Hallo syt,
Dein Boden sieht wirklich super aus, genau so wie Deine Inneneinrichtung. ![]()
Welchen Bezugsstoff hast Du bei deinen Sitzbänken verwendet? Die sehen kuschelig aus.
Hallo syt,
Dein Boden sieht wirklich super aus, genau so wie Deine Inneneinrichtung. ![]()
Welchen Bezugsstoff hast Du bei deinen Sitzbänken verwendet? Die sehen kuschelig aus.
.... Der Führerschein selbst verfällt nämlich nicht mehr wie früher, er muss nur wieder mehr oder weniger aufwendig aktiviert werden. Für Dich sollten also Fahrstundenbescheinigungen einer Fahrschule reichen.
Dann werde ich diesem Hinweis mal nachgehen. Danke für den Tip. ![]()
So etwas ähnliches hatte ich vor x Jahren schon mal von einem Bekannten über Jahn & Partner gehört. ![]()
Das TÜV-Thema steht bei mir irgendwann auch mal an und auch, was viel wichtiger ist, der passende Versicherungsschutz. In sofern sind die Infos über die in Frage kommenden Versicherer und den eventuell benötigten Gutachten mehr als interessant. Da kann man, so glaube ich, eine Menge Geld sparen, wenn man sich den richtigen Versicherer aussucht.....Stoppie
Hallo Timo,das Wertgutachten ist noch in Arbeit. Und zu den Kosten haben wir nur eine grobe Übersicht: ca. 3 Stunden für die Ausarbeitung und eine Stunde Vor-Ort-Besichtigung plus anteilige Kilometer.
Ich rechne also mit etwa 750 - 800 Teuronen incl. Märchensteuer.
Nicht gerade billig, aber das habe ich durch die preiswertere Versicherung in 1,5 Jahren wieder raus.
Außerdem kann ich dann den Wert effektiv belegen.Die Summe von 130.000 €, die ich bei der HDI angegben habe, setzt sich aus ca. 60.000 € Fahrzeug-Neuwert, ca. 63.000 € Ausbaukosten plus kalkulierter Eigenarbeit von etwa 7.000 € zusammen.
Ich gehe aber davon aus, dass der Neuwert nach Gutachten 10-20 K höher ausfallen wird......Michael
Hallo Michael,
....Wir hatten die KRAVAG noch als Versicherung angefragt, allerdings waren wir da erst bei 80T€, was wohl nicht reicht. Was musstet ihr für das Wertgutachten bezahlen und hat er es so erstellt, wie ihr das angegeben habt?Timo
Zum Einstieg
Bezüglich Versicherung hat mein bisheriger Anbieter, die HDI, den von mir selbst ermittelten fiktiven Neupreis von € 130.000 akzeptiert.
Bei deren Angebot habe ich mich allerdings etwas erschrocken: Haftpflicht plus Vollkasko mit 1.000 € SB bei günstigster SF-Einstufung fast 1.100 €.
Außerdem ist selbst für Geld und gute Worte ausser Europa maximal Marokko noch mit versichert. Etwas exotischere Ziele wie Russland oder Asien fallen da völlig raus.Jetzt habe ich ein Angebot von Jahn und Partner für die Nürnberger vorliegen: Gleiche Leistung für ca. 650 €. Außerdem ist gegen Aufschlag nahezu weltweiter Versicherungsschutz möglich. (außer Ami-Land und ein paar ganz unmöglichen Reisezielen wie Somalia, Eritrea, usw.)
Allerdings wollen die ein Wertgutachten eines ganz bestimmten Gutachters. Kostet natürlich extra, bringt aber auch Sicherheit, falls einem das Mobil mal abfackelt oder ähnliches Malheur. Der war gestern da, schaun mer mal.Michael
Aus gegebenem Anlass in dem Thread "Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil" von Michael alias Varaderorist eröffne ich hier mal einen neuen Thread zum Thema WoMo-Versicherung, weil in diesem Thread einige sehr interessante Informationen stehen die meiner Meinung einen eigenen Thread wert sind.
Stoppie
.....Ich benötige also den Führerschein der alten Klasse 2 (C/CE), aber den hat mir damals der Verteidigungsminister kostenlos zur Verfügung gestellt.
Jetzt darf ich nur nicht vergessen, ihn alle 5 Jahre verlängern zu lassen.
Genau diese 5 Jahre habe ich leider versemmelt sowie die mögliche Kulanzschwelle von noch einmal 18 Monaten. ![]()
Deshalb bin ich demnächst wieder Fahrschüler. ![]()
Ich habe ihm darauf geantwortet, das ich mir fast sicher sei, dass das nicht für Wohnmobile gelten würde, worauf wir dann gemeinsam die Vorschriften durchsucht und herausgefunden haben , dass das tatsächlich für Wohnmobile nicht gilt! ....
Hat der TÜV-ler für deine Nachhilfe einen springen lassen. ![]()
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Das TÜV-Thema steht bei mir irgendwann auch mal an und auch, was viel wichtiger ist, der passende Versicherungsschutz. In sofern sind die Infos über die in Frage kommenden Versicherer und den eventuell benötigten Gutachten mehr als interessant. Da kann man, so glaube ich, eine Menge Geld sparen, wenn man sich den richtigen Versicherer aussucht.
Das Thema ist, so glaube ich, schon einen eigenen Thread wert.
