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  2. Stoppie

Beiträge von Stoppie

  • Zwischenfußboden Ausführung

    • Stoppie
    • 28. November 2018 um 19:37

    Hallo womo3,
    da hast Du Dir aber viel Mühe gemacht mit den vielen Löchern in den Stützbrettern. :)
    ( zur Gewichtsreduzierung und/oder zum Luftaustausch zwischen den einzelnen Zwischenbodenbereichen? )

  • Zwischenfußboden Ausführung

    • Stoppie
    • 27. November 2018 um 18:56
    Zitat von womo3

    ....
    die Bodenplatte ist über dem vorderen Stauraum über 2,10m Kabinenbreite und ca, 1,2m Länge freitragend....


    Hallo womo3,
    habe ich das richtig verstanden, deine Bodenplatte von 28 mm dickem Pappelsperrholz hat über die Fläche von ca. 2,1m x 1,2m keinerlei Stützen?
    Ist das die Platte hinten auf dem Bild, wo das Werkzeug darauf liegt?

    Wie ist das denn mit der Durchbigung der Platte, wenn man mittig dieser Fläche steht (so als 90 kg Person z. Bsp.) ?
    Wieviel biegt sich die Platte dabei durch?

  • 1 oder 2 Frischwassertanks?

    • Stoppie
    • 27. November 2018 um 08:30

    Hallo Christopher, hallo Myk, hallo Threadteilnehmer,

    Ich bin Euren Hinweisen, den Frischwassertank in zwei Tanks aufzuteilen, gefolgt. Die Vorteile überwiegen doch deutlich gegenüber den kleinen Nachteilen.
    Ohne diesen Thread hatte ich die Aufteilung überhaupt nicht auf dem Schirm und hätte das wohl anders gemacht.
    Deshalb vielen Dank für Eure Informationen und Anregungen. :D

  • Zwischenfußboden Ausführung

    • Stoppie
    • 26. November 2018 um 21:51

    Hallo womo3,
    so in etwa soll es auch bei meinem Fahrzeug werden.

    Welchen Abstand zwischen den Holzleisten bzw. Stützwänden überbrückst du mit 28mm Pappelsperrholz bzw. wie groß sind die Abstände zwischen denen?

  • Zwischenfußboden Ausführung

    • Stoppie
    • 26. November 2018 um 17:04

    Hallo Wolfgang,

    mit 36 cm sind unsere Doppelböden genau gleich hoch. :)
    Ich habe am vergangenen Wochenende noch einmal genauer über die Montage meine Fußbodenplatten sinniert und bin auch zu dem Ergebnis gekommen, die Fußbodenplatten mit 2-3mm Abstand zu den senkrechten Seitenwänden zuzuschneiden und die Spalten mit SIKA zu verkleben, so wie Du es auch gemacht hast. Sikaflex klebt ja wie hulle und ist recht hoch druckbelastbar. In sofern werden Bewegungen zwischen den senkrechten Wänden und den Fußbodenpltten wohl nicht auftreten.
    Ich danke Dir für die Bestätigung meiner Vorgehensweise. :idea:

  • Zwischenfußboden Ausführung

    • Stoppie
    • 24. November 2018 um 15:55

    Dies ist eine Frage an die Dickschiff-Fraktion und betrifft die Ausführung und Montage des (Zwischen-) Fußbodens.

    Habt Ihr den Fußboden
    a) direkt bis zu den Außenwänden montiert oder
    b) an der Peripherie einen kleinen 2-3mm breiten Spalt zwischen den Fußbodenplatten und den Außenwänden gelassen und den Spalt mit einer Art "Dehnstreifen" verschlossen?

    Im letzteren Fall (mit kleinem Spalt), so denke ich zumindest, wird es kein Knarzen o.ä. zwischen den Fußbodenplatten und den GFK-Wänden geben, wenn sich die Kabine beim Fahren leicht bewegt.

    Andererseits würde im erstgenannten Fall (Fußboden geht bis stramm an die Außenwand) die Stabilität der Kabine erhöht.

    Ein Kompromiss wäre, einen kleinen Spalt zu lassen und diesen mit SIKA etc. zu versiegeln/verfüllen.

    Wie sind diesebezüglich Eure Erfahrungen?

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Stoppie
    • 18. November 2018 um 08:05
    Zitat von Urs

    ... Schrumpfschlauch mit Kleber wäre da wohl angezeigt....


    Genau den meine ich. Auf den Mehrpreis gegenüber dem Standard-Schrumpfschlauch braucht man bei der benötigten Menge nicht achten.

  • Erste Entwürfe für unseren Koffer

    • Stoppie
    • 11. November 2018 um 10:11

    Moin Guido,

    wie ist die Fahrtrichtung - nach rechts?

