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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • Größe der Stahlwinkel für Möbelhalterungen, damit Sika hält?

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 20:03

    vom Aussehen her wären Stahlwinkel weniger ein Problem, da ich sie meistens etwas versteckter anbringen wollte. Ja, ich weiß, die UV-stabile Version wäre nicht nötig gewesen, aber ich hatte zuvor auch an einige Verwendung im Außenbereich gedacht.

    Das praktische fand an den Stahlwinkeln die bereits reichlichen Löcher, das hatte ich bei den gefundenen Aluleisten so nicht.
    Aber ein Loch in Alu zu bohren wäre sicher auch für mich noch machbar :wink: :D

    Ich denke ich werde kombinieren, d.h. im gut sichtbaren Bereich tatsächlich die Aluleisten verwenden.

    Danke nochmal, damit wäre eigentlich alles für mich beantwortet.

    Gruß
    Jürgen

  • Li-Akku, erste Erfahrungen

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 19:54

    Die LiFePO4 mit reinen Blei-Säure-Batterien zu vergleichen wird der Sache aber nicht gerecht, wenn schon dann AGM oder GEL-Batterien.
    Und hier schrumpft der Preisunterschied dann auf rund 1/3.
    Wenn man nun noch bedenkt, dass die Blei-Säure nicht dauernd unter 50% entladen werden dürfen, die LiFePO4 jedoch auch bei 70% Entladetiefe noch 5000 Ladezyklen erreichen, könnte man also weniger Ah bei LiFePO4 verwenden. Dadurch schrumpft der Preisunterschied erneut.

    Neben dem Gewichtsvorteil gibt es auch einen Platzvorteil, weil die LiFePO4 effizienter speichert.
    Und wie schon erwähnt bei 3,5 T zwei der Hauptargumente.

    Zudem sind die LiFePO4 in allen Belangen besser als die Blei-Säure, z.B. Höhe des Lade- und Entladestroms, Verhalten bei Hitze und Kälte (zumindest mit Yttrium), keine Explosionsgefahr, kein Sulfatieren, kein Auslaufen. Ich finde, man darf dass beim Mehrpreis auch nicht außer Acht lassen.

    Wenn ich bedenke, wie schnell ein paar hundert Euro im Jahr durch Versicherung und Steuern, Mautgebühren und andere Kleinigkeiten verballert werden, relativiert sich für mich der einmalige Mehrpreis.

    So, das war mein Plädoyer für LiFePO4 -- ich bin schon geübt, da ich ja auch schon meine Frau von der Ausgabe überzeugen musste :wink:

    Gruß
    Jürgen

  • Größe der Stahlwinkel für Möbelhalterungen, damit Sika hält?

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 14:07

    Danke für die Infos, Merlin88!

    Beim Umrechnen bin ich kein Meister :wink: und ich war mir unsicher wegen des Stahls (mit kleinen Löchern) auf GFK.

    300 kg bei 38 x 38 mm ist ja wirklich heftig -- da brauche ich mir bei den ins Auge gefassten Winkeln (von 60 x 60) ja keine Sorgen zu machen -- selbst wenn die Löcher im Winkel die Oberflächengröße etwas verringern.

    Ich habe Primer geschrieben, aber wie ich gerade nachgelesen habe, ist es ein "Cleaner" (Sika Cleaner-205)
    Hatte ich hier im Forum mal gelesen. Ansonsten soll der 552 ja die UV-feste Version des 252 sein, deswegen habe ihn gewählt.

    Gruß
    Jürgen

  • Größe der Stahlwinkel für Möbelhalterungen, damit Sika hält?

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 11:50

    Hallo zusammen,

    grundsätzlich habe ich meine Möbel modular und "reversibel" geplant, d.h. ich möchte Teile davon auch später nochmal herausnehmen können. Grundsätzlich sind die Möbel alle über Domino-Dübel verbunden und schon recht stabil.

    Um das ganze nun aber im Fahrzeug zu verankern, möchte ich nun gerne Stahl-Winkelverbinder (mit mit den kleinen Löchern) an strategisch günstige Positionen aufkleben. Sikaflex-552 AT (mit Primer) habe ich bereits gekauft.
    Daran können dann die Möbel an- und auch wieder abgeschraubt werden.

