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Beiträge von Stoppie

  • ALDE Warmwasserheizung: Regelung der Fussbodenerwärmung

    • Stoppie
    • 4. Mai 2015 um 21:34

    Hallo Thomas,

    was hälst Du denn von einer zweiten separaten Pumpe für den 2. Heizkreis? Ich habe mich mit der Alde-Heizung noch nicht beschäftigt (aber bald :D ) und kenne deshalb die Regelung noch nicht so wirklich.

    So rein als Gedankenansatz: wenn man mit der Haupt-Umwälzpumpe der Alde die Fußbodenheizung betreibt und für den Radiatorkreis eine zweite Pumpe installiert und diese über einen zweiten Raumthermostaten steuert, könnte das funktionieren, weil
    - die Fußbodenheizung den Wärmebedarf (im Winter) nicht decken wird und deshalb die Heizung permanent in Betrieb/betriebsbereit sein wird, sofern der System-Raumtermostat in einer oberen Stellung ist (Wärmeanforderung)
    - der Radiatorkreis, welcher hauptsächlich für die Deckung des Wärmebedarfs zuständig ist, wird über den zweiten Thermostaten gesteuert. Ist die Raumtemperatur erreicht, schaltet nur diese Pumpe aus und der Fußboden bleibt warm.

    Ich weiß leider nicht, wie die Regelung bei geringer Wärmeabgabe (durch die recht kleine Fußbodenheizung) reagiert. Vielleicht gibt es da einen Fallstrick.

    Grüßle, Stoppie

  • Feuersterns Stromfred

    • Stoppie
    • 4. Mai 2015 um 19:01

    Oha, ein Wechselrichter ist natürlich von der Investition nicht ganz ohne. :shock:
    Den gibt man so ohne weiters nicht auf. In diesem Fall würde ich natürlich auch bei 12V bleiben.

    Ich stand auch vor kurzem vor der Entscheidung, 24V/24V zu nehmen oder 24V/12V. Ich habe mich dann für 24V/24V entschieden, weil ich alles neu kaufen werde. Für die paar Komponenten, die es nur in der 12V-Version gibt, nutze ich einen DC/DC-Wandler 24V/12V. Das ist auch händelebar.

    Viel Erfolg bei Deinen weiteren Vorhaben.

  • Feuersterns Stromfred

    • Stoppie
    • 4. Mai 2015 um 17:42
    Zitat von mrmomba

    ..... wenn ich die Kabel ausreichend dimensioniere sollte der Spannungsabfall ein geringeres Problem sein, und wenn ich mir das Bsp in unserer Wissensbasis anschaue, dann bin ich ziemlich nah dran: .....


    Hallo mrmomba,
    das gilt natürlich immer, wenn die Leitung "ausreichend" dimensioniert ist. Aber was ist "ausreichend"?

    In der Regel geht man bei der Querschnittsberechnung von Elektroleitungen her und sucht sich die Betriebsbedingungen zusammen und berechnet damit den Leitungsquerschnitt. Es entscheidet halt manchmal über "eine Nummer größer" oder "eine Nummer kleiner", wie am Beispiel von dreamteam weiter oben gut zu erkennen ist. Er wäre vermutlich mit einem 4mm² Leitungsquerschnitt glücklicher geworden als mit 6mm². :D

    Die Betriebsbedingungen sind, neben weiteren Kleinigkeiten (wie Leitungsbündelung, Umgebungstemperatur etc.), die Betriebsspannung, die Leitungslänge (in der Regel die doppelte Verlegelänge), der maximal zu erwartende Strom sowie der maximal zulässige Spannungsfall (Spannungsabfall). Letzterer ist, wenn man keine weitere Angabe hat, auf 0,8V begrenzt.

    Es lohnt sich also schon, mal den Leitungsquerschnitt zu berechnen. Man wundert sich manchmal, was da so herauskommt, wenn man der berechneten Wert mit den realen Gegebenheiten in seinem Truck vergleicht. :D

  • Feuersterns Stromfred

    • Stoppie
    • 4. Mai 2015 um 17:14
    Zitat von dreamteam

    ....

    Kannst Du Deine Meinung begründen? Ich meine... ...warum denkst Du man sollte mit gleicher Spannung arbeiten?

    Hallo Dreamteam,

    weil es keinen Sinn macht, die Spannung, die vom Solarregler herunter geregelt wird, auf 24 V DC auszulegen um sie danach ein weiteres Mal auf 12V runterzuregeln. Das erhöht die Verluste.

