Der Lifepo4 fällt ohne Ladung auf 13,6 volt sofort zurück. Er ist somit Rand voll. Alles darüber hat keine Kapazität. Teste es .
Beiträge von Sonnentau
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Der Bmv 700 muss auf Lifepo4 eingestellt werden ! Es reicht nicht aus den Peukert Wert einzustellen. Dieser ist bei 1,05 . Weitere Punkte ist die SynchronisationSpannu LadeWirkungsgrad 98 % ,
Treshold , u.s.w. -
Nein ! Bei Blei ist es extrem entscheidend das der Regler wirklich auf den Akkutyp eingestellt werden kann. Auch ist es bei Blei wichtig, das die Zeiten der Ladungen eingehalten werden. Gute Laderegler haben dafür Programme.
Bei Lifepo4 ist es ein wenig schwieriger . Obwohl ich jetzt seit 7 Jahren mit der schlechtesten Bleieinstellung lade kann ich bei meinen Winston Lifepo4 Akkus nichts negatives feststellen. Bei meiner großen Lifepo4 Inselanlage habe ich Victron Lifepo4 Solarladeregler im Einsatz. Dort merkt man sehr genau ,das dieser Regler anders arbeitet ,wie bei der Bleieinstellung. Ein Wert mit 14,2 Volt Vollladung und Erhaltungsladung 13,4-13,6 Volt ist sehr gut. Bei billigen Reglern gibt es ein anderes Problem: viele schalten erst sehr spät wieder zu, so das der Lifepo4 Akku schon sehr leer ist. Dort muss man beachten,das die Ruhespannungen ganz anders liegen. Das ist auch ein Grund ,warum ein Batteriemonitor so wichtig ist. -
Ja für ausreichend Lüftung muss gesorgt werden ! Ein viel größeres Problem sehe ich gerade bei Euro 6. Dort bin ich der Meinung das der angebliche Einsparungseffekt von Treibstoff auf Kosten des Starterkkus geht. Es ist ja immer wieder eine Zyklierung eines Akkus der ja eigentlich nur als Starterakku funktionieren soll. Was haltet Ihr davon ?
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Das Kabel muss trotzdem direkt auf den Pol und danach der Balancer darüber ! Wird gern falsch gemacht. der Ladewandler ist sehr gut und ich setze diesen auch immer ein. Dort muss man sehr darauf achten, das der Temperatursensor mit verbaut wird ! Das Gerät arbeitet sonst nicht. Als Einstellung empfehle ich Dill Schalter 3 Lifepo4 victron. Diese Einstellung passt perfekt zu Winston.
Bei den fehlenden Teilen würde ich mal nachfragen, kann ja vergessen worden sein.Das Relais ist eine Sonderanfertigung und man erkennt es an der Seriennummer So... . Hat also mit einem TSA oder FBR nichts zu tun. Die Elektronik befindet sich auf der Rückseite.
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Ein BMS mit diesen Werten ist ein BMS für Lithium Ionenakkus auf Oxid Basis.
Die Winston Zellen sind im Datenblatt angegeben mit einer Maximalspannung und mit einer Minimalspannung . Diese Werte ändern sich seit Jahren etwas.
Die Überwachung der Zellen übernimmt das BMS System Ev-Power welches für diesen Akkutyp seit 2007 im Einsatz ist.
Die Temperaturschaltsensoren liegen unter der maximalen Zulässigen Umgebungstemperatur. Der Akku darf als derzeit einzigster bis Minus 25 Grad geladen werden.
Eine Soc Abschaltung ist mittels BMV 700 möglich. Dies kann aber auch akustisch erfolgen. Bei kleinen Strömen funktioniert so etwas aber in der Praxis nicht !
Das Sonderprogrammierte Relais dient dazu um im Grenzbereich der Abschaltungen kein Flattern zu erzeugen.
Wird ovp ausgelöst so schaltet sich das System automatisch zurück.
Bei LVP Muss dies mittels Reset am gelben Schalter erfolgen.
