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  2. Stoppie

Beiträge von Stoppie

  • Outbound vs KCT Fenster Erfahrungen

    • Stoppie
    • 7. November 2015 um 13:28
    Zitat von dreamteam

    Wenn ich mich jetzt richtig erinnere wird dein Womo:
    A) auf einem LKW gebaut,
    B) einen Doppelboden haben, und
    C) überdurchschnittlich hoch


    Jou, das trifft zu.

    Zitat von dreamteam

    ......Der Unterschied dabei wird die Höhe des entstandenen Schadens sein.


    So habe ich das noch garnicht betrachtet. :oops:

  • Outbound vs KCT Fenster Erfahrungen

    • Stoppie
    • 7. November 2015 um 08:27

    Hallo WoMo-Gemeinde,
    ich denke derzeit über die Fenster, Türen und Klappen meiner GFK-Kabine in spe nach und habe mich insbesondere mit den Fenstern auseinandergesetzt. Es stehen nun die beiden Fabrikate Outbound und KCT zur Auswahl an. Alle anderen Hersteller sind bei meiner Vorauswahl durchs Qualitätsraster gefallen. (U.a. war die Isolationswirkung und auch die Einbruchhemmung ein Kriterium)

    Ich habe nun folgende Frage an die Outbound- und KCT-Kenner:
    Welche Fürs und Widers gibt es bei den beiden Fabrikaten (bis auf die Preise, die kenne ich :shock: ) ?

    KCT-Fenster sind flächenbündig mit der Außenhaut der Kabine, die Fensterrahmen werden mit der Kabine mitlackiert und sind noch stabiler als Outbound, dafür aber auch deutlich teurer als diese.
    Outbound-Fenster sind aufgesetzt und meiner Meinung nicht so einbruchhemmend wie die KCTs. :?:

    Welche Entscheidungskriterien gibt es Eurer Meinung noch?

    Grüßle vom Stoppie

  • Wasserpumpenempfehlung

    • Stoppie
    • 9. September 2015 um 00:10

    Von der Smart-Serie bin ich mittlerweile weg. Die 24V-Variante erzeugt einen stolzen Maximaldruck von ca. 5 Bar :shock: und ist nur begrenzt herunterregelbar. Ich habe mich jetzt für die Soft-Serie entschieden. Diese hat weniger Elektronik, passt vom Druck her besser zu meinem Wassersystem (max. 3 bar Systemdruck) und soll auch recht leise sein.

    nunmachmal
    welcher Vorteile sollen zwei hydraulisch parallelgeschaltete Wasserpumpen haben. Sie schaffen ja zusammen das doppelte Volumen, aber - ist das ein Vorteil? Ich denke mir, ca. 10 l/min ist ausreichend, auch zum Duschen.

  • Wasserpumpenempfehlung

    • Stoppie
    • 5. September 2015 um 10:05

    Hallo Wiebke,

    danke für die Info. Die Lilie-Pumpen habe ich mir auch (online) angesehen.
    Mein Favorit ist die Smart-Serie, die soll besonders leise sein. Ich habe sie aber in natura noch nicht laufen gehört.

  • Mittelsitz TGL C-Fahrerhaus

    • Stoppie
    • 6. August 2015 um 06:30

    Hallo Wiebke,

    ich habe mir vor 9 Monaten einen neuen TGL zugelegt. Ein Mittelsitz war damals auch Thema bei den Verkaufsgesprächen. Ich habe darauf verzichtet, weil mir der MAN-Verkäufer auf Nachfragen versicherte, dass dieser auch nachrüstbar sei.

    Also muss es diesen Sitz bei MAN geben!

    Selbst wenn er nicht genau an die mechanischen Befestigungspunkte eures Fahrzeugs passen sollte, wird das meinem Verständnis nach mit Adaptern funktionieren.

    Fragt doch mal bei eurer örtlichen MAN-Vertretung in der Ersatzteilabteilung nach.

  • Welche verschiedene Gaskocher gibts?

    • Stoppie
    • 5. August 2015 um 15:09
    Zitat von dreamteam


    Stoppie hast Du Erfahrungen mit dem Ceran Gas Kochfeld? Muss aber sündhaft teuer sein.... :?


