Beiträge von Stoppie
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Zitat von holger4x4
Eine Alternative wäre ...... eine 2k-Beschichtung die für Balkone verwendet wird.
Ja, dieser Gedanke ist mir vorhin beim Schreiben meines vor-vor-letzten Beitrags auch gekommen. Hat das jemand schon mal gemacht und möchte seine Erfahrungen diesbezüglich hier kundtun?
Los - her damit!

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Den Tank wollte ich eigentlich direkt auf den Boden legen. Da friert meiner Meinung nichts ein, weil der aus 50mm PU-Schaum besteht und der Zwischenboden im Winter ebenfalls leicht beheizt wird.
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Hallo Gode_RE,
welche Beschichtung hast Du verwendet und bist Du mit dem Ergebnis zufrieden?
Ich habe gerade einen eigenen Thread "Behandlung Multiplexplatte", in dem es um Beschichtung von Holz (Multiplexplatten) geht. -
..... gab es hier nicht mal jemand, der seine Heckgarage mit irgendetwas beschichtet hat bzw. beschichten ließ? Ich finde es gerade nich über die SuFu.

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Danke zunächst für Eure Meinungen und Vorschläge.
Wie bereits geschrieben, geht es mir um die Oberfläche der Multiplexplatte des Kofferaufbaus. Diese liegt später im Zwischenboden des Fahrzeugs. Auf ihr werden die 3 Tanks montiert (Frisch-, Fäkal- und Grauwasser). Der Rest der Fläche steht dann über Außenklappen dem ganzen Urlaubsgedöns als Lager zur Verfügung.
Der Gesamte Zwischenboden und insbesondere die Montageflächen der Wassertanks sind später nicht bzw. nur mit seeehr hohem Aufwand zugänglich. Wenn dort mal Wasser hin kommt, sei es durch einen defekten Wasserschlauch oder durch Unachtsamkeiten in der Etage oben drüber (Dusche, WC, Waschbecken, Küchenzeile, Bierdosenhalter ...), zieht sich das Wasser durch die Kapillarwirkung in jede erdenkliche Ritze und kann dort auf dem unbehandelten Holzfußboden seine zerstörerische Wirkung auf das Holz voll ausleben.
Dem möchte ich eben mit einer wasserundurchlässigen Schicht/Beschichtung o.ä. vorbeugen.
Öl sehe ich eher als suboptimal an, weil der Boden dadurch rutschiger wird. Dito die Lösung mit einer Folie.Ich dachte, wie gesagt, an einen dauerhaften Anstrich oder etwas ähnliches, der dann ggf. auch noch etwas rutschhemmender ist. So bin ich auf den Bootslack gekommen: robust, langlebig und wasserabweisend.
Das mit den Rissen/Haarrissen gilt bei leicht elastischen Anstrichen nicht unbedingt, wobei dies ja eher eine Frage der Größe der Bewegungen und Spannungen auf der Oberfläche ist. Das kann ich so nicht beurteilen.
Wobei mir dabei einfällt, ob es denn nicht auch so eine Art flexible Oberflächenbeschichtung gibt, wie sie z.Bsp. bei Balkonsanierungen verwendet wird. -
Moin Selbstbauer,
ich überlege derzeit, wie ich den Fußboden meiner Leerkabine behandeln soll, bevor ich mit den Ausbauarbeiten beginne.
Der Fußboden besteht aus einer 60mm Sandwichplatte, welche oben im innern des Fahrzeugs mit einer 10mm-Multiplexplatte endet.
Ich denke jetzt mal daran, wenn aus irgendeinem Grund, z. Bsp. geplatzter oder undichter Wasserschlauch o.a. Wasser an unzugänglichen Stellen auf den Holzboden läuft und dieser dann aufquillt oder zu gammeln anfängt.Meine ersten Gedanken gehen Richtung Bootslack matt. Der ist robust und wasserundurchlässig. Gibt es aus Eurem Erfahrungsbereich ggf. noch andere "Versiegelungsmethoden"?
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....... diese Dinger zum rechtwinkligen verbinden von zwei Holzplatten und wo bekommt man die her?
Ich beginne so langsam mit dem Innenausbau meiner Leerkabine und muss mir jetzt so einiges anschaffen.
Manchmal kennt man nur nicht den Fachausdruck.
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Durchbohren, Rohr durchstecken und abdichten. Bei PU-Schaum als Isolierung kein Problem. Das Entwässerungsrohr ist im Innern des beheizten Zwischenbodens bis zum Absperrschieber noch ca. 60cm lang, also keine Einfriergefahr.
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Hallo Gode,
ich bin heute auf diesen Thread gestoßen und konnte garnicht mehr aufhören zu lesen.
Ich habe noch nie solch ein durchdachtes Ausbaukonzept und deren Umsetzung/Realisierung gesehen, und das bei der Vielzahl von technischen Ausstattungen im Einklang mit den familiären Reise-Belangen!!!!
Mit höchstachtungsvollen und dreifacher Verbeugung
Grüße aus dem Münsterland von Stoppie -
Hallo Sir...,
