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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • Zurück zu den Wurzeln 1 - Dethleffs Tourist 1939

    • Jogibär
    • 12. November 2013 um 08:47

    Danke für die Fotos, John,
    wirklich interessante Einblicke!
    Wie viele von solcher Art wohl damals unterwegs waren? Eine Stückzahl wie viel gebaut wurden, wurde nicht genannt, oder?
    Aber sicher war man damit ein solches Unikum, dass man noch nicht einmal in Ruhe campen konnte,
    weil man von allen beglotzt oder angesprochen wurde... :roll:

    Gruß
    Jürgen

  • L 608 DG mit Mabu Koffer Restauration

    • Jogibär
    • 9. November 2013 um 18:36

    Super gemacht habt ihr das, Andreas,
    ich habe mir eben die Bildergalerie angeschaut und finde das Ergebnis klasse,
    gerade die weißen Möbel und der Stil gefallen mir. Die Lackierung sieht auf den
    Bildern ja glatt wie ein Babypopo aus, oder hast du das bewusst fotografisch
    so inszeniert, dass man die Streifen nur nicht sieht? :D
    Ich habe bei mir nur das Dach lackiert (mit Rolle) und das sieht so was schon sch... aus,
    dass ich froh bin, mich nicht am Rest des Wagens versucht zu haben...

    PS: Hat es einen praktischen Grund, warum das Heck angeschrägt ist, z.B:
    Stabilität? Oder ist das nur rein der Optik wegen?

    Dann man noch alles Gute im zukünftigen "Austeigerleben"!

    Gruß
    Jürgen

  • Gas-Cerankochfeld Dometic CC 11 Rückruf & Alternativen wie Dynaxo

    • Jogibär
    • 8. November 2013 um 15:14

    Hallo Guido,

    vielen Dank für deinen ehrlichen Bericht, da bin ich ja wirklich froh, das Ding noch nicht
    eingebaut zu haben -- dummerweise habe ich nur schon den Ausschnitt gesägt und die
    Gasleitung durch die Wand des Küchenblocks gelegt, da ich nicht genug Breite dort
    hatte, um die Gasleitung innen herunterzuführen.

    Mich wundert, dass das Kochen so lange dauert, wo doch in den Produktmerkmalen extra
    darauf hingewiesen wird, dass das Kochen von 1 Ltr. Wasser sogar schneller gehen soll.
    Aber ich muss mir einfach abgewöhnen, den Lobpreisungen von Herstellern zu glauben :wink:

    Gestern Abend habe ich übrigens eine Mail von Dometic erhalten, da ich seit aufkommen
    dieses Themas nachgefragt hatte, was es mit diesem Rückruf auf sich hat.
    Man bot mir an, das Gerät wieder zurückzusenden und mir den vollen Betrag dafür zu
    erstatten (ich hatte das Gerät letztes Jahr schon im Werksverkauf erworben)

    Da ich die Idee eines Ceranfeldes grundsätzlich gut fand und finde, habe ich noch gezögert,
    ob ich das Gerät wirklich zurücksenden soll. Man sagte mir am Telefon, dass es nichts
    akut sicherheitsgefährdendes sei, aber man empfahl mir es nicht einzubauen.
    Was da genau vorliegt konnte (oder wollte) man mir nicht sagen.

    Deshalb kommt dein Beitrag hier gerade recht, um die Rückgabe des Gerätes nun
    endgültig durchzuführen, egal welche weitere Arbeit ein anderer Kocher an Änderungen
    bei den Möbeln etc. bringen wird.
    Bei dem Ceranfeld hatte ich vorher übrigens nur von den anfälligen Sensoren für die
    "Nachhitze" gelesen. Für eine Reparatur muss man das Gerät ja dann wieder ausbauen...

    Gruß
    Jürgen

  • LED Beleuchtug in der "zwecke zwo"

    • Jogibär
    • 7. November 2013 um 22:34
    Zitat von 3125


    wieviel LED's wären für einen Raum von ca. 250cm/150cm/130cm LBH nötig ?

