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  2. Sonnentau

Beiträge von Sonnentau

  • Akkutausch 1 zu 1 mit lifepo4

    • Sonnentau
    • 14. März 2016 um 19:12

    Hallo ich habe mal eine Anlage vorgestellt die man als Komponenten Set zusammenbauen kann ,ohne wie üblich alles selektieren zu müssen. Es gibt bestimmt den einen oder anderen der überlegt lifepo4 selber zu bauen. Es ist nämlich von sagenhaften Vorteil wenn man sich in der Ferne selbst helfen kann.
    Zu kaufen gibt es diese Sets z. B . bei Nothnagel Marine.
    LG sonnentau

  • Akkutausch 1 zu 1 mit lifepo4

    • Sonnentau
    • 13. März 2016 um 19:31

    Für alle die einen 1 zu 1 Tausch beim Akku vornehmen wollen. Mir war es wichtig das nicht so viel verändert werden muss, da gerade bei Fernreisemobilen so wenig wie möglich kaputt gehen kann. Im schlimmsten Fall geht wieder der alte Blei Akku.
    Das System kann 500 A Dauerstrom bei 12 und 24 Volt. Der Eigenverbrauch liegt bei rund 7 mA.

    Bilder

    • 20160229_141510.jpg
      • 34,8 kB
      • 612 × 344
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      • 612 × 378
  • LiFeYPo4 - Mein Dezemberprojekt ;-)

    • Sonnentau
    • 13. März 2016 um 17:19

    Das wichtigste ist die erste Inizialladung des gesamten Packes.
    Die BalancerSpannung wird deshalb so hoch angesetzt ,da im Endbereich von 3,6 volt der Drift erst richtig messbar ist. Ein weiterer Grund ist,das Ladegeräte nicht permanent die Balancer in den Heizmodus bringen was wiederum die Platine stresst und viele Ladegeräte nicht abschalten würden.
    Am Anfang eines Akku Lebens wird ein Drift kaum zu spüren sein. Dies kommt erst mit den Jahren ,da sich jede Zelle vom Innenwiderstand unterscheidet.

  • LiFe(Y)Po-Akkus als Starterbatterien?

    • Sonnentau
    • 28. September 2015 um 11:43

    Bis jetzt nach 5 Jahren Praxis und Erfindungen meinerseits läuft diese Technologie ohne Fehler. Zur Zeit bin ich dabei diese Sache immer mehr zu vereinfachen. Die Vorteile sind der enorm hohe Wirkungsgrad und das Gewicht. Mal ein Beispiel : ich habe gestern ein Test gestartet. An einem 200 Ah winston Akku habe ich 1 Stunde lang eine Last von 192A gezogen. Versuch das mal mit einem Bleiakku auch wenn dieser die doppelte Kapazität hätte.

  • Li- Akkus, tickende Zeitbomben?

    • Sonnentau
    • 24. September 2015 um 18:46

    Ja ich habe schon viel geschrieben über dieses Thema.
    Mit Temperatursensor meine ich die Möglichkeit Wärme aufzuspüren. Mit sauberer Abschaltung meine ich Relais die auch wirklich für hohe Ströme ausgelegt sind. Es gibt nämlich zur Zeit Ralais die falsch verkauft werden. Da steht dc und Ac 120 A. In Wirklichkeit keine dc Relais.

  • Mein "Zyklenirrtum" beim Akkuvergleich (Blei-Lithium)

    • Sonnentau
    • 23. September 2015 um 21:03

    Lifepo4 hat eigendlich einen ganz anderen Vorteil ! Wärend bei Blei die Quallitäten immer schlechter werden und viele Ladegeräte nicht auf den jeweiligen Typ abgestimmt sind so stört es den lifepo4 Akku überhaupt nicht. Gerade im mobilen Bereich fristen die Bleiakkus ein erbärmliches Leben. Da wird mit 150 Ah Wasser und Kaffe gekocht.Der Akku hat viel zu geringen Ladestrom und an Ausgleichsladen ist überhaupt nicht zu denken. Nimmt man nur Licht so benötigt man kein lifepo4. Will man aber Gewicht sparen und große Geräte betreiben so kommt man nicht drumherum . Gerade wird an einer deutschen Uni ein Dauertest gefahren mit 30 mal laden und entladen pro Tag. Sie sind schon bei 9000 Zyklen. Bei Blei wäre da in einem Monat das Licht aus.

  • Li- Akkus, tickende Zeitbomben?