    Frage ist:
    Welche Flächengröße sollten diese Winkel haben (dort wo geklebt wird)?
    - zum einen dort, wo sie bereits stehende Möbel nur festhalten sollen,
    - zum anderen dort, wo sie z.B. ein Regal o.ä. tragen sollen.

    Habt ihr damit Erfahrungswerte bzw. gibt es sogar gemessene Werte, welche Fläche ich kleben muss, um x kg zu halten?
    Ich habe nur ganz allgemein gehört, dass Sika "ganz gut" halten soll.

    PS: Ob es sich um Stahl oder Alu handelt dürfte doch für den Sika-Kleber egal sein, richtig?

    Danke für eure Infos
    Jürgen

  • Li-Akku, erste Erfahrungen

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 11:39
    Zitat von klasi46


    Jogibär, wie ich Deinem Minibild entnehme sehen unsere Kabinen sehr ähnlich aus.
    Schöne Grüße, klasi46


    Dein Wagen stand ja gerade in der Halle, als ich bei Ormocar war und ich sollte mir die Art des Alkovens ansehen.
    Unterschiede sind, dass ich die Kabine schmäler und dafür höher gemacht habe, dadurch etwas größerer Alkoven.

    Gruß
    Jürgen

  • Abholung unserer Rohkabine steht an

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 11:14

    Hi,

    im Großen und Ganzen war ich auch zufrieden, habe aber leider erst zu Hause nachgemessen.
    Bei mir war ein Staukasten zu kurz (ca. 4 cm), die Tür schließt praktisch direkt dran, anstatt eben noch 4 cm Luft zu haben.

    Im Bad waren ein paar Stellen noch mit Sika oder ähnlichem beschmutzt, zumindest steinhart.
    Da das Bad ja nicht mehr tapeziert oder gestrichen wird, nicht gerade schöne, zumal abschleifen die glatten Wände wieder etwas beschädigt.
    Zudem war im Bad unten am Türausschnitt die GFK-Deckschicht abgegangen (innen und außen), leider alles zu spät bemerkt.

    Was mich auch gewundert und ein wenig enttäuscht hat:
    Ich durfte die Kabine auf den Millimeter genau bemaßen,
    in der Praxis sind dann bis 3 mm Unterschied aufgetreten, z.B. Doppelbodenhöhe, Ausschnitt im Bad für einen Schrank.
    Am Schrank habe ich dann nachgesägt, so dass es stimmt. Aber ein wenig geärgert hat es mich schon, dass ich als Laie auf das gewünschte Maß nachbessern muss.

    Zudem wurden bei mir 2 Fenster, die ich zusätzlich bestellt hatte, vergessen zu liefern.
    Die Fensterausschnitte hatte ich mir schriftlich gewünscht in der Kabine zu behalten, wurde aber nicht gemacht. Dafür bekam ich aber ein anderes Stück + GFK-Kante geschenkt.
    Am Doppelboden wollte ich keine GFK-Kanten (auch schriftlich erwähnt), aber es wurde welche drangemacht -- wobei man es sicher gut gemeint hat.
    Die Schlösser an den Klappen waren doch anders als beim Planungsgespräch festgelegt (keine Griffe, sondern nur durch Schlüssel zu öffnen), zudem jeweils 2 Schlösser anstatt nur 1 pro Fach wie besprochen.
    Zudem war die Bad-Kabine in 4 cm Ausführung, anstatt wie gewünscht in 3 cm. Dabei brauche ich jeden cm in meiner kleinen Kabine :(

    Letztendlich war das sicher alles kein böser Wille, sondern ist wohl in der Hektik untergegangen.
    Bei Ormocar geben sich die Kunden ja die Klinke in die Hand, aber ich konnte Herr Kuhn wirklich sehr häufig noch "belästigen", da ich nicht gerade wenige Änderungswünsche noch nach unserem Planungsgespräch hatte.

    Mit den kleinen Unstimmigkeiten kann ich nun leben, denn insgesamt wurde die Kabine so gebaut, wie ich sie haben wollte.

