1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fritz

Beiträge von Fritz

  • Dinge, die ich anders machen würde. / Der Fehlerthread

    • Fritz
    • 11. April 2008 um 21:43

    Auch ein Fehler, und noch einer.

    Habe einen Gaskasten für zwei 11 kg Flaschen geplant und gebaut. Habe die Tür aber dann so unglücklich gesetzt, dass ich nur eine 11 kg Flasche und eine weitere 5 kg reinbekomme. Die Tür darf also nicht mittig sitzen, ganz am Rand ist richtig.


    Habe den Fußboden der Leerkabine vor dem Ausbau mit PVC-Belag ausgelegt, diesen nicht verklebt. Wassereintritt (durch Undichtigkeiten oder ausgeschüttete Flüssigkeiten) in die Kabine kann so nicht trocken. Es läuft zu viel unter den PVC-Belag und trocknet dort nicht ab.


    Fritz

  • noch ein potentieller MAN TGM 13.240

    • Fritz
    • 5. April 2008 um 22:08

    Hallo Capttravel!

    Deine Vorstellungen sind recht präzise und die grundsätzliche Planung vermutlich weit fortgeschritten. So gesehen wirst du das Fahrzeug wohl so ähnlich bauen.


    Mir scheint, dass das Fahrzeug für viele Reiseziele zu groß ist. Das gilt sowohl für Europa wie auch für viele Pisten in anderen Ländern/Kontinenten. Die Pisten werden nach Regen/Erdrutschen etc. oft gesperrt für Fahrzeuge einer bestimmten Größe. 4 Tonnen und auch auch 7,5 Tonnen habe ich schon erlebt. Beschränkungen für einfache Brücken gibt es auch oft. Manches Ziel (zum Beispiel in Nationalparks) wirst du nicht erreichen können.

    Typisches Beispiel für das Problem sind ja die großen WoMo`s in den USA, die ein Fahrzeug im Schlepp haben, sich dann auf einen Campingplatz zurückziehen und nur mit dem "Kleinwagen" ihre Reiseziele erreichen können.


    Fritz

  • "Träume nicht Dein Leben - lebe Deine Träume" -

    • Fritz
    • 25. März 2008 um 18:05

    Das Hubdach kann aus meiner Sicht durchaus einen Sinn geben. Bei relativ hohen Temperaturen habe ich bisher draußen auf dem Boden oder auf dem Dach geschlafen, bei vielen Insekten (Regenwald) in einem Zelt aus Moskitogaze. Bei 30 °C in der Kabine finde ich das zum Schlafen zu warm, vor allem wegen fehlendem Luftzug. Das Hubdach mit guter Gaze an den Seiten ermöglich sicherlich gute Durchlüftung und damit angenehmes Schlafen bei höheren Temperaturen.

    Fritz

  • der erste Entwurf

    • Fritz
    • 24. März 2008 um 13:38

    Moin!

    Du bist mit RoRo sehr eingeschränkt. RoRo gibt es "nur" auf einigen Hauptverbindungen, eben da wo es einen großen Bedarf für rollende Ladung gibt. Ich würde mich darauf nicht festlegen (habe 6 Verschiffungen hinter mir) sondern mein Auto anders bauen.
    Open Top hat keine Höhenbegrenzung. Vorsicht wegen der Breite, oben ist es oft weniger (Türquerträger).
    Flat geht immer, aber bleib bei Standartbreite, Höhe ist egal, bezahlst halt zwei Stellplätze, bei Überbreite und Überhöhe sind es dann vier Plätze.

    Siehe ma hier: http://www.tis-gdv.de/tis/containe/inhalt2.htm

    Fritz

  • der erste Entwurf

    • Fritz
    • 23. März 2008 um 17:52

    Hallo!

    Ich würde auf einen Durchgang nicht verzichten. Habe ihn zwar aus "Sicherheitsgründen" nie benötigt, aber mal eben nach hinten an den Kühlschrank gehen oder am Abend von vorne Unterlagen holen ist mir wichtig geworden. Verschlossen habe ich ihn (wegen Verschiffung) mit einer Schiebetür.
    150 Ah können durchaus reichen, frage der Lebensgewohnheiten und der Energieverbraucher. Wer sitzt schon am Abend im Auto bei schönem Wetter und hat die "Glotze" an?
    Der Bereich Bad/WC ist mir zu groß, viel Raum für wenige Minuten am Tag. Ich dusche gewöhnlich draußen aus dem Solarsack (und wenn Innnen, dann wird das WC-Becken halt nass) und nutze Thetfort auch nur wenn kein Busch in der Nähe ist.
    Gas oder Diesel als Energielieferant? Habe mit Diesel für die Heizung nur Erfahrung von früher (so um 1972-75), war damals schlimm. Bin mit Gasflaschen gereist und habe mir dann gewöhnlich die Landestypischen Flaschen und Druckminderer gekauft. Ein Adapter funktioniert nicht immer (Nordamerika nur zum Teil, Mittelamerika ja, Australien auch nur Teilweise, Neuseeland gar nicht) Sicherheitsaspekte des jeweiligen Landes verhindern die Füllung dann. Also landestypische Flaschen kaufen ist eine gute Alternative.
    Denk bei den Maßen des Fahrzeugs an Verschiffungsaspekte, Containerfrachter fahren überall hin, RoRo-Schiffe nicht.

