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Beiträge von Stoppie

  • Tanks auf Maß fertigen

    • Stoppie
    • 17. Dezember 2017 um 14:14

    Hallo noch einmal,

    es gab hier (oder war es ein anderer Thread?) mal einen Link auf ein Youtube-Video, in dem ein/mehrere Offroad-Fahrzeug mit einem PE-Tank auf der Ladefläche, in dem hunderte Liter Sprit gebunkert waren, irgendwo nördlich des Polarkreises bei Eis und Schnee durch die Landschaft fuhren.
    Kennt einer von Euch noch dieses Video und kann mir den Link noch einmal angeben?
    Danke schon mal vorab.

    Gruß, Stoppie

  • Grau- und Schwarzwasserentleerung mit einem Rohr?

    • Stoppie
    • 17. Dezember 2017 um 09:53

    Hallo Holger,
    da hatte ich auch schon dran gedacht, bin mir aber über die Nachteile dieser Entwässerungsart nicht im Klaren.

  • Grau- und Schwarzwasserentleerung mit einem Rohr?

    • Stoppie
    • 17. Dezember 2017 um 09:43

    Moin Moin WoMo-Selbstbauer-Gemeinde,

    dieses Mal geht es um die Tank-Entleerung von einem Gau- und einem Schwarzwassertank. Spricht etwas dagegen, beide Tank-Entleerungen (separat absperrbar!) zusammen zu führen und nur mit einem Entwässerungsrohr durch den Fahrzeugboden zu gehen? Beide Anschlüsse sind DN40.
    Ich denke da in erster Linie an den gesundheitlichen Aspekt wegen der deutlich höhere Verkeimung von Fäkalwasser.

  • Aufbau Frisch- und Grauwassertank

    • Stoppie
    • 4. Dezember 2017 um 00:32

    Hallo Thomas,

    dann muss ich noch einmal überlegen, wo ich die Revi-Öffnungen platziere, damit ich in regelmäßigen Abständen da dran komme.
    Das war in meinen bisherigen Überlegungen bezüglich der Tanks noch nicht vorgesehen.

    Grüßle Stoppie

  • Gibt's hier Flugzeugbauer oder Yachtbauer?

    • Stoppie
    • 4. Dezember 2017 um 00:27

    Hallo ST1100,
    die Bildung von Kondeswasser ist abhängig von dem Temperaturunterschied im betrachteten Raum und von der Oberflächentemperatur der Innenseite der Alu-Wand sowie von der relativen Luftfeuchte in diesem Raum.

    Beispiel Badezimmer:
    Beim Duschen ist die relative Luftfeuchte in der Dusche nahe 100%, das Badezimmer ca. 25°C warm. Wenn der Nebenraum des Badezimmers z.Bsp. eine niedrigere Tempartur hat als das Badezimmer selbst, wird die Aluwand auf Grund ihrer sehr guten (Wärme-)Leiteigenschaften eine niederigere Oberflächentemperatur als 25°C im Badezimmer haben. In diesem Fall wird es Kondenswasser an diese Badezimmer-Innenwand geben. (siehe auch die s.g. HX-Diagramme).

    Alubleche haben für den Wohnbereich den Nachteil, dass sie absolut diffusionsdicht sind, also auch keine Feuchtigkeit "zwischenspeichern" können und sind somit für den Wohnbereich absolut ungeeignet.

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Stoppie
    • 24. November 2017 um 02:37

    Hallo Michael,

    Ihr könntet ja schon wenigstens schlafen in Eurem WoMo - ein nicht zu unterschätzender Komfort. :D
    Den Spruch "Gut Ding will ...." kennst Du ja. Also gemütlich weitermachen.

    Übrigens- schöne Farben!!! :mrgreen:

  • Aufbau Frisch- und Grauwassertank

    • Stoppie
    • 24. November 2017 um 02:07
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    .... Auf Schwallwände würde ich bei größeren Wassermengen nicht verzichten.....


    Hallo Leerkabinen-Wolfgang,
    Das sehe ich genau so. Wenn von Jetzt auf Gleich mal eben 400-600 kg die (Fahrzeug-) Seite wechseln, ist das schon eine ordentliche Hausnummer - auch bei einem 12-Tonner. In meinem 500-Liter-Diesel-Tank sind deshalb auch zwei Schwallwände verbaut. Mindestens ebensoviele kommen in den Frischwassertank. Beim Grauwasser wird wohl eine Schwallwand reichen.