Lösung 1 funktioniert für eine Küchenspüle und andere Schmutzwassererzeuger wie Dusche, Waschbecken etc. nicht, weil das abfließende Wasser im unteren Tankbereich das dortige Grauwasser verdrängen muss. Es kommt somit keine vernünftige Fließgeschwindigkeit des Grauwassers zu Stande, die die Schmutzpartikel im Grauwassersiphon und den waagerechte Rohranteilen des Entwässerungsrohres ‚mitreissen‘.
Lösung 2 könnte funktionieren, wenn das 1-Meter-Stück eben nicht waagerecht verläuft sondern auch ein nennenswertes Gefälle hat. Ansonsten sammelt sich mit der Zeit in dem waagerechten Rohrstück zu viel Schmutz, der durch die geringe Fließgewschwindikeit des Spülenwassers nicht mehr ‚mitgerissen‘ wird. Die Oberkante des ‚Rohrsiphons‘ sollte dabei mindestens 15-20 cm unterhalb des Wasserauslaufniveaus an der Spüle sein, damit das Schmutzwasser ‚in Schwung kommt‘.
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Zitat von Urs
... lande ich bei einer Wasser-Wasser Wärmepumpe.....
Diese benötigen einen Kraftstromanschluss 400V. Ich kenne die Infrastrukturen von Boots-Liegeplätzen nicht. Wenn 400V-Anschlüsse standard sind, wäre das in der Tat eine interessante Alternative. Jedoch auch hier ist ein Pufferspeicher mit entsprechendem Platzbedarf vonnöten.Zum Thema Solarthermie-Überangebot: moderne Solarregler bieten die Möglichkeit der Enegie-Richtungsumkehr. Dabei wird bei entsprechender Programmierung der Regelung bei einem Überangebot an solarer Wärmeenergie diese nachts über die Kollektorflächen auf dem Dach über die dann eingeschaltete Solarpumpe wieder aus dem Solarspeicher an die Umgebungsluft abgegeben.
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Hallo Michael,
Danke für den Link. 45° ist besser als 0°.
Ich habe den Verkäufer mal eine Nachricht geschickt, ob das Teil auch aus VA besteht. -
Hallo Tommy,
ich habe mir heute Deinen Thread durchgelesen. Sehr sehr interessantes Projekt, welches Du realisieren willst.Zu den Themen ‚Solarthermie‘ und ‚BHKW‘ kann ich Dir einige Informationen geben.
Ein rentables BHKW (vermutlich gasbtrieben) für ein Hausboot mit einem Bewohner gibt es nicht. Der Betrieb wäre Mega-Unwirtschaftlich. Im Sommer brauchst Du keine (Ab-)Wärme, die bei der Stromerzeugung anfallen würde, und im Winter wäre dass Verhältnis Stromerzeugung/Abwärme für die paar Quadratmeter (sorry, aber 50 qm sind nicht wirklich viel) unverhältnismäßig. Darüber hinaus ist die Investition für solch eine Anlage deutlich höher als für eine Gastherme (und das Gewicht ebenso). Weiterhin benötigst Du einen Pufferspeicher für die erzeugte Wärmeenergie, damit das BHKW nicht ins Takten kommt, was unter allen Umständen vermieden werden muß wegen des deutlich höheren Verschleißes im Start-Stop-Betrieb. Du kennst dich ja mit Motoren aus.
Eine weitere Schwierigkeit ist, den überschüssigen Strom an den Netzbetreiber zurückzuliefern. Dafür wird in Immobilien einiger Aufwand betrieben, der bei Mobilien vermutlich nicht zu realisieren ist, weil die unterschiedlichen Netzbetreiber, von denen Du deinen Landstrom beziehen wirst, diesbezüglich ein Wort mitreden wollen, wie diese Rückeinspeisung von Strom zu realisieren ist.Solarthermie
Es gibt Solarmodule, die in Dächer integriert werden können. Das ist auch garnicht so selten.
Bezüglich der benötigten Solarmodulflächen ist es so, dass Du vermutlich mit einem ca. 2 qm-Modul auskommst. Für einen 2-3-Personenhaushalt rechnet man mit 4-5 qm Modulfläche und einen mindestens 300 l Solarspeicher. Jetzt ist der Energieertrag bei einem Flachdach ca. 20% geringer als bei einer Dachneigung von 45°, dabei entfällt aber die Südausrichtung der Dachneigungsfläche, was für Deine unterschiedlichen Ankerplätze ja von Vorteil wäre. Zu empfehlen ist aber, dass Dein Solarspeicher deutlich größer sein sollte als 80 Liter. Ich würde in diesem Fall zu einem 200-Liter-Solarspeicher raten (sofern es diesen überhaupt gibt), damit Du noch einige Wärmespeicherreserven im Sommer hast. Da geht das mit dem Aufheizen des Speichers recht schnell, und du solltest die gewonne solare Wärmeenergie ja auch nutzen.Gruß aus dem Münsterland, Stoppie
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Moin Leute,
ich habe heute online einen Wasser-Einfüllstutzen aus Edelstahl im WWW gesucht, der möglichst einen 90°-Abgang nach unten haben sollte (45° geht zur Not auch) und abschließbar sein muß.
Ich habe aber so recht nichts passendes gefunden, ausser einen in DN 50, was ich aber für zu groß halte.Die Plastikausführungen solcher Einfüllstutzen wollte ich nicht verbauen, weil die durch das UV-Licht nach ein paar Jahren gammelig aussehen.
Hat jemand ggf. einen Tip?
Grüßle, Stoppie
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Stoppie wünscht Herrn und Frau Axel ebenfalls einen guten Flug.

