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  2. kuhtreiber_74

Beiträge von kuhtreiber_74

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 8. September 2014 um 11:02

    @ ThomasFF:
    Ja, da gebe ich Dir recht. Ich hätte das ja ursprünglich auch gerne so geregelt wie Du - hatte ich ja auch versucht... Aber einen Prüfer zu finden der an so einem Projekt spaß hat? Sehr schwierig. Vor allem muss er ja auch in der richtigen Hierarchiestufe sitzen, sonst darf er ja solche Abnahmen nicht durchführen. Bei uns sitzen da immer mehr Junge Ingenieure auf diesen Positionen und die haben scheinbar andere Interessen...

    @ holger4x4:
    Danke auch Dir für die "Anteilnahme".

    @ Windfriend:
    Nein Thomas, Schweden hat mich nicht verschluckt... Ich bin wieder hier ;) Allerdings wird der weitere Ausbau etwas langsamer - also noch langsamer von statten gehen ;)

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 8. September 2014 um 10:55

    @ 2vgsrainer:
    Hallo Reiner, danke, aber leider liegt die Testfahrt schon wieder einige Wochen zurück

    @ Balu:
    Danke Herb, ja, Ende gut - alles gut. Ja, das mit dem Ermessensspielraum ist schon der Wahnsinn...

    @ Picco:
    Ja, da habe ich absolut keine Angst, das mir die Geschichten ausgehen. Allerdings ist bis zu den Enkeln erst mal noch ein Weilchen hin. Für Mitte Februar hat sich jetzt erst mal Nachwuchs Nr. 1 angekündigt... :)

    @ Sasisust:
    Nein, Stefan, nicht nur in der Schweiz ist alles schwierig, auch in Bayern ist nicht alles leicht :roll:

    @ Mrmomba:
    Danke für die guten Wünsche.

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 5. September 2014 um 00:19

    Hallo zusammen,

    es ist ja nun schon einige Zeit her, das Ihr das letzte mal was von mir gehört habt. Deshalb ist es an der Zeit, mal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben...

    Dafür kommt es jetzt umso geballter. Ich hoffe Ihr habt etwas Zeit zum Lesen mitgebracht... :roll:

    Bei Toro wurden nach der Hochzeit noch die Fenster und Klappen eingebaut, es kamen die beiden Zusatzsitze rein, die Lärmdämmung wurde fertig gestellt, dann kam der Dachhimmel und letztendlich die neue Frontscheibe, da wir die alte beim Ausbauen ja leider beschädigt haben...
    Geplant war ja für Ende Juni eine knapp 4-wöchige Schwedentour. Doch die konnte natürlich nicht ohne gültigen TÜV stattfinden...
    Nachdem ich im Vorfeld mal bezüglich der geänderten Isri-Sitze mit integriertem Gurt beim nächstgelegenen TÜV vorgesprochen habe, beschloss ich, das ich nicht den Weg gehe und alles mit dem TÜVer im Vorfeld abzustimmen, sondern ihn bzw. einen Kollegen vor vollendete Tatsachen stellen werde. Sonst hätte ich den Um-/Ausbau vermutlich gleich wieder einstampfen können. Ich habe mir gedacht, irgendwo wird das schon klappen, vor allem wenn es sauber und stabil gebaut ist...

    TÜV – die Erste:
    Über einen Bekannten, dessen Bekannter eine Fahrzeugbaufirma hat, bin ich zu einem TÜVer gekommen, der fast ausschließlich LKW-Abnahmen macht. Angerufen, Termin vereinbart zum Gespräch – klang alles gut...
    Mittwoch 4. Juni, 8:00 Uhr. Ich bin pünktlich und werde erst einmal 15 Minuten von meinem Prüfer Ignoriert, der irgendwas in seinen Rechner hackt. Dann stelle ich mal kurz die Punkte vor, denen ich besonderes Augenmerk wegen der Abnahme schenke:

    - die 14.00er Räder
    - die Isri-Umrüstsitze
    - die beiden Zusatzsitze
    - die Befreiung des Unterfahrschutzes (UFS) da geländegängiges Fahrzeug
    - Typisierung als Begleitfahrzeug für Motorsportveranstaltungen (sonst geht obiger Punkt gar nicht)
    - die Austragung des EG-Kontrollgeräts
    - den Eigenbau der Lagerung und der Kabine

