1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Stoppie

Beiträge von Stoppie

  • Hilfe, um Zusammenhänge und Einheiten zu verstehen

    • Stoppie
    • 12. August 2017 um 17:44

    Hallo Sequoya,

    einen interessanten Thread hast Du hier gestartet. :) Da fühle ich mich wohl. :D

    Ich bin gerade selbst in der Planungsphase meines WoMo`s in spe, fahre seit über 30 Jahren mit verschiedenen Wohnmobile nur urlaubsweise in der Weltgeschichte herum und habe beruflich Erfahrungen sowohl im Elektro- als auch im Flüssiggasbereich.

    Im Folgenden meine Meinungen und Kenntnisse zu Deinen Themenbereichen.

    Gas vs. Elektro
    Ich werde beides miteinander kombinieren, weil ich auch in die nördlichen Regionen von Europa und auch zum Wintercamping in die Alpen oder Pyrenäen fahren werde, wo eine Heizungsanlage unumgänglich ist. Das wird mit "nur Strom" nicht zu machen sein. Eine Dieselheizung kommt für mich nicht in Frage wegen des höheren Wartungsaufwands gegenüber einer Gasheizung. Deine Fahrziele kenne ich nicht, zumindest solltest Du das ggf. noch in Betracht ziehen. Den auf dem Markt seit kurzem angebotenen Wärmepumpenprinzip für die Heizung traue ich noch nicht.

    nur 230V
    Da Du die Stromversorgung mit Photovoltaik, Generator und Landstrom planst, eine Batteriebank somit unerlässlich ist, hast Du neben der 230 V-Wechselrichterspannung zwangsweise auch 24V DC (Gleichspannung) zur Verfügung, die man ebenfalls nutzen könnte, z.Bsp. für die LED-Beleuchtung. Diese ist mit 24 V einfacher zu realisieren, zumindest was die Leitungen und die Leitungsverlegung betrifft (Stichwort hierzu: Isolationsstärke bei 230 V). Die Leitungsmindestquerschnitte sind bei der 24V- oder 230V LED-Beleuchtung wegen der geringen LED-Stromaufnahme faktisch gleich.

    Ansonsten ist die "nur-230V-Bordversorgung" durchaus sinnvoll, insbesondere bei den Verbrauchern mit hoher Leistung (Waschmaschine, Induktionsherd, Backofen ....). Die Schutzmaßnahmen "gegen gefährliche Berührungsspannung" ist bei 230V aufwändiger als bei 24V DC, aber durchaus zu realisieren.

    Bei den 230V-Haushaltsgeräten darauf achten, dass diese durch die WoMo-Tür passen. Die Standardbreite bei den Haushaltsgeräten ist 60 cm. Vieles gibt es aber auch in der Breite von 50 cm.

    Mit Deiner Einstellung, die Elektrik von einem Fachmann erstellen zu lassen, liegst Du als selbsternannter Laie goldrichtig, gerade mit dem von Die genannten Elektro-Versorgungsprojekt. Da muss man doch ein wenig Kenntnis von der Materie haben, erste recht wenn Du die genannten Vorrangschaltungen und Batteriebank realisieren möchtest.

    Verwendung von 230V-Haushaltsgeräten
    Ob die 230V-Haushaltsgeräte immer den Anforderungen in einem (offroad fahrenden) Wohnmobil standhalten, weiß ich mangels Erfahrung nicht. Bei einer Waschmaschine und dem Induktions-Kochfeld habe ich keine Bedenken, beim Kühlschrank mit dem rückseitigen Kompressor schon eher. Deshalb habe ich mich für einen 24V-Kompressor-Kühlschrank speziell für den WoMo- und Bootsbereich entschieden und nicht für einen 230V-Haushaltskühlschrank.

    Zitat von Sequoya

    ..... Ich habe in die erste Kalkulation 30 000 - 40 000€ eingeplant für die Elektrik....


    Das wird für Dein Vorhaben überschlägig reichen. Preistreiber sind die von Dir ausgesuchten Batterien, der Wechselrichter, das Spannungsaggregat und die PV-Anlage.

    Zitat von Sequoya


    ..... eine 2-stufige Induktionsplatte, Anschlusswert: 3,7 kW (Was bedeutet das?)....


