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Beiträge von ExplorerII

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 22. April 2013 um 10:06

    Hallo Wolfgang,

    schön das Du die Bilder jetzt siehst!

    Das Mit Dem GFK und Ausschnitte winklig, etc... verstehe ich nicht ganz. Was meinst Du genau damit, kannst Du evtl. eines meiner Bilder nennen?

    Zu den Leuchten:
    http://www.anhaenger-beleuchtung.de/index.php?cat=…5041d7bdefdba81

    und die Widerstände sind von hier:
    http://www.warnleuchte.net/epages/6299279…roducts/LA-LR12

    Hallo Picco,

    Richtig! Die Abschrägung ist nur wg. der Optik, wobei der Heck-Unterfahrschutz noch geändert wird. Ich habe und brauche keine AHK, sondern nur eine Bergeöse. So werde ich einen Heck-Schutz aus Stahlrohr bauen und deutlich höher anbringen, der dann auch sehr viel leichter sein soll. Das Originalteil wiegt nämlich um die 40Kg - für mich unnötig schwer!

    Bis der Innenausbau kommt, dauert es nioch eine Weile. Außen ist noch viel zu tun: alle Kanten mit GFK-L-Profilen 50x50x3mm schützen, Gasheber für`s Dach, Zeltbalg, die Radkästen mit Aluauskleidung, ein ausstellbares Heckfenster, ein festes Fenster zum Fahrerhaus hin. Der Aluminium-Unterbau für die Kabine ist gerade in der "Mache". Es fehlt noch die Tür mit Rahmen, Scharnieren und Schloss. der Tankstutzen mit Deckel. Und Lackiert werden soll`s s`Schächtele ja auch noch werden. Eine ganz schön lange Liste, die eine ganze Menge Zeit erforden wird. Eigentlich glaube ich, dass ich dafür mehr Zeit benötige als für den Innenausbau.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 22:52
    Zitat von colt

    Toll finde ich den innivativen Dachzuhaltemachanismus... :mrgreen:

    Ohne Panzertape wäre man manchmal ganz schön aufgeschmissen! :mrgreen:

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 22:30

    Außerdem noch Montage der LED-Rückleuchten mit parallel geschalteten Widerstand für die Blinker - funzt! Und das Kennzeichen wurde auch montiert. Als Halter verwende ich einen Kennzeichenträger mit integrierter LED-Beleuchtung von ERULUX. Ein feines Teil, das Kennzeichen liegt dabei hinter einer Scheibe und wird rundum von einer LED-Lichterkette flächig beleuchtet. Der Vorteil ist, dass ich nicht irgendwie häßliche Aufbauleuchten anzuschrauben brauche, oder Leuchten in die Heckwand einlassen muss. Das Teil ist natürlich zulässig, genau wie die LED-Rückleuchten, die jeweils ein rundes Katzenauge haben. Dreieckige sind nicht erlaubt, sie sind Anhängern vorbehalten.

    Noch ein paar Ansichten aus verschiedenen Perspektiven.

    Noch ein paar Zahlen: Das Dach allein mit Rahmen und Scharnier wiegt 32Kg. Das Ganze Fahrzeug wog "gestrippt" ohne Reserverad - das wiegt 35Kg - 1.740Kg. Jetzt also einmal alles zusammen. Mit Kabine, Dach UND Reserverad kommt er auf:

    D.h.: das die Kabine zur Pritsche nahezu gewichtsneutral ist und ich sehr weit unter dem ZgG. des Hilux von 2.620Kg liege. Mein Ziel von einem Reisegewicht von ca. 2.300Kg könnte ich erreichen.

    Schließlich noch die bange Frage: passt er in die Tiefgarage - 2,10 Meter! Ja, er passt - gemessene Höhe: 2,08-2,09 Meter. Etwas Gewicht wird er noch zulegen und so noch etwas in die Federn gehen. Dann kann ich noch Airline-Schienen auf dem Dach montieren - die tragen 15mm auf,
    Hier sieht man auch die spezielle Machart des Kennzeichenhalters im dunklen ganz gut.