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Stoppie
    • 7. November 2018 um 01:09

    Wie oben geschrieben, wäre ein Edelstahl-Gasrohr die Königslösung gegen Korrosion. Diesbezüglich braucht es keinen Koorrosionsschutz oder Schutz gegen das Dichtmaterial. Bei dem weitverbreiteten Stahlrohr sieht das schon anders aus. Das würde ich nicht ohne zusätzlichen Korrosionsschutz im Durchgangsbereich des Unterbodens dem Dichtmittel aussetzen. Deshalb der Schrumpfschlauch. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten mit demselben Effekt wie z.Bsp. ein Schutzanstrich.

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Stoppie
    • 5. November 2018 um 13:41
    Zitat von jimmy


    Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, wie ich mit der Gasleitung durch das Holz gehe.


    Wenn es meins wäre, würde ich es folgendermaßen machen.
    Je ein Loch von ca. 15mm Durchmesser bohren an den Gasrohr-Austritt und -Eintritt-Stellen.
    Das Gasrohr an den Durchgangsstellen (oder insgesamt) mit Schrumpfschlauch beschrumpfen und verlegen.
    Danach die Durchgangsstellen im Holz beidseitig wasserdicht versiegeln. Kein Sanitärsilikon verwenden!!!! sondern Sikaflex o.ä.
    Der Schrupfschlauch schützt somit das Gasrohr vor den chemischen Dichtstoffen.
    Bei einem ca. 15mm-Loch bleibt genügend Platz im Spalt für das Dichtmittel. Deshalb nicht zu knapp bohren.

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Stoppie
    • 5. November 2018 um 00:28
    Zitat von jimmy


    ......, aber das ist Grundvorraussetzung, das das alles in Ordnung läuft.


    Dann ist ja alles in Ordnung, wenn Dir die Fachkollegen helfen. :D

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Stoppie
    • 4. November 2018 um 09:23

    Moin Jimmy,
    die Gasleitung unter dem Fahrzeugboden zu verlegen ist erlaubt. Wie Holger16 schon schrieb, sollten aber Vorkehrungen getroffen werden für den Korrosionsschutz und den mechanischen Schutz der aussenverlegten Gasleitung.
    - Befestigungsschellen mit Gummieinlage verwenden
    - es gibt beschichtete Gasleitungen für den Korrosionsschutz, oder
    - Korrosionsschutzanstrich selber machen
    - die Königslösung sind Edelstahl-Gasrohre. Diese sind aber schwirieger und aufwändiger zu verlegen und anzuschließen sowie teurer.
    - wichtig ist hierbei, nur die jeweils zulässigen Anschluss-Verschraubungen zu verwenden. Diese sind rohrtypisch unterschiedlich!!!!!!
    - den mechanischen Schutz kann man mit verzinkten oder Edelstahl-Blechen realiesieren. Diese sind so anzubringen, dass Steinschlag o.ä. Die Gasrohrleitung und den Korrosionsschutz nicht beschädigen könenn. Ggf. kann man die Gasleitung auch hinter einem vorhandenen Überstand (aus der Fahrtrichtung betrachtet) unter dem Fahrzeugboden verlegen, der diesen Schutz übernimmt.

    Du solltest Dich aber auch fragen, ob Du fachlich in der Lage bist, Gasrohre den Vorschriften entsprechend zu verlegen und, viel wichtiger, anzuschließen! Mit Gas/Flüssiggas ist nicht zu spaßen.

  • Kofferaufbau

    • Stoppie
    • 31. Oktober 2018 um 18:10

    Genau so ist es. Die Feuchtigkeit im Innern der Kabine darf nicht in die Kabinen-Aussenhülle dringen. Deshalb ist eine Dampfsperre in der Innenwand dringend anzuraten. Eine GFK-Schicht an der Innenwand der Kabine verhindert diesen Feuchtigkeitseintrag zuverlässig, offenporige Materialien (Holz gehört dazu) eben nicht oder nicht in ausreichendem Maße. Selbstverständlich kann man die innere Holzschicht diffusionshemmend streichen /versiegeln. Das muss aber gesamtflächig und sehr penibel erfolgen, mit besonderem Augenmerk auf die Stoßfugen und Ecken. An diesen Stellen reißt die Versiegelungsschicht ganz gerne. Wenn an diesen Stellen dann eine Kältebrücke ist, nimmt das Feuchte-Unheil ihren Lauf.

    Nun ist PU ein geschlossenporiger Schaum. D.h., Feuchtigkeit kann sich nicht so leicht durch die Isolationsschicht ihren Weg suchen wie z. Bsp. bei Holz. Das hemmt die Durchfeuchtung der PU-Aussenwand doch schon deutlich, ist aber nicht so gut wie eine Dampfsperre aus GFK.