    Daraufhin meinte er zu aller erst einmal, das eigentlich fast nichts von meinen Anliegen so einfach klappen würde und fand zu jedem Punkt etwas an Vorgaben. Nach ca. einer Stunde Diskussion an der Theke gingen wir in den Besprechungsraum und schauten uns mal die Bilder der einzelnen Punkte an. Nach 2 Stunden war dann plötzlich bis auf den UFS nichts mehr ein Problem. Da ich ein Gutachten einer Niederbayerischen TÜV-Prüfstelle hatte, bei der das meiste was ich haben wollte auch drin stand, wollte er mit dem zuständigen Prüfer reden. Es wurde als Prüftermin Donnerstag, der 12. Juni festgelegt, da er die Woche drauf in den Urlaub wollte.
    Mittwoch 11. Juni, 20:30. Ich bekomme eine SMS. "Hallo Herr Bäumler, der Termin morgen klappt leider nicht. Bei mir geht’s frühestens wieder..." (... am Vortag meiner geplanten Abreise). Hammer!!! Spinnt der??? Ich kann es echt nicht glauben und bin sauer – ziemlich sauer!
    Donnerstag, 12. Juni, 8:00 Uhr. Aber ich hab ja einen Termin bei der Prüfstelle, da wir dann schon ein anderer da sein. Ich frage nach. Nein, leider nicht, die anderen haben eine Wartezeit von mindestens 3 Wochen... Super! Na, das es nicht einfach werden würde war klar. Aber was gibt’s für Alternativen?

    TÜV - die Zweite:
    Donnerstag, 12. Juni, 10:00 Uhr. Ich bin bei der nächsten Prüfstelle und werde an die super attraktive junge Leiterin der Station verwiesen. Ich sehe meine Chancen sinken...
    Als sie mit der Eintragung von vier überbreiten Rädern an einem super alten Polo fertig war, bekam ich kurz Audienz. Ich erzählte meine Punkte. Sie meinte, das klinge alles sehr gut und machbar – bis auf den UFS. Da fehlen Ihr leider die Kompetenzen. Aber wenn ich ihr einen Telefonjoker gewähre guckt sie mal ob ich bei einer anderen Station einen Termin bekomme – Ja, ich bekomme einen Vorsprechtermin bei der übergeordneten TÜV Stelle. Beim Fachmann für LKW-Anliegen. Danke, das war wirklich mal super nett.
    Donnerstag, 12. Juni, 11:00 Uhr. Leider scheitere ich erst mal an der Bürokraft. Nach einiger Überzeugungsarbeit sagt sie dem „Ober-TÜVer“ bescheid... und kaum eine ¾ Stunde später darf ich auch schon kurz mit ihm reden. Er meinte, das das mit dem UFS machbar wäre, es aber darauf ankäme welcher Prüfer gerade an meinem Prüfungstag da wäre. Nicht das mir diese Aussage schon mehr wie reicht, jetzt kommt der Oberhammer... Er meinte die anderen Punkte interessieren ihn nicht und ich solle ihm nicht seine kostbare Zeit rauben. Das werde ich ja dann bei einem Termin sehen. Was für ein arrogantes... Ich lasse mir dann mal für den 18. Juni einen Termin geben, habe aber im Vorfeld schon wenig Hoffnung. Außerdem wäre es mir mehr wie recht, diese Station nicht mehr betreten zu müssen...
    Donnerstag, 12. Juni, 14:00 Uhr. Ich erinnere mich an eine Mail eines anderen Allradlers... „Bei mir hat das super geklappt, hatte einen Fahrzeugschein eines nahezu baugleichen Fahrzeugs dabei. Kein Problem...“. Dort angerufen, kurz mein Anliegen erklärt – ja, scheint machbar – Termin vereinbart.