    .... dass der benötigte Strom bei 230V ca. 16 A beträgt und somit einen Mindestquerschnitt der Zuleitung von 2,5mm² erforderlich ist.

    Weiterhin muss der Wechselrichter mindestens diese Sekundärleistung (abgebende 230V-Leistung) haben. Zu empfehlen ist, wenn noch ein 230V-Kühlschrank nebenher läuft und noch etwas Reserve bei der 230V-Versorgung sein soll, was zu empfehlen ist, ein 5 kW-Wechselrichter (z.Bsp. Studer XTH 5000-24)

    Als Hinweis: dieser Wechselrichter hat bei Nennbelastung eine Stromaufnahme von 140 A und sollte deshalb in unmittelbarer Nähe der Batteriebank platziert werden, also keine langen Leitungswege (absolut wichtig) !!!!
    Der Leitungsquerschnitt würde hierbei 35mm² betragen.

    Das Thema Anlaufstöme bei induktiven Lasten wie Motoren etc. hat sie bei der kurzfristigen Überlastfähigkeit dieses WR von 12 kVA deutlich relativiert.

    Wechselrichter im allgemeinen
    Diese sind heute so intelligent und komfortabel, dass Du Dich um die Umschaltungen (Landstrom, PV) nicht kümmern musst. Das macht der Wechselrichter allein. Allenfalls bei der Verwendung eines Spannungsaggregats statt Landstrom muss man manuell eine Umschaltung von "Landstrom" auf "Spannungsaggregat" vornehmen. Auch lassen sich die modernen Wechselrichter bei der Batterieladung auf die batterietypischen Ladekennlinien programmieren. Sie kommunizieren zudem z. Bsp. mit Solarladeregler zur Abstimmung des Lade- und Energie-Managements und können auch aus der Ferne gesteuert werden (das Letzte ist aber eher ein Feature, welches nicht notwendig ist und soll nur die Möglichkeiten der modernen WR zeigen).

    Zitat von Sequoya


    ..... Klimaanlage, max. Kälteleistung (kW) 23 / 25
    Luftleistung (m³/h) 4.200
    Heizleistung (kW) 30
    Stromaufnahme 12V / 24V (A) ‑ / 70; Kompressor (cm³) 310 cm³ / 470 cm³ .....LG


    Wo kommen diese Werte her?
    Was sollen die Angaben " Stromaufnahme 12V / 24V (A) ‑ / 70" bedeuten? (die Stromaufnahme soll 70A betragen?)

    30 kW-Heizleistung für ein WoMo???? :shock: Damit werden heutzutage locker 4-Familienhäuser beheizt.

    Fakt ist, die vorgenannte Kälte- und Heizleistung ist, wie hier schon mehrfach geschrieben, viiiiiel zu hoch und eines WoMos "nicht würdig" ;)

    Ich plane für mein WoMo zwei Klimageräte von Truma, Typ Saphir compact. Die haben zusammen eine Kälteleistung von 3,6 kW, was meiner Berechnung zufolge für zwei Personen bei einer (Wohn-)Fläche von 20 m² und einer Innenhöhe von 2,1 m ausreicht. Basis sind die Wärmegewinne im WoMo durch eine Rundum-Glasfläche von 2 m² (hoch gerechnet), durch 2 Personen (240 Watt), durch Sonneneinstrahlung (2.960 Watt) sowie die durchschnittlichen Verlustleistungen der elektrischen Geräte (75 Watt). Die berücksichtigte Region ist Mitteleuropa. In Süditalien bei 40°C Aussentemperatur wird das WoMo zwar nicht auf 22-24°C runtergekühlt, aber tagsüber doch um ca. 8 K reduziert. In der Nacht bei um die 30°C sind es dann allerdings angenehme 22°C. (alles theoretische Werte bei einer PUR Wandstärke von 50mm und Isolierverglasung. Die Überprüfung der theoretischen Werte erfolgt frühestens Mitte nächsten Jahres :D

    Die Stromaufnahme bei vorgenannter Konstellation beträgt ca. 6 A/230V, das sind einschl der Verlustleistung des WR ca. 60 A Entnahmestrom auf der Batterieseite. D.h. in einer 8 stündigen Nacht ohne Stromgewinn wird eine Batterieleistung von ca. 480 Ah nötig. Da muss man tagsüber gaaaaanz schön nachladen - nur mit PV funktioniert das nicht! Selbst mit einem 2 kW / 230V - Stromaggregat beträgt die Ladezeit ca. 8-10 Stunden.

