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  2. Rolf1

Beiträge von Rolf1

  • Idee für Hubbett

    • Rolf1
    • 1. April 2016 um 19:50

    Klar ist ein Hubbett auch ein Kompromiß wie so Vieles. Wer aber ein kompaktes Fahrzeug haben möchte und nicht immer die Sitzgruppe umbauen möchte, kommt kau drum rum.

    Einige der oben genannten Argumente dagegen stimmen aber nur sehr bedingt:

    - Sitzen unterm Bett: Es gibt durchaus Fahrzeuge, bei denen das Klapp- oder Hubbett "aufgebaut" bleiben kann, wenn man die Sitzgruppe darunter nutzt! Es kommt auf die Innenhöhe des Fahrzeugs an. Beim Sprinter mit aufgesetzem Hochdach (SCA o.ä., Außenhöhe dann ca. 3, 15) geht das problemlos. Es ist dann aber immer ein Kompromiss "Schlafhöhe oben zu Sitzhöhe unten". Die normalen Klappbetten lassen sich ja mit Gasdruckfedern ohne Kraftaufwand in Sekundenschnelle hoch unter runterklappen, und können bei Bedarf auch während der Fahrt unten bleiben (Stichwort: Bettwäsche auslüften - wobei - Dachkuke auf ginge stattdessen auch.)

    - Kletterei ins Bett: Auch hier kommt es aufs Bett und den Ausbau an. Viele Ausbauer haben hinten "eine 2. Ebene" (Doppelboden), welche doch recht hoch ist. Ich persönlich mag das nicht so, überall Stufen und einen zerklüfteten Boden. Aber: Von dort aus lässt sich somit leichter ins Bett steigen, da man ja schon höher steht. Außerdem gibt es ja auch echte Senkbetten (also nicht "nur" die Standard-Klappbetten), welche weiter herunter schwenken. Siehe bei Domo Reisevan oder auch in den von mir gezeigten Links. Klar, wenn das bett ganz unten ist, kann man nicht mehr darunter sitzen. Man muss sich eben entscheiden, was einem wichtiger ist oder - bei stufenlos verstellbaren Betten - je nach Situation entscheiden.

    Rolf1

  • Hyundai H350

    • Rolf1
    • 1. April 2016 um 09:30

    Hyundai hat inzwischen angekündigt, doch die bisherigen relativ großvolumigen Motoren auch bei EURO6-Einführung beizubehalten und nun doch nicht auf andere Motoren auszuweichen.
    Die Motoren sind ja keine Verbrauchswunder, aber Verbrauch ist ja auch nicht alles...
    Es wird aber wohl darüber nachgedacht, irgendwann in Zukunft weitere (schwächere, kleinere?) Motoren anzubieten.

    Nach und nach werden wohl weitere Varianten folgen, der 14-Sitzer-Kleinbus ist ja angekündigt, was es in Tschechien schon gibt, sind Schiebefenster und Zusatzsitze.

    http://www.hyundai.cz/modely/h350-van#contents_combivan

    (Zusatzsietze bietet auch ein Hyundaihänder in Tessin (Deutschland) an.

    Die aktualisierten Aufbaurichtlinien gibt es z.B. hier zum Download:
    http://www.hyundai.at/Service/H350-Aufbaurichtlinien.aspx

    Rolf1

  • Ford Transit 4x4 Allrad Probleme / Schwachstellen / Erfahrungen?

    • Rolf1
    • 1. April 2016 um 09:22

    Ich habe die aktuellen Transit-Prospekte da, und da ist mir positiv aufgefallen, dass Ford dort eindeutig angibt, dass die Fahrzeuge für hohe Höhen über 3000 mtr geeignet seien !!! (den genauen Wortlaut habe ich nicht im Kopf).

    Das ist doch mal eine interessante Ansage für ein EURO5-Fahrzeug!

    Die meisten anderen Hersteller wollen gar keine Aussage treffen oder aber geben dan, dass die in der EU verkauften Fahrzeuge nicht für derartige Höhen geeignet seien. Entsprechend viele Probleme treten ja bekannternaßen auch auf.

    Allerdings hat Ford inzwischen die neuen EURO6-Motoren angekündigt...ob der Satz bezüglich der Höhenverträglichkeit dann immer noch so in den Prospekten stehen wird!?!??!

    Die neuen Motoren haben dann übrigens noch weniger Hubraum - nur noch 2 ltr., dafür wird es einen Motor mit 170 PS geben. Habe ich in irgendeiner Pressemitteilung gelesen.

    Rolf1

  • Idee für Hubbett

    • Rolf1
    • 1. April 2016 um 09:16

    Hallo,

    sicher sehr teuer, aber diese Versionen gibt es auch noch:

    elektrisch verstellbares Bett an Gurten:

    http://www.joko-wohnmobil.de/sprinter_ausba…dach_736cm.html

    auch hier:
    http://www.campermarostica.it/fiat-ducato-va…jtd-camper-puro

    oder auch hier (vermutlich nicht stufenlos verstellbar):
    http://www.campermarostica.it/leonardo-da-vinci

    (by the way: die haben schöne Ausbauten!)

    oder vielleicht:
    http://www.autohimmelbett.de/fahrzeuge

    Die passen die Betten wohl auf Wunsch ohne Aufpreis an "jedes" Fahrzeug an. Die Kurbelvariante ist wohl auch stufenlos verstellbar.