    Gruß
    3125 aka
    Nicole & Alexander


    Hallo,

    als Vergleich hatte mir folgende Angabe gedient:
    Eine 60W-Glühbirne hat ca. 600 Lumen (lm)

    Aus Erfahrung kann man ja recht gut sagen, wie damit ein durchschnittliches Zimmer ausgeleuchtet wird bzw. wurde.
    Der Lumen-Wert sollte auch bei den LEDs angegeben sein, so dass man dadurch auf die ungefähre Anzahl kommen kann.

    Bei meinen Recherchen bin ich übrigens noch auf weitere Werte gestoßen, die ich interessant beim vergleichen fand,
    ich erwähnte sie einfach mal:

    • Farbtemperatur: gemessen in Kelvin, je höher, desto kälter das weiß, (z.B. 3000 K ist eher warmweiß)
    • Farbwiedergabe: gemessen in Ra, je höher der Wert, desto mehr Spektralfarben enthält das Licht und desto natürlicher wirken die beleuchteten Gegenstände (z.B. 85 Ra ist schon ein guter Wert)
    • Abstrahlwinkel: je höher, desto sinnvoller natürlich für eine Raumbeleuchtung, z.B. 120º


    Nach der Erfahrung aus mein letzten Campingbus, wo nur die billigsten LEDs verbaut waren, zudem schwach und auch noch kältestes weiß, habe ich nun Lichtleisten mit warmweißen Nichia-LEDs gekauft, die man nach Bedarf kürzen und verlängern kann. Ein echt behagliches Licht.

    Gruß
    Jürgen

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 7. November 2013 um 20:35

    Danke Ralf und Restler,

    ich versuche die nächsten Tage doch noch eine höhere Halle zu finden, in der ich den Ventilator nochmal neu abdichte. Eine Hutze würde doch sicher kurz oder lang wieder vom (Fahrt-)wind abgerissen.

    Die Idee mit einer Wasserdichten Farbe ist gut, hätte ich auch besser am Anfang gemacht :(
    Ist aber wirklich interessant zu hören, Restler, dass es da doch wohl doch ab und zu Probleme gibt. Wobei ich wie gesagt, extra eine teure Klappenvariante gewählt habe und auch im Glauben bin, dass die Schlösser auch kein Mist sind. Die haben ja auch so eine Abdeckung zum hochklappen.
    Da werde ich morgen auch noch mal genauer nach sehen.

    Gruß
    Jürgen

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 7. November 2013 um 13:15

    Danke Herby, die Frage nach dem Schloss hatte Herr Kuhn auch gestellt, aber ich
    hätte nicht gedacht, dass dort tatsächlich so viel Wasser eindringen kann.
    Ich werde sobald möglich mal den Gartenschlauch-Test machen und dann vor allem auch
    das Schloss beobachten.
    Zudem habe ich übrigens noch ein undichtes Dach, dort wo ich den Ventilator für die
    Dunstabzugshaube integriert habe. Obwohl ich auch hier nach Anleitung Dichtmasse
    eingebracht habe, wundert es mich, wie und wo das Wasser doch noch einen Weg
    gefunden hat - echt faszinierend :?
    Naja, da muss ich nun auch wieder ran, ich hoffe es kommt noch mal einen regenfreien Tag...

    Gruß
    Jürgen

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 7. November 2013 um 11:39

    Hallo Christopher,

    bei Schwitzwasser dürften doch nicht diese Mengen an Wasser anfallen, meine ich zumindest,
    es hat ja die Vertiefung scheinbar komplett gefüllt und ist dann ins Holz gegangen.
    Zudem war ich die letzten Tage nur sporadisch darin.