    Ich wollte damit nur die überbordende Forderung Deiner Wunsch-Kälteleistung von 23 kW etwas relativieren - der schockgefrostete Elefant von Piccco (das dritte c ist das Fehlende von Sequoya weiter oben :wink::D muss es ja wirklich nicht sein.

    Wichtig sind weiterhin die Betriebsgeräusche der Klimaanlage, angegeben in dB, sowie die maximale Neigung, die der Kompressor mit dem Kältemittel bei schief stehendem WoMo verträgt.

    Zitat von Sequoya

    ....... "] campo:
    Für mich viel zu viele Kabel!!


    Bei Deinen Ansprüchen/Deinem Vorhaben werden die auch nicht weniger. :wink:

    Zitat von Sequoya

    ..... Also definitiv ein Bereich, den ich in professionelle Hände gebe!


    Und das ist gut so! Mit elektrischen Strömen ist nicht zu spaßen.

    Zitat von Sequoya

    ..... Jetzt habe ich noch mal zu diesen Anlaufströmen eine Frage. Kann man dazu, den passenden Quattro vorausgesetzt, beides nutzen? Also Generator und die Batterien? .....


    Ja. Der o.g. WR und auch der von Victron haben ein Lastmanagement, das dies erlaubt. Wie oben bereits beschrieben, hat der Studer XTH 5000-24 eine kurzfristigen Überlastfähigkeit von 12 kVA (kVA ist ähnlich kW, berücksichtigt aber noch den induktiven Anteil der elektrischen Leistung. Den tieferen Unterschied erkläre ich hier aber nicht. :wink:

    Zitat von Sequoya

    ..... Und jetzt muss ich all das verstehen, was ihr geschrieben habt, um rauszubekommen, wie groß der Akku sein muss.
    (GWL/Power WB-LYP1000AHC LiFeYPO4 (3.2V/1000Ah) Und ja, ich bin echt halbinformiert, was dieses Thema anbelangt. Wenn man von diesem Akku 8 Stück zusammenschaltet, habe ich ja etwas über 24V, und 1000AH, richtig? .......


    Richtig!
    Diese 1.000 Ah sind der theoretische Wert, in der Praxis aber nicht komplett nutzbar, weil LiFeYPO4 empfindlichst auf Tiefenentladungen reagieren. Somit würde ich die 80%-Empfehlung von Varaderorist berücksichtigen. Das Batteriemanagement von LiFeYPO4 ist nicht ganz ohne. Lies Dir mal die ganzen Threads zu diesem Thema in diesem Forum durch. Auch diesbezüglich wird es nicht ohne externe Hilfe für Dich gehen.

    Viel Spaß und Erfolg bei Deinem Vorhaben wünscht

    Stoppie

  • Neu mit TGM 13290

    • Stoppie
    • 2. August 2017 um 00:25

    Oh man Campo, solche Räder wechseln neben der Straße macht mal so richtig "Spaß". :twisted:

    Wo ist denn bei Deinem Fahrzeug das Reseverad untergebracht? Doch nicht etwa auf der Fahrerhausdach, oder? Die sind von da oben immer so sch...e runter zu bekommen.

    Wie ist denn der Platten passiert? 47.000 km ist ja nicht unbedingt die Lebensdauer solcher Reifen.

    Gruß, Stoppie

  • Thermostat Vormischer für Trinkwasser

    • Stoppie
    • 10. Juni 2017 um 17:49

    Hallo Felix,
    Herr Pico hat absolut recht!! Der gezeigte ESBE-Mischer ist genau der Richtige. Die sogenannten Brauchwassermischer sind für Trinkwasser geeignet ( Brauchwasser = Trinkwasser). Diese werden zu tausenden in solarthermischen Anlagen verbaut, damit man sich nicht mit dem bis zu 95Grad heißen solarerwärmten Brauch- (Trink-) Wasser verbrühen kann. Also genau das richtige für Deine Anwendung.