Wie carthago malibu schon sagte - macht einen auf langsam und genussvoll. Packt nicht all eure Reisewünsche und Reisevorstellungen in dieses eine Jahr, dass wird sonst stressig und bewirkt u.U. das Gegenteil eurer Träume.
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Hallo Mutz,
wir Duzen uns hier alle.

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Vielen Dank für Eure Tips und Anregungen!
Ich werde jetzt folgendes Entsorgungskonzept realisieren.
Schwarz- und Grauwasser werden in getrennten Tanks gesammelt.
Die Tanks liegen im Abstand von ca. 5 cm nebeneinander im erwärmten Zwischenboden.
Jeder Tank erhält einen eigenen Absperrschieber (elektrisch betätigt
).
Nach den Absperrschiebern werden beide Entsorgungsrohre (2"/DN50) im senkrechten Verlauf in einem Rohr zusammengeführt und durch den Boden der Heckgarage nach außen geführt.
Eine Entsorgung des Grauwassers durch den Schwarzwassertank entfällt.
Das Thema ist somit erledigt.Grüßle, Stoppie
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Zitat von Gode_RE
...... gebaut worden von http://www.l-risse.de/ ...... Entgegen des Namens der Firma hat es nie Unbdichtigkeiten gegeben....-.



DAS ist ja mal eine Reverenz! -
Hallo Holger,
das ist ein interessanter Aspekt, an den ich bisher noch garnicht dachte.
Den werde ich auf jeden Fall in meine Überlegungen mit einbeziehen.Das ganze Thema "Zusammenführung von Grau- und Schwarzwasser" ist eh nur ein Hygienisches. Ich denke dabei an die rückwärtige Verkeimung vom Schwarz- zum Grauwasser und durch die Rohrleitungen zurück zum Spülenabfluss, in dessen Nähe das Essen zubereitet wird.
Im Gebäude und erst recht im Krankenhaus und Gastronomiebereich werden erhebliche wassertechnische Anstrengungen unternommen, um eine rückwärtige Verkeimung der Rohrsysteme zu verhindern - bis hin zu sogenannten freien Ausläufen, die das selbe Wasser führen, aber keinerlei Rohrverbindunghen zueinander haben.