    Ich habe aber im weiteren Verlauf Deines Threads den Eindruck gewonnen, dass wir hier von zwei verschiedenen Spannungen sprechen. Ich meinte, dass die ausgangsseitige Solarreglerspannung der Bordspannung von 12 V angepasst sein soll. Du bist vermutlich von der Spannung des PV-Moduls ausgegangen, oder nicht?

    Noch ein paar Bemerkungen zu den Angaben von PV Modulen. Die Angabe Wp (Watt peak) sind Herstellerangaben bei fest definierten und allgemeingültigen Prüfbedingen und sind keinesfalls gleichzusetzen mit dem uns bekannten Begriff der elektrischen Leistung (W = Watt). Die Herstellerangaben Wp dienen ausschließlich der Vergleichbarkeit unterschiedlicher PV-Module der Hersteller. Diese Prüfbedingungen sind in der freien Natur eher unrealistisch.

    Die viel wichtigeren Angaben von PV-Modulen für die elektrotechnische Auslegung einer PV-Anlage sind:
    I-MPP = Strom bei Maximalleistung
    U-MPP = Spannung bei Maximalleistung
    U-0C = Leerlaufspannung

    Mit diesen Werten (und ggf. mit dem Multiplikator für die Anzahl der Zellen) wird der Regler dimensioniert.

    Wem das zu aufwändig ist, der sollte ein Komplettsystem PV-Modul(e) mit Regler etc. kaufen. Da sind die Komponenten aufeinander abgestimmt. Für die Berechnung des Leitungsquerschnitts nimmst du dann den Maximal-Strom den der Regler an die Bordbatterien abgeben kann. Die Leitungsquerschnitte der einzelnen Module sind überwiegend 4mm². Bei reihengeschalteten Modulen kannst Du für die kurzen Wege in einem Wohnmobil den gleichen Querschnitt verwenden. Bei parallelgeschalteten Modulen sieht die Sache allerdings anders aus. Da muß der Leitungsquerschnitt neu berechnet werden. Wenn Du Probleme hast, den Leitungsquerschnitt zu bestimmen, helfe ich Dir gerne per PN oder erstelle Dir ein kleines Excel-File :)

    Wenn Du schon 24V LKW-Spannung hast, wieso stellst Du nicht komplett auf 24V um, also auch die Bordspannung? Das würde doch für Dich einiges vereinfachen. Insbesondere dann wenn Du vor hast, Dir ohnehin neue Batterien zuzulegen.

  • 14. Leerkabinen-Treffen vom 01.-03.05.2015

    • Stoppie
    • 4. Mai 2015 um 15:49
    Zitat von sharkrider

    Dann leg ich auch nochmal Perspektiven nach :D


    Man, sieht das gemütlich aus, und dann noch vor so einer Kulisse !!!!! So ein Chippendale-Sofa hat was. :D:D:D
    (und so eine Sofabefestigung auch) :D

    Dann muß ich jetzt die Planung meiner Inneneinrichtung neu überdenken. :D:wink:

  • Wasserpumpenempfehlung

    • Stoppie
    • 4. Mai 2015 um 15:28

    Hallo,

    danke für die Info mit der TrailKing. Ich schaue mir die mal online an.

  • Wasserpumpenempfehlung

    • Stoppie
    • 3. Mai 2015 um 23:55

    Tja Thomas,

    ich wollte ja eigentlich nicht sooooo hoch bauen, dass ich mit einem Wassertank auf dem Dach oder dem Fahrerhaus mit einem Schlauchanschluss ca. 2 Bar Systemdruck erreiche. :wink::D
    Trotzdem trinke ich auf Deine Idee einen Schnaps. :wink:

    Im Ernst. Die Pumpenhersteller halten sich, was die Geräuschemission ihrer Produkte betrifft, vornehm zurück. Ich kenne halt bisher nur diese Pumpen, die, wenn man nachts mal die WC-Spülung betätigte, der Partner senkrecht im Bett steht vor Schreck. Deshalb darf es ruhig etwas leiser sein im Pumpbetrieb.

  • Feuersterns Stromfred

    • Stoppie
    • 3. Mai 2015 um 21:45

    Da hat Herr Christopher absolut recht.
    Der Strom ist bei der 12V-Version annähernd doppelt so hoch wie bei der 24V-Variante. Demnach muss der Leiterquerschnitt bei 12V auch größer sein als bei 24V (gleiche Belastung vorausgesetzt)
    Wenn Deine Bordspannung 12V ist, solltest Du auch die PV-Anlage auf 12V auslegen, trotz der größeren Leitungsquerschnitte gegenüber 24V.