    TÜV – die Dritte:
    Montag, 16. Juni, 8:00 Uhr. Ich bin in der Zulassungsstele und beantrage Kurzzeitkennzeichen. 13:30 Uhr: Ich rolle auf den Hof der TÜV-Stelle. Der Prüfer ist gerade noch mit einem Quad beschäftigt und ich bin überrascht, wie schnell der Quadler seinen TÜV-Segen bekommt. Deshalb bin ich froher Dinge, das das jetzt kein Problem wird... Nach einem kurzen Gespräch erfolgt eine erste Sichtung des Objekts. Dann kurz eine Frage zur Befestigung der Lagerung und das wars mit dem Aufbau. Scheint nicht weiter interessant zu sein. Doch dann... die Zusatzsitze... Er wollte geprüfte Verankerungspunkte. Das entkräftige ich durch die Erstzulassung vor 1992 (in meinem Fall 12/1991), denn dort steht ausreichend feste Verankerungspunkte. Doch dann... der UFS... Der Gute war leicht angespannt und überfordert. Er hat dann ca. 1,5 Std. mit seinem Vorgesetzten einer anderen Prüfstelle telefoniert und meinte immer wieder, das ihm das zu heiß sei und er das nicht machen kann... Also, wieder nichts mit dem erhofften Segen... leicht frustriert wird die Heimreise angetreten.

    TÜV – die Vierte:
    Mittwoch, 18.Juni, 14:30 Uhr. Ich rolle mal wieder auf den Hof einer TÜV-Station. Schon beim Gang Richtung Anmeldung sticht mir der wohl für mich zuständige Prüfer ins Auge (Er unterhält sich kopfschüttelnd mit seinem Kollegen und zeigt Richtung Toro). Ich hasse es recht zu haben – er ist tatsächlich mein Prüfer. Ohne mich erst einmal zu begrüßen rennt er mit seinem Meterstab zu den Lichtern von Toro und misst. Dann motzt er: „Hab ichs doch gewusst. 1,27m. Das ist 2 cm zu hoch. Da bekommen Sie keine Abnahme.“ Bitte? Was soll das denn jetzt. Mir reicht es jetzt eigentlich schon wieder und ich sage zu ihm. „Gut, dann kann ich ja jetzt wieder fahren“. Ich soll nicht so unverschämt sein – ja, genau... ich? Das mit dem UFS geht ja mal gar nicht und das beste, nachdem der Steyr ja größere Räder hat beträgt die Höchstgeschwindigkeit theoretisch 118 km/h. Ich habe aber von MAN ein Gutachten über die Reifen. Na seiner Meinung nach ist das Gutachten (das wurde von MAN schon zigfach ausgestellt) ungültig, denn es weißt nicht ausdrücklich die Höchstgeschwindigkeit als Höchstgeschwindigkeit aus. Ich darf ja eh nur 80 km/h fahren, aber das tut da ja mal gar nichts zur Sache. Dann sieht er den Geschwindigkeitsindex auf den Reifen. 110 km/h – bei einer Belastung von 5to pro Reifen. Ist die Belastung niedriger, erhöht sich die Geschwindigkeit. Diesen Einwand tut mein „gottgleicher Prüfer“ als erfundenen Blödsinn ab. Na ja, er muss es ja Wissen...
    Unglaublich. Ich verlasse die TÜV-Station. Langsam macht sich Nervosität breit, denn bis zur geplanten Abfahrt ist gerade mal noch 8 Tage Zeit...
    Um 15:00 Uhr rufe ich dann bei der TÜV-Station an, von dort wo ich das Gutachten des anderen Steyrs her habe und möchte gerne den Ingeneuer des Gutachtens sprechen. Geht nicht. Hat diese Woche Fahrprüfung. Aber er bekommt eine Nachricht.
    Donnerstag, 19. Juni, 9:10. Tatsächlich ruft der Ingeneuer der niederbayerischen Station zurück und wir klären am Telefon schon mal die ein oder andere Sache und vereinbaren einen Termin für Montag den 23. Juni um 13:00 Uhr.

