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  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • Mitsubishi Canter

    • Fritz
    • 18. Juli 2007 um 14:07

    Moin!

    Wird er mit 4x4 offiziell nach Deutschland (Europa) importiert?
    Gut ist der, ich kenne ihn etwas.

    Fritz

  • Startprobleme mit Ford Diesel

    • Fritz
    • 18. Juli 2007 um 14:04

    Moin!

    Glühkerzen mit einigen 100 Ohm wird es im Fahrzeug nicht geben. Der Wert wird eher bei 1 bis 2 Ohm liegen, dann dann beträgt die Stromaufnahme bei 12 V 12 bis 6 Ampere.
    Statt Widerstandsmessung lieber mit dem Vielfachmessgerät eine Durchgangsprüfung (mit dem Summer oder Pieper) machen. Dafür aber natürlich Kabel abklemmen und zwischen Kabelanschluss und Masse messen.

    Fritz

  • Glas oder Plastik Fenster? Seitz oder KCT?

    • Fritz
    • 14. Juli 2007 um 18:31

    Hallo Mike!

    Ich war nicht in Südamerika mit dem Auto, hier Mittel- und Nordamerika.
    Da kommt man dem Himmel nicht so nahe.
    Ist nicht der Gasraum zwischen den beiden Scheiben durch einfache Kunststoffprofen verschlossen? Könnte man ja zwecks Druckausgleich entfernen (mit anschließenden Feuchtigeitsproblemen?)
    Wie verhalten sich denn wohl doppelverglaste Fenster (aus echten Glas)bei dem Druckunterschied?

    Gruß

    Fritz

  • Glas oder Plastik Fenster? Seitz oder KCT?

    • Fritz
    • 9. Juli 2007 um 21:48

    Moin!

    Ich habe mal (auch in einem 4x4 WoMo) Seitz S4 verbaut. Bin damit über 100 000 km durch Ausstralien/Neiseeland (und USA, Alaska, Canada)gefahren. Die Kunststoffscheiben haben mich nicht gestört. Sicherlich gibt es Kratzer. diese auch überall am Auto, was soll es, es ist halt so wenn man durch den Busch brettert und hat mich nicht gestört. Genervt hat mich die fehlende Insektendichtheit des Mückenrollos im Inneren, dies gerade im Urwald wenn es um 18 Uhr dunkel wird und man bei offenem Fenstern mit Licht im Auto sitzt. Nach einer Woche habe ich mir wegen dieser Erfahrungen ein reines Mückenzelt zugelegt, nur Gaze, aber wirklich dicht. Dan konnte man in Ruhe bei Gaslicht sitzen und lesen.
    Ich habe diesbezügliche Erfahrungen und die Reaktion von Seitz hier im Forum vor Jahren mal ausgebreitet.

    Gruß

    Fritz

  • versicherung auf neuwertbasis ? unsinn ! ?

    • Fritz
    • 31. Mai 2007 um 18:19

    HAllo!

    Ich habe bei zwei Selbstausbauten (zuletzt 2000) das Fahrzeug jeweils bei der HUK Coburg versichert. Das ging dann nach dem nachgewiesenen Zeitwert (Rechnungen etc.) Als ich aber z.B. nach längerer Versicherungs-Ruhephase (Auto im Ausland genutzt) den Vertrag wieder aktivierte und dann den inzwischen geringeren Zeitwert als Basis nehmen wollte, da blieb es doch bei dem ehemals nachgewiesenen Wert.


    Gruß

    Fritz

  • GFK-Kabine lackieren Ja/Nein?

    • Fritz
    • 16. Mai 2007 um 15:08

    Hallo!

    Ich meine Kabine gerollt, Voranstrich und Hauptanstrich und war mit dem Ergebnis gut zufrieden. Es war preiswert im Vergleich zum Lackierer.

    Fritz

  • ***.***

    • Fritz
    • 3. Mai 2007 um 17:29

    Moin Paulikxp!

    Mit der Antwort bzw. Erklärung kann ich was anfangen, verstehen, was du mit dem Hinweis auf den Kompressionsdruck (kleiner Verdichtungsraum) meintest.