    Gruß,
    Jürgen

    PS: damit waren meine zwei Wochen Urlaub über Ostern vorbei und der "Rohbau" steht. Die nächsten Schritte werden weniger spektakülär ausfallen und bedingt durch die begrenzte Zeit die ich habe, auch in größeren Abständen erfolgen... :roll: Ich würde sooo gerne dran bleiben. Naja, auf jeden Fall werde ich natürlich über den Fortgang berichten und auch weiter gerne Fragen beantworten, bzw. gerne Tipps und Ratschläge annehmen. Danke auch nochmal an alle "Schreiber" für das freundliche Feedback.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 22:01

    Es folgte die unumgängliche Schleiferei... :roll:

    Und dann fügte sich zusammen, was zusammen gehört - Richtfest! :mrgreen::mrgreen::mrgreen:

    Scharnier an Kabine montieren und schließlich daran das Dach befestigen.

    Es "klappt"! :lol:

    Hier noch zwei Detailaufnahmen von der Anschrägung der Dachschale... und die ganze Arbeit nur wg. der Optik... :roll::mrgreen:

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 21:51

    Rahmen ankleben und anschrauben.
    Als Kleber verwende ich wiederum Körapur 666 - dazu eine ordentliche Anzahl Schrauben. Am Dach 3,5x20 und 3,5x16 Edelstahlschrauben. An der Kabine 4,5x40 und 5x50.

    Damit das Dach innen "hübsch" bleibt, habe ich vor der Kleberei mit Maskierband abgeklebt.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 21:40

    Als Scharnier zur Verbindung von Kabine und Dach verwende ich ein TILA-Türband 29/180 Super x 1800mm. Für meine Konstruktion habe ich das TILA-Band gekürzt und so kann ich schön einen Querschnitt zeigen. Der Vorteil ist: es ist sehr beweglich, unheimlich stabil, absolut dicht und temperaturbeständig. Dabei aber schön elastisch und leicht zu bedienen.

    Anprobe und Funktionsprüfung und Probemontage.

    Der aufgesetzte Rahmen auf der Kabine, gut fixiert um alle Bohrungen anzubringen. Alle schön angesenkt. Schließlich entstauben und entfetten - vorbereiten zur Verklebung.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 21:25

    Unterdessen wurde der Gegenrahmen der am Dach befestigt wird angefertigt. Dazu verwende ich im vorderen Bereich ein Alu-U-Profil 30x20x30x2mm und sonst ein Alu-L-Profil 40x50x3mm. Freude! Auch der passt ohne Verzug.
    Wenn der Rahmen auf das Dach montiert ist, wird der wiederum überstehende GFK-Rand beigeschliffen.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 21:07

    ... dann eine elende schleiferei... Stundenlang... :roll::roll::roll:

    Zwischendurch entstand aus Alu-L-Profilen 30x20x3mm ein Rahmen für das Dach. Im vorderen Bereich, also da wo das Scharnier für das Klappdach angeschlagen wird habe ich ein Alu-L-Profil 40x20x3mm verwendet. Warum, werde ich später bei der Scharniermontage noch genauer erklären - nur sowiel vorab: das Scharnier ist auf ganzer Länge dicht und dann kommt zusätzlich noch ein Süllrand der nochmal Wasser abhällt und als Anschlag für den Zeltbalg dient.

    Freudig :D den Alurahmen anprobiert - liegt wunderbar sauber auf! Prima.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 20:48

    Als nächstes habe ich aus einem GFK-L-Profil mit Abreißgewebe lange Streifen geschnitten um den offen liegenden Schaum wieder zu verkleiden. Dieser GFK-Streifen würde mit Überstand nach unten zugeschnitten und mit Körapur 666 aufgeklebt. Dabei würde der Streifen fest und satt im Kleber liegend unter den zuvor hergestellten Überstand der Dachplatte gepresst und mit Tape fixiert.

    Nach dem Aushärten des Klebers müssen nur alle Überstände verschliffen werden und man hat eine "hübsches" und zusätzlich stabilisiertes Dach.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 20:36

    Dann mache ich mal weiter. :D

    Auf die Kabine soll natürlich ein Dach! Und da habe ich mir etwas besonderes ausgedacht - rundum angeschrägte Kanten!

    Dazu habe ich die Platte im Winkel von 45° von unten angeschnitten, aber nicht durchgeschnitten. Dann die Platte wieder umgedreht und von oben gerade einen leichten Einschnitt gemacht. Schließlich händisch mit einem Cuttermesser den Schaum aus der Kante vorsichtig heraus geschnitten. Was bleibt, ist ein gleichmäßiger Überstand der GFK-Deckschicht.

    Das sieht dann der Reihe nach so aus:

    Gruß,
    Jürgen

  • Zuladung ausschöpfen oder nicht

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 20:18

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an: Eine gute und trockene Explorer für 5.000 EUR wird mehr als schwierig und ein Leichtgewicht ist sie auch nicht.