    TÜV – die Fünfte
    Montag, 23. Juni um 10:00 Uhr. Ich habe noch 4 Tage bis zur Abfahrt der Testreise mit Toro nach Schweden und habe heute wohl vermutlich die letzte Chance vor der Reise den TÜV-Segen zu bekommen. In der etwas längeren Fahrzeit bis nach Niederbayern ist eigentlich noch genügend Luft eingerechnet. Ich rolle los. Supertag, Superwetter, die A8 ist frei... alles ist gut! Alles? Nein, das gibt’s doch nicht... 10:40 Uhr. Bei der Münchener Nordumfahrung ist im Tunnel ein Unfall passiert und die Autobahn gesperrt. Das kann doch nicht sein? Das gibt es doch gar nicht? Wer ist eigentlich dagegen, dass ich dieses blöde TÜV-Gutachten bekomme? W E R??? :twisted:
    11:00 Uhr wir stehen, 11:30 Uhr, wir stehen immer noch, 11:55 Uhr und immer noch... Da es von hier aus noch 1,25 Std. reine Fahrzeit ist rufe ich beim TÜV an und erzähle von dem Debakel. Jetzt ist eh erst einmal Mittag... 12:15 Uhr. Ich überlege mir gerade wie wir mit 4 Erwachsenen und einem 41 kg Labrador plus Gepäck mit dem Passat durch Schweden fahren, als es dann tatsächlich um 13:15 Uhr weiter geht. Ich komme um 14:40 total fertig und verschwitz beim TÜV an und rechne damit, das es das gewesen ist. Doch weit gefehlt, der wirklich nette Prüfer meinte, das er mich ja schlecht wieder heimschicken kann. Puuuuuuuuh! Ihr glaubt gar nicht, welcher Stein mir gerade vom Herzen gefallen ist. Also los geht’s. Auf zur Prüfung. Diese ist wirklich sehr, sehr genau und er prüft am LKW wirklich alles. Dann kam wieder das Spiel mit den Zusatzsitzen und meinem Gegenargument mit dem Baujahr. Diesmal hatte ich den Auszug mit. Er meinte zwar noch er verstehe nicht, was die anderen Prüfstellen mit dem UFS haben, denn das Vorgehen sei von oberster Stelle abgesprochen und gilt für ganz Bayern beim TÜV...
    Es klappte und um 17:15 halte ich tatsächlich alle benötigten Papiere in meinen Händen und habe meinen Geldbeutel etwas erleichtert. Der nette Prüfer hat sogar noch 15 Minuten für mich seinen Feierabend nach hinten geschoben. Danke!

    Ende gut – alles gut! :D:D:D

  • Mounty 6x6

    • kuhtreiber_74
    • 22. August 2014 um 10:05

    Warten wirs mal ab was der Peter so zaubert...

  • neuer Aufbauer in Ö blattlexpedition.com

    • kuhtreiber_74
    • 22. August 2014 um 09:58

    Hallo Zusammen,

    ich kann mal ein klein wenig Licht ins Dunkle bringen. Ich habe Harald Blattl auf der AA zufällig kennengelernt und mich länger mit Ihm unterhalten. So von Steyr-Fahrer zu Steyr-Fahrer. Er sagt er habe mit dem Saalfeldener Expeditionsmobilhersteller nichts zu tun. Eigentlich hat er eine Medizingeräte-Firma. Er hat aber wohl Mitarbeiter die vom Fach sind. Die Kabine ist, wenn ich mich richtig erinnere, wie in dem Bereich oft verwendet aus 60er GFK-Sandwich und hat GFK Winkel und KCT Komponenten.

    Ich denke wenn jemand wirklich Interesse hat, dann sollte er anrufen und sich das erklären lassen und es live vor Ort ansehen. Das ganze an einer nicht fertigen Internetseite zu "verurteilen"... ich weiß nicht. Das was er erzählte hat nen vernünftigen Eindruck gemacht...

    Ich werde mir das irgendwann demnächst eh mal ansehen, dann kann ich ja berichten.
    Das geplante Messefahrzeug ist dann aber nicht rechtzeitig zur Messe fertig geworden, deshalb konnte man es dort nicht sehen.

    Lg Stefan

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 5. Juni 2014 um 08:30

    @ Scott:
    Naja, Du warst ja in Gedanken dabei und bist mit Bildmaterial versorgt worden... :wink: Tja, leider sind wir doch ein paar Kilometer entfernt...

    @ Sharkrider:
    Ehrlich? :roll: Nein, war echt schön und ich bin richtig froh, dass sie nun Endlich auf dem Fahrzeug ist.


    Ansonsten gehts es jetzt nach einer kurzen Verschnaufpause weiter mit dem Einbau der Fenster und Klappen. Bei den Klappen müssen noch die Dichtungen rein und das Schließblech angepasst werden. Wird wohl noch etwas Fummelei...

    LG Stefan

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 2. Juni 2014 um 22:49

    Danke Euch allen für die Glückwünsche! Ich hoffe, das die Wünsche immer so in Erfüllung gehen... :D

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 2. Juni 2014 um 00:44

    Hallo Zusammen!