    • Sonnentau
    • 23. September 2015 um 10:19

    Lifepo4 besitzen kein Oxid in der chemischen Verbindung. Wichtig ist nur ein Bms Batterie Management was eine Überladung und Tiefentladung verhindert. Wichtig dabei ist ein Temperaturschutz und eine saubere Abschaltung.

  • LiFe(Y)Po-Akkus als Starterbatterien?

    • Sonnentau
    • 22. September 2015 um 20:19

    Hallo Wolfgang,

    Du kannst einen Lifepo4 von Winston verwenden. Nur keinen fertigen Block da diese Zellen nicht balanciert sind. Nehme 4 Stück 60 Ah Zellen und schraube Balancer von EV-Power darauf. Vorher den Pack für 2 Tage parallel schalten .plus an plus und Minus an Minus. Danach die Zellen wieder in Reihe.Balancer darauf und mit einem Kleinem Ladegerät die Zellen laden. Wenn das fertig ist kannst du es einbauen. Es funktioniert so bestens.
    Am besten eignen sich Gewindestifte. Um die Montage zu erleichtern. Noch ein kleiner Tipp :noalox nicht vergessen !
    LG sonnentau

  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 25. März 2014 um 16:19

    Wie gesagt Peukert 1 im Battmonitor,und AH Zahl eingeben ! Es ist wirklich so,das ab 14,6 nicht mehr viel rein passt. Innerhalb von Minuten sinkt der Ladestrom und die Spannung steigt rasch an.

    Zum Umbau habe ich jetzt folgende Idee umgesetzt .


    Noch ein Sicherheitshinweis: Bitte bei Montage unbedingt Schutzbrille tragen,da bei dieser Leistung der Schraubenschlüssel verdampft,und das Augenlicht fort ist !!!!!!!!!!!

  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 24. März 2014 um 21:59

    Ich habe mal ein altes Handyvideo meiner ersten Anlage reingesetzt. Da sieht man mal was damit geht

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  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 22. März 2014 um 18:35

    Ja wenn alle Zellen balanciert sind,wie es in deinem Fall ist. Nehme mal eine Zelle raus und entlade diese mit 5 Ah . Danach noch mal den Versuch.

  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 22. März 2014 um 17:32

    Ja es liegt an der der Ladekurve die in Fachkreisen auch sehr reversibles 2 -Phasen Plateau mit sehr glatter potentialkurve. Soll heisen,das über einen sehr langen Zeitraum eine nahezu gleiche Spannungslage herrscht. Ab 3,6 Volt nimmt die Zelle so gut wie keine Kapazität mehr auf, was den schnellen Anstieg der Spannung einer Zelle erklärt. Eine Ladung mit 4 Volt pro Zelle ist völlig sinnlos und würde nur dazu führen,das die 12 Voltverbraucher eine viel zu hohe Spannung abbekommen und dies mit schnellem Ableben quittieren. Lithiumakkus haben auch eine kalendarische Alterung ,die durch zu hohe Ladestände und zu starkes Zyklieren bis an die Genze hervorgerufen wird. Natürlich gehe ich nach meinen bisherigen Erfahrungen davon aus,das das kalendarische eher wie das Zykliche erreicht wird. Berichte die ich persönlich kenne haben Akkus seit 7 Jahren in Betrieb ohne Leistungseinbuse.

  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 22. März 2014 um 12:43

    Ja es ist so eine Sache mit der Zeit und mit dem bauen!