    Fritz

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • Fritz
    • 6. März 2008 um 18:29

    Moin!

    Ich hab das beim VW-Bus vor Jahren ausgleichen Gründen (Heizung sprang am Morgen nicht an oder ging am Abend aus, da die unter 11 V oder so ähnlich nicht arbeitet) so gemacht, habe das Trennrelais also manuell geschaltet. Nachts durchlaufen lassen?
    Wenn jemand Angst hat vor den eventuell zu geringen Querschnitten, dann nimm doch einfach den Polschuh von der Zusatzbatterie und speise mit der Haupbatterie nur die Verbraucher.


    Fritz

  • Suche Unterhaltskosten-Vergleich Wohnmobil 3,5to zu 7,44to

    • Fritz
    • 27. Februar 2008 um 15:28

    offroaffan

    Versicherung welt?

    Was steckt dahinter? Liest sich, als wenn deine Haftpflichtversicherung weltweit gültig sein sollte. Ist dem so? Wer versichert so?

    Gruß

    Fritz

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • Fritz
    • 14. Februar 2008 um 14:02

    VWBusmann

    Ich habe das Dach durchbohrt, ganz bewußt und gezielt, habe dann Schienen auf dem Dach befestigt (auch noch geklebt) in denen ich sehr flexibel Aufnahmen mit M 8 Gewinde "einklicken" kann. Damit kann ich diverse Dinge (von der Zargesbox bis .....) sehr fest auf dem Dach fixieren. Das hat sich auf einigen 1000 km Schotterpisten in einigen Kontinenten durchaus bewährt. Aber wie gesagt, wenn es draußen kalt ist (friert), dann hängen Wassertropfen an den Schraubenköpfen. Letztlich stört mich das aber nicht besonders.


    Fritz

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • Fritz
    • 13. Februar 2008 um 19:30

    Peterk
    Wie st es dann, wenn aufs Sperrholz ein Glasfaserflies geklebt und überstrichen wird? Ich bin gerade am überlegen, wie ich meine MaBu-Kabine (die innen aus Sperrholz ist) pflegeleicht und hübsch behandle und sie trotzdem noch atmen kann !?

    Ich kenne die Diffusionswiderstandwerte der Materialen nicht. Gehe aber davon aus, dass doch noch Feuchtigkeit aufgenommen wird im Gegensatz zu GFK.
    Ich habe mit Fasertapeten (Glasfaser?) tapeziert und weiß gestrichen.
    Kondensat fällt bei mir nur an 2 Stellen an.
    1. an vier Schraubenköpfen (Schloßschrauben) unter der Decke an. Die sind durchgehend um auf dem Dach ein Schienensystem zu befestigen.

    2. Der Alurahmen der Eingangstür ist kalt, halt eine Wärmebrücke, hier gibt es auch Feuchtigkeit.

    Fritz

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • Fritz
    • 12. Februar 2008 um 17:36

    Moin!

    mangiari
    Das mit der Abwärme am Auspuff ist nur eine scheinbar gute Idee. Wenn dadurch der Wasserdampf aus der Verbrennung kondensiert, dann ist dein Auspuff schnell hin. Hier wäre also Edelstahl oder Alu notwendig. (Heizbirnen früher beim VW Boxermotor waren gar nicht so aufwendig)

    Grundsätzlich
    Wegen des Kondensatproblems lehne ich auch im Innenbereich GFK ab. (Duschwände vielleicht ausgenommen) Sperrholz als Innenschicht nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab.
    Die Matratze sollte die Außenwand nicht berühren, auch hier habe ich ein Sperrholz im Abstand von 1,5 cm von der Wand als Abstandshalter verbaut. So kann Luft zirkulieren.


    Fritz

  • Wie sicher ist Skandinavien??????

    • Fritz
    • 28. Januar 2008 um 18:09

    Moin!

    Ich mache seit 38 Jahren Urlaub im WoMo (in vielen Kontinenten, vielleicht 300 000 km) und habe bisher 2 x nicht gut geschlafen.
    Es war in Deutschland.
    Erstens.: Die Polizei suchte die Schleyer -Entführer und stand mit entsicherter MP vorm WoMo, war unangenehm und angsteinflößend. Zweitens: Eine Gruppe Männer feierte bei Campingfeuer und Bier, dann begann das Schießen auf Bierflaschen. Ich bin gegen 24 Uhr weggefahren.