    Rolf1

  • falsche felgen

    • Rolf1
    • 9. März 2016 um 14:31

    Frag vielleicht auch mal im Sprinter-Forum, ob das überhaupt sein kann, bzw. ob es eine Freigabe für DEINE Felgen gibt, die man Dir zur Verfügung stellen kann.
    Rolf1

  • Methoden der Ganoven - Erfahrungsberichte

    • Rolf1
    • 2. März 2016 um 12:37
    Zitat von Balu

    Zu dem Thema Gasüberfälle:
    Wenn das alles so einfach wäre, dann bräuchte man zum Narkotisieren im Krankenhaus kein Studium. Was mich auch noch stutzig macht, dass noch nie einen Todesfall bei einer solchen Aktion gegeben hat. Die Diebe müssten als wahre Meister sein im Dosieren ihrer Mittel (welche eigentlich genau?), da sie nur grob abschätzen können, wie groß der Innenraum ist, sie keine Ahnung haben, wo (auf welcher Höhe) Personen schlafen und welche Konstitution sie haben. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Säugling schon tot ist, ehe es einen kräftigen Menschen überhaupt umhaut. Genau wie ich ein Problem damit habe, dass es auf der einen Seite Gaswarner gegen Narkosegase gibt, die zuverlässig warnen sollen, auf der anderen Seite weiß kein Mensch, was die Gauner für "Mittelchen" einsetzen.

    Wenn ich diese Fakten zusammenzähle, tue ich mir schwer, an Gasüberfälle zu glauben.
    Aber ich lerne gerne dazu!

    Gruß
    Herby

    Kann ich ebenso wenig beurteilen. Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass all diese Leute so extrem fest geschlafen haben, dass sie nichts von den Überfällen gemerkt haben. Es sind ja nicht wenige. Wenn nicht Gas, das dann? Mit irgendeiner "Waffe" müssen die arbeiten. So fest kann man dorch gar nicht schlafen.
    Ich habe gerade noch eine Story (über eine Dritte Person) gehört, wo wohl ein Paar im Womo auf einem Rastplatz in Frankreich übernachten wollte und dann beide ganz plötzlich extrem müde wurden. Dann hat er aber noch bemerkt, dass jemand auf dem Dach war und wohl über die Dachluke einsteigen wollte. Er hat dann sofort das Fahrzeug gestartet und ist weggefahren - die Person auf dem Dach sei dann wohl unterwegs "verloren gegangen", sage ich mal so. Ebenfalls über einen Dritten habe ich eine Story in Schweden gehört, wo ebenfalls irgendetwas in Einsatz war, was die LEute sehr schläfrig gemacht haben muss, dort wurde dann eingebrochen.
    Die Polizei geht auf jeden Fall von Gas aus. Welches, weiss ich nicht.
    Lasse mich aber ebenfalls gerne belehren (vielleicht auch die Polizei in Schweden, Frankreich und Ungarn?)
    Rolf1

  • Methoden der Ganoven - Erfahrungsberichte

    • Rolf1
    • 2. März 2016 um 11:41

    zum letzten Bericht: Habe ich auch schon so ähnlich erlebt mit dem Goldschmuck etc., allerdings waren das Türken mit deutschem Nummernschild in Rumänien. Die Kinder hatten angeblich Hunger usw. HAben ihnen dann ohne auszusteigen ein paar Lebensmittel schenken wollen, ich weiss gar nicht mehr, ob die das damals überhaupt angenommen hatten, ist schon ein paar Jährchen her.

    Zur Nummer mit dem leeren Tank: Das Ärgerliche dabei ist halt, dass man versucht ist, Menschen in Notlage nicht mehr zu helfen! Ich hatte auch ein Erlebnis in Deutschland nahe der polnischen Grenze mit einem alten, mit Kleidern vollgepackten Mercedes Vito mit bulgarischen Nummernschild und 2 sehr dunkelhäutigen männlichen Personen.
    (Vermutlich Mitglieder einer Minderheit, welche man hier in Deutschland nicht mehr mit Namen nennen darf, obwohl sie sich in ihrer Heimat selbst so nennen, ihr wisst schon)
    ABER: Die hatten wohl echt keinen Sprit mehr und waren so froh, dass ich einen 5-ltr- Kanister dabei hatte und ihnen angeboten habe. Mulmig war mir schon und ich habe erst das Fenster nur einen Spalt heruntergelassen und die Türen verschlossen gehalten, als ich den Kanister von hinten geholt habe.
    Sie wollten dafür auch unbedingt bezahlen und da sie nichts anderes hatten und ich kein Wechselgeld haben sie mir letztendlich 10 EUR aufgedrängt. Waren irgendwelche fliegenden Händler, welche auch ein wenig Deutsch konnten und vermutlich hat die Tankfüllung nicht mehr ins billigere Polen gereicht. Habe mich dann doch irgendwie geschämt gefühlt wegen meiner schlechten Gefühle dabei...

    Zum Trick mit dem angeblich defekten Reifen: Rund um Barcelona ist das wohl eine sehr übliche Masche, habe es selbst auch schon erlebt, das ein auf der Autobahn überholendes Fahrzeug neben mir blieb und man wild gefuchtelt hat. Habe das einfach ignoriert und über weite Strecken folgen die nicht. Tortzdem war mein nächster Stop vorsichtshalber an einer sehr großen, belebten Tanke.