    Herr Kuhn von Ormocar schlug mir jetzt als Sofortmaßnahme vor, ein Loch in die Vertiefung
    zu bohren, so dass das Wasser in Zukunft abfließen kann.
    Zudem die Gartenschlauchmethode, bei der eine zweite Person von Innen beobachtet,
    wo und ob es herunterläuft. Dafür müsste nur erstmal alles trocken sein...

    Gruß
    Jürgen

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 7. November 2013 um 11:09
    Zitat von hockd

    Ja genau

    das ist ja auch das einzige was man bei
    dem S..wetter sinnvolles tun kann.
    Eine Flasche Bier und Zeit und von Innen mit Licht
    beobachten wo es reinsickert. :wink:

    :lol:

    Die Dichtungen habe ich nun überprüft und ich konnte keine Schnitte oder Risse feststellen,
    der Cutter hat den Gummi also nicht durchschnitten, wie ich gestern noch vermutet habe.

    Heute morgen war in der Seitenklappe links alles trocken, jedoch unter der
    Türe sah es schlimm aus. Die dort abgelegte Pappe war bereits an der Ecke
    vollgesogen, genau wie das Holz darunter, nahe der Einlassung für die Türverriegelung
    Es scheint so, als würde sich das Wasser durch diese Verriegelungs-Schiene nach
    unten bewegen, denn die Tür innen war trocken.
    Und das Fahrzeug stand übrigens, wie die meiste Zeit.

    Ich denke, ich werde das nun mal bei Ormocar ansprechen, vielleicht sind diesmal andere
    Gummis verwendet worden.

    Gruß
    Jürgen

    Bilder

    • IMG_8343.jpg
      • 105,78 kB
      • 900 × 665
  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 6. November 2013 um 18:45

    Also ich glaube, ich habe die Lösung gefunden und ich glaube, ich bin der Schuldige... :(

    Es könnte sein, dass ich beim Folieren vor rund 2 Monaten zu tief und zu häufig in den
    Gummi geschnitten habe (beim Randschneiden mittels Cutter).
    Es war zwar minimal, denn die Folie war ja sehr einfach zu durchtrennen, aber wenn Wasser
    Zeit hat, sucht es sich schließlich seinen Weg auch durch kleinste Öffnungen.
    Alles andere würde mich auch wundern, denn Ormocar baut ja solche Klappen nicht zum ersten
    mal ein, und wie ihr selbst schreibt, ist Wassereinbruch alles andere als normal...

    Morgen werde ich mir das mal bei besserem Wetter und Licht genauer anschauen und
    noch mal berichten. Wäre ja nicht der erste blöde Fehler von mir :?

    Gruß
    Jürgen

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 6. November 2013 um 11:28

    Hallo Christopher,

    ich habe individuelle, handgefertigte Sandwich-Klappen im Bereich 400-500,- Euro pro Stück,
    die Tür rund 1300,- Euro, alle um die 3-4 cm dick und mit dickem Gummi umgeben,
    deswegen auch meine Verwunderung über die eintretende Nässe.

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • Jogibär
    • 6. November 2013 um 10:36

    Hallo zusammen,

    schon seit ich meine Kabine habe (April 2013) ist mir aufgefallen, dass es im Bodenbereich
    hinter der Tür nass war (nach Regenfällen)
    Nun, nach den starken Regenfällen der letzten Tage ist mir auch bei einer meiner Klappen ein nasser Bodenbereich
    aufgefallen, d.h. auf dem Holzboden konnte man das Wasser spüren und sehen, also nicht nur Feuchtigkeit.

    Die Klappe und Tür schließt jedoch gut, d.h. man muss (wohl wegen des Gummis) diese mit
    nicht wenig Kraft beidrücken, so dass ich gar nicht verstehen kann, wie dort noch Wasser eindringen kann.