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Stoppie
    • 25. März 2017 um 09:51

    Ja, das mit dem Wirkungsgrad der Wechselrichter im Bereich von 0,9, d.h. ca. 10% Verlust passt so in etwa. In der Nähe der Vollauslastung der WR auch noch etwas höherer Verlust.

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Stoppie
    • 25. März 2017 um 02:23
    Zitat von Jogibär

    .......Die kleinen Ströme hatten sich bei mir summiert und mir meine Batterien bei längerer Nicht-Nutzung im Winter praktisch tiefentladen (hatte sporadisch kontrolliert und der Batt.-Comp hat mir eben leider diese kleinen Ströme nicht angezeigt, weshalb ich mich in Sicherheit gewogen hatte)....


    Konntest Du die Batterien retten?

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Stoppie
    • 25. März 2017 um 02:09

    Hallo Jogibär,

    Danke für Deinen Erfahrungsbericht. Das sind ja interessante Hinweise - insbesondere der mit dem zu großen Shunt bzw. mit der Meßungenauigkeit bei kleinen Strömen. Braucht man denn überhaupt so einen großen Shunt (300A, 400A)?

    Selbst wenn die Batterien diese Ströme vertragen, wann benötigt man 300A? Das sind bei 24V mal schlanke 7,2 kW.
    Ladestrom hat man eh nicht in dieser Größenordnung. Ich hätte jetzt mal in meinem jugendlichen Leichtsinn eher ein 100A-Shunt verwendet, habe allerdings noch keinerlei Erfahrung mit LiFeYPO-Systemen.

    Gruß aus dem Münsterland, Stoppie

  • Lifeypo und BMV

    • Stoppie
    • 20. März 2017 um 19:30

    Ah, das hat dann also doch nichts mit Böhmen zu tun. Ich hatte diesbezüglich eh meine Zweifel. :wink::D

    Danke Holger. Das sind dann vermutlich Funktionen des BMS. So gaaanz langsam robbe ich mich an die Materie "LiFeYPO-Batterien" heran. :idea:

  • Lifeypo und BMV

    • Stoppie
    • 20. März 2017 um 09:13
    Zitat von Sonnentau

    Weil Praxis und Theorie unterschiedlich sind !! Nein Spaß bei Seite: die Winston Zellen haben mindestens 10 % mehr drinn als darauf steht. Das 2. Ist der chemische Aufbau. Da es sich um eine Industriezelle handelt kann man es mit einer opz Bleibatterie vergleichen.....


    Ah, das habe ich verstanden. :idea::D

    Zitat von Sonnentau

    ..... Das 3. Ist eine richtige Inizialladung....


    Ist das die allererste Ladung der einzelnen Zellen bevor sie zusammengeschaltet und zusammen geladen/entladen werden zu dem Zweck, dass diese alle auf dem gleichen Ladungszustand sind?
    Wenn ja, muß man das dann gelegentlich wiederholen ob der Fertigungstoleranzen bei der Herstellung der Batterien?

    Zitat von Sonnentau

    .... ein richtiges bms...


    Gibt es da von Deiner Seite eine Empfehlung, welches ein qualitativ gutes Produkt ist? Ich habe gerade in einem anderen Thread diese Frage(n) gestellt.

    Zitat von Sonnentau

    ....und falls eine davon rennt, diese durch ovp und Lvp gerettet wird. Also niemals die Spannungsgrenzen verlässt.


    :shock::oops::?: nix verstehn. Rennende Batterien :shock: , ovp :?: , lvp :?: - sind das nicht Dörfer in Böhmen?? :wink:

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Stoppie
    • 19. März 2017 um 13:23

    Ich hänge mich mal hier an diesen Thread an weil ich der Meinung bin, dass meine Frage hier "LiFeYPO Umrüstung" ganz gut hinpasst. Wenn der Herr Admin etwas dagegen hat, bitte ich um eine kurze Info. Dann würde ich einen neuen Thread aufmachen.

    Die Vielzahl an Fragen und Antworten in Bezug auf das Thema LiFeYPO Umrüstung für ein WoMo sind ja echt verwirrend. Deshalb versuche ich mal, auf diesem Weg eine gut funktionierendes LiFeYPO4-Akku-Pack zu erstellen.