Hallo Campinsky,
bei DEN Schläuchen nicht. Die sind für industrielle Anwendungen und entsprechend stabil, temperaturbeständig bis 90° und, was ich aber nicht benötige, UV-beständig sowie mit Autos überfahrbar. D.h. montieren, befestigen und vergessen. ![]()
(so liebe ich das
)
technische Daten hier: http://www.ewu-aqua.de/fileadmin/user…x_Multifood.pdf
Stoppie, ging mir genau so, hält aber schon seit zwei Jahren...
Immerhin länger als manches Campingzeugs....
Karsten, dann drücke ich Dir die Daumen, dass das auch so bleibt!
Ich habe mit den Stecksystemen keinerlei Erfahrungen und kann deshalb auch nicht sagen, ob die gut oder schlecht sind. Ich setze, was Heizung- und Wasserinstallationen betrifft, auf Bewährtes - da bin ich sehr konservativ und nicht sehr experimentierfreudig. Das lieg einfach an den immensen Schäden, die ein Wasser-Leck verursachen kann.
Wie bereits geschrieben, habe ich meinen Installationsweg gefunden - mit Messingfittinge, TW-Kugelhähnen und druckfesten Trinkwasserschläuchen.
Ich bin diesbezüglich noch eine Antwort schuldig. Der Hersteller meiner TW-Schläuche ist iWater.
Hallo Michael,
auch von mit herzlichste Glückwünsche für Dein "Sonstiges Kraftfahrzeug Wohnmobil über 2,8 t" ![]()
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Was bedeutet jetzt die Gewichtsangabe des ZulGGjetzt in Deinem Kfz-Brief/Schein?
Sind dort 8,6 t eingetragen oder 7,49 t ? (für ersteres benötigst Du ja einen LKW-Führerschein, für letzteres den alten 3er)
Grüßle, Stoppie
...es gibt doch auch verschiedene Stecksysteme.....
Diese gibt es nicht für die oben diskutierten Edelstahlrohre. Für Verbundrohre gibt es die. Mir fehlt nur der Glaube an die Dauerhaftigkeit solcher Verbindungen in einem WoMo oder Expeditionsfahrzeug.
Eine Reparaturpressung in einem ausgebauten Wohnmobil dürfte in den meisten Fällen an dem Platzbedarf einer Pressmaschine scheitern. Die ganzen Form- und Verbindungsstücke einer Wasserrohrinstallation in solch einem Fahrzeug sind in der Regel schwer zugänglich. Da hat man manchmal schon bei simplen Schlauchschellen Probleme, mit einen Schraubendreher dran zu kommen. ![]()
Hallo richis,
ich habe diese Schläuche von einem Großhändler. Der beliefert aber nur Firmen. Ich könnte Dir den entsprechenden Typ bzw. die Werksnummer raussuchen. Dann müsstest Du Frau Google befragen.
Der Preis dieser Schläuche ist allerdings nicht gerade niedrig. Der liegt irgendwo um 6 - 7 EURO pro Meter, wobei die benötigten Längen in einem WoMo allerdings recht übersichtlich sind.
Grüßle, Stoppie
.....Ich werde mir aber mit Fittinge und Kugelhähne aus Messing eine Verteilung bauen so dass ich jeden Verbraucher (Dusche, Waschbecken, Spülbecken, Aussendusche, Toilette) einzeln absperren kann.
Sowohl kalt als auch warm.....
Genau so mache ich es auch. Das ist meiner Meinung die flexibelste und sicherste Installation.
Für die Verlegung von Edelstahlrohren im Trinkwasserbereich benötigt man üblicherweise Pressfittinge. Ob die eingepressten Dichtungen den Vibrationen des Fahrzeugs dauerhaft standhalten, ist noch nicht wirklich geprüft worden. Von den einschlägigen Herstellern in D bekommt man diesebezüglich keine Freigabe - d.h. Montage auf eigenes Risiko. Selbiges gilt für Verbundrohr
Aus vorgenannen Gründen habe ich mir für Trinkwasserschläuche (Industriequalität) entschieden. Die sind mechanisch stabil, druckfest bis 20 bar und lassen sich bedeutend leichter verlegen.
Hallo Richi,
so wie Picco es geschrieben hat ist es richtig. Die Kugelhähne/Absperrorgane etc. sollten für Trinkwasser geeignet sein. Das steht in der Regel auf der Verpackung. Wenn nicht - Finger weg. Bei den Form- und Verbindungsstücken kannst Du bedenkenlos Messing einsetzen.
Ich mache es bei meinem Fahrzeug übrigens genauso - kein Plastik/Kunststoff bei der Wasseranlage! ![]()
Ich habe mich vor ein paar Tagen mit einem Fußbodenverleger über dieses Thema unterhalten. Er hatte sich vor ein paar Jahren selbst einen Vinylboden in seinem Wohnwagen verlegt. Fazit des Gesprächs:
Kein Click-System sondern die bündigen Verlegeplatten. Diese haben nach dem richtigen Verlegen so gut wie keinen Spalt.
Vollflächiges verkleben der Platten auf dem Untergrund (der darf auch aus Holz sein) mittels Zahnspachtel. Da kommt dann keine Feuchtigkeit mehr unter die Vinylplatten.
Außenrum 2-3mm Platz zu den Außenwänden und dann versiegeln.
Es gibt mehrere Belastungsstufen/Verschleißstufen dieser Platten. Wie die genau heißen, muss ich noch herausfinden und werde es hier posten. Vermutlich ist die von Holger beschriebenen Plattenqualität eine der höheren Qualitätsstufen.