  • Wasserpumpenempfehlung

    • Stoppie
    • 3. Mai 2015 um 21:28

    Hallo liebe WoMo-Sebstbauergemeinde,

    ich benötige mal eine Empfehlung bezüglich einer Druckwasserpumpe für mein zukünftiges WoMo, die den folgenden Kriterien entsprechen sollte:

    - Ich bevorzuge lieber gute Qualität und Langlebigkeit als "möglichst preiswert".
    - Es sollen die üblichen Entnahmestellen wie Küchenspüle, Dusche, Waschbecken (jeweils mit handelsüblichen Haushaltsarmaturen) versorgt werden sowie eine WC-Spülung. Die Sanitärarmaturen in der Dusche und der Küche erfordern einen Mindestdruck von 1 bar. Deshalb sollte die Pumpe um die 2 Bar Druck aufbauen können.
    - Die Bordspannung ist 24 V (12V sind als Notbehelf möglich, aber nicht gewünscht).
    - Die Pumpe in spe sollte möglichst leise sein. Da tun sich die meisten Pumpen schwer mit. Ich kenne leider nur die Lauten.

    Das Negativkriterium "hoher Druck gleich hoher Wasserverbrauch" kenne ich natürlich. Diesen Punkt möchte ich aber zunächst ausklammern (der braucht hier also nicht diskutiert werden). Auch die Themen Druckhaltung und Ausdehnungsgefäß sind mir bekannt.

    Die Shurflo-Produkte kenne ich von früheren Selbstbauarbeiten. Vielleicht hat jemand bessere Alternativen.

    Danke schon mal im Voraus. Gruß aus dem Münsterland.
    Stoppie

  • Betten im Alkhoven

    • Stoppie
    • 1. Mai 2015 um 04:41

    Wie hoch über der Matratzenoberkannte sollte mindestens ein bequemer Alkoven sein? 70, 80 oder gar 90 cm??

  • XXXL-Kabine

    • Stoppie
    • 3. April 2015 um 00:15

    Dem Hausboot-Thread würde ich ebenfalls folgen, :D:D:D
    Und ja, diese xxxl-Kabine gehört definitiv hier rein

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Stoppie
    • 4. März 2015 um 22:25

    Hammerbilder Picco. :shock::shock:
    Kommt heile da rauf - und auch wieder runter! 8)

  • Dieseltank(s) Volumen

    • Stoppie
    • 2. März 2015 um 23:36

    Hallo Campo,

    tausend Dank für die Fotos. Jetzt weiß ich endlich, wie das MAN 6/2-Umschaltventil aussieht.
    Du hast ja eine ganz schöne Mimik an Deinem Dieseltank verbaut. :shock:

    Gruß, Stoppie

  • jetzt kann es losgehen, TGL 12.250

    • Stoppie
    • 2. März 2015 um 23:20

    Hallo Campo,

    wenn Du willst, kann ich Dir die Änderungszeichnungen vom Fahrerhaus mailen.

    MAN ist, was Kundensonderwünsche betrifft, wesentlich flexibler als Mercedes. Die haben sogar, wärend sie in Wittlich die in Auftrag gegebenen Änderungen am Fahrerhaus durchführten, eine neue Freigabe bezüglich der Unterfluranordnung des Luftfilters erhalten und bei mir nachgefragt, ob sie diese (auch für sie neue) Anordnung an meinem Fahrzeug noch durchführen sollen, was ich natürlich sofort bestätigte. Die meissten Firmen hätten in solch einer Situation wohl stumpf nach Auftragstext die Änderungen durchgeführt.

    Nun stört somit keine Motor-, Abgas- oder Luftfilterkomponente mehr den durchgängigen Kabinenaufbau. :D:D

    Ob eine derartige Fahrerhausmodifikation für den TGM auch durchführbar ist, kann ich nicht sagen. Es spricht aber einiges dafür, dass es geht. Die beiden Fahrzeugtypen sind ja sehr ähnlich. Es reicht aber eine einfache Anfrage bei MAN in Wittlich (Herr Klar), um Klarheit :D zu bekommen.

    Zitat von campo

    ..... Ich bin davon uberzeugt das diese Integral bauweise ein viel angenehmereres Raumgefuhl gibt....