    Zu deiner Frage: Der Balancer überwacht sehr genau das Spannungsfenster und hat sogar bei der Abschaltung eine Hysterese programmiert welche es erlaubt bei großen Lasten eine 10 minütige Abschaltverzögerung mit einzuberechnen. Aktiv wird der Balancer erst bei 3,6 Volt und bei meiner Version 3,65 Volt.Macht bei Solar und Ladegeräten mit Abschaltung mehr Sinn.(Ist aber nur meine persönliche Meinung) Gegen Ende des Ladevorgangs konnte ich beobachten,das die Zellen sehr schnell auseinander triften können und nur eine Balancer mit OVP schafft eine schnelle Sicherheitsabschaltung. Es gibt aber auch Zellen die sind so gleich,das ich so etwas noch nie beobachten konnte.Leider weis man aber nicht was man bekommt! Was sehr hilft ist das man am Anfang alle Zellen über Nacht parallel miteinander vor dem Einbau verbindet,damit ein gewisser Ausgleich stattfinden kann. Die Kühlkörper auf den Balancern haben sich als sehr gut erwiesen,da ich einen Womofreund habe der im Sommer plötzlich für Sekunden keinen Strom hatte ,weil durch die Womowärme +Balancerwärme die Sicherheit Temperaturschutz angesprungen ist. Ihr seht also selbst an das wurde gedacht. Ein noch anderer wichtiger Hinweis für die Abschaltung ist eine nicht zu vernachlässigente Gefahr; Als ich meine erste Anlage gebaut hatte, habe ich die Schrauben an einem Verbinder nicht richtig angezogen.Alles funktionierte wunderbar,bis ich den Wasserkocher eingeschaltet hatte. Was war passiert? Durch den hohen Strom von 150 A wurde der nicht richtig festsitzende Verbinder so heis,das eine Sicherheitsabschaltung erfolgte. Den Fehler hatte ich nicht gleich gefunden,weil ja durch die Abschaltung der Verbinder kalt wurde und der Lipro wieder zugeschaltet hatte. Das Spiel begann von neuen.Gefunden habe ich den Fehler etwas später auf schmerzhafte Art und Weise,weil man ja überall hinlangen muß :wink:

    Das mit dem Battmonitor ist so und konnte von mir mehrmals nachgewiesen werden.

    Zum Balancing: Was das besste ist da streiten sich die Gelehrten. Der Laderegler von ECS reduziert den Ladestrom wenn der Balancer aktiv ist .Dies setzt aber ein Balancer mit RS 485 Schnittstelle voraus,was natürlich noch andere Komponenten bedarf. Meine Erfahrungen zeigen aber,das nach kurzer Zeit alle Zellen so gleich sind,das ich bis jetzt nur 1 mal im Winter den Balancer in Aktion gesehen habe.Das lag aber auch wieder daran,das ich normale Solarladeregler benutze und dieser die Tempkompensation noch drinn hat.(braucht man unbedingt bei Blei) Dieser Effekt hat mich wiederum auf eine Idee gebracht: Wenn es sehr kalt ist und der Akku nicht so reaktionsfreundlich ist wird dieser über die Balancer vorgewärmt. :mrgreen:

    Letzte Frage: Ja der Battmonitor braucht bei der Einstellung die AH Größe ,den Peukert Wert auf 1,und einmal Im Monat Bei Volladung ein Soc Reset. Bei Victron + und Minus gleichzeitig drücken.

  • LiFeYPo4 - Mein Dezemberprojekt ;-)

    • Sonnentau
    • 22. März 2014 um 08:10

    Gute Arbeit und vor allem eigene Ideen wie man etwas lösen kann. Natürlich ist es schwer so etwas ohne Fachwissen selbst zu bauen. Zu den Blöcken will ich noch gerne was sagen: Es wird immer wieder behauptet,das es sich um selektierte Zellen in den Blöcken handelt. Dem ist nicht so, denn meine Erfahrungen haben folgendes zu Tage gebracht:

    Alle Zellen haben eine fortlaufende Seriennummer (Kann keine Selektion sein !?) Ich habe es bei 2 Blöcken geschafft mit einem Ladegerät für LiFePo4 einzelne Zellen ohne Balancer bei einer gesammten Spannung von 14.6 Volt zu überladen. Ob ich da nur Pech hatte, oder ob der Akku das längere Zeit verträgt, weis ich nicht.

    Daher ist es sehr gut von Holger den Block geöffnet zu haben!

  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 22. März 2014 um 06:27
    Zitat

    ber könnt ihr noch etwas zu dem Spannungseinbruch sagen, also aus rein fachlicher Sicht:
    Wieso bricht die Spannung soweit ein, wenn doch der Akku noch recht voll ist? (laut Batt.-Comp).
    Diesen Zusammenhang verstehe ich einfach nicht.

    Gruß
    Jürgen

    Hallo Jürgen,

    Das wichtigste bei einem Lifepo4 Akku ist das Spannungsfenster ,welches sehr genau eingehalten werden muß da sonst der komplette Ausfall oder eine starke Schädigung der Zelle auftritt. Bei Dir ist der Fall eingetreten,das irgend ein kleiner Verbraucher der vielleicht noch zeitlich gesteuert wird Dir den Akku tiefentladen hat. Viel denken immer ich habe doch nur kleine Verbraucher und getrauen sich nicht mal einen Fön anzuschliesen.Das aber ein vergessener Kühlschrank auf 12 Volt den Akku binnen eines Tages platt machen kann vergessen die meisten.Jetzt hast Du ein System welches eigendlich den Akku vollständig überwachen und balancieren kann .Bei deiner jetzigen Variante und Verschaltung hättest Du auch ein Balancer für 8 Euro einsetzen können ,da der Balancer ohne Tiefentladeschutz LVP betrieben wurde. Wie hoch ist denn dein Stärkster Verbrauche in A ? Wenn Du Glück hast erholt sich der Akku wieder ,aber es wird vielleicht nicht mehr die lange Lebensdauer sein.