    Ansonsten ist ja noch bekannt, dass an französischen Autobahnraststätten im Süden und auch an den Hauptverkehrsrouten (E-Straßen) in Schweden die Ganoven mit Gas arbeiten, welches einem bei der Übernachtung am Rastplatz seeehhhr schläfrig macht, sodass man nichts mehrkt, wenn die einem das Fahrzeug komplett ausräumen. Die gleiche Masche gibts / gab es vor ein paar Jahren auf den Zugstrecken durch Ungarn (DE oder CZ nach RO), so Gas in die Schlafwagen geleitet wurde und dann das Gepäck geklaut wurde (ein Kumpel von mir ist dabei nicht gleich eingeschlafen und hat es rechtzeitig gemerkt - es war eine Person in Bahnuniform, die dann weggehuscht ist.)

    Rolf1

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 29. Februar 2016 um 09:23

    Ja Ja, ich geb's ja zu - ich bin ein Wendekreisfetischist :lol::wink:

    Und eine der Betonungen bei den Anforderungen war hier ja auch "WENDIG".

    Den einen nervt's mehr, wenn sich die Räder kaum einschlagen lassen, den anderen weniger. Mich halt mehr. Oder präzisiert: Mich stört es ungemein, wenn der Wendekreis im Verhältnis zur Fahrzeuglänge groß ist, also der Einschlagwinkel der Räder zu gering ist. Darauf kommt's letztendlich meiner Meinung nach an - gerade wenn ein Camper nicht mehr normale PKW-Abmessungen hat. Ich selbst fahre gerne kleine, enge, kurvige Sträßchen und auch durch kleine Örtchen und war je nach Fahrzeug schon sehr froh, eine wendiges Auto zu haben oder es hat mich mit einem weniger wendigen Fahrzeug genervt, 8x rangieren zu müssen, um um die Hausecke zu kommen...
    Wer eher die Hauptverkehrsrouten nimmt, dem ist es natürlich eher egal...

    Ich hatte in den USA mal so ein ewig langes WoMo gemietet (auf Ford E...-Basis). Die Länge hat mich nicht so gestört. Breite war in den USA auch nicht so das Thema. Aber der EINSCHLAGWINKEL war unmöglich, also quasi kaum vorhanden. Mit der Kiste konnte man quasi nur geradeaus fahren - hatte man sich irgendwo verfahren, war es schier aussichtslos, zu wenden :wink:
    Habe dort auch eine netten Dame beim rückwärts Ausparken eingewiesen (auch so ne Ford-Kiste, aber als Kleinbus mit Anhänger) und wollte ihr klar machen "weiter einschlagen" - sie hat mir dann klargemacht "weiter geht's nicht". Die Räder waren vielleicht 30° eingeschlagen oder so.

    Micht nervt's aber genau so bei irgendwelchen PKW- Mietwagen im Urlaub (Renault Symbol oder andere Standard-PKW), wo ich dann denke: HEy, das ist ein Kleinwagen, warum kann ich nicht in einem Zug auf der breiten Straße wenden, wenn ich es mit einem alten Sprinter kann?!!

    Sicher ist man je nach Einsatzgebiet ggf. auch zu Einschränkungen bereit, wenn es dafür einen Grund gibt, z.B. dafür Allradantrieb hat. Für micht wäre das sicher ein Argument, ein Stückweit auf Wendigkeit zu verzichten.

    Rolf1

    PS: Übrigens scheint es so zu sein, dass die Frontlenker gar nicht (mehr?) sooo einen viel kleineren Wendekreis haben, es kommt einem nur so vor, wenn man direkt auf den Rädern sitzt und nicht in der Mitte des Fahrzeugs. Ganz anderes Fahrgefühl (mir gefällt das besser). Hauptvorteil ist aber nach die vor der Platzgewinn vom Verhältnis Innen- / Außenlänge her.

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 26. Februar 2016 um 19:09

    Habe gerade nochmal Daten und Farhzeuge verglichen. Ich hatte ja schon den Isuzu (N-Serie) erwähnt. Gibts auch mit Doppelkabine mit ca. 6 mtr. Länge.

    Isuzu NLR85L Doppelkabine - Länge 6,025 - Wendekreis 13,40

    Toyota Dyna 150 Doppelkabiner L - Länge 5,84 - Spurkreis 12,60 - Wendekreis 13,80

    Fuso Canter 3,5t Doppelkabiner - Länge 5,93 - Spurkreis 11,20 - Wendekreis 12,60

    Hyundai H350 langer Radstand (noch keine Doppelkabine verfügbar) - Länge 6,17 - Wendekreis 12,85


    Der IVECO Daily hat entgegen der Webeangaben noch nicht so einen kleinen Wendekreis! Generell geht der Trend leider eh zu größeren Wendekreisen.