    Gruß
    Jürgen

  • Li-Akku, erste Erfahrungen

    • Jogibär
    • 2. Juli 2013 um 10:57

    Danke für die Bericht, klasi46,
    ich habe mir ja auch welche gekauft (die 300Ah-Variante), aber noch nicht eingebaut.
    Ein bisschen Sorge habe ich schon, dass ich alles korrekt gegen Unter- und Überspannung absichere...
    Ja, ein Foto von deinem Aufbau fände ich auch interessant.

    In den Kleingeräten ist ja nicht wirklich der gleiche Typ verbaut, da sind es ja meist die Li-Ionen.
    Aber du hast recht, die Zyklenzahl kommt mir dort auch nichts so wahnsinnig hoch vor, obwohl doch kein Memory-Effekt vorhanden sein soll. Hoffe, dass die Li-Fe-Akkus hier besser sind. Die (angeblich objektiven) Messungen einer Uni in Prag haben es zumindest so verlauten lassen...

    Gruß
    Jürgen

  • L 608 DG mit Mabu Koffer Restauration

    • Jogibär
    • 30. Juni 2013 um 21:35

    Hallo Andreas,

    interessanter Blog, schaue immer mal rein...
    Was mich nur stört, sind die "Vintage"-Bilder, auch wenn ich verstehe, dass diese Philosophie zu eurem Gefährt und dem Stil der Seite passt, würde ich mir öfters mal die tatsächlichen Farben wünschen ... :roll:

    Zumindest die letzten Fotos vom Endzustand, das wäre toll.

    Und nun weiterhin gutes Gelingen beim Weiterbauen!

    Gruß
    Jürgen

  • Vorstellung Kabinengrundriss

    • Jogibär
    • 29. Juni 2013 um 14:42

    Hallo Alex,

    leider habe ich gar nichts zu kritisieren :wink:, was du planst wurde in dieser Form ja schon öfter umgesetzt und scheint sich bewährt zu haben.

    Zuletzt habe ich es bei Ulrich Doldes "Sternchen" in ähnlicher Form gesehen,
    der hat dann das Bad aber erweitert zur Schmutzschleuse und nicht separat angelegt.

    Wenn du hier schaust, ziemlich weit unten bekommst du einen Eindruck:
    http://www.wohnmobil-selbstausbau.com/bildergalerie.htm

    Beim Querschlafen gibt es ja nur zu bedenken, dass der hintere womöglich über den vorderen Schläfer klettern muss, aber ich persönlich finde das bei ein wenig erhaltener Gelenkigkeit kein Argument dagegen.

    Dein Argument mit der Kühlbox stimmt natürlich. Ich hatte auch mal eine Kühlbox im Womo und fand das Ein- und Ausladen auf Dauer nervig, weil manches auf einander lag, was eben nicht raussollte und das Gesuchte ganz am Boden lag.
    Es wäre wirklich mal interessant, ob der Stromverbrauch sich beim Kühlschrank dadurch signifikant erhöht, weil durch die zuvor geöffnete Tür Kälte "herausfällt". Vielleicht ist die Kälte in einer halben Stunde wieder drin, so dass man zumindest das Stromspar-Argument für Kühlboxen nicht so hoch bewerten müsste.

    Gruß
    Jürgen

  • Wo baut ihr aus?

    • Jogibär
    • 29. Juni 2013 um 14:12

    Hallo Konze,

    Wagen steht bei uns auf dem Mini-Hof, Zurechtgesägt etc. wird im Heizungskeller => freie Fläche dort vielleicht noch 5qm.
    An der einzigen freien Wand habe ich die gekauften Möbelbauplatten angelehnt. Zum Sägen wird dann jeweils die gewünscht hervorgezogen und auf den Boden gelegt. Feinarbeiten dann auf dem Werktisch, der an der anderen Wand steht.
    Das macht alles nicht wirklich Spaß, vor allem, wenn noch Werkzeug und anderes Gerödel im Weg ist, aber es gab halt keine andere Möglichkeit.

    Die Möbel baue ich in Modulbauweise, so dass ich einzelne fertige zumindest schon in den Bus tragen kann, selbst wenn ich sie nicht direkt einbaue.

    PS: Achso, natürlich noch ein herzliches willkommen hier!