    Bevor ich mich nun an Ormocar wende, die Frage an euch, ob es durchaus normal ist, dass Klappen und Türen
    bei starkem oder dauerhaftem Regel etwas undicht sind. Was meint ihr dazu bzw. welche Erfahrungen
    habt ihr gemacht?
    Der Wagen steht übrigens nicht besonders schief, so dass ich es mir dadurch erklären könnte.

    Dank und Gruß
    Jürgen

  • Neues zum Thema WoMo oder WoBo ....

    • Jogibär
    • 5. November 2013 um 17:57

    Wirklich genial gebaut, aber ich würde den hier nehmen, bescheiden wie ich bin :D :

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    Gruß
    Jürgen

  • Wann kann auf eine Sicherung verzichtet werden?

    • Jogibär
    • 3. November 2013 um 23:54
    Zitat von holger4x4

    Ich hatte verstanden, dass die Abgänge vom Verteiler schon einzeln abgesichert sind! Das sollte auch so sein.
    Es ging nur um die Leitung zum Verteiler.


    Ja, so habe ich das gemeint, und der Booster hat Innen natürlich auch noch seine Sicherungen.
    Aber den Anschluss vorne ab der Starterbatterie hin zum Booster habe ich natürlich wieder abgesichert,
    zudem auch wieder das Kabel von der Sammelschiene zur Batterie bzw. dem "Hauptstützpunkt"

    Gruß
    Jürgen

  • Wann kann auf eine Sicherung verzichtet werden?

    • Jogibär
    • 2. November 2013 um 18:10

    Ok, danke für eure Meinung! Dann lasse ich es erstmal so, falls
    nicht der TÜV auch in die Elektro-Installation schaut und doch
    was zu mäkeln hat... :?

    Gruß
    Jürgen

  • Wann kann auf eine Sicherung verzichtet werden?

    • Jogibär
    • 2. November 2013 um 12:52

    Hallo zusammen,

    ich installiere im Moment einige Geräte und Leitungen und stelle mir gerade die Frage,
    ob auch die Plus-Leitung von der Verteilerdosen zur Plus-Hauptschiene abgesichert werden muss?
    Es geht mir um's Verstehen und ein Vermeiden von unnötigen Sicherungen, da doch
    jede Sicherung auch wieder etwas von der Spannung abzwackt, richtig?

    Dem Prinzip nach sicher ja, aber die Hauptgründe für eine Sicherung sind doch:
    - Schutz des Kabels vor zu hohen Strömen und
    - Schutz vor Kurzschluss z.B. bei Durchscheuerung

    Die Geräte, die über den Verteiler versorgt werden, haben insgesamt ca. 30 A,
    meine Plus-Leitung zur Hauptschiene ist 6qmm dick und ist ca. 15 cm lang.

    Meine Überlegung:
    Bevor doch die Leitung jemals einen zu hohen Strom abbekommen könnte, ist
    doch schon die Sicherung für das verantwortliche Geräte geschmolzen.
    Zudem scheuert das Kabel nirgendwo und alle Kabel sind sowieso über
    Aderendhülsen und Kabelschuhe fest verschraubt.

    Bei meinem Ladebooster ist es ähnlich, das Kabel zur Hauptschiene ist 10qmm dick
    und ebenfalls nur 15cm lang. Das Gerät kann max. 45A liefern, gibt es also dennoch
    Gefahren die es nötig machen, das Kabel auf diese Distanz abzusichern?

    Wäre toll wenn die Fachleute hierzu mal etwas sagen könnten.

    Dank und Gruß
    Jürgen

  • Roter Crafter, und weiter gehts

    • Jogibär
    • 2. November 2013 um 12:28

    Hallo HerrBert,

    ich hatte auf der Messe in Düsseldorf auf 5,70m noch einen wie ich finde
    platzsparenden Entwurf gesehen, anbei mein Foto.
    Ist zwar mit Hochbett, aber "kuscheln" kann man ja auch vorher unten ;)

    Vorne (nicht ganz auf dem Foto) beginnt dann ein Sitz mit Tisch
    und daran dann zudem die beiden drehbaren Vordersitze.
    Einfach mal als Anregung.