    Hallo dreamteam,
    mit diesem speziellen Ceranfeld noch nicht, aber mit dem weltweit ersten Cerankochfeld, welches für Wohnmobile gebaut wurde :D
    Die Vorteile einer Gas-Cerankochplatte sind ja hinlänglich bekannt.
    - sie dienen auch als Arbeitsfläche
    - sind leicht zu reinigen und bauen fast nicht auf der Arbeitsplatte auf
    - sind topfeben
    - gibt keine offene Flamme im Wohnbereich (Sicherheitsaspekt)
    - die Verbrennungsluft kommt von außen und wird nicht dem Innenraum entnommen. Bei Wintercamping ein unschätzbarer Vorteil.
    Das sind für den WoMo-Küchenbetrieb handfeste Argumente.

    Da die Medaille wie immer zwei Seiten hat, gibt es natürlich auch Nachteile.
    - der Anschaffungspreis ist deutlich höher als bei normalen Gasherden mit offener Flamme.
    - der Einbau ist etwas aufwendiger, weil die Verbrennungsluft von außen zugeführt werden und die Abgase nach außen geleitet werden müssen; d.h. es ist ein Außenwandkamin fällig mit einem konzentrischen Doppelrohr, ähnlich wie bei einer Alde-Heizung
    - die Ceranplatte kann nach dem Kochen nicht sofort wieder als Arbeitsfläche verwendet werden. Sie muss erst abkühlen. (ca. 1/2 Stunde, je nach Raumtemperatur)
    - es dauert ca. 50 - 60 Sekunden, ehe die volle Wärme an der Kochzone ansteht. Die Glasplatte muss erst aufgewärmt werden. Da haben die offenen Flammen eines Standard-Gaskochers einen Vorteil.

    Als Fazit für mich nach 15 Jahren Betriebszeit: die Vorteile überwiegen. Reparaturen gab es in den 15 Jahren keine einzige.

  • Welche verschiedene Gaskocher gibts?

    • Stoppie
    • 5. August 2015 um 07:56

    Was hälst Du von einem Gas-Ceran-Kochfeld, z.Bsp. von KCT (ja, den Fensterbauer) den Typ GCH 5.025??

  • Montage Tischgestell

    • Stoppie
    • 1. August 2015 um 17:13

    Ich dachte hier auch eher an die dynamischen Belastungen während der Fahrt als an die Statik.

    Der Tisch soll darüber hinaus auch dazu dienen, im heruntergeklappten Zustand die
    herausklappbaren Liegeflächen nach dem Umbau zu einem Bett abzustützen.

    Aber Ihr habt schon recht, eine Gegenplatte unter den Fußboden geschraubt wird wohl ausreichend sein.

    Ich danke Euch 8)
    Stoppie

  • Montage Tischgestell

    • Stoppie
    • 1. August 2015 um 14:57

    An die Zwischenbodenfraktion.

    Ich denke derzeit über die Befestigung des WoMo-Tisches auf dem Fußboden nach, wenn ein Zwischenboden vorhanden ist. Die Dicke des Fußbodens wird ca. 20mm betragen (plus Bodenbelag).

    Ich habe noch kein richtiges Gefühl dafür, ob ein einfaches aufschrauben auf dem Holz-Fußboden reicht oder ob ich noch eine Verstärkung montieren soll, die sich auf dem Boden des Zwischenbodens gründet. Als Alternative gäbe es da noch, im Bereich der Tischbefestigung von unten eine Verstärkungsplatte anzuschrauben, die dann die Kräfte auf eine größere Fläche des Fußbodens verteilt.

    Wie habt ihr Zwischenbodenbesitzer das gemacht?

    Grüßle, Stoppie

  • Fußbodenaufbau

    • Stoppie
    • 29. Juli 2015 um 17:31

    Ich danke Euch für die Infos.