    Lange ersehnt und erhofft - die Hochzeit ist endlich da. Meilenstein 2 von 5...
    Samstag um 11:00 Uhr sollte das große "Event" nun endlich stattfinden. Doch es gab noch einiges zu tun, bevor es nun endlich soweit war. Nachdem ich aufgrund einer porösen Luftleitung beschlossen hatte, die kompletten Druckluftleitungen im LKW zu tauschen, mussten vor Samstag die letzten Leitungen verlegt werden. Leider hat sich wieder einmal alles etwas länger gezogen wie geplant. Ich habe also die ganze Nacht von Freitag auf Samstag durchgearbeitet.

    6:30 fertig! Nicht nur ich... - allerdings erfolgte noch kein Probelauf ob alles Dicht ist und ich auch keine Leitung falsch angeschlossen habe...

    7:30 Uhr: Wir - ich habe mitlerweile noch etwas Unterstützung von Nadine bekommen - konnten nun die 4 Räder auf den Steyr montieren.

    9:00 Uhr: Die Räder sind drauf - Nun muss noch die neue Lenksäule rein, denn die Alte war starr und nicht verstellbar, da der Steyr in seinem vorigen Leben bestimmt hunderten von Österreichischen Soldaten zum LKW-Führerschein verholfen hat...

    10:00 Uhr: Nun fehlt noch das Lenkrad. Das ist aber noch auf der alten Lenksäule... Mist... ich habe keinen passenden Abzieher. Ich habe an so viel gedacht, aber nicht daran, mich im Vorfeld darum zu kümmern...

    10:10 Uhr: Die ersten Gäste trudeln ein...

    10:20 Uhr: Matthias und ich schmieden noch schnell einen Plan wie man am einfachsten einen passenden Abzieher baut. Nachdem ich nun schon 31 Stunden nonstop auf den Beinen bin, fällt mir das Denken nicht mehr ganz so leicht...

    10:30 Uhr: Klaus ist mit seinem LKW mit Ladekran eingetroffen...

    10:40 Uhr: Wir sind immer noch am Abzieher basteln und ich bekomme gar nicht richtig mit, das nun fast alle, die in irgend einer Form am Projekt "Toro" mitgewirkt haben da sind...

    10:50 Uhr: Noch 2 Trennschnitte mit der Flex, dann ist der Abzieher fertig...

    10:58 Uhr: Er ist fertig und funktioniert sogar besser wie gedacht. Das Lenkrad ist runter...

    11:00 Uhr: Das Lenkrad ist auf der neuen Lenksäule montiert und ich traue mich gar nicht am Zündschlüssel zu drehen...

    Ob er läuft...? Ja, braver Bub... trotz bestimmt 3 monatigen aufgebocktem Stehen springt er ohne mit der Wimper zu zucken an... ob sich die Kessel füllen...? Ich will es zu dem Zeitpunkt gar nicht wissen und überlasse die Kontrolle meinen beiden Steyr-Kollegen Stephan und Matthias. Ich bringe einstweilen die Kabine in Stellung, und befestige ihn an der Krantraverse. Die Spannung steigt... ja, ohne Probleme kann er angehoben werden... Hänger raus, Toro drunter... Langsam schwebt die Braut Richtung Bräutigam... Als Zeichen ewiger Treue dürfen nun die Ringe... ähm Federbolzen an, oder besser durchgesteckt werden... Es ist vollbracht! Nachdem Braut und Bräutigam beim Küssen noch eher Hemmungen haben, haben Nadine und ich das nun im Auftrag erledigt... :wink::wink::wink:
    Puuuuuh. Langsam fällt die Anspannung bei mir ab. Wir haben tatsächlich die Kabine auf dem Steyr und es hat fast alles problemlos geklappt. Das Durchstecken der Federbolzen war einzig und allein etwas hakelig, aber das lag an der leider leicht schrägen Fläche des Traualtars.
    Toro wurde in diesem Atemzug dann auch gleich noch getauft, wir konnten alle auf die Feierlichkeit anstoßen und den Nachmittag mit lecker Gegrilltem ausklingen lassen. Ein wirklich gelungener und schöner Tag. Ganz besonders gefreut hat mich, das auch Michi, mein Mentor, mit von der Partie war.