    Selber bauen - für handwerklich Geschickte - ist m.E. nicht sooo schwierig. Ich mache es ja auch gerade! :lol:
    Während ich eine feste Konstruktion baue, kann man mit Sandwichplatten auch prima eine Absetzkabine bauen. Eine aufwändiges Alurohrskelett ist aber nicht nötig. Leider kann ich definitiv sagen: billiger wird`s nicht, aber persönlicher! :idea:

    Im Vorfeld meiner Konstruktion hatte ich mit einigen Firmen Kontakt: Bei dieser wurde ich sehr freundlich und fair beraten. Letztlich war es der Wille des "Selberbauers", der gegen X-Vision-X entschied. Falls Ihr Kontakt aufnehmt, einen lieben Gruß an Markus!

    http://www.x-vision-x.de/product_info.p…pelkabiner.html

    Und weiter viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung.

    Gruß,
    Jürgen

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 20:01

    Aha! So sieht das mit den PE-Streifen aus.

    Eine Frage: füllst Du den Spalt durch den entfernten PE-Streifen mit Körapop 225 auf, oder einfach beim Anbringen der Eckwinkel mit Körapur 666?

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 21. April 2013 um 18:21

    Vielen Dank für Eure Tipps!

    Natürlich habe ich nur einen ganz dünnen Fettfilm auf meine Drähtchen aufgebracht. Aber natürlich ist es richtig, wo Fett ist, klebt es nicht!

    Zu den Rücklichtern noch eine Anmerkung - unbedingt die diesbezgl. Vorschriften beachten! Rückleuchten dürfen bei Geländewagen max. 1200mm über Boden montiert sein, bei sonstigen Fahrzeugen bei 1000mm.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 22:21

    s`Schächtele - wie`s weiter geht.

    Als nächstes habe ich die Einzelteile der Radkästen zugeschnitten - ich habe hier nur 25mm starke Platten verwendet, da ja die Küche und die Sitztruhe darüber gebaut werden und ich als Steinschlagschutz in die Radhäuser noch 3mm Alublech einsetzen werde.

    Diese Teile habe ich im heimischen Keller auf einer geraden Tischplatte, die ich mit Frischhaltefolie bezogen hatte, zusammen geklebt. Körapop 225 verbindet sich nicht mit Frischhaltefolie und kann problemlos getrennt werden. :idea:

    Auch bei den kleineren Teilen der Radhäuser habe ich wieder meine "Draht-Methode" für den definierten Klebespalt angewendet.

    Die fertigen Radhäuser werden später als Ganzes in die Kabine eingeklebt, wobei das linke Radhaus noch wg. des Tankstutzen angepasst wird. Aber auch diese Anpassung ist leichter, wenn der Radkasten "vormontiert" ist.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 22:06

    Nach dem Schnitt folgt die Verklebung. :shock: ... hatte sowas noch nie gemacht!
    Zum verkleben habe ich mir eine elektrische Kartuschenpistole von Metabo mit Akku zugelegt, mit "Handkraft" ist das fast aussichtslos. Als Kleber verwende ich einen 1K-PU-Kleber - Körapop 225. Dieser Kleber benötigt einen definierten Klebespalt von ca. 1,5 bis 2,0mm und härtet durch Luftfeuchtigkeit aus. Um diesen definierten Spalt zu erreichen, habe ich mir kleine STAHL-Drähte winklig gebogen und dann ganz dünn mit Vaseline gefettet. Diese Drähte habe ich mit Tape im Klebebereich fixiert. Kleber drauf und dann die entsprechende Platte aufsetzen. Die aufgesetzte Platte sitzt jetzt auf den Drähten auf und der Klebespalt ist absolut gleichmäßig. D.h.: Beim Zuschneiden ist der Klebespalt entsprechend zu berücksichtigen, :idea: sonst ist hinterher alles zu groß, oder passt an anderer Stelle nicht mehr zusammen! Wer meine Technik kopieren möchte - bitte Stahldraht nehmen, denn er klebt trotz der Vaseline mit fest. Man muss ihn mit einer Kombizange später herausziehen und herausdrehen - Kupfer- oder Messingdraht kann dabei brechen! :oops:

    Und Action! :lol: - Danke auch an alle zusätzlichen Hände bei der Kleberei, gell COLT!

    Zum Schluß der Aktion noch eine freundlicher Hinweis an evtl. Hallenspione... :lol: Das war der diesjährige Ostersamstag! Ostersonntag war "Ruhetag" in der Werkstatt.