  • Gode´s Ausbaublog: Vom Tiefkühlkoffer-Caravan zum Expeditionsmobil

    • Stoppie
    • 29. Oktober 2018 um 19:44
    Zitat von Gode_RE


    ....Was meint Ihr, soll ich den Dachträger lieber rot lackieren, oder lieber anthrazit? .....

    rot - mit anthrazitfarbenen Radialstreifen. :D
    Die Grund- und Hauptfarbe deines Raumschiffs ist rot und anthrazit akzentuiert dies lediglich. Das sollte man beim Dachträger nicht unbedingt auflösen.

    Die Designharmonoie erkennen dann auch die Ausserirdischen, wenn du mit deinem Raumschiff an denen vorbeischwebst. :D

  • Leerkabine bauen lassen wo oder wo eher nicht???

    • Stoppie
    • 27. Oktober 2018 um 11:05

    Zu dieser Thematik kann ich auch etwas beitragen.

    Marco geht es, wenn man dem Thread-Thema Glauben schenkt, in erster Linie darum, einen kompetenten und fachlich versierten Kabinenbauer zu finden oder um den Rat, dies besser sein zu lassen. Zeit und fachliche Kompetenz für den Selbstbau hat er nicht bzw. will sich da nicht "ran wagen". Beides, Zeitmangel und das fehlende Können bzw. fehlende Räumlichkeiten, Maschinen etc. waren auch bei mir der Ausschlag, die Kabine bauen zu lassen. Diese Entscheidung war auch im Nachhinein die Richtige.

    Marco, wenn Du das Budget zur Verfügung hast, eine Kabine bauen zu lassen, dann ist das meiner Meinung nach der bessere Weg als selbst zu bauen. Der größte Teil der hier genannten Firmen haben schon sehr viele Kabinen gebaut und haben somit die entsprechenden Erfahrungen. So wie ich Deine Beiträge interpretiere, legst Du viel Wert auf die Qualität Deines WoMos/Expeditionsfahrzeugs in spe. Ein weiterer Grund, die Kabine durch eine Fachfirma bauen zu lassen. An deren Qualität kommst Du als unerfahrener Selbstbauer nicht ran.

    Meine Erfahrungen beziehen sich auf Ormocar und Bocklet, weil ich deren Kabinen kenne und die Qualität ganz gut beurteilen kann. Letzterer hat dann meine Kabine gebaut.

    Ormocar baut mehr Richtung Wohnmobil und weniger Richtung Expeditionsfahrzeug, bei Bocklet ist es eher umgekehrt. Die Qualität der Kabinen sind bei beiden Firmen gut bis sehr gut. Fachlich kompetent sind beide, jeweils auf ihrem Gebiet, wobei ich die Firma Bocklet beim Thema Expeditionsfahrzeug bevorzugen würde. Ormocar ist hingegen preiswerter als Bocklet, was zum Teil an der aufwändigeren Fertigung bei Bocklet liegt. BiMobil würde ich ebenfalls in die engere Auswahl nehmen. Preiswert ist aber anders.

    Bei den Lieferzeiten einer gefertigten Kabine haue ich auf Grund eigener Erfahrung in die gleiche Kerbe wie Holger und Wolfgang, 18 bis 24 Monate Lieferzeit sind zur Zeit die Richtschnur. :?

    Bei der Entfernung zwischen dem eigenen Wohnort und dem Kabinenbauer sehe ich das nicht so schlimm wie Wolfgang sondern eher so wie Tobi, eine weitgehend ausgereifte Vorplanung vorausgesetzt. Wenn man nicht weiß was man will, dauert es halt länger bis alles geklärt ist. Dafür gibt es aber Hilfestellungen in diesem Forum :D
    Ich war ebenfalls nur 3x bei Bocklet. Das erste Mal zur Detailklärung und Angebotsbesprechung, das zweite Mal zur Auftragsbesprechung und finalen Festlegung der zu bauenden Kabine und das dritte Mal zur Abnahme und Abholung. Die restlichen Klärungen der offenen Fragen erfolgten alle per Telefon und E-Mails. Das hat wunderbar geklappt. Wegen ein paar hundert Kilometer bin ich keinen Kompromiss bezüglich der Kompetenz und Qualität des Kabinenbauers eingegangen. Die Kabine ist ja "was fürs (restliche) Leben" :wink:

    Eine Kabine im Ausland fertigen kam für mich nicht in Frage, weil diese Entfernungen dann doch zu groß sind (Ausnahme BENELUX) und ich bei Gewährleistungsfällen größere Probleme im Ausland sehe als in Deutschland. Dem Reiz, im Ausland eine preiswertere Kabine zu bekommen und die vermutlich geringere Lieferzeit bin ich aus den zuvor genannten Gründen/Befürchtungen deshalb nicht erlegen.