    Mal als Vergleich Kastenwagen in der 5,50 mtr.-Klasse:

    Hyundai H350 Profi L2 H2
    Spurkreis 10,5
    Wendekreis 11,8 - 12,0
    Außenlänge 5,52
    Innenlänge 3,1

    "Ford Transit L2 H3"
    Spurkreis 11,9
    Wendekreis ?
    Außenlänge 5,53
    Innenlänge 3,3

    "Iveco Daily 35S17V L2 H2"
    Spurkreis 12,1
    Wendekreis 12,7
    Außenlänge 5,56
    Innenlänge 3,13

    "Toyota HiAce SLWB (H2)"
    Spurkreis 12,40
    Wendekreis 13,80
    Außenlänge 5,38
    Innenlänge 3,47

    "Fiat Ducato L2 H2"
    Spurkreis 12,5
    Wendekreis ?
    Außenlänge 5,54
    Innenlänge 3,12

    "Mercedes Sprinter L2 ALT
    Spurkreis 12,8
    Wendekreis ?
    Außenlänge 5,64
    Innenlänge 3,26

    Nur mal so als Vergleich

    Rolf1

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 20. Februar 2016 um 21:29

    Habe gerade einen Vergleichstest gelesen, bei dem der Iveco gegen Sprinter, Transit und Ducato gewinnt. Allerdings nur ein Kurztest und seltsame Auswahl der Ausstattung und Triebwerke. Der Transit schnitt wegen des kleinen getesteten Motors nicht so gut ab, insgesamt gesehen aber schon... Die vergleichen 205 PS im Iveco mit 125 PS im Ford. Dafür den Ford mit Allrad, den Rest ohne, und den Ford in der kürzeren Version. Soll einer begreifen.
    Rolf1

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 20. Februar 2016 um 15:26

    Den leichten mit Einzelbereifung gibts leider nicht mit 100%-Sperre, nur die mit Zwillingsreifen. Schade. Aber auch die Konkurrenz bietet das meist nicht!

    einzelbeifahrersitz gibts mit allen pi pa po wie den Fahrersitz auch: gefedert, beheizt, Armlehnen usw.

    habe Prospekte hier, würden mir problemlos zugesandt und damit kann man dann konfigurieren, so hat derunwillige Händlet keinen Stress...

    Rolf

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 20. Februar 2016 um 12:02

    Hallo,
    mir ist gerade nochmal eine weitere Basis in den Sinn gekommen (hatten wir noch nicht, oder?):

    Der IVECO DAILY als 3,5-tonner.

    Kein Frontlenker, aber:

    - Heckantrieb
    - sehr wendig - geringer Wendekreis (auch beim neuen Modell mit längerem Radstand, denn dafür wurde der Einschlagwinkel verbessert !! Der ganz kurze Radstand soll nur 10,5 mtr. von Bordstein zu Bordstein haben und dass soll ein Bestwert in der Klasse sein)
    - Leiterrahmen
    - super Motoren mit bis zu 205 PS und optional sogar mit 8-Gang Automatik, die auch toll sein soll.

    Ich sage mal so: Wenn schon FIAT, dann IVECO :wink:
    Die Motoren kommen eh von Iveco und insgesamt sind die IVECOS auch robuster.

    Was man allerdings (vom Vorgänger) hört, sind dauerhafte Elektronikprobleme, d.h. es leuchten immer wieder irgendwelche Warnmeldungen, welche man wohl "einfach ignorieren muss". Und bei Luftfederung an der Hinterachse Probleme damit.

    Ansonsten vielleicht auch kein schlechtes Auto, sieht seltsam aus (neues Modell), könnte aber durchaus eine Alternative sein (auch für mich als nächten Kastenwagen). Nicht umsonst ist der ja auch sehr beliebt bei Paketdiensten und Autovermietungen.

    Rolf1

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 10. Februar 2016 um 09:15

    zur Frage "warum Hecktriebler?":

    Ich nehme an, auch wegen der Wendigkeit. Die ist bei Fronttrieblern i.d.R. (meist) nicht gegeben. Ganz Schlimm der Ducato mit einem Wendekreis wie ein 40-Tonner. :shock:

    Aber nicht alle Hecktriebler haben automatisch einen geringen Wendekreis: Beim Ford Transit sind die Werte (laut Ford Prospekt) seltsamerweise für Heck- und Fronttriebler gleich groß.

    Frontlenker mit Heckantrieb haben aber normalerweise einen wirklich recht kleinen Wendekreis, ich finde das schon ein Argument.

    Gruß
    Rolf1

  • Hyundai H350

    • Rolf1
    • 9. Februar 2016 um 19:53

    zur Breite: Das mit den Baustellen ist mir schon klar. Mir persönlich ist eben ein schmaleres Fahrzeug generell lieber...am besten auch nur 1,80 breit und nicht 1,99 und schon gar nicht 2,04. Das ist natürlich nur meine eigene Vorliebe. Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass es einfach mehr Spass macht, mit einem schmaleren und wendigeren Fahrzeug auf kleinen Sträßchen herumzukurven als mit breiteren. Der Trend geht eben aber leider zu breiter, länger und weniger wendig bei ca. gleichen Innenabmessungen.
    Dazu kommt, dass mna ja schon mit einem Fahrzeug knapp unter 2 mtr. Breite kaum in Parklücken parken kann, ohne dem Parknachbarn den Zustritt zu seinem Fahrzeug zu verwehren - auch das für mich ein Argument, lieber ein etwas schmaleres (und kürzeres) Fahrzeug vorzuziehen. Parkraum wird knapper und ich habe den Camper auch gern als Alltagsfahrzeug bzw. eben auch im Urlaub dort in Benutzung, wo üblicherweise eher PKWs unterwegs sind oder parken.