    Was benötigt man für Komponenten, um ein vollständiges LiFeYPO4-Akku-Pack von ca. 400 AH und 24 V aufzubauen?
    Es geht mir nur um die technischen (ausgereiften) Komponenten, ohne Berücksichtigung des wirtschaftlichen Faktors. (Der steht dann noch auf einem anderen Blatt. :? )

    Ich fange mal an - bitte erweitern:
    8 Stück LiFeYPO-Akkus - Typenvorschlag: Winston WB-LYP400AHA
    8 Stück Balancer - Typenvorschlag: ?
    1 Stück Batteriemanager - Typenvorschlag: ?
    1 Stück Batterie-Trennrelais - Typenvorschlag: Cyrix-i; 400A, 24V
    1 Stück Batterie-Laderegler - Typenvorschlag (mit Wechselrichter): VICTRON MultiPlus 24/3000/70-50 (den habe ich schon :) )

  • Lifeypo und BMV

    • Stoppie
    • 19. März 2017 um 13:01
    Zitat von Sonnentau

    ..... http://www.hochschule-bochum.de/fileadmin/medi…nuel%20berg.pdf


    Sonnentau, danke für diesen Link. Ich habe mir die Bachelorarbeit durchgelesen, um mal einen Einstieg in diese neue Batterietechnik zu erhalten. Ich plane gerade, mir demnächst ein Akku Pack zuzulegen. Die Kapazität sollte so um die 400 Ah bei 24 V betragen. Zur Auswahl stehen da AGM Batterien oder eben LiFeYPO4-Akkus. Jetzt bin ich zunächst dabei, mir die Vor- und Nachteile herauszufiltern - was echt mühsam ist :shock::?:)

    In der vorgenannten Arbeit ist u.a. auch das Lagerverhalten von Lithium-Ionen Zellen in Bezug auf den irreversiblen Kapazitätsverlust bei Lagerung beschrieben.
    Der soll lt. dem Bericht zwischen 0,5% (bei geringer Ladung SOC) und 5% pro Monat (bei hoher Ladung SOC) liegen.

    Das würde bedeuten, dass bei einem ca. 40%-Ladezustand und einer Zellentemperatur von ca. 15-20°C der irreversible Kapazitätsverlust ca. 7-8% pro Jahr beträgt.
    Wie geht das einher mit

    Zitat von Sonnentau

    ...... Ein Lifepo4 Akku wie Winston LFP ist für meine Bergriffe ein sehr stabiler Akku, der sich gut selbst bauen lässt. Meine Erfahrungen nach 7 Jahren: 100 % der Kapazität noch vorhanden......

    ?

  • Lifeypo und BMV

    • Stoppie
    • 19. März 2017 um 12:32
    Zitat von Sonnentau

    .... Ein Lifepo4 Akku wie Winston LFP .....

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen LFP- und LYP-Batterien?

  • jetzt kann es losgehen, TGL 12.250

    • Stoppie
    • 3. März 2017 um 01:13
    Zitat von campo

    Hallo Stoppie
    So eine Verspätung wünschen wir nicht zu!
    Glaube es, ich bleib dein fan. (Campo first :D )


    :P

    Zitat von campo


    Dann stellt sich auch die Frage warum es unbedingt in Deutschland sein soll?
    Paar Deutschen gehen bereits nach Polen (Gekkotruck), anderen sogar nach Ukraine (Krug).
    Belgien und Holland sind die andere Möglichkeit


    Ich wollte bezüglich der Qualität der Kabine und der Ansprechbarkeit im Gewährleistungsfall keine Experimente machen. Da sind Auslandsgeschäfte eher suboptimal. Je weiter weg, desto sub. :)
    Deshalb ist es dann die Firma aus der Pfalz geworden, die mit Bo anfängt und mit cklet aufhört. :wink:
    Ich wollte dann auch nicht noch mehr Zeit mit der Sucherei nach einem adäquaten Lieferanten verplempern.

    Jetzt heißt es leider warten. :?