    Beim Fäkaltank (ca. 200 Liter) bin ich noch nicht sicher, ob die Öffnungen der Schwallwand nicht von dem Dreck verstopfen (Zerhackertoilette). Wie sind da Eure Erfahrungen?

    Alle drei Tanks (Frisch-, Grau-, Fäkal-) werden, wie bei Gode_RE, quer zur Fahrtrichtung eingebaut. Leider komme ich an die Tanks später für Reinigungszwecke nicht so leicht dran.

    Gruß, Stoppie

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Stoppie
    • 24. November 2017 um 01:45
    Zitat von campo

    Bei der Victron gibt’s auch eine neue Kombi (demnächst)
    Auf der Bordzentrale VENUS GX können neben die übliche BMV Elektro Werte auch bis 4 ? Tanks und 2 Temperaturen angeschlossen werden.
    Ohne teure zwischen Adapter.
    Wahlweise ist es aus zu lesen mit einem Touchscreen oder per BT Handy.
    Versand von Daten wie Batterie, Fühl stand, Sonne,… alles per Internet direkt aus der Winterbergung nach der PC Monitor Zuhause.


    Hallo Campo,
    ist der Touch-Monitor auch von Victron? Den habe ich auf deren Homepage nicht gesehen.
    Der sieht ja richtig gut aus.

    Wenn es dann noch funktioniert !?!! :D:D

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Stoppie
    • 24. November 2017 um 01:34
    Zitat von Urs

    ....Philippi Erfahrungsbericht....


    Hallo Urs, danke für deinen Erfahrungsbericht. Ich hatte auch mal an Philippi für mein WoMo gedacht - aus den selben Überlegungungen wie Deine. Weil die überwiegend für den Bootsbau liefern dachte ich auch an die entsprechende Qualität deren Produkte. Da hast Du ja leider gaaaanz andere Erfahrungen gemacht. :?

    Momentan favorisiere ich Victron, weil ich von denen einen Wechselrichter habe und die bisherigen Informationen bezüglicher der Victron-Produktqualität doch positiv ausfallen.

    @ Campo
    welche Füllstandssensoren hast Du denn in den unterschiedlichen Tanks Deines MAN verbaut und wie sind deine bisherigen Erfahrungen damit? Die müssen ja kompatibel zu der Auswerteelektronik sein. Hast Du das Victron-System verbaut?

    Der Hintergrund meiner Fragerei ist der, dass ich Anfang Januar die Tanks bestellen möchte, welche in den Zwischenboden kommen. Da spielen die Montageabmessungen der Füllstandssensoren eine wichtige Rolle, damit die Anschlussmaße stimmen.

    Ultraschallsensoren wären da schon meine Favoriten, weil es dabei keine mechanisch beweglichen Teile gibt. Ich bin aber für andere Lösungen auch offen - ausser die der "kommunizierenden Röhren". :wink: (sorry ThomasFF)

    Grüßle, Stoppie

  • Aufbau Frisch- und Grauwassertank

    • Stoppie
    • 19. November 2017 um 15:57

    Hallo Thomas,
    hast Du denn bei Deinem Tank-Reinigungsverhalten jemals die Revi-Öffnung des Frischwassertanks benutzt?

  • Fußbodenaufbau mit FB-Heizung

    • Stoppie
    • 19. November 2017 um 14:34

    Hallo Anton,
    die FB-Platten sind überwiegend aus Polystyrol (Styropor) oder Polyurethan (PU) und ausschließlich auf Druck zu beanspruchen. Sie können keinerlei Biegebeanspruchung ab.

  • Fußbodenaufbau mit FB-Heizung

    • Stoppie
    • 19. November 2017 um 13:28
    Zitat von nunmachmal

    .... preisgünstige Birke und die etwas teurere Buche.
    Etwas tiefer in die Tasche gegriffen und die Buchenplatten gekauft, verlegt und gut war...


    Na, dass ist ja mal ein Hinweis! Danke für die Info Nunmachmal.