Dieses System funktioniert ähnlich wie das Victron VE Buss System oder Lipro von ECS.
Da ich ja die ersten Lipros seit 7 Jahren habe,kann ich sagen,der Akku hat noch 100 % an Kapazität.
Tests im Wohnmobilforum ersichtlich. -
Hallo Wiru ,
ein kleiner Tipp noch von mir : der Balancer auf dem gemeinsamen Minuspol muss dann über dem Minuskabel montiert werden ! Ist das vom Kabel her schlecht , kann man auch einen Winkel für Minus nehmen. Die Schrauben mit einem Drehmoment von 50-55 Nm festziehen. Beim Relais darauf achten , daß beim festziehen , das Relais mit festgehalten wird. Schraubensicherung bringt zusätzlich Festigkeit auf Rüttelpisten. Bei Mercedes Modellen , muss man auf die Lima Regelung achten. Dort ist es meistens so , das ein Ladewandler für Li notwendig ist. Berichte aus anderen Foren zeigten einen Rückfluss vom Lifepo4 zum Starterakku. Welchen Battmonitor setzt Du ein ? -
Nein das ist nicht notwendig ! Es sollte der Akku bis max 3,6 Volt inizialgeladen werden. Das wichtigste daran ist die Zeit der Parallelschaltung des Zellblockes. Der Vorgang wird mehrmals wiederholt. Wenn die Zellen umreift sind , Ist alles perfekt !
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Das mit den Schutzfolien hatte ich auch schon mal überlegt. Ich könnte mir vorstellen,wenn eine Folie , (Werbefolie)aufgebracht wird, könnte es sogar halten. Das Entfernen könnte aber genau so ein Problem werden,da das Modul die Wärme der Heislufpistole abfängt . Eine Sache die funktioniert ist Butylklebeband und am Rand eine kleine Kleberfuge. Damit man nicht die Module entfernen muss ,wäre es auf alle Fälle wichtig, schon mal auf Quallität zu achten.
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Laut Datenblatt ist ein y dabei und da gibt es nur einen Hersteller.
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Um die Anlage ordentlich und sicher zu betreiben muss man nach meinen Erfahrungen folgendes beachten. Ein normales Trennrelais ist meistens zu schwach und bei Verbindung beider Akkus über d+ oder Klemme 15 fließt in Verbindung mir Solar der Strom Richtung StarterAkku bis ein Ausgleich stattfindet . Um dies zu verhindern hat Victron das cyrix li ct auf dem Markt. Eine andere Möglichkeit ist der Ladewandler auf Li Programmierung. Ist sehr wichtig bei Euro 6 !!!!! Dann gibt es noch das BMS 200 von Victron. Dort kann man mittels Mega Sicherung den Strom begrenzen. Bei dieser Variante muss man aber extrem genau schauen,das kein Massekabel vergessen wurde !!! Sonst ist der Akku hinüber.
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Ich habe es schon geschrieben. Der LiPro schaltet zum Schutz des Akkus weg. Nur ist das Problem das dies schon fast einen leeren Akku bedeutet. Da über Die Spannung der Soc Wert nicht feststellbar ist ,macht es absolut Sinn einen Battmonitor zu verwenden ! Natürlich ist es sehr wichtig die richtigen Werte einzustellen.
Bei Winston kann man schon mal min. 10 % dazu rechnen. Bei den 60 und 100 Ah Zellen gibt es Tests ,wo Bis zu 20 % mehr drinn ist. Um den Akku über die einzelne Zelle zu schützen ist der LiPro da ! Um aber noch genügend Startstrom zu haben ,macht es Sinn den Kontakeingang des Battmonitor zu nutzen ! Bei Abschaltung minus 80 % hat man die Sicherheit das Fahrzeug noch zu starten. Um die Lima zu schützen reicht ein ganz kleiner Bleiakku als Bypass Akku. Dieser muss natürlich vor die Abschaltung. -
Die Ladestrombegrenzung geht mittels Ladewandler sehr gut. Da kann ich den Votronic empfehlen ,da der auch für lifepo4 mit Ladestrom Begrenzung unter 0 Grad funktioniert. Auch eine Entkopplung beider Akkus wird erreicht .