    Gruß
    Jürgen

  • Mein Hyundai und ich

    • Jogibär
    • 28. Juni 2013 um 23:34

    Hallo Roman,

    vom Kühlverhalten her haben sich die modernen Absorber-Kühlschränke (= Gas / 12V / 230V) schon nahe an den Kompressor (12V) herangearbeitet -- zumindest habe ich bei meinen Recherchen viel positives gelesen. Also von dieser Sicht aus gesehen würde ich wirklich nur nach den individuellen Möglichkeiten in deinem Bus schauen, d.h. hast du Platz für eine 5 oder sogar 11 kg Flasche, möchtest du überhaupt eine feste Gasanlage, die dann auch 2-jährlich geprüft werden muss?
    Sowohl Absorber also auch einen Kompressor (mit Wandler) könntet ihr beim Campingplatz-Betrieb ans 230V-Netz anschließen, das nimmt sich also nichts.

    Wenn ihr bzw. du öfter länger freistellen willst, solltest du dir den Stromverbrauch eines Kompressor-Kühlschranks mal durchrechnen, das wird nämlich ohne Solar meist sehr schnell knapp. Und selbst mit Solar hat man keine Stromgarantie, selbst wenn die Sonne scheint, man aber nicht dauernd mit dem Fahrzeug in der Sonne stehen will. Ich habe mir dazu u.a. ein ausrollbares Solarpanel gekauft, was ich dann ein paar Meter weiter vom Fahrzeug auslegen könnte (65 Wh).

    Zur Heizung:
    Ich habe bis jetzt 2 Motor-Standheizungen gehabt und mir ist der erzeugte Lärm bei Nachbarschaft schon unangenehm.
    Da es auch positive Stimmen zur Dieselstandheizung gibt, nehme ich an, dass es sich um andere Modelle handelt und diese vielleicht auch etwas schallisoliert untergebracht sind. Zudem sollen die moderneren auch nicht mehr stark riechen.
    Einen Nachteil haben Dieselstandheizungen aber noch gegenüber Gasheizungen: Der Stromverbrauch ist um einiges höher.

    Persönlich finde ich es aber schon reizvoll, mit einem Tank das Fahrzeug und die Heizung betreiben zu können.
    Zudem darfst du den Gasverbrauch an kalten Tagen auch nicht unterschätzen, zumindest wenn du nur mit einer einzigen (kleinen) Flasche fährst.
    Hier finde ich eine Dieselstandheizung mit größerem Kraftstofftank auch effizienter und unkomplizierter.

    Letztendlich kann ich dich vielleicht damit trösten, dass es keine perfekte Lösung gibt, alles hat seine Vor- und Nachteile.

    Gruß
    Jürgen

  • Hallo, Der Querulant ist da;-)

    • Jogibär
    • 28. Juni 2013 um 23:04

    Da leidet man ja wirklich mit bei so viel Pech ...

    Ist aber toll, dass du nicht aufgibst,
    ganz sicher werden auch wieder bessere Zeiten kommen!

    Gruß
    Jürgen

  • VW T3 Ausbau

    • Jogibär
    • 26. Juni 2013 um 22:17

    Hi Florian,

    das habt ihr ja echt toll gemacht, mit Liebe zum Detail und gemütlich!
    Nur im Hochdach hätte ich wahrscheinlich einen helleren Dachhimmel gewählt,
    um den Raum weiter erscheinen zu lassen.

    Was ist das für eine Platte hinter den Schaltern im Aufbau?
    Eine Art getöntes Plexiglas?

    PS: Die Naturfotos sind toll, besonders die Pilzaufnahmen im DFF-Verfahren...

    Gruß
    Jürgen

  • Preiserhöhung bei Kissmann ab 2013

    • Jogibär
    • 24. Juni 2013 um 20:44

    Hallo Nik,

    ich hatte Herrn Kissmann damals angerufen und er hatte mir das auch erklärt,
    dass die Gehäuse grundsätzlich zugekauft würden.
    Er hat mir aber auch überzeugend erklärt, dass bei Kissmann einige Optimierungen
    hinsichtlich Dämmung und Kompressor-Steuerung durchgeführt würden, die
    eine messbare Energieeinsparung zur Folge hätten.