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Stoppie
    • 19. November 2017 um 13:24

    Hallo Leute,

    ich hole diesen Thread nach ca. 3 Jahren mal wieder an die Oberfläche.
    Hat sich in den vergangenen Jahren bezüglich der Füllstandsmessung mittels Ultraschall etwas getan? Die frührern Systeme glänzten ja wohl durch relativ hohe Stromverbräuche, welche nicht zu vernachlässigen waren.

    Gruß, Stoppie

  • Aufbau Frisch- und Grauwassertank

    • Stoppie
    • 19. November 2017 um 13:17

    Hallo WoMo-Gemeinde.

    Das Thema Frischwassertank und Grauwassertank beschäftigt ja eigentlich jeden von uns. Meine Frage geht an die User, die etwas größere Frischwassertanks durch die Gegend fahren.
    Ich sinniere gerade darüber, ob eine Revisionsöffnung in einem etwas größeren Frischwassertank (400 Liter +) überhaupt Sinn macht. Der Zugang innerhalb des Tanks "in die Ecken" o.ä. ist doch ohnehin durch Schwallbleche verbaut. Wie ist das bei Euch? Habt ihr Revi-Öffnungen im Frischwassertank und wenn ja, wurden diese schon mal benutzt?
    Beim Grauwassertank und erst recht beim Fäkaltank sehe ich eine Revi-Öffnung als notwendig an, aber bei einem Frischwassertank???

    Grüßle, Stoppie

  • Fußbodenaufbau mit FB-Heizung

    • Stoppie
    • 19. November 2017 um 12:57

    Guten Morgen ihr Frühaufsteher. :D

    Zunächst erst einmal recht herzlichen Dank für eure Anregungen, Informationen und Links.

    Zur Ergänzung noch die Informationen bezüglich des (Zwischen-)Bodenaufbaus. Der eigentliche Kabinenunterboden ist eine 60mm dicke Bodenplatte aus GFK, PU-Hartschaum und 10mm Multiplexplatte auf der Innenseite. Der Zwischenboden besteht aus:

    1. Hohlraum des Zwischenbodens: Höhe ca. 30 cm

    2. Fußboden-Trägerplatte ca. 21-30mm stark, je nach Belastung beim Durchbiegen (siehe 1,6 Meter Überbrückung); diese Trägerplatte soll die Statik und Dynamik der Möbel und Personen sowie der sonstigen Einrichtungen im Wohnbereich aufnehmen. Hier bin ich mir noch unsicher bezüglich der Holzart/der Plattentypen sowie deren Dicke. Ich möchte einen Wassertank von ca. 160 cm Breite überbrücken, der sich im erwärmten Zwischenboden befindet. Wenn sich 160 cm nicht mit akzeptablen Plattenstärken überbrücken lassen (meine Schmerzgrenze liegt bei ca. 30mm), muss ich den Tank wohl (ungerne) aufteilen in 2x80cm Breite, um dazwischen eine Stütze einzubauen. Deshalb auch meine Frage an die Zwischenbodenfraktion hier im Forum, mit welchen Plattenstärken ihr ausgebaut habt und in welchen Abständen ihr dann diese Platten abgestützt habt.

    3. Systemplatte für Trockenbau-Fußbodenheizung, einschl. (fast) vollflächiger Alu-Wärmeleitbleche; Höhe 15mm. Die Heizungsrohre werden in die Nuten der Alu-Bleche hineingedrückt um einen guten Wärmeübergang zu schaffen. Mit der FB-Heizung soll der Badbereich sowie die Geh-, Sitz- und Aufenthaltsbereiche ausgestattet werden. Das sind ca. 6m². Alle anderen Bereiche aber nicht.

    4. Oberboden aus strapazierfähigem Material wie z.Bsp. Laminat, 4mm PVC-Click-Bodenbelag oder sonstiger kuscheliger Oberbelag. Selbst dieses dünne Fertigparkett ziehe ich in Erwägung. Die Wärmeleitung von den Alu-Wärmeleitblechen wird zwar schlechter, aber Holz ist optisch kuscheliger "bewohnbar".

    Als Gasheizgerät kommt eine ALDE-Wasserheizung zum Einsatz - diese ist gesetzt, weil schon vorhanden.
    Neben der FB-Heizung kommen wegen des Wärmebedarfs natürlich noch die ALDE-Konvektoren zum Einsatz, i.d. Regel hinter den Sitzmöbeln, der Küchenzeile sowie im Schlafbereich.