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Ich war wieder mal schrauben. Eine Idee mit 24 volt und bis zu 2500 A Schaltstrom.Die Sicherung geht bis 300 A. Bei höheren Strömen benötigt man eine andere Version. Für Fernreisemobile sehr gut,da einfach reparabel .
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Ich habe die Winston Zellen mit Y . Was ich aber durch Tests anderer im Netz oder telefonisch herausbekommen habe ist das jeder lifepo4 keine Ladung mit hohem Strom unter 0 Grad mag !
Laut Hersteller gehen die Akkus dabei nicht kaputt ,sondern es reduziert die Lebensdauer. Auf diesem Gebiet gibt es eben noch nicht so viele Erfahrungen aus der breiten Masse . Die die es wissen hüten das Geheimnis. Wie ich schon schrieb : ich habe die Akkus länger wie 5 Jahre im Dauerbetrieb. Konnte schon zeigen ,das ich immer noch 100% habe bei einer Entladung von 140 A und mehr. Mein Akku hatte immer noch mehr wie 160 Ah. Gemessen mit einem Victron Batteriemonitor. -
Es gibt noch einen Trick um ganz sicher zu gehen. Man nehme einen kleinen Bleiakku der sehr viel Strom aufnehmen kann. Z. B. Ennergys . Diesen hängt man parallel. Wenn ovp schaltet bleibt dieser am Lima Netz und es kann nichts passieren. Kenne Fälle wo das schon sehr gut funktioniert.
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Diese Frage ist nach 5 Jahren Praxis bei mir mit Ja zu beantworten. Der Ladewirungsgrad einer Lifepo4 liegt bei 98 %.
Ein guter MPP macht da noch zusätzlich Sinn in der Übergangszeit.
Ganz enorm merkt man es wenn der Akku bei Blei die 80% Markeerreicht hat. Hat man jetzt eine große Anlage sieht man wie bei Blei der Ladestrom enorm reduziert wird. Bei lifepo4 kann man ab 95% sehen wie der Regler langsam reduziert. -
Jeder lifepo4 hat Probleme mit der Kälte. Alles was unter 0 Grad geladen wird ist nicht gut und geht auf die Lebensdauer ! Natürlich wirbt Winston mit Ladung -25 Grad. Manchmal muss man aber auch aufpassen das nicht zu viel Marketing dahinter steckt. Wenn der Aufbauakku mit Solar geladen wird sehe ich nicht so das Problem da in den wenigsten Fällen sehr hohe Ladeströme zu erwarten sind.
Was mir mehr Sorge bereitet sind die verbauten Mosfets und deren Kühlung im Kunstoffgehäuse.? -
Hallo Thomas ,
So ganz einfach ist es nicht wenn man ein vollautomatisches System haben möchte. (Ladung und Last getrennt )
Es gibt solarladeregler die bei Unterbruch des Akkus in Störung gehen und sich nicht automatisch reseten. Der hier genannte Lösungsansatz verfolgt den reinen Akkuschutz. Meine erste Idee des lipro 1-1 war zwar vollautomatisch aber auch von einem Laien sehr schwer umsetzbar. -
Ja . Es handelt sich um eine Sonderanfertigung für ein großes Reisemobil.
Es ist ein Winston lifepo4 Akku mit 12 volt und 700 Ah.
Das Gewicht liegt ungefähr bei 100 kg . Und ist vergleichbar mit einem 1400 Ah -2100 Ah Bleiblock. Die volle Kapazität ist sofort entnehmbar. Das Relais schafft 500 A und 2500 A in der Spitze.
Der Eigenverbrauch liegt wie schon geschrieben sehr niedrig.
Vom Preis her lag das System bei 5500 Euro.
so groß benötigen es wenige, aber wer damit kochen möchte schafft es damit .
Für einen 200 Ah Block liegt man ungefähr bei 1990 Euro pro Set. Da sind die Zellen selektiert und initialisiert.