signifikante Unterschiede zwischen dne IP22 und IP65? Zum Teil bekommt man den IP22 mit 20A für ein paar € mehr als den kleinenen IP65
(Außer den IP - Wert welcher für die Umgebungseinflüsse unter Extrembedingung berücksicht werden muss)PS: An die Arduinobastler: Victron hat ihr Seriel-Port Protokoll freigegeben, das kann man nun auch passend Abfragen und die Werte herausziehen.
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Hui,
Ja - mir ist dieser Thread auch entgangen! Was für ein Drama.
Ok - ich bin kein Youtube-Fan, ich ziehe mir lieber Bilder zu Gemüte.
Die zwei Bilder sind aber schon der Wahnsinn!PS.: Du Wohnst in näherer Umgebung zu mir und dem ThomasFF

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Möglicherweise ein BUCK-DOWN-Regler vor die LED?
Damit haben wir das nervige Ladeverhalten beim Wohnwagen meiner Eltern gekillt. Da die Ladekennlinie gefühlt nicht IUI war.
Sondern Sägezahnlinear und die LEDs im 3 Minutentakt von dunkler auf heller wechselten, (12V-13,xV) oder so..Den haben wir so eingestellt, das er halt exat 11,8V Ausgeben soll, und der Regelt die Spannungsschwankungen selbständig.
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Für 44 - bzw. 50A sieht mir die Kabelage sehr dünn aus für den Lastbereich - es sollten 8mm² sein, besser 10mm² (Bei einem Meter einfache Strecke - 0,2V Spannungsabfall)
Auch wenn es mit der Brücke funktioniert scheint mir das erstmal sehr dünn.
die großen Lastrelais haben eigentlich ein M6 Gewinde statt Steckhülsen - ab 100A zumindest.Unter 6mm² wirst du mehr als 0,3V Spannungsabfall haben.
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Ist Hartwig nicht in Bodenheim anzutreffen?
Pauschal hätte ich auch interesse, weiß aber gerade nicht, ob ich mit der Batterie die Zuladung meiner Eriba dann quasi ausgefüllt habe
- Würde mich quasi in die Warteliste setzen lassen ..=> PS.: es müsste Schenkung an das Forum heißen
Sonst muss der bespendete Steuern zahlen. -
Zitat
Ich glaube zu wissen das die Kabine sogar nur werkzeuglos bzw. "mit Bordmitteln" befestigt sein MUSS, um als Ladung und nicht als Bestandteil des Fahrzeugs zu gelten.
Spanngurte sind also eine Option. Noch dazu wenn du einen Formschluss zw. Ladefläche und Box herstellst, so das nichts verrutschen kann.Nun,
die Befestigung der Kabine muss mit den Regeln der Ladungssicherung übereinstimmen.
Es dürfen Befestigungen Gewählt werden, die mit Bordmitteln zu bewerkstelligen / lösen sind...
Wenn du z.B. eine Anzahl an Schrauben mit Identischer Abmessung deiner Radschrauben wählst, kannst du diese quasi auch Festschrauben (z.B. durch die Plattform durch)
(Da mit Bordmitteln zu lösen) -
Das Ende mit ein Bremsleitungsbördelset etwas aufdehnen?
Zitatdann fast über den gesamten Anschlußstutzen übergeschoben und mit zwei Schlauchschellen befestigt. Das hielt 15 Jahre und war nie undicht.
Vermutlich reicht es nach Stoppies Methode vorzugehen und anders würde ich es sonst auch nicht machen, wenn die Wandung zu dünn ist und man in Gefahr läuft den zapfen zu Beschädigen. -
Du könntest schauen, ob du ein Außengewinde drauf gefräst bekommst, dann kannst du da zumindest ein Schlauch drauf schrauben.
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Ich danke euch, das ihr mir nicht nur meine Fragen geantwortet habt - sondern auch passend noch auf mögliche Probleme ein Hinweis gegeben habt! DANKE!!!
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Hallo,
danke, ich wandelte auf Irrwegen. Dann war es Weißrussland.
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Ich kapere dann mal dieses Thema,
Denn auch mich beschäftigt das etwas, da ich eine Verohrung im Wohnwagen statt einer Verschlauchung vornehmen wollte.Was spricht denn gegen Edelstahl (und die bessere Variante: nickelfreies Edelstahl)
Was spricht gegen die Verbundrohre - Kunstoff-Alu-Kunstoff?
... das man auf Messing zurück greift?
(ernstgemeinte Frage!)Wenn ich das richtig gelesen habe, fällt Kupfer im Mobilen-Wohnhaus aus, da man unterschiedliche Wasserqualitäten wärend der Reise bunkern kann.
Kupfer soll nur bei sonderlich harten Wasser genutzt werden, da weiches Wasser Kupfer abträgt?