    Hydraulisch und regelungstechnisch werde ich die beiden Heizsysteme (FB-Heizung und Konvektoren) in den Griff bekommen. Da müsst Ihr mir vertrauen. :D
    Wenn ich in einigen Jahren :wink: fertig bin mit dem Aufbau, werde ich berichten. Im Moment habe ich nur die Theorie im Kopf - die Praxis muss es aber noch zeigen!

    Zitat von Anton

    ..... Welche Holzart?


    Hallo Anton,
    diesbezüglich bin ich mir eben noch nicht sicher. Von den Eigenschaften her sind vermutlich die Siebdruckplatten das Optimum. Feuchtebeständig (Verleimungsklasse 3) und stark belastbar wegen des Multiplex-Aufbaus und der beidseitigen Beschichtungen. Hierbei stört mich das Phenolharz der Beschichtung und der kackbraune Farbton (von unten im Zwischenboden zu sehen) sowie die Formaldehyd-Ausdünstungen. Anders herum ist die rauhe Seite, wenn nach oben gerichtet, sehr gut geeignet gegen das Verrutschen von den darauf montierten Komponenten. Die kackbraune Unterschicht könnte man ja auch mit diesen Filzmatten bekleben.
    Multiplexplatten, wasserfest verleimt, währen hier eine Alternative. Ansonsten fallen mir als Nicht-Holzwurm leider keine weiteren Möglichkeiten für die Fußboden-Trägerplatte ein. Die Gewichte der Aufbauten des Wohnraums spielen hier ja die entscheidende Rolle.

    @ Michael,
    danke für den Link. Da sind die FB-Heizungsrohre handwerklich geschickt verlegt worden. Bezüglich der Wärmeübertragung habe ich die selbe Meinung wie Picco, dass die Wärmeübetragung mit Alu-Nuten wesentlich besser ist.

    @ Picco,
    ebenfalls danke für den Link. Ich habe im Prinzip die gleichen Komponenten, nur von Uponor. Das Thema, zusätzliches Wärmespeichermaterial zu verwenden, ist ohnehin nicht meins. Da hast Du und Tom bezüglich der geringeren Systemträgkeit ohne dieses Material völlig recht.

    @ Stefan
    In genau diesen Bereichen möchte ich meine FB-Heizungsrohre auch verlegen. Schön, dass Du mir Deine Erfahrung bezüglich der Wärmeverteilung mitteilst. Dann bin ich jetzt beruhigter.

    @ Tom
    Mit "kriechen" meinst Du vermutlich das langsame dauerhafte Verbiegen der Holzplatte Richtung Erdmittelpunkt, wie es den meisten IKEA-Regalbrettern zu eigen ist, oder?
    Spanplatten, OSB, HDF, MDF würde ich nun aus diesem Grund nicht nehmen. Siebdruck- und Multiplexplatten ohne Beschichtung sind da offensichtlich besser geeignet. Kannst Du das bestätigen? Kennst Du ggf. die Stabilitätsunterschiede (Durchbiegungseigenschaften) zwischen Multiplex Buche und Multiplex Birke oder gibt es besser geeignete Holzplatten für eine tragfähige Unterkonstruktion?

    Gruß an alle WoMo-Ausbau-Denker und -Philosophen,
    Stoppie

  • Fußbodenaufbau mit FB-Heizung

    • Stoppie
    • 18. November 2017 um 21:22

    Hallo liebe WoMo-Schraubergemeinde.

    Ich denke gerade über den Fußbodenaufbau meines WoMos in spe nach. (Die Kabine ist schon auf das Fahrgestell aufgesetzt :D, es fehlen noch die Revisionsklappen, die Klappen für die Staufächer/ und die Rücklichter. Das Teil soll noch vor Weihnachten wieder bei mir sein. freu freu :D)

    Das WoMo bekommt einen Zwischenboden für die Wassertanks, die Installationsebene und die Staufächer. Die lichte Innenbreite des Aufbaus ist 235 cm.

    Die Holzplatten für den Fußboden können ja aus den verschiedensten Materialien sein (Multiplexplatten, Siebdruckplatten, Sperrholz, MDF, HDF und was weich ich alles ....), die ja den verschiedenen Ansprüchen an Stabilität, Langlebigkeit, unterschiedliche Klimabedingungen, Feuchte, Hitze, Kälte etc. standhalten sollen.