    Die Fixierung der Bauteile - es sollten alle Teile in einem Durchgang miteinander verklebt werden - erfolgt über Aluvierkantrohr in den Ecken mit Zwingen und Klemmen. Die spätere diagonale Vermessung ergab eine Abweichung von weniger als 2/10 Millimeter. :P Da hab ich mich sehr gefreut.

    Jetzt noch eine - nicht unwichtige - Geschichte:
    Meine liebe Frau stammt aus dem Allgäu und antwortet auf meine Frage nach der Klebeaktion: "Na, Schatz wie gefällt `SIE`dir?" "Super schaut`s aus s`Schächtele". Und damit ist es fix! Unsere Kabine ist getauft: s`Schächtele :lol:

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 21:20
    Zitat von colt

    Wie bin ich tagelang um den "Haken" für den Böschungswinkel mit der Aufschrift Achtung herumbalanciert, um da nicht hängenzubleiben... :lol::lol::lol::mrgreen::mrgreen::mrgreen::lol::lol::lol:

    Ja, du warst brav und hast aufgepasst! :mrgreen::mrgreen::mrgreen::lol:

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 21:19

    ... und gleich eine "Anprobe"! :mrgreen: Man(n) möchte ja sehen was man produziert.

    Wie sieht es mit dem Tankstutzen aus? Ganz Gut! Der Platz für eine Öffnung und eine Mulde ist ausreichend.

    Die rechte Seite wird die "Türseite". Ich habe die Tür, besonders die Ecken, "angeschnitten", aber nicht durchgeschnitten. Ich wollte die Stabilität bis nach dem Verkleben und dem setzen des Dachrahmens erhalten. Sie wird später fertig ausgesägt. Nochmal Anprobe - beide Seiten. Sieht schon fast wie eine Kabine aus...

    Eine separate Platte ist der kleine angedeutete Böschungswinkel. Kurz zur Anprobe und für`s Foto fixiert mit Tape.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 20:56

    Weiter mit der linken Seitenwand: ausmessen des Radausschnitts für den späteren Radkasten - lieber etwas "Luft" lassen, damit der Reifen in extremen Verschränkungen nicht schleift.
    Die Anschrägung für den angedeuteten Böschungswinkel.


    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 20:45

    ... dann begann das Zuschneiden der einzelnen Platten.

    Zuerst die vordere Wand... mal lose aufgestellt um einen ersten Eindruck zu gewinnen.

    Dann die Rückwand mit den Ausschnitten für die Beleuchtung und das Kennzeichen.
    Da ich beides in der Wand versenken wollte, habe ich mir ein GFK-U-Profil besorgt, es auf Länge zugeschnitten und dann seitlich mit einer GFK-Platte verkastet. Die Ausschnitte habe ich in der Sandwichplatte alle mit der Taucsäge gemacht - von beiden Seiten vorsichtig heran getastet und schließlich die letzten Ecken mit der Stichsäge gelöst. Mir war der saubere Schnitt wichtig um die Oberflächenstruktur der X-Line Oberfläche von Paneeltec nicht zu zerstören.

    Als Leuchten setze ich ausschließlich auf wasserdicht vergossene LED-Leuchten mit E-Prüfzeichen. Die Blinkleuchten in die Fahrzeugelektrik des Hilux einzubinden ist recht einfach. Es gibt einen passenden Widerstand der parallel zur Leuchte angeschlossen wird und schon funktioniert die Blinkfrequenz wieder im richtigen Takt. Wenn die finale Montage erfolgt, werde ich alles Verbindungen löten und einschrumpfen.

    Gruß,
    Jürgen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • ExplorerII
    • 19. April 2013 um 20:26

    @ all - vielen Dank für den Zuspruch! :D

    Tja, Tür und Tankstutzen sind so Punkte... :shock:

    Zunächst der Tankstutzen - der Ausschnitt in der Bodenplatte ist zunächst noch kein Hexenwerk...

    ... aber ein gewisser Ehrgeiz begleitet den ambitionierten "Selberbauer" doch. :lol:
    Mein Plan ist, ob`s klappt werde ich sehen, den Original Mechanismus der Tankklappe an der Pritsche in die Kabinenwand einzubauen. Das "wie" brüte ich gerade noch aus... Hier aber ein paar Bilder des Mechanismus mit dem Seilzug vom Armaturenbrett.

    Die Durchführung ist zweiteilig und funktioniert wie ein Bajonett-Verschluss.

    Gruß,
    Jürgen

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