    Wie gesagt, nur meine persönliche Vorliebe...
    Rolf1

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 9. Februar 2016 um 08:59

    Ich bin ja auch eher der "Frontlenker-Fan", jedoch gleichzeitig auch eher der Kastenwagen-/Kleinbusfahrer - und die Kombination gibts ja in Europa nicht mehr.

    Aber so als Idee: Ich finde die Topsleeper aus dem Klein-LKW-Bereich (Lamar, Pony, etc), welche die osteuropäischen Spediteure verwenden, optisch oft sehr gelungen, und die gibt es z.T. auch für Doppelkabinen (allerdings finde ich diese Versionen gerade nicht mehr im Netz EDIT: Link siehe unten). Ich finde die oft formschöner als Womo-Alkoven.
    Wenn ich also anstatt eines Kleinbusses einen Doppelkabiner mit Box hintendrauf umbauen würde, dann vielleicht so:

    Kofferaufbau ohne Alkoven.
    Topsleeper auf das Fahrerhaus, dort fest montiert. Zugang durch Doppelkabine von unten und/oder von hinten von dem Kofferaufbau aus.

    Zwischen Koffer und Topsleeper entweder keine Verbindung oder flexible (Faltenbalg-) Verbindung wie bei Expeditions-WoMos zu Fahrerhaus, welche verschlossen werden kann. Ebenso eine solche Verbindung zum Fahrerhaus.

    Klar musste die 2. Sitzbank im Fahrerhaus durch Einzelsitze ersetzt werden, damit man durchklettern kann. Das kann aber dann zulassungstechnisch schwierig werden.

    Rolf1

    http://www.hatcher.de/html/mitsubishi.html
    http://www.hatcher.de/html/renault.html
    http://www.hatcher.de/html/dachschlafkabine5.html
    http://www.abc-aerospace.de/
    http://www.venta-supply.de/Produkte/Topsleeper.htm
    http://lamar.com.pl/de/
    http://www.pony.cz/spaci-kabiny

    FÜR DOPPELKABINE:
    EDIT: http://www.topsleeper.com/imgdb/big/410.jpg

  • Hyundai H350

    • Rolf1
    • 8. Februar 2016 um 15:48

    Hallo nochmal,

    ich bin zwischenzeitlich einen H350 gefahren und mein Eindruck ist zwiespältig, wobei ich sagen muss, dass ich auch ein eher kritischer Mensch bin. Andererseits bin ich auch offen für Neues und habe da wenige Vorurteile gegenüber noch nicht so etablierten Marken – zumal sich diese auch nicht immer gerade mit Ruhm bekleckern.

    Bisher habe ich kaum direkte Vergleich zu aktuellen Konkurrenten (nur zu älteren Modellen), daher kann ich wenig direkt vergleichen, sondern nur meinen generellen subjektiven Eindruck schildern. Ich muss dazu sagen, dass ich kein Mechaniker o.ä. bin.

    Zunächst mal: Auch wenn er so aussieht: Es ist definitiv eine Eigenentwicklung, kein Joint-Venture und hat weder mit dem Sprinter noch mit dem Transit Teile gemeinsam, auch wenn das Design und einige Ausstattungsmerkmale sehr daran angelehnt sind.

    Ich finde es den falschen Weg von Hyundai, den Anschein zu erwecken, als habe man etwas nachgebaut. Eigentlich haben die das doch gar nicht (mehr) nötig.
    Ich hatte kürzlich einen Mietwagen (Hyundai Accent, aktuelles Stufenheckmodell, gibt in DE aber nicht), welches ein erstklassiges, sehr angenehm zu fahrendes Auto war!!.
    Hyundai hat ja zwischenzeitlich auch jahrzehntelange Erfahrung im Nutzfahrzeugbereich und ist somit kein Neuling in der Branche (früher hat man auch über die Japaner gelacht, heute bauen sie qualitativ Top-Autos).
    Daher hätte ich mir gewünscht, dass die mit dem H350 vielleicht andere, etwas eigenere und innovativere Wege gehen als der übliche Einheitsbrei, der ja leider immer eintöniger, belangloser, und facettenärmer wird. Es gibt kaum noch Unterschiede und dann teilen sich die „Hersteller“ auch noch die Motoren mit der Konkurrenz oder gar ganze Fahrzeuge (Badge-Engineering). Die ganzen praktischen Frontlenker und Kurzhauber sind ja eh vom europäischen Markt verschwunden, während sie woanders Verkaufsrekorde brechen.

    Aber zurück zum Hyundai: Wie gesagt, ich finde, weder die technische Anlehnung an europäische Transporter (Querblattfeder, Lichtschalter im Armaturenbrett, blöde Sitzlehnenverstellung, lange Motorhaube, nicht verstellbare Beifahrersitzbank) noch die optische (Mischung aus Sprinter, Transit und Master) hätte sein müssen, man hätte selbstbewusster auftreten können.
    Dennoch ist er auch optisch recht gut gelungen und wirkt trotz der Höhe und Breite eher schmal und elegant. Hierbei ist der längere Radstand allerdings besser gelungen und wirkt optisch ausgewogener als der mittlere (=momentan kürzeste) Radstand.