    Darüber hinaus ist es nun an der Zeit, mich noch einmal ganz herzlich bei allen zu bedanken, die mit zum Gelingen des Projektes beigetragen haben. Ich danke meiner Frau
    Nadine, Andi, Manu, Daniel, Stephan, Basti und Matthias für die Mithilfe beim Bau der Kabine, Michi und Scott für den regen Erfahrungsaustausch und so mancher Idee, meiner Mama für die heutige Bewirtung und natürlich Klaus für die heutige Hilfe mit seinem Kran! TOP. Ihr seid klasse!

    Doch nun endlich die Bilder...

    LG Stefan

    Bilder

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  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 1. Juni 2014 um 23:42

    @ Olle:
    Das höre ich nicht zum ersten mal... :lol::lol::lol:

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 30. Mai 2014 um 20:44

    Hallo zusammen!

    So, die Hochzeit naht... Die Kabine samt Klappen wurde nun beim Lackierer abgeholt. Jetzt müssen noch ein paar Vorbereitungen am LKW getroffen werden und dann kann geheiratet werden. Hoffentlich klappt bei der Hochzeit dann alles... Ohne das Abklebepapier und am Tageslicht schaut sie gleich noch besser aus... Allerdings immer noch nach "Schweizer Käse". Hier ist etwas Vorstellungskraft gefragt... :roll:

    LG Stefan

    Bilder

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  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 30. Mai 2014 um 20:39

    @ Olle:
    Danke!

    peter:
    Danke! Ich bin auch schon auf die Hochzeit gespannt! Zum Gewicht: Deine ist ja auch noch ein gutes Stück größer und Du hast eine dickere GFK-Schicht.

    soundbypabi:
    In Kürze... :wink:

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 28. Mai 2014 um 21:47

    Hallo zusammen,

    es gibt was Neues... eine kleine "Preview" beim Lackierer...

    LG Stefan

    Bilder

    • B_Preview_Lackierer.JPG
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  • Umbau Landcruiser HZJ75

    • kuhtreiber_74
    • 26. Mai 2014 um 23:05

    Hallo Andre,

    ich kenne zwar polymax nicht, aber was ich dem Bild entnehmen kann handelt es sich um einen MS-Polymer Kleber. Die sind wirklich gut. Ich habe meine ganze Kabine mit dem zusammengeklebt. Meiner hat eine 400% Dehnfähigkeit. Außerdem ist MS-Polymer in der Regel UV-stabil, was nicht jeder Sikaflex ist.

    Ich denke schon, das das passen würde - aber wie gesagt - ich kenne nur die Art des Klebers.

    Lg Stefan

  • suche einen " Sprinter-Steyr"

    • kuhtreiber_74
    • 26. Mai 2014 um 22:59

    @ Mobilix:
    Mit dem Pinzgauer hast Du mit Sicherheit recht, was die Geländegängigkeit angeht, aber er wird vermutlich zu klein sein. Olle mag aufgrund seiner Körpergröße ein Bett mit 2,10 x 1,60... Da bleibt nicht mehr viel übrig...
    Aber Du hast recht, ein Steyr wäre es schon mal, sogar mit noch mehr Daimler Verwandtschaft... ;)

    Gruß Stefan

  • suche einen " Sprinter-Steyr"

    • kuhtreiber_74
    • 26. Mai 2014 um 21:59

    Hallo Olle,

    hmm... schwierige Frage und jeder hat so seine Vorlieben... Ich denke in der Klasse wäre der Bremach T-Rexund der Iveco Daily 4x4 mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Aber schau doch parallel mal in das Forum der "Allrad-LKW-Gemeinschaft". Dort sitzen die LKW Spezialisten. Hier eher die Fachleute für Auf und Ausbauten...