    Zum Battmonitor: Der Battmonitor dient nur zur Abschätzung und geht nur genau,wenn dieser aller 3 Tage den SOC Wert 100% erhält. Mal ein Beispiel: Ich habe noch die Prototypenvariante verbaut und alle Lade und Entladequellen sind mit einzelnen SSR abgesichert. Damals gab es leider noch nicht die Variante Superlast von mir.Trotzt meines SSR -Converters der den Verbrauch der SSR extrem senkt habe ich noch einen Eigenverbrauch von ca 70mAh. Diese bekommt der Battmonitor nicht mit,da Messungen erst ab 200mAh registriert werden. Über Wochen diese kleinen Ströme +kleine Verbraucher summiert sich das extrem. Bei 14 Tagen sind das mal schnell versteckte 24 Ah die der Battmonitor nicht anzeigt.


    Mein gutgemeinter Ratschlag für Dich: Besorge Dir sehr schnell eine Abschaltung für LVP!!! SSR oder Superlast. Adapterschrauben mit Kühlkörper oder normale Adapterschrauben für eine vernüftige Befestigung und Andruckkräfte der Zellverbinder ohne Belastung der Platine. Wenn eine Nachladung des Systems im Winter nicht möglich ist baue in jeder Minusleitung des Balancers einen Stecker rein.Wenn Du dann die Stecker ziehst ist das gesammte System abgeschaltet . Ein Sicherung die sich in der Hauptleitung + befindet verhindert auch die kleinste übersehene Entladung.(z.B. Battmonitor mit 4-10mA)

    Zum Bild: Prototyp mit SSR auf einer Alu-pulverbeschichteten Grundplatte. Es ist nicht das TSA 260 oder 265

  • LiFePo-Batterien: Enormer Spannungsabfall

    • Sonnentau
    • 21. März 2014 um 21:59

    Ich freue mich das meine Idee des Balancers Verbreitung findet.
    zum Battmonitor: der Monitor sollte 1 mal im Monat zurückgesetzt werden.da die kleinen Strome nicht gemessen werden. Die Angaben sind nur Näherungswerte. Wenn der lipro richtig verbaut wurde schaltet dieser bei 2.8 volt ab. Ab 2.5 volt geht alles aus um den Akku zu schonen.Hat man aber keine vernuftige Abschaltung nützt der Balancer nichts

  • Li-Akku Batteriemanagement

    • Sonnentau
    • 12. März 2013 um 18:56

    Für Forumsmitglieder in 14 Tagen,wenn alles gut geht.Wie gesagt als Bausatz als nicht eigenständiges Gerät. Das löten sollte beauftragt werden :mrgreen: Damit es Sinn macht als Setkomponenten incl. SSR 10 A,30 A und auf Wunsch sogar 75 A. Einen Trennschalter mit 260 A wird es auch geben.Dieser dauert noch eine kleine Weile.So 30 Tage in etwa.Hobby geht halt nicht ganz so schnell.

  • Li-Akku Batteriemanagement

    • Sonnentau
    • 12. März 2013 um 17:13

    Hier mal der Prototyp des neuen Dc_DC Converter ohne Gehäuse. Da ist nicht viel mit selber löten.

  • Li-Akku Batteriemanagement

    • Sonnentau
    • 12. März 2013 um 06:14
    Zitat von Jogibär

    Sonnentau: Ich hatte über dein System schon in anderen Foren gelesen und würde, da ich noch keine Batterien gekauft habe, gerne auf die LiFeYPo4-Technik und deine Module setzen.

    Ich hoffe, ich darf den Thread dazu nutzen, um noch speziell zu den LiPro1-1 Modulen Fragen zu stellen:

    Bis zu welcher Ampere-Stärke darf ich nach Anschluss der Module Strom fließen lassen?
    Hintergrund: Ich hatte mir vorgenommen, über einen 4000W-Wechselrichter und einen 3,5kW Durchlauferhitzer zumindest für das schnelle Händewaschen, Zähneputzen, etc. handwarmes Wasser zu erzeugen. Bei meinem Batterie-Computer habe ich extra auf eine 400A-Belastbarkeit geachtet, aber dürfen durch die LiPro1-1-Module so hohe Ströme fließen?
    Oder sind hier einzig die verwendeten Kabel rund um das System ausschlaggebend?