    Ich habe u. a. Polen sowie die baltischen Staaten bereist (Skandinavien auch) und sehr selten einen Campingplatz genutzt (in den Großstädten schon). Die Erfahrungen waren nie negativ.

    Der entlegendse Schlafplatz ist aus meiner Sicht der sicherste. Wo niemand hinkommen wird, wird mich niemand finden. Im Konfliktfall hilft auch niemand. Jeder WoMo-Stellplatz ist auch bei Ganoven bekannt und ein potentielles Ziel.

    Wer aber Bedenken hat mit dem Schlafen in freier Naturan bzw. an einsamen Plätzen, der sollte auf den Campingplatz fahren, ansonsten ist der Urlaub kein Urlaub und jedes Geräusch in der Nacht führt zu unruhigem Schlaf. Wenn das Wildschwein sich am Auto scheuert steigt der Adrenalinspiegel, oder auch nicht.

    Mich stört aber die Planung schon am Morgen, am frühen Abend möchte ich wissen wo ich schlafen kann. Den Tag über will ich mich treiben lassen.


    Gruß

    Fritz

  • Die Kabine für den Off-Roader -Aufstelldach kontra Leichtbau

    • Fritz
    • 23. Januar 2008 um 18:17

    Hallo!

    Die Off Road Tauglichkeit ist ja scheinbar immer so ein Knackpunkt. Erinnert so an die Eierlegendevollmilchsau. Nutzte nun selber seit über 30 Jahren Autos wie Ford Bronco, Land Rover, Hanomag AL 28, VW BUS, VW Syncro 16“, VW LT 4x4 und war damit viel in der Welt unterwegs.
    Mir scheint, dass bei der Off Road Tauglichkeit immer (oft) von einer eher unrealistischen Urlaubssituation oder Reisesituation ausgegangen wird. Ich glaube nicht, dass es z. B. für Island große Probleme gibt hinsichtlich Gesamtgewicht, Schwerpunkt und diesen üblichen Off Road Kriterien. Die Belastungen und Anforderungen für/an das Fahrzeug sind dort doch eher moderat. So ähnlich sieht es meiner Meinung nach für sehr viele Urlaubsreisen aus. Es mag ganz anders sein, wenn man Rallyes fährt.
    Was will ich sagen: Ich würde das Auto nicht planen für die 3 % Nutzungserfordernis, dann würde ich eher auf diese Nutzung (das Befahren einer bestimmten Piste in einer bestimmten (Jahres)Zeit) verzichten. Wer ist denn letztlich wirklich bereit, die Grenze seines Autos zu erfahren und damit den Gegenwert von vielen 1000 € zu riskieren? Die Notwendigkeit dazu besteht so gut wie nie.

    Die Maße für eine Containerverschiffung einzuhalten halte ich für eine gute Idee (habe so schon gut Geld gespart). Aber die Kabine muss deswegen nicht zur Absetzkabine werden. Willst Du Kabine und Basis getrennt verschiffen? Es reicht doch, wenn Du die Maße (Länge und Breite)eines 20 Fuß Containers einhalten kannst. Bezüglich der Höhe kannst Du flexibeler reagieren und per Flat Rak oder Open Top verschiffen.

    Fritz

  • Warum muss ein Wohnmobil eigentlich zur Gasprüfung ?

    • Fritz
    • 21. Januar 2008 um 18:48

    Hallo!

    Habe die HU immer ohne Gasplakette durchlaufen. Dies wurde jedesmal angemerkt, aber nicht als erheblicher Mangel definíert.

    Fritz

  • Frage zu Höhen der Fahrzeuge

    • Fritz
    • 11. Januar 2008 um 17:35

    Hallo abo!

    Nicht die 3,05 m sind das Problem, aber wenn der Wagen auf einem Abschleppwagen steht der auch die 3,5 t laden darf, dann sind es über (um) 4 m. Mit einem üblichen Autotransporter ist es ebenso. Der Spediteur sagte, die Überhöhe ist nicht das große Problem, aber wenn es eine Kontrolle gibt dann habe ich das Auto abzuladen und dann steht es da.
    Auf einen normalen Anhänger (für PKW Transport) geht das Ding wegen des Gewichts auch nicht.

    Gruß

    Fritz

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Fritz
    • 10. Januar 2008 um 13:50

    Hallo!

    Wenn du in 10 Jahren so 70 bis 80 000 km fahren wirst ist die Entscheidung eher einfach. Da scheinen 100 000 km für die Basis nicht das Problem.
    Fährst du pro Jahr aber mehr als 20 000 km (also 200 000 km und mehr in 10 Jahren) dann würde ich mir kein Auto mit 100 000 km als Basis kaufen. Der Ärger beginnt dann doch nach wenigen Jahren.