    LG Stefan

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 26. Mai 2014 um 20:59

    @ Willy:
    Teils sind das persönliche Dinge, die ich hier nicht öffentlich breittreten werde. Bei Interesse wisst Ihr ja wie ihr mich erreichen könnt...
    Bei der Bauweise mit den übergestülpten Profilen muss man schon ein deutliches Mehr an Zeit einrechnen und vor allem die richtige Wandstärke verwenden. Leider wußte ich das nicht. Das lag aber nicht an mir... :(

    Ich denke heute würde ich, wenn der finanzielle Rahmen nicht das K.O.-Kriterium ist, mir die Profile einlaminieren lassen. Das ist zwar etwas teuerer aber spart immens Zeit. Vor allem die, die noch nie eine Klappe oder Türe gebaut haben, werden den Aufwand dafür total unterschätzen. Gut man muss das ja auch nicht so betreiben wie ich, aber ich finde ein innenliegendes Treibstangenschloß im Wohnbereich geht gar nicht. (Das ist aber nur meine Meinung und jeder muss das mit sich selbst ausmachen) Damals kannte ich aber nur einen Hersteller, der diese Bauweise hat und der zuständige Vertriebler für den bayerischen Raum... Ich wollte nicht mal eben 12-14k gefühlt in den Sand setzen...
    Aber es geht natürlich auch mit dem Überstülpen der Stufenprofile... Es dauert halt einfach und ich kann Euch aus eigener Erfahrung sagen, daß irgendwann mal der Punkt kommt, an dem man vielleicht nicht mehr ganz so voller Tatendrang ist wie am Anfang des Projekts... Ich denke das wird hier bestimmt der Eine oder Andere bestätigen können. Und vor allem in der Größe in der ich gebaut habe - ich meine damit auf nem LKW >/= 7,5 Tonnen - braucht man auch den Platz dafür. In der Regel kostet der ja auch Geld... Mann muss also abwägen, wie man besser fährt. Da hat es die "pick-up" Fraktion deutlich leichter... da geht's sogar in der heimischen Garage :roll:

    Aber ich würde auf alle Fälle die Kabine wieder selber bauen. Ich finde da eine Grußformel eines Forumskollegen so passend, mag es aber nicht kopieren: "Es gibt Dinge die macht man am besten selber - Wohnmobil bauen zum Beispiel." Das könnte auch mein Leitspruch sein :roll::roll::roll:

    Lg Stefan

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 26. Mai 2014 um 20:23

    @ Ralf:
    genau so hätte ich es sowieso gemacht. Unser Neuzugang Olle hat ne PN bekommen... :roll:

    @ Picco:
    Mensch, Picco, jetzt bin ich aber enttäuscht... der aufmerksame Leser dieses Threats weiß doch schon seit der ersten Seite, um welches Sandwich es sich handelt... :cry::wink:
    Aber ich sag es ja gerne nochmal... Sie sind vom einem Hersteller aus Thürigen und der Typ heißt X-line. Hmm... ich weiß aber nicht, ob ich es heute wieder so machen würde... Damals war es die beste Wahl. Aber im Laufe der Zeit eignet man sich schon etwas Wissen an und das Netzwerk wird größer...

    In diesem Sinne, Euch allen einen schönen Abend...

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 26. Mai 2014 um 12:58

    @ Willy:
    Ich muss das mal genau auseinander klabüsern, aber denke das Deine Schätzung mit 200kg. Für den Hilfsrahmen und 1000kg für die Kabine nicht ganz stimmen. Der Hilfsrahmen, an dem ja bereits auch die 2 Wippen der Vierpunktlagerung montiert sind wird deutlich mehr wie 200kg wiegen, die Kabine bestimmt weniger. Die detailiertere Aufstellung bekommt Ihr noch...

    @ Picco:
    Da bekomme ich aber Ärger mit Wolfgang, wenn ich die Kabine noch weiter „zerlöchere“ :roll:

    @ MatzeD:
    Ich bin mir schon sicher das eine amtlich geeichte Waage so auf 50kg genau geht. Werde aber auf alle Fälle auch irgendwann mal parallel auf eine andere Waage fahren. Und wie oben schon gesagt. Die Gewichtsverteilung war eine Schätzung von Willy.

    @ vanguard:
    Danke für Dein Lob! Werde mir Mühe geben.