    Dann werden es wohl Sperrholzplatten werden, das Argument der frei wählbaren Verlegerichtung ist "unschlagbar" :D:D

    Danke auch für den Tip mit den gelochten Stütz-Platten. Da hätte ich jetzt nicht so schnell dran gedacht. :D

    Grüßle, Stoppie

  • Naturlatex-Matratzen

    • Stoppie
    • 29. Juli 2015 um 16:12

    Die Schonbezüge oberhalb der Matratze kenne ich auch von mir zu Hause.
    Die von Christopher genannten dünnen steifen Matten kenne ich nicht. Da muss ich mal nach googeln.

  • Naturlatex-Matratzen

    • Stoppie
    • 29. Juli 2015 um 15:50

    Hallo Christopher,

    ja genau, diese Teile sind das. :)
    Was ist ein Matratzenschoner :?:

  • Fußbodenaufbau

    • Stoppie
    • 29. Juli 2015 um 15:20

    Während ich auf meine Kabine warte, beschäftige ich mich (mal wieder) mit dem Innenausbau, derzeit insbesondere mit dem Fußboden und derem Aufbau.

    Vorweg noch einige Infos zum Aufbau:
    Innenlänge ca. 7,5 m
    Innenbreite ca. 2,4 m
    Zwischenbodenhöhe ca. 30cm
    In den beheizten Zwischenboden kommen überwiegend die Wassertanks.

    Ich sinniere gerade darüber, wie ich den Fußboden und dessen Aufbau gestalte. Dabei kommen mir die Fragen:

    - welche Art Holz nehme ich dafür? Wasserfest verleimtes Sperrholz und Tischlerplatte fällt mir da zuerst ein.

    - wie dick soll diese bei der o.g. Grundfläche sein, weil auf dem Fußboden ja die überwiegende Masse der Innenausbauten lastet? (das Thema Unterflurgerüst für den Boden muss ich noch genauer beleuchten)

    - Abstand der Fußboden-Stützplatten in Längsrichtung des Fahrzeugs, um die Durchbiegung der Fußbodenplatten zu verhindern (um die Statik der darüber aufgebauten Möbel aufzunehmen)

    - Aufbau der Revisionsöffnungen für die ganze Unterflurtechnik (Füllstandgeber der Tanks etc.)

    Vielleicht kann der Eine oder Andere ja mal seine Erfahrungen zu diesen Punkten kundtun.

    Danke vorab.
    Grüßle, Stoppie

  • Naturlatex-Matratzen

    • Stoppie
    • 29. Juli 2015 um 14:49

    Hallo Heimschläfer,

    hat jemand von Euch Naturlatex Matratzen in seinem WoMo verbaut und kann mir seine Erfahrungen mitteilen in Bezug auf den Schlafkomfort und Feuchteresistenz (gerade bei den im WoMo herrschenden klimatischen Bedingungen kein unerhebliches Thema). Sollte die Auflage wegen der Unterlüftung besonders gestaltet werden? ich habe da mal so Teile gesehen die das Lattenrost ersetzen sollten. Die sahen so aus wie große Saugnäpfe und waren unterhalb der gesamten Matratze verteilt. Ich weiß aber nicht, ob diese mir den weichen Latex-Matratzen harmonieren.

    Danke schon mal vorab.

  • Kochfeldumrüstung 50mbar->30mbar

    • Stoppie
    • 9. Juni 2015 um 23:10

    Da hat Herr Herby recht. Die Leistungsanpassung wg. unterschiedlichen Flüssiggas-Systemdrücke erfolgt mit unterschiedlichen Düsen.

    Es geht eigentlich kein Weg daran vorbei, den Kochfeld-Hersteller nach einem Umrüstset zu fragen. Dann weißt Du gleich
    a) ob die Umrüstung überhaupt möglich ist, und
    b) ob der Hersteller das Umrüsten bei seinem Produkt überhaupt zulässt.

    Es sollte auf jeden Fall nur das Original-Umbauset des Kochfeld-Herstellers genommen werden. Eigenbasteleien an einer Gasanlage sind eher suboptimal.