  • jetzt kann es losgehen, TGL 12.250

    • Stoppie
    • 3. März 2017 um 00:54
    Zitat von holger4x4

    2 Jahre :shock: Ist das zufällig die Firma aus der Pfalz?


    Jou Holger, so isses. :)
    Die scheinen alle derzeit irgendwie mehr als gut zu tun zu haben. Die Lieferzeiten von Leerkabinen sind in den letzten 12 - 15 Monaten durchweg deutlich angestiegen. :? (und die Preise gleich mit :twisted: )

  • jetzt kann es losgehen, TGL 12.250

    • Stoppie
    • 25. Februar 2017 um 18:03

    Hallo Campo,

    leider gibt es nichts neues. Ich hatte mit einem renommierten Aufbauherstelle lange Zeit kontakt und ich war mir eigentlich sicher, dass er mir auch die Kabine baut, bis er mir unter (fadenscheinigen) Gründen vor ca. 9 Monaten wieder absagte. (angeblich war seine Werkstatt zu klein; bei der Angebotsabgabe war sie aber offensichtlich noch ausreichend :evil: )

    Somit fing die ganze Aktion mit der Angebotsbesprechung, Angebotsausarbeitung, Auftragsgespräch etc. mit einem neuen Lieferanten wieder an. Ich habe die Kabine Mitte vergangenen Jahres jetzt bei einem anderen Aufbauhersteller bestellt. Über die Lieferzeit bin ich dann aber erschrocken - über 2 Jahre sind die ausgebucht. Somit bekomme ich die Kabine erst Anfang-Mitte 2019 :shock::twisted:
    Vor 1,5 Jahren war die Lieferzeit bei ca. 1 Jahr, dann hätte ich die Kabine jetzt schon. :?

  • Truma Saphir Comfort IR - Reparatur

    • Stoppie
    • 25. Februar 2017 um 11:56
    Zitat von mrmomba

    campo, wo du immer Bilder herholst, und was du immer auf Lager hast, das ist echt sagenhaft!

    Ja, das finde ich auch!
    Campo ist, was die WoMo-Technik betrifft, ganz weit vorn. :P

    Wenn ich nur an die Bilder seiner Wasserversorgung denke, 1a ! :!:

    @ Kroening
    an welchem Rohr waren denn die Risse und wie hast Du die in der Ferne repariert bekommen?

  • Tankfüllstände mit Ultraschall messen und anzeigen

    • Stoppie
    • 9. Dezember 2015 um 19:16

    Hallo Elektrolurche, :wink:

    ich habe kürzlich etwas von Füllstandssensoren auf Ultraschallbasis für WoMo-Tanks gelesen, aber noch kein System im WWW gefunden.

    Kennt jemand solch ein System (messen und anzeigen) oder hat Erfahrung damit? Sind die auch für flache Tanks - ca. 30 cm - geeignet und hinreichend genau?
    Es geht mir um die Anzeige der Füllstände im Frischwasser-, Abwasser- und Fäkaltank.

    Grüßle, Stoppie

  • Outbound vs KCT Fenster Erfahrungen

    • Stoppie
    • 11. November 2015 um 06:47

    Hallo,

    danke noch einmal für Eure Meinungen und Anregungen. Ich werde mir dann beide noch einmal in natura ansehen, insbesondere die Mückenschtzgitter - weil, Mücken im WoMo geht garnicht! :twisted:

  • Outbound vs KCT Fenster Erfahrungen

    • Stoppie
    • 8. November 2015 um 07:19

    Hallo Mobilix, hallo Franz,

    danke für Eure informativen Beiträge. Die helfen mir bei meiner Entscheidung weiter. Die Fliegen-/Mückengitter hatte ich bei Outbound noch nicht gesehen. Bei KCT machten sie einen sehr guten Eindruck. In sofern ist der Hinweis darauf hilfreich.

  • Outbound vs KCT Fenster Erfahrungen

    • Stoppie
    • 7. November 2015 um 16:17

    Hallo dreamteam,

    wie bereits geschrieben, geht es hier nicht um Gewicht, Kosten oder Alternativen sondern nur um Pro und Kontra KCT vs Outbound.

  • Outbound vs KCT Fenster Erfahrungen

    • Stoppie
    • 7. November 2015 um 13:34
    Zitat von wiru

    Bei mir mir war "Gewicht" das zentrale Kriterium. KTC sind viiiieeel zu schwer, .....


    Hallo wiru,
    Das Gewicht der Fenster spielt bei meinem Fahrzeug keine Rolle. Da muss ich nicht so drauf achten.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 3 Mitglieder und 163 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • nunmachmal
  • Kreiseltaucher
  • g26
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™