    Bei Indel hätte ich das von mir gewünschte Modell (mit größerem Eisfach) auch nicht
    günstiger bekommen und da seine Erklärungen vertrauenswürdig klagen, habe ich
    dort bestellt.
    Bei mir steht auf dem Kompressor übrigens: BD35F - modified by Kissmann.
    Wenn ich mich recht erinnere, sagte er mir auch, dass dort noch ein Danfoss drin
    wäre, dann wohl halt noch einer des Restbestandes.

    Sobald ich ihn angeschlossen habe, werde ich versuchen, den Verbrauch zu ermitteln
    und mit den Angaben des Datenblatts zu vergleichen.
    Laut Datenblatt haben sich nämlich die äußerlich baugleichen Indel- und Kissmann-Modelle
    deutlich im Stromverbrauch unterschieden.

    PS:
    Wieso bist du eigentlich so auf das Thema "kühlen" spezialisiert, arbeitest du in diesem Bereich?

    Gruß
    Jürgen

  • Vorstellung & Basisfahrzeugsuche

    • Jogibär
    • 13. Juni 2013 um 22:03

    Hi Thomas,

    wie viel Offroad soll es bei dir sein?
    Wenn du von "mehr Platz" sprichst, d.h. größerer Kabine, nimmt das natürlich wieder
    ein Stück Geländegängigkeit, zumindest im Bereich 3,5 T
    Aber selbst beim U 1300 L sollte die Kabine nicht zu groß sein, wenn man noch Spaß
    im Gelände haben will, obwohl für 2 T Last ausgelegt.

    Die meisten Kastenwägen würden schon noch unter 3,5 T passen, sind aber natürlich
    nicht wirklich "Offroad"-fähig, sondern eher für schlechte Wege. Es besteht immer die
    Gefahr, dass sich der Kasten verzieht.
    Vom kurzen Sprinter mit Iglhaut habe ich allerdings viel Gutes gelesen; gebraucht
    habe ich die schon zwischen 25 und 35 T gesehen.

    Für einfaches Offroad bis 3,5 T gingen aber auch:
    - Allrad-Sprinter bis mittlerer Radstand und Werksallrad von Oberaigner, oder eben Achleitner bzw. Iglhaut
    - Ford Transit mit Allrad (schaltet sich bei Aktivierung im Bedarfsfall hinzu)
    - Citroen / Peugeot / Fiat-Kastenwagen mit Dangel-Allrad
    - Bremach als Kastenwagen oder mit kleiner Kabine
    - Scam (in D oft als "Pfau" zu sehen) besser als Sprinter im Offroad, aber nur mit Mini-Kabine unter 3,5 T

    Ich denke aber, selbst den alten Sprinter Allrad mit Kabine kann mit noch gut unter 3,5 T halten
    Mein Sprinter (TN1) ohne Allrad wog bei 3,50 m Kabinenlänge + Alkoven auf geeichter Waage 2,24 T (noch ohne Ausbau).
    Der Allrad macht beim Sprinter dann rund 150-180 kg Mehrgewicht aus.
    Die neuen Sprinter sind nun wieder etwas schwerer (und länger) geworden.

    Gruß
    Jürgen

  • Vorstellung

    • Jogibär
    • 7. Juni 2013 um 22:03

    Finde ich toll, das ihr, Truma, nun auch hier seid.
    Ich habe bei Recherchen zu meiner Heizung soviel gutes zum Service gelesen und trotzdem hoffe ich, euch nie zu brauchen ;)

  • Aus "MB-609 Garderobenmobil" wird "Wallee-2"

    • Jogibär
    • 2. Juni 2013 um 23:52

    Nabend Jan,

    toll gemacht! Das Waschbecken beeindruckt mich besonders, da ich gerade selbst versuche mit
    Fräse, Säge etc. etwas zustande zu bringen und schon einiges an Lehrgeld bezahlen musste... :oops:

    Was sind denn das für Hölzer, die unter dem Waschbecken entlanggehen?
    Gibt es die so "auf Reihe" zu kaufen oder werden die einzeln an die Rundung angelegt?

    Dann mal weiterhin gutes Gelingen!