    Grüßle, Stoppie

  • jetzt kann es losgehen, TGL 12.250

    • Stoppie
    • 8. Juni 2015 um 00:24
    Zitat von merlin88

    Hallo Stoppie ,

    gibtes eine Grund warum du dir den als 12X bestellt hast. Hast du Angst die 7,5t zu verfehlen. Dürfte doch bei 4x2 im Rahmen der Möglichkeiten liegen auch bei 7m Aufbau oder ?
    Gruß Merlin


    Hallo Merlin,
    wenn das Fahrzeug nicht wesentlich über 7,5 Tonnen fertig aufgebaut, vollgetankt und abreisebereit kommen sollte, wird es halt abgelastet. Andersherum hatte ich keine Lust, krampfhaft jedes Kilogramm am und im Aufbau auszuquetschen, um dann gezwungener maßen unter 7,5 Tonnen bleiben zu müssen.
    Wie dreamteam bereits schrieb, ein bisschen Luft nach oben und mechanische Reserven schaden auch nicht.

    Der Masseunterschied zwischen dem 7,5-Tonnen- und 12-Tonnen-Fahrgestell war auch nicht sonderlich hoch, ich meine nur etwa 350 - 400 kg.
    Deshalb ist es ein 12-Tonner geworden.

  • jetzt kann es losgehen, TGL 12.250

    • Stoppie
    • 7. Juni 2015 um 01:48

    Hallo Campo,
    so richtig geht es bei mir zur Zeit nicht weiter, ich bin beruflich seit längerer Zeit extrem eingespannt.
    Ich sammle derzeit nur die technischen Innenbaukomponenten zusammen wie die Heizung, den Boiler, Elektrokomponenten, Gastank etc.
    Die Kabine ist noch nicht bestellt, weil ich zum Finish der Fertigungszeichnung noch nicht gekommen bin. :(

    Ich habe mir für das Projekt ohnehin ein paar Jahre gegeben, weil ich halt wenig Zeit für meine Hobbys habe.
    Ich werde aber berichten sobald ich die Kabine habe.

  • Was würdet ihr tun?

    • Stoppie
    • 24. Mai 2015 um 09:41

    Hallo Sharkrider,

    ich habe dieselbe Meinung wie Herby. Bei ca. 5% Preisunterschied würde ich über ein Teil aus dem Zubehörhandel mit ungewisser Qualität und Herkunft überhaupt nicht nachdenken.
    Dafür habe ich zu viele negative Erfahrungen mit genau solchen Zubehör-Ersatzteilen gemacht.

  • Peltier oder Absorber-Kühlbox

    • Stoppie
    • 6. Mai 2015 um 20:55

    Peltier-Elemente zum kühlen - auf gar keinen Fall!!!!

    Es gibt keinen schlechteren Wirkungsgrad beim Kühlen als bei Peltier Elementen (außer vielleicht einen Backofen :wink: ) . Da wird aus dem gut gespeicherten Strom fast keine Kälte erzeugt.

  • ALDE Warmwasserheizung: Regelung der Fussbodenerwärmung

    • Stoppie
    • 5. Mai 2015 um 19:15

    Hallo Thomas,

    wenn Du es schon nicht "richtig" machen möchtest (mit zweiter Pumpe und mit Mischer für die Fußbodenheizung) wäre vielleicht die By-Pass-Lösung etwas für Dich.

    Es gibt bei Alde einen Zwei-Zonen-Regler (Art.-Nr. 1900 275). Den kannst Du u.a. dafür benutzen, dass bei erreichter Raumtemperatur das Heizwasser bei bestimmten Konvektoren "überbrückt" wird. D.h. wenn Du die Rohrhydraulik so aufbaust, dass bei erreichter Raumtemperatur durch das By-Pass-Ventil die Konvektoren (oder ein Teil davon) nicht mehr durchströmt werden, sondern nur noch die Fußbodenheizschlangen, hast Du einerseits einen Regeleffekt bei den Konvektoren (Hauptwärmeerzeuger) und einen Permanentbetrieb bei der Fußbodenheizung.
    Das schöne daran ist auch, dass dieser Zwei-Zonen-Regler "stetig" regelt und nicht digital (auf-zu), also so, wie ein RTL-Ventil, von denen ich übrigens rein regelungstechnisch nicht sehr viel halte, weil sie eben NUR auf die Rücklauftemperatur reagieren, also dann, wenn die Wärmeabgabe der FB-Heizung schon passiert ist, - eher suboptimal.

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