    Fritz

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • Fritz
    • 2. Mai 2007 um 20:10

    Nachtrag

    Hier noch ein Link zu Maßen

    http://www.tis-gdv.de/tis/containe/inhalt2.htm

    Fritz

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • Fritz
    • 2. Mai 2007 um 20:03

    Hallo!

    Deine Antwort deutet darauf hin, dass die Verschiffung nicht die große Priorität hat.
    Wenn es aber darum geht, dann bleibe bei 2300 mm Breite. Der Wohnraum ist bei diesem Außenmaß immer noch breit genug.


    Fritz

  • ***.***

    • Fritz
    • 2. Mai 2007 um 18:39

    Hallo Christianus!

    So ganz kann ich deinen Frust aber nicht verstehen. Ich habe eine (Lösungs) Idee eingebracht und darüberhinaus auf für mich unklare und nicht nachvollziehbare Aussagen hingewiesen. Versuch doch einfach, mir den technischen Zusammenhang deiner Aussagen zu erklären. Das hilft mir und anderen.

    Ähnlich geht es mir mit dieser Aussage "Etwas anders ist das bei Ottomotoren, die komprimieren nicht so stark, wodurch der Kontakt zwischen Ventilen und Kolben unwahrscheinlich wird, aber auch nicht ausgeschlossen ist. " von paulikxp. Ich kann den Zusammenhang zwischen Kompressionsdruck und der Gefahr des Kontakes zwischen Kolben und Ventilen nicht erkennen.

    Fritz

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • Fritz
    • 1. Mai 2007 um 21:51

    Hallo!

    Vermutlich denkst du auch an Verschiffung des Autos. RoRo ist ja kein Problem, aber manche Ziele sind so nicht erreichbar. Ich würde mich hinsichtlich der Breite an Containermaße halten um das Auto auch per Flat Rack mit einem Containerchiff transportieren zu können. Diese Option hat mir zumindest schon gut (Preis, Termin und Ziel) geholfen.

    Fritz

  • ***.***

    • Fritz
    • 1. Mai 2007 um 21:45

    Hallo Christianus, wie kommst du zu dieser Aussage? " ..das Problem mit überspringendem Zahnriemen und daraus resultierendem Kontakt der Kolben mit den Ventilen, ist nur bei kleinvolimigen Motoren, wie bei meinem 1,6 L VW Krüppel, großvolumige Motoren haben da sehr viel Spielraum, die Nockenwelle nimmt keinen Schaden, höchstens die Auslaßventile, wenn die nicht geschlossen sind können sie teilweise verbrennen."

    Das Problem ist doch nicht eine Frage des Hubraums sondern der Gestaltung des Brennraumes und des Ventiltriebes. Wenn ich mir das W-Motoren-Konzept von VW ansehe (gibt es ja bis W12) dann sehe ich 4 Ventile pro Zylinder, Aussparungen in den Kolben für die Ventile und Rollenschlepphebel. Wenn da der Kolben das Ventil trifft, dann könnte die Nockenwelle auch leiden. Schließen würden die Ventile auch dann, wenn der Riemen überspringt, nur nicht zum richtigen Zeitpunkt.

    Fritz

  • ***.***

    • Fritz
    • 1. Mai 2007 um 21:34

    OBD bei einem Diesel mit rein mechanischer EP? Was willst du da diagnostizieren? Der hat doch nur ein Glühzeitsteuergerät, das war es mit der Elektrik.
    Ich würde den Sauganschluß der Pumpe in einen Reservekanister stecken, damit wäre zumindest die Zuleitung sowie Filter etc. geprüft.

    Fritz

  • unerklärlicher Alufraß

    • Fritz
    • 9. April 2007 um 13:01

    Hallo!

    Diese aus Dachlatten zusammengebauten Fahrzeuge haben oft an den Stellen Probleme, an denen die Dachlatten mittels Stahlklammern zu einem Fachwerk zusammen "getackert" wurden (war ja keine Tischlerarbeit sondern WoMo-Bau). Die Stahlklammer ist dann das zweite Metall und die Feuchtigkeit kommt als Kondenswasser von innen.

    Fritz

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • Fritz
    • 22. März 2007 um 18:59

    Ich denke der Spritverbauch und der CO2-Ausstoß sind doch so gut wie das selbe. Wo soll denn das C aus dem Sprit sonst hingehen als in die Luft? Klar, man könnte noch andere Sachen draus bauen als Kohlendioxid, aber ich denke da ist das CO2 noch die beste Alternative.

    Da hast du ja recht, aber ich sprach von einer progressiven Besteuerung, also nicht von einer linearen wie bei der Umlage der Steuer auf den Sprit.
    Somit wird die Sache schon ganz anders.

    Fritz

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • Fritz
    • 21. März 2007 um 15:34

    Moin!

    Ich denke, dass der Anteil der Autos die älter als 15 Jahre sind und in Deutschland fahren nicht sehr hoch ist. Eine "Strafsteuer" vertreibt diese AUtos nur in andere Länder (Osteuropa, Asien, Afrika), sie sind ja nicht wirklllich verschwunden.

    Mir schein eine Besteuerung nach CO2-Ausstoß, dann aber progressiv, sinnvoller als die Umlage auf den Spritpreis.

    Fritz

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • Fritz
    • 19. März 2007 um 21:11

    Hallo!

    Ich kann deine Gedanken durchaus nachvollziehen, sind deine Bedenken doch physikalisch durchaus logisch.

    Aber wie ist die Bodenplatte denn aufgebaut? Welchen Dampfdiffusionswiderstandswert haben denn die Multiplöexplatten? Was ist im Innenraum als dampfdichte Schicht vorhanden?
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man die Holzplatte von unten mit einem diffusionsoffenen Anstrich behandelt (gibt es beim Hausbau ja auch für senkrechte Flächen die vom Schlagregen betroffen sind). Wichtig scheint mir dann aber auch, dass in den Bereichen der Auflage der Platte auf die tragende Stahlkonstruktion keine zu großen Flächen mit Kapillaren auftreten bzw. diese Bereiche sorgfältiger gegen das dauernd anstehende Wasser behandelt werden.

    Erfahrungen habe ich mit der Sache selber nicht, aber andere über die ich nachdenke.
    Bodenplatte von unten GFK,PUR, Sperrholz und darauf PVC-Belag lose verlegt (nicht verklebt) bevor ich die Möbel eingebaut habe. Das hat sich nicht so richtig bewährt. Auslaufendes Wasser (woher auch immer) im Innenbereich läuft unter den PVC-Belag, die Feuchtigkeit ist dann nur schwierig wieder loszuwerden, da der Wasserdampf nur über den Außenbereich (offnene Stoßstellen) des PVC-Belages in den Innenraum entweichen kann.

    Fritz

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • Fritz
    • 2. März 2007 um 21:46

    Schließe mich dem Vorredner an. Plane wenn es soweit ist. Du sprichst von einigen Monaten, also eigentlich eine kurzue Zeit. Soll es dafür ein neues Fahrzeug sein? Schau dich mal nach vorhandenen um und wenn du gewisse Kompromisse eingehen kannst was Ausstattung etc. angeht, dann ist ein gebrauchtes Fahrzeug oft die preiswertere Alternative.


    Fritz

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Fritz
    • 15. Januar 2007 um 19:37

    Hallo!

    Du kannst ebenso das Dach mit einem "Schattenspender" (Dachträger) versehen, dann kann die Sonne es auch nicht so aufheizen weil es im Schatten liegt. Bei dem alten Landrover (109) war das für den Tropeneinsatz schon üblich und durchaus wirkungsvoll. Ich habe den sogar ohne jegliche Isolierung genutzt, na ja, war halt früher.

    Jede Isolierung ist letzlich nur eine Zeitverzögerung für den Temperaturanstieg im Innenraum. Wenn das Dach 50 °C oder gar 80°C warm wird, dann hast du viel zu Isolieren. Besser ist, es wird nicht so warm.
    Fritz

  • VEBEG und andere Bezugsquellen

    • Fritz
    • 15. Januar 2007 um 19:28

    Hallo!

    Ich kann da Sven Strumann nur zustimmen. Meine Kenntnisse und Erfahrungen sind auch so. Auf der Homepage der Vebeg kann man auch im Nachhinein erfahren, zu welchem Preis der Zuschlag erfolgte.
    Dass natürlich Profihändler auch dort kaufen und auch weiterverkaufen, das versteht sich.
    Ich suchte neben der Vebeg halt vergeleichbare Anbieter.

    Fritz

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