    In meinem Fall kommt es nicht unbedingt auf das Gewicht der Holzplatten an, weil ich nicht zwingend auf den Leichtbau angewiesen bin. Ich neige auch eher zu der besseren Qualität, als dass ich den letzten Euro bei den Kosten ausquetschen will. Darüber hinaus soll auf dem Zwischenboden noch eine Fußbodenheizung mit Wärmeleitblechen in den Nuten der PUR-Systemplatten verlegt werden.

    Meine Fragen bezüglich der Zwischenboden-Holzplatte sind:
    - Hat von Euch schon jemand eine Fußbodenheizung auf einen Zwischenboden montiert?
    - welche Holzart und welche Plattenstärke habt ihr dabei für die Zwischenboden-Holzplatte verwendet (ohne FB-Systemplatten)?
    - in welchen Abständen muss der Zwischenboden gegen Durchbiegen abgestützt werden. In einem Fall habe ich 1,6 Meter zu überbrücken? (geht das mit z.Bsp. 21mm Plattenstärke)
    - Wie ist der Fußbodenaufbau insgesamt. Hier interessiert mich insbesondere auch der Bereich oberhalb der FB-Heizung. Da möchte ich später nicht unbedingt die Konturen der Wärmeleitbleche sehen).

    Noch ein zarter Hinweis. Es soll hier nicht über das Für und Wider oder den Nutzen einer Fußbodenheizung im WoMo diskutiert werden. Das ist ja schon in verschiedensten anderen Threads in diesem Forum geschehen.

    Gruß, Stoppie

  • Personalisierter womobox-Mod User?

    • Stoppie
    • 18. November 2017 um 10:41

    Ich sehe das genau so wie Holger. Die MODs stecken hier viel Arbeit in das Forum und wir Normaluser (nicht abwertend gemeint) partizipieren erheblich von diesem Forum und dieser Arbeit der MODs. Da muss es meiner Meinung absolut möglich sein, diese Arbeit durch uns User nicht durch unbedachte Äußerungen etc. zu torpedieren oder durch die eventuell notwendigen Maßregelungen einiger Weniger zusätzlich zu erschweren oder sogar die Existenz dieses Forums auf Spiel zusetzen.

    Darüber hinaus sind die Erklärungen von Wolfgang weiter oben bezüglich der nicht personalisierten WOMO-MOD-Gruppe und deren schützenswerte Persönlichkeiten absolut nachvollziehbar. Auch diese Erklärungen bedürfen wieder Zeit und Arbeit - und nur deshalb, weil sich einige wenige User mit ihren Beiträgen hier emotional nicht im Griff haben. :(

    Ich für mein Teil kann mit der anonymen MOD-Gruppe sehr gut leben!

    Grüße aus dem Münsterland von Stoppie

  • Gas- vs Elektroherd

    • Stoppie
    • 25. August 2017 um 23:37

    Bohhhhh, Campo, bist Du gemein - mir solche Bilder zu zeigen. :shock::shock::shock:

    Im Ernst, da kann man AUSSENGRILL PAR EXELLENCE zu sagen !!!!
    Geiles Konstrukt. :!:

  • Gas- vs Elektroherd

    • Stoppie
    • 25. August 2017 um 17:30

    - frei nach Herrn Cäsar - die Würfel sind gefallen, dank eurer Beiträge und Anregungen. :D

    Ich werde bei dem Gaskochfeld und dem Gasbackofen bleiben. Die Vorteile des Gaskochens überwiegen dann doch erheblich gegenüber der Stromlösung mit Induktionskochfeld.
    Ich werde ein dreiflammiges Gas-Kochfeld nehmen, (fast) planer Einbau in die Arbeitsfläche, abgedeckt mit einer Glasplatte. (wen es interessiert: Thetford Topline 169)

    Grüße vom Stoppie,
    der immernoch über einen Außengrill nachdenkt - zu Ergänzung, fürs Männergrillen. :D:D

  • Erfahrungen Truma Saphir Staukastenklima (bei 12Volt)

    • Stoppie
    • 24. August 2017 um 22:35
    Zitat von campo

    ....Selbst habe ich jetzt eine Dometic Freshwell 2000 (1800 Watt Kälte) die baugleich ist.......


    Hallo Campo,
    baugleich mit der Truma Saphir Compact?

    Gruß, Stoppie

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