    Leider hat der Hyundai wie auch andere neuere Transporter keine Dachrinne, d.h. man muss einen anderen Dachträger kaufen und man muss damit rechnen, dass es rein regnet / schneit, wenn man die Türen öffnet.
    Die Türen fallen gut ins Schloss und klingen nicht blechern.
    Der Arbeitsplatz ist sehr gelungen. Das Armaturenbrett sieht nicht nur sehr modern und optisch gelungen aus, sondern ist außer des Lichtschalters im Armaturenbrett super praktisch, übersichtlich und gut zu bedienen. Es macht einen hochwertig verarbeiteten Eindruck (wie fast alles) und es gibt sehr viele Ablagen, die zudem auch wirklich gelungen sind. Mittig ist ein großes Fach mit Stromanschluss mit Deckel, das Handschuhfach ist optional kühlbar, weitere Ablagen überall. In die Türen passen auch größere Flaschen oder Thermoskannen (sonst oft ein Manko: meist passen überall nur Becher).
    Die Schaltung ist exakt und leichtgängig. Die Sonnenblenden verdienen ihren Namen und sind seitlich schwenkbar.
    Die Übersicht ist sehr gut, auch große Leute und Sitzriesen können noch die Ampel sehen. Die Spiegel sind so angebracht, dass die sichtbar sind (in meinem alten Sprinter war einer davon teilweise verdeckt). Auch große Leute haben genug Platz.

    Positiv:
    - Sehr schön gemachtes Armaturenbrett
    - Sehr viele wirklich brauchbare Ablagen
    - Gute Verarbeitung auf ziemlich hohem Niveau!
    - Sehr ergonomisch und bedienerfreundlich
    - Fast alle Bedienelemente sehr leichtgängig (so wie es bei asiatischen Autos üblich und für europäische unüblich ist)
    - Sehr knackige, leichtgängige 6-Gang Schaltung
    - Sehr gute Rundumsicht, auch für große Personen
    - Man sitzt nicht so auf einem Kutschbock wie in vielen anderen Transportern
    - Sonnenblenden sind auch zur Seite schwenkbar (ging bei meinen alten Sprinter - ungaublich aber wahr – nicht!)
    - Bärenstarker Motor, leise wenn das Dämmpaket bestellt wurde (selbst der 150PS-Motor ist schon ganz flott!)
    - Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, wenn man die 38% Rabatt auf Liste bekommt (geht nur, wenn der Händler mitspielt, da Hyundai dies nur Gewerbekunden anbietet) = ca. auf Transitniveau
    - Fahrwerk poltert nicht und ist gut geräuschgedämmt.
    - Macht einen robusten Eindruck
    - Größere Lichtmaschine und auch 2. Batterie erhältlich

    Negativ:
    - Sitzverstellung Fahrersitzlehne per Kurbelrad – das nervt. Somit ist keine schnelle Lehneneinstellung z.B. bei Fahrerwechsel möglich, schlecht auch für den Campingbetrieb. Ist als einziges Bedienelement auch relativ schwergängig (so wie diese dämlichen Drehräder eben immer so sind). Das ist zumindest bei der Version ohne Sitzfederung so.
    Da hat sich Hyundai zu sehr an Europäern angelehnt, habe ich sonst in keinem asiatischen Auto gesehen.
    - Doppelsitzbank NICHT verstellbar. Eine Zumutung für die Beifahrer, aber das machen andere ja soweit ich weiß leider auch so. Völlig unverständlich… …wobei die Sitzbank selbst schon ok ist. Bei Langstrecken möchte man aber ja mal die Lehne verstellen.
    - Bei der besseren (meiner Meinung nach notwendigen) Ausstattungslinie (heisst in Deutschland Profi) ist NUR die Doppelsitzbank zu bekommen, NICHT der Einzelsitz. Da müsste man wohl einen Deal mit dem Händler machen, dass er Sitze aus verschiedenen Transportern tauscht.
    - Lichtschalter leider weiter weg als nötig im Armaturenbrett anstatt gut erreichbar im linken Hebel am Lenkrad. Keine Ahnung, was das soll – wahrscheinlich hat da mal wieder ein deutsches Vorbild Pate gestanden.
    - Elektrische Fensterheber: Sind leider Pflicht und darüber hinaus funktionieren sie nicht bei abgezogenem Schlüssel. Extrem nervig im Campingbetrieb (und auch sonst). Ist aber leider kein spezielles Hyundaiproblem.
    - Hyundai Deutschland: Die wollen eigentlich keine Transporter verkaufen, daher gibt es auch quasi keine Unterstützung und Infos. Hyundai Tschechien ist da z.B. viel offener und verkauft dann auch gerne nach Deutschland.
    - Kein ganz kurzer Radstand und kein ganz hohes Dach erhältlich
    - Vibrationen in niedrigen Drehzahlbereichen
    - Aufpreispolitik: Auch hier hat sich Hyundai beim deutschen Vorbild orientiert: Sogar das Ersatzrad kostet extra !!!
    - Außenbreite über 2 mtr. – weitere Einschränkungen auf schmalen Straßen. Blöd, hätte nicht sein müssen, ist ja nur knapp „drüber“.