    Marco, wenn ich Deine Anforderungen an Dein "Expeditionsfahrzeug" in spe sehe, schau Dir mal das Fahrzeug von Campo an. Ich vermute, das kommt Deinen Vorstellungen schon recht nahe.

    Als Resümee sei hier noch angemerkt: billig wird das Ganze nicht werden. Vielleicht ist ja der Vorschlag von Myk, ein gebrauchtes Fahrzeug zu kaufen und entsprechend den eigenen Vorstellungen umzubauen und anzupassen, ja doch etwas für Dich. Das wird mit Sicherheit preiswerter und geht schneller.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Spaß beim Planen und Ausbauen und, natürlich, bei den dann folgenden Reisen. 8)

  • Austausch 2 * 95Ah AGM gegen LiFePO4-125Ah

    • Stoppie
    • 12. Oktober 2018 um 12:43

    Hallo HerrBert,

    um sicher zu gehen, würde ich beim Verkäufer anfragen, ob die technische Angabe "Temperatur-Einsatzbereich: -20°C bis +60°C" auch für das Laden des Akkus gilt (schriftliche Antwort!). Ich halte das Laden von Akkus im Temperaturbereich von unter Null Grad Celsius für eine Notwendigkeit.

  • Doppelboden

    • Stoppie
    • 10. Oktober 2018 um 00:25

    Moin Guido,

    Siebdruckplatten sind für einen Zwischenboden definitiv nicht notwendig, sei es für die „Kellerdecke“ oder für die senkrechten „Kellerwände“.

    Ich habe aus Stabilitäts- und Festigkeitsgründen für die „Kellerwände“ beschichtete Birke-Multiplexplatten 18mm verwendet. Birke ist gegenüber Buche etwas leichter und feuchteresistenter. In 18mm stärken Platten halten die notwendigen Schrauben besser. Die Beschichtung sorgt für die bessere Optik. Ich muß allerdings nicht so auf das Gewicht achten.

  • MAN gesucht & gefunden

    • Stoppie
    • 9. Oktober 2018 um 06:52

    Die Braut von hinten ?? - also, Campo.... :oops:

  • Behandlung Multiplexplatte

    • Stoppie
    • 7. Oktober 2018 um 09:25

    Hallo Timo,

    ich habe den gesamten Multiplex-Holzboden mit 2K-Bootslack gestrichen bzw. mit einer Rolle gerollt und mich genau an die Verarbeitungsvorschriften (für Boote) des Herstellers gehalten, also mit Verarbeitungstemperaturfenster, Trockenzeiten, Korngrößen des Schleifpapiers etc. Insgesamt habe ich zwei Vorstrichschichten mit höherem Verdünnungsanteil aufgebracht und drei Deckschichten.

    Bootslack hat für mich gegenüber den anderen Lösungen folgende Vorteile:
    - robust gegenüber Wasser (ist salzwasserfest)
    - robust gegen mechanischen Einwirkungen
    - dabei nicht spröde (weil Boote bei Wellengang sich ebenfalls leicht verziehen)

    Der Aufwand ist natürlich deutlich höher als wenn man eine Folie auslegt. Mir geht es aber um dauerhafte Qualität.

    Für die Montage der Wassertanks muss ich noch einige Löcher bohren. Diese werden alle nachher neu versiegelt.
    Die Heckgarage erhält ein Alu-Riffelblech auf dem lackierten Boden.
    Der Stauraum erhält einen abriebfesten PVC- Teppich, der rundum gegen die Wände versiegelt wird.
    Darüber hinaus gibt es noch zwei Montagebereiche für einen Teil der Elektrik und einen Teil der Wasserversorgung und -Entsorgung. In diesen Bereichen habe ich eine beschichtete 18mm Multiplexplatten auf den Boden mit Sikaflex geklebt, weil in diesen Bereichen doch recht viele Dinge festgeschraubt werden müssen.

    Wenn ich mit dem Aufbau des Zwischenbodens demnächst fertig bin, werden alle Teilbereiche gegenüber den Nachbarbereichen ebenfalls versiegelt, so dass, wenn ein Malheur passieren sollte, nur der betreffende Teilbereich in Mitleidenschaft gezogen wird.

  • MAN gesucht & gefunden

    • Stoppie
    • 6. Oktober 2018 um 10:01

    Whow!!!!! TOP und 1a. :D
    Da kann man ja wirklich zur Hochzeit gratulieren. Sieht super aus, das Brautpaar. :!::!::!:

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