    Frage zu den Relais:
    Als Laie stelle ich mir die Frage, was passiert ohne die Relais, die eine Ladequelle abschalten? Würde nicht einfach der überflüssige Strom an den LiPro-Modulen abgefangen, also in Wärme umgewandelt?
    Ist ein solches SSR also einfach eine Schutzmaßnahme, um eine erhöhte Wärmeentwicklung zu verhindern?

    Kannst du noch genauere Angaben zu den günstigeren Alternativen zu Crydom machen? Im Faktor-Shop habe ich nicht gefunden. Oder sind diese erst in Produktion?
    Ist dieses Relais dann gleichzeitig mit dem erwähnten „DC-dC converter“ bestückt? Wie ich eben im Womo-Forum gelesen habe, erspart mir das ein Löten und Basteln.

    Noch traue ich mir den Selbsteinbau aber nicht recht zu, auch wenn ich z.B. sichere Kabelschuhe und andere Verbinder herstellen könnte. Aber im Gebiet der Elektronik werde ich wohl immer Laie bleiben... :oops:
    Bist du -- wie die Firma ECS -- auch aus dem Raum Schweich und bietest (gegen Bares) vielleicht Einbauhilfe an? (komme aus Daun)


    Vielen Dank für die Infos
    Jürgen

    Alles anzeigen

    Hallo Jürgen,

    das sind natürlich eine Menge Fragen die ich Dir gerne beantworten möchte. Als erstes: die Balancer überwachen jede Zelle einzeln und balancieren jede Zelle bei Bedarf mit bis zu 1 A Querstrom.

    Der Ladestrom unt der Entladestrom ist davon abhängig wie groß der Akku ist.Ich würde um ordfendliche Funktion zu gewährleisten bei 1C bleiben(Kappazität in Ah gleich Entladestrom 160 Ah =160 A Entladestrom)

    Die SSR haben die Aufgabe Die großen Ströme zu Schalten.Du muß Dir das so vorstellen:Jeder Balancer ist ein Schalter der in Reihe mit einander verbunden ist.Öffnet ein Schalter (wie beim Schwippbogen) wird die Spannung an den SSR unterbrochen und es kann kein Lade oder Laststrom mehr fliesen.

    Da die max Belastung der Balancer 50 mA pro LVP und OVP nicht überschreiten dürfen ist ein DC-DC Converter notwendig. Ich habe einen Bausatz entwickeln lassen,der nach Kauf auf Kunden wunsch gelötet wird.Ich würde gern das Bauteil fix und fertig anbieten.Leider gibt es die neue Verordnung die besagt,das man mind. 450 Euro Entsorgungsanmeldung bezahlen muß.Bei Bausätzen zählt es nicht.Es kann ja keiner verbieten, was ich dann mit deinem Material mache.Das löten kann ich Dir ja für 2 Euro ausführen :mrgreen:

    Die SSR bis 75 A und so eine DC_DC Converterbox kann ich bald über Faktor liefern.Faktor unterstützt mich da sehr gut.

    Wenn Du einen Boschdienst findest kann dieser mit der Bedienungsanleitung das System Dir sehr gut einbauen.Zwischen ECS und mir liegen 600 km. Bei Faktor bekommst Du alles aus einer Hand,wenn Du danch fragtst.Selbst die Adapterschrauben gibt es jetzt dort um die Balancer an M12 oder M14 anzuschließen.Ich würde Dir beim Einbau gerne helfen,aber es ist nur mein Hobby und alles was ich so treibe ist nur in der kurzen Freizeit möglich.Du siehst es an der Uhrzeit.

  • Li-Akku Batteriemanagement

    • Sonnentau
    • 6. März 2013 um 06:18

    Wenn eine Zelle weiter entfernt ist ,wie der Rest kann es aber auch sein,das 4 A Balancerstrom nicht ausreichen,wenn 100 A Ladestrom anliegen.Möglichkeiten wären ein Relais,welches eine Starke Last zuschaltet.Vergessen darf man aber auch nicht,da ja die Elektronik kaputt gehen kann.Daher halte ich eine Starter und Bordnetzbatterie für zwingend erforderlich.http://faktor.de/batterien-einz…h-lifeypo4.html

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