    So la la / ok:

    - Öffnungswinkel Türen: könnte noch größer sein, ist aber größer als bei vielen anderen Transportern
    - Fahrwerk ist recht komfortabel und schaukelt / wippt nicht nach, aber auch nicht sooo toll, wie es bei diversen Tests angepriesen wird.
    - Wendekreis: Wird als besonders superklein und als bester der Klasse angepriesen. Kann ich so subjektiv nicht bestätigen. Ich empfand ihn zwar als „OK“, habe aber keine Freudentränen vergossen.
    - Raumausnutzung: Bei 5,50 mtr. Außenlänge nur 3,10 mtr Laderaum. Ist auf dem Niveau der Konkurrenz (Wobei: Die Transe bietet bei gleicher Außenlänge 20 cm mehr Innenraum), ich hätte mir aber mehr gewünscht durch ein anderes Motorkonzept (Frontlenker oder Kurzschnauzer).
    - Dachlast 150 kg
    - Innenhöhe 196cm (reicht völlig aus, wenn man unten schläft, wird knapp mit einem Dachbett)
    - Zusätzliche Sitzplätze nur über einen bestimmten Händler zu beziehen oder aber über Hyundai Tschechien. Diese sind dann je nach Version auch herausnehmbar.
    - Schiebefenster bei Hyundai Deutschland nicht erhältlich, aber dafür bei Hyundai Tschechien. Alternativ nimmt man eben Campingfenster, die sind dann ggf auch isoliert.
    - Motor leider kein spezieller NFZ-Motor sondern lediglich ein PKW-Motor. Muss man sehen, wie der sich dann bezüglich der Haltbarkeit bewährt.
    - Verringerte Garantiefrist von nur 3 Jahren anstatt der bei Hyundai üblichen 5 Jahre! Das ist zwar immer noch mehr als bei einigen Konkurrenten (und weniger als bei anderen), aber es macht doch stutzig – man könnten fragen, ob Hyundai der Qualität dieses Modells weniger traut als den anderen Modellen!?!?!

    Insgesamt gibt es zumindest bisher recht wenige Ausstattungsvarianten. Bis auf ein paar Details, welche völlig daneben sind (z.B. kein Beifahrer-Einzelsitz in der „Luxus“-Variante) bekommt man aber eigentlich alles wirklich Wichtige für einen Transporter, den man zum Camper umbauen möchte. Ich zumindest habe kaum etwas vermisst.

    OK, Allradantrieb wäre nice to have…irgendeine österreichische Testzeitschrift hat aber das Gerücht in die Welt gesetzt, dass ein „österreichischer Allradspezialist“ einen Umbau anbieten wird. Da gibt’s ja wohl nur einen (Achleitner), welcher dies mir gegenüber weder bestätigen wollte noch ausgeschlossen hat (das hört sich für mich damit so an, dass es tatsächlich in Planung sein könnte).

    Irgendwann sollen die beiden Euro5 - 150- und 170-PS-Motoren gegen einen Euro6- Motor ersetzt werden, ich befürchte, dann mir noch weniger Hubraum. Das lässt Hyundai aber noch nicht raus.

    Weitere Varianten sollen folgen, wie ein schön ausgestatteter Bus mit 14 Sitzen, aber leider nur als Langversion. Hyundai Deutschland will keine Infos zu weiteren geplanten Varianten (9-Sitzer? 5/6-Sitzer) geben.


    Ich bin mal gespannt, wie ich die obigen Punkte meiner Testfahrt sehe, wenn ich den aktuellen Transit mal als Vergleich gefahren bin.
    Jedem ist natürlich etwas anderes wichtig.

    Und an all die Kritiker:
    Klar gibt es mit dieser Kiste noch keine Langzeiterfahrungen und man weiss nicht, wie sie sich bewährt. Aber weiss man das denn heutzutage bei anderen Fahrzeugen??? Inzwischen ist es doch so, dass man sich bei jedem Modellwechsel die Frage stellt, wird die neue Version besser oder schlechter (Kostenersparnis, gesetzliche Regelungen) und selbst innerhalb eines Modellzyklus gibt es leider ja Qualitätsschwankungen. Es gibt doch kaum noch seriöse Hersteller, bei denen man sich relativ sicher sein kann, dass durchgängig gute Qualität abgeliefert wird. Am ehesten fällt mir da noch Toyota ein, sofern man sich kein Auto kauft, welches durch Joint-Ventures oder Badge-Engineering entstanden ist (Aygo, ProAce).
    Zu dem aktuellen Transit gibt es ebenso wenig Langzeiterfahrungen wie zum neuen Daily oder dem gefacelifteten Sprinter mit den neuen Motoren.
    Daher würde ich die Situation vergleichsweise entspannt sehen und einen Kauf durchaus wagen oder nicht wagen wie ich einen Kauf eines Fords o.ä. ebenso wagen oder nicht wagen würde…

    Die Karre wird ebenso in der Türkei herstellt wie der Transit (ok, Herstellland Japan wäre mir auch lieber), aber der Hersteller Karsan hat ja auch schon jahrzehntelange Erfahrung mit der Herstellung von Bussen, Kleinbussen und Kleintransportern, z.T. unter anderem Namen.
    Warum sollen die das schlechter können (zumal mit Anleitung von Hyundai) also die Spanier für Mercedes, die Polen für VW, die anderen Türken für Ford usw usw.