    Gruß
    Jürgen

    Bilder

    • Knaus-BoxStar-Move540.jpg
      • 95,7 kB
      • 1.000 × 750
  • Unimog als Wohnmobil

    • Jogibär
    • 31. Oktober 2013 um 22:49

    Hi Kolle,

    ich sage trotzdem mal "willkommen" und hoffe, dass du die Entschuldigung
    von Thomas annimmst. Im übrigen hatte ich beim lesen auch nicht den Eindruck,
    er wollte dir persönlich an den Karren pinkeln, sondern nur etwas aus seinem
    reichhaltigen Fundus preisgeben, so ist er halt, der Gute... :D

    Also mir gefällt dein Ausbau auch und ich würde durchaus gerne noch weitere
    Bilder sehen. Ich wollte auch mal einen Unimog, aber den 1300er, aber wurde
    dann "zur Vernunft" gebracht. Aber trotzdem bin ich immer noch fasziniert
    von diesen "unvernünftigen" Fahrzeugen, egal welche Baureihe. Ich finde gerade
    die Vielfalt hier im Forum toll und das man immer wieder dazulernen kann!

    Gruß
    Jürgen

  • Gas-Cerankochfeld Dometic CC 11 Rückruf & Alternativen wie Dynaxo

    • Jogibär
    • 31. Oktober 2013 um 08:01

    Hallo Marcel,

    danke für die Rückmeldung...
    Es ärgert mich, das Dometic sich ansonsten in Schweigen gehüllt hat,
    ich hatte meines übrigens direkt von denen gekauft.
    Und den Techniker hatte ich im besagten Gespräch auch gefragt, ob denn die
    Produktion eingestellt sein, weil ich gar keine Geräte mehr in den Shops sah -- und
    auch das verneinte er!
    Es scheint also wohl doch etwas mit dem Gerät nicht in Ordnung zu sein.
    Dann lass ich mich mal überraschen was als erstes nicht funktionieren wird... :(

    Das Dynaxo-Modell, dass von KCT vertrieben wird, scheint ja wirklich top zu sein,
    aber preislich ja auch wieder um einiges höher.

    Gruß
    Jürgen

  • Gas-Cerankochfeld Dometic CC 11 Rückruf & Alternativen wie Dynaxo

    • Jogibär
    • 28. Oktober 2013 um 22:05

    Hallo Marcel,

    ich habe exakt dieses Cerankochfeld, jedoch noch nicht ans Gas angeschlossen.

    Vor ca. 2-3 Monaten hatte ich mit einem Dometic/Cramer-Techniker gesprochen und
    auch nebenbei mal nach Problemen o.ä. gefragt.
    Dieser hat mir von keiner Rückrufaktion erzählt, vielleicht ist es ja auch eines der Vorgängermodelle
    oder doch nur Mitbewerber-Schelte.

    Wenn es gravierende Probleme mit einem Produkt gibt (wie z.B. Brandgefahr)
    hätte Dometic doch sicher auch in den Foren einen Rückruf gestartet.

    Vielleicht waren einige Kochfelder auch zu dicht an der Wand oder einer Gardine,
    denn die heiße Luft strömt ja hinten hoben heraus.

    Gruß
    Jürgen

  • Wasserfeste Hölzer für Gitterrost in Dusche

    • Jogibär
    • 12. Oktober 2013 um 19:34

    Wow, das kann sich ja wirklich sehen lassen!

    Sowas werde ich nicht hinbekommen, z.Zt. ist bei mir noch der GFK-Boden im Bad
    und ich dachte zeitweilig sogar daran, ihn zu lassen, da ich nicht wusste, ob das
    Rost nach dem Duschen gut trocknen wird. Bei mir ist nämlich in der Nasszelle noch
    kein Fenster bzw. Dachfenster...

    Gruß
    Jürgen

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