    Gruß
    Jürgen

  • Mounty 6x6

    • Jogibär
    • 25. Mai 2013 um 15:31

    Ich war auch einer der stillen Mitleser und Bewunderer und konnte jedes mal nur staunen, mit welcher Liebe zum Details Ihr da zugange wart. Respekt!
    Nach der Schinderei habt ihr euch ja eure Reise auch wirklich verdient;
    Wünsche euch viele bleibende Eindrücke und natürlich eine gute Heimkehr!

    Jetzt hoffe ich nur, dass ihr auch an die Daheimgebliebenen denkt und eure schicke Homepage immer mal wieder mit Bildern füttert...

    Gruß
    Jürgen

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • Jogibär
    • 24. Mai 2013 um 18:50

    Hallo,

    grundsätzlich sind beide Typen für eine Solaranlage geeignet, da brauchst du dir keine Sorgen machen.
    Ich würde, wenn ich zwischen beiden Typen wählen sollte, AGM holen, ganz einfach weil diese bei ähnlichen Fähigkeiten zu GEL preisgünstiger sind.
    Bei den GEL-Batterien habe ich damals bei Recherchen etwas häufiger von verfrühten Ausfällen gelesen, womöglich, weil diese noch etwas empfindlicher bei der Aufladung bei Wärme sind, wie du auch schon erwähnt hast.
    Es empfiehlt sich grundsätzlich bei beiden Typen, einen Regler mit Temperatursensor zu verwenden.

    Bei beiden Typen liegt die Ladeschlusspannung bei ca. 14,4 - 14,7 V, also über den offenen Blei-Säure-Batterien.
    Gerade hier kann es bei Aufladung über Solar zu nicht ganz vollen Batterien kommen und auch das ist schädlich. Denn im nicht geladenen Bereich der Batterie kann dann eine Sulfatierung beginnen. Ich habe von Händlern und Herstellern als Empfehlung gehört, die Batterien mindestens einmal pro Monat 100% aufzuladen.
    Da du ja ordentlich was auf's Dach packen willst und wohl auch in sonnige Gebiete fährst, würdest du hier aber wohl kein Problem haben.
    Man muss aber bedenken, dass der Ladevorgang gegen Ende ziemlich lange dauert und bei angeschlossenen Verbrauchern natürlich doch wieder behindert wird.

    ----
    Zur Verschaltung:
    Ich würde einfach zwei getrennte Anlagen machen, also 2 Regler an z.B. je 2 Panels.
    Vorteil: Wie du schon sagtest, wären die beiden wohl günstiger als ein großer,
    zudem hättest du auch bei Ausfall einer Anlage eine weitere funktionierende.
    Außerdem könnte eine Anlage komplett im Schatten liegen und hättest mit der anderen (falls in der Sonne), noch Strom.
    Kommt natürlich darauf an, wie weit die Panels der beiden Anlagen auseinander liegen, um in der Praxis (z.B. durch einen Ast) auch wirklich nicht beide zu beinträchtigen.

    Es macht dabei nichts aus, dass beide Regler die Batteriebank laden, du kannst beliebige Ladequellen anschließen und diese beeinflussen sich nicht.

    Vielleicht solltest du deine Batteriebank-Größe so planen, dass bei Ausfall einer Batterie, ihr noch genügend Reserve für den Rest eures Trips zur Verfügung habt.
    Das Blöde beim Ausfall einer Batterie innerhalb eines Zusammenschlusses mit anderen ist ja, dass diese auf jeden Fall mit einer vom selben Typ, selber Kapazität und am besten noch des selben Alters ersetzt werden sollte. Gerade der letzte Punkt lässt sich ja so gut wie nie erreichen.

    Für mich waren übrigens diese und noch weitere Punkte, wie max. Entladestrom, letztendlich die Gründe, eine andere Batterietechnik auszuprobieren (LiFeYPo4).

    Gruß
    Jürgen

  • Neuanmeldung

    • Jogibär
    • 3. Mai 2013 um 10:36

    markus:
    War gerade auf deiner Seite und wollte die Bilder aufrufen (z.B. Wohnkabine),
    aber es bleibt nach Klick ein weißer Frame und Bilder werden nicht geladen.
    Mit mehreren Browser getestet, z.B. Firefox, Safari

    Gruß
    Jürgen

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