    Wie gesagt, andere Testfahrten werden folgen.

    Rolf1

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Rolf1
    • 8. Februar 2016 um 14:45

    ...das lustige ist, dass die Leute, die unbedingt Autos mit 20 Sternen im Crashtest haben müssen und jedes Sicherheitsgimmick, oft die selben sind, die Motorrad fahren...

    Aber eigentlich ist das ja hier gar nicht die Frage, eigentlich war die Frage, welche (kleineren) Frontlenker oder andere mit Heckantrieb und kleinem Wendekreis es gibt.

    Frontlenker:
    Und da hatten wir eben schon etwas gesammelt: Fuso Canter, Toyota Dyna, Renault/Nissan, Isuzu, ... sonst noch welche?

    Vielleicht gibt es ja den Hyundai H350 (kein Frontlenker - den Frontlenker gibt es nicht in Mitteleuropa) bald auch als Doppelkabiner. Der hat einen recht kleinen Wendekreis

    Rolf1

  • Ford Transit 4x4 Allrad Probleme / Schwachstellen / Erfahrungen?

    • Rolf1
    • 8. Februar 2016 um 12:06

    "Ich bleibe dabei:
    Bei dem Motor ist der Wurm drin! Der ist nicht dafür geeignet, wofür er verkauft wird!"

    Ja, könnte wohl sein ... aber ist das überhaupt noch ein Motor heutzutage? Aufgrund der bescheuerten Gesetzesvorgaben oder Kostenersparnis bauen doch fast alle nur noch kleine, hochgezüchtete, eher ungeeignetere PKW-Motoren ein, manche Hersteller sind sogar stolz darauf und bewerben dies ausdrücklich. Ausnahme ist sicher der Iveco-Motor. Aber da scheiterts dann am Fahrzeug und an der Elektronik (Ducato - ok, dann eher noch der Iveco Daily).
    Immer mehr Hersteller bauen zwischenzeitlich ja ihre Transporter auf PKW-Plattformen auf oder verwenden zumindest weitere PKW (z.T. sogar Kleinwagen-) Bauteile. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das dann robust ist...
    Rolf1

  • Ford Transit 4x4 Allrad Probleme / Schwachstellen / Erfahrungen?

    • Rolf1
    • 8. Februar 2016 um 09:17

    Hallo,
    es ist schon interessant, mal etwas über diehttp://tats%c3%a4chlichen Preise der verschiedenen Konkurrenten zu erfahren...denn es ist doch sehr mühsam, meherere verschiedene Autohäuser verschiedener Marken abzuklappern, um dann man die echten Preise herauszufinden.

    Der Sprinter ist demnach weiterhin vergleichsweise sehr teuer - 47.754€ und 70 cent sind sicher über 10 000 EUR mehr als die Transe. Auf die Transe bekommt man ca, 37% Rabatt, ich habe mir kürzlich einen 3,5-tonner Allrad-Kastenwagen L2 H3 mit einiger Sonderausstattung konfiguriert und der kam dann auf unter 35000 EUR. Dieder Preisunterscheid ist schon eine Ansage...

    Gruß
    Rolf1

  • Ford Transit 4x4 Allrad Probleme / Schwachstellen / Erfahrungen?

    • Rolf1
    • 5. Februar 2016 um 12:34

    Hallo,
    ich finde den (neuen) Transit generell auch interessant und preislich ist der eben trotzdem noch akzeptabel, da auf die Listenpreise ja so ca. 38 % o.ä. gewährt werden.
    Gut auch zu hören, dass es bisher (ok, mit dem alten Modell) wenig Probleme gab. Ist die Allradtechnik im neuen eigentlich gleich aufgebaut wie im alten = bewährt?

    OK, 75000 km (mit dem alten Modell) sind nicht gerade ein Langzeittest, so lange sollte eigentlich jedes Auto ohne Pannen und Probleme problemlos durchhalten, aber immerhin ist das schonmal besser als gar keine Erfahrungen.

    Das extrem häßliche Design des Neuen schreckt mich zugegebenermaßen allerdings schon ab, obwohl ich da eigentlich nicht so bin. Der Nutzen ist ja eigentlich wichtiger. Aber das ist irgendwie doch too much. Vielleicht gewöhne ich mich ja noch dran.
    Ich werde sicher auch mal eine Probefahrt mit der Kiste machen - das Fahrwerk soll ja recht gut sein.
    Das Armaturenbrett wirkt schon jetzt sehr veraltet und irgendwie billig, aber wenn es funktional ist, was solls. Toll ist, dass man sehr viele Dinge als Extra bekommen kann, die es anderswo nicht oder nur sehr teuer gibt.

    Den Extrem-Umbau fände ich selbst wegen der größeren Reifen auch nur dann interessant, wenn es eine Untersetzung gäbe. Generell gehört für mich in ein Allradfahrzeug eine Untersetzung (auch ohne Extrem-Umbau), aber man muss eben nehmen, was es gibt...

    Für mich würde der L2 H3 (also der derzeit kürzeste und höchste) als Kasten in Frage kommen, ich finde, der eignet sich von den Abmessungen her super als Campingbus - egal nun mal, ob als Allrad oder nicht.

    Über jeden weiteren Erfahrungsbericht (ob mir oder ohne Allrad) bin daher auch ich sehr dankbar.

    Rolf1

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