    Genau deshalb haabe ich das auch so gemacht - obwohl ich das visuelle Endergebnis einschließlich Kabine ja noch nicht kenne.

    Grüße aus dem Münsterland, Stoppie

  • Dieseltank(s) Volumen

    • Stoppie
    • 2. März 2015 um 22:59
    Zitat von campo

    Hallo Stoppie
    An dein TGL Rahmen kast du bis maximal 400 liter in einem Tank dranhangen, bei 400 liter am besten Rahmen etwas verstarken (sehe MAN Aufbaurichtlinien).....


    Hallo Campo,
    ich habe mir jetzt mal die aktuellen Aufbaurichtlinien (Stand 2014) von der MAN-Homepage heruntergeladen. Über maximale Tankgrößen, z.Bsp von 400 Litern, habe ich nichts gefunden. Auch über Rahmenverstärkungen bei Tankmontagen am Fahrzeugrahmen habe ich nichts gefunden. Wo hast Du das gelesen?

  • Dieseltank(s) Volumen

    • Stoppie
    • 2. März 2015 um 19:02
    Zitat von campo

    ..... Leitung Verbindung unten wie bei Fernverkehr wollte ich nicht bei Allrad, wenn da was Falsch geht ...


    Genau deshalb habe ich gefragt. Also keine korrespontierenden Kraftstoffleitungen.

    Zitat von campo

    ..... Also kam nur ein 6/2 Wege Ventil in Frage (Hin und Rücklauf in 1 Mahl)....


    Könntest Du bei Gelegenheit mal ein Foto davon hier einstellen?

    Gruß, Stoppie

  • Dieseltank(s) Volumen

    • Stoppie
    • 1. März 2015 um 14:38

    Hallo Campo,
    wo hast Du Deine Tanks her und wie hast Du die korrespondierenden Leitungen, die beide Tanks von links nach rechts verbinden, geschützt?
    290,- EUR für einen 300 Liter Dieseltank ist günstig.
    Die Tankhöhe von 515mm darf ich allerdings bei meinem TGL-Fahrgestell nicht überschreiten.

    Was ist damin gemeint: "Ventil 6/2 MAN: 250 €"?

    Gruß, Stoppie

  • Entwässerungstanks

    • Stoppie
    • 1. März 2015 um 13:36

    Reinigen Fäkaltank

    Bei meinem derzeigen Fäkaltank am Hymer ist es durchaus so, dass dort nach dem Ablassen Reste von .... im Tank verbleiben. Ich spüle dann immer von der Toilette aus Frischwasser in den Fäkaltank um den größen Teil der Restfäkalien herauszuspülen, damit das Zeug in den recht langen Standperioden nicht noch mehr vor sich hingammelt und -stinkt. In der Standzeit sind natürlich alle Sifons ausgetrocknet und es der Geruch verteilt sich im Fahrzeug.
    Deshalb die gelegentliche Spülung des Fäkal- und Grauwassertanks vor den Standzeiten.

  • Dieseltank(s) Volumen

    • Stoppie
    • 28. Februar 2015 um 11:00

    Hallo WoMorianer,

    wie im Thread "Entwässerungstanks" bereits geschrieben, plane ich derzeit, das MAN-Fahrgestell (12t) mit unterschiedlichen Tanks zu bestücken.
    Ein Part davon ist der Dieseltank.
    ThomasFF brachte mich auf die sehr attraktive Idee, ggf. das Dieseltankvolumen zu erhöhen statt eines zusätzlichen Fäkal- oder Grauwassertanks, die es bei mir ohnehin im Zwischenboden gibt.

    Meine Frage an die, die sich damit auskennem, ist folgende:
    Gibt es vorschriftenbedingt ein Maximalvolumen für Dieseltanks (die nicht auf die Belastungsmaxima des LKW-Herstellers beruhen, die werden ohnehin berücksichtigt), ab die man mit zwei Tanks arbeiten muß?

    Der Hintergrund meiner Frage ist folgender. Es ist natürlich vom Handling her besser, wenn man z.Bsp. bei 600-Liter Fassungsvemögen nur einen Tank und hat mit einem Füllstutzen, statt zwei Tanks mit zwei Füllstutzen und man braucht auch keine korrespondierenden Verbindungen zwischen zwei Tanks.

  • Entwässerungstanks

    • Stoppie
    • 25. Februar 2015 um 21:42

    Thomas,
    interessantes Hobby hattest Du da - und bis zum Europameister "hochgefahren" - Chapeau!

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