    Fritz

  • Frage zu Höhen der Fahrzeuge

    • Fritz
    • 10. Januar 2008 um 13:41

    Hallo!

    Meins hat 3,05 m. Der Transport auf einem Autotransporter und mit einem "Abschleppwagen des ADAC" über 600 km nach Belgien ist schon an der Höhe (Gesamthöhe der Fuhre) gescheitert.

    Die Höhe ist eine Frage des Reiseziels, der Reisegewohnheit. Auf europäischen Straßen und Autobahnen gibt es wohl nur Probleme in südländischen Dorfdurchfahrten (die gibt es aber auch schon wegen der Länge und der Breite eines solchen Fahrzeugs, da ist die Höhe vermutlich das geringere Problem). Ich habe zumindest schon Rämpeleien mit den Zargesboxen auf dem Dach und Ästen im Busch gehabt (war also sicherlich bei 3,4 m). Ich würde so niedrig bauen wie es geht, Innenstehhöhe von 5 cm über Körpergröße reicht. Breite niemals über Containermaße, wenn man mal verschiffen will.

    Fritz

  • Al 28

    • Fritz
    • 5. Januar 2008 um 10:55

    Hier ein Hinweis auf eine "Leerkabine" vom Bund.

    80337.048 Leichtmetall-Kabine "Dornier"
    4.250x2.200x2.199 mm hoch, mit Hecktür, verlastbar
    (schadstoffbelastete Bauteile entnommen)
    S/N: D 11904089081,
    mit Teilen einer Einbauausstattung Verbandsplatzgruppe
    Gebotsbasis: Posten en bloc
    (BSTK 46J)

    Steht bei der VEBEG zum verkauf.

    Fritz

  • Bucher Duro 4x4S Prototype

    • Fritz
    • 31. Dezember 2007 um 11:12

    Hallo Ice!


    Klang nicht schmeichelhaft der Satz mit den Notraketen, da hast du vollkommen recht.
    Ich habe mich beim Betrachten deiner Seite geärgert, weil eben eine Reise die den Heimatort verläßt und nach Schottland geht eine Epeditionsreise ist (Expedition ist laut Duden eine Forschungsreise in unbekanntes Gebeit), habe mir dann das Islandprogramm angesehen und festgestellt, dass das alles ganz normale Pisten sind (für die zum Teil allerdings 4x4 erforderlich ist) und habe mich somit gefragt, was mit Hinweisen wie 2 x Garmin, Satelitentelefon, VHF Funk, Notraketen, Notstromgerät bezweckt wird?
    Ich halte das alles nicht für erforderlich nach Islandreisen in den 60ger Jahren und dann erneut 3 Reisen in den 80ger Jahren. Daß jemand in Not geraten wäre habe ich nicht gehört, vielleicht musste er mal einige Stunden auf einen 4x4 warten wenn er mit dem VW Bus auf dem Weg zur Askja in einer Furt stecken blieb.

    Ich wollte dich nicht ärgern, war nur verärgert.

    Gruß

    Fritz

  • Bucher Duro 4x4S Prototype

    • Fritz
    • 30. Dezember 2007 um 21:51

    Hallo!

    Das Auto ist ja interessant, der 3 Achser ist besser. Aber der Typ macht letztlich nur Werbung für sich und sucht Menschen die mit ihm eine "Expeditionsreise" (verlassen des Heimatortes) in die Alpen oder nach Schottland machen. Für Island nimmt er dann Notraketen mit.
    Kann man das verstehen?


    Fritz

  • Mobil kaufen-was?-wo?, 2Erw+3Ki, brauchen Tips/Info

    • Fritz
    • 16. Dezember 2007 um 11:49

    Hallo!

    Ein WoMo von Deutschland aus mitnehmen ist im Grunde kein Problem, aber du wirst es mit der deutschen Zulassung nur ein Jahr nutzen können. Eine Anmeldung in den USA scheint mir sehr schwierig bis unmöglich. Der Versuch einen LT 4x4 in Californien zuzulassen ist gescheitert, obwohl das Auto in Deutschland einer US-Behörde (die die Fahrzeuge der US-Soldaten kontrolliert) vorgeführt und als technisch o.k. eingestuft wurde. Der LT wurde nie in die USA exportiert, daher unbekannt dort, daher keine Zulassung ohne Einzelabnahme. Das mag natürlich in den Bundesstaaten sehr unterschiedlich sein. Die Klärung der Frage im Vorfeld scheint mir aber wichtig.


    Fritz

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

68,5 %

68,5% (342,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 213 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™