    @ Ollebus:
    Danke auch Dir. Nein, ich habe keine Vorkenntnisse mir GFK gehabt. Würde aber sagen, das ich mich handwerklich jetzt nicht gerade wie der größte Trottel anstelle und wenn ich mir mal was in den Kopf gesetzt habe... (für die, die mich kennen ;))
    Ich habe aber sehr gut recherchiert und Stunden vor dem Rechner verbracht. Und auch mein „Kabinenbaumentor“ Michi war mir eine große Hilfe am Anfang. Die Entscheidung die Kabine dann doch wirklich selbst zu Bauen hat mir dann das Forum gegeben. Angefangen habe ich gedanklich mit einem Shelter-Ausbau. Für geplante 4 Personen war mir das aber dann zu eng. Dann ging es zur gebauten Leerkabine. Die Preise lagen für die Version vorne und hinten abgeschrägt (das macht das ganze nochmals teurer) zwischen 15.000 und 60.000 Euros netto. Die nackte Kabine – mit Türe, der Durchstiegsklappe, und den beiden Stauraumklappen. Aber ohne ein einzigstes Fenster. Bei der günstigsten Version hätte ich aber einmal längs durch Deutschland fahren müssen. Das wollte ich wegen potentieller Änderungen nicht.
    Resume.: Ich würde mir wieder eine Kabine selber bauen – Aber der zeitliche Aufwand sollte nicht unterschätzt werden. Auch der für evtl. Werkzeug ist in die Selbstbaukosten mit einzurechnen...

    LG Stefan

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 23. Mai 2014 um 08:22

    Hallo Zusammen,

    so, nun ist es soweit, die Kabine ist verladen und ich denke meiner Ladungssicherungspflicht bin ich auch ausreichend nachgekommen. Für die positiven Fahreigenschaft des Hängers mit einer Spurbreite von 175cm trägt die 240cm breite und 480cm lange Kabine nun nicht unbedingt bei. Drumm fahre ich dann lieber mal gaaaaaanz langsam. Wäre ja wirklich schade um die letzten 14 Monate Arbeit. Auf dem Weg zum Lackierer nehme ich noch einen kleinen Abstecher über die Waage. Puuuuh - kurz zucke ich zusammen. Ich hatte gedacht es wären 200 kg weniger. Aber das kommt vom überschlägigen rechnen. Oder es ist die Waage der Baywa, die automatisch bei beladenen Fahrzeugen gleich mal 20% Aufschlag anzeigt :lol:
    Zieht man nun von den 1,66 to noch die 0,44 to für den Hänger ab, dann hat man das Gewicht der Kabine. Allerdings fehlen die 5 Fensterscheiben. Addieren wir nochmal so 70 kg oben auf...

    Ich frage mich allen ernstes wie Leute es schaffen mit dem Steyr auf 7.49 to zu kommen. Jetzt sind die Paneelen aus Thüringen eh schon einiges leichter. Das kann eigentlich nur noch funktionieren wenn man ohne Wasser und mit kaum Gepäck fährt. Aber diese magische Grenze war ja auch nicht wirklich angestrebt, sonst hätte ich bei der Hilfsrahmenkonstruktion etwas weniger stabil bauen dürfen... Vielleicht leihe ich mir ja von Michi noch die Lochsäge aus und mache den Hilfsrahmen etwas leichter... :roll::roll::roll: Und immer mit einem schlechten Gewissen rumfahren zu müssen... Gerade im Herkunftsland des Steyr - Nee, das ist mir zuviel Stress.

    So, weiter geht die Fahrt zum Lackierer.

    LG Stefan

    Bilder

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  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • kuhtreiber_74
    • 21. Mai 2014 um 11:15

    @ Wolfgang:
    Ja, es sieht sehr durchlöchert aus, da gebe ich Dir recht. Ich denke aber, das, wie Michi schon schrieb, meine 4-Punktlagerung und der massive Hilfsrahmen schon zu Stabilität beiträgt. Des weiteren habe ich ja mit dem MS-Polymerkleber ja eine Elastizität...

    Des Weiteren müssten ja auch noch die komplett umlaufenden Innenwinkel ihren Teil dazu beitragen. Es gibt ja auch Kabinenbersteller die darauf verzichten.

    Was man hier nicht sieht...
    Es gibt einen horizontalen Zwischenboden zwischen der Stauraumklappe und dem Fenster links.
    Eine vertikale Wand zwischen Stauraumklappe und Gasklappe die auf der einen Seite 100% und auf der anderen Seite ca. 75% hoch ist. Dann wird es zwischen Türe und Panoramaklappe ebenfalls eine vertikale Wand geben, die die Rückwand der Sitzgruppe bildet. Auf der anderen Seite haben wir dann noch die vertikalen Wände der Nasszelle...

    Ich denke das sollte der Box genügend Stabilität verleihen... Hoffe ich ;)

    LG Stefan

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