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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • Wie sicher ist Skandinavien??????

    • Fritz
    • 28. Januar 2008 um 18:09

    Moin!

    Ich mache seit 38 Jahren Urlaub im WoMo (in vielen Kontinenten, vielleicht 300 000 km) und habe bisher 2 x nicht gut geschlafen.
    Es war in Deutschland.
    Erstens.: Die Polizei suchte die Schleyer -Entführer und stand mit entsicherter MP vorm WoMo, war unangenehm und angsteinflößend. Zweitens: Eine Gruppe Männer feierte bei Campingfeuer und Bier, dann begann das Schießen auf Bierflaschen. Ich bin gegen 24 Uhr weggefahren.

    Ich habe u. a. Polen sowie die baltischen Staaten bereist (Skandinavien auch) und sehr selten einen Campingplatz genutzt (in den Großstädten schon). Die Erfahrungen waren nie negativ.

    Der entlegendse Schlafplatz ist aus meiner Sicht der sicherste. Wo niemand hinkommen wird, wird mich niemand finden. Im Konfliktfall hilft auch niemand. Jeder WoMo-Stellplatz ist auch bei Ganoven bekannt und ein potentielles Ziel.

    Wer aber Bedenken hat mit dem Schlafen in freier Naturan bzw. an einsamen Plätzen, der sollte auf den Campingplatz fahren, ansonsten ist der Urlaub kein Urlaub und jedes Geräusch in der Nacht führt zu unruhigem Schlaf. Wenn das Wildschwein sich am Auto scheuert steigt der Adrenalinspiegel, oder auch nicht.

    Mich stört aber die Planung schon am Morgen, am frühen Abend möchte ich wissen wo ich schlafen kann. Den Tag über will ich mich treiben lassen.


    Gruß

    Fritz

  • Die Kabine für den Off-Roader -Aufstelldach kontra Leichtbau

    • Fritz
    • 23. Januar 2008 um 18:17

    Hallo!

    Die Off Road Tauglichkeit ist ja scheinbar immer so ein Knackpunkt. Erinnert so an die Eierlegendevollmilchsau. Nutzte nun selber seit über 30 Jahren Autos wie Ford Bronco, Land Rover, Hanomag AL 28, VW BUS, VW Syncro 16“, VW LT 4x4 und war damit viel in der Welt unterwegs.
    Mir scheint, dass bei der Off Road Tauglichkeit immer (oft) von einer eher unrealistischen Urlaubssituation oder Reisesituation ausgegangen wird. Ich glaube nicht, dass es z. B. für Island große Probleme gibt hinsichtlich Gesamtgewicht, Schwerpunkt und diesen üblichen Off Road Kriterien. Die Belastungen und Anforderungen für/an das Fahrzeug sind dort doch eher moderat. So ähnlich sieht es meiner Meinung nach für sehr viele Urlaubsreisen aus. Es mag ganz anders sein, wenn man Rallyes fährt.
    Was will ich sagen: Ich würde das Auto nicht planen für die 3 % Nutzungserfordernis, dann würde ich eher auf diese Nutzung (das Befahren einer bestimmten Piste in einer bestimmten (Jahres)Zeit) verzichten. Wer ist denn letztlich wirklich bereit, die Grenze seines Autos zu erfahren und damit den Gegenwert von vielen 1000 € zu riskieren? Die Notwendigkeit dazu besteht so gut wie nie.

    Die Maße für eine Containerverschiffung einzuhalten halte ich für eine gute Idee (habe so schon gut Geld gespart). Aber die Kabine muss deswegen nicht zur Absetzkabine werden. Willst Du Kabine und Basis getrennt verschiffen? Es reicht doch, wenn Du die Maße (Länge und Breite)eines 20 Fuß Containers einhalten kannst. Bezüglich der Höhe kannst Du flexibeler reagieren und per Flat Rak oder Open Top verschiffen.

    Fritz

  • Warum muss ein Wohnmobil eigentlich zur Gasprüfung ?

    • Fritz
    • 21. Januar 2008 um 18:48

    Hallo!

    Habe die HU immer ohne Gasplakette durchlaufen. Dies wurde jedesmal angemerkt, aber nicht als erheblicher Mangel definíert.

    Fritz

  • Frage zu Höhen der Fahrzeuge

    • Fritz
    • 11. Januar 2008 um 17:35

    Hallo abo!

    Nicht die 3,05 m sind das Problem, aber wenn der Wagen auf einem Abschleppwagen steht der auch die 3,5 t laden darf, dann sind es über (um) 4 m. Mit einem üblichen Autotransporter ist es ebenso. Der Spediteur sagte, die Überhöhe ist nicht das große Problem, aber wenn es eine Kontrolle gibt dann habe ich das Auto abzuladen und dann steht es da.
    Auf einen normalen Anhänger (für PKW Transport) geht das Ding wegen des Gewichts auch nicht.

    Gruß

    Fritz

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Fritz
    • 10. Januar 2008 um 13:50

    Hallo!

    Wenn du in 10 Jahren so 70 bis 80 000 km fahren wirst ist die Entscheidung eher einfach. Da scheinen 100 000 km für die Basis nicht das Problem.
    Fährst du pro Jahr aber mehr als 20 000 km (also 200 000 km und mehr in 10 Jahren) dann würde ich mir kein Auto mit 100 000 km als Basis kaufen. Der Ärger beginnt dann doch nach wenigen Jahren.

    Fritz

  • Frage zu Höhen der Fahrzeuge

    • Fritz
    • 10. Januar 2008 um 13:41

    Hallo!

    Meins hat 3,05 m. Der Transport auf einem Autotransporter und mit einem "Abschleppwagen des ADAC" über 600 km nach Belgien ist schon an der Höhe (Gesamthöhe der Fuhre) gescheitert.

    Die Höhe ist eine Frage des Reiseziels, der Reisegewohnheit. Auf europäischen Straßen und Autobahnen gibt es wohl nur Probleme in südländischen Dorfdurchfahrten (die gibt es aber auch schon wegen der Länge und der Breite eines solchen Fahrzeugs, da ist die Höhe vermutlich das geringere Problem). Ich habe zumindest schon Rämpeleien mit den Zargesboxen auf dem Dach und Ästen im Busch gehabt (war also sicherlich bei 3,4 m). Ich würde so niedrig bauen wie es geht, Innenstehhöhe von 5 cm über Körpergröße reicht. Breite niemals über Containermaße, wenn man mal verschiffen will.

    Fritz

  • Al 28

    • Fritz
    • 5. Januar 2008 um 10:55

    Hier ein Hinweis auf eine "Leerkabine" vom Bund.

    80337.048 Leichtmetall-Kabine "Dornier"
    4.250x2.200x2.199 mm hoch, mit Hecktür, verlastbar
    (schadstoffbelastete Bauteile entnommen)
    S/N: D 11904089081,
    mit Teilen einer Einbauausstattung Verbandsplatzgruppe
    Gebotsbasis: Posten en bloc
    (BSTK 46J)

    Steht bei der VEBEG zum verkauf.

    Fritz

  • Bucher Duro 4x4S Prototype

    • Fritz
    • 31. Dezember 2007 um 11:12

    Hallo Ice!


    Klang nicht schmeichelhaft der Satz mit den Notraketen, da hast du vollkommen recht.
    Ich habe mich beim Betrachten deiner Seite geärgert, weil eben eine Reise die den Heimatort verläßt und nach Schottland geht eine Epeditionsreise ist (Expedition ist laut Duden eine Forschungsreise in unbekanntes Gebeit), habe mir dann das Islandprogramm angesehen und festgestellt, dass das alles ganz normale Pisten sind (für die zum Teil allerdings 4x4 erforderlich ist) und habe mich somit gefragt, was mit Hinweisen wie 2 x Garmin, Satelitentelefon, VHF Funk, Notraketen, Notstromgerät bezweckt wird?
    Ich halte das alles nicht für erforderlich nach Islandreisen in den 60ger Jahren und dann erneut 3 Reisen in den 80ger Jahren. Daß jemand in Not geraten wäre habe ich nicht gehört, vielleicht musste er mal einige Stunden auf einen 4x4 warten wenn er mit dem VW Bus auf dem Weg zur Askja in einer Furt stecken blieb.

    Ich wollte dich nicht ärgern, war nur verärgert.

    Gruß

    Fritz

  • Bucher Duro 4x4S Prototype

    • Fritz
    • 30. Dezember 2007 um 21:51

    Hallo!

    Das Auto ist ja interessant, der 3 Achser ist besser. Aber der Typ macht letztlich nur Werbung für sich und sucht Menschen die mit ihm eine "Expeditionsreise" (verlassen des Heimatortes) in die Alpen oder nach Schottland machen. Für Island nimmt er dann Notraketen mit.
    Kann man das verstehen?


    Fritz

  • Mobil kaufen-was?-wo?, 2Erw+3Ki, brauchen Tips/Info

    • Fritz
    • 16. Dezember 2007 um 11:49

    Hallo!

    Ein WoMo von Deutschland aus mitnehmen ist im Grunde kein Problem, aber du wirst es mit der deutschen Zulassung nur ein Jahr nutzen können. Eine Anmeldung in den USA scheint mir sehr schwierig bis unmöglich. Der Versuch einen LT 4x4 in Californien zuzulassen ist gescheitert, obwohl das Auto in Deutschland einer US-Behörde (die die Fahrzeuge der US-Soldaten kontrolliert) vorgeführt und als technisch o.k. eingestuft wurde. Der LT wurde nie in die USA exportiert, daher unbekannt dort, daher keine Zulassung ohne Einzelabnahme. Das mag natürlich in den Bundesstaaten sehr unterschiedlich sein. Die Klärung der Frage im Vorfeld scheint mir aber wichtig.


    Fritz

  • Sandwichplatten, erforderliche Dicke ...

    • Fritz
    • 6. November 2007 um 19:06

    Hallo!

    Wo es die Platten gibt kann ich auch nicht sagen. Die Verwendung hängt nach meiner Meinung sehr stark von der Größe ab. Seitenwände von 3 m Höhe und 6 m Länge werden si anders verhalten als 2 m Höhe und 3 m Länge. Ebenso ist die Versteifung durch Möbeleinbauten erheblich zu verbessern, wenn diese von Boden bis zur Decke gehen und mit der Wand verklebt werden.


    Fritz

  • Kabinen bei der Vebeg

    • Fritz
    • 26. Oktober 2007 um 11:08

    Moin!

    Die VEBEG (http://www.vebeg.de/web/de/start/index.htm) hat etliche Alukabinen von Dornier (Leichtmetall-Kabine "Dornier) im Angebot. Preise liegen gewöhnlich unter 1000 €.


    Fritz

  • Zurück aus Island - Erstes Fazit der Leerkabine und des LT

    • Fritz
    • 10. Oktober 2007 um 21:19

    Hallo Sven!

    Ich fand es immer sehr beeindruckend in Island (einige Reisen in den 80ger Jahren) und fahre vielleicht auch noch wieder hin (nicht in der Haupsaison). Habe eine eher spezielle Frage. Von der Askja kann man ja in Richtung Süd-Westen fahren. (zwischen Hofsjökull und Vatnajökull durch) Von dieser Piste geht eine Piste ab in Richtung Norden durch Dyngjufjalladalur nach Svartarkot (ich hoffe so heißt das Gehöft). Die Piste war damals mit den Landrover zu befahren, wenn man auf die Steine und somit die Reifen achtete. In der Erinnerung war sie oft sehr schmal. Gibt es die Piste noch und ist die mit dem LT 4x4 zu befahren?

    Fritz

  • Auch nicht schlecht

    • Fritz
    • 7. Oktober 2007 um 22:52

    du hast dir die Seite nicht durchgelesen?

    Ich hab es schon gelesen, aber mein Urteil ändert sich im Grunde nicht.

    Reiseziele und Preis fürs Fahrzeug bleiben unklar.
    Habe selber ein 4x4 WoMo und bin damit ähnlich in der Welt unterwegs gewesen wie es hier als Ziel angegeben wird. Die Basis Canter 4x4 ist ja nicht übel, aber ich hätte ihn anders um- oder ausgebaut. Autark sein ist ja ganz gut, aber je nach Reiseland kann es auch sehr schlechte Straßenverhältnisse geben. Was will ich da mit den Motorrädern? Sie dienen dem Ausflug, der Spritztour. Das hilft mir nicht viel, wenn ich 500 km sehr schlechte Piste überwinden muss. So gesehen habe ich den Eindruck, dass die Eigner eigentlich mit einem üblichen WoMo (Hymer etc.) plus 2 Motorrädern auch gut klar gekommen wären. Um es besser zu beurteilen, wären zumindest Reiseziele nicht unwichtig.

    Aber jeder ist seines Glückes Schmied und baut sich das Auto was er für richtig hält. Ich hätte mir dies nicht gebaut/gekauft. Deswegen muss es ja nicht schlecht sein.

    Fritz

  • Auch nicht schlecht

    • Fritz
    • 7. Oktober 2007 um 10:46

    Das Ding sieht unmöglich aus. Das preiswert nicht immer schön ist, das ist ja auch klar. Aber preiswert wird diese Lösung auch nicht unbedingt sein. Die 4x4 Eigenschaften gehen auch zum Teil verloren, bei dem hinteren Überhang, der vermuteten Gewichtsverteilung um dem Kabinentyp möchte ich damit nicht gerne über Wellbrettpisten fahren.

    Fritz

  • Wassertanks verbinden ?

    • Fritz
    • 26. September 2007 um 20:57

    Hallo!

    Wenn ein Ablaufventil, dann wird es durch die Bodenplatte gehen müssen. Das Frostproblem wegen des Loches in der Bodenplatte halte ich für unbedeutend. Ich habe durchgebohrt und ein Kunststoffrohr eingeklebt (damit mir keine Feuchtigkeit in die Bodenplatte kommt). Durch dies Kunststoffrohr geht der Ablaufschlauch. Diesen habe ich nicht mit einem Ventil verschlossen (sowas ist mir schon früher in Alaska kaputt gefroren) sondern mit einem Gummistopfen den ich mit einer Flügelmutter (und Schraube) spreitzen kann. Das System ist frostsicher, dicht und da man es nicht oft bedienen muß auch handhabbar.
    Für die Verbindung der beiden Tanks kannst du doch auch übliche Hausinstallationstechnik verwenden.

    Fritz

  • Wassertanks verbinden ?

    • Fritz
    • 25. September 2007 um 18:12

    Moin!

    Für alle Tanks an den Ablauf denken. Es ist nervig, wenn man mit Hilfe der Pumpe die Tanks leeren soll. Ablaufventil unter dem Auto im Freien ist schlecht, das friert im Winter kaputt.


    Fritz

  • Wassertanks verbinden ?

    • Fritz
    • 25. September 2007 um 12:43

    Moin!

    Ich würde die Tanks nicht unten verbinden. Die Dichtigkeit ist dabei nicht das Problem, bei guter handwerklicher Arbeit ist das lösbar.

    Die Versorgung mit gutem Wasser ist nicht immer und überall gesichert. Bei schlechtem Wasser sind alle Tanks mit der "Brühe" verunreinigt, keine gute Sache. Die Menge Trinkwasser die man benötigt ist ja nicht so groß und wird zum Teil ja auch über "Mineralwasser" in Flaschen/Kanistern gebunkert. Bei mehreren getrennten Tanks kann man die aber auch getrennt befüllen und getrennt nutzen. Ich habe schon öfter sauberes, aber leicht salzhaltiges Wasser gebunkert. Zum Duschen und auch zum Kochen kein Problem, aber für Kaffee oder Tee eine Zumutung.

    Drei getrennte Tanks haben den Vorteil, dass sie hinsichtlich Gewichtsverteilung besser verteilt werden können. Alle Tanks nur halbvoll ist ohne Schlingerbleche in den TAnks auch beim Fahren vielleicht nicht so gut. 300 kg Wasser fliegen dann in jeder Kurve von einer Seite zur anderen. Diese Überlegungen sprechen auch für getrennte Tanks.

    Wenn du sie schon verbinden willst (ein Einfüllstutzen), dann würde ich sie oben verbinden und das Wasser umpumpen (kleine Tauchpumpe reicht). SO hast du auch nur einen Anschluß für die Versorgungspumpe.


    Der Wasserbedarf ist möglicherweise auch gar nicht so hoch wie gedacht, daher die drei Tanks auch nicht immer gefüllt. Wenn man Trinkwasser in Kanistern bunkert und das Duschen in den Fluß, See etc. verlegt (Frage der Reiseziele), bzw. Wasser aus diesen Quellen im Solarsack erwärmt, dann ist der Bedarf relativ gering. Vor dem Hintergrund ist ein 300 bis 400 Liter Speicher zu groß. Ebenso bezüglich des Gewichtes.

    400 Liter vorsehen ist gut, aber in getrennten Systemen.


    Gruß

    Fritz

  • Grundauswahl Leerkabine

    • Fritz
    • 18. September 2007 um 18:38

    Hallo!

    Ich würde vor dem Hintergrund der vorgesehenen Route mit dem Maßen haushalten. Innen quer zur Fahrtrichtung schlafen ist ja gut, aber 2,3 m sind dafür nicht erforderlich. Du wirst bezüglich Breite und Höhe vor allem in ländlichen Regionen Asiens durchaus Probleme mit einer "Riesenkiste" bekommen.

    Gruß

    Fritz

  • Neues Eurochassis Dangel 4x4

    • Fritz
    • 29. August 2007 um 18:02

    Moin!

    Das Fahrzeug ist hinsichtlich seiner Konzeption so oder so kein Geländewagen, da ändert die Bereifungsgröße auch nicht mehr so viel. Selbst 10 cm mehr Reifendurchmesser ergeben auch nur 5 cm mehr Bodenfreiheit und bei dem Radstand kaum